Autor Thema: Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios  (Gelesen 889763 mal)

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Antw:Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios
« Antwort #512 am: 26. Februar 2015, 08:12:00 »
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Herz-Jesu-Freitag




Verheissungen Jesu

für 9 Herz-Jesu-Freitage

an die Hl. Margareta Maria Alacoque




Die grosse Verheissung:


 
Jesus: „Im Übermaß der Barmherzigkeit meines Herzens verspreche ich dir, dass meine Allmächtige Liebe allen, die an den ersten Freitagen neun Monate nacheinander würdig (im Stande der heiligmachenden Gnade) die Hl. Kommunion empfangen, die Gnade eines bußfertigen Endes gewährt wird, so dass sie nicht ohne Empfang der heiligen Sakramente sterben werden; mein Herz wird in dieser letzten Stunde ihre sichere Zuflucht sein.“
 
Der Herz-Jesu-Freitag ist der erste Freitag eines Monats. Diesen Tag sollte man in besonderer Form begehen um das Heiligste Herz zu verehren. „Diese Freitage seien euch große Feste! Viele Stimmen dringen zum Thron des Allmächtiges Gottes!“
Die Gnaden fließen an diesem Tag so stark aus SEINEM Herzen, dass viele Kinderherzen entzündet werden. 
 
In dieser Herz-Jesu-Verehrung am Herz-Jesu-Freitag steht die Sühne und damit auch die Sündhaftigkeit des Menschen im Mittelpunkt. Es ist ein bevorzugter Tag für die Beichte und für die Krankenkommunion. In der Regel wird an diesem Tag das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt und ein Sakramentaler Segen gespendet. Er geht auf die Visionen der Hl. Margareta Maria Alacoque zurück.

Dem Herz-Jesu-Freitag voran geht am Donnerstagabend die „Heilige Stunde", ein betrachtendes Gebet in der Kirche, das sich beschäftigt mit dem Leiden und Sterben Jesu, seiner Liebe und der Einsetzung der Eucharistiefeier. Verbunden mit dem Herz-Jesu-Freitag ist das monatliche Gebetsanliegen des Papstes. Am Priester-Donnerstag, wie der erste Donnerstag im Monat auch heißt, wird um Priesterberufe gebetet.


Weihegebet an das Heiligste Herz Jesu
(von Sr. Margareta Maria Alacoque)
 
Persönliches Weihegebet an das Heiligste Herz Jesu
 
Ich...(seinen Vornamen sagen), weihe und übergebe dem Heiligsten Herzen meines Herrn Jesus Christus mich selbst und mein Leben, alle meine Handlungen, Beschwerden und Leiden, mein Lieben und Arbeiten, damit alles, was ich bin und habe, nur dazu diene, Sein Heiligstes Herz zu ehren und zu lieben.
 
Es ist mein fester Entschluss, Ihm ganz anzugehören, alles aus Liebe zu Ihm zu tun und allem zu entsagen, was Ihm missfallen oder widerstehen könnte.
 
Daher erwähle ich Dich, o Allerheiligstes Herz, zu meiner ganzen Liebe, zum Beschützer meines Lebens, zur Sicherheit meines Heiles, zur Stärke in meiner Schwachheit und Unbeständigkeit und zur Sühne für alle Sünden meines ganzen Lebens.
 
O Herz der Milde und Güte, sei Du meine Zuflucht in der Stunde meines Todes, sei meine Rechtfertigung vor Gott und wende von mir ab die Strafen Seines gerechten Zornes.
 
O Herz der Liebe, auf Dich setze ich all mein Vertrauen. Von meiner Schwachheit und Bosheit fürchte ich alles, aber von Deiner Liebe hoffe ich auch alles. So tilge denn in mir, was Dir missfallen oder widerstehen kann. Deine reine Liebe durchdringe so tief mein Herz, dass ich Deiner niemals vergessen und mich von Dir niemals trennen kann.
 
O mein Heiland, ich beschwöre dich bei all Deiner Liebe, dass mein Name eingeschrieben sei in Deinem Heiligsten Herzen; denn mein Glück und meine Ehre sollen es sein, in Deinem Dienste zu leben und zu sterben. Amen
 

Am Herz-Jesu-Freitag kann durch folgendes Sühnegebet (von Papst Pius`XI.) ein vollkommener Ablass erlangt werden (unter den hierfür vorgesehenen Bedingungen: Beichte, Hl. Messe, Kommunionempfang, Gebet in der Meinung des Hl. Vaters: Glaubensbekenntnis, Vater unser, Gegrüßet seist Du Maria, Ehre sei dem Vater).

Sühnegebet zum Heiligsten Herzen Jesu

Gütigster Jesus, Deine übergroße Liebe zu uns Menschen wird mit so viel Verachtung, Nachlässigkeit, Gleichgültigkeit und mit schmachvollem Undank vergolten.

Siehe, wir werfen uns vor Deinem Altare nieder, um die sündhafte Lauheit der Menschen und das Unrecht, das sie Deinem liebevollen Herzen überall zufügen, durch eine besondere Huldigung zu sühnen.

Eingedenk jedoch, dass auch wir einst zur Zahl dieser Unwürdigen gehörten, und durchdrungen von heißem Reueschmerz, erflehen wir Deine Barmherzigkeit vor
allem für uns selber. Wir sind bereit, nicht nur unsere eigenen Sünden durch freiwillige Buße zu sühnen, sondern auch die Sünden jener, die weit vom Wege des Heiles abirren, die, in Unglauben verstockt, Dir als ihrem Hirten und Führer nicht folgen wollen, oder ihre Taufgelübde treulos missachten und das süße Joch Deines Gesetzes zu tragen sich weigern.

Wir nehmen uns fest vor, all diese beklagenswerten Vergehen zu sühnen. Insbesondere wollen wir wiedergutmachen alle Unehrbarkeit und Schamlosigkeit in Lebensweise und Kleidung, die freche Verführung unschuldiger Seelen, die Entheiligung der Sonn- und Feiertage, die schrecklichen Fluchworte gegen Dich und Deine Heiligen, die Schmähungen Deines Stellvertreters und des Priesterstandes, die Verachtung des Sakramentes Deiner Liebe und seine Entweihung durch schändlichen Gottesraub, sowie die öffentlichen Verbrechen der Völker, die sich den Rechten und Lehren der von Dir gegründeten Kirche widersetzen.

Könnten wir doch diese Frevel mit unserem eigenen Blute tilgen. Um aber Deiner verletzten göttlichen Ehre Sühne zu leisten, opfern wir Dir jene Genugtuung auf, die Du einst am Kreuze Deinem Vater dargebracht hast, und noch täglich auf unsern Altären erneuerst.

Wir vereinigen sie mit der Sühne, die Deine jungfräuliche Mutter, alle Heiligen und frommen Christgläubigen Dir jemals geleistet haben. Von Herzen geloben wir, die eigenen und fremden Sünden und Deine verachtete und verschmähte unfassbare Liebe, so viel an uns liegt, mit Deiner Gnade wieder gutzumachen durch Treue im Glauben, Reinheit der Sitten und vollkommene Befolgung der Lehren des Evangeliums, besonders des Gebotes der Liebe.

Auch wollen wir uns nach Kräften bemühen, weitere Beleidigungen gegen Dich zu verhindern und möglichst viele Menschen zu Deiner Nachfolge zu bewegen. Wir bitten Dich, gütigster Jesus: Du wollest durch die Fürsprache der Allerseligsten Jungfrau Maria
dieses freie Angebot unseres Ehrenersatzes wohlgefällig aufnehmen und uns durch die große Gnade der Beharrlichkeit in der treuen Hingabe an Deinen Dienst bewahren, bis wir endlich alle zu jenem Vaterland gelangen, wo Du mit dem
Vater und dem Heiligen Geist lebst und herrschest, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Amen
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Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

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« Antwort #513 am: 27. Februar 2015, 08:12:48 »
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Herz-Jesu Litanei
 
Herr, erbarme Dich unser!
Christus, erbarme Dich unser! 
Herr, erbarme Dich unser!
Christus, höre uns!
Christus, erhöre uns!
Gott Vater im Himmel, erbarme Dich unser!
Gott Sohn, Erlöser der Welt,...
Gott Heiliger Geist,...
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott,...
Herz Jesu, des Sohnes des ewigen Vaters,...
Herz Jesu, im Schoß der jungfräulichen Mutter vom HI. Geist gebildet,...
Herz Jesu, mit dem Worte Gottes wesenhaft vereinigt,...
Herz Jesu, von unendlicher Majestät,...
Herz Jesu, heiliger Tempel Gottes,...
Herz Jesu, Wohnung des Allerhöchsten,...
Herz Jesu, Haus Gottes und Pforte des Himmels,...
Herz Jesu, Feuerherd der Liebe,...
Herz Jesu, Wohnstatt der Gerechtigkeit und Liebe,...
Herz Jesu, voll Güte und Liebe,...
Herz Jesu, Abgrund aller Tugenden,...
Herz Jesu, würdig allen Lobes,...
Herz Jesu, König und Mitte aller Herzen,...
Herz Jesu, in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis sind,...
Herz Jesu, in dem die ganze Fülle der Gottheit wohnt,...
Herz Jesu, an dem der Vater im Himmel sein Wohlgefallen hat,...
Herz Jesu, aus dessen Gnadenfülle wir alle empfangen haben,...
Herz Jesu, Sehnsucht der Schöpfung von Anbeginn,...
Herz Jesu, geduldig und voll Erbarmen,...
Herz Jesu, reich für alle, die Dich anrufen,...
Herz Jesu, Quell des Lebens und der Heiligkeit,...
Herz Jesu, Sühnopfer für unsere Sünden,...
Herz Jesu, mit Schmach gesättigt,...
Herz Jesu, wegen unserer Missetaten zerschlagen,...
Herz Jesu, bis zum Tode gehorsam,...
Herz Jesu, durchbohrt von der Lanze,..
Herz Jesu, Quelle allen Trostes,...
Herz Jesu, unser Leben und unsere Auferstehung,...
Herz Jesu, unser Friede und unsere Versöhnung,...
Herz Jesu, Schlachtopfer für die Sünder,...
Herz Jesu, Rettung aller, die auf Dich hoffen,...
Herz Jesu, Hoffnung aller, die in Dir sterben,...
Herz Jesu, Freude aller Heiligen,...
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt, verschone uns, o Herr!
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt, erhöre uns, o Herr!
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt, erbarme Dich unser, o Herr!

V. Jesus, sanft und demütig von Herzen,
A. Bilde unser Herz nach Deinem Herzen!

Lasset uns beten!
Allmächtiger, ewiger Gott, schau hin auf das Herz Deines vielgeliebten Sohnes und auf das Lob und die Sühne, die es im Namen der Sünde Dir darbringt. Dadurch versöhnt, gewähre allen Verzeihung, die Die um Barmherzigkeit anflehen, im Namen Deines Sohnes Jesu Christus, der mit Dir lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Amen.
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Antw:Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios
« Antwort #514 am: 28. Februar 2015, 10:17:04 »
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Heiligstes Herz Jesu, Du Inbegriff der Liebe, sei Du uns Schutz im Leben und Unterpfand des ewigen Heils. Sei Du unsere Stärke in unserer Schwachheit und Unbeständigkeit. Sei Du die Sühne für alle Sünden unseres Lebens.

Du Herz der Milde und Güte, sei unsere Zuflucht in der Stunde unseres Todes. Sei unsere Rechtfertigung vor Gott. Wende ab von uns die Strafe Deines gerechten Zornes. Herz der Liebe, auf Dich setzen wir unser ganzes Vertrauen. Von unserer Bosheit fürchten wir alles; aber von Deiner Liebe hoffen wir alles. Tilge in uns, was Dir mißfallen oder entgegen sein könnte.

Deine Liebe präge sich so tief in unsere Herzen ein, dass wir niemals von Dir je getrennt werden können. Amen.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

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Hl. Eucharistie
„Das ist Mein Leib,

der für euch hingegeben wird.


Tut dies zu Meinem Gedächtnis!“

(Lk 22,19)
 
 
 
Die Hl. Eucharistie
 



Mt 26,26-28: „Jesus nahm das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist Mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte es den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist Mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“
 


Der Evangelist Lukas und der Hl. Paulus tragen folgende ergänzende Worte Jesu bei: Lk 22,19: „Das ist Mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu Meinem Gedächtnis!“ (vgl. 1 Kor 11,24-19)
 


Johannes berichtet uns folgende kostbare Worte Jesu: Joh. 6,48: „Ich bin das Brot des Lebens.“ Joh. 6,51: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das Ich geben werde, ist Mein Fleisch, (Ich gebe es hin) für das Leben der Welt.“ Joh. 6,54: „Wer Mein Fleisch isst und Mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und Ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.“ Joh. 6,55f: „Denn Mein Fleisch ist wirklich eine Speise und Mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer Mein Fleisch isst und Mein Blut trinkt, der bleibt in Mir, und Ich bleibe in ihm.“
 


Diese Worte des Herrn werden für uns während der eucharistischen Wandlung durch den Priester in der Messe deutlich. Denn hier werden die heiligen Worte des Erlösers auf dem Altar Wirklichkeit, damit wir uns vom Heiligsten nähren, von dem, was vollkommen und gut ist: von Gott selbst, der sich hinschenkt, damit wir für immer in ihm leben. Wir sollen den Leib des Herrn mit unermesslicher Ehrfurcht, mit hochherziger Liebe und mit einem festen Glauben empfangen. Zu diesem Thema ist die Lehre des Hl. Paulus wichtig (vgl. 1 Kor 11,23-29).
 


Wir sollten gut verstehen, dass wir bei der Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi wie in eine Realität transportiert werden, die uns übersteigt. Wir sind sozusagen bei der Einsetzung der Eucharistie und beim blutigen Kreuzesopfer wie anwesend.
 
Auf dem Altar sind bei diesem unsichtbaren Wunder Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eins. Die Geschichte ist wie in einem ewigen Punkt verdichtet und die Materie dieser Welt ist in der Eucharistie nur noch eine sinnliche Erscheinung, weil sie „göttliche Materie“ geworden ist; sie ist Gott, der sich für uns hingegeben hat. Und das ist eine Realität, die den innersten Bereich der Materie berührt. Die Transsubstantiation ist eine vollständige, wenngleich unsichtbare Wandlung ihres Wesens. Was irdisch ist, wird himmlisch, das Unsichtbare verbindet sich mit dem Sichtbaren und wandelt es, ohne dass wir es wahrnehmen. Und genau an dieser Stelle erhebt sich unser Glaube auf herrliche Weise.  Wir glauben den Worten Jesu, weil wir ihn lieben und weil wir wissen, dass er tut, was er sagt.

Seien wir sehr aufmerksam. Wenn die Wirklichkeit der Transsubstantiation sichtbar wäre, würde der Glaube zu nichts dienen. Glaube bedeutet nämlich, von dem, was man nicht sieht, überzeugt zu sein. Heb 11,1: „Glaube ist aber: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.“ Wenn das eucharistische Wunder sichtbar wäre und mit unseren Sinnen wahrgenommen werden könnte, würden fast alle Menschen glauben, aber nicht aus freier Entscheidung, sondern aus Zwang. Aber so hat es der Herr nicht gewollt. Gott will unseren freien Glauben, unsere liebende Anhänglichkeit an seine Worte des Lebens, die sich allen offenen Herzen durch Werke der Liebe und des Vertrauens zeigen. Überdies kam es im Laufe der Geschichte manchmal vor, dass der Herr das eucharistische Wunder sichtbar werden ließ, sei es, um den Gläubigen und den künftigen Geschlechtern sein Wort zu bestätigen, sei es, um die hartnäckigen Zweifel seiner gesegneten Kinder zu beseitigen. Aber wer durfte das sichtbare Fleisch und Blut des Herrn essen? Danken wir für Gottes wunderbare Weisheit, die sich als Nahrung hingibt, die uns an sich zieht und unsere Sinne, unsere Herzen und unsere Gemüter beruhigt.

(Jacques Magnan)
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Unbeflecktes Herz Mariens







 
 
"Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz

triumphieren."

 
(Muttergottes in Fatima zu den Seherkindern)
 


gloria.tv: Die Botschaft von Fatima
 
"Die Botschaft von Fatima ist die wichtigste Botschaft des Jahrhunderts für die ganze Welt."

Sel. Papst Johannes Paul II.
 









Die Jungfrau Maria erschient 1917 in Fatima (Portugal) den 3 Seherkindern Lucia, Francisco und Jacinta, jeweils am
13. der Monate Mai – Oktober.
 


Erscheinungen in Fatima (Portugal)
 


Die Erscheinungen wurden kirchlich anerkannt, und heute ist Fatima einer der wichtigsten und bekanntesten Wallfahrtsorte der Welt.
 


Bereits 1915 hatten die Kinder vorbereitende Engelserscheinungen gehabt.

Beim 1. Mal lehrte der Engel sie folgendes Sühnegebet:
 


„Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die an Dich nicht glauben, Dich nicht anbeten, auf Dich nicht hoffen und Dich nicht lieben.“
 


Ein anderes Mal sprach der Engel:
 


„Betet, betet viel! Die heiligsten Herzen Jesu und Mariens wollen Euch Barmherzigkeit erweisen. Bringt dem Allerhöchsten Gebete und Opfer dar, als Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die er verletzt wird und als Bitte um die Bekehrung der Sünder.“
 


Als Lucia und ihre Freunde mal wieder bei ihren Tieren waren, erschien der Engel erneut, in der linken Hand hatte er einen Kelch, darüber schwebte eine Hostie, von der Blutstropfen in den Kelch fielen.

Der Engel kniete mit den Kindern zusammen nieder und betete:
 


„Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.“
 


Am 13. Mai 1917 gegen 12 Uhr erschien Maria den Kindern zum ersten Mal als weiß gekleidete Dame mit einem strahlenden Rosenkranz in den gefalteten Händen. Sie versprach, am 13. Oktober zu sagen, wer sie ist und was sie will.

Maria öffnete ihre Hände und übermittelte den Kinder ein starkes Licht.
 
Sie sagte ihnen:



„Ihr werdet viel leiden müssen, aber die Gnade Gottes wird Eure Stärke sein. Betet täglich den Rosenkranz um den Frieden der Welt.“
 


Bei der zweiten Erscheinung sagte Maria zu Lucia, dass sie die beiden anderen Kinder bald holen werde, aber dass Lucia noch einige Zeit auf Erden bleiben müsse, denn Jesus möchte sich ihrer bedienen, um auf Erden die Verehrung des Unbefleckten Herzens seiner Mutter zu begründen.

Maria versprach Lucia:
 


„Niemals werde ich Dich verlassen, mein Unbeflecktes Herz wird Deine Zuflucht sein und der Weg, der Dich zu Gott führen wird.“
 


Die Kinder sahen vor der rechten Handfläche der Muttergottes ein Herz, umgeben von Dornen, die es zu durchbohren schienen, und erkannten, dass dies das Unbefleckte Herz Mariens war, verletzt durch die Sünden der Menschheit.



Am 13. Juli, als die Kinder zusammen mit einer großen Volksmenge den Rosenkranz beteten, erschien die Muttergottes mit einem Lichtschein und sagte, dass sie im Oktober ein Wunder tun würde, damit alle glauben.
 
Sie forderte:
 
„Opfert Euch auf für die Sünder und sagt oft, besonders wenn Ihr ein Opfer bringt: O Jesus, das tue ich aus Liebe zu Dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne für die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariens.“
 


Danach folgte der 1. Teil des Geheimnisses, welches Maria den Kindern offenbarte.



Es war die Vision der Hölle:
 






„Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, empor geworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreie, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz.

Diese Vision dauerte nur einen Augenblick.



„Dank sei unserer himmlische Mutter, die uns vorher (in der ersten Erscheinung) versprochen hatte, uns in den Himmel zu führen. Wäre das nicht so gewesen, dann glaube ich, wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben.“ (Aussage von Sr. Maria Lucia)
 


„Wir erhoben den Blick zu Unserer Lieben Frau, die voll Güte und Traurigkeit sprach:
 


„Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein.
Der Krieg wird ein ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat Papst Pius XII. ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wisst, dass dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen um die Weihe Russlands an mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.“
 




Bei ihrer fünften Erscheinung sagte Maria u.a.:
 


„Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet.“
 


Am 13. Oktober, dem Tag der 6. Erscheinung und dem Tag des großen Sonnenwunders, waren mehr als 50.000 Menschen anwesend und knieten, den Rosenkranz betend, bei regnerischem Wetter auf dem schlammigen Boden.
 


Maria sagte:



„Ich bin Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Man soll weiter täglich den Rosenkranz beten, und man soll den Hergott nicht mehr beleidigen, der schon so sehr beleidigt worden ist.“
 


Sie öffnete die Hände und ließ sie im Sonnenschein erstrahlen, und während sie sich erhob, strahlte ihr eigenes Licht von der Sonne wieder. Da geschah das bekannte Sonnenwunder. Die rotierende, tanzende und springende Sonnenerscheinung dauerte ca. 10 Minuten und wurde von vielen Menschen gesehen und bezeugt.
 


Lucia erklärte weiter:
 
„Nachdem Unsere Liebe Frau in der unendlichen Ferne des Firmamentes verschwunden war, sahen wir neben der Sonne den Heiligen Josef mit dem Jesuskind und Unsere Liebe Frau in Weiss gekleidet mit einem blauen Mantel. Der Hl. Josef mit dem Jesuskind segnete die Welt mit Handbewegung in Kreuzesform. Dann sahen wir Unseren Herrn und Unsere Liebe Frau. Ich hatte den Eindruck, es sei Unsere Liebe Frau von den Schmerzen. Unser Herr segnete die Welt in der gleichen Weise wie der Hl. Josef. Ich meine wohl, dass ich anschließend auch noch Unsere Liebe Frau vom Karmel gesehen habe.“
 


Wie Maria gesagt hatte, holte sie Jacinta (1920) und Francisco (1919) bald zu sich.

Lucia, die Hauptfigur der Erscheinungen trat 1921 in das Heim von Vilar ein, das von Dorotheenschwestern geführt wurde. Sie ging nach Tuy, wo sie Schwester wurde. Die ewigen Gelübde legte sie 1934 ab. Im Jahre 1948 wechselte sie nach Coimbra, wo sie in den Karmel der Heiligen Theresia eintrat. Sie nahm den Namen Sr. Maria Lucia vom Unbefleckten Herzen an und legte 1949 ihre feierlichen Gelübde ab.



Mit Hirtenbrief vom 13. Oktober 1930 erklärte der Bischof da Silva die Erscheinungen für glaubwürdig. 1935 begann Sr. Lucia auf Geheiß des Bischofs damit, ihre Erinnerungen aufzuschreiben.
 


u.a. schrieb Sr. Maria Lucia in Gehorsam das Dritte Geheimnis auf, welches die Seherkindern von der Muttergottes erhalten haben:
 

„Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde: Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine Allerheiligste Mutter.
Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße!
Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, “etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen” einen in Weiß gekleideten Bischof; “wir hatten die Ahnung, dass es der Heilige Vater war”. Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde.
Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.
 
Tuy, 3. Januar 1944.“ (Sr. Maria Lucia)
 

"Mein Unbeflecktes Herz wird siegen". Was heißt das?

„Das für Gott geöffnete, durch das Hinschauen auf Gott rein gewordene Herz ist stärker als Gewehre und Waffen aller Art. Das "Fiat" Marias, das Wort ihres Herzens, hat die Weltgeschichte gewendet, weil es den Retter eingelassen hat in diese Welt - weil im Raum dieses Ja Gott Mensch werden konnte und es nun ewig bleibt. Das Böse hat Macht in der Welt, wir sehen es und erfahren es immer wieder; es hat Macht, weil unsere Freiheit sich immer wieder von Gott abdrängen läßt. Aber seit Gott selbst ein menschliches Herz hat und so die Freiheit des Menschen ins Gute hinein, auf Gott zu, gewendet hat, hat die Freiheit zum Bösen nicht mehr das letzte Wort. Seitdem gilt: "In der Welt werdet ihr Drangsal haben, aber seid nur getrost, ich habe die Welt überwunden" (Joh 16,33). Dieser Verheißung uns anzuvertrauen, lädt uns die Botschaft von Fatima ein."
 
JOSEPH Kard. RATZINGER
 
Präfekt
der Kongregation für die Glaubenslehre
 
 
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mein Jesus, du hast gesagt:
 “Wahrlich, ich sage euch: Bittet,
 und ihr werdet empfangen,
 suchet, und ihr werdet finden,
 klopfet an, und es wird euch aufgetan.”
 
Sieh, ich klopfe an, ich suche dich,
 und ich bitte dich demütig um die Gnade…
 
Vater unser…
 Gegrüsset seist du…
 Ehre sei …
 
Heiligstes Herz Jesu, ich vertraue auf dich.
 
+
 
O mein Jesus, du hast gesagt:
 “Wahrlich, ich sage euch: Alles, um
 was ihr meinen Vater in meinem Namen bittet,
 wird Er euch geben.”
 
Sieh, ich bitte deinen Vater
 in deinem Namen um die Gnade…
 
Vater unser …
 Gegrüsset seist du …
 Ehre sei …
 
Heiligstes Herz Jesu, ich vertraue auf dich.
 
+
 
O mein Jesus, du hast gesagt:
 „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte
 niemals.“
 
Sieh, ich verlasse mich auf die Unfehlbarkeit
 deiner heiligen Worte und bitte dich demütig um die Gnade…
 
Vater unser …
 Gegrüsset seist du …
 Ehre sei …
 
Heiligstes Herz Jesu, ich vertraue auf dich.
 
+
 
Heiligstes Herz Jesu,
 ich vertraue und hoffe auf dich.
 
Heiligstes Herz Jesu, Quelle alles Guten,
ich bete dich an;
 ich glaube an dich;
 ich hoffe auf dich;
 ich liebe dich und bereue alle meine Sünden.
 
Dir, o guter Jesus
 schenke ich mein Herz.
 Mache es demütig, geduldig und rein
 und in allem deinen Wünschen entsprechend.
 
Gib, o guter Jesus,
dass ich in dir lebe und du in mir.
 Beschütze mich in Gefahren,
 tröste mich in Bedrängnissen und in Trübsal.
 Gewähre mir die Gesundheit des Leibes,
 deinen Segen für alle meine Werke
 und die Gnade eines heiligen Todes.
 Amen.
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Weihegebete
 
Heiligstes Herz Jesu, Du Inbegriff der Liebe, sei Du uns Schutz im Leben und Unterpfand des ewigen Heils. Sei Du unsere Stärke in unserer Schwachheit und Unbeständigkeit. Sei Du die Sühne für alle Sünden unseres Lebens.

Du Herz der Milde und Güte, sei unsere Zuflucht in der Stunde unseres Todes. Sei unsere Rechtfertigung vor Gott. Wende ab von uns die Strafe Deines gerechten Zornes. Herz der Liebe, auf Dich setzen wir unser ganzes Vertrauen. Von unserer Bosheit fürchten wir alles; aber von Deiner Liebe hoffen wir alles. Tilge in uns, was Dir mißfallen oder entgegen sein könnte.

Deine Liebe präge sich so tief in unsere Herzen ein, dass wir niemals von Dir je getrennt werden können. Amen.


Weihe des Menschengeschlechts an das Heiligste Herz Jesu
 
Liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor Deinem Altar knien. Dein sind wir, Dein wollen wir bleiben. Damit wir aber noch inniger mit Dir verbunden werden, so weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem Heiligsten Herzen.
 
Viele haben Dich leider niemals gekannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen. Erbarme Dich ihrer, o gütigster Jesus, und ziehe alle an Dein heiligstes Herz.
 
Sei Du, o Herr, König nicht nur der Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch der verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben. Gib, dass sie bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen. Sei Du König auch über die, welche durch Irrtum getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind; rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf dass bald eine Herde und ein Hirt werde.
 
Verleihe, o Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit und Freiheit. Schenke allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, dass von einem Ende der Erde bis zum andern der gleiche Ruf erschalle: Lob sei dem Göttlichen Herzen, durch das uns Heil gekommen ist. Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

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TÄGLICHES GEBET
 

Unbefleckte Jungfrau, Du Königin des Himmels und der Erde, Du Zuflucht der Sünder, unsere liebenswürdigste Mutter, Dir wollte Gott die ganze Vermittlung seiner Barmherzigkeit anvertrauen. Ich armer Sünder werfe mich vor Dir nieder; ich bitte Dich demütig, nimm mich an als Dein Gut und Dein Eigentum. Wirke in mir und in allen Fähigkeiten meiner Seele und meines Leibes, in meinem ganzen Leben, in meinem Tod und meiner Ewigkeit, wie es Dir gefällt.
 
Mache aus mir, was Du willst, damit in Erfüllung gehe, was von Dir geschrieben steht: „Sie wird der Schlange den Kopf zertreten“, und „durch Dich sind alle Irrtümer der Welt überwunden worden.“  (Papst Pius IX. hat in der Dogmatisierungsbulle zur Unbefleckten Empfängnis von dieser Stelle erklärt: “Die Väter und die kirchlichen Schriftsteller, durch Gottes Wort erleuchtet, haben gelehrt, dass die göttliche Verheißung ‘Feindschaft will ich setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Spross und ihrem Spross’ klar und offenkundig den barmherzigen Erlöser des Menschengeschlechts Jesus Christus, den eingeborenen Gottessohn, vorauskündigte, seine heilige Mutter, die Jungfrau Maria, bezeichnete, und gleichzeitig die Feindschaft beider  gegen den Teufel kräftig zum Ausdruck brachte. Wie aber Christus, der Mittler zwischen Gott und den Menschen, eine Menschennatur angenommen und den Schuldbrief, der uns entgangen war, ausgelöscht und siegreich ans Kreuz geheftet hat, so hat die seligste Jungfrau, mit ihm durch engste und unauflösliche Bande verbunden, zugleich mit ihm und durch ihn in ewiger Feindschaft gegen die giftige Schlange und in vollem Triumph über sie, diese mit ihrem unbefleckten Fuß zertreten.”)
 
Laß mich ein fügsames Werkzeug in Deinen reinen und barmherzigen Händen sein, um viele laue und verirrte Seelen zu lehren, daß sie Dich erkennen und lieben, und daß so das heiligste Reich Jesu sich soweit wie möglich ausbreite.
 
Wahrhaftig, nur dort, wohin Du kommst, erlangst Du die Gnade der Bekehrung und der Heiligung der Seelen, weil alle Gnaden vom Heiligsten Herzen Jesu durch Deine Hände auf uns herabströmen.
 Hl. Maximilian Kolbe
 
Freie Anrufungen:
Unbeflecktes Herz Mariä, bitte für uns. Unbeflecktes Herz Mariä, führe uns zu Jesus. Heiligstes Herz Jesu, Dein Reich komme. Heiligstes Herz Jesu, ich vertraue auf Dich. Heiligstes Herz Jesu, ich liebe Dich.
 
+++
 
ERSTER TAG
 
“Aus seinem Inneren werden Ströme lebendigen Wassers fließen.” (Joh 7, 38)
 
Betrachtung: Jesus hielt sich im Tempel auf und Er begann mit lauter Stimme zu lehren: „Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen. Damit meinte Er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben.“ (Joh 7, 37-39) Die Seite Jesu ist durch die Lanze des Soldaten geöffnet worden, und sogleich floß Blut und Wasser heraus. Wahrlich, all das ist geschehen, damit das Schriftwort erfüllt werde: „Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben“. (Joh 19, 37)
 
Die Samariterin hat die Liebe erfahren, als sie dieses lebendige Wasser empfing. Eines Tages sagte Jesus zu ihr: „Wenn du wüßtest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: „Gib mir zu trinken!, dann hättest du Ihn gebeten, und Er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“ (Joh 4, 10) „Da sagte die Frau zu Ihm: Herr gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe, “ (Joh 4, 15) Gott hat uns aus Liebe erschaffen, indem Er in uns eine natürliche Sehnsucht legte, die zu einer innigen Vereinigung mit Ihm hindrängt. „Du hast uns für Dich erschaffen, Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es ruhet in Dir!“ (Hl. Augustinus) Wir sind eingeladen, von dem Glück zu kosten, das uns das göttliche Leben gibt. Dieses lebendige Wasser, das uns aus der Seite Jesu geschenkt wurde, ist Sein Geist, der uns mit Gott vereint.
 
„Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt. “ (Joh 7, 38)
 
Lobgesang: Jesaja 66, 10-14
 
„Freut euch mit Jerusalem, + jubelt in der Stadt alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr alle, die ihr über sie traurig wart. Saugt euch satt an ihres Trostes vollen Brust, trinkt und labt euch an ihrem mütterlichen Reichtum! Denn so spricht der Herr: + Seht her: wie einem Strom leite ich den Frieden zu ihr und den Reichtum der Völker wie einen rauschenden Bach. + Ihre Kinder wird man auf den Armen tragen und auf den Knien schaukeln. + Wie eine Mutter ihren Sohn tröstet, so tröste ich euch. Ja, in Jerusalem findet ihr Trost. + Wenn ihr das seht, wird euer Herz sich freuen, und ihr werdet aufblühen wie frisches Gras.“
 

Gebet: Jesus, gib mir ein solches Vertrauen auf Dich, daß ich niemals zögere, zu Dir zu kommen, um das lebendige Wasser aus Deinem göttlichen Herzen zu schöpfen. Möge dieses Wasser Deine Macht der Liebe in mir entfalten. Bezeichne mein menschliches Leben mit diesem heiligen Wasser für immer! Möge Dein Heiliger Geist mich den unergründlichen Reichtum Deines Herzens entdecken lassen.
 
+++
 
ZWEITER TAG
 
Das Herz Jesu vertraut uns seine Mutter an
 
Betrachtung: Als Jesus am Kreuz angenagelt war, stieß Er einen Schrei aus zum himmlischen Vater, damit Er der Menschheit seine Verzeihung gewähre. Um uns die Größe seiner Bitte zu beweisen, gibt Er uns als Mutter die Frau, die Er am meisten liebt. „Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den Er liebte, sagte Er zu seiner Mutter: Frau, siehe, Dein Sohn! Dann sagte Er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter!“ (Joh 19, 26)
 
Das Herz der Jungfrau Maria war mit den gleichen Gefühlen erfüllt wie das Herz Jesu. Die Schmach und die Qualen, die man ihrem Sohn zugefügt hat, haben ihre Liebe nicht aufhalten können; und als sie Johannes als ihren Sohn annahm, nahm sie auch die ganze sündige Menschheit an. Sie ist in Wahrheit die Mutter der Barmherzigkeit, die die Sendung hat, bei Gott für uns einzutreten und uns zu ihrem Sohn zu führen, der Quelle der Barmherzigkeit.
 
„Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.“ (Lk 1, 50)
 
Lobgesang Mariens (Lk 1): „Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, mei-nen Retter.
 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat Er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
 Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig.
 Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die Ihn fürchten.
 Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
 Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
 Die Hungernden beschenkt Er mit seinen Gaben und läßt die Reichen leer ausgehen.
 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,
 das Er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
 

Gebet: Liebe Gottesmutter, Du kennst alle Nachstellungen, Belastungen und Herausforderungen, die die Kinder Gottes heute ertragen müssen. Es gibt heute so viele Stimmen, die gegen uns auftreten, um uns von dem guten Weg abzubringen. Der Geist des Widerspruchs hört nicht auf, uns Gedanken einzuflößen, um die Verbindung zwischen uns und unserem Gott und Vater zu trennen. Der Unruhestifter ist am Werk, um uns auch aus der Gemeinschaft mit unseren Brüdern und Schwestern wegzuziehen, um so Zwietracht zu säen. Du, liebe Gottesmutter, Du Mutter der Barmherzigkeit, Du hast die Macht, der Schlange den Kopf zu zertreten. Sei Du meine Beschützerin und führe mich zu Deinem Sohn Jesus. Ich grüße Dich, Maria, in Deiner Unbefleckten Empfängnis zur Verherrlichung der Heiligsten Dreifaltigkeit.
 
+++
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

 

La Salette 1846



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