Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661774 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6344 am: 04. Februar 2018, 06:27:01 »
Buch Ijob 7,1-4.6-7.

Ijob ergriff das Wort und sprach: Ist nicht Kriegsdienst des Menschen Leben auf der Erde? Sind nicht seine Tage die eines Tagelöhners?
Wie ein Knecht ist er, der nach Schatten lechzt, wie ein Tagelöhner, der auf den Lohn wartet.
So wurden Monde voll Enttäuschung mein Erbe, und Nächte voller Mühsal teilte man mir zu.
Lege ich mich nieder, sage ich: Wann darf ich aufstehn? Wird es Abend, bin ich gesättigt mit Unrast, bis es dämmert.
Schneller als das Weberschiffchen eilen meine Tage, der Faden geht aus, sie schwinden dahin.
Denk daran, dass mein Leben nur ein Hauch ist. Nie mehr schaut mein Auge Glück.

Psalm 147(146),1-2.3-4.5-6.

Gut ist es, unserem Gott zu singen;
schön ist es, ihn zu loben.
Der Herr baut Jerusalem wieder auf,
er sammelt die Versprengten Israels.

Er heilt die gebrochenen Herzen
und verbindet ihre schmerzenden Wunden.
Er bestimmt die Zahl der Sterne
und ruft sie alle mit Namen.

Groß ist unser Herr und gewaltig an Kraft,
unermesslich ist seine Weisheit.
Der Herr hilft den Gebeugten auf
und erniedrigt die Frevler.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 9,16-19.22-23.

Brüder! Wenn ich nämlich das Evangelium verkünde, kann ich mich deswegen nicht rühmen; denn ein Zwang liegt auf mir. Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!
Wäre es mein freier Entschluss, so erhielte ich Lohn. Wenn es mir aber nicht freisteht, so ist es ein Auftrag, der mir anvertraut wurde.
Was ist nun mein Lohn? Dass ich das Evangelium unentgeltlich verkünde und so auf mein Recht verzichte.
Da ich also von niemand abhängig war, habe ich mich für alle zum Sklaven gemacht, um möglichst viele zu gewinnen.
Den Schwachen wurde ich ein Schwacher, um die Schwachen zu gewinnen. Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.
Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, um an seiner Verheißung teilzuhaben.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,29-39.

In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.
Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,
und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,
und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.
Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.
Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6345 am: 04. Februar 2018, 17:09:00 »
Ich muss euch an die Kraft der Allerheiligsten Eucharistie erinnern und an die Tatsache, dass Ich es Bin, euer geliebter Jesus, Der wirklich gegenwärtig ist. Ich gab Meinen Leib hin, um euch vor der ewigen Verdammnis zu retten. Ich gab euch Meinen Leib, damit Ich in eurer Seele bleiben kann.

Ich Bin in der Heiligen Eucharistie gegenwärtig durch den Akt der Transsubstantiation. Ich habe dies Meinen Aposteln beim Letzten Abendmahl sehr deutlich erklärt. Warum also nehmen so viele von euch dieses große Geschenk nicht an, das euch um einen hohen Preis gegeben ist? Dies ist Mein Geschenk an euch. Mein Leib und Mein Blut werden eure Seele stärken. Meine Göttliche Gegenwart hält eure Seele aufrecht und versorgt all jene, die Meine Heilige Eucharistie annehmen, mit einer besonderen Gnade, die euch näher zu Mir bringen wird.

Worte Jesu

Aus 812. Ich Bin in der Heiligen Eucharistie gegenwärtig durch den Akt der Transsubstantiation. (Buch der Wahrheit)
« Letzte Änderung: 04. Februar 2018, 17:51:52 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6346 am: 04. Februar 2018, 17:53:44 »
Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer

„Jesus fasste sie an der Hand und richtete sie auf“

Wie wunderbar ist doch die Herablassung Gottes, der den Menschen sucht, wie groß die Würde des Menschen, der so gesucht wird! [...] O Herr, „was ist der Mensch, dass du ihn so hoch achtest und deinen Sinn auf ihn richtest?“ (Ps 143(144),3; Ijob 7,17).
Doch möchte ich begreifen, was es bedeutet, dass jener zu uns gekommen ist. Warum sind nicht vielmehr wir zu ihm gegangen? Es war doch unsere Not; auch ist es nicht Gewohnheit der Reichen, zu den Armen zu kommen, selbst dann nicht, wenn sie ihnen etwas gewähren wollen. Gewiss, meine Brüder, viel eher hätten wir zu ihm kommen müssen, aber es gab ein doppeltes Hindernis. Unsere Augen waren nämlich in Finsternis gehüllt, jener aber wohnt in unzugänglichem Licht (1 Tim 6,16); auch lagen wir gelähmt im Krankenbett und konnten uns nicht zu jener göttlichen Erhabenheit aufrichten. Deshalb stieg der Erlöser und Seelenarzt voll Güte von seiner Höhe herab und milderte für unsere schwachen Augen seinen strahlenden Glanz. Er umgab sich gleichsam mit dem Gehäuse einer Laterne, das heißt mit jenem herrlichen und von jedem Makel freien Leib, den er annahm.

1. Predigt zur Ankunft des Herrn, 7-8 (Übers. aus: Bernhard von Clairvaux: Sämtliche Werke lat./dt. Innsbruck: Tyrolia, 1996. Bd. 7, S. 69-71)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6347 am: 05. Februar 2018, 06:39:10 »
Erstes Buch der Könige 8,1-7.9-13.

In jenen Tagen versammelte Salomo die Ältesten Israels, alle Stammesführer und die Häupter der israelitischen Großfamilien bei sich in Jerusalem, um die Bundeslade des Herrn aus der Stadt Davids, das ist Zion, heraufzuholen.
Am Fest im Monat Etanim, das ist der siebte Monat, kamen alle Männer Israels bei König Salomo zusammen.
In Gegenwart aller Ältesten Israels nahmen die Priester die Lade
und brachten sie zugleich mit dem Offenbarungszelt und den heiligen Geräten, die im Zelt waren, hinauf. Die Priester und die Leviten übernahmen den Trägerdienst.
König Salomo aber und die ganze Gemeinde Israels, die bei ihm vor der Lade versammelt war, schlachteten Schafe und Rinder, die man wegen ihrer Menge nicht zählen und nicht berechnen konnte.
Darauf stellten die Priester die Bundeslade des Herrn an ihren Platz, in die Gotteswohnung des Hauses, in das Allerheiligste, unter die Flügel der Kerubim.
Denn die Kerubim breiteten ihre Flügel über den Ort, wo die Lade stand, und bedeckten sie und ihre Stangen von oben her.
In der Lade befanden sich nur die zwei steinernen Tafeln, die Mose am Horeb hineingelegt hatte, die Tafeln des Bundes, den der Herr mit den Israeliten beim Auszug aus Ägypten geschlossen hatte.
Als dann die Priester aus dem Heiligtum traten, erfüllte die Wolke das Haus des Herrn.
Sie konnten wegen der Wolke ihren Dienst nicht verrichten; denn die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus des Herrn.
Damals sagte Salomo: Der Herr hat die Sonne an den Himmel gesetzt; er selbst wollte im Dunkel wohnen.
Ich habe ein fürstliches Haus für dich gebaut, eine Wohnstätte für ewige Zeiten.

Psalm 132(131),6-7.8-9.10.13.

Wir hörten von seiner Lade in Efrata,
fanden sie im Gefilde von Jaar.
Lasst uns hingehen zu seiner Wohnung
und niederfallen vor dem Schemel seiner Füße!

Erheb dich, Herr, komm an den Ort deiner Ruhe,
du und deine machtvolle Lade!
Deine Priester sollen sich bekleiden mit Gerechtigkeit,
und deine Frommen sollen jubeln.

Weil David dein Knecht ist,
weise deinen Gesalbten nicht ab!
Denn der Herr hat den Zion erwählt,
ihn zu seinem Wohnsitz erkoren.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,53-56.

In jener Zeit fuhren Jesus und seine Jünger auf das Ufer zu, kamen nach Genesaret und legten dort an.
Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort.
Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war.
Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6348 am: 05. Februar 2018, 06:42:28 »
„Der Rosenkranz ist die mächtigste Waffe“

Am 8.Dezember des vergangenen Jahres, zum Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, beteten die Katholiken von Kolumbien im ganzen Land den Rosenkranz. Sie hatten die polnischen Organisatoren vom Rosenkranz an den Grenzen gebeten, sie im Gebet zu unterstützen.
In ihrem Brief erzählen die kolumbianischen Organisatoren von ihren Befürchtungen, dass die Kommunisten der FARC (1) nach dem Friedensabkommen das Land in ein neues Venezuela oder ein neues Kuba verwandeln. „In Polen wisst Ihr, wie schrecklich der Kommunismus ist“, schreiben sie, „und wir wissen, dass der Rosenkranz die mächtigste Waffe gegen den Teufel und den Kommunismus ist“.
Die Organisatoren vom Rosenkranz an den polnischen Grenzen wurden auch über ähnliche Initiativen in Kroatien und in Italien informiert, beide Male war es, wie in Polen, ein Rosenkranzgebet an den Landesgrenzen. 
______________________________________
(1)   Abkürzung für Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia – dt. Revolutionäre Streittkräfte Kolumbiens 
Olivier Bault
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6349 am: 05. Februar 2018, 21:37:05 »
Meine Kinder, das Chaos wird sich sehr bald Roms bemächtigen und die Stadt der sieben Hügel wird brennen!

31. Januar 2018, 14.10 Uhr – Dringender Aufruf des Sakramentalen Jesus an Sein treues Volk.

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch.

Die himmlischen Zeichen kündigen euch an, dass Meine nächste Rückkehr nahe ist. Die Umwandlung des Universums lässt euch im Raum Phänomene sehen, die noch kein Auge je gesehen hat. Große Offenbarungen werden am Himmel und auf der Erde gegeben werden, damit ihr auf Mein Zweites Kommen vorbereitet seid.

Meine Kinder, die Götter in der Hand des Menschen werden zu fallen beginnen¸ die Tage des Gottes Dollar sind gezählt und mit ihm werden die Wirtschaften vieler Nationen fallen. All jene, die ihre Hoffnung und ihr Vertrauen in die Götter dieser Welt setzen, fallen auch mit ihnen. Die Wirtschaftskrise wird eine große Anzahl Nationen und Menschen in den Konkurs treiben, jene die ihr Vertrauen in den Gott Geld setzen.

Meine Herde, es nähert sich das Kalvaria Meiner Kirche, betet für sie; die rebellischen Kardinäle werden sie spalten und das Chaos übernimmt den Stuhl Petri. Rom wird den Glauben verlieren und für die katholische Welt ein Skandal sein. In vielen Nationen werden sich die Kardinäle mit den Rebellen vereinen und Meine Kirche wird bösartig betrogen werden von jenen, die behaupten ihre Verwandten zu sein, aber wie Judas werden sie diese heute verraten und den Händen Meines Widersachers ausliefern.

Meine Kinder, das Chaos wird sich sehr bald Roms bemächtigen und die Stadt der sieben Hügel wird brennen! Mein Vikar wird fliehen müssen, denn sein Leben wird in Gefahr sein. Ein neuer Papst wird ernannt und dieser wird Meinem Widersacher dienen. Der neue Papst wird Meinen Widersacher auf den Stuhl Petri setzen und die sofortige Schließung Meiner Häuser und die Verfolgung Meines treuen Volkes verordnen. Viele Kardinäle, Bischöfe, Priester und Geweihte innerhalb des Vatikans werden das Leben verlieren. In vielen Nationen werden Meine treuen Hirten auch das gleiche Schicksal erleiden. Mein treues Volk geht durch die Wüste, so wie Meine ersten Christen, aber jene die bis zum Ende durchhalten ohne den Glauben zu verlieren, werden sich retten. Habe keine Angst, Mein Volk, Legionen von Engeln werden mit euch sein und sich um euch kümmern, wenn ihr sie anruft.

Meine Restkirche wird lebendig werden; auf dem Feld, in den Bergen, in Höhlen oder in den Schutzhütten Meiner Mutter; Meine treuen Priester werden Mein Heiliges Opfer zelebrieren. In den Tagen in denen ihr auf der Flucht seid und keine Priester findet macht die geistige Kommunion und ladet Meine Engel ein und sie werden sie euch geistig geben. Das Zeichen des Iktus oder Fisches wird wieder das Zeichen Meines treuen Volkes sein, wo ihr dieses Zeichen seht werdet ihr wissen, dass sich dort Meine Kirche trifft. All jene, die den Rosenkranz Meiner Mutter um den Hals tragen und das Zeichen des Fisches, werden von Meiner Herde sein. Das werden die Zeichen sein, die Meine Schafe in jenen Tagen identifizieren werden.

Seid vorsichtig, denn Mein Widersacher wird durch seine Instrumente getarnt Meine Herde versuchen, nur das Zeichen des Fisches tragend, um euch zu täuschen. Wer den Rosenkranz Meiner Mutter nicht trägt ist nicht von Meiner Herde. Mein Widersacher hält den Rosenkranz Meiner Mutter nicht aus, denn er weiß, dass er mit ihm durch Meine Mutter und Meine treuen Kinder besiegt werden wird. Beachtet diese Anweisung, damit wenn die Verfolgungen kommen ihr zwischen den Schafen und den Wölfen unterscheiden könnt.

Mein Volk sei aufmerksam und wachsam, bereit und vorbereitet, um dich der bevorstehenden Krise zu stellen, die auf Meine Kirche zukommt. Bleibt standhaft im Glauben, damit niemand und nichts euch von Meiner Lehre trennen kann.

Ich schenke euch dieses Gebet, damit ihr es jedes Mal verrichtet, wenn ihr Mich in Meinem Tabernakel besucht.

 

Segen des Sakramentalen Jesus

"Oh mein Sakramentaler Jesus, ich komme zu Dir, auf der Suche nach Trost und in der Hoffnung einer Lösung dieser Not, die ich habe ... (sage die Not)

Wohin soll ich gehen, Herr? Du hast Worte des Ewigen Lebens. Du bist mein Arzt, mein Verteidiger, mein Freund, mein Vater, meine Nahrung und vor allem bist Du mein Gott. Hier liege ich zu Deinen Füßen, wenn Du willst, kannst Du mich heilen. Ich brauche Dich, mein Sakramentaler Jesus, höre auf mein Flehen und gewähre meiner Bitte rasche Erhörung.

Oh Segen des Sakramentalen Jesus: bedecke mich, befreie mich, heile mich und stärke meinen Glauben, damit ich immer mit Dir gehe. Dein heiliger Segen, oh mein geliebter Jesus, bleibe immer in mir und in den Meinen.

Dein heiliger Segen sei meine Stärke, mein Friede und meine Zuversicht; Dein Segen, oh mein Sakramentaler Jesus, breite sich auch auf meine Familie und Lieben aus, damit wir alle eins mit Dir sind. So durch deinen Segen beschützt kann uns keine böse Macht Schaden zufügen.

Gesegnet ist der, welcher um Deinen Segen bittet und ihn als einen Schatz behält, denn er wird vor den Übeln dieser Welt beschützt sein, seine Sünden werden getilgt sein und am Tag seines Heimgangs geht er in die Freude des Ewigen Lebens.

Segne mich oh Sakramentaler Jesus mit dem Segen, der kommt vom † Vater, vom † Sohn und vom † Heiligen Geist. Amen.

Alles vermag ich in Jesus Christus, der mich stärkt. (Philipper 4.13)"

 

Euer Meister, der Sakramentale Jesus.

Meine Kinder, gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6350 am: 06. Februar 2018, 05:48:06 »
Marthe Robin und die Jungfrau Maria

Zum Buch Das Geheimnis Marias des hl. Ludwig-Maria Grignion de Montfort bemerkte Marthe Robin, eine französische katholische Mystikerin (1902-1981) und mit P. Georges Finet Mitgründerin der Foyers de Charité: „Die Muttergottes hat mir gesagt, dass dieses kleine Büchlein wirklich das grundlegende Buch für all unsere Foyers des Charité und darüber hinaus für die Kirche sein müsste.“ (vgl. P. Finet, Vortrag für die Mitglieder des Foyer am 9. Januar 1984).
Marthe schrieb auch an den Generalobern der Montfortianer, der ihr die Einführung in die bretonische Übersetzung der Abhandlung über die wahre Andacht zu Maria geschickt hatte: „Grignon de Montfort wusste nicht, was er schrieb, sonst wäre er zu stolz gewesen. Er schrieb unter dem Diktat des Heiligen Geistes.“
Schon lange bevor ihr Das Geheimnis Marias überreicht wurde, lebte Marthe in einer tiefen Gemeinschaft mit Maria, ihrer Mutter. Die Lektüre von Das Geheimnis Marias war für sie zweifellos eine leuchtende Bestätigung dessen, was sie aufgrund ihrer Erfahrung wahrgenommen hatte.
Als Pfarrer Faure, der Pfarrer ihres Heimatortes Châteauneuf-de-Galaure ihr gegenüber einmal anmerkte, es sei leichter, die Mädchen in Geografie, Geschichte oder Rechtschreibung zu unterrichten als sie zum Herrn zu führen und ihnen zu helfen, den Glauben und den Reichtum seines Lichtes zu entdecken, antwortete Marthe ihm daher spontan, er würde das alleine nicht schaffen. Er müsse Maria um ihre Fürsprache und Hilfe bitten, damit die Kinder ihr Herz der barmherzigen Zärtlichkeit des Herrn öffnen.
„Marthe Robin und P. de Montfort“

Workshop von P. Dominique Bostyn
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6351 am: 06. Februar 2018, 14:15:00 »
Hl. Paul Miki und Gefährten, Ordensmann, Missionar, Märtyrer

* um 1565 in Kyoto in Japan
† 5. Februar 1597 in Nagasaki in Japan

In den furchtbaren Verfolgungen, denen die Christen Japans seit 1587 ausgesetzt waren, erlitten am 6. Februar 1597 sechsundzwanzig Christen in Nagasaki das Martyrium: außer dem japanischen Jesuiten Paul Miki zwei weitere japanische Jesuiten, sechs spanische Franziskaner und siebzehn Franziskaner-Terziaren. Sie wurden auf einem Hügel außerhalb der Stadt gekreuzigt und verbrannt. Noch vom Kreuz herab predigte Paul Miki den Heiden und ermutigte die Christen zum Aushalten. Er dankte Gott für die Gnade, dass er im gleichen Alter wie sein Erlöser und wie er am Kreuz sterben durfte. Diese Märtyrer wurden 1862 heilig gesprochen.
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La Salette 1846



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