Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4387360 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8928 am: 01. März 2021, 00:41:26 »
Ehrwürdige Dienerin Gottes Madeleine Delbrêl (1904–1964)
Missionarin der „Leute von der Straße“
Freuden vom Berg (La joie de croire, éd. du Seuil 1968, p. 44–45, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (vgl. Lk 6, 36)

Barmherzig zu sein scheint keine leichte Aufgabe zu sein.
Wir haben schon genug unter dem eigenen Elend zu leiden, ohne auch noch den Schmerz derer, denen wir begegnen, ertragen zu müssen.
Unser Herz würde sich dem verweigern, wenn es andere Mittel gäbe, Barmherzigkeit zu erlangen.
Beschweren wir uns also nicht zu sehr, wenn wir beim Anblick von so viel Leid unterwegs oft Tränen in den Augen haben.
Durch sie erfahren wir, was die Zärtlichkeit Gottes ist …

So wie es starke Schmelztiegel braucht, um geschmolzenes Metall zu transportieren,
das ganz vom Feuer in Besitz genommen und bearbeitet ist,
so braucht Gott starke Herzen, wo beide gut zusammenleben können:
unser siebenfaches Elend auf der Suche nach Heilung und die ewige Barmherzigkeit in der Mühe der Erlösung.

Und wenn unser Herz oft angewidert ist, aus nächster Nähe dieses Häufchen Elend zu berühren, von dem man nie weiß, ob man es selbst oder jemand anders ist,
so würde es doch um nichts in der Welt seine Aufgabe eintauschen wollen,
denn es findet seine Freude an der Gesellschaft dieses unermüdlichen Feuers,
das uns ohne Ende die Liebe Gottes zeigt. 

Und wir haben uns so sehr an die Gegenwart dieses Feuers gewöhnt,
dass wir uns unaufgefordert auf die Suche machen nach allem, was es weiter am Brennen hält:
alles, was klein ist und schwach,
alles, was stöhnt und leidet,
alles, was sündigt und kriecht und fällt,
alles, was der Heilung bedarf.
Und gemeinsam übergeben wir diesem Feuer, das in uns brennt, all diese leidenden Menschen, die unsere Begegnungen auslaugen, damit es sie berühre und heile.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8929 am: 01. März 2021, 00:43:53 »
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Buch Daniel 9,4b-10.

Herr, du großer und Furcht erregender Gott, du bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten, deinen Bund und deine Gnade.
Wir haben gesündigt und Unrecht getan, wir sind treulos gewesen und haben uns gegen dich empört; von deinen Geboten und Gesetzen sind wir abgewichen.
Wir haben nicht auf deine Diener, die Propheten, gehört, die in deinem Namen zu unseren Königen und Vorstehern, zu unseren Vätern und zu allen Bürgern des Landes geredet haben.
Du, Herr, bist im Recht; uns aber steht bis heute die Schamröte im Gesicht, den Leuten von Juda, den Einwohnern Jerusalems und allen Israeliten, seien sie nah oder fern in all den Ländern, wohin du sie verstoßen hast; denn sie haben dir die Treue gebrochen.
Ja, Herr, uns steht die Schamröte im Gesicht, unseren Königen, Oberen und Vätern; denn wir haben uns gegen dich versündigt.
Aber der Herr, unser Gott, schenkt Erbarmen und Vergebung. Ja, wir haben uns gegen ihn empört.
Wir haben nicht auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes, gehört und seine Befehle nicht befolgt, die er uns durch seine Diener, die Propheten, gegeben hat.

Psalm 79(78),5.8-9.11.13.

Wie lange noch, Herr? Willst du auf ewig zürnen?
Wie lange noch wird dein Eifer lodern wie Feuer?
Rechne uns die Schuld der Vorfahren nicht an!
Mit deinem Erbarmen komm uns eilends entgegen!
Denn wir sind sehr erniedrigt.

Um der Ehre deines Namens willen
hilf uns, du Gott unsres Heils!
Um deines Namens willen reiß uns heraus
und vergib uns die Sünden!

Das Stöhnen der Gefangenen dringe zu dir.
Befrei die Todgeweihten durch die Kraft deines Armes!
Wir aber, dein Volk, die Schafe deiner Weide,
wollen dir ewig danken,
deinen Ruhm verkünden von Geschlecht zu Geschlecht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 6,36-38.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!
Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden.
Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8930 am: 02. März 2021, 22:52:10 »
Hl. Pater Pio von Pietrelcina (1887-1968)
Kapuziner
T, 54 (trad. Une Pensée, Mediaspaul 1991, p. 84; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden“

Höre nicht auf, Akte der Demut und Liebe gegenüber Gott und den Menschen zu vollziehen; denn Gott spricht zu dem, der sein Herz demütig vor ihm hält, und er beschenkt ihn reich mit seinen Gaben.

Wenn Gott die Leiden seines Sohnes für dich bereithält und dich deine eigene Schwachheit mit Händen greifen lässt, dann ist es besser, Akte der Demut zu vollziehen, als den Mut zu verlieren. Lass ein Gebet der Hingabe und der Hoffnung zu Gott aufsteigen, wenn deine Schwäche deinen Fall verursacht, und danke dem Herrn für alle Gnaden, mit denen er dich beschenkt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8931 am: 02. März 2021, 22:53:04 »
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Buch Jesaja 1,10.16-20.

Hört das Wort des Herrn, ihr Herrscher von Sodom! Vernimm die Weisung unseres Gottes, du Volk von Gomorra!
Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!
Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.
Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen.
Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.

Psalm 50(49),8-9.16bc-17.21.23.

Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an
noch Böcke aus deinen Hürden.

„Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig' ich mein Heil.“

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 23,1-12.

In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger
und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.
Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.
Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.
Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,
bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben,
und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi - Meister - nennen.
Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.
Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.
Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
Der Größte von euch soll euer Diener sein.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8932 am: 05. März 2021, 22:54:12 »
Hl. Katharina von Siena (1347-1380)
Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas
Brief 45 an den Grafen de Fondi, Nr. 192 (trad. Cartier, Téqui 1976, tome 1, p. 377–378; ins Dt. trad. © Evangelizo)

Der Weinberg unserer Seele

Mein liebster Vater und Bruder in Christus, dem süßen Jesus, ich, Katharina, Sklavin der Diener Gottes, schreibe Euch in seinem kostbaren Blut mit dem Wunsch, Euch als einen guten Arbeiter im Weinberg Eurer Seele zu sehen, damit Ihr zur Zeit der Ernte, das heißt zur Zeit des Todes, wenn jeder Fehler bestraft und jede Tugend belohnt wird, viel Frucht tragt.

Ihr wisst, dass die ewige Wahrheit uns nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen hat; Gott hat uns zu seinem Tempel gemacht, in dem er durch seine Gnade wohnen möchte, vorausgesetzt, dass der Arbeiter dieses Weinbergs bereit ist, ihn gut zu bearbeiten; denn wenn er nicht bearbeitet wird, wenn er mit Dornen und Disteln bedeckt ist, wird Gott dort nicht wohnen können. Lasst uns sehen, lieber Vater, welchen Arbeiter den Meister dort hingestellt hat. Er hat dort den freien Willen hingestellt, dem alle Macht anvertraut ist. Niemand kann die Tür des Willens öffnen oder schließen, wenn der freie Wille es nicht will. Das Licht des Verstandes ist ihm gegeben, um Freunde und Feinde zu erkennen, die eintreten und durch die Tür hereinkommen wollen; und an dieser Tür hat der Hund des Gewissens seinen Platz, der bellt, sobald er jemanden kommen hört, wenn er wach ist und nicht schläft. Dieses Licht lässt den Arbeiter die Frucht sehen und erkennen; er entfernt die Erde, damit die Frucht rein ist, und legt sie in sein Gedächtnis wie in einen Kornspeicher, wo die Erinnerungen an die Wohltaten Gottes gespeichert werden. In der Mitte des Weinbergs steht das Gefäß seines Herzens, gefüllt mit dem kostbaren Blut, um die Pflanzen zu gießen, damit sie nicht verdorren.

So ist dieser Weinberg geschaffen und angelegt, der auch, wie wir gesagt haben, der Tempel ist, in dem Gott durch seine Gnade wohnen sollte.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8933 am: 05. März 2021, 22:56:00 »
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Buch Genesis 37,3-4.12-13a.17b-28.

Israel liebte Josef unter allen seinen Söhnen am meisten, weil er ihm noch in hohem Alter geboren worden war. Er ließ ihm einen Ärmelrock machen.
Als seine Brüder sahen, dass ihr Vater ihn mehr liebte als alle seine Brüder, hassten sie ihn und konnten mit ihm kein gutes Wort mehr reden.
Als seine Brüder fortgezogen waren, um das Vieh ihres Vaters bei Sichem zu weiden,
sagte Israel zu Josef: Deine Brüder weiden bei Sichem das Vieh. Geh, ich will dich zu ihnen schicken.
Da ging Josef seinen Brüdern nach und fand sie in Dotan.
Sie sahen ihn von weitem. Bevor er jedoch nahe an sie herangekommen war, fassten sie den Plan, ihn umzubringen.
Sie sagten zueinander: Dort kommt ja dieser Träumer.
Jetzt aber auf, erschlagen wir ihn, und werfen wir ihn in eine der Zisternen. Sagen wir, ein wildes Tier habe ihn gefressen. Dann werden wir ja sehen, was aus seinen Träumen wird.
Ruben hörte das und wollte ihn aus ihrer Hand retten. Er sagte: Begehen wir doch keinen Mord.
Und Ruben sagte zu ihnen: Vergießt kein Blut! Werft ihn in die Zisterne da in der Steppe, aber legt nicht Hand an ihn! Er wollte ihn nämlich aus ihrer Hand retten und zu seinem Vater zurückbringen.
Als Josef bei seinen Brüdern angekommen war, zogen sie ihm sein Gewand aus, den Ärmelrock, den er anhatte,
packten ihn und warfen ihn in die Zisterne. Die Zisterne war leer; es war kein Wasser darin.
Als sie dann beim Essen saßen und aufblickten, sahen sie, dass gerade eine Karawane von Ismaelitern aus Gilead kam. Ihre Kamele waren mit Tragakant, Mastix und Ladanum beladen. Sie waren unterwegs nach Ägypten.
Da schlug Juda seinen Brüdern vor: Was haben wir davon, wenn wir unseren Bruder erschlagen und sein Blut zudecken?
Kommt, verkaufen wir ihn den Ismaelitern. Wir wollen aber nicht Hand an ihn legen, denn er ist doch unser Bruder und unser Verwandter. Seine Brüder waren einverstanden.
Midianitische Kaufleute kamen vorbei. Da zogen sie Josef aus der Zisterne heraus und verkauften ihn für zwanzig Silberstücke an die Ismaeliter. Diese brachten Josef nach Ägypten.

Psalm 105(104),16-21.

Er rief den Hunger ins Land,
entzog ihnen allen Vorrat an Brot.
Doch hatte er ihnen einen Mann vorausgesandt:
Josef wurde als Sklave verkauft.

Man spannte seine Füße in Fesseln
und zwängte seinen Hals ins Eisen
bis zu der Zeit, als sein Wort sich erfüllte
und der Spruch des Herrn ihm Recht gab.

Da sandte der König einen Boten und ließ ihn frei,
der Herrscher der Völker ließ ihn heraus.
Er bestellte ihn zum Herrn über sein Haus,
zum Gebieter über seinen ganzen Besitz.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 21,33-43.45-46.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.
Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen.
Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie.
Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso.
Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben.
Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben.
Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um.
Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun?
Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist.
Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?
Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.
Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach.
Sie hätten ihn gern verhaften lassen; aber sie fürchteten sich vor den Leuten, weil alle ihn für einen Propheten hielten.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8934 am: 05. März 2021, 23:03:25 »
 ;fdd25

Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Luz de Maria.

16. Februar 2021

Mein geliebtes Volk: Empfangt zum Beginn dieser Fastenzeit Meinen Segen. Ich möchte, dass ihr besonders diese Fastenzeit nicht leichtfertig begeht, sondern sie lebt. Denn die Ereignisse, die auf die Läuterung zuführen, sind nicht mehr weit.

Meine Kirche muss wachsam bleiben, ihren Glauben aufrechterhalten, sie muss standhaft und treu sein und die Gebote erfüllen.

Mein Segen ist Hilfe für den, der ihn annimmt: Mein Heiliger Geist wird in diesen 40 Tagen speziell die Bereiche eures Lebens erleuchten, in denen ihr euch noch bessern müsst.

Mein Segen wird sich in jedem menschlichen Geschöpf ausbreiten, welches sich würdig vorbereitet hat, um demütig das Licht Meines Heiligen Geistes zu empfangen. Die Geschöpfe sollen sich auf ihrem spirituellen Weg vorbereiten und mit ihrem menschlichen Ich auseinandersetzen, damit sie auf diese Weise erkennen können, wie sie wirklich sind.

Die Menschheit sieht sich nun mit einer komplexen Vielzahl von Ideologien konfrontiert, die sie von Meinem Willen trennt und einige Meiner Priester sehen dabei völlig gleichgültig zu.

Diese Fastenzeit muss anders sein als alle, die ihr bisher erlebt habt: so haben einige von euch sie gern aus der Ferne oder in den Ferien verbracht, ohne jegliche Gewissenserforschung und einige wählten diese Zeit sogar, um große Häresien und Sakrilegien zu begehen, vor denen Mein Haus erschaudert.

Die Zeit ist gekommen, in der ihr euch von der Bequemlichkeit befreien müsst, von dem Groll, dem Zorn, dem Hass, dem Ungehorsam, dem Leben im Moment; ohne jegliches Gefühl und voller Verachtung Mir gegenüber. Hört auf, Geschöpfe ohne starken Glauben zu sein, die einen Moment an Mich glauben und im nächsten schon nicht mehr.

Mein Weg ist kein Weg der Schmerzen, sondern ein Weg der Sühne, des Schenkens, des Wachstums und der Abkehr vom 'ich bin', 'ich möchte', 'ich', 'ich' ...

Mein Weg führt euch zu Meiner Liebe, Meiner Hingabe, Meinem Opfer, Meinem Hinschenken, damit in euch Mein Friede, Meine Solidarität, Meine Gelassenheit und Meine Verzeihung herrschen mögen.

Geliebtes Volk, Mein Volk, ein jeder von euch ist besonders für Mich. Jeder von euch ist eine kostbare Perle von unschätzbarem Wert, weshalb ihr euch wie Brüder lieben und Meine Liebe unter euch verbreiten müsst, wegen der Ich Mich am Kreuz hingegeben habe.

Ihr beginnt jetzt die Fastenzeit, die eine ganz besondere ist. So besonders, dass ihr sie nicht ungenutzt lassen und nicht so verleben dürft, wie ihr es in der Vergangenheit getan habt ... diese Fastenzeit werdet ihr nun inmitten der Läuterung erleben.

Der Feind der Seelen hat es geschafft, alle Lebensbereiche der Menschen zu durchdringen, er hat Meine Kirche heimgesucht, um sie von der wahren Tradition wegzuführen. Damit hat er sie vom ewigen Geheimnis Meiner Hingabe für die Rettung der Welt entfernt. (Röm 16,17)

Dies ist die Strategie des Bösen, ausgeführt durch diejenigen, die den Antichristen repräsentieren. Er lässt euch durch sie seine Präsenz spüren und verbreitet damit Angst und Schrecken in euren brüderlichen Zusammenkünften. All dies gerade in der Zeit, in der ihr auf die Erfüllung der Mission zugeht, die Mein Vater Mir zur Rettung des Menschengeschlechtes aufgetragen hat. Mein Volk muss die ekelerregenden Lumpen ablegen, die es schon so lange mit sich trägt und zur Schau stellt.

Ich bitte euch, bei Mir zu bleiben; betend, fastend und voller Nächstenliebe für eure Brüder.
Ich bitte euch, Sühne zu leisten; jene Sühne, die es euch befiehlt, Meinen Willen zu tun und nicht den euren.
Ich bitte euch, euren Nächsten zu lieben; helft nicht mit dem, was euch übrigbleibt, sondern mit dem was euch fehlt, denn dies bringt reichere Frucht.

Ich lade euch ein zum Gebet, in wahrhaftiger Reue über das Elend, das ihr mit euch tragt.
Ich befehle euch, nicht auf euch selbst zu schauen, sondern auf euren Bruder und in eurem Bruder Mich zu sehen (Gal 6,4).
Ich befehle euch, zu beten und Tränen des Schmerzes zu vergießen: darüber, dass ihr Mich beleidigt habt und es immer noch tut.

Schaut euch an, Kinder: Ihr seid keine strahlenden Sterne; ihr seid keine wahrhaftigen Zeugen für Mich; ihr seid keine wahrhaftigen Jünger Meiner Mutter. Ihr habt gelernt euch zu verkriechen und zu verstecken, damit ihr nicht mehr gesehen werdet: denn das Böse zu tun ist leicht, das Gute zu tun bedeutet aber, für sich selbst zu sterben.

Die Fastenzeit ist keine Zumutung, keine schwere Last, sondern vielmehr eine Zeit, in der ihr wieder auf den richtigen Pfad zurückfinden und eure Taten und Werke in Ordnung bringen könnt, von denen ihr glaubtet sie seien gut, obwohl sie es nicht sind.

Es reicht, Mein Volk! Die Zeit schreitet voran und die Läuterung wird noch intensiver, schmerzhafter und langanhaltender, damit euer Glauben gefestigt und Mein Volk, Mein kleiner Rest, gestärkt werde.

Die Erde wird immer noch erschüttert, die Seuche schreitet voran und das Böse ist voller Freude darüber, dass es nun Maßnahmen gegen die Meinen einleiten kann.

Vergesst nicht, dass die Zeit verkürzt wurde. Ihr sollt nicht vom Anbruch der Nacht überrascht werden, während ihr auf ein Zeichen wartet, um euch zu ändern. Das Zeichen, auf das ihr wartet, ist diese Fastenzeit.

Die schlafenden Vulkane erwachen und die Menschheit sieht sich gezwungen sich einzuschränken, damit sie von einem Ort zum anderen umsiedeln kann.

Mein Volk, geliebte Kinder: Ich bin bei euch, Meine Mutter lässt euch nicht im Stich und Mein geliebter Heiliger Erzengel Michael und die Himmlischen Heerscharen warten darauf, dass ihr euch unter ihren Schutz begebt. Mein Engel des Friedens wird kommen, zum Wohle Meines Volkes.

Ihr seid gesegnet durch die Dreifaltige Liebe, stets wart ihr gesegnet und werdet es immer sein. Mein Volk war nie verlassen; dies wird es auch in Zukunft nicht sein und deshalb sende Ich euch Meinen Engel des Friedens. In blutigen Zeiten stillt er den Hunger und den Durst der Meinen, mit Meinem Wort auf den Lippen.

Die Geister des Bösen, die durch die Lüfte schweben, werden keine Zeit verlieren, um euch ins Verderben zu stürzen; vor allem diejenigen, die noch fern von Mir sind. Kommt zu Mir! Kommt zu Mir!

Ruft den Heiligen Erzengel Michael und die Himmlischen Heere an. Seid Zeugen Meiner Liebe und wahrhaftige Kinder Meiner Mutter.

Besonders in dieser Fastenzeit wünsche Ich Mir von Meinem Volk, dass es davon absieht, Worte gegen den Nächsten zu sprechen. Ich bitte euch, zu vergeben und Vergebung zu sein. (Jak 4,1)

Ihr seid Mein Volk und Mein Volk sollte das Gute anziehen und es in jedem Glied Meines Mystischen Leibes zum Leben erwecken.

Ich segne euch mit Meinem Heiligsten Herzen. Euer geliebter Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.

 

Kommentar von Luz de Maria

Ich habe gesehen, wie unser geliebter Herr Jesus Christus auf die Menschheit schaut; sie löste sich immer mehr auf, als würde über ihr ein Pulverstaub ausgeschüttet, der die Haut angreift und zerfrisst. Nur die Gebäude, die die Menschen erbaut hatten, blieben noch intakt. Ich wendete mich deshalb fragend an unseren Herrn und Er sagte:

"Meine Liebste, dies wird im nächsten Krieg geschehen. Aber Ich habe dir dies auch noch aus einem anderen Grund gezeigt: Der Staub ist das Materielle, das menschliche Elend, der Egoismus, der Hochmut, die Gleichgültigkeit gegenüber Meinen Anordnungen, die Armut und die Lieblosigkeit. All das lässt meine Kinder sich im Geiste auflösen; nur das Böse löst sich nicht auf, es wächst.

Die Menschheit streitet sich um materielle Güter, um das, was sie für die Wahrheit hält. Aber in Wahrheit ist all dies ihr eigenes Grab, in dem die Erlösung verschwindet, wenn die Menschheit nicht bereut und zu Mir zurückkehrt. Am Ende wird das Unbefleckte Herz Meiner Mutter triumphieren und Meine Kinder werden die Erlösung finden.

Meine Liebste, das menschliche Geschöpf geht auf Wegen, welche es nicht hätte betreten sollen. Es nimmt Umwege und verlängert so seine Reise. Der Mensch taucht ein in die Einsamkeit; eine Einsamkeit, in der sein Verstand ihn gefangen nimmt, bis er Mich ganz verlassen hat.

Kommt zu Mir; ihr die ihr Rat sucht, ihr Hungernden, ihr Niedergeschlagenen, ihr Kranken, ihr Schutzlosen, ihr Gedemütigten, ihr mit verhärteten Herzen, ihr Hochmütigen und alle die, die Mich brauchen! Kommt! Lasst diese Fastenzeit nicht verstreichen, ohne zu bereuen. Kommt! Ich werde euch heilen!"

Unser Herr entfernt sich, die ganze Erde segnend. Amen.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8935 am: 05. März 2021, 23:05:46 »
 ;fdd25

Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

22. Februar 2021

Geliebtes Volk Gottes, Ich überbringe euch die Göttliche Liebe. Ihr Kinder der Hochheiligsten Dreifaltigkeit: Ohne euren freien Willen zu verletzen oder einzuschränken, werdet ihr bei all eurem Handeln beschützt und geleitet, damit ihr auf dem richtigen Weg bleibt, der euch zum Ewigen Leben führt.

Ihr müsst euch immer wieder einer Selbstprüfung unterziehen, damit weder eure Taten noch eure Werke, ein Zeugnis gegen die Liebe Gottes sind. Nur die Liebe Gottes ist es, die euch diese Warnungen zukommen lässt.

Volk Gottes, geratet nicht auf Abwege. Erfüllt weiterhin den Willen Gottes, damit ihr in Sicherheit bleibt.

Die Menschheit muss sich mit der Hochheiligsten Dreifaltigkeit und Unserer Königin und Mutter des Himmels und der Erde vereinen und in Einklang mit den Geboten des Gesetzes Gottes leben.

Die Menschheit ist leicht zu täuschen, wegen ihres fehlenden Glaubens, ihrer unerschöpflichen liberalen Ideen und der Sekten und Ideologien, die, als etwas Gutes getarnt, nun in Umlauf geraten. Das Volk Gottes ist sich der Konsequenzen dieser Praktiken nicht bewusst, sie dienen nur dazu, euch vom Weg abzubringen und euch in die Arme des Bösen zu treiben.

Leichte Beute seid ihr für diejenigen, die das Böse aussendet, um die Menschheit in Unruhe zu versetzen. Sie soll gegen alles rebellieren, was gut ist. Wenn das Geschöpf schwach ist, es ihm an Spiritualität und Vernunft fehlt und es sich nicht gegen die Schmeicheleien des Bösen wehrt, dann ist es ein Leichtes für sie, seinen Verstand zu kontrollieren. Einige glauben, sie hätten einen soliden Glauben, aber dem ist nicht so. Euer Verstand trägt euch wohin es ihn beliebt und er lässt zu, dass euer Mund Beleidigungen gegen Unseren König und Herrn Jesus Christus, Unsere Königin und Mutter und gegen das Geschenk des Lebens hervorbringt. (Röm 12,2)

Volk Gottes, wenn ihr einmal eure Gelassenheit, die Vernunft und euren Fokus verliert, den Fokus auf die Taten und Werke gemäß dem Willen Gottes, dann werdet ihr fallen wie einst die Pharisäer und zulassen, dass euer Mund allerlei Widerwärtigkeiten und Beleidigungen gegen euren Nächsten hervorbringt.

Ihr maskierten Geschöpfe! Ihr müsst euch jetzt bekehren, noch bevor der Tag sich verfinstert und die Finsternis und Trostlosigkeit herrscht!

In dämonische Hände habt ihr das Schicksal der Menschheit gegeben, als ihr jene widernatürlichen Gesetze eingeführt habt, die das Göttliche Herz beleidigen. Die Dinge, die euch zustoßen, nehmt ihr nicht als Anlass zur Reflexion. Man hat diese Einschränkungen eingeführt, um euch auf den öffentlichen Auftritt des Antichristen vorzubereiten.

Volk Gottes, hinter den Kulissen ist es die Elite, die die Welt beherrscht. Dies ist nun für viele kein Märchen mehr und die Elite präsentiert sich nun offen allen menschlichen Geschöpfen. Sie zeigen ihnen, dass sie mithilfe der Wirtschaftsmacht die ganze Menschheit führen können, wohin es ihnen beliebt.

Und aus welchem Grund zeigen sie sich euch jetzt, Kinder Gottes? Sie führen euch an und damit ihr ihre Befehle ausführt, möchten sie, dass ihre Gesichter so vielen Menschen wie möglich bekannt sind. Dies ist der Moment, den die Weltelite so gespannt erwartet hat; ihr erlebt ihn jetzt. Damit ihr sie nicht zurückweist, machen sie euch bereits jetzt alle ihre Pläne offenbar.

Im Angesicht dieser Tatsache, bitte Ich euch als Prinz der Himmlischen Heerscharen, mit Mir zusammen auszurufen: "Vater, Dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen."

Das Volk Gottes soll in der Liebe Gottes beten und handeln, damit es den Feind der Seele besiegen kann. Das zeugnisgebende Gebet drückt sich nicht bloß mit der Stimme aus, sondern mit dem Herzen; am stärksten jedoch mit der Nächstenliebe. Wenn ihr so handelt, schwächt ihr den Dämon und seine Anhänger, die bereits alle wichtigen weltlichen Mächte übernommen haben. Mit ihrer Hilfe möchten sie Richtlinien aufstellen, die dem Göttlichen Wort entgegenstehen.

Volk Gottes, wartet ihr auf die Verfolgung? Ja, ihr werdet verfolgt werden. Gleich nachdem das Böse euren Glauben auf die Probe gestellt hat und euch das Gefühl gibt, ihr wäret schutzlos und schwach. Aber dies werden sie im treuen Volk nicht erreichen können: es ist bekehrt und entschieden. (1 Petr 1,7)

In dem Dreieinen Gott, vereint unter dem Schutz Unserer und eurer Königin, dem Schutz der Himmlischen Heerscharen und der Seligen, zu denen ihr Devotionen pflegt; so werdet ihr die Angriffe des Dämons gegen euch abwehren können. Denn indem er den Arglosen manipuliert, möchte er in den Verstand jedes Einzelnen eindringen, der Teil des wahrhaftigen Volkes Gottes ist.

Die großen Weltmächte wissen, auf welchem Weg sie in den Verstand des arglosen menschlichen Geschöpfes eindringen können und sie haben bereits alle Vorkehrungen getroffen, um dieses Ziel zu erreichen. Riesige scheinbare Funkmasten und Antennen sind hochentwickelte Technologien, um in das Unterbewusstsein der menschlichen Kreatur vorzudringen und sie derart zu manipulieren, dass sie gegen den Willen Gottes handelt. Dagegen gibt es jedoch ein Gegenmittel:
- Wenn ihr am wahrhaftigen Glauben festhaltet ...
- Wenn ihr Gutes tut ...
- Wenn ihr Gott über alles stellt, Ihn liebt und euren Nächsten liebt wie euch selbst ...
dann wird das böse Wirken in euch verhindert werden können.

Wenn ihr euch in einem gebührenden geistigen Zustand befindet, werdet ihr durch die Präsenz des Heiligen Geistes vom Bösen befreit werden. Merkt euch dies: Im gebührenden geistigen Zustand, damit der Heilige Geist in euch wirken kann und ihr so das Gegenmittel gegen diese Regierung erhaltet. – Dieses Gut werden diejenigen erhalten, die sich auf dem Weg der Bekehrung befinden und alle menschlichen Geschöpfe, die den Weg zur Ewigen Erlösung eingeschlagen haben.

Diese Generation erlebt nun, wie sich die Elite durchsetzt und die weltliche Macht über alles und jeden an sich reißt. Sie wird die Menschheit dem Antichristen übergeben. In ihrem Eifer, Gott, den Dreieinen nachzuahmen, wird sie die Implementierung und Ausbreitung der Einen-Welt-Religion, der Einen-Welt-Regierung, der Einen-Welt-Währung und des Einen Bildungswesens vorantreiben.

Volk Gottes, verliert nicht euren Glauben, denn ihr seid stets von Gott umgeben. Sagt nicht: "Ich werde bis zum Ende durchhalten." Bewahrt diese Worte in den Tiefen eures Herzens auf. Einige, die sich selbst Getreue Gottes nennen, werden wegen ihrer Angst und Ignoranz den Glauben verlieren, wenn sie diese finalen Ereignisse erleben.

Ihr seid Brüder im Glauben, die sich in dieser Zeit die Hand reichen müssen, heute und auch in Zukunft. Sucht Zuflucht in den Heiligsten Herzen Unseres Herrn und Königs Jesus Christus und Unserer Königin und Mutter. Bald werdet ihr von meinen Legionen zu den Zufluchtsorten geführt; sie sind darauf vorbereitet, euch zu beschützen. Alle Häuser, die wahrhaftig als Zufluchtsorte dargebracht wurden, sind durch ihre Weihe bereits zu einem Zufluchtsort geworden. Unter der Hand Gottes werdet ihr nie schutzlos sein.

Das Leid der Erde nimmt kein Ende und damit auch nicht das Leid der Menschen. Die Kirche Unseres Königs und Herrn Jesus Christus wird erschüttert, die inneren Kämpfe führen zum Schisma. Haltet fest an eurem Glauben, verzweifelt nicht, zerstreut euch nicht, denn von Meinen Legionen werdet ihr beschützt und der Wille Gottes hat Unserer Königin und Mutter die Macht gegeben, den Satan zu besiegen.

Fürchtet euch nicht, denn die Kinder Gottes können sich zu jeder Zeit des Göttlichen Schutzes sicher sein. Seid wachsam, Kinder Gottes! Seid wachsam!

Die Angriffe aus der Natur hören nicht auf, auch wenn einige davon tatsächlich von der Natur kommen und andere von Wissenschaftlern verursacht werden, die dem Bösen dienen.

Vulkane erwachen und das Meer tost und stürmt. In dessen Angesicht darf das Volk Gottes nicht fallen, es muss aufrecht bleiben und fest an den Schutz ihres Herrn und Gottes glauben.

Volk Gottes: Fürchtet euch nicht! Fürchtet euch nicht! Fürchtet euch nicht! Ihr seid nicht allein; glaubt fest daran.

In der Liebe Gottes. Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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