Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661568 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6424 am: 28. Februar 2018, 06:33:45 »
„Über sie kann man nicht sprechen: von ihr singt man.“

Über sie kann man nicht sprechen: von ihr singt man. Über sie zu räsonieren ist schwierig: man liebt sie und man ruft sie an. Sie ist nicht das Objekt geistiger Spekulationen, sondern der Dichtung. Die größten Genies des Universums haben Pinsel und Feder in ihren Dienst gestellt.
Ist Jesus das Mensch gewordene Wort, der Logos, das Licht, die Vernunft, dann ist Maria Person gewordene Schönheit, Liebe.
Maria ist das Meisterwerk des Schöpfers, in ihr ließ der Hl. Geist seinem Genie freien Lauf, in sie ergoss er die Flut seiner Inspirationen. Wie schön ist Maria! Nie kann man genug von ihr singen.
Chiara Lubich,

Gründerin der Fokolar-Bewegung (Italien)
« Letzte Änderung: 28. Februar 2018, 06:34:46 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6425 am: 28. Februar 2018, 06:38:50 »
Jeremia 18,18-20.

Meine Feinde sagten: Kommt, lasst uns gegen Jeremia Pläne schmieden. Denn nie wird dem Priester die Weisung ausgehen, dem Weisen der Rat und dem Propheten das Wort. Kommt, wir wollen ihn mit seinen eigenen Worten schlagen und achtgeben auf alles, was er sagt.
Gib du, Herr, acht auf mich, und höre das Gerede meiner Widersacher!
Darf man denn Gutes mit Bösem vergelten? Denn sie haben mir eine Grube gegraben. Denk daran, wie ich vor dir stand, um zu ihren Gunsten zu sprechen und deinen Zorn von ihnen abzuwenden.

Psalm 31(30),5-6.12.14.15-16.

Du wirst mich befreien aus dem Netz, das sie mir heimlich legten;
denn du bist meine Zuflucht.
In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.

Zum Spott geworden bin ich all meinen Feinden,
ein Hohn den Nachbarn, ein Schrecken den Freunden;
wer mich auf der Straße sieht, der flieht vor mir.
Ich höre das Zischeln der Menge - Grauen ringsum.
Sie tun sich gegen mich zusammen;
sie sinnen darauf, mir das Leben zu rauben.

Herr, ich vertraue dir
ich sage: «Du bist mein Gott.»
In deiner Hand liegt mein Geschick;
entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 20,17-28.

In jener Zeit, als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er unterwegs die zwölf Jünger beiseite und sagte zu ihnen:
Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen
und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; aber am dritten Tag wird er auferstehen.
Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte.
Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen.
Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es.
Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat.
Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder.
Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen.
Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein,
und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein.
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6426 am: 28. Februar 2018, 06:58:52 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Nun ziehen wir nach hinauf Jerusalem

Warum aber ist es nur von deinem Geiste gesagt? Warum ist es bloß von ihm gesagt, gleichsam als wenn er dort räumlich wäre, der doch nicht räumlich ist, der allein, wie es heißt, „dein Geschenk“ ist? In deinem Geschenke finden wir Ruhe, in ihm genießen wir dich. Unsere Ruhe ist unser Platz. Dorthin erhebt uns die Liebe, und dein guter Geist „erhebt dorthin unsere Niedrigkeit von den Pforten des Todes“ (vgl. Ps 9,15). In deinem guten Willen ruht unser Friede.

Ein Körper strebt wegen seiner Schwere nach seinem Platze; die Schwere strebt nicht nur nach der Tiefe, sondern nach einem Ruhepunkte. Das Feuer strebt nach oben, nach unten der Stein. Ihre Schwere bestimmt ihre Bewegung und treibt sie nach ihrem Platze. Gießt man Öl unter Wasser, so erhebt es sich über das Wasser; gießt man Wasser über das Öl, so taucht es unter das Öl unter: ihre Schwere bestimmt ihre Bewegung und treibt sie nach ihrem Platze. Solange sie nicht in ihrer Ordnung sind, sind sie unruhig; erst wenn sie geordnet sind, ruhen sie.

Meine Triebkraft ist meine Liebe; von ihr lasse ich mich tragen, wohin immer es mich zieht. Deine Gabe entzündet uns und trägt uns zur Höhe hinauf; sie entflammt uns, und wir setzen uns in Bewegung. […] Dein Feuer, dein gutes Feuer, setzt uns in Glut, in Bewegung. Wir wandeln ja hinauf „zum Frieden Jerusalems“, „ich habe gejubelt mit denen, die mir gesagt haben: ‚Wir wollen gehen in das Haus des Herrn‘“ (vgl. Ps 121(122),1). Dort wird uns der gute Wille eine Wohnstätte verschaffen, so dass wir nichts anderes mehr begehren als dort zu bleiben in Ewigkeit.

Bekenntnisse, XIII, 9 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1914)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6427 am: 01. März 2018, 05:29:49 »
Buch Jeremia 17,5-10.

So spricht der Herr: Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.
Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt.
Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verlässt und dessen Hoffnung der Herr ist.
Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte.
Arglistig ohnegleichen ist das Herz und unverbesserlich. Wer kann es ergründen?
Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten, wie es sein Verhalten verdient, entsprechend der Frucht seiner Taten.

Psalm 1,1-2.3.4.6.

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des Herrn,
über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut,
wird ihm gut gelingen.

Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 16,19-31.

In jener Zeit sprach Jesus: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte.
Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war.
Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Statt dessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.
Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.
In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß.
Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer.
Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden.
Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.
Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters!
Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.
Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.
Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren.
Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6428 am: 01. März 2018, 05:53:15 »
Um der Bitte seiner Mutter zu entsprechen

„Die letzten Worte, die aus dem liebenden Herzen Mariens strömten, wurden bei der Hochzeit zu Kana gesprochen. „Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: «Sie haben keinen Wein mehr». Und Jesus sagte zu ihr: «Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.»“
Liebende Fürsorge entströmt erneut dem mütterlichen Herzen Marias. Damals in Kana trat sie für einen irdischen Wein ein, der die Gäste erfreuen und die Brautleute vor einer Verlegenheit bewahren sollte. In unseren Tagen tritt die Gottesmutter Maria bei ihrem Sohn ein und erbittet uns den geistlichen Wein des Evangeliums.
Wenn die mit Wasser gefüllten Krüge das Alte Testament darstellen, dann steht der Hochzeitswein für den Neuen Bund, für den neuen Wein des Evangeliums, den man in neue Schläuche füllen muss. Als gute Mutter bittet Maria für ihre Kinder, dass sie das Evangelium empfangen können, dass sie ihr Herz für den Sinn der Schrift öffnen, dass ihnen „die Erkenntnis des Geheimnisses Christi“ zu Teil werde.
Weil Gott in unserer Welt abwesend ist, weil unserer Zeit der Wein des Evangeliums fehlt und sie die Kirche verfolgt, weil es der Kirche an Heiligen fehlt, tritt die Jungfrau Maria bei Jesus für sie ein. Und auch wenn seine Stunde noch nicht gekommen sein sollte, wird er Wunder wirken, um der Bitte seiner Mutter zu entsprechen. Ihre Wünsche sind die seinen, so innig schlagen ihre Herzen ineinander, dass sie nur ein Herz sind.“
Pater Jean

Abtei Sainte-Marie de Lagrasse (Aude, Frankreich)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6429 am: 01. März 2018, 05:58:08 »
Hl. Gregor von Nazianz (330-390), Bischof und Kirchenlehrer

Ein Armer lag vor seiner Türe

Der Herr sagt: „Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit finden“ (Mt 5,7). Barmherzigkeit ist nicht die geringste unter den Seligkeiten. Und selig ist, wer Verständnis hat für den Dürftigen und Armen“ (Ps 40(41),1). Und „selig der Mann, der sich erbarmt und gibt“ (Ps 111(112),5). Und „den ganzen Tag erbarmt sich der Gerechte und leiht aus“ (Ps 36(37),26). Reißen wir den Segen an uns, lassen wir uns als verständig bezeichnen, seien wir milde! Selbst die Nacht soll dich nicht im Gutestun unterbrechen. Sage nicht: „Komme wieder, morgen werde ich dir geben!“ (Spr 3,28). Nichts trete zwischen den Vorsatz und die Ausführung der Wohltaten! Nur Barmherzigkeit duldet keinen Aufschub. „Brich dem Hungernden dein Brot, führe die armen Obdachlosen in dein Haus“ (Jes 58,7) und zwar mit Bereitwilligkeit! Denn es heißt: „Wer sich erbarmt, tue es mit Freude!“ (Röm 12,8). Durch die Bereitwilligkeit verdoppelt sich der Wert deiner Wohltat. Was mit Bitterkeit und gezwungen geschieht, entbehrt der Freundlichkeit und Gefälligkeit. Wohltaten sollen Freuden und nicht Tränen hervorrufen. […] „Am Morgen wird dein Licht hervorbrechen, und schnell wird deine Heilung kommen“ (Jes 58,8). Wer sollte sich nicht nach Licht und Heilung sehnen? […]

Wenn ihr, Diener, Brüder und Erben Christi, nun auf mich hören wollt, dann wollen wir, solange es noch Zeit ist, Christus besuchen, Christus heilen, Christus ernähren, Christus bekleiden, Christus beherbergen, Christus ehren, aber nicht nur durch Bewirtung, wie es einige getan haben, und nicht gleich Maria mit Salben (Lk 7,37f.; Joh 12,3) und nicht bloß durch ein Grab wie Joseph von Arimathäa (Joh 19,38), auch nicht durch Geschenke für die Beerdigung gleich Nikodemus (Joh 19,39), der ein heiliger Christ war, auch nicht mit Gold, Weihrauch und Myrrhen, wie es vor den Genannten die Magier getan hatten. Da der Herr der Welt Barmherzigkeit will und nicht Opfer (Mt 9,13), und da Mitleid mehr Wert hat als Tausende von fetten Lämmern, so wollen wir ihm in den Notleidenden, die heute niedergestreckt sind, Barmherzigkeit zeigen, damit sie, wenn wir von hier scheiden müssen, uns in die ewigen Zelte aufnehmen in Christus, unserem Herrn, dem die Ehre sei in alle Ewigkeit. Amen!

Über die Liebe zu den Armen, 14. Rede, 38.40 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1928)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6430 am: 02. März 2018, 05:20:39 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

23. Februar 2018

Mein geliebtes Volk, Ich segne euch ständig, damit ihr nicht vom Wege abirrt. Ihr seid Mein Volk, vergesst es nicht, und als Meine Kinder müsst ihr Meine Liebe selbst sein.

Das Zeugnis ist kein Wort, sondern eine laufende Ausübung der Arbeit und Handlungen in Meinem Willen, die ein Beispiel für alle Brüder ist. Die Schwere eurer Schritte bringt euch dazu, anzuhalten, ihr habt das Gefühl, dass jeder eurer Schritte schwerer wiegt und dass der Mensch nicht nur an der Sünde angekettet ist, sondern das Böse seinen Schlamm unentwegt auf Meine Kinder schüttet, damit sie verwirrt werden und nicht weiterkommen. Da so das Weiterkommen in jedem Moment schwieriger wird, erhalten diejenigen Meiner Kinder, die umkehren, die Kraft Meines Heiligen Geistes, die sie ermutigt, damit sie nicht zurückweichen.

Wer ist Meine Mutter und wer sind Meine Brüder? "Meine Mutter und meine Brüder sind diejenigen, die den Willen Meines Vaters im Himmel tun." (Lk 8,21) Diese Wahrheit gilt nicht für die Vergangenheit, sondern ist in diesem Augenblick lebendig und pocht in euch.

Diese Generation großer Errungenschaften in allen Bereichen ist gleichzeitig die Generation, die am meisten in ungebührlichen Handlungen verstrickt ist und die Mir große Schmerzen verursachen. Sie kreuzigen Mich erneut und wie früher schreien wieder einige: "Kreuzigt Ihn!" und da sie auf Mich schauen, versuchen sie, die Meinen zu kreuzigen.

Die Sünden des Fleisches sind in Ihrer Mitte vorherrschend. Der Teufel kennt die Schwäche des Menschen und greift die Familie an, weshalb es so viele zerrüttete Familien gibt. Mann und Frau haben zugelassen, dass der Teufel sie mit seinen Täuschungen verführt. In Anbetracht der Vervielfachung der durch die Menschheit begangener ungebührlicher Handlungen, ist diese vom Weg abgekommen und heißt abscheuliche Taten gut, die denjenigen von Dämonen ähneln.

Die Sünde des Menschen bleibt die gleiche wie die, durch die er seine Trennung von Unserem Göttlichen Willen begann. Diese Sünde des Ungehorsams führt zu Stolz und Hochmut und ist die Ursache für Auflehnung, weshalb sich die Menschheit in Rebellion nicht nur gegen Mich, sondern gegen sich selbst befindet.

Das Chaos wird in der Menschheit allgemein und eine Menschheit, die in das totale Chaos eingetaucht ist, ist das Ziel derjenigen, die genau wissen, welches die Plattform ist, um den Betrüger, den Antichristen, genau zu diesem exakten Moment zu präsentieren, damit ihn die Menschen empfangen. Nein, Kinder, es sind keine Märchen!

Inmitten der Repression werdet ihr euch an diese Worte erinnern und bedauern, sie verspottet zu haben. So viele der Meinen lehnen Mich ab! Nicht einmal, zweimal oder dreimal, ohne es danach zu bereuen, sondern sie leben in einer konstanten Verweigerung von Mir und die Rebellion, in der sie leben, ist die Grundlage für ständige Handlungen gegen den Glauben, die Liebe und die Nächstenliebe, weil sie keine Spiritualität besitzen.

Die Verwirrung befindet sich in denen, die auf Meinem Weg leben und sich bekehren. Ich sage mit Schmerzen, dass dies wenige sind. Der Rest sieht den Veränderungen, die sich vor ihnen entgegen Meinem Willen abspielen, zu, und verursacht bei ihnen nicht die kleinsten Bedenken; sie realisieren das Wesentliche nicht, das sie verunreinigt und spenden weiterhin unkontrolliert dem Beifall, der sie ins Verderben führt.

Neue und konstant falsche Religionen entstehen vor ihren Augen und einige von euch versenken sich aus Desinteresse Mir gegenüber in diese. Sie glauben, mit Routinepraktiken zu Mir zu kommen, unbarmherzig, und dies ist nicht Meine Kirche.

Meine Kinder sehen Mir nicht in den Augen, um nicht zum Opfer des Gewissens zu werden, das sie aufruft, nicht mehr zu sündigen. Sind sie sich bewusst, wie viele Brüder vom Bösen besessen sind und in Augenblicken gegen das Leben derer herziehen, die ihnen am nächsten sind? Dies ist für diese Generation normal.

Ihr lebt nur Augenblicke von einem Krieg der Mächte entfernt, der die Menschheit in ihn verwickeln wird, und ihr kehrt nicht um, betet nicht, ruft Mich nicht an, erinnert euch nicht an Mich.

Der Boden, auf dem Ich geboren wurde, wird erneut Schmerzen erleiden, vergessend, dass die Macht nicht irdisch, sondern geistig ist.

Die Menschheit erlischt, sie ist nicht daran interessiert, sich Mir zu nähern, und daher ist der Mensch in seinen Handlungen hart geworden. Sie werden dazu kommen zu glauben, Mich nicht brauchen und beseitigen Mich aus ihrem Leben, aber sie vergessen, dass Mein Heiliger Geist, obwohl zerknirscht und gedemütigt, in jedem von euch wohnt. (Eph 4,30) Dies ist die Größe Meiner Liebe, daher habe Ich euch gewarnt, damit ihr angesichts des Bösen aufmerksam bleibt und keine leichte Beute werdet.

Meine armen Kinder! Ihr nennt Mich apokalyptisch, weil Ich euch über die bevorstehenden Ereignisse warne, welche die Frucht der bösen Taten und Handlungen sind. Ich erhielt keine Antwort wie in Ninive, stattdessen haben sie sich auf Mein Wort gestürzt wie Wölfe auf ein Lamm.

Hungernde Völker lehnen sich gegen ihre Unterdrücker auf; in von den Mächten stumm gehaltenen Ländern sterben Kinder, dann wird der Mensch vor Hunger wahnsinnig und begeht noch nie zuvor gesehene Grausamkeiten.

Mein geliebtes Volk, wie Brennstoff, der in der ganzen Erde gespeichert ist, wirkt der scheinbare Frieden in diesem Moment. Die Aufstände auf der ganzen Welt sind Vorboten dessen, was als Funke das atomare Feuer des Dritten Weltkrieges entfachen und Leben ausrotten wird. Es ist eine Hand, die sich mit einer so schädlichen Geschwindigkeit erheben wird, wie sie der Mensch noch nie gesehen hat. Es wäre besser gewesen, dass der Mensch, der die Vernichtung eines großen Teils der Menschheit entscheidet, niemals geboren worden wäre! Ich vergesse Mein Volk nicht, Meine Himmlischen Legionen werden eingreifen, damit die Unschuldigen nicht untergehen.

Ich habe euch an eure Pflichten als Meine Kinder erinnert. Wehe dem, der noch lau bleibt oder Meine Taten der Liebe verachtet! Wehe dem, der einen Meiner Auserwählten misshandelt! Wehe dem, der einem Unschuldigen die Hoffnung stiehlt!

Japan wird von seiner eigenen Schöpfung überflutet werden, dieses geliebte Volk wird der Strahlung zum Opfer fallen, die die Welt weiter verschmutzen wird.

Italien beleidigt Mich ohne nachzudenken, es wird beben. Es wird von denjenigen überrannt werden, die seinen Boden betreten.

Mein Volk wird neue Gebote annehmen und Ich werde es beklagen. Es wird zu dem Zeitpunkt sein, in dem der Thronräuber Mein Volk überraschend einnimmt und mit Grausamkeit unterdrückt.

Die Verbrechen der Abtreibung sind der größte Schmerz, mit dem ihr Mich verletzt.

Aus dem Universum kommt für die Menschheit das Leiden.

Dieses ist der Augenblick ...

Die Gottesmutter empfängt Meine Kinder und entreißt sie dem höllischen Drachen. Es wird die Gottesmutter sein, die gemeinsam mit Meinem Friedensengel und Meinen Legionen den Thronräuber von Meinem Volk vertreiben und es aus der Sklaverei befreien wird.

Mein geliebtes Volk, wendet euch an eure Schutzengel, eure Weggefährten, Beschützer und Verteidiger, damit sie euch führen und euch in schwierigen Momenten beistehen. Betet und bittet eure Schutzengel um Hilfe. Sie sind bereit, um euch beizustehen. Vergesst sie nicht, Ich rufe euch auf, den Erzengel, den Heiligen Michael anzurufen.

Ihr seid nicht allein, Ich liefere euch nicht den Händen der Feinde Meines Volkes aus, aber Mein Volk muss Unserer Heiligen Dreifaltigkeit treu bleiben, beten und das Gesetz für Meine Kinder erfüllen.

In jedem Segen gebe Ich euch das Unterpfand und mehr. (2 Kor 1,22) Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6431 am: 02. März 2018, 05:33:23 »
Buch Genesis 37,3-4.12-13a.17b-28.

Israel liebte Josef unter allen seinen Söhnen am meisten, weil er ihm noch in hohem Alter geboren worden war. Er ließ ihm einen Ärmelrock machen.
Als seine Brüder sahen, dass ihr Vater ihn mehr liebte als alle seine Brüder, hassten sie ihn und konnten mit ihm kein gutes Wort mehr reden.
Als seine Brüder fortgezogen waren, um das Vieh ihres Vaters bei Sichem zu weiden,
sagte Israel zu Josef: Deine Brüder weiden bei Sichem das Vieh. Geh, ich will dich zu ihnen schicken.
Da ging Josef seinen Brüdern nach und fand sie in Dotan.
Sie sahen ihn von weitem. Bevor er jedoch nahe an sie herangekommen war, fassten sie den Plan, ihn umzubringen.
Sie sagten zueinander: Dort kommt ja dieser Träumer.
Jetzt aber auf, erschlagen wir ihn, und werfen wir ihn in eine der Zisternen. Sagen wir, ein wildes Tier habe ihn gefressen. Dann werden wir ja sehen, was aus seinen Träumen wird.
Ruben hörte das und wollte ihn aus ihrer Hand retten. Er sagte: Begehen wir doch keinen Mord.
Und Ruben sagte zu ihnen: Vergießt kein Blut! Werft ihn in die Zisterne da in der Steppe, aber legt nicht Hand an ihn! Er wollte ihn nämlich aus ihrer Hand retten und zu seinem Vater zurückbringen.
Als Josef bei seinen Brüdern angekommen war, zogen sie ihm sein Gewand aus, den Ärmelrock, den er anhatte,
packten ihn und warfen ihn in die Zisterne. Die Zisterne war leer; es war kein Wasser darin.
Als sie dann beim Essen saßen und aufblickten, sahen sie, dass gerade eine Karawane von Ismaelitern aus Gilead kam. Ihre Kamele waren mit Tragakant, Mastix und Ladanum beladen. Sie waren unterwegs nach Ägypten.
Da schlug Juda seinen Brüdern vor: Was haben wir davon, wenn wir unseren Bruder erschlagen und sein Blut zudecken?
Kommt, verkaufen wir ihn den Ismaelitern. Wir wollen aber nicht Hand an ihn legen, denn er ist doch unser Bruder und unser Verwandter. Seine Brüder waren einverstanden.
Midianitische Kaufleute kamen vorbei. Da zogen sie Josef aus der Zisterne heraus und verkauften ihn für zwanzig Silberstücke an die Ismaeliter. Diese brachten Josef nach Ägypten.

Psalm 105(104),16-21.

Er rief den Hunger ins Land,
entzog ihnen allen Vorrat an Brot.
Doch hatte er ihnen einen Mann vorausgesandt:
Josef wurde als Sklave verkauft.

Man spannte seine Füße in Fesseln
und zwängte seinen Hals ins Eisen
bis zu der Zeit, als sein Wort sich erfüllte
und der Spruch des Herrn ihm Recht gab.

Da sandte der König einen Boten und ließ ihn frei,
der Herrscher der Völker ließ ihn heraus.
Er bestellte ihn zum Herrn über sein Haus,
zum Gebieter über seinen ganzen Besitz.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 21,33-43.45-46.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.
Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen.
Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie.
Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erstemal; mit ihnen machten sie es genauso.
Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben.
Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben.
Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um.
Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun?
Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist.
Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?
Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.
Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach.
Sie hätten ihn gern verhaften lassen; aber sie fürchteten sich vor den Leuten, weil alle ihn für einen Propheten hielten.
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La Salette 1846



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