Autor Thema: Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?  (Gelesen 971718 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #272 am: 03. März 2014, 08:19:29 »
Privatbotschaft der Muttergottes vom 2. März 2014 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo
"Liebe Kinder! Ich komme als Mutter zu euch und ich möchte, dass ihr in mir als Mutter Wohnstätte, Trost und Erholung findet. Deshalb, meine Kinder, Apostel meiner Liebe, betet. Betet mit demütiger Frömmigkeit, Gehorsamkeit und vollkommenem Vertrauen in den himmlischen Vater. Vertraut, sowie auch ich vertraute, als mir gesagt wurde, dass ich die Segensverheißung bringen werde. Es komme aus eurem Herzen, über eure Lippen, immer: "Dein Wille geschehe". Deshalb vertraut und betet, damit ich beim Herrn für euch Fürsprache halten kann, damit Er euch den himmlischen Segen gibt und euch mit dem Heiligen Geist erfüllt. Dann werdet ihr all jenen helfen können, die den Herrn nicht kennen. Ihr, Apostel meiner Liebe werdet ihnen helfen, dass sie Ihn mit vollem Vertrauen Vater nennen. Betet für eure Hirten und vertraut auf ihre gesegneten Hände. Ich danke euch!"[/
b]
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #273 am: 04. März 2014, 08:54:51 »
Evangelium nach Markus 10,28-31.
In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat,
wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.
Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Sel. Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe
No Greater Love, S.95
«Alles verlassen, um ihm zu folgen»

Die Reichtümer, seien sie materieller oder spiritueller Art, können uns die Luft abschneiden, wenn wir nicht richtig mit ihnen umgehen. Denn selbst Gott kann nichts in ein Herz legen, dass schon zum Bersten voll ist. Irgendwann wird unausweichlich daraus ein Hunger nach Geld erwachsen und eine Gier nach allem, was Geld zu verschaffen vermag – die Suche nach Überflüssigem, nach Luxus in Nahrung, Kleidung und Vergnügen. Die Bedürfnisse wachsen so immer mehr, weil eine Sache nach der nächsten verlangt. Am Ende jedoch bleibt nur noch ein unkontrollierbares Gefühl der Unbefriedigtheit. Verbleiben wir so leer wie nur irgend möglich, auf dass uns Gott erfüllen möge.

Unser Herr ist ein lebendiges Beispiel: Vom ersten Tag seiner menschlichen Existenz an hat er eine Armut kennengelernt, die kein einziges menschliches Wesen jemals kennenlernen wird, denn „Er, der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen“ (2 Kor 8,9). Christus hat sich selbst seines ganzen Reichtums entblößt. Genau da kommt der Widerspruch zum Vorschein: Wenn ich so arm wie Christus sein will, der arm geworden ist, obgleich er reich war, was muss ich dann tun? Es wäre eine Schande für uns, reicher als Jesus zu sein, der um unseretwillen bittere Armut erlitten hat.

Am Kreuz war Christus um alles gebracht. Selbst das Kreuz war ihm von Pilatus gegeben worden; die Nägel und die Dornenkrone von den Soldaten. Er war nackt. Als er gestorben war, hat man ihn des Kreuzes beraubt, ihm die Nägel und die Krone weggenommen. Er wurde in ein Stück Tuch gehüllt, das Geschenk eines mildtätigen Menschen, und in ein Grab gelegt, das ihm nicht gehörte. Und das alles, obwohl Jesus wie ein König hätte sterben oder sich sogar den Tod hätte ersparen können. Aber er hat die Armut gewählt, da er wusste, dass sie das wahre Mittel ist, Gott zu besitzen und seine Liebe in die Welt hineinzutragen.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #274 am: 05. März 2014, 08:13:27 »
Evangelium nach Matthäus 6,1-6.16-18.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern : Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, daß sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,
damit die Leute nicht merken, daß du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Cyrill von Jerusalem (313 – 350), Bischof von Jerusalem und Kirchenlehrer
Katechesen zur Taufe, Nr. 1, 1.5
Das Fasten führt in der Osternacht zur Taufe, zur Vergebung der Sünden

[„Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden.“] Ihr, die ihr jetzt getauft werdet, seid schon Jünger des Neuen Bundes und Teilhaber an den Mysterien Christi; ihr habt euch „ein neues Herz und einen neuen Geist geschaffen“, zur Freude derer, die im Himmel leben… Ihr habt euch auf eine gute und sehr schöne Reise gemacht…: der eingeborene Sohn Gottes ist da, bereit euch loszukaufen. „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ Ihr seid niedergedrückt und leidet unter euren Sünden, seid in eure Vergehen verstrickt; so hört, was der Prophet euch sagt: „Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben, damit der Chor der Engel euch zurufen kann: „Wohl dem, dessen Frevel vergeben und dessen Sünde bedeckt ist!“…

Jetzt ist es Zeit, die Sünden zu bekennen. Bekenne, was du in Wort oder Tat, des nachts oder am Tage gesündigt hast. Beichte „zur Zeit der Gnade“, ich will dich erhören, „am Tag der Rettung“ dir helfen… Lass alle menschlichen Sorgen; kümmere dich um deine Seele… Verlass das Gegenwärtige und glaube an die Zukunft…: „Lasst ab und erkennt, dass ich Gott bin.“ Reinige dein Herz, damit dir die Gnade noch reichlicher zuteil wird: die Vergebung der Sünden wird allen gleichermaßen zuteil, Teilhabe am Heiligen Geist aber wird jedem nach dem Maß seines Glaubens gewährt. Wenn du dich nur geringfügig bemühst, empfängst du wenig. Setzt du dich stark ein, wird dein Lohn groß sein… Wenn du Anlass hast, dich über jemand zu beschweren, so vergib ihm. Du gehst ans Taufbecken, um für deine Sünden Vergebung zu erlangen: auch du musst Nachsicht üben mit den Sündern.

(Apg 2,38; Ez 18,31; Lk 15,7; Mt 11,28; Spr 5,22; Jes 1,16; Ps 32,1; Jes 49,8; 2 Kor 6,2; Ps 46,11)
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #275 am: 06. März 2014, 08:25:32 »
Evangelium nach Lukas 9,22-25.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen.
Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Benedikt XVI., Papst von 2005 bis 2013
Generalaudienz vom 17/02/2010 (© Liberia Editrice Vaticana)
Ihm nachfolgen

Die gnadenreiche Zeit der Fastenzeit zeigt uns die eigentliche geistliche Bedeutung auch durch die alte Formel: »Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst«, die der Priester spricht, wenn er ein wenig Asche auf unser Haupt legt. Auf diese Weise werden wir zu den Anfängen der Menschheitsgeschichte zurückgeführt, als der Herr nach dem Sündenfall zu Adam sprach: »Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Ackerboden, von ihm bist du ja genommen. Denn Staub bist du, zum Staub musst du zurück« (Gen 3,19)...
Der Mensch ist Staub und wird zum Staub zurückkehren; aber er ist in den Augen Gottes kostbarer Staub, weil Gott den Menschen geschaffen und ihn zur Unsterblichkeit bestimmt hat. So findet die liturgische Formel... ihre volle Bedeutung in Bezug auf den neuen Adam: Christus. Auch Jesus, der Herr, hat aus freiem Willen mit jedem Menschen das Los der Gebrechlichkeit teilen wollen, besonders durch seinen Tod am Kreuz; aber gerade dieser von seiner Liebe zum Vater und zur Menschheit erfüllte Tod war der Weg zur glorreichen Auferstehung. Durch sie ist Christus Quell einer Gnade geworden, die allen geschenkt ist, die an ihn glauben und am göttlichen Leben selbst Anteil erhalten.
Dieses Leben, das kein Ende haben wird, ist bereits in der irdischen Phase unseres Daseins wirklich, wird aber erst nach der »Auferstehung des Fleisches« vollendet werden. Die kleine Geste der Aschenauflegung enthüllt uns den einzigartigen Reichtum ihrer Bedeutung: Sie ist eine Einladung, die Fastenzeit als ein bewussteres und innigeres Eintauchen in das Ostergeheimnis Christi, in seinen Tod und seine Auferstehung zu begehen, durch die Teilnahme an der Eucharistie und am Leben der Nächstenliebe, das aus der Eucharistie entsteht und in der es seine Erfüllung findet. Mit der Aschenauflegung erneuern wir unseren Einsatz, Jesus nachzufolgen, uns von seinem Ostergeheimnis verwandeln zu lassen, um das Böse zu besiegen und das Gute zu tun, um unseren »alten Menschen«, der an die Sünde gebunden ist, sterben zu lassen und unseren »neuen Menschen«, der durch die Gnade Gottes verwandelt ist, geboren werden zu lassen.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #276 am: 07. März 2014, 08:36:07 »
Evangelium nach Matthäus 9,14-15.
Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Sel. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst
Generalaudienz vom 21/03/1979 (© Liberia Editrice Vaticana)
„Dann werden sie fasten“

„Warum fasten deine Jünger nicht?" Jesus geantwortet ihnen: „Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten."
Wirklich, die Zeit der Fastenzeit erinnert uns daran, dass uns der Bräutigam genommen worden ist. Er wird gefangen genommen, ins Gefängnis gesteckt, wird geißelt, wird mit Dornen gekrönt, wird gekreuzigt. Das Fasten der Fastenzeit ist der Ausdruck unserer Solidarität mit Christus... „Meine Liebe ist gekreuzigt worden und die Flamme des Verlangens nach materiellen Dingen wird in mir gelöscht", schrieb der hl. Ignatius, Bischof von Antiochien [im 1. und 2. Jahrhundert]...

Nahrung und Getränke sind für den Menschen lebensnotwendig. Er benutzt sie und er soll sie benutzen, aber es ist ihm nicht erlaubt, sie auf die eine oder andere Art zu missbrauchen. Die traditionelle Getränke- und Nahrungsenthaltung hat nicht nur zum Ziel, dem Leben des Menschen das notwendige Gleichgewicht zu geben, sondern auch, ihn von dem zu befreien, was man „die Verbrauchsmentalität" nennen könnte. Diese Mentalität ist heute eines der Merkmale der Zivilisation und besonders der westlichen Zivilisation geworden... Der auf die materiellen Vermögenswerte ausgerichtete Mensch wird davon sehr oft getäuscht.

Es handelt sich hier nicht nur um Nahrungsmittel und Getränke. Wenn der Mensch ausschließlich auf den Besitz und den Gebrauch der materiellen Vermögenswerte, das heißt auf die Dinge ausgerichtet ist, wird eben die ganze Zivilisation dann nach der Menge und der Qualität der Dinge gemessen, die sie den Menschen liefern kann und nicht nach dem Menschen, nach dem Maß des Menschen. Diese Zivilisation liefert tatsächlich die materiellen Vermögenswerte nicht nur, damit sie dem Menschen, seinen schöpferischen und nützlichen Tätigkeiten dienen, sondern und das immer mehr, um seine Sinne zu befriedigen und zu erregen für das Vergnügen eines Augenblicks, um immer mehr Sinnesreize zu vervielfachen, [zum Beispiel durch] die audiovisuellen Massenmedien... Der moderne Mensch soll also fasten, das heißt, sich nicht nur der Nahrung und der Getränke enthalten, sondern auch vieler anderer Stimulierungs-, Verbrauchsmittel und Befriedigungen der Sinne.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #277 am: 08. März 2014, 10:27:58 »
Evangelium nach Lukas 5,27-32.
Als Jesus von dort wegging, sah er einen Zöllner namens Levi am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach!
Da stand Levi auf, verließ alles und folgte ihm.
Und er gab für Jesus in seinem Haus ein großes Festmahl. Viele Zöllner und andere Gäste waren mit ihnen bei Tisch.
Da sagten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten voll Unwillen zu seinen Jüngern: Wie könnt ihr zusammen mit Zöllnern und Sündern essen und trinken?
Jesus antwortete ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
Ich bin gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen, nicht die Gerechten.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Juliana von Norwich (1342-nach 1416), englische Inklusin
Offenbarungen von der göttlichen Liebe, Kap. 51-52
„Ich bin gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen“

Gott zeigte mir einen Herrn, der feierlich Platz genommen hat in Frieden und Ruhe; sanftmütig hat er seinen Diener entsandt, dass er seinen Willen erfülle. Aus Liebe machte sich der Diener in großer Eile auf den Weg, doch er stürzte in eine Schlucht und verletzte sich schwer… An diesem Diener führte mir Gott das Böse und die Verblendung vor Augen, die ihre Ursache im Sündenfall Adams haben; am selben Diener zeigte er mir auch die Weisheit und die Güte des Sohnes Gottes. Am Herrn ließ er mich sein Mitleid und Erbarmen mit dem Unglück Adams erkennen und zugleich den hohen Adel und die grenzenlose Herrlichkeit, zu der das Menschengeschlecht durch das Leiden und Sterben des Sohnes Gottes erhoben ist. Es empfindet unser Herr deswegen große Freude über seinen eigenen Sturz (in der Welt und in seiner Passion), weil dieser zu einer Verherrlichung und einem Ausmaß an Glück des Menschengeschlechts führt, das gewiss jenes übertrifft, das uns zuteil geworden wäre, wenn Adam nicht gefallen wäre…

So haben wir Grund zur Betrübnis, denn unsere Sünde ist die Ursache der Leiden Christi; aber wir haben auch unaufhörlich Grund zur Freude, weil es seine grenzenlose Liebe ist, die ihn leiden ließ. … Sollten wir aufgrund unserer Blindheit und Schwäche zu Fall kommen, so erheben wir uns – sanft berührt von der Gnade – rasch wieder. Wir wollen uns an die Lehre der Kirche halten und uns, entsprechend der Schwere unserer Sünden, in aller Entschiedenheit bessern. Strecken wir uns in Liebe aus nach Gott! Liefern wir uns niemals der Verzweiflung aus! Seien wir nicht zu vermessen, als ginge es hier nicht um Bedeutsames. Nehmen wir ganz offen unsere Schwäche zur Kenntnis im Wissen, dass wir, behütete uns nicht die Gnade, nicht einen Wimpernschlag lang durchhalten könnten. Zu Recht verlangt unser Herr, dass wir uns anklagen und aufrichtig und wahrhaftig unser Gefallensein samt dem daraus folgenden Bösen zur Kenntnis nehmen in dem Bewusstsein, dass wir es niemals ungeschehen machen können. Zugleich will er, dass wir uns aufrichtig und wahrhaftig seiner ewigen Liebe zu uns bewusst sind und des Übermaßes seiner Barmherzigkeit. Das eine wie das andere zu sehen und zu erkennen dank seiner Gnade – das ist das demütige Bekenntnis, das unser Herr von uns erwartet und das er in unserer Seele wirkt.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #278 am: 09. März 2014, 08:30:21 »
Evangelium nach Matthäus 4,1-11.
In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden.
Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger.
Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, daß aus diesen Steinen Brot wird.
Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.
Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel
und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich auf ihren Händen zu tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.
Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht
und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.
Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.
Darauf ließ der Teufel von ihm ab, und es kamen Engel und dienten ihm.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Gregor der Große (um 540 - 604), Papst und Kirchenlehrer
Homilien über das Evangelium, Nr. 16
„Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden“ (Röm 5,19)

Wenn wir aufmerksam verfolgen, wie die Versuchung des Herrn vor sich ging, können wir ermessen, in welchem Ausmaß wir von der Versuchung befreit worden sind. Der Feind „von Anfang an“ trat dem ersten Menschen, unserem Urahn, mit drei Arten von Versuchung entgegen: er bediente sich der Essgier, der Ruhmgier und der Habgier… Auf die Wirkung der Essgier setzte er, als er ihm die verbotene Frucht zeigte und ihn überredete, davon zu essen. Der Ruhmgier bediente er sich, als er sagte: „Ihr werdet wie Gott“ (Gen 3,5). Und mit der Habgier rechnete er, als er versprach: „Ihr erkennt Gut und Böse“. Denn Habgier gilt nicht nur dem Geld, sondern auch den Ehrenbezeigungen…

Als er aber den zweiten Adam versuchte, führte das gleiche Vergehen, das den ersten Menschen hatte zu Fall bringen können, zur Niederlage des Teufels. Er rechnete mit der Essgier, als er forderte: „Befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird!“ Auf die Ruhmgier setzte er mit den Worten: „Wenn du Gottes Sohn bist, so stürze dich hinab“. Und der Habgier wollte er sich bedienen, als er ihm alle Reiche der Welt zeigte und ihm zu verstehen gab: „Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest“… So nahm der zweite Adam den Teufel gefangen. Er vertreibt ihn aus unseren Herzen auf dem gleichen Weg, auf dem er ihm den Zugang zu ihnen und seine Macht über sie gestattet hat.

Bei der Versuchung des Herrn müssen wir ein weiteres bedenken…: Er hätte seinen Versucher in den Abgrund stürzen können, hat aber seine persönliche Macht nicht offenbart; er beschränkte sich darauf, dem Teufel mit Anweisungen der Heiligen Schrift zu begegnen. Das tat er, um uns mit seiner Geduld ein Beispiel zu geben und uns anzuleiten, mehr auf Belehrung als auf Rache zu setzen… Erkennt, wie groß die Geduld Gottes ist, und wie groß unsere Ungeduld! Wir werden bereits wütend, wenn uns Ungerechtigkeit oder Beleidigung trifft…; der Herr aber ertrug die Feindseligkeit des Teufels und antwortete ihm nur mit milden Worten.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #279 am: 10. März 2014, 08:15:35 »
Evangelium nach Matthäus 25,31-46.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern : Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.
Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.
Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.
Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.
Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen;
ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?
Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?
Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;
ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht.
Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?
Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.
Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Cäsarius von Arles (470 - 543), Mönch und Bischof
Predigten an das Volk, Nr. 24; SC 243
„Das habt ihr mir getan“

Überlegt mal, liebe Brüder, und seht auf das Beispiel, das unser Herr uns gegeben hat: er hat uns zu Pilgern gemacht und uns geboten, auf dem Weg der Nächstenliebe in die himmlische Stadt (Hebr 11,13f) zu kommen. Er wohnt zwar im Himmel; aber aus Mitleid mit seinen leidenden Gliedern – er ist ja das Haupt der Glieder und des Leibes in der ganzen Welt (Kol 2,19) – hat er gesagt: „Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan“… Als er aus dem Christenverfolger Paulus den Verkündiger machte, sagte er vom Himmel her zu ihm: „Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“ (Apg 9,4)… Saul verfolgte die Christen; verfolgte er denn Christus, der im Himmel thronte? Christus selber wohnte jedoch den Christen inne und litt mit allen seinen Gliedern, damit sich an ihm das Wort erfülle: „Wenn ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit“ (1 Kor 12,26)…

Es trage also einer des anderen Last (Gal 6,2). Wohin das Haupt gegangen ist, dorthin zu gehen ist auch den Gliedern bestimmt… Wenn unser Herr und Retter, der ohne Sünde ist, uns Sünder so sehr lieben will, dass er uns versichert, er leide, was wir erleiden: warum lieben wir, die wir nicht ohne Sünde sind, aber uns durch Nächstenliebe von unseren Sünden loskaufen können – warum also lieben wir einander nicht so vollkommen, dass wir in echter Nächstenliebe an allem Bösen mitleiden, das einem von uns widerfährt?... Eine amputierte Hand oder ein anderes vom Leib abgetrenntes Glied fühlt nichts mehr; dasselbe gilt für einen Christen, der nicht unter dem Unglück, dem Elend oder dem Tod der anderen leidet.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats