Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4567011 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8824 am: 27. Dezember 2020, 08:19:47 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner
Kirchenlehrer
Lignum Vitae, 7 (vgl. Der Lebensbaum, Freiburg 1888, S. 16f.)

Nimm das Kind in deine Arme

Der Lehrmeister der vollkommenen Demut wollte, obwohl er dem Vater in allem gleich war, sich nicht bloß der demütigsten Jungfrau Maria, sondern auch dem Gesetz unterwerfen, um „diejenigen, die unter dem Gesetz standen, loszukaufen und zu befreien von der Knechtschaft des Verderbens zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes“ (vgl. Gal 4,5 u. Röm 8,21). Er wollte deshalb, dass auch seine allerreinste Mutter das Gesetz der Reinigung erfülle, und dass er, der Erlöser aller Menschen, als Erstgeborener erlöst, das heißt losgekauft, im Tempel Gott aufgeopfert und für ihn ein Opfer dargebracht werde in Gegenwart der frohlockenden Gerechten.

Frohlocke auch du mit jenem glücklichen Greis Simeon und der hochbetagten Hanna. Gehe der Mutter und dem Kind entgegen. Die Liebe möge die Scheu besiegen, und das Herz die Furcht austreiben. Nimm auch du das Kind Jesus in deine Arme und sprich mit der Braut im Hohenlied: „Ich halte ihn und lasse ihn nicht“ (vgl. Hld 3,4). Juble mit dem ehrwürdigen Greis Simeon und stimme ein in den Lobgesang: „Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden“ (Lk 2,29).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8825 am: 27. Dezember 2020, 08:43:36 »
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Buch Genesis 15,1-6.21,1-3.

In jenen Tagen erging das Wort des Herrn in einer Vision an Abram: Fürchte dich nicht, Abram, ich bin dein Schild; dein Lohn wird sehr groß sein.
Abram antwortete: Herr, mein Herr, was willst du mir schon geben? Ich gehe doch kinderlos dahin, und Erbe meines Hauses ist Eliëser aus Damaskus.
Und Abram sagte: Du hast mir ja keine Nachkommen gegeben; also wird mich mein Haussklave beerben.
Da erging das Wort des Herrn an ihn: Nicht er wird dich beerben, sondern dein leiblicher Sohn wird dein Erbe sein.
Er führte ihn hinaus und sprach: Sieh doch zum Himmel hinauf, und zähl die Sterne, wenn du sie zählen kannst. Und er sprach zu ihm: So zahlreich werden deine Nachkommen sein.
Abram glaubte dem Herrn, und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an.
Der Herr nahm sich Saras an, wie er gesagt hatte, und er tat Sara so, wie er versprochen hatte.
Sara wurde schwanger und gebar dem Abraham noch in seinem Alter einen Sohn zu der Zeit, die Gott angegeben hatte.
Abraham nannte den Sohn, den ihm Sara gebar, Isaak.

Psalm 105(104),1-2.3-4.5-6.8-9.

Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an!
Macht unter den Völkern seine Taten bekannt!
Singt ihm und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!

Rühmt euch seines heiligen Namens!
Alle, die den Herrn suchen, sollen sich von Herzen freuen.
Fragt nach dem Herrn und seiner Macht;
sucht sein Antlitz allezeit!

Denkt an die Wunder, die er getan hat,
an seine Zeichen und die Beschlüsse aus seinem Mund.
Bedenkt es, ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham,
ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.

Ewig denkt er an seinen Bund,
an das Wort, das er gegeben hat für tausend Geschlechter,
an den Bund, den er mit Abraham geschlossen,
an den Eid, den er Isaak geschworen hat.

Brief an die Hebräer 11,8.11-12.17-19.

Aufgrund des Glaubens gehorchte Abraham dem Ruf, wegzuziehen in ein Land, das er zum Erbe erhalten sollte; und er zog weg, ohne zu wissen, wohin er kommen würde.
Aufgrund des Glaubens empfing selbst Sara, die unfruchtbar war, die Kraft, trotz ihres Alters noch Mutter zu werden;denn sie hielt den für treu, der die Verheißung gegeben hatte.
So stammen denn auch von einem einzigen Menschen, dessen Kraft bereits erstorben war, viele ab: zahlreich wie die Sterne am Himmel und der Sand am Meeresstrand, den man nicht zählen kann.
Aufgrund des Glaubens hat Abraham den Isaak hingegeben, als er auf die Probe gestellt wurde; er gab den einzigen Sohn dahin, er, der die Verheißungen empfangen hatte
und zu dem gesagt worden war: Durch Isaak wirst du Nachkommen haben.
Er war überzeugt, dass Gott sogar die Macht hat, Tote zum Leben zu erwecken; darum erhielt er Isaak auch zurück. Das ist ein Sinnbild.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,22-40.

Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen,
gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.
Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm.
Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.
Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war,
nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:
Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen,
das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.
Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.
Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.
Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;
nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.
In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.
Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8826 am: 28. Dezember 2020, 23:07:27 »
Hl. Cyprian (um 200-258)
Bischof von Karthago und Märtyrer
Brief 58 (frz-dt. trad. © Evangelizo)

„Der Sklave ist nicht größer als sein Herr“

Der Apostel Johannes schreibt: „Wer sagt, dass er in Christus bleibt, muss auch leben, wie er gelebt hat“ (vgl. 1 Joh 2,6); und der Apostel Paulus: „Wir sind Kinder Gottes; sind wir aber Kinder, dann auch Erben, Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden“ (vgl. Röm 8,16f.). […] Geliebte Brüder, lasst uns Abel nachahmen, den Gerechten, der das Martyrium einführte, indem er als erster um der Gerechtigkeit willen den Tod erlitt (vgl. Gen 4,8) […]; lasst uns die drei Jünglinge Hananja, Asarja und Mischaël nachahmen, die durch ihren beherzten Glauben einen König besiegten (vgl. Dan 3). […] Die Propheten, denen der Heilige Geist das Wissen um die Zukunft geschenkt hatte, und die Apostel, die der Herr erwählt hatte, nahmen den Tod auf sich; lehren uns diese Gerechten dadurch nicht, auch unsererseits für die Gerechtigkeit zu sterben?

Die Geburt Christi stand gleich unter dem Zeichen des Martyriums von Kindern unter zwei Jahren, um seines Namens willen; sie waren nicht in der Lage zu kämpfen, errangen aber dennoch die Krone. Um deutlich zu machen, dass alle, die für Christus den Tod erleiden, unschuldig sind, wurden unschuldige Kinder um seines Namens willen getötet. […] Wie schlimm wäre es für einen Diener, der den Namen Christi trägt, nicht leiden zu wollen, wenn sein Herr, Christus, doch zuerst gelitten hat […]! Der Sohn Gottes hat gelitten, um uns zu Kindern Gottes zu machen, und die Menschenkinder wollen nicht leiden, um Kinder Gottes zu bleiben […]? Der Herr der Welt ruft uns ins Gedächtnis: „Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber ihr stammt nicht von der Welt, weil ich euch aus der Welt erwählt habe […] Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr“ (vgl. Joh 15,18–20). […]

Wenn wir den Kampf des Glaubens auf uns nehmen, dann schaut Gott auf uns, seine Engel schauen auf uns, Christus schaut auf uns. Welche Ehre und welche Chance, Gott als König bei der Prüfung und Christus als Richter zu haben, wenn wir gekrönt werden. Wappnen wir uns also, liebste Brüder, mit all unseren Kräften, bereiten wir uns zum Kampf mit reiner Seele, ungeteiltem Glauben und hochherzigem Mut.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8827 am: 29. Dezember 2020, 06:52:15 »
Hl. Cyprian (um 200-258)
Bischof von Karthago und Märtyrer
Über die Sterblichkeit (De mortalitate), Kapitel 2–3 (Bibliothek der Kirchenväter, München 1918; leicht angepasst)

„Nun lässt du, Herr, deinen Knecht […] in Frieden scheiden“

„Das Reich Gottes ist nahe“ (vgl. Lk 21,31). […] Das Reich Gottes, geliebteste Brüder, ist in nächste Nähe gerückt; der Lohn des [himmlischen] Lebens und die Freude des ewigen Heils, unvergängliche Seligkeit und der dereinst verlorene Besitz des Paradieses winken bereits mit dem bevorstehenden Übergang der Welt. Schon folgt dem Irdischen das Himmlische, Großes dem Kleinen, das Ewige dem Vergänglichen. Wo wäre hier Raum für Angst und Sorge? […]

Es steht geschrieben, der Gerechte lebe durch den Glauben (vgl. Röm 1,17). Wenn du aber gerecht bist und durch den Glauben lebst, wenn du wahrhaft auf Gott vertraust, warum begrüßest du es dann nicht mit Freuden, dass du zu Christus gerufen wirst, […] denn du bist dann doch bei Christus und kannst der Verheißung des Herrn sicher sein? So hatte jener gerechte Simeon, der in Wahrheit ein Gerechter war und der mit vollem Glauben Gottes Gebote hielt, von Gott den Bescheid erhalten, er werde nicht eher sterben, als bis er Christus gesehen habe. Als nun das Christuskind mit seiner Mutter in den Tempel kam, da erkannte er im Geiste, dass Christus, von dem ihm vorher geweissagt war, nunmehr geboren sei. Er wusste, dass er nun bald sterben werde, nachdem er ihn gesehen.

Voll Freude also über den schon so nahen Tod und der baldigen Abberufung gewiss, nahm er das Kind auf seine Arme, pries Gott, rief und sprach: „Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen“ (Lk 2,29–30). Damit bewies und bezeugte er doch offenbar, dass wir Diener Gottes dann erst Frieden, dann erst volle und ungestörte Ruhe haben, wenn wir den Stürmen dieser Welt entrückt sind und in den Hafen der ewigen Heimat und Sicherheit einlaufen […] Denn das ist der wahre Friede, das ist die zuverlässige Ruhe, das die beständige, feste und ewige Sicherheit.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8828 am: 29. Dezember 2020, 07:06:37 »
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Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Luz de Maria.

15. Dezember 2020

Meine geliebten Kinder. Verehrt Meinen Sohn! Ein jeder von euch sei ein Geschöpf voller Demut, das in der Geburt Meines Sohnes, dem Kind in der Krippe, den Gottmensch erkennt.
Liebt Meinen Sohn; verehrt Ihn in jedem Augenblick, betet mit dem Herzen.

Wisst ihr, Kinder, die Geburt Meines Sohnes darf nicht Opfer modernistischer Spötteleien werden. Es ist das größte Ereignis in der Heilsgeschichte der Menschheit.

Auch wenn die Verfolger Meines Sohnes Ihn beleidigen möchten, liebt Er sie dennoch. Er schaut besonders auf jene, die ein demütiges, einfaches und wahrhaftiges Herz besitzen.

Die Weihnachtskrippen, die das Geschehene respektvoll darstellen, werden auf besondere Art und Weise gesegnet werden. Hängt die Bilder davon in euren Häusern auf, versteckt sie nicht. Lasst zu, dass dieser Göttliche Segen euch ein Schutz für alles sei, was auf die Menschheit zukommt.

Betet, vernachlässigt nicht euer Handeln und die Buße für begangene Sünden. Vergesst nicht, dass die Warnung kommt und die Seelenschau euch zur Geißel wird. Dann werdet ihr rufen: "Nimm von mir diese schwere Geißel!" und es wird nicht möglich sein. Lebt in Heiligkeit!

Fürchtet euch nicht, Ich bin bei jedem Meiner Kinder. Liebt einander und lernt auch euch selbst zu lieben, damit ihr anderen diese Liebe zurückgeben könnt.

Ich segne euch und liebe euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8829 am: 29. Dezember 2020, 07:08:01 »
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Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

21. Dezember 2020

Geliebtes Volk Gottes: Empfangt den Segen des Väterlichen Hauses. Die Feier der Geburt des Erlösers der Menschheit soll die Geschöpfe zum Nachdenken bringen, über die Notwendigkeit der Versöhnung mit der Hochheiligsten Dreifaltigkeit. Gerade angesichts der Verwirrung, der sich das Volk Gottes jetzt und auch in Zukunft noch entgegenstellen muss.

Die Geburt Unseres und eures Erlösers dürft ihr nicht als ein einmaliges Ereignis ansehen, denn es vollzieht sich jedes Mal aufs Neue in den Herzen derer, die Ihm treu sind.

So wie auch Christus, euer Erlöser, sich an das Kreuz der Herrlichkeit und Majestät klammerte, ohne sich von ihm zu lösen, so müsst auch ihr euch an die Verheißungen der Erlösung klammern. Lasst euch dabei von der Liebe und Barmherzigkeit Gottes helfen, die den Verstand des Menschen bei Weitem übersteigt. Der Mensch kann das Vorgehen Gottes nicht begreifen, Gott liebt und verzeiht immerzu, Er liebt und verzeiht, auch solches, was die Menschen wohl nie verzeihen würden.

Leid und Elend lassen nicht länger auf sich warten. Alles wird davon durchzogen; jeden Staat und jeden Lebensbereich wird es treffen, auch überall dort, wo ihr es am wenigsten erwartet.

Die größte Tragödie der Menschheit ist ihr Ungehorsam gegenüber dem Willen Gottes. Dies ist der größte Verrat des Menschengeschlechtes an Gott, der aus dem ungeordneten Ego der Menschen erwächst. Sie klammern sich daran wie an einen Rettungsanker, ohne dabei die Konsequenzen zu bedenken, die aus ihrem Ungehorsam resultieren.

Jedes Geschöpf ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Während der Warnung werdet ihr nicht sehen, wie ihr unter dem Einfluss eurer Umwelt gehandelt habt. Ihr werdet nur die euch persönlich betreffenden Taten und Werke sehen und dies sollte euch nun zum Reagieren, Handeln, Verzeihen und Lieben anregen. Als erwachsene Geschöpfe, Geschöpfe Gottes, müsst ihr in jedem Moment versuchen, dem Göttlichen Lehrmeister ähnlich zu werden.

Ihr dürft nicht mehr leben und handeln wie die Lauen. Es ist keine Zeit mehr, um lau zu sein. Während der Rebellion Luzifers verhielt es sich genauso. Alle Engel, die unentschlossen und lau waren, wurden aus dem Himmel hinausgeworfen.

Euer Ja soll ein Ja sein, genauso wie auch euer Nein ein Nein sein soll.

Der spirituelle Mensch bleibt selbst inmitten der schwersten und tragischsten Prüfungen spirituell. Wer dies aber nicht ist, kann in den schwersten Momenten der Prüfung entweder zwischen einem wahren spirituellen Höhenflug oder größtem Selbstmitleid mit seinem Ego schwanken. Er fällt und er kann nur schwer erkennen, dass er lau geworden ist.

Dies ist es, was ich meine: Es ist unausweichlich, dass diese Generation Prüfungen des Glaubens erfahren muss. Weil wir wissen, dass sich alles vom Glauben eines Geschöpfes ableitet, so misst sich an diesem Glauben auch die Güte des Geschöpfes gegenüber seinen Nächsten, seines Handelns, seiner Umgangsformen mit ihnen, seiner Kameradschaftlichkeit und seiner Hilfsbereitschaft. So ließ sich auch das Handeln Unseres Königs und Herrn Jesus Christus in Seinen schwersten Momenten als Gottmensch auf der Erde messen.

Eure Isolation zieht sich fort, das Böse möchte den Virus solange wie möglich im Umlauf halten, damit die Menschheit in Verzweiflung gerät und das Böse so die Kontrolle über alles, was existiert, übernehmen kann.

Aus Angst vor Ansteckung nimmt der Mensch alles an, was ihm dargeboten wird. Er denkt überhaupt nicht darüber nach, dass das Dargebotene nicht dazu beitragen wird, den Virus aufzuhalten.

Diese Weihnacht soll eine Zeit zur Reflexion und zur Stärkung des Geistes sein. So werdet ihr von Unserer und Eurer Königin und Mutter an diesem 24. Dezember die Gnade der Hilfsbereitschaft empfangen, zusammen mit der Demut, die nur diejenigen besitzen, die sich Gott ganz hingeben, sich als Sklaven Gottes bekennen und in allem Seinen Willen befolgen.

Lasst zu, dass euer Glaube und eure Tugenden wachsen und die Gaben in euch aufblühen, die ihr als Kinder Gottes in euch tragt.

Es ist der Menschheit kein Geheimnis mehr, welche Rolle die Neue-Welt-Ordnung in dem kommenden Szenario spielen wird. Sie möchten die Kontrolle über die Menschheit und davon beeinflusst, bringen einige der Gottgeweihten großes Unglück über die Menschen, wenn sie die betrügerischen Neuheiten annehmen, die aus dem beschämenden Modernismus der falschen Kirche erwachsen.

Die Erde führt den Prozess ihrer Reinigung fort und deshalb leidet die Menschheit. Viele Menschen verlieren in diesen schlimmen Naturkatastrophen ihr Leben.

Ihr müsst euch dringend bekehren und euren Kindern die Werte wieder nahebringen, die diese Generation verloren hat. Dies geschehe, damit die Kinder die Beleidigungen wiedergutmachen können, die gegen die Hochheiligste Dreifaltigkeit und Unsere und eure Königin und Mutter des Himmels und der Erde begangen wurden.

Betet, Volk Gottes, betet dafür, dass eure Brüder erkennen, wie viel Böses sie getan haben.

Betet, Volk Gottes, betet auch für euch selbst, dass ihr Wiedergutmachung leistet für das Böse, das ihr getan habt.

Betet, Volk Gottes, betet, damit eure Sinne nicht verseucht werden und ihr nicht den Massen folgt.

Betet für die menschlichen Geschöpfe, die ums Leben kommen werden.

Vereint euch als Volk Gottes, liebt Unsere und eure Königin und Mutter der Endzeit. Bringt die Feier dieses 24. Dezembers dem "Alpha und Omega" (Offb 22,13) in Liebe und Wahrhaftigkeit als Opfer dar. Denn selbst aus der Krippe heraus, ist Er der König von allem, was existiert. Ich segne euch. Ruft mich, ruft eure Schutzengel.

Wer ist wie Gott? – Niemand ist wie Gott!

Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8830 am: 29. Dezember 2020, 07:11:37 »
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Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Luz de Maria.

23. Dezember 2020

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich segne alle Meine Kinder und bitte euch, dass ihr Mich und den Heiligen Josef zur Krippe begleitet, um Meinen Sohn dort anzubeten.

Ich wünsche Mir, dass jedes Herz zur Krippe für Meinen Sohn werde. Dort soll er den wärmenden Mantel empfangen, den Er braucht und das Stroh, mit dem das Göttliche Kind zugedeckt wird, soll weich wie Seide sein.

Ich wünsche mir auch, dass jeder von euch seine Gleichgültigkeit in Nächstenliebe verwandle. "Gebt und es wird euch gegeben werden."

Mäßigt eure schlechten Angewohnheiten, eure törichten Gedanken und eure Gesinnungen, die euch auf spirituelle Abwege führen. Begebt euch ab diesem Moment aus freiem Entschluss in den Kokon der Güte, des guten Umgangs und der guten Gewohnheiten, damit daraus sodann der strahlendste Geist entspringe, der euch erhöht und euch von eurer Torheit befreit. All diese Gefühle sollen altruistisch sein. Was weder der Dieb stehlen noch die Motte anfressen kann, ist der versteckte Schatz, der sich Liebe nennt, Kinder. Die lebendige und pulsierende Liebe Gottes in jedem einzelnen menschlichen Geschöpf.

Eure Lampe muss stets hell erleuchtet sein und ihr müsst sie gut aufbewahren, damit ihr Meinem Sohn öffnen könnt, wenn Er kommt und euch ruft.

Meine armen Kinder, die ihre und die Herzen anderer vergiften, weil sie nicht glauben wollen! In Zeiten der Prüfung werden sie die schwere Last ihres Misstrauens und den Schmerz verspüren, der daher rührt, dass sie den Weg zum Guten nicht schätzten und nicht weiter verfolgten.

Ein jeder von euch ist ein Meisterwerk. Ihr müsst unbedingt die Spuren Gottes in euch wiederentdecken und euch bekehren. Ihr müsst in höchstem Maße demütig, großzügig und gut sein; ihr müsst euren Nächsten lieben und schlicht in eurem Wesen sein. Denn nicht der, der am intelligentesten ist oder das größte Wissen besitzt, wird diese Spuren Gottes in sich entdecken und spirituelle Höhen erreichen – sondern die demütigen und einfachen im Herzen.

Wer Meinen Sohn nicht aus voller Überzeugung sucht, dessen Zweige werden abgeschnitten und seine Wurzel herausgerissen werden. Man wird ihn nochmals aussäen, damit er mit neuer Kraft erblühen kann, danach hungernd, Meinen Sohn wahrhaftig zu finden.

Diese Generation hat ihren Durst mit abscheulichem Wasser gestillt. Es ist kontaminiert mit falschen Ideologien und man hat Blasphemien, Sakrilegien und unschuldiges Blut hineingegeben. Die Gebote und Sakramente hat man herausgenommen und versucht, die Göttliche Tinte in dem Wasser aufzulösen. Aber diese Tinte sind die Eingebungen des Göttlichen Geistes, enthalten in der Lehre der Kirche Meines Sohnes.

Ich bitte euch, ein Teil des Heiligen Restes zu werden und als Teil dieses treuen Restes, sollt ihr stets Verehrer Meines Sohnes sein; im Geist und in der Wahrheit. Ich möchte nicht, dass ihr Mich mehr liebt als Meinen Sohn.

Die Menschheit seufzt über die Vergangenheit, aber denkt nicht darüber nach, wohin sie geht. Die Menschheit ist aus freien Stücken taub und blind geworden und bewegt sich geradewegs auf den Abgrund zu.

Angesichts dieses Ausbruchs von Beleidigungen gegen Mein Göttliches Kind, möchte Ich euch dringend bitten, mit einem Meinem Göttlichen Sohn gewidmeten Triduum Wiedergutmachung zu leisten; beginnend am 26. Dezember und endend am 28. Dezember.

 

1. Tag

Reueakt:

"Jesus, mein Herr und Heiland, ich bereue alle meine Sünden, die ich bis heute begangen habe und die mir so schwer auf dem Herzen lasten. Denn mit diesen Sünden habe ich Dich, der Du so ein gütiger Gott bist, beleidigt. Ich nehme mir fest vor, nicht mehr zu sündigen und vertraue fest darauf, dass Du mir in Deiner unendlichen Barmherzigkeit die Verzeihung meiner Schuld schenken und mich zum Ewigen Leben führen wirst. Amen."

Aufopferung:

Ich möchte diesen Tag verbringen, ohne schlechte Gedanken über Meine Mitmenschen zu hegen.

Gebet:

"Oh, Göttliches Kind, schenk mir Deine Liebe, damit ich andere uneingeschränkt lieben möge und Dir darin ähnlich sei. Schenk mir Deine Liebe, damit in mir Dein Wille überwiege und nicht der Meine.

Kleines Jesuskind, lebendiger Gott, komm und bleibe in meinem Herzen. Meine Gedanken sollen Dir die Kälte vertreiben, die die schlechten Gedanken der Menschen verursachen.

Komm, geliebtes Kind, dring in meine Seele ein und lass nicht zu, dass ich mich von Dir trenne.

Ich biete dir an, Wiedergutmachung zu leisten für meine schlechten Gedanken, für die Male, in denen ich meinem Nächsten mit meinen Worten den Tod brachte. Reinige mich, geliebtes Kind, heile dieses Herz.

Setze mir, ich bitte Dich, den unersättlichen Hunger nach Dir ins Herz, damit ich Dich unermüdlich suchen möge, mein Glauben sich nicht erschöpfe und im Gegenteil in jedem Moment meines Lebens noch mehr wachse.

Ich, (hier den Namen des/der Betenden einsetzen), gebe mich Dir ganz hin und mit mir, mit festem und gesundem Entschluss, auch meine Familie und die gesamte Menschheit. Amen."

Man betet das Glaubensbekenntnis:

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, / und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, / empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, / gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, / hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, / aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; / von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. / Ich glaube an den Heiligen Geist, / die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, / Vergebung der Sünden, / Auferstehung der Toten / und das ewige Leben. / Amen.

2. Tag

Reueakt:

"Jesus, mein Herr und Heiland, ich bereue alle meine Sünden, die ich bis heute begangen habe und die mir so schwer auf dem Herzen lasten. Denn mit diesen Sünden habe ich Dich, der Du so ein gütiger Gott bist, beleidigt. Ich nehme mir fest vor, nicht mehr zu sündigen und vertraue fest darauf, dass Du mir in Deiner unendlichen Barmherzigkeit die Verzeihung meiner Schuld schenken und mich zum Ewigen Leben führen wirst. Amen."

Aufopferung:

An diesem Tag möchte ich keine ungebührlichen Gesinnungen meinen Nächsten gegenüber hegen und authentisch sein in meinem christlichen Leben.

Gebet:

"Oh, Göttliches Kind, schenk mir Deine Liebe, damit ich meine Fehler erkenne. Schenk mir Weisheit und Demut, um zu akzeptieren, dass ich auf diesem Weg nur ein Lehrling bin und ich nicht immer Recht habe.

Schenk mir Deine Demut, damit ich meinen Nächsten gegenüber wieder verständnisvoller sei.

Kleines Jesuskind, wahrhaftiger Gott, lebe in meinem Herzen, damit ich nicht meinen Glauben an Dich verleugne und ich die Male, an denen ich das Weltliche Dir vorgezogen und ich Dich damit verleugnet habe, wiedergutmachen kann.

Auf meine guten Vorsätze sollen konkrete Handlungen folgen, die meine Schuld wiedergutmachen und ich möchte mir fest vornehmen, Dich nicht mehr zu beleidigen.

Komm, geliebtes Kind, nimm Besitz von mir, heile meinen Verstand und meine Gedanken und erlaube mir, dass meine Augen zu jeder Zeit den Schmerz meines Nächsten erkennen können.

Setze mir, ich bitte Dich, den unersättlichen Hunger nach Dir ins Herz, damit ich Dich nicht in den Prüfungen Meines Lebens beleidige, in Bedrohung oder unter der Herrschaft des Menschen. Ich möchte Deiner Herrlichkeit und Majestät in jeder Situation treu sein.

Ich verehre Dich, mein liebstes Jesuskind, in jedem menschlichen Geschöpf; ich segne Dich, mein liebstes Jesuskind, im Namen meiner Mitmenschen und in meinem Namen.

Ich, (hier den Namen des/der Betenden einsetzen), gebe mich Dir ganz hin und mit mir, mit festem und gesundem Entschluss auch meine Familie und die gesamte Menschheit. Amen."

Man betet das Glaubensbekenntnis:

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, / und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, / empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, / gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, / hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, / aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; / von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. / Ich glaube an den Heiligen Geist, / die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, / Vergebung der Sünden, / Auferstehung der Toten / und das ewige Leben. / Amen.

3. Tag

Reueakt:

"Jesus, mein Herr und Heiland, ich bereue alle meine Sünden, die ich bis heute begangen habe und die mir so schwer auf dem Herzen lasten. Denn mit diesen Sünden habe ich Dich, der Du so ein gütiger Gott bist, beleidigt. Ich nehme mir fest vor, nicht mehr zu sündigen und vertraue fest darauf, dass Du mir in Deiner unendlichen Barmherzigkeit die Verzeihung meiner Schuld schenken und mich zum Ewigen Leben führen wirst. Amen."

Aufopferung:

An diesem Tag möchte ich Dir das Nichts aufopfern, das ich bin. Ich möchte anerkennen, dass Du, oh Jesuskind, mein König, Herr und Gott bist. Ich möchte dich immer anbeten, bis in alle Ewigkeit.

Ich bitte Dich, heile meinen Verstand, mein Herz und mein ganzes Sein mit nur einem Wort von Dir.

Ich möchte die Abneigung des Bösen in mir wiederfinden, die mich von ihm losreißt und mich in absoluter Ergebenheit zu Dir zurückführt. Wenn meine Hingabe zu Dir auf der Strecke geblieben ist, so bitte ich Dich sie für mich wiederzufinden.

Ich möchte Dir die Rechtschaffenheit meiner Taten aufopfern und mich nicht von außen beeinflussen lassen.

Gebet:

"Oh, Göttliches Kind, schenk mir Hoffnung, um auf dem Weg des Lebens nicht zu fallen. Möge ich ein nützlicher Arbeiter in deinem Weinberg sein, kein Hindernis für die Erfüllung Deines Willens. Möge ich nicht zulassen, dass der Hochmut mich leite.

Schenk mir etwas Deiner Hingabe für den Willen Deines Vaters, damit meine guten Vorsätze in Taten umgewandelt werden können, die Du dir von mir wünschst und ich Dir stets ein treuer Diener sei, ohne zu verzagen.

Kleines Jesuskind, wahrhaftiger Gott, lebe in mir, damit die Nächstenliebe mein Weg und das Zeugnis dafür sei, dass Du in mir lebst.

Komm zu mir, geliebtes Kind, in diesem Augenblick; ich, (hier den Namen des/der Betenden einsetzen), möchte mich Dir weihen, damit ab jetzt nur Du, die unendliche Göttlichkeit, der Herr meines Weges seiest.

Meine Füße sollen Deinen Spuren folgen, ohne dabei meine Mitmenschen zu brüskieren. Ich möchte in meinem Bruder Deine Göttlichkeit erkennen und verhindern, dass er zur Beute meines verhärteten Herzens wird.

Ich weihe mich Dir, der Du die unendliche Reinheit bist, und mit geradlinigem und gesundem Vorsatz weihe ich Dir auch meine Familie und alle menschlichen Geschöpfe, damit das Böse von der Menschheit ablasse und Du bald kommst, um in den Herzen der Menschen zu regieren.

Aus meinem freien Willen heraus, bekenne ich heute, dass Du, oh Jesuskind, der wahre und ewige Gott bist, dass Du der Anfang und das Ende und die unendliche Barmherzigkeit bist. Deshalb vertraue ich darauf, dass Du in Deiner Güte diese meine Weihe annimmst, als unauslöschliches Zeichen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen."

Man betet das Glaubensbekenntnis:

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, / und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, / empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, / gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, / hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, / aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; / von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. / Ich glaube an den Heiligen Geist, / die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, / Vergebung der Sünden, / Auferstehung der Toten / und das ewige Leben. / Amen.

Geliebte Kinder, wenn die Kirchen in dieser Zeit für die Gläubigen zugänglich sind, bitte Ich euch während der Dauer dieses Triduums der Heiligen Messe beizuwohnen.

Ich segne euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8831 am: 30. Dezember 2020, 00:30:18 »
Hl. Basilius (um 330-379)
Mönch und Bischof von Caesarea in Kappadozien, Kirchenlehrer
Homilie über die heilige Abstammung Christi, 2.6; PG 31, 1459f. (Homélie sur la sainte génération du Christ, Les Pères commentent, p. 172, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Er gab ihnen Macht, Kinder Gottes zu werden“ (vgl. Joh 1,12)

Gott auf der Erde, Gott unter den Menschen! Dieses Mal verkündet er nicht das Gesetz unter Blitz und Donner, bei Hörnerschall, bei rauchendem Berg, im Dunkel eines schreckenerregenden Gewitters (Ex 19,16f.); sondern er redet sanft, friedlich, in einem menschlichen Leib mit seinen Brüdern. Gott im Fleisch! […] Wie kann die Gottheit im Fleisch wohnen? So, wie das Feuer im Eisen wohnt und dabei die Stelle, wo es lodert, nicht verlässt, sondern sich mit dem Eisen verbindet. Tatsächlich wirft sich das Feuer nicht auf das Eisen, sondern bleibt an seinem Platz und teilt dem Eisen so seine Kraft mit. Dabei wird das Feuer keineswegs schwächer, sondern füllt das Eisen, mit dem es sich verbindet, vollständig aus. Ebenso hat Gott, das Wort, das „unter uns gewohnt“ hat, sich selbst nicht verlassen. „Das Wort, das Fleisch geworden ist“ (vgl. Joh 1,14), wurde keiner Veränderung unterzogen; dem Himmel wurde von dem, was er enthielt, nichts weggenommen, und dennoch hat die Erde in ihrem Schoß den empfangen, der im Himmel ist.

Mach dir dieses Geheimnis ganz zu eigen: Gott ist im Fleisch, damit er den Tod, der sich darin verbirgt, tötet […] weil „die Gnade Gottes erschienen ist, um alle Menschen zu retten“ (vgl. Tit 2,11), weil „die Sonne der Gerechtigkeit aufgegangen ist“ (vgl. Mal 3, 20), „ist der Tod vom Sieg verschlungen“ (vgl. 1 Kor 15,54); denn der Tod kann nicht wirklich zusammen mit dem wahren Leben existieren. O Tiefe der Güte und Liebe Gottes zu den Menschen! Geben wir ihm die Ehre zusammen mit den Hirten, tanzen wir mit den Chören der Engel, denn „heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr“ (vgl. Lk 2,11–12).

„Der Herr ist Gott, und hat vor uns sein Angesicht leuchten lassen“ (vgl. Ps 117(118),27 Vulg.), nicht in der Gestalt Gottes, um uns schwache Menschen nicht in Angst zu versetzen, sondern in der Gestalt des Erlösers, um denen die Freiheit zu bringen, die zur Knechtschaft verdammt waren. Wessen Herz könnte so schläfrig und gleichgültig sein, dass er sich nicht freuen würde, nicht jubeln würde vor Fröhlichkeit, erstrahlen würde vor Freude angesichts dieses Ereignisses? Dies ist ein Fest für die gesamte Schöpfung. Alle sollen dazu einen Beitrag leisten, keiner darf sich undankbar erweisen. Auch wir, wir wollen unsere Stimme erheben und unsere Freude hinaussingen!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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