Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660432 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6760 am: 21. Mai 2018, 07:20:48 »
Sel. Paul VI. (1897-1978), Papst von 1963-1978

Apostolisches Schreiben über die christliche Freude « Gaudete in Domino » (Johannes-Verlag Leutesdorf 1975)

« In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude »

Die christliche Freude ist ihrem Wesen nach innere Teilhabe an der unergründlichen, zugleich göttlichen und menschlichen Freude im Herzen des verherrlichten Herrn, Jesus Christus [...] Betrachten wir nun ein wenig die Person Jesu im Verlauf seines irdischen Lebens. Er hat in seiner Menschheit unsere Freuden erfahren. Er hat offenbar eine breite Skala menschlicher Freuden kennengelernt, geschätzt und geteilt, einfache tägliche Freuden, wie sie jedem zugänglich sind. Die Tiefe seines Innenlebens hat keineswegs seinen Blick für das Konkrete abgestumpft, nicht seine Empfindungsfähigkeit beeinträchtigt. Er bewundert die Vögel des Himmels und die Lilien des Feldes. In ihm wiederholt sich auf unmittelbare Weise der Blick Gottes auf die Schöpfung am Morgenrot der Geschichte. Gern hebt er die Freude des Sämanns und des Schnitters hervor, die Freude des Mannes, der einen verborgenen Schatz findet, die des Hirten, der sein Schaf, oder die der Frau, die ihr verlorenes Geldstück wiederfindet, die Freude der zum Fest geladenen Gäste, die Freude bei einer Hochzeit, die Freude des Vaters, der seinen Sohn, von einem Leben der Verschwendung endlich heimgekehrt, aufnimmt, und die der Frau, die ein Kind zur Welt bringt.

Diese menschlichen Freuden sind für Jesus von solch hoher Bedeutung, da sie für ihn die Zeichen der geistlichen Freuden des Reiches Gottes sind: Freude jener Menschen, die in dieses Reich eintreten, dorthin zurückkehren oder dort arbeiten; Freude des Vaters, der sie empfängt. Auch Jesus selbst zeigt seinerseits Genugtuung und Zärtlichkeit, als er Kindern begegnet, die zu ihm kommen wollen, als er einen reichen Jüngling trifft, der gewissenhaft und bestrebt ist, noch mehr zu tun; als er zu Freunden kommt, die ihm ihr Haus öffnen wie Marta, Maria und Lazarus. Eine Freude ist es für ihn vor allem, wenn er erlebt, dass man das Wort aufnimmt, seine Reichtümer opfert, dass eine Sünderin oder ein Zöllner wie Zachäus sich bekehrt, dass eine Witwe sich trotz ihrer Not zum Geben entschließt. Er jubelt vor Freude, als er feststellt, dass den Kleinen und Demütigen die Botschaft vom Reich geoffenbart wird, während sie den Weisen und Klugen verborgen bleibt (Lk 4,10).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6761 am: 21. Mai 2018, 17:10:03 »
“WERDET BROT FÜR JENE DIE HUNGRIG SIND”

So spricht Jesus der Herr: „Meine lieben Freunde, ich sende Meinen Geist über euch, so wie ich versprochen habe. Es ist der Geist, der euch dazu befähigt, Meinen Vater euren Vater zu nennen; es ist der Geist, der euch alle als einen Leib vereint; es ist der Geist der Wahrheit, der zur Fülle der Wahrheit führt; es ist der Geist, der euch mit Weisheit und Erkenntnis in eurem alltäglichen Leben leitet. Es ist der Geist der Heiligkeit, der euch in der Heiligkeit des Lebens weiter wachsen lässt; es ist der Geist der Kraft, der Macht und der Gnade, um euch Sicherheit zu schenken und euch vor all euren Feinden zu beschützen; es ist der Geist der Gaben und der Charismen, der euch helfen wird, meine machtvollen Zeugen zu sein, gut zu sein, stets Gutes zu tun und so Mein Reich auf Erden zu errichten.
Mein Geist wird in den Sakramenten und Gebeten Meiner Kirche als Person und als Macht offenbar, und Er ist nicht etwas verborgenes oder okkultes, wie es von den Gurus und Lehrmeistern des New Age und der Esoterik erläutert wird. Mein Geist ist nicht der kosmische Geist oder der universelle Geist, von dem sie sprechen und der in allen Lebenssparten angewandt wird, wie etwa bei Medikamenten, Nahrungsmitteln, usw. Dieser ist der Geist des Feindes, der Teufel, der selbst als Engel erscheinen und machtvolle Werke vollbringen kann. Mein Geist durchdringt das ganze Universum, weil es durch Meinen Geist ist, dass ich all die Dinge darin erschaffen habe. Nichts ist ohne Meinen Geist ins Dasein gekommen und nichts ist Meinem Geist verborgen.

Mein Geist macht euch zu Gottes Kindern und Er kann euch niemals zu Göttern machen. Kein Geschöpf kann jemals eine Gottheit werden, selbst Meine und eure Mutter Maria, die den Heiligen Geist in Fülle empfangen hat, bleibt ein Geschöpf – natürlich in Heiligkeit und im Wohlgefallen Gottes par excellence, da sie die aller unbefleckteste und gnadenerfüllteste war. Meine Lieben Leute, lasst euch von jenen Lehren nicht in die Irre führen, die behaupten, dass euer Geist eins werden kann mit dem universellen kosmischen Geist und dass ihr somit zu Göttern werden könnt! Mein Geist heiligt euch, stärkt euch und bringt euch näher zu Mir und zu Meinem Vater, und so werdet ihr zum Tempel Gottes, aber ihr könnt niemals Ich oder Mein Vater werden, da mein Vater und Ich eins sind.
Heute schenke ich euch meinen Geist, damit ihr meine Zeugen werdet. Ich finde viele Lehrer und Prediger in Meiner Kirche, aber nur wenige Zeugen. Ich schenke euch Meinen Geist, damit ihr in allem und überall so denkt, sprecht und handelt wie Ich, damit die Welt durch euch die Liebe, das Leben und die Erlösung, die Ich in diese Welt gebracht habe, akzeptiert und erkennt. Ich schenke euch die Gaben und die Charismen Meines Geistes, damit ihr die Sünden anderer vergeben könnt, die Abgelehnten und diejenigen, die gebrochenen Herzens sind, tröstet, die körperlich und seelisch Kranken heilt, jene, die schwach sind, stärkt und die Armen und Zertretenen erhebt, wie der gute Samariter in der Bibel.

Durch meinen Geist müsst ihr zu Brot werden für jene, die in Dürre und Hungersnot leben – vielleicht indem ihr jenen, die spirituell verarmt sind, durch die Evangelisation Leben und Erlösung spendet, oder indem ihr eure Nahrung, Kleidung und Geld jenen schenkt, die in materieller Armut leben. Vielleicht müsst ihr euch dessen entleeren, was ihr habt und arm werden für jene, die hungern und erschöpft sind, so wie ich euch zu Liebe arm geworden bin, obwohl ich reich war, damit ihr in Mir reich werden könnt. Indem ihr euch mit den Armen und Leidenden auf der Welt identifiziert und ihre Armut und ihr Leiden erleichtert, werdet ihr meine Zeugen und meine Jünger sein.

Mein Herz ist betrübt über das zunehmende Gefälle zwischen Arm und Reich. Wie können Meine Nachfolger und Jünger in Luxus und Komfort leben, mit allen möglichen materiellen und weltlichen Vergnügungen, während der Großteil Meiner Kinder nichtmal über die grundlegendsten und minimalsten Notdürftigkeiten zum Leben verfügen; manche von ihnen müssen zu Tode hungern und andere beenden ihr Leben in völliger Enttäuschung durch Selbstmord. Mein Volk, vom Heiligen Geist zu Pfingsten erfüllt, schreitet mutig mit guten Werken voran, so wie Ich es getan habe als ich im Jordan vom Heiligen Geist gesalbt wurde.

Ich möchte, dass ihr Meine Zeugen der Wahrheit, der Gerechtigkeit und der Liebe seid in dieser Welt, die in Korruption, Ungerechtigkeit und Ausbeutung erstickt. Ich möchte, dass ihr die Hüter des Lebens seid, in einer Welt, die die Tötung in der Euthanasie und den Mord unschuldiger Kinder im Mutterleib fördert, durch die Abtreibung, durch Experimente und Forschungen bei Embryos und Föten in Laboren. Ihr, Mein Volk, müsst die moralen Prinzipien schützen und lehren, die moralen Prinzipien von Eheleben und Geschlechtsverkehr in einer Welt, versunken in Unsittlichkeit, Unzucht, sexueller Perversion, mit einer zunehmenden Anzahl von Babies, die von ungewollten Müttern geboren werden, und mit Scheidungen und Trennungen im Eheleben. Meine lieben Freunde, ihr seid ein Geschenk Meines Vaters an Mich, Ich liebe euch, Ich werde immer mit euch sein, damit ihr Meine Zeugen und meine Krieger seid, um einen guten Kampf zu kämpfen.”

2007

Pater James Manjackal M.S.F.S.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6762 am: 21. Mai 2018, 19:43:35 »
Jesus ist das zentrale Wort im 'Gegrüßet seist du, Maria'.
Der Lobpreis Gottes ist das zentrale Thema aller Mariengebete.
Zu Maria, die uns Jesus am Kreuz zur Mutter gegeben hat,
dürfen wir vertrauensvoll unsere Bitten bringen.
  (Kerzen unter Marien- Gnadenbildern sind Symbole
für die Tränen des Schmerzes u. der Not, aber auch
Tränen der Dankes, die zu Maria getragen werden.
Die Kerzen sind auch der Wunsch der Gläubigen,
daß sie stellvertretend vor Ort ihren Dank und ihre Bitten
sichtbar für andere weitertragen)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6763 am: 21. Mai 2018, 19:57:41 »
Gebet zur Mutter von der immerwährenden Hilfe

Jungfrau, Mutter Gottes mein
laß mich ganz Dein eigen sein

Dein im Leben, Dein im Tod
Dein in Unglück, Angst und Not
Dein in Kreuz und bittrem Leid
Dein für Zeit und Ewigkeit

Jungfrau, Mutter Gottes mein
laß mich ganz Dein eigen sein

Mutter auf Dich hoff und baue ich
Mutter zu Dir ruf und seufze ich
Mutter Du gütigste, steh mir bei
Mutter Du mächtigste, Schutz mir leih

O Mutter, so komm, hilf beten mir
O Mutter so komm, hilf streiten mir
O Mutter so komm hilf leiden mir
O Mutter so komm und bleib bei mir

Du kannst mir ja helfen, o Mächtigste
Du willst mir ja helfen o Gütigste
Du mußt mir nun helfen o Treueste
Du wirst mir auch helfen Barmherzigste

O Mutter der Gnade, der Christen Hort
Du Zuflucht der Sünder, des Heiles Port
Du Hoffnung der Erde, des Himmels Zier
Du Trost der Betrübten,ihr Schutzpanier

Wer hat je umsonst Deine Hilf angefleht
Wann hast Du vergessen ein kindlich Gebet
Drum ruf ich beharrlich, in Kreuz und in Leid
Maria hilft immer, sie hilft jederzeit

Ich ruf voll Vertrauen im Leiden und Tod
Maria hilft immer, in jeglicher Not
So glaub' ich und lebe und sterbe darauf
Maria hilft mir in den Himmel hinauf
Amen.
« Letzte Änderung: 21. Mai 2018, 20:06:42 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6764 am: 21. Mai 2018, 22:42:26 »
Apostelgeschichte 8,1b.4.14-17.

An jenem Tag brach eine schwere Verfolgung über die Kirche in Jerusalem herein. Alle wurden in die Gegenden von Judäa und Samarien zerstreut, mit Ausnahme der Apostel.
Die Gläubigen, die zerstreut worden waren, zogen umher und verkündeten das Wort.
Als die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, schickten sie Petrus und Johannes dorthin.
Diese zogen hinab und beteten für sie, sie möchten den Heiligen Geist empfangen.
Denn er war noch auf keinen von ihnen herabgekommen; sie waren nur auf den Namen Jesu, des Herrn, getauft.
Dann legten sie ihnen die Hände auf, und sie empfingen den Heiligen Geist.

Psalm 22(21),23-24.26-27.28.31b-32.

Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden,
inmitten der Gemeinde dich preisen.
Die ihr den Herrn fürchtet, preist ihn,
ihr alle vom Stamme Jakobs, rühmt ihn;
erschauert alle vor ihm, ihr Nachkommen Israels!

Deine Treue preise ich in großer Gemeinde;
ich erfülle meine Gelübde vor denen, die Gott fürchten.
Die Armen sollen essen und sich sättigen;
den Herrn sollen preisen, die ihn suchen.
Aufleben soll euer Herz für immer.

Alle Enden der Erde sollen daran denken
und werden umkehren zum Herrn:
Vor ihm werfen sich alle Stämme der Völker nieder.
Vom Herrn wird man dem künftigen Geschlecht erzählen,
seine Heilstat verkündet man dem kommenden Volk;
denn er hat das Werk getan.

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 1,3a.4a.13-19a.

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus:
Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Erschaffung der Welt,
Durch ihn habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung; durch ihn habt ihr das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen, als ihr den Glauben annahmt.
Der Geist ist der erste Anteil des Erbes, das wir erhalten sollen, der Erlösung, durch die wir Gottes Eigentum werden, zum Lob seiner Herrlichkeit.
Darum höre ich nicht auf, für euch zu danken, wenn ich in meinen Gebeten an euch denke;
denn ich habe von eurem Glauben an Jesus, den Herrn, und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört.
Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt.
Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt
und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,21-24.

In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht.
Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6765 am: 22. Mai 2018, 05:50:15 »
Jim Caviezel: „Der Rosenkranz hat mir geholfen mich zu konzentrieren“

Jim Caviezel, der amerikanische Star von Die Passion Christi, sagte der Katholischen Nachrichtenagentur CNA, dass er sich auf die Hl. Schrift, die tägliche Messe und den Rosenkranz gestützt habe, um in dem neuen Film Paulus, Apostel Christi die Heiligkeit auf der Kinoleinwand verkörpern zu können.
Der Film, der am 23. März 2018 in den Kinos angelaufen ist, zeigt die Verfolgung der ersten Christen in Rom unter Kaiser Nero, mit einem hl. Paulus als Gefangenem, der am Ende seines Lebens eine Botschaft der Hoffnung übermittelt. Caviezel spielt die Rolle des hl. Lukas, der regelmäßig den hl. Paulus im Gefängnis besucht, um ihm Fragen über seine Geschichte und sein Apostolat im Dienste Christi zu stellen.
Der Film zeigt Lukas, der der urchristlichen Gemeinde in Rom als Arzt, spiritueller Führer und Schreiber dient. Lukas schrieb über die Jungfrau Maria mehr als jeder andere Verfasser, sagt Jim Caviezel und ergänzt: Der Rosenkranz hilft mir, mich zu konzentrieren, zu beten. Ich gehe jeden Tag zur Messe und die Eucharistie ist Christus in mir. (....) Was ich tue, ist immer mit Hilfe des Himmels. Er weist mir den Weg, führt mich. Was ich Gott anbiete, schöpfe ich aus der Gabe, die er mir gegeben hat. Und der Herr vermehrt und segnet sie in einer Weise, die ich nie für möglich gehalten hätte.
Wie Eric Groth, der ausführende Produzent des Films, CNA sagte: Wir haben das Drehbuch in den schrecklichen Zeiten des IS und den Problemen in Syrien und im Nahen Osten geschrieben. Der Film ist den verfolgten Christen auf der ganzen Welt gewidmet.
Courtney Grogan, am 28. Februar 2018, für Catholic News Agency.
« Letzte Änderung: 22. Mai 2018, 05:50:47 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6766 am: 22. Mai 2018, 16:39:55 »

Spieglein, Spieglein an der Wand, Denunziantentum außer Rand und Band.

Denunziation von anderen Personen wird begangen aus persönlichen, niedrigen Beweggründen, wie zum Beispiel das Erlangen eines persönlichen Vorteils gegenüber der anderen Person die denunziert wird.

Die 10 Gebote Gottes kennen Denunzianten nicht,
diese gelten für sie eh nicht.

Den Zornesbecher haben sie aus der Bibel gerissen,
und sich dabei aber selbst beschissen!

Und die Lehr von der Geschicht,
man braucht so einen Denunzianten nicht.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6767 am: 23. Mai 2018, 06:00:58 »
Unsere Liebe Frau von der Schönheit, die Patronin der Künstler

Die Kirche Saint-Pierre de Montmartre steht seit 1133 auf der Erhebung des butte Montmartre (Paris, Frankreich) und grenzt an die berühmte Basilika Sacré-Cœur. In der Vergangenheit war der klösterliche Teil der Kirche Saint-Pierre unter dem Namen Notre-Dame de Montmartre den Benediktinerinnen vorbehalten.
Der heilige Johannes Eudes, der 1660 bis 1662 und dann zwischen 1670 und 1673 geistlicher Leiter und Beichtvater der Benediktinerinnen war, ging gerne in die Abtei, weil er sagte: „Diese heilige und berühmte Abtei hat eine besondere Zugehörigkeit zum heiligsten Herzen der Mutter Gottes“.
Die Geschichte der Abtei Notre-Dame de Montmartre endete brutal während der Französischen Revolution, aber ihre Kirche wurde 1899 endgültig gerettet.
Der Montmartre-Maler Gazi Igna Ghirei (um 1900-1975), Schüler und geistiger Sohn der berühmten Malerin Suzanne Valadon, wurde zum bescheidenen und hingebungsvollen Förderer der Erneuerung der Verehrung von Notre-Dame de Montmartre.
Er hatte die Intuition, mit Notre-Dame de Montmartre ein zweites Wort zu verbinden: Unsere Liebe Frau von der Schönheit, Königin des Friedens. Dieses zweite Wort ist tief in der Tradition der Kirche verwurzelt, die die Jungfrau Maria immer mit der Schönheit verbunden hat. Gazi's Intuition erscheint zutiefst universell: Die Muttergottes der Schönheit ist dazu bestimmt, alle Künstler um sich zu versammeln, über Montmartre hinaus. Das Jahr 2017 war der 870. Jahrestag der Einweihung. Entdecken wir die leuchtende Präsenz einer der ältesten Orte der Marienverehrung in der Pariser Region wieder.
Quelle: Notre Histoire avec Marie
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La Salette 1846



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