Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4568717 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8640 am: 07. September 2020, 23:46:40 »
385. Jesus offenbart Details Seiner Kreuzigung
Donnerstag, 29. März 2012, 13:15 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, für Mich wird eine Zeit verstärkten Leidens kommen, wenn Meiner Passion am Kreuz gedacht wird.

Kein Mensch versteht das Ausmaß Meines Leidens während Meiner Kreuzigung oder begreift die Art, auf die Ich gegeißelt wurde.

Meine Geißelung war am schlimmsten. Ich wurde von zehn Männern auf eine wilde und brutale Weise geschlagen und jede Stelle Meines Körpers wurde aufgeschlitzt.

Das Fleisch auf Meinem Rücken war zerrissen und Meine Schulterblätter waren sichtbar.

Ich konnte kaum stehen und ein Auge war blutunterlaufen und zerquetscht.

Ich konnte nur durch Mein linkes Auge sehen.

Zu dem Zeitpunkt, als sie Mich vor Pontius Pilatus brachten und die Dornenkrone auf Meinen Kopf setzten, konnte Ich kaum aufstehen.

Sie zogen Mich dann aus, streiften Mir danach ein kurzes, rotes Gewand über Meinen Kopf und legten dann einen Palmzweig in Meine rechte Hand.

Jeder Dorn war wie eine Nadel — so spitz war er. Einer dieser Dornen durchstieß auch Mein rechtes Auge, sodass Ich kaum fähig war, etwas zu sehen.

Ich verlor so viel Blut, dass Ich Mich erbrach und Mir so schwindelig war, dass Ich, als Ich Meinen Aufstieg zum Kalvarienberg begann, das Kreuz nicht halten konnte.

Ich fiel so viele Male hin, dass es Stunden dauerte, bevor Ich die Spitze des Hügels erreichte.

Ich wurde jeden Schritt des Weges gegeißelt und gepeitscht.

Mein Körper war überall blutig und mit einer dicken Schweißschicht bedeckt, die durch eine sengende Sonne erzeugt wurde.

Ich wurde ein paar Male ohnmächtig.

So sehr dies alles auch schmerzhaft und quälend war, so war das Furchtbarste von allem doch der Mir entgegengebrachte Hass, nicht nur durch die Erwachsenen den Weg entlang, sondern auch durch kleine Kinder, die Mich traten, weil sie dem Beispiel ihrer Eltern folgten.

Die Schreie, die aus ihren Mündern kamen, und der Hass waren nichts im Vergleich mit der Angst, die sie vor Mir hatten.

Denn hinter all dem steckte, dass sie sich noch immer nicht sicher waren, ob Ich tatsächlich der Messias war oder nicht, auf den sie schon so lange warteten.

Deshalb war es leichter, Mich zu hassen und Mich zu verurteilen anstatt Mich anzunehmen; denn das Annehmen hätte bedeutet, dass sie ihr Leben hätten ändern müssen.

Mein qualvollster Moment war, als Ich auf dem Boden auf Meiner Seite lag – nachdem Mir erneut in den Rücken getreten wurde — und als Ich Meine geliebte Mutter sah, wie Sie auf Mich blickte.

Ihr Herz war gebrochen und Sie musste von zweien Meiner Jünger gehalten werden.

Ich konnte Sie nur durch das eine verbliebene Auge sehen und Ich konnte es nicht verkraften, Ihre Qual zu sehen.

Der Hohn, die Schreie und das Gebrüll, das aus der Menge von Hunderten kam, konnten vom Boden her, auf dem Ich lag, gefühlt werden und es waren sechshundert Soldaten nötig, um die Kreuzigung von Mir selbst und von sechs anderen zu organisieren und zu beaufsichtigen.

Ich stand im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit, und die anderen litten nicht so wie Ich.

Als Meine Handgelenke an der Basis Meiner Daumen ans Kreuz genagelt wurden, konnte Ich nichts mehr fühlen. (*)

Mein Körper war so zerschlagen und von Verletzungen übersät, dass Ich einen Schock erlitt.

Meine Schultern waren ausgerenkt und Meine Arme waren aus ihren Gelenken gerissen.

Die schlimmsten körperlichen Verletzungen wurden Meinem Körper zugefügt, bevor Ich ans Kreuz genagelt wurde.

Aber Ich gab keinen Schrei von Mir.

Keinen Protest.

Nur ein Flüstern.

Dies machte Meine Henker rasend, die eine Reaktion hervorrufen wollten, um ihre Lüste zu befriedigen.

Ich beschäftigte Mich überhaupt nicht mit ihnen; denn das zu tun hätte bedeutet, dass Ich Mich mit Satan und seinen Dämonen hätte beschäftigen müssen, von denen ihre Seelen befallen waren.

Deswegen war ihre Bösartigkeit Mir gegenüber so intensiv.

Ich hing fünf Stunden lang am Kreuz.

Die Sonne brannte sengend herab und es gab keine Wolken, um dabei zu helfen, das Brennen Meiner Haut zu vermindern.

Als Ich Meinen letzten Atemzug tat, gebot Mein Vater das unverzügliche Aufkommen von schwarzen Wolken und Donner und Blitzen.

Der Sturm, der dann stattfand, war von einer derart furchterregenden Stärke und kam so plötzlich, dass Meine Zuschauer zu diesem Zeitpunkt keinen Zweifel mehr hatten, dass Ich tatsächlich der Erlöser war, der von Gott Vater gesandt worden war.

Ich offenbare dir dies, Meine Tochter, als ein Geschenk an dich als Dank für den sehr großen Akt des Leidens, den du Mir angeboten hast.

Sage Meinen Kindern, dass Ich Meine Passion am Kreuz nicht bereue.

Was Ich wirklich bedauere, ist, dass Mein Opfer vergessen worden ist, und dass so viele bestreiten, dass Meine Kreuzigung stattgefunden hat.

Viele haben keine Vorstellung über das, was Ich erleiden musste, da viele Meiner Apostel Meinen Aufstieg zum Kalvarienberg nicht miterlebten.

Was Mich heutzutage verletzt, ist, dass Mich immer noch so viele ablehnen.

Meine Bitte an euch, Meine Anhänger, ist: Lasst nicht zu, dass Meine Kreuzigung umsonst gewesen ist.

Ich starb für ALLE Sünden einschließlich derjenigen, die in der heutigen Zeit begangen worden sind.

Ich möchte und Ich habe ein starkes Verlangen danach, sogar diejenigen zu retten, die Mich selbst heute noch ablehnen.

Euer geliebter Erlöser

Jesus Christus

 

(*) Die Stelle, an welcher der Nagel eingedrungen ist, heißt "Tunnel of Destot". Es gibt dort kein Zerreißen der Hand, wie viele meinen. Diese Stelle ist nach ihrem Entdecker, Dr. Destot, benannt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8641 am: 08. September 2020, 00:57:42 »
Hl. Amadeus von Lausanne (1108-1159)
Zisterziensermönch, Bischof
Marienpredigt VII, SC 72 (Huit homélies mariales, Éd. du Cerf, Paris 1960, p. 213–219, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

Maria, Stern des Meeres

Sie wurde nach einem Plan der göttlichen Vorsehung Maria, d. h. Stern des Meeres genannt, um schon durch ihren Namen zu verkünden, was sie in der Realität noch viel deutlicher offenbart. […]

Ebenso wie in Schönheit, ist sie auch in Kraft gekleidet und hat sich umgürtet, um mit einer Handbewegung die gewaltigen Strudel des Meeres zu besänftigen. Jene, die auf dem Meer der gegenwärtigen Welt unterwegs sind und voll Vertrauen zu ihr rufen, entreißt sie dem Toben des Sturmes und dem Wüten der Orkane und führt sie im Triumphzug an das Ufer der seligen Heimat. Es ist unmöglich zu sagen, meine Teuersten, wie oft die einen an die schroffsten Felsen angeschlagen und in Gefahr gewesen wären, unterzugehen, und die anderen auf den schlimmsten Riffen auf Grund gelaufen und nie mehr zurückgekehrt wären, […] wenn nicht der Stern des Meeres, Maria, die immerwährende Jungfrau, mit ihrer überaus mächtigen Hilfe dem entgegengewirkt und sich der Ihren angenommen hätte – die Ruder waren bereits gebrochen und das Boot zerschlagen, aller menschlichen Hilfe beraubt –, um sie unter ihrer himmlischen Führung in den Hafen des inneren Friedens zu führen. So freut sie sich über immer neue Triumphe, über die neue Befreiung der Verurteilten und über das neue Wachstum der Völker und jubelt sich im Herrn. […]

Sie strahlt und ragt heraus durch ihre zweifache Liebe: Einerseits ist sie überaus glühend in Gott verankert, dem sie, eines Geistes mit ihm, anhängt; andererseits zieht sie sanft die Herzen der Erwählten an, tröstet sie und teilt ihnen die vorzüglichen Gaben zu, die aus der freigebigen Fülle ihres Sohnes kommen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8642 am: 08. September 2020, 01:13:14 »
 ;tffhfdsds

Buch Micha 5,1-4a.

So spricht der Herr: Du, Betlehem-Efrata, so klein unter den Gauen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der über Israel herrschen soll. Sein Ursprung liegt in ferner Vorzeit, in längst vergangenen Tagen.
Darum gibt der Herr sie preis, bis die Gebärende einen Sohn geboren hat. Dann wird der Rest seiner Brüder heimkehren zu den Söhnen Israels.
Er wird auftreten und ihr Hirt sein in der Kraft des Herrn, im hohen Namen Jahwes, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit leben; denn nun reicht seine Macht bis an die Grenzen der Erde.
Und er wird der Friede sein.

Psalm 13(12),6ab.6cd.

Herr, ich baue auf deine Huld,
mein Herz soll über deine Hilfe frohlocken.

Singen will ich dem Herrn,
weil er mir Gutes getan hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 1,1-16.18-23.

Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:
Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern.
Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram,
Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon.
Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai,
Isai der Vater des Königs David. David war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war.
Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam von Abija, Abija von Asa,
Asa von Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija.
Usija war der Vater von Jotam, Jotam von Ahas, Ahas von Hiskija,
Hiskija von Manasse, Manasse von Amos, Amos von Joschija.
Joschija war der Vater von Jojachin und seinen Brüdern; das war zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft.
Nach der Babylonischen Gefangenschaft war Jojachin der Vater von Schealtiel, Schealtiel von Serubbabel,
Serubbabel von Abihud, Abihud von Eljakim, Eljakim von Azor.
Azor war der Vater von Zadok, Zadok von Achim, Achim von Eliud,
Eliud von Eleasar, Eleasar von Mattan, Mattan von Jakob.
Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.
Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat:
Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8643 am: 08. September 2020, 23:18:57 »
 ;fdd25

Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

14. August 2020

Volk Gottes: Liebt Unsere Königin und Mutter in der Liebe Gottes. Sie ist die Anführerin der Himmlischen Heerscharen und Sie bewahrt das Volk Gottes, welches Sie am Fuß des Kreuzes von Ihrem Göttlichen Sohn anvertraut bekommen hat, vor allem Bösen.

Den Moment der Aufnahme Unserer Königin und Mutter mit Leib und Seele in den Himmel, jenen erhabenen Moment, durften die Apostel mithilfe der Engel Gottes und der Führung des Heiligen Geistes erfahren.

Bei diesem großartigen Wunder der Liebe Gottes wurden sie von Petrus geleitet, denn es war ein äußerst schmerzhafter Augenblick für die Apostel, weil sie durch die Mutter die Liebe des Sohnes erfuhren, die Sie voll und ganz erfüllte. Sie war ihr sicherer Hafen, bei Ihr konnten sie stets Rat suchen.

Ich bitte euch, euch diese erhabene Königin als Vorbild zu nehmen, denn Sie war perfekt in Liebe und Heiligkeit. Nehmt die Ausgeglichenheit eurer Königin und Mutter an und lasst nicht zu, dass eure Taten und Werke vom Willen Gottes abweichen.

Sie lebte in völliger Demut und Liebe und deshalb müsst ihr als Ihre Kinder versuchen, ihre perfekte und notwendige Ausgeglichenheit nachzuahmen, wenn ihr Sie um einen Gefallen bittet. Wenn ihr dies befolgt, werdet ihr wahrhaftige Zeugen in der Welt sein.

Ihr Menschen lebt stets in der Vergangenheit, ihr haltet an ihr fest und lasst euch nicht von ihr befreien. Ihr müsst verstehen, dass ihr, um gerettet zu werden und um euch wieder in die Lüfte erheben zu können, ihr von Herzen alles bereuen müsst, was euch jetzt quält (vgl. Apg 3,19). Wenn euch etwas quält, so besitzt ihr immer einen Teil Mitschuld daran und ihr müsst Buße tun, damit ihr einen neuen Weg einschlagen könnt. So werdet ihr von den Fesseln befreit, die euch so manches Mal auf falsche Wege oder in die Irre geführt haben und an denen ihr Mitschuld tragt.

Ihr müsst euch sehen, wie ihr wirklich seid; Kinder Gottes, mit allen euren Gaben und Talenten und auch euren Fehlern, aber sucht nicht die Schuld für eure Fehler und Vergehen bei euren Brüdern und Schwestern. Ihr müsst für diese Fehler Verantwortung übernehmen und euch mit aller Entschlossenheit und Ernsthaftigkeit für ein neues Leben entscheiden (vgl. Ps 32,5).

Volk Gottes: Diese Zeit müsst ihr aktiv und ohne zu zögern für eure spirituelle Vorbereitung nutzen. Es ist der Moment der Entscheidung und es liegt in eurer eigenen Verantwortung, ob ihr im Geiste stärker oder schwächer werdet.

Folgt dem Beispiel eurer Königin und Mutter, damit ihr voller Geduld die Schicksalsschläge in eurem Leben annehmen könnt und ihr sie nicht nur als Gelegenheit zum Gebet seht, sondern sie auch lieben lernt und sie für die Wiedergutmachung eurer eigenen Sünden und die der ganzen Welt aufopfern könnt.

Kein Mensch kann Unserer und eurer Mutter und Königin, der Mutter Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, schaden. In Ihrer Heiligkeit liebt sie jene, die sie nicht als ihre Mutter sehen, nur noch umso mehr.

Nutzt diesen Tag, an dem "eure Königin und Mutter mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde", damit ihr euch den Heiligsten Herzen weihen könnt. So könnt ihr, als diesen erhabenen Herzen würdige und liebende Kinder, die Gnaden und Tugenden annehmen, die von ihnen ausgehen und die göttlichen Schätze erhalten, die in Ihren Herzen wohnen.

Erbittet die Gnade der Verzeihung, damit ihr euren Brüdern und Schwestern vergeben könnt.
Erbittet die Gnade, wahrhaftig zu sein.
Erbittet die Gnade, eure Fehler und spirituelle Defizite zu erkennen.
Erbittet die Gnade, niemals hochmütig und impulsiv zu handeln, denn wegen dieser Eigenschaften werden viele Menschen sehr leiden müssen.

Bittet darum, Unseren König und Herrn Jesus Christus und Unsere so erhabene Königin stets zu lieben, damit ihr unter Ihrem Schutz stehend, in den kommenden Zeiten würdig seid, den Beistand der Engel zu erfahren.

Seid wahrhaftig, barmherzig, demütig und verabscheut den Hochmut, den er ist die Wurzel alles Bösen.

Fürchtet euch nicht, Volk Gottes, denn Myriaden von Engeln beschützen euch. Seid wahrhaftige Kinder der Heiligsten Herzen.

Lebt in Einheit und Liebe, denn mit dieser Gnade werden die Seelen aufblühen. Besonders in diesen Zeiten, muss die Liebe das Band zwischen den Kindern eurer heiligen und anmutigen Mutter sein.

Wer ist wie Gott? – Niemand ist wie Gott!

Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8644 am: 08. September 2020, 23:30:30 »
 ;fdd25

Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

19. August 2020

Volk Gottes: Empfangt den Göttlichen Frieden, den jeder Mensch braucht.

In dieser Zeit, in der der Zorn der Menschen in vielen Ländern überkocht, in denen die Menschen sich gegeneinander erheben und in denen sich jedermann den Frieden sehnlichst herbeiwünscht, weil sich überall auf der Erde Zwietracht und Zerwürfnisse manifestieren; in dieser Zeit müsst ihr euch fragen: In welchem Teil der Apokalypse befinden wir uns?

Wenn ihr die seht, die täglich zur Messe kommen, um die Heilige Eucharistie zu empfangen;
wenn ihr die seht, die an jedem Ort und zu jeder Zeit beten und niemals an ihrem Glauben zweifeln;
wenn ihr die seht, die sich in ausgeprägt sittsamer Manier kleiden, die sich aus Angst vor Verfolgung in Sicherheit begeben und auch jene seht, die Unseren Herrn Jesus Christus als ihren Herrn und Gott verleugnen,
dann seid euch sicher, dass die Verfolgung nicht nachlassen wird, im Gegenteil, die Verfolgung des Volkes Unseres Herrn und Königs Jesus Christus wird sodann immer stärker zunehmen.

Ihr werdet auf abgelegenen Höfen, in den Katakomben alter Kirchen, in improvisierten Zufluchtsorten und an Orten, an denen man es vielleicht am wenigsten erwartet, zusammenkommen, um die Messe zu hören und Christus in der Heiligen Eucharistie zu empfangen. Aus den Händen treuer Priester werdet ihr sie empfangen, die Verehrer des eucharistischen Christus und ebenso Verehrer Unserer Königin und Mutter des Himmels und der Erde sind. Es wird eine klare Trennung geben, zwischen denen, die an der wahren Lehre der Kirche unseres Königs und Herrn Jesus Christus festhalten und jenen, die wie die Pharisäer in der Kirche waren und sodann zu Verfolgern des treuen Volkes werden.

Volk Gottes: Seid nicht wie die Pharisäer (Mt 23), sondern handelt wie treue Söhne und Töchter Unseres Königs und Herrn Jesus Christus. Bekehrt euch, denn die Läuterung, die euch vom Himmel naht, steht kurz bevor und alle Ereignisse, vor denen ihr in der Vergangenheit gewarnt wurdet, werden eins nach dem anderen in kurzer Abfolge eintreffen. Ihr wurdet gewarnt, damit ihr betet, euer Fasten und eure Entbehrungen aufopfert, damit ihr den Bedürftigen und den Verzweifelten zu Hilfe kommt und das Brot des Zeugnisses eines Lebens nach dem Willen Gottes mit den Menschen teilt.

Der Mensch besitzt einen freien Willen, den er dafür verwenden muss, anzubeten, als wahres Kind Gottes zu handeln und um demütig zu sein und nicht hochmütig oder stolz. Der Hochmütige wird auf dem Weg zurückbleiben.

Betet zu jeder Zeit, denn das große Beben naht. Die Zeit geht euch aus und jetzt trifft alles erwartete und gleichzeitig gefürchtete ein! Lasst euch nicht von denen aufhalten, die euch vom richtigen Weg abbringen möchten, vielmehr bleibt auf dem euch gezeigten Weg und entfernt euch nicht von ihm. Vergesst nicht, dass der Dämon wie ein hungriger Löwe umherschleicht, auf der Suche nach Seelen, die er verschlingen kann.

Lasst Vorsicht walten in eurem Handeln und lasst euch nicht von den Verirrten in die Irre führen. Seid vorsichtig, denn ihr seid das Volk Gottes und nicht die Kinder des Bösen. Die Kirche Unseres Königs und Herrn Jesus Christus leidet sehr und ihre Fehler Werden zu einem großen Glaubensverlust führen. Und dies ausgerechnet dann, wenn ein unerschütterlicher Glaube an die Präsenz Unseres Königs und Herrn Jesus Christus in einem jeden Seiner Kinder von solcher Wichtigkeit ist.

Betet, Kinder Gottes, betet für die Bekehrung aller. Betet, Kinder Gottes, betet, dass ihr standhaft bleibt.

Betet, betet für die Länder, die wegen des zwar erwarteten, aber gefürchteten Bebens leiden müssen.

Betet, betet für all jene, die von ihrem Hochmut beherrscht, ihre Brüder und Schwestern in die Irre führen.

Betet für die, die Hunger leiden, für die Bekümmerten und für die Wahrheit in den Regierenden dieser Welt.

Geliebtes Volk Gottes, die kommenden Zeiten sind Zeiten der Täuschung, deshalb lasst euch nicht vom Weg abbringen. Das von Herzen kommende Gebet ist nun von äußerster Wichtigkeit, denn es bereitet euch auf die Große Warnung vor und hilft euch, den Frieden zu bewahren.

Betet für Chile und für Kolumbien. Die Pläne des Bösen lassen sich nicht aufhalten.

Am Ende wird das Unbefleckte Herz Unserer Königin und Mutter des Himmels und der Erde siegen und das Böse wird dem Menschen nicht mehr schaden können.

Volk Gottes: Wartet nicht! In dieser Zeit müsst ihr wachsam bleiben. Vergesst nicht, dass die Warnung kommt und den Menschen wie ein Blitz treffen wird.

Wer ist wie Gott? – Niemand ist wie Gott!

Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8645 am: 09. September 2020, 22:13:54 »
Isaak von Stella (?-um 1171)
Zisterziensermönch
2. Predigt zu Allerheiligen, 13–20 (2000 ans d'homélies, année A, Luc Brésard, Éd. Soceval, p. 84; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Selig, die ihr jetzt weint“

„Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden“ (Mt 5,4). Durch dieses Wort will der Herr uns zu verstehen geben, dass der Weg zur Freude über das Weinen führt. Durch Betrübnis gelangt man zur Tröstung. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren, wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden; wer es hasst, liebt es; wer es verachtet, bewahrt es (vgl. Mt 16,24–25). Wenn du dich selber erkennen und zügeln willst, geh in dich und suche dich nicht draußen […]. Geh in dich, du Sünder, geh dorthin, wo du bist, in dein Herz […]. Wird der Mensch, der in sich geht, sich nicht in einem fernen Land entdecken, wie der verlorene Sohn, in einer ihm fremden Gegend, auf fremder Erde, wo er im Gedenken an seinen Vater und sein Heimatland sitzt und weint? (vgl. Lk 15,17). […]

„Adam, wo bist du?“ (vgl. Gen 3,9). Vielleicht noch im Dunkel, damit du dich nicht selber siehst; um deine Blöße zu bedecken, heftest du Feigenblätter zusammen und betrachtest das, was um dich herum ist und dir gehört. […] Schau in dich hinein, schau dich an […]. Kehr in dein Inneres zurück, du Sünder, komm zurück zu deiner Seele. Schau und weine um diese Seele, die der Eitelkeit, der Umtriebigkeit ausgeliefert ist und sich aus ihrer Gefangenschaft nicht befreien kann. […] Es ist offensichtlich, Brüder, wir leben außerhalb von uns selbst, wir vergessen uns selbst, wann immer wir uns in Geschwätz oder Ablenkungen zerstreuen, wenn wir Geschmack finden an Nichtigkeiten. Und deshalb ist es stets das Herzensanliegen der göttlichen Weisheit, eher in das Haus der Buße einzuladen als in das Haus der Genüsse, also den Menschen, der außerhalb seiner selbst war, in seinem Innern zu erinnern, indem sie sagt: „Selig, die weinen“ (vgl. Lk 6,21), und an anderer Stelle: „Weh euch, die ihr jetzt lacht“ (Lk 6,25).

Meine Brüder, seufzen wir in der Gegenwart des Herrn, denn seine Güte führt zur Vergebung; kehren wir um zu ihm „mit Fasten, Weinen und Klagen“ (Joel 2,12) über uns selbst, damit eines Tages […] seine Tröstungen unsere Seelen erquicken. Selig sind wirklich diejenigen, die weinen, nicht, weil sie weinen, sondern weil sie getröstet werden. Das Weinen ist der Weg; Trost ist die Seligkeit.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8646 am: 09. September 2020, 22:14:56 »
 ;tffhfdsds

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 7,25-31.

Brüder! Was die Frage der Ehelosigkeit angeht, so habe ich kein Gebot vom Herrn. Ich gebe euch nur einen Rat als einer, den der Herr durch sein Erbarmen vertrauenswürdig gemacht hat.
Ich meine, es ist gut wegen der bevorstehenden Not, ja, es ist gut für den Menschen, so zu sein.
Bist du an eine Frau gebunden, suche dich nicht zu lösen; bist du ohne Frau, dann suche keine.
Heiratest du aber, so sündigst du nicht; und heiratet eine Jungfrau, sündigt auch sie nicht. Freilich werden solche Leute irdischen Nöten nicht entgehen; ich aber möchte sie euch ersparen.
Denn ich sage euch, Brüder: Die Zeit ist kurz. Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine,
wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als würde er nicht Eigentümer,
wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht.

Psalm 45(44),11-12.14-15.16-17.

Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr,
vergiss dein Volk und dein Vaterhaus!
Der König verlangt nach deiner Schönheit;
er ist ja dein Herr, verneig dich vor ihm!

Die Königstochter ist herrlich geschmückt,
ihr Gewand ist durchwirkt mit Gold und Perlen.
Man geleitet sie in buntgestickten Kleidern zum König,
Jungfrauen sind ihr Gefolge,
ihre Freundinnen führt man zu dir.

Man geleitet sie mit Freude und Jubel,
sie ziehen ein in den Palast des Königs.
An die Stelle deiner Väter treten einst deine Söhne;
du bestellst sie zu Fürsten im ganzen Land.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 6,20-26.

In jener Zeit richtete Jesus seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.
Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen.
Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.
Aber weh euch, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten.
Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen.
Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.
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« Antwort #8647 am: 09. September 2020, 22:18:08 »
In Pellevoisin wird Maria als die „ganz Barmherzige“ verehrt!

1876 erschien Maria in Pellevoisin (Indre) Estelle Faguette, einer jungen, an Tuberkulose erkrankten Frau, die am Ende ihres Lebens war. Maria erzählte ihr, sie würde bei der fünften Erscheinung geheilt werden. Dann überreichte sie ihr das Skapulier des Heiligen Herzens Jesu und bat sie, es bekannt zu machen. Schließlich verkündete sie ihr, dass Frankreich leiden werde und forderte sie auf, Ruhe zu bewahren und zu beten.

Maria stellte sich als die „ganz Barmherzige" vor. Bemerkenswerterweise ist Pellevoisin der einzige bekannte Ort, an dem sie so genannt wird. Während der fünften Erscheinung am 19. Februar 1876 erwirkte Maria von ihrem Sohn die Gnade der Heilung Estelles.

Während ihrer neunten Erscheinung offenbarte die Muttergottes der 32-jährigen Frau ihre Mission: das Skapulier des Heiligen Herzens bekannt zu machen und es zu verbreiten. Estelle erzählt:

Die Muttergottes sagte zu mir: „Seit langer Zeit sind die Schätze meines Sohnes zugänglich; sie sollen erbeten werden." Als sie diese Worte sagte, hob sie das kleine Stück Wolle, das sie auf ihrer Brust trug, an.... Ich sah ein rotes Herz, das deutlich hervorstach. Ich dachte sofort, das ist ein Skapulier des Heiligsten Herzens. Maria sagte: „Ich liebe diese Art der Verehrung“; und „Hier werde ich geehrt werden.“

Maria lädt uns also ein, auf die Botschaft von Paray-le-Monial zurückzukommen. Doch sie bereichert diese Botschaft mit einem konkreten Zeichen: dem Tragen des Skapuliers, das auf der einen Seite das Herz Jesu und auf der anderen das Bild Mariens trägt. Es weist hin auf die Verehrung der beiden Herzen, die dem heiligen Johannes Eudes so wichtig war (zweifellos in Zukunft einer der „Kirchenlehrer“).

Notre Histoire avec Marie
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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