Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661137 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6504 am: 21. März 2018, 05:48:58 »
Buch Daniel 3,14-21.49.91-92.95.

In jenen Tagen sprach König Nebukadnezzar: Ist es wahr, Schadrach, Meschach und Abed-Nego: Ihr verehrt meine Götter nicht und betet das goldene Standbild nicht an, das ich errichtet habe?
Nun, wenn ihr bereit seid, sobald ihr den Klang der Hörner, Pfeifen und Zithern, der Harfen, Lauten und Sackpfeifen und aller anderen Instrumente hört, sofort niederzufallen und das Standbild anzubeten, das ich habe machen lassen, ist es gut; betet ihr es aber nicht an, dann werdet ihr noch zur selben Stunde in den glühenden Feuerofen geworfen. Welcher Gott kann euch dann aus meiner Gewalt erretten?
Schadrach, Meschach und Abed-Nego erwiderten dem König Nebukadnezzar: Wir haben es nicht nötig, dir darauf zu antworten:
Wenn überhaupt jemand, so kann nur unser Gott, den wir verehren, uns erretten; auch aus dem glühenden Feuerofen und aus deiner Hand, König, kann er uns retten.
Tut er es aber nicht, so sollst du, König, wissen: Auch dann verehren wir deine Götter nicht und beten das goldene Standbild nicht an, das du errichtet hast.
Da wurde Nebukadnezzar wütend; sein Gesicht verzerrte sich vor Zorn über Schadrach, Meschach und Abed-Nego. Er ließ den Ofen siebenmal stärker heizen, als man ihn gewöhnlich heizte.
Dann befahl er, einige der stärksten Männer aus seinem Heer sollten Schadrach, Meschach und Abed-Nego fesseln und in den glühenden Feuerofen werfen.
Da wurden die Männer, wie sie waren - in ihren Mänteln, Röcken und Mützen und den übrigen Kleidungsstücken - gefesselt und in den glühenden Feuerofen geworfen.
Aber der Engel des Herrn war zusammen mit Asarja und seinen Gefährten in den Ofen hinabgestiegen. Er trieb die Flammen des Feuers aus dem Ofen hinaus.
Da erschrak der König Nebukadnezzar; er sprang auf und fragte seine Räte: Haben wir nicht drei Männer gefesselt ins Feuer geworfen? Sie gaben dem König zur Antwort: Gewiss, König!
Er erwiderte: Ich sehe aber vier Männer frei im Feuer umhergehen. Sie sind unversehrt und der vierte sieht aus wie ein Göttersohn.
Da rief Nebukadnezzar aus: Gepriesen sei der Gott Schadrachs, Meschachs und Abed-Negos. Denn er hat seinen Engel gesandt und seine Diener gerettet. Im Vertrauen auf ihn haben sie lieber den Befehl des Königs missachtet und ihr Leben dahingegeben, als dass sie irgendeinen anderen als ihren eigenen Gott verehrten und anbeteten.

Buch Daniel 3,52.53.54.55.56.

Gepriesen bist du, Herr, du Gott unserer Väter,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du im Tempel deiner heiligen Herrlichkeit,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du, der in die Tiefen schaut und auf Kerubim thront,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du auf dem Thron deiner Herrschaft,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du am Gewölbe des Himmels,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 8,31-42.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger.
Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien.
Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden?
Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde.
Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus.
Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei.
Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet.
Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.
Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abraham.
Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt.
Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott.
Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6505 am: 21. März 2018, 06:37:07 »
Das Haus von Maria und Josef - die Schule, wo alles beginnt

Das einfache Leben von Jesus, Maria und Josef ist dem Unseren ganz ähnlich. Maria ist eine Mutter wie unsere Mütter, aufmerksam und achtsam. Aber vor allem hat sie als Unbefleckt Empfangene und deshalb ganz Gott Gehörige, ihren Sohn auf den wahren Sinn des Lebens hin erzogen, der in der Erfüllung der Sendung besteht, die der Vater ihm anvertraute, als er ihn in unsere Mitte sandte.
Das Haus von Nazareth ist deshalb nicht nur eine Schule für Jesus, sondern auch für uns, wie der selige Papst Paul VI. lehrt:
„Das Haus von Nazareth ist die Schule, in der man beginnt, das Leben Jesu zu verstehen, das heißt, die Schule des Evangeliums. Dort lernt man zu beobachten und zu hören, zu betrachten und einzudringen in die tiefe und geheimnisvolle Bedeutung der Offenbarung des Sohnes Gottes, die so schlicht, demütig und schön ist.“
Monsignore Follo

(Predigt in Nazareth am 5. Januar 1964)

Quelle: Zenit.org
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6506 am: 21. März 2018, 06:39:48 »
Die Macht von Fasten und Gebet

Von Stephanie, Salzburg
Welche Auswirkungen Fasten und Gebet haben kann – und wie es hilft, auch Lebensentscheidungen zu treffen, lest ihr im folgenden Zeugnis von Stephanie.
Schon seit ich zurückdenken kann, wurde in meiner der Familie das Fleischfasten am Freitag hochgehalten, hatte aber für mich lange, außer der Tradition, keine weitreichende Bedeutung. Als ich schließlich zum ersten Mal nach Medjugorje fuhr und dort die Botschaften der Gottesmutter hörte, entdeckte ich, welch‘ große Macht das Gebet, verbunden mit dem Fasten, in sich trägt und ich nahm mir vor, freitags bewusst zu fasten. Das hieß für mich nur Brot und meist Tee zu mir zu nehmen, mehr zu beten und vor allem mich zu bemühen, an diesem Tag meinen Mitmenschen besonders viel Liebe zu erweisen. Ich merkte schon damals, dass große Gnaden von dieser Empfehlung der Gottesmutter ausgingen, aber erst als ich vor einer wichtigen Entscheidung stand und mich entschloss 40 Tage durchgehend zu fasten, wurden mir dessen Ausmaße wirklich bewusst. Meine Liebe zu Gott wuchs! In dieser Fastenzeit wollte ich Gott besonders viel Raum schenken. So war mir der tägliche Messbesuch, das Rosenkranzgebet und das Lesen in der Hl. Schrift besonders wichtig, was uns auch Maria in Medjugorje besonders ans Herz legt. Zudem versuchte ich, unnütze Gespräche zu vermeiden und stattdessen zur eucharistischen Anbetung zu gehen. Diesen zusätzlichen Raum nutzte der himmlische Vater dafür, dass Tag für Tag meine Liebe zu Ihm wuchs, ich Seine Nähe deutlicher spürte und Klarheit in mein Leben kam.
Ich ging auch anders an Schwierigkeiten heran und spürte tieferen Frieden in mir. Gott konnte dadurch, dass ich verzichtete, neuen Platz in meinem Leben gewinnen. Und wie Jesus 40 Tage in die Wüste ging (siehe Mt 4) und sich dort auf Sein Wirken vorbereitete, so wurde auch mein Herz durch das Fasten auf diese weitreichende Entscheidung in meinem Leben bereitet. Noch nie haben sich Prioritäten in meinem Leben so tiefgreifend auf den Schöpfer ausgerichtet, noch nie bin ich in einer Zeit tiefer durch Maria zu Jesus gelangt als durch das 40-tägige Fasten. Die Kombination von Gebet und Fasten trägt es wahrlich in sich und ich kann nur jedem empfehlen, den Worten der Gottesmutter zu folgen, denn sie führen geradlinig näher zu Jesus, näher in Sein Herz hinein.

Quelle: medjugorje aktuell, Heft 113
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6507 am: 21. März 2018, 06:46:07 »
 ;medj

Außerordentliche Botschaft vom 18. März 2018 an die Seherin Mirjana Dragićević-Soldo
"Liebe Kinder! Mein irdisches Leben war einfach. Ich liebte und freute mich an kleinen Dingen. Ich liebte das Leben - das Geschenk von Gott - obwohl Schmerz und Leid mein Herz durchbohrt haben. Meine Kinder, ich hatte die Kraft des Glaubens und des grenzenlosen Vertrauens in die Liebe Gottes. All jene, die die Kraft des Glaubens haben, sind stärker. Der Glaube bewirkt, gemäß dem Guten zu leben, und dann kommt das Licht der Liebe Gottes immer zum gewünschten Moment. Das ist die Kraft, die in Schmerz und Leid unterstützt. Meine Kinder, betet für die Kraft des Glaubens und vertraut auf den himmlischen Vater und fürchtet euch nicht. Wisset, dass keines der Gottesgeschöpfe verloren gehen wird, sondern für immer leben wird. Jeder Schmerz hat sein Ende und dann beginnt das Leben in der Freiheit dort, wo alle meine Kinder hinkommen, wo alles zurückgegeben wird. Meine Kinder, euer Kampf ist schwer. Er wird noch schwerer, ihr aber, folgt meinem Beispiel. Betet für die Kraft des Glaubens; vertraut auf die Liebe des himmlischen Vaters. Ich bin bei euch, ich offenbare mich euch, ich ermutige euch. Mit unermesslicher mütterlicher Liebe liebkose ich eure Seele. Ich danke euch."
Mehrere tausend Pilger haben sich zum Rosenkranzgebet versammelt. Die Erscheinung begann um 13:38 Uhr und dauerte bis 13:42 Uhr.
Hinweis:
Die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo hatte vom 24. Juni 1981 bis zum 25. Dezember 1982 tägliche Erscheinungen. Während der letzten täglichen Erscheinung vertraute ihr die Muttergottes das 10. Geheimnis an. Sie sagte, dass sie ihr einmal jährlich, am 18. März, erscheinen wird.
Seit dem 2. August 1987 hört und sieht Mirjana an jedem 2. des Monats die Muttergottes. Manchmal betet sie mit ihr für die Menschen, die die Liebe Gottes noch nicht erfahren haben.
Bei den Botschaften vom 2. des Monats handelt es sich um eine Privatbotschaft an die Seherin, die nicht öffentlich verbreitet wird.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6508 am: 22. März 2018, 07:00:19 »
Hl. Cyrill von Jerusalem (313-350), Bischof von Jerusalem und Kirchenlehrer

„Bist du etwa größer als unser Vater Abraham?“

Viel wäre über den Glauben zu sagen. [...] Vorerst möge es genügen, wenn wir aus den Vorbildern des Alten Testamentes die eine Person Abrahams herausgreifen, zumal wir durch den Glauben seine Kinder geworden sind. Abraham ist nicht nur aufgrund von Werken, sondern auch aufgrund des Glaubens gerechtfertigt worden. Viel hat er geleistet, doch Freund Gottes wurde er immer erst genannt, als er seinen Glauben bekannte. Und alles, was er tat, hat er im Glauben vollendet. Im Glauben verließ er seine Eltern, im Glauben verließ er Vaterland, Haus und Hof. Auf demselben Weg nun, auf dem jener gerechtfertigt wurde, sollst auch du gerecht werden. Sein Körper konnte nicht mehr Kinder zeugen; denn Abraham war ein Greis. Auch seine Frau [Sara] war schon bejahrt und hatte keine Hoffnung mehr, Kinder zu gebären. Gott verspricht dem Greis Nachkommenschaft, und „Abraham war nicht schwach im Glauben“, obwohl er erkannte, dass sein Leib bereits erstorben war. Er sah nicht auf die Schwäche seines Körpers, sondern auf die Kraft dessen, der die Verheißung gab, und hielt ihn für treu, und so empfing er aus erstorbenen Leibern wider Erwarten einen Sohn. [...]

[...] durch den Glauben ist er [Abraham] unser Vorbild, durch ihn werden wir alle Abrahams Söhne. Inwiefern und auf welche Weise? Menschen ist es unglaublich, dass jemand von den Toten aufersteht, wie es ihnen auch unglaublich ist, dass abgestorbene alte Leute Nachkommenschaft erhalten. Doch wenn verkündet wird, dass Christus gekreuzigt worden ist und nach seinem Tode wieder auferstanden ist, glauben wir es. Die Ähnlichkeit des Glaubens ist es, durch welche wir also zur Kindschaft Abrahams gelangen. Sind wir gläubig geworden, dann werden wir Abraham auch ähnlich, sofern wir das geistige Siegel erhalten, vom Hl. Geist in der Taufe beschnitten werden [...].

5. Katechese an die Täuflinge, 5-6 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1922)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6509 am: 22. März 2018, 07:04:25 »
Buch Genesis 17,1a.3-9.

In jenen Tagen erschien der Herr dem Abram.
Abram fiel auf sein Gesicht nieder; Gott redete mit ihm und sprach:
Das ist mein Bund mit dir: Du wirst Stammvater einer Menge von Völkern.
Man wird dich nicht mehr Abram nennen. Abraham - Vater der Menge - wirst du heißen; denn zum Stammvater einer Menge von Völkern habe ich dich bestimmt.
Ich mache dich sehr fruchtbar und lasse Völker aus dir entstehen; Könige werden von dir abstammen.
Ich schließe meinen Bund zwischen mir und dir samt deinen Nachkommen, Generation um Generation, einen ewigen Bund: Dir und deinen Nachkommen werde ich Gott sein.
Dir und deinen Nachkommen gebe ich ganz Kanaan, das Land, in dem du als Fremder weilst, für immer zu eigen, und ich will ihnen Gott sein.
Und Gott sprach zu Abraham: Du aber halte meinen Bund, du und deine Nachkommen, Generation um Generation.

Psalm 105(104),4-5.6-7.8-9.

Fragt nach dem Herrn und seiner Macht;
sucht sein Antlitz allezeit!
Denkt an die Wunder, die er getan hat,
an seine Zeichen und die Beschlüsse aus seinem Mund.

Bedenkt es, ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham,
ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
Er, der Herr, ist unser Gott.
Seine Herrschaft umgreift die Erde.

Ewig denkt er an seinen Bund,
an das Wort, das er gegeben hat für tausend Geschlechter,
an den Bund, den er mit Abraham geschlossen,
an den Eid, den er Isaak geschworen hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 8,51-59.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden: Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen.
Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, dass du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht erleiden.
Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben, und die Propheten sind gestorben. Für wen gibst du dich aus?
Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott.
Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest.
Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich.
Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben?
Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.
Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6510 am: 22. März 2018, 23:30:15 »
Die wahren Treuen verbinden Seine Füße durch ihre Treue und Liebe!

Einst gingen Seine Füße über Dornen.

Nun gehen Seine Füße über Leichen, denn viele Herzen der Menschen sind tot.
Sie sind gestorben, weil sie ihre Seele nicht mit Seinem Atem füllten.

O, Weisheit! Du flohst dahin.
Denn man hat Dich nicht eingefangen

https://gloria.tv/article/SnSRVmCU2Nj36xfYmKWMa8sC8
« Letzte Änderung: 22. März 2018, 23:31:09 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6511 am: 23. März 2018, 06:51:05 »
Buch Jeremia 20,10-13.

Jeremia sprach: Ich hörte das Flüstern der Vielen: Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze: Vielleicht lässt er sich betören, dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen.
Doch der Herr steht mir bei wie ein gewaltiger Held. Darum straucheln meine Verfolger und kommen nicht auf. Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen, in ewiger, unvergesslicher Schmach.
Aber der Herr der Heere prüft den Gerechten, er sieht Herz und Nieren. Ich werde deine Rache an ihnen erleben; denn dir habe ich meine Sache anvertraut.
Singt dem Herrn, rühmt den Herrn; denn er rettet das Leben des Armen aus der Hand der Übeltäter.

Psalm 18(17),2-3.4-5.6-7ab.7cd.20.

Ich will dich lieben, Herr, meine Stärke,
Herr, du mein Fels, meine Burg, mein Retter,
mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge,
mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.

Ich rufe: Der Herr sei gepriesen!,
und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
Mich umfingen die Fesseln des Todes,
mich erschreckten die Fluten des Verderbens.

Die Bande der Unterwelt umstrickten mich,
über mich fielen die Schlingen des Todes.
In meiner Not rief ich zum Herrn
und schrie zu meinem Gott.

Aus seinem Heiligtum hörte er mein Rufen,
mein Hilfeschrei drang an sein Ohr.
Er führte mich hinaus ins Weite,
er befreite mich, denn er hatte an mir Gefallen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 10,31-42.

In jener Zeit hoben die Juden Steine auf, um ihn zu steinigen.
Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen?
Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.
Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?
Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann,
dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?
Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht.
Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.
Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.
Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er.
Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen Mann gesagt hat, ist wahr.
Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.
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La Salette 1846



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