Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661483 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6456 am: 09. März 2018, 06:55:48 »
Buch Hosea 14,2-10.

So spricht der Herr: Kehr um, Israel, zum Herrn, deinem Gott! Denn du bist zu Fall gekommen durch deine Schuld.
Kehrt um zum Herrn, nehmt Worte der Reue mit euch und sagt zu ihm: Nimm alle Schuld von uns und lass uns Gutes erfahren! Wir danken es dir mit der Frucht unserer Lippen.
Assur kann uns nicht retten. Wir wollen nicht mehr auf Pferden reiten und zum Machwerk unserer Hände sagen wir nie mehr: Unser Gott. Denn nur bei dir findet der Verwaiste Erbarmen.
Ich will ihre Untreue heilen und sie aus lauter Großmut wieder lieben. Denn mein Zorn hat sich von Israel abgewandt.
Ich werde für Israel da sein wie der Tau, damit es aufblüht wie eine Lilie und Wurzeln schlägt wie der Libanon.
Seine Zweige sollen sich ausbreiten, seine Pracht soll der Pracht des Ölbaums gleichen und sein Duft dem Duft des Libanon.
Sie werden wieder in meinem Schatten wohnen; sie bauen Getreide an und gedeihen wie die Reben, deren Wein so berühmt ist wie der Wein vom Libanon.
Was hat Efraim noch mit den Götzen zu tun? Ich, ja ich, erhöre ihn, ich schaue nach ihm. Ich bin wie der grünende Wacholder, an mir findest du reiche Frucht.
Wer weise ist, begreife dies alles, wer klug ist, erkenne es. Ja, die Wege des Herrn sind gerade; die Gerechten gehen auf ihnen, die Treulosen aber kommen auf ihnen zu Fall.

Psalm 81(80),6c.7-10.11ab.14.17.

Eine Stimme höre ich, die ich noch nie vernahm:
Seine Schulter hab' ich von der Bürde befreit,
seine Hände kamen los vom Lastkorb.
Du riefst in der Not, und ich riss dich heraus.

Ich habe dich aus dem Gewölk des Donners erhört,
an den Wassern von Meriba geprüft.
Höre, mein Volk, ich will dich mahnen!
Israel, wolltest du doch auf mich hören!

Für dich gibt es keinen andern Gott.
Du sollst keinen fremden Gott anbeten.
Ich bin der Herr, dein Gott,
der dich heraufgeführt hat aus Ägypten.

Ach dass doch mein Volk auf mich hörte,
dass Israel gehen wollte auf meinen Wegen!
Ich würde es nähren mit bestem Weizen
und mit Honig aus dem Felsen sättigen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 12,28b-34.

In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen?
Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm,
und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.
Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6457 am: 09. März 2018, 22:29:53 »
Die vierzig Märtyrer von  Sebaste

Märtyrer
† um 320 in Sebaste, dem heutigen Sivas in der Türkei

Vierzig christliche Soldaten der Legion "Donner" (lat. Fulminata), unter ihnen ihr Offizier Kandidus, wurden unter Kaiser Licinius (308-342) zum Tod durch Erfrieren verurteilt: sie mussten sich in einer eisigen Winternacht nackt auf einen zugefrorenen Teich stellen. Nur einer fiel von seinem Glauben ab, die Leichen der anderen wurden verbrannt.

Ihre Namen werden überliefert als: Kyrion, Candidus, Domnus, Hesykhios, Heraklios, Smaragdes, Eunoikos, Valentus, Bibianus, Claudius, Priscus, Theodoulos, Eutychios, Johannes, Xanthios, Ilianus, Sisinios, Angus, Flavian, Aetius, Akakios, Ekdikios (Hecditus), Lysimachos, Alexander, Ilias, Gorgonios, Theophilos, Dometian, Caius, Leontius, Athanasias, Cyrill, Sacerdonus, Nikolaus, Valerius, Philoktimos, Severian, Khudion, Meliton und Aglaios.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6458 am: 09. März 2018, 22:42:15 »
Meine Freunde sind Jesus und Maria!

Domenico Savio (Italien) ging 1849 mit sieben Jahren zur Erstkommunion und schrieb seine Vorsätze auf: „1) Ich will häufig beichten und immer kommunizieren, wenn es mir mein Beichtvater erlaubt. 2) Ich will die Feiertage heiligen. 3) Meine Freunde sollen Jesus und Maria sein. 4) Lieber den Tod als die Sünde.“
Als Don Bosco im Oktober 1854 in der Gegend vorbei kommt, erzählt man ihm von Domenico und er ist „überwältigt von dem, was die göttliche Gnade in einem so kleinen Jungen schon gewirkt hat“.
Am 8. Dezember 1854, als Papst Pius IX. das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis verkündet, weiht sich Domenico der Gottesmutter und erneuert die Versprechen, die er bei seiner Erstkommunion gegeben hatte: „Maria, ich schenke dir mein Herz, gib, dass es ganz dir gehört. Jesus und Maria, seid immer meine Freunde, aber in der Gnade, lasst mich eher sterben als dass mir das Unglück zustößt, auch nur eine einzige Sünde zu begehen.“ Sein Leben ist so verwandelt, dass Don Bosco von diesem Tag an alles aufnotiert, was er tut, damit es nicht in Vergessenheit gerät.
1857 wird Domenico krank. Am 9. März liegt er im Sterben: mit leuchtendem Antlitz tut er seinen letzten Atemzug, die Hände über der Brust gekreuzt, ohne die geringste Bewegung; er ist 15 Jahre alt. Don Bosco verfasste eine Biographie über sein Leben. Er konnte nicht an ihn erinnern, ohne dabei Tränen in den Augen zu haben.
Nach „La vie des saints (Das Leben der Heiligen)“

Catholic.pdf
« Letzte Änderung: 09. März 2018, 22:46:37 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6459 am: 10. März 2018, 12:49:45 »
2018: „Benoîte Jahr“ beim Heiligtum Unserer Lieben Frau von Laus

Im Herzen des Département Hautes-Alpes (Frankreich) auf 900m Höhe gelegen, ist das Heiligtum Unserer Lieben Frau von Laus einer der Schätze, die es zu entdecken gilt. Die Schönheit und Ruhe des Ortes sind nicht die einzigen Vorzüge dieses Marienheiligtums in einer außergewöhnlichen Landschaft; mit den 54 Jahre lang sich ereignenden Erscheinungen der Jungfrau Maria hat Laus eine Botschaft und eine außergewöhnliche geistliche Erfahrung anzubieten.
2018 könnte das ideale Jahr sein, um dieses Heiligtum in den Hautes-Alpes (wieder) zu entdecken, erklärt P. Ludovic Frère, der Generalvikar der Diözese Gap et Embrun.
Drei Jubiläen werden 2018 in Laus gefeiert: 300 Jahre seit dem Ende der Erscheinungen, 300 Jahre seit dem Tod von Benoîte Rencurel (logischerweise, da ihr Maria bis zum Ende ihres Lebens erschienen ist) und zehn Jahre seit der offiziellen Anerkennung des übernatürlichen Charakters der Ereignisse, die der Hirtin von Laus widerfuhren.
Die Gestalt von Benoîte Rencurel hat dieses Heiligtum naturgemäß geprägt: die Hirtin hatte ihre ersten Begegnungen mit der Jungfrau Maria mit 17 Jahren; sie sollten bis zum 71. Lebensjahr weitergehen. Die schöne Dame von Laus hat die Hirtin ihr ganzes Leben lang begleitet, in ihrer Jugend wie in ihrem Alter.
Treffen, Wallfahrten und Festtage gibt es beim Heiligtum von Laus 2018 das ganze Jahr lang. Das Programm und Informationen findet man auf der Website des Heiligtums: www.sanctuaire-notredamedulaus.com. Benoîte erwartet euch! Kommt und besucht sie im Département Hautes-Alpes!

Année Benoîte
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6460 am: 11. März 2018, 06:42:00 »
4. Sonntag der Fastenzeit - Laetare

Der Name des Sonntags „Lætáre“ leitet sich vom Beginn des lateinischen Introitus (Eröffnungsgesang)
ab: „Lætáre, Ierúsalem, et convéntum fácite…“ – „Freu dich, Stadt Jerusalem! Seid fröhlich zusammen
mit ihr …“. An Lætáre wird – wie an jedem Sonntag und Hochfest während der Quadragesima – das Fasten ausgesetzt. Der Sonntag Laetare steht in der Mitte der Fastenzeit („Mittfasten“) und hat einen fröhlicheren, tröstlichen Charakter. Dies wird in der Tradition durch eine abweichende liturgische Farbe der Paramente ausgedrückt: Das Violett der Fastenzeit kann an diesem Tage zu Rosa aufgehellt werden, das österliche Weiß strahlt gewissermaßen schon hindurch.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6461 am: 11. März 2018, 06:45:08 »
Zweites Buch der Chronik 36,14-16.19-23.

In jenen Tagen begingen alle führenden Männer Judas und die Priester und das Volk viel Untreue. Sie ahmten die Gräueltaten der Völker nach und entweihten das Haus, das der Herr in Jerusalem zu seinem Heiligtum gemacht hatte.
Immer wieder hatte der Herr, der Gott ihrer Väter, sie durch seine Boten gewarnt; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung.
Sie aber verhöhnten die Boten Gottes, verachteten sein Wort und verspotteten seine Propheten, bis der Zorn des Herrn gegen sein Volk so groß wurde, dass es keine Heilung mehr gab.
Die Chaldäer verbrannten das Haus Gottes, rissen die Mauern Jerusalems nieder, legten Feuer an alle seine Paläste und zerstörten alle wertvollen Geräte.
Alle, die dem Schwert entgangen waren, führte Nebukadnezzar in die Verbannung nach Babel. Dort mussten sie ihm und seinen Söhnen als Sklaven dienen, bis das Reich der Perser zur Herrschaft kam.
Da ging das Wort in Erfüllung, das der Herr durch den Mund Jeremias verkündet hatte. Das Land bekam seine Sabbate ersetzt, es lag brach während der ganzen Zeit der Verwüstung, bis siebzig Jahre voll waren.
Im ersten Jahr des Königs Kyrus von Persien sollte sich erfüllen, was der Herr durch Jeremia gesprochen hatte. Darum erweckte der Herr den Geist des Königs Kyrus von Persien und Kyrus ließ in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich den Befehl verkünden:
So spricht Kyrus, der König von Persien: Der Herr, der Gott des Himmels, hat mir alle Reiche der Erde verliehen. Er selbst hat mir aufgetragen, ihm in Jerusalem in Juda ein Haus zu bauen. Jeder unter euch, der zu seinem Volk gehört - der Herr, sein Gott, sei mit ihm -, der soll hinaufziehen.

Psalm 137(136),1-2.3.4-5.6.

An den Strömen von Babel,
da saßen wir und weinten,
wenn wir an Zion dachten.
Wir hängten unsere Harfen
an die Weiden in jenem Land.

Dort verlangten von uns die Zwingherren Lieder,
unsere Peiniger forderten Jubel:
«Singt uns Lieder vom Zion!»
Wie könnten wir singen die Lieder des Herrn,
fern, auf fremder Erde?

Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem,
dann soll mir die rechte Hand verdorren.
Die Zunge soll mir am Gaumen kleben,
wenn ich an dich nicht mehr denke,
wenn ich Jerusalem nicht zu meiner höchsten Freude erhebe.

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 2,4-10.

Brüder! Gott, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht.
Aus Gnade hat er uns gerettet.
Er hat uns mit Christus auferweckt und uns zusammen mit ihm einen Platz im Himmel gegeben.
Dadurch, dass er in Christus Jesus gütig an uns handelte, wollte er den kommenden Zeiten den überfließenden Reichtum seiner Gnade zeigen.
Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft - Gott hat es geschenkt -,
nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann.
Seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus dazu geschaffen, in unserem Leben die guten Werke zu tun, die Gott für uns im voraus bereitet hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 3,14-21.

In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6462 am: 11. März 2018, 14:15:11 »
Botschaft Nr. 1191

8. März 2018 – Die Vorbereitungen des Bösen für die Weltbeherrschung sind in Gang gesetzt!

Muttergottes: Mein Kind. Mein liebes Kind. Danke, dass du heute zu Mir gekommen bist, und höre, was Ich dir und den Kindern der Welt heute sagen möchte:

Eure Tage sind gezählt. Die Zeit(en) verdüstert(n) sich. Der Teufel wütet und bereitet vor, und Unsere Kinder müssen beten, damit das Schlimmste zurückgehalten wird!

Ihr müsst beten, geliebte Kinder, die ihr seid, und euch zu Meinem Sohn bekehren! Es verbleibt euch nur noch wenig Zeit! Die Vorbereitungen des Bösen für die Weltbeherrschung sind in Gang gesetzt, und der letzte Schliff ist was noch fehlt. Deshalb betet, geliebte Kinder, betet viel und innig, damit der Vater das Schlimmste aufhält!

Fleht Ihn, den Vater, an, Er möge euch schützen vor den schlimmsten Übeltaten des Teufels, denn das, was kommen soll, wird grausamst sein, das, was schon ist, doch so viele von euch nicht wahrhaben wollen, nicht sehen wollen, von sich wegschieben, denn "es hat ja nichts mit ihnen zu tun", ist bereits ein unendliches Leid(en)! So viel Elend ist bereits in eurer Welt, doch so lange es nicht euch selbst betrifft schaut ihr weg.

Kinder, was muss noch alles passieren, damit ihr umkehrt, Jesus euer Ja schenkt und zu beten beginnt?! Die Zeit ist kurz, Meine Kinder, und der Teufel liegt in seinen letzten Vorbereitungen. Wenn ihr nichts tut, wird auch Mein Sohn nichts für euch tun können, denn euer Ja zu Ihm, zu eurem Erlöser, ist die Voraussetzung, euer Gebet die Waffe, um gegen den Teufel anzuhalten, eure Umkehr, eure Reue sind die ersten Schritte auf Jesus zu, eure Beichte, Buße und Sühne sind Reinigung und Heilung.

Tut den ersten Schritt und kehrt um, Meine Kinder! Sagt Ja zu Jesus, und bereut alles, was ihr Falsches tatet! Richtet euer Leben ganz auf Jesus aus, denn nur Er ist der Weg ins Himmelreich, nur durch Ihn werdet ihr Zeugen des Neuen Königreiches werden.

Und betet, Meine Kinder, betet und fleht zum Himmel, damit der Vater die schlimmsten Übel abhalten möge, denn dieses Übel, das euch erwartet, ist nicht mit Worten beschreibbar, wenn ihr nicht betet!

Der Vater hört eure Gebete und schreitet ein, doch müsst ihr Ihn bitten und anflehen! Nutzt die Gebete, die Wir euch in diesen Botschaften geschenkt haben, denn sie sind wirksam, heilsam und voller Gnaden. Amen.

Kehrt um und betet, Meine Kinder. Das ist die Botschaft, die Ich euch heute bringe. Amen.

Eure euch liebende Mutter im Himmel. Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

(Vorbereitung)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6463 am: 11. März 2018, 16:11:47 »
Hl. Franz von Sales (1567-1622), Bischof von Genf und Kirchenlehrer

„Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab“

Konnte Gott der Welt etwa kein anderes Heilmittel verschaffen, als den Tod seines Sohnes? [...] Ganz sicher; und er hätte uns durch tausend andere Mittel loskaufen können, als durch den Tod seines Sohnes. Doch er wollte es nicht anders, denn was genügt hätte zu unserem Heil, das genügte seiner Liebe nicht. Und um uns zu zeigen, wie sehr er uns liebt, ist dieser göttliche Sohn gestorben, und zwar eines der grausamsten und verachtenswertesten Tode, des Todes am Kreuz.

Was bleibt uns also und welche Konsequenzen ziehen wir daraus, wenn nicht diese, dass auch wir, da er schon aus Liebe zu uns starb, aus Liebe für ihn sterben müssen, oder wenigstens nicht anders, als aus Liebe zu ihm leben, wenn wir schon nicht aus Liebe sterben können [...] Damit haderte schon der große hl. Augustinus: „Herr“, so sagte er, „ist es möglich, dass der Mensch weiß, dass du für ihn gestorben bist, und dass er trotzdem nicht für dich lebt?“ Und dieser große Liebende Franziskus: „Ach“, sprach er tränenüberströmt, „du bist gestorben aus Liebe und niemand liebt dich!“ [...]

Es gibt keine andere Erlösung als an diesem Kreuz. O Gott, was für ein großer Nutzen und was für ein Gewinn ist es für uns, das Kreuz und die Passion zu betrachten! Ist es möglich, diese Demut unseres Erlösers anzuschauen, ohne demütig zu werden und die Demütigungen zu lieben? Kann man seinen Gehorsam sehen, ohne gehorsam zu sein? Nein, ganz sicher hat niemand unseren Herrn am Kreuz gesehen und blieb tot oder krank. Ganz im Gegenteil: All jene, die sterben, tun dies, da sie ihn nicht anschauen wollen, so wie jene der Kinder Israels, die nicht zur Schlange aufblicken wollten, die Moses an den Pfahl gehängt hatte.

In Ephata II, S. 213
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