Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4566959 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8840 am: 05. Januar 2021, 06:16:26 »
Benedikt XVI.
Papst von 2005-2013
Generalaudienz vom 4. Oktober 2006 (© Libreria Editrice Vaticana; leicht angepasst)

„Komm und sieh!“: der Apostel Bartholomäus-Natanaël begegnet dem Sohn Gottes

Er [der Apostel Bartholomäus] wird traditionsgemäß mit Natanaël identifiziert: ein Name, der „Gott hat gegeben“ bedeutet. Dieser Natanaël stammte aus Kana (vgl. Joh 21,2); es ist also möglich, dass er Zeuge des großen „Zeichens“ gewesen ist, das Jesus an jenem Ort vollbrachte (vgl. Joh 2,1–11). Die Gleichsetzung der beiden Personen hat ihren Grund wahrscheinlich darin, dass dieser Natanaël in der Berufungsszene, von der das Johannesevangelium berichtet, an die Seite des Philippus gestellt wird, das heißt an den Platz, den in den von den anderen Evangelien wiedergegebenen Apostellisten Bartholomäus einnimmt.

Diesem Natanaël hatte Philippus mitgeteilt, dass sie den gefunden haben, „über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs“ (Joh 1,45). Wie wir wissen, hielt ihm Natanaël ein ziemlich schweres Vorurteil entgegen: „Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen?“ (Joh 1,46a). Diese Art von Ablehnung ist in gewisser Weise für uns wichtig. Sie lässt uns nämlich sehen, dass den jüdischen Erwartungen nach der Messias nicht aus einem derart unbekannten Dorf stammen konnte, wie es eben Nazaret war (vgl. auch Joh 7,42). Zugleich macht sie jedoch auch die Freiheit Gottes deutlich, der uns in unseren Erwartungen überrascht und gerade dort zu finden ist, wo wir ihn nicht erwarten würden. Andererseits wissen wir, dass Jesus in Wirklichkeit nicht ausschließlich „aus Nazaret“ war, sondern in Betlehem geboren wurde (vgl. Mt 2,1; Lk 2,4) und dass er letzten Endes vom Himmel kam, vom Vater, der im Himmel ist.

Die Geschichte von Natanaël gibt uns Anregung zu einer weiteren Überlegung: In unserer Beziehung zu Jesus dürfen wir uns nicht allein mit Worten zufriedengeben. In seiner Antwort richtet Philippus eine bedeutsame Einladung an Natanaël: „Komm und sieh!“ (Joh 1,46b). Unsere Kenntnis von Jesus bedarf vor allem einer lebendigen Erfahrung: Das Zeugnis der anderen ist sicherlich wichtig, da ja in der Regel unser ganzes christliches Leben mit der Verkündigung beginnt, die durch einen oder mehrere Zeugen zu uns gelangt. Aber dann müssen wir es selbst sein, die persönlich in eine innige und tiefe Beziehung zu Jesus hineingenommen werden.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8841 am: 05. Januar 2021, 06:34:49 »
 ;tffhfdsds

Erster Johannesbrief 3,11-21.

Meine Brüder! Das ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt: Wir sollen einander lieben
und nicht wie Kain handeln, der von dem Bösen stammte und seinen Bruder erschlug. Warum hat er ihn erschlagen? Weil seine Taten böse, die Taten seines Bruders aber gerecht waren.
Wundert euch nicht, meine Brüder, wenn die Welt euch hasst.
Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben hinübergegangen sind, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod.
Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder, und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt.
Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat. So müssen auch wir für die Brüder das Leben hingeben.
Wenn jemand Vermögen hat und sein Herz vor dem Bruder verschließt, den er in Not sieht, wie kann die Gottesliebe in ihm bleiben?
Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.
Daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und werden unser Herz in seiner Gegenwart beruhigen.
Denn wenn das Herz uns auch verurteilt - Gott ist größer als unser Herz, und er weiß alles.
Liebe Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir gegenüber Gott Zuversicht.

Psalm 100(99),2-3.4-5.

Dient dem Herrn mit Freude!
Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
Erkennt: Der Herr allein ist Gott.
Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum,
sein Volk und die Herde seiner Weide.

Tretet mit Dank durch seine Tore ein!
Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels!
Dankt ihm, preist seinen Namen!
Denn der Herr ist gütig,
ewig währt seine Huld,
von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 1,43-51.

In jener Zeit wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach!
Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus.
Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.
Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh!
Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.
Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8842 am: 06. Januar 2021, 06:55:45 »
Hl. Gertrud von Helfta (1256-1301)
Benediktinerin
Gesandter der göttlichen Liebe IV, Christiana-Verlag Stein am Rhein 2001, S. 250–25

„Da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor“ (Mt 2,11)

[Am Fest der Erscheinung], erhob sie [Gertrud] sich […], aufgeopfert durch das Beispiel der seligen Weisen, in der Inbrunst des Geistes, warf sich in demütigster Andacht zu den hochheiligen Füßen des Herrn Jesus nieder und betete ihn an im Namen aller, die im Himmel, auf Erden und unter der Erde sind (vgl. Phil 2,10).

Und da sie keine würdige Opfergabe für ihn fand, begann sie mit ängstlichem Verlangen das ganze Weltall zu durcheilen und forschte in jeglicher Kreatur nach etwas, das sie würdig darbringen konnte. Während sie nun so brennend und schmachtend in dem Durst glühender Sehnsucht dahineilte, fand sie einiges Weggeworfene und von jeglichem Geschöpf Verachtete, das nicht zur Verherrlichung des Erlösers zu dienen schien, was sie aber begierig aufsammelte und auf den zu beziehen suchte, dem alles Geschaffene zu dienen verpflichtet ist.

So zog sie nämlich durch ein glühendes Verlangen in ihr Herz zuerst alle Strafen, Schmerzen, Befürchtungen und Beängstigungen, die jemals irgendein Geschöpf nicht zur Ehre des Schöpfers, sondern infolge eigener Armseligkeit erduldet hat, und dies opferte sie dem Herrn gleichsam als erprobte Myrrhe auf. Zweitens zog sie in sich alle erheuchelte Heiligkeit und prahlerische Frömmigkeit der Heuchler, Pharisäer, Ketzer und Ähnlicher, und dies brachte sie Gott ebenso dar als Opfer des wohlduftendsten Weihrauchs. Drittens schien sie in ihr Herz zu ziehen jede menschliche Zuneigung und unechte und unreine Liebe aller Geschöpfe und opferte sie dem Herrn als kostbares Gold auf.

Dies alles nämlich schien in ihrem Herzen durch die Glut der Liebessehnsucht, wodurch sie alles in den Dienst ihres Liebhabers zu ziehen suchte, wie im Ofen geläutertes Gold (vgl. Sir 17,3), von allen Schlacken vollständig gereinigt, wunderbar veredelt, um dem Herrn vorgestellt zu werden. Und der Herr, dem dies allerseitig gefiel und der sich darüber wie über die seltensten Geschenke unaussprechlich freute, sammelte dieselben in Gestalt kostbarer Edelsteine.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8843 am: 06. Januar 2021, 20:08:22 »
 ;fdd25

Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

30. Dezember 2020

Geliebtes Volk Gottes: Empfangt den Segen, der aus der Liebe der Hochheiligsten Dreifaltigkeit und Unserer und eurer Königin und Mutter hervorgeht, damit ihr euren Weg mit unerschütterlichem Glauben fortsetzen könnt.

Ihr befindet euch inmitten einer Finsternis, die sich über der Menschheit ausgebreitet hat und jetzt so tief und finster ist wie noch nie zuvor. Hört auf den Heiligen Geist. Er bittet euch, eure Lampen stets hell erleuchtet zu lassen, damit euer Wille immer stärker sei als die Versuchungen dieser Welt.

Dies sind schwere Zeiten, aber noch schwerer sind die, die noch kommen werden. Denn dann werden sich die Offenbarungen erfüllen, die sich noch erfüllen müssen und die euch die Königin des Himmels prophezeit hat. Ihr müsst euch spirituell vorbereiten und den nötigen festen Glauben haben, um zu gegebener Zeit den Glauben an Unseren und euren König und Herrn Jesus Christus bekräftigen zu können.

Die Tentakel der einen Weltregierung breiten sich überall auf der Welt aus, sie reichen bis in die alltäglichen Lebensbereiche der Menschheit. Mit größter Vehemenz sucht man alle Schichten der Gesellschaft zu untergraben, genauso wie Werte und Moral, die immer mehr sabotiert werden. Ihre Normen sind Hirngespinste und bestehende Gesetze werden von ihnen derart reformiert werden, dass sie sich schließlich gegen diejenigen richten, die sich der Bösartigkeit der neuen Weltordnung nicht unterwerfen wollen.

Im Kalenderjahr, das ihr nun beginnen werdet, werdet ihr die Ausbreitung der Tentakel des Antichristen erleben, die von der neuen Weltordnung repräsentiert werden. Der Mensch wird noch grausamer mit seinen Mitmenschen umgehen, die Mächte werden immer stärker und es werden Gesetze beschlossen, um die Menschen zu unterwerfen, die sich diesen entgegenstellen.

An diese Generation wird man sich vor allem wegen ihrer schweren Vergehen erinnern, allen voran ihrer Sünde gegen das Geschenk des Lebens und der Akzeptanz dessen, dass die Herodes' dieser Zeit den Tod der Unschuldigen bejubeln und ihm applaudieren.

Wie viele von geistigem Aussatz befallene Menschen werden zu Volksvertretern benannt, scheinbar zum Wohle ihrer Völker! Sie aber vertreten die Interessen des Dämons, während das Volk Gottes seinen Weg fortführt, ohne religiös instruiert zu werden. Es versteht nicht, dass jeder, der in direkter Weise und vorsätzlich eine Abtreibung durchführt, an ihr teilnimmt oder sie möglich macht, sich selbst exkommuniziert.

Die vorsätzliche Abtreibung ist ein Verbrechen gegen das Geschenk des Lebens. Gott hat das menschliche Geschöpf gesegnet, aber es hat mit Verachtung auf dieses Geschenk geantwortet, das es von Gott erhalten hat. Das Wort Gottes wird nicht mehr respektiert und diejenigen, die das Volk Gottes führen sollten, greifen nicht hart genug durch, um zu verhindern, dass diese Generation noch schlimmere Verbrechen begeht.

Die vorsätzliche Abtreibung ist zu einem allgemein geduldeten Verbrechen geworden und wir im Himmel leiden deshalb sehr. Wir leiden wegen all der verhärteten Herzen der Menschen.

Erinnert euch nur an Kain, der seinem Bruder Abel den Tod brachte und über den Gott Sein Urteil sprach. Angesichts der Bösartigkeit dieser schrecklichen Sünde, sprach Gott zu Kain: "[...] Was hast du getan? Das Blut deines Bruders erhebt seine Stimme und schreit zu mir vom Erdboden. So bist du jetzt verflucht, verbannt vom Erdboden, der seinen Mund aufgesperrt hat, um aus deiner Hand das Blut deines Bruders aufzunehmen." (Gen 4,10-11)

Wer die Abtreibung duldet, soll bereuen, beichten und von dieser schrecklichen Sünde ablassen. Unser König und Herr Jesus Christus kann das Innere jedes menschlichen Geschöpfes sehen und beschäftigt sich mit jeder einzelnen Seele. Ändert euer Leben, bekehrt euch! Die Abtreibung ist weit mehr als nur ein Modetrend! Es ist ein Verbrechen gegen unschuldige Wesen!

Die Handlanger Satans arbeiten eifrig daran, für die Abtreibung auf globaler Ebene allgemeine Akzeptanz zu schaffen. Arme Menschheit, die Last eurer Sünden wird auf euch zurückfallen!

Volk Gottes, glaubt ihr, dass die Erfüllung der Prophezeiungen noch fern ist? So wie dieser Virus aus dem Nichts erschien und die ganze Welt verändert hat, so werden auch noch andere Geißeln erscheinen, die von Menschenhand geschaffen sind.

Wenn ihr es am wenigsten erwartet ...
Wenn ihr müde seid und dem Aufgeben nahe ...
Wenn man euch sagt, dass dies alles nur eine Farce ist und man euch versichert, dass die Hölle nicht existiert oder euer Leid auf der Erde bereits die Hölle ist ...
Wenn die Transsubstantiation geleugnet wird und man euch der Eucharistischen Nahrung beraubt ...
Wenn man allerorten die Königin und Mutter der Schöpfung verachtet ...
dann ist eingetroffen, was euch vorhergesagt wurde. Aber die Menschheit schläft, sie feiert Feste und lebt in Sünde.

Wie schnell und leichtfertig glaubt ihr an die 'Authentizität' all der neu aufkommenden Modernismen und wie schnell zweifelt ihr und verliert euren Glauben. Ihr Heuchler, ihr getünchten Gräber! (Mt 23,27) Die Erde wird sich öffnen und den Menschen verschlingen!

Auch wenn ihr nicht glaubt, dass jeder Kontinent der Erde von starken Erdbeben erschüttert werden wird, werden dennoch vor allem die Städte, die Hauptstädte der weltübergreifenden Sünde sind, von ihnen besonders schwer getroffen werden.

Die Zeichen am Himmel werden zunehmen, bis die Warnung eintrifft. So wie die Erde erzittert, so wird auch die Sicherheit, die die Menschheit in ihren Gott des Geldes gesetzt hat, erschüttert werden und die Mehrheit der Menschen wird nicht mehr wissen, wohin oder an wen sie sich noch wenden kann. Eure menschliche Schwachheit wird sichtbar werden, wenn dieser irdische Gott gestürzt wird.

Volk Gottes: Für jene, die ihren Weg trotz all der Hindernisse fortsetzen und ihr tägliches Kreuz auf sich nehmen, wird nicht alles eine Strafe sein. Die Gläubigen, welche bereuen, Bekehrung suchen und reumütig sind, finden in ihr ihre Wonne.

Die Göttliche Barmherzigkeit ist für alle gekommen; einige verachten sie, andere bitten reumütig darum, sie zu erhalten und empfangen sie auch. Wieder andere warten noch mit ihrer Bekehrung; aber diese Geschöpfe sind lau, der Mund Gottes wird sie verschlingen. Das menschliche Geschöpf existiert und es hat einen freien Willen erhalten, mit angemessenem Alter auch die Macht der Entscheidung. Jene Entscheidungen können der Seele das Leben oder den Tod bringen.

Geliebtes Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus: Kehrt um bevor die Nacht einbricht, kehrt um! Wir wurden gesandt, um zur Rettung der Menschheit die Göttliche Gerechtigkeit zu vollstrecken. Der Kampf wird mit jedem Augenblick der vergeht, schlimmer und das Böse bäumt sich voller Hass gegen die Menschheit auf. Sein Hass richtet sich besonders gegen diejenigen, die der Hochheiligsten Dreifaltigkeit und Unserer und eurer Königin und Mutter treu ergeben sind. Fürchtet euch nicht, genau deshalb stehen wir euch zur Seite, ihr müsst nur um unsere Hilfe bitten. Fürchtet euch nicht. Bleibt unter dem Schutzmantel Unserer und eurer Königin und Mutter und ihr werdet sehen, wie das Böse zurückweicht.

Betet, Volk Gottes, betet für England.

Betet, Volk Gottes, betet für Italien, bestürzt wird die Welt auf dieses Land blicken.

Betet, Volk Gottes, betet ohne Unterlass; betet, damit ihr den Göttlichen Willen lieben lernt.

Betet, dass ihr bis zum Ende treu sein möget.

Ich segne euch, lasst jetzt nicht nach. Jedes menschliche Geschöpf verfügt über das Schwert des Glaubens; haltet es zu jeder Zeit hoch erhoben. Hört nicht auf Vorhersagen, bereitet euch spirituell vor. Nichts darf eure Treue erschüttern. Betet: Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.

Wer ist wie Gott? – Niemand ist wie Gott!

Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8844 am: 06. Januar 2021, 22:33:19 »
SEGNUNG DER WOHNUNG

(Zum privaten Gebrauch der Gläubigen)

V: Der Friede sei mit diesem Haus.
R: Und mit allen, die darin weilen.
Aus dem Morgenland kamen die Weisen nach Bethlehem, um den Herrn anzubeten. Sie öffneten ihre Schätze und brachten kostbare Geschenke dar: Gold dem großen König, Weihrauch dem wahren Gott, Myrrhe für sein Begräbnis, alleluja!
Jetzt betet, oder singt man den Lobgesang der Gottesmutter - Magnificat (Lk 1:46-55)
Aus dem Morgenland kamen.. (Wiederholen)
Vater unser..
V: Alle von Saba kommen.
R: Gold und Weihrauch zu bringen.
V: Herr erhöre mein Gebet.
R: Und lass mein Rufen zu dir kommen.
V: Der Herr sei mit euch.
R: Und mit deinem Geiste.
OREMUS:
Gott, der Du am heutigen Tag Deinen Eingeborenen den vom Stern geführten Heiden geoffenbart hast, gewähre gnädig, dass wir, die wir Dich bereits aus dem Glauben erkannt haben, bis zur vollen Anschauung der Schönheit Deiner Hoheit gelangen. Durch ihn, unseren Herrn Jesus Christus, Deinen Sohn, der mit Dir lebt und herrscht in der Einheit des Heiligen Geistes, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit.
R: Amen.
Werde licht, werde licht, Jerusalem denn es kommt dein Licht, und die Herrlichkeit des geht über dir auf.
Und Völker werden wandeln in deinem Licht und Könige im Glanz deines Aufgangs.
R: Und die Herrlichkeit des Herrn geht über dir auf.
OREMUS:
Segne, Herr, allmächtiger Gott, dieses Haus, auf dass darin wohnen Gesundheit, Keuschheit, Sieg und Tugend, Demut, Güte, Sanftmut, die Fülle des Gesetzes und Dankbarkeit gegen Gott, und dieser Segen bleibe über diesem Haus und seinen Bewohnern jetzt und in alle Ewigkeit.
R: Amen.
Jetzt schreibt man den Segen über die Schwelle der Haustür:
20 + C + M + B + 21

CHRISTUS MANSIONEM BENEDICAT
(Christus segne dieses Haus)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8845 am: 06. Januar 2021, 23:22:16 »
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ICH RUFE DIE MENSCHHEIT AUF, AUFMERKSAM ZU SEIN UND ZU HÖREN, WAS ICH SAGE."
Botschaft Jesu an Christina Gallagher - 31. Dezember 2020

Der Herr sprach zu Christina mit einer sehr strengen Stimme. Er sagte:
"Wehe, wehe, wehe dem, der Mein Wort den Herzen und den Seelen der Menschen, die auf Mich hätten hören können, blockiert hat.

Feuer, Pest, Seuche, Hungersnot und der dritte Weltkrieg werden auf der Erde wüten, bis zwei Drittel der Weltbevölkerung ausgerottet sind. Diejenigen, die am Leben bleiben, werden die Toten beneiden. Der Mann aus dem Osten wird böse und grausam sein und kein Erbarmen mit den Bewohnern der Welt zeigen. O, wie töricht ist der Mensch, der glaubt, dass mit einem Impfstoff alles wieder so wird, wie es vorher war. Wie töricht von einem solchen 'Menschen', der es versäumt hat, Meinen Ruf zu hören; denn wenn ihr euch Meine Worte zu Herzen genommen hättet, hättet ihr die Weisheit zu verstehen, wie ihr von denen, die mit dem Antichristen in Verbindung stehen, getäuscht worden seid. Es wird die Täuschung der von Menschen gemachten Mächte sein, um euch zu kontrollieren und zu zerstören!

Meine Kirche hat sich von allem entleert, was Mir gehört, und hat euch, Mein Volk, ohne jemanden zurückgelassen, der die Herde hütet. Wie Ich euch einmal gesagt habe, werde Ich Meine Herde selbst hüten, und wehe dem Mann, der Mein Volk in die Dunkelheit geführt hat und Meinem Volk die Heiligkeit der Schätze Meiner Kirche vorenthalten hat. So viele laufen weg und verstecken sich, anstatt Meiner Herde mit der Feier der Messe zu dienen und Meine Lämmer mit Meinem Heiligen Leib zu weiden. Aber zu solchen wie diesen, die behaupten, Hirten zu sein, sage Ich: 'Ihr habt Mir nichts als Schande gebracht.'

Die Welt tritt jetzt in die Finsternis des Antichristen ein, so dass es keine Rückkehr zur 'Normalität' gibt, wie der Mensch sie sieht, sondern zur Finsternis in Verbindung mit dem Antichristen, die euch aufgezwungen wird, weil ihr absichtlich nicht auf Meinen Ruf reagiert. Meine Kirche ist auf den Eintritt des Antichristen vorbereitet; denn es gibt diejenigen, die in Verbindung mit dem Antichristen in Meiner Kirche aktiv sind, und es gibt diejenigen, die eine Eine-Welt-Währung herbeiführen. Wie Ich euch bereits gesagt habe, werden sie Eure Existenz kontrollieren und euch in der Weise diktieren, wie sie es wünschen, und alles, was ihr besitzt, wird euch nicht mehr gehören. Während all dies, o törichtes Volk, sich vor euch entfalten wird, möchte Ich, dass ihr euch bewusst macht, wie oft Ich diese Worte durch Meine Kleine ausgesprochen habe, aber ohne Erfolg.

Der Gestank des Todes wird überall sein, denn das Leben wird für diejenigen des Antichristen weder Sinn noch Wert haben: Ihr werdet entsorgt werden. Ich rufe die Menschheit auf, aufmerksam zu sein und zu hören, was ich sage. Öffnet DAS BUCH und lest im achten Kapitel des siebten Siegels Gottes..."
(Zur Bequemlichkeit derjenigen, die vielleicht kein Exemplar der BIBEL zur Hand haben, ist Kapitel acht der Apokalypse unmittelbar nach dieser Botschaft angegeben. Jesus kam dann zum Schluss:)
"... Zu dieser Zeit wird im Himmel eine große Stille herrschen.

Betet, betet, betet für die Seelen der ganzen Menschheit und für die Seelen der vielen, die unvorbereitet sterben werden. Kleine, fürchte dich nicht, alles zu verkünden, was ich dir sage.
Im Namens des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."

Apokalypse, Kapitel 8
Aus der Offenbarung des Johannes, Stuttgarter Kepplerbibel; Imprimatur, Rottenburg, am Fest des heiligen Paulus 1961, Carl Joseph, Bischof von Rottenburg:
8 Das siebente Siegel. 1 Als das Lamm das siebente Siegel öffnete, entstand im Himmel Stille etwa eine halbe Stunde lang. 2 Ich sah die sieben Engel, die vor Gott stehen, und es wurden ihnen sieben Posaunen gegeben. 3 Ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar mit einem goldenen Rauchfass. Es wurde ihm viel Rauchwerk gegeben, damit er es samt den Gebeten aller Heiligen darbringe auf dem goldenen Altar, der vor dem Throne [Gottes] steht. 4 Und es stieg empor vor Gott der Weihrauch mit den Gebeten der Heiligen aus der Hand des Engels. 5 Und der Engel nahm das Rauchfass, füllte es mit Feuer vom Altare und warf es zur Erde hinab. Da entstanden Donner und Getöse und Blitze und ein gewaltiges Erdbeben. 6 Und die sieben Engel mit den Posaunen schickten sich an zu blasen. 3-6: Das vereinigte Gebetsopfer der streitenden und der triumphierenden Kirche bringt als Erhörung nun die Vollendung der göttlichen Strafgerichte über die Welt.

Die sieben Posaunen

Die vier ersten Posaunen. 7 Und der erste blies die Posaune. Da entstand Hagel und Feuer, mit Blut gemischt. Es fiel zur Erde, und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume wurde versengt, und alles grüne Gras verbrannte. 8 Und der zweite Engel blies. Da fiel es wie ein großer brennender Feuerberg in das Meer, und der dritte Teil des Meeres ward zu Blut, 9 und der dritte Teil der lebenden Geschöpfe im Meere starb, und der dritte Teil der Schiffe ging zugrunde. 10 Und der dritte Engel blies. Da fiel vom Himmel ein großer Stern, gleich einer Fackel brennend. Er fiel in den dritten Teil der Flüsse und in die Wasserquellen. 11 Der Stern heißt Absinthium. Der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben an dem Wasser, weil es bitter geworden war. 12 Und der vierte Engel blies. Da wurde der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne geschlagen, so dass ihr dritter Teil dunkler wurde und der Tag den dritten Teil seines Lichtes verlor und die Nacht desgleichen. 13 Und ich schaute, und ich hörte einen Adler, der hoch oben am Himmel dahinflog, mit lauter Stimme rufen: Wehe, wehe, wehe den Bewohnern der Erde wegen der übrigen Posaunenstöße der drei Engel, die noch die Posaune blasen sollen. 7-13: Die vier ersten Plagen wirken sich in der Natur aus. Es sind himmlische Warnungssignale an die Sünder auf Erden.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8846 am: 07. Januar 2021, 18:47:28 »
Hl. Romanos Melodos (?-um 560)
Hymnendichter
Hymnen zur Epiphanie, I,1–2; II,3 (Lectionnaire, éd. du Cerf 1994, p. 98–99; SC 110, éd. du Cerf 1965, p. 237–239.275; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen“

Heute, hast du dich dem Universum offenbart, Herr, und dein Licht ist uns erschienen. Angesichts dieser Offenbarung jubeln wir dir zu: Du bist gekommen, du hast dich offenbart, du, das unzugängliche Licht! (vgl. 1 Tim 6,16). […]

Im heidnischen Galiläa, im Land Sebulon, im Gebiet von Naftali ist, wie der Prophet sagt, Christus, das helle Licht aufgestrahlt (vgl. Jes 8,23–9,1); über denen, die im Land der Finsternis wohnten, leuchtete – ausgehend von Betlehem – ein großes Licht auf. Der aus Maria geborene Herr, die Sonne der Gerechtigkeit (vgl. Mal 3,20), breitet seine Strahlen über das ganze Universum aus. Wir, die nackten Söhne Adams kommen, wir wollen uns mit ihm bekleiden, um uns zu wärmen. Um die Nackten zu bekleiden, um die zu erleuchten, die in der Dunkelheit sind, hast du, das unzugängliche Licht, dich offenbart.

Gott hat den nicht verachtet, der – im Paradies durch eine List entkleidet – das von Gottes Händen gewebte Gewand verlor. Gott geht wieder auf ihn zu und ruft mit seiner heiligen Stimme den, der nicht auf ihn gehört hatte: „Adam, wo bist du? (vgl. Gen 3,9). Hör auf, dich vor mir zu verstecken. Wie nackt und arm du auch bist, ich will dich sehen. Hab keine Angst, ich bin dir gleich geworden. Du wolltest werden wie Gott (vgl. Gen 3,5) und konntest es nicht. Nun aber, weil ich es wollte, habe ich Fleisch angenommen. Tritt also vor, erkenne mich und sprich: Du bist gekommen, du hast dich offenbart, du, das unzugängliche Licht.“ […]

Sing, Adam, sing; bete den an, der zu dir kommt. Als du dich entfernt hattest, ist er dir erschienen, um gesehen, berührt und aufgenommen zu werden. Er, vor dem du Angst hattest, als du vom Teufel verführt worden warst, hat sich dir um deinetwillen gleich gemacht. Er stieg herab auf die Erde, um dich in den Himmel zu bringen; er wurde sterblich, damit du göttlich werden und deine erste Schönheit wiedererlangen kannst. Er nahm in Nazareth Wohnung, weil er dir des Paradieses Pforten öffnen wollte. Für all das, singe, Mensch, singe und preise den, der erschienen ist und das ganze Universum erleuchtet hat.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8847 am: 07. Januar 2021, 18:51:14 »
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Erster Johannesbrief 3,22-24.4,1-6.

Liebe Brüder! Alles, was wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was ihm gefällt.
Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht.
Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und dass er in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat.
Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen.
Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott.
Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists, über den ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt.
Ihr aber, meine Kinder, seid aus Gott und habt sie besiegt; denn Er, der in euch ist, ist größer als jener, der in der Welt ist.
Sie sind aus der Welt; deshalb sprechen sie, wie die Welt spricht, und die Welt hört auf sie.
Wir aber sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

Psalm 2,7-8.10-11.

Den Beschluss des Herrn will ich kundtun.
Er sprach zu mir: "Mein Sohn bist du.
Heute habe ich dich gezeugt.
Fordere von mir, und ich gebe dir die Völker zum Erbe,
die Enden der Erde zum Eigentum.

Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht,
lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde!
Dient dem Herrn in Furcht,
und küsst ihm mit Beben die Füße.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 4,12-17.23-25.

Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück.
Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.
Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa:
das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.
Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.
Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien. Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle.
Scharen von Menschen aus Galiläa, der Dekapolis, aus Jerusalem und Judäa und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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