Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662170 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6192 am: 29. Dezember 2017, 14:08:25 »
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Monats Botschaft vom 25. November 2017
"Liebe Kinder! In dieser Gnadenzeit rufe ich euch zum Gebet auf. Betet und sucht den Frieden, meine lieben Kinder. Er, der hier auf die Erde gekommen ist, um euch wer oder was ihr auch seid, Seinen Frieden zu geben; Er, mein Sohn, euer Bruder, ruft euch durch mich zur Umkehr auf, denn ohne Gott habt ihr keine Zukunft und kein ewiges Leben. Deshalb, glaubt und betet und lebt in der Gnade und in der Erwartung eurer persönlichen Begegnung mit Ihm. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

Monats Botschaft vom 25.11.2017 , an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti
„Und ich hörte eine Stimme vom Himmel her rufen: schreibe! Selig die Toten, die im Herrn sterben, von jetzt an: Ja, spricht der Geist, sie sollen ausruhen von ihren Mühen, denn ihre Werke begleiten sie“ (Offb. 14,13) In diesem Aufruf in der Geheimen Offenbarung werden wir daran erinnert, dass wir in Gott eine Zukunft haben, dass wir in Gott ein ewiges Leben erwarten dürfen. „Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen…Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten.“ (Joh .14,2) Die Gospa verweist uns in ihrer Botschaft auf diese Erwartung: „Ohne Gott habt ihr keine Zukunft und kein ewiges Leben.“ Die Heiligen lebten in und aus dieser Erwartung einer persönlichen Begegnung mit ihm, ihrem Gott und Vollender ihres Lebens. Mit ihrer ganzen Lebenseinstellung, mit all ihren Problemen, bei all der Hässlichkeit, Gewalt, Unfrieden und Streit, denen auch sie ausgesetzt waren, haben sie die tägliche Umkehr vollzogen, d.h. sie haben aus dem Grundsatz heraus gelebt: „Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh…“, sie haben ihre Zukunft, das Ziel ihres Lebens nie aus dem Auge verloren, sie haben aus der Erwartung ihrer persönlichen Begegnung mit Gott gelebt. „Er, der hier auf Erden gekommen ist, um euch, wer oder was ihr auch seid, seinen Frieden zu geben, er will, dass wir uns selber annehmen, uns selbst bejahen. Zunächst einmal sind wir ja alle Geschöpfe Gottes, geschaffen nach Gottes Bild und Gleichnis. „Gott schuf den Menschen als sein Abbild, als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Und Gott segnete sie.“ (Gen. 1, 27) Zu dieser Würde, die allen Menschen, „wer immer und was immer er auch sein mag“, zuteil wurde, schenkte uns Jesus, der Sohn Gottes, der “hier auf die Erde gekommen ist“, eine weitere viel höhere Würde. „Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es.“ (1. Joh. 3,1) Diesen seinen Geschöpfen, seinen Kindern hat Gott diese Erde anvertraut. „Er übertrug alle Verantwortung seinen Knechten, jedem eine bestimmte Aufgabe“. (Mk 13,34) Auch Jesus selbst, der unsere Menschennatur annahm, der in allem uns gleich wurde außer der Sünde, bezeichnete sich gern als Menschensohn. „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“ (Joh. 1,14) Zu seinen wesentlichen Aufgaben, die er auf Erden zu erfüllen hatte, zählte und zählt die Gabe des Friedens: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch“. (Joh 14,27) In und mit seinem irdischen Leben hat uns Jesus vorgelebt, wie er sein Dasein verstanden wissen wollte. “Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: … einen Leib hast du mir geschaffen. Ja, ich komme - um deinen Willen, Gott, zu tun.„ (Hebr. 10, 5) Die Evangelien erzählen uns, wie Jesus mit allen seinen Sinnen sein Dasein lebte und erlebte. Er sah die Lilien auf dem Felde und hörte den Vögeln zu, er roch den Sauerteig und schmeckte das Brot und den Wein. Vor allem aber fühlte er die Nähe seiner Mitmenschen, er lachte und er weinte am Grab seines Freundes Lazarus. In allem erkannte er das Wirken seines himmlischen Vaters. Jesus, Er, mein Sohn und euer Bruder, so stellt ihn uns heute die Gospa vor, er sah die Welt mit den Augen seines Herzens. Aus  seiner Herzensmitte heraus sah er die Kranken und den tieferen Sinn des menschlichen Leidens, in den Gefangenen sah er schon die ewige Freiheit der Kinder Gottes, in all der Schuld und Sünde, in der Mensch verstrickt ist, erblickte er die „Felix Culpa“, die glückliche Schuld“, die ihn beten ließ: „Vater, vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun.“ (Lk 23,34). Und in den Trauernden sah er bereits die Antwort aus seiner Auferstehung von den Toten. „Denn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben.“ (Joh 5,26) Jesus zeigt uns durch seine Geburt, sein Leben, seinen Tod, seine Auferstehung und Himmelfahrt, was uns auch die Gospa einschärft: „Ohne Gott habt ihr keine Zukunft und kein ewiges Leben. Deshalb: glaubt und betet und lebt in der Gnade und in der Erwartung eurer persönlichen Begegnung mit ihm.“ Im Advent unseres Lebens sollen wir deshalb wachsam sein, damit wir nicht orientierungslos, ohne Sinn und Ziel die Zeit verplempern: das Leben ist höchst lebenswert und es gibt für uns eine Zukunft über das irdische Leben hinaus. Danke Gospa für Deinen Ruf zur Wachsamkeit. Hilf uns unsere Gnadenzeit wahrzunehmen, zu beten und den Frieden des Herrn zu suchen.

P. Donat Kestel ofm
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6193 am: 29. Dezember 2017, 17:28:28 »

K 140. Um Schutz durch die Engelhierarchie

(1077. Botschaft)

Liebster Vater, Gott der ganzen Schöpfung, Gott der Allerhöchste, gewähre mir Gnade und Schutz durch Deine Engelhierarchie. Mach mich fähig, mein Augenmerk auf Deine Liebe für jedes Deiner Kinder zu richten, wie sehr sie Dich auch beleidigen. Hilf mir, ohne Angst in meinem Herzen die Kunde vom Letzten Bund zu verbreiten, um die Welt auf das Zweite Kommen Jesu Christi vorzubereiten. Gewähre mir Deine besonderen Gnaden und Segnungen, um über die Verfolgung hinauszuwachsen, die mir von Satan, seinen Dämonen und seinen Agenten auf Erden zugefügt wird. Lass nicht zu, dass ich jemals Deine Feinde fürchte. Gib mir die Stärke, meine Feinde wie auch diejenigen, die mich im Namen Gottes verfolgen, zu lieben. Amen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6194 am: 29. Dezember 2017, 18:36:26 »
Hl. Hildegard von Bingen

Visionen zur Endzeit – Hildegard von Bingen

33. Die Bitte des Gottessohnes an den Vater um Schonung der Menschen.

Mich, der Ich nach Deiner Anordnung das Gewand des Fleisches angelegt habe, quält es, daß Meine Glieder, nämlich die, die durch das Bad der Taufe mir angehangen hatten, sich jetzt von Mir lossagen und dem Hohn des teuflischen Spottes verfallen, indem sie auf den Sohn des Verderbens hören und ihn verehren. Doch Ich nehme die von ihnen, die nur ausgeglitten sind, wieder an Mich, die Aufrührer aber und die, die im Bösen verharren, verwerfe ich.

Vater, weil Ich Dein Sohn bin, blicke auf Mich in der Liebe, in der Du Mich in die Welt gesandt hast, und betrachte Meine Wunden, durch die Ich auf Dein Geheiß den Menschen erlöst habe. Ich zeige sie Dir, damit Du Dich dieser erbarmst, die Ich erlöst habe, und lass nicht zu, daß sie aus dem Buch des Lebens getilgt werden. Durch das Blut Meiner Wunden hole Ich sie in der Reue zu Dir zurück, damit nicht der, der Meine Menschwerdung und Mein Leiden verspottet, durch das Verderben über sie herrscht.

Jetzt also, ihr Menschen alle, die ihr euch danach sehnt, die alte Schlange zu verlassen und zu eurem Schöpfer zurückzukehren, achtet darauf, daß ich, der Gottes- und Menschensohn, Meinem Vater für euch Meine Wunden zeige. Daher beugt auch ihr in der Reinheit des Glaubens eure Knie, die ihr oft vor der Eitelkeit der aufsässigen Widersetzlichkeit gebeugt habt, vor eurem Vater, der euch geschaffen und euch den Geisthauch des Lebens gegeben hat. (Vgl. Gen 2,7) Bekennt von Herzen vollständig eure Sünden, damit Er euch, die ihr in leiblicher und seelischer Bedrängnis seid, Seine starke, unbezwingbare Hand reicht, um euch dem Teufel und allem Bösen zu entreißen.

So spricht der Sohn zum Vater und empfiehlt Ihm Seine Glieder. Er nimmt diese in Zucht, damit sie Seinem Haupt wahrhaft anhängen und nicht das Verderben des ersten und letzten Verderbers sie verschlinge. Denn sooft der allmächtige Vater durch die bösen Taten der Menschen zum Zorn gereizt wird, zeigt Ihm Sein Sohn Seine Wunden, damit Er ihretwegen die Menschen schont. Er selbst hat ja Seinen Leib nicht geschont, damit das Schaf, das ihm verloren gegangen war, durch Sein Blut zurückgeholt werde. Und deshalb werden auch Seine Wunden so lange offenbleiben, wie der Mensch in der Welt bleibt und sündigt. Daher verlangt auch derselbe Gottessohn von den Menschen, daß sie ihre Knie vor Seinem allmächtigen Vater beugen, sooft sie Seinen Urteilsspruch verdienen, damit Er sie wegen Seiner Wunden, die Er im Fleisch erlitten hat und auf die Sein Vater immerfort schaut, von allem Bösen befreit.

34. Die Erweckung von Henoch und Elija und der Endkampf gegen den Antichristen.

Nachdem aber Henoch und Elija durch den Sohn des Verderbens den leiblichen Tod erlitten haben, werden dessen Anhänger sich sehr freuen, weil sie sehen, daß jene umgekommen sind. Aber dann, wenn der Geist des Lebens die beiden wieder erweckt und empor in die Wolken erhoben hat, wird sich ihre Freude in Furcht, Trauer und große Bestürzung verwandeln. Denn durch deren Erweckung und Erhöhung werde ich, der Allmächtige, beweisen, daß der Auferstehung und dem Leben der Toten durch keinen Widerstand der Ungläubigen widersprochen werden kann, nämlich daß an jenem Tag, wenn die Elemente, mit denen zusammen der Mensch gesündigt hatte, gereinigt werden, auch der Mensch vom Tod auferweckt und durch die Reue, die Gott am besten gefällt, in größere Herrlichkeit eingesetzt wird, als er am Anfang erschaffen wurde. Denn wie der gesamte Organismus des Menschen durch die Reue erschüttert wird, so bewegt er auch mit der klagenden Stimme seiner Reue den Himmel und lobt Gott mit den Cherubim aus seinem ganzen Wesen.

Dann wird die alte Schlange wegen der Auferweckung dieser beiden (Henoch und Elija) in rasenden Zorn versetzt werden. Sie wird den verdorbenen Menschen (den Antichristen) zu der Meinung bringen, seinen Thron, von dem er vertrieben wurde, wieder in Besitz zu nehmen, damit dadurch die Erweckung der genannten Männer und die Erinnerung an den Sohn Gottes vollkommen getilgt werde. Sie wird bei sich selbst sprechen, indem sie sagt: "In diesem meinen Sohn werde ich jetzt einen größeren Kampf austragen, als ich ihn einst im Himmel austrug. Meinen ganzen Willen werde ich durch ihn erfüllen und diesem meinen Willen wird weder Gott noch der Mensch widerstehen können. Ich weiß und erkenne, daß ich nicht besiegt werden kann. So werde ich in allem Sieger sein."

Darauf wird dieser Sohn des Verderbens eine Menge Volk zusammenrufen, damit sie seine Herrlichkeit offen sehen, wenn er versuchen wird, über die Himmel zu gehen, so daß, falls noch etwas vom katholischen Glauben in der Kirche unerschüttert geblieben ist, es durch diesen Aufstieg völlig vergeht. Aber wenn er in Gegenwart des horchenden Volkes den oberen Elementen gebieten wird, ihn bei seinem Gang in den Himmel aufzunehmen, werden sich die Worte des Paulus, Meines Getreuen, erfüllen, die er vom Heiligen Geist erfüllt sprach:

35. Die Entlarvung des Antichristen und seine Vernichtung durch Christus.

"Dann wird der gesetzwidrige Mensch allen sichtbar werden, Jesus der Herr wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten." (2 Thess 2,8)

Der Sinn dieser Aussage ist so zu verstehen: In dieser Zeit wird jener Sohn des Verderbens entlarvt werden, und es wird vor allem Volk sichtbar sein, daß er ein Lügner war, da er die Anmaßung hatte, zum Himmel emporzusteigen. Denn der Herrscher und Heiland der Völker, der Sohn Gottes, wird ihn in dieser seiner Vermessenheit töten. Das wird Er in jener Kraft tun, in der Er, der das Wort des Vaters ist, den ganzen Erdkreis mit Seinem gerechten Gericht richten wird. Wenn nämlich dieser Sohn des Verderbens sich durch teuflische Kunst nach oben erhebt, wird er durch die göttliche Kraft hinuntergestürzt werden, und der Gestank von Schwefel und Pech wird ihn unten aufnehmen, so daß auch die dabeistehenden Völker in den Schutz der Berge fliehen. Wenn sie das sehen und hören, wird sie so großer Schrecken befallen, daß sie dem Teufel und seinem Sohn entsagen und sich zum wahren Glauben der Taufe bekehren. Deswegen wird die alte Schlange bestürzt gegen sich selbst knirschen und sagen: "Jetzt sind auch wir verwirrt. Von nun an werden wir nicht mehr die Kraft haben, uns die Menschen so zu unterjochen, wie wir es bisher getan haben."

37. Alle Glieder der Kirche werden durch den anmaßenden Übermut des Antichrist in Schrecken versetzt, der glaubt, er könne das Innerste des Himmels durchdringen.

Daß du aber siehst, wie sich dieses unförmige Haupt mit so großem Getöse von seiner Stelle löst, daß die ganze erwähnte Frauengestalt in allen ihren Gliedern davon erzittert, bedeutet: Wenn der Sohn des Verderbens, der das Haupt der Bosheit ist, sich in heftigem arrogantem Hochmut aus der ihm anhaftenden Bosheit wie aus einem kleinen Irrtum erhebt, reißt er einen größeren Wahn an sich; er möchte sich nämlich über alle erhöhen, d. h., wenn seine Täuschungen ans Ende gelangt sind, wird die ganze Kirche in all ihren größeren und kleineren Kindern in großen Schrecken versetzt und erwartet seine wahnsinnige Anmaßung. Und es befindet sich eine Unmenge Kot um das Haupt; es erhebt sich daraus wie über einen Berg und versucht zur Himmelshöhe aufzusteigen. Denn die so großen Listen der teuflischen Nachstellung, welche viel Unreinheit verursachen, stehen diesem Sohn der Bosheit bei, verleihen ihm die Flügel des Stolzes und erheben ihn zu solcher Anmaßung, daß er sogar glaubt, das Innerste des Himmels durchdringen zu können. Auf welche Weise? Wenn er nämlich den Willen des Teufels vollkommen erfüllt hat, so daß er nach dem gerechten Urteil Gottes keine Erlaubnis mehr zu seiner so großen Macht an Bosheit und Grausamkeit erhält, sammelt er seine ganze Horde und sagt denen, die an ihn glauben, er wolle in den Himmel auffahren. Doch wie der Teufel nicht wußte, daß der Gottessohn zur Erlösung der Seelen geboren werde, so ist auch diesem großen Übeltäter nicht bekannt, daß der kräftige Schlag der Hand Gottes über ihn kommt, wenn er sich in das todbringende Übel aller Übel einhüllt.

40. Nach der Niederstreckung des Sohnes des Verderbens wird die Braut Christi vom Glanz wunderbarer Schönheit strahlen, während die Irrenden zum Weg der Wahrheit zurückkehren.

Und plötzlich erscheinen die Füße der erwähnten weiblichen Gestalt glänzend weiß und leuchten heller auf als der Glanz der Sonne. Das heißt: Die Stärke des Fundaments und die Stütze der Braut meines Sohnes wird den großen Glanz des Glaubens zeigen und jene Schönheit, die alle Anmut irdischer Herrlichkeit übertrifft, aufweisen, wenn der Sohn des Verderbens – wie schon gesagt wurde – niedergestreckt ist und viele der Verirrten zur Wahrheit zurückkehren.

41. Der Tag des Gerichts kann niemand als Gott kennen.

Doch nach dem Fall des Gottlosen soll der sterbliche Mensch nicht zu erfahren suchen, wann bei der Auflösung der Welt der Jüngste Tag eintrifft, denn er kann ihn nicht kennen. Der Vater hat ihn nämlich in seinem verborgenen Geheimnis aufbewahrt. Bereitet euch also zum Gericht, o Menschen! Wie aber schon erwähnt wurde, wird der Sohn des Verderbens mit seinem Vater, dem Teufel, und mit all seinen Künsten in der Endzeit von meinem Sohn, dem stärksten Kämpfer, überwunden werden, wie auch die so starken Feinde des Samson, der sein Vorbild war, verworfen wurden, wie geschrieben steht.
« Letzte Änderung: 29. Dezember 2017, 18:37:09 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6195 am: 30. Dezember 2017, 07:41:29 »
„Ich hatte Angst, aber ich spürte den Beistand der Gottesmutter“

Nachdem er mit zwei anderen Personen am 13. Oktober 2017 in Nigeria entführt worden war, auf dem Weg nach Benin City, wo die Bischöfe des Landes die Weihe Nigerias an die Gottesmutter vornahmen, beteuert P. Maurizio Pallù in einem Interview mit Radio Vatikan, dass die Muttergottes bei ihrer Befreiung eingegriffen habe. Der 63jährige italienische Priester, ein Missionar aus der Diözese Rom, und seine Gefährten wurden am 17. Oktober befreit.
Seit drei Jahren ist er verantwortlich für den neokatechumenalen Weg in Nigeria und wurde 2016 schon einmal für einige Stunden entführt. Er bemerkt, dass es damals auch am Tag der Muttergottes von Fatima, einem 13. Oktober, gewesen sei… Jedes Mal war die Gefangenschaft dank Maria nur kurz, beglückwünscht er sich selbst.
Dieses Mal, so P. Pallù, habe er „die Bestätigung, dass die Madonna und alle Heiligen“ sie aus dieser Lage herausgeholt hätten. „Ich hatte Angst, aber ich spürte den Beistand der Gottesmutter“, freut er sich. „Der Herr hat die Herzen unserer Entführer erweicht“, sagt er.
Gott hat große Pläne für dieses Land, in dem der Teufel wütet, meint er noch, und bekräftigt, dass in Nigeria wie in anderen Ländern, „der Teufel Millionen von Menschen versklavt, dank Lüge, Niederträchtigkeit und Korruption“. 
 
cath.ch/news
« Letzte Änderung: 30. Dezember 2017, 08:08:10 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6196 am: 30. Dezember 2017, 08:18:37 »
 ;mqghfgt

Wäre es möglich,aus einer Hostie tausendmal tausend Stückchen zu machen: in jedem Stückchen wäre doch der ganze Gott Mensch mit Leib und Blut und Seele unseres Herrn Jesus Christus enthalten,so wie in einem geteilten Spiegel immer das ganze Bild erscheint. ( Hl. Katharina von Siena )
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6197 am: 30. Dezember 2017, 08:29:35 »

Erster Johannesbrief 2,12-17.

Ich schreibe euch, ihr Kinder, dass euch durch den Namen Jesu die Sünden vergeben sind.
Ich schreibe euch, ihr Väter, dass ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, dass ihr den Bösen besiegt habt.
Ich schreibe euch, ihr Kinder, dass ihr den Vater erkannt habt. Ich schreibe euch, ihr Väter, dass ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, dass ihr stark seid, dass das Wort Gottes in euch bleibt und dass ihr den Bösen besiegt habt.
Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht.
Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
Die Welt und ihre Begierde vergeht; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.

Psalm 96(95),7-8.9-10.

Bringt dar dem Herrn, ihr Stämme der Völker,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!
Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
spendet Opfergaben, und tretet ein in sein Heiligtum!

In heiligem Schmuck werft euch nieder vor dem Herrn,
erbebt vor ihm, alle Länder der Erde!
Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König.
Den Erdkreis hat er gegründet, so dass er nicht wankt.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,36-40.

In jener Zeit lebte eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;
nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.
In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.
Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.
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« Antwort #6198 am: 30. Dezember 2017, 17:04:43 »
Hl. Petrus Chrysologus (um 406-450), Bischof von Ravenna, Kirchenlehrer

Schließlich sah Hanna Gott in seinem Tempel

Wie kann der Mensch, dessen Blickwinkel doch so begrenzt ist, diesen Gott ins Auge fassen, den die Welt nicht fassen kann? Die Liebe macht sich darüber keine Gedanken, ob etwas sicher, angemessen oder möglich ist. Die Liebe […] achtet nicht auf das Maß. Sie lässt den Vorwand nicht gelten, dass etwas unmöglich ist, von Schwierigkeiten lässt sie sich nicht aufhalten [...] Die Liebe vermag nicht, das nicht zu sehen, was sie liebt [...] Wie kann man sich von Gott geliebt wissen, wenn man ihn nicht betrachtet? So ist die Liebe, die Gott sehen will, zwar nicht vernünftig, entspringt aber einer Eingebung des Herzens. Deshalb wagt Mose zu sagen: „Wenn ich also Gnade in deinen Augen gefunden habe, so zeige mir dein Angesicht“ (Ex 33,13 (Vulg.)), und der Psalmist bittet: „Gott, lass dein Angesicht leuchten“ (vgl. Ps 79(80),4) [...]

Gott weiß ja, dass sich die Menschen nach seinem Anblick sehnen. Deshalb hat er sich auf eine Weise sichtbar gemacht, die eine große Wohltat für die Erdenbewohner darstellt, ohne dass damit dem Himmel etwas verloren ginge. Konnte denn das Geschöpf, das Gott als sein Abbild auf Erden geschaffen hatte, im Himmel als wenig ehrenwert gelten? Er hatte gesagt: „Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich!“ (Gen 1,26) [...] Wenn Gott vom Himmel die Gestalt eines Engels entlehnt hätte, wäre er, wie dieser, unsichtbar geblieben. Hätte er andrerseits auf Erden die Gestalt eines Wesens angenommen, das einen niedrigeren Rang hat als der Mensch, so hätte er die Göttlichkeit beleidigt und den Menschen, statt ihn zu erheben, erniedrigt. Dass Gott als Mensch zu den Menschen gekommen ist, geliebte Brüder, dass er sich der Möglichkeit bedient hat, von uns gesehen zu werden – das soll niemand als eine Beleidigung Gottes ansehen!

147. Predigt über das Geheimnis der Menschwerdung
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6199 am: 30. Dezember 2017, 17:12:10 »
Hl. Felix I., Bischof von Rom (Papst)

* um 210 in Rom (?)
† 30. Dezember 274 (oder 273) daselbst

Über das Leben dieses Heiligen ist kaum etwas bekannt. Felix I. trat sein Amt 268 oder 269 an; sein Vorgänger war Dionysius (hl., 30.12.). Ob er die Regel zur Einsegnung von Kirchen erlassen und die traditionelle jährliche Messe bei oder über den Gräbern der Märtyrer gebilligt hat, wie im Liber pontificalis überliefert, ist unsicher, da auch andere Angaben darin irrig sind.

Felix wurde in den Callistus-Katakomben bestattet.
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La Salette 1846



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