Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663621 mal)

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« Antwort #4136 am: 02. Oktober 2016, 19:44:06 »
Buch Habakuk 1,2-3.2,2-4.

Wie lange, Herr, soll ich noch rufen und du hörst nicht? Ich schreie zu dir: Hilfe, Gewalt! Aber du hilfst nicht.
Warum lässt du mich die Macht des Bösen erleben und siehst der Unterdrückung zu? Wohin ich blicke, sehe ich Gewalt und Misshandlung, erhebt sich Zwietracht und Streit.
Der Herr gab mir Antwort und sagte: Schreib nieder, was du siehst, schreib es deutlich auf die Tafeln, damit man es mühelos lesen kann.
Denn erst zu der bestimmten Zeit trifft ein, was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung; wenn es sich verzögert, so warte darauf; denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus.
Sieh her: Wer nicht rechtschaffen ist, schwindet dahin, der Gerechte aber bleibt wegen seiner Treue am Leben.

Psalm 95(94),1-2.6-7abc.7d-9.

Kommt, lasst uns jubeln vor dem Herrn
und zujauchzen dem Fels unsres Heiles!
Lasst uns mit Lob seinem Angesicht nahen,
vor ihm jauchzen mit Liedern!

Kommt, lasst uns niederfallen, uns vor ihm verneigen,
lasst uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer!
Denn er ist unser Gott,
wir sind das Volk seiner Weide,
die Herde, von seiner Hand geführt.

Ach, würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören!
"Verhärtet euer Herz nicht wie in Meriba,
wie in der Wüste am Tag von Massa!
Dort haben eure Väter mich versucht,
sie haben mich auf die Probe gestellt
und hatten doch mein Tun gesehen."

Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 1,6-8.13-14.

Mein Sohn! Ich rufe dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Schäme dich also nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen; schäme dich auch meiner nicht, der ich seinetwegen im Gefängnis bin, sondern leide mit mir für das Evangelium. Gott gibt dazu die Kraft.
Halte dich an die gesunde Lehre, die du von mir gehört hast; nimm sie dir zum Vorbild und bleibe beim Glauben und bei der Liebe, die uns in Christus Jesus geschenkt ist.
Bewahre das dir anvertraute kostbare Gut durch die Kraft des Heiligen Geistes, der in uns wohnt.

Evangelium nach Lukas 17,5-10.

In jener Zeit baten die Apostel den Herrn: Stärke unseren Glauben!
Der Herr erwiderte: Wenn euer Glaube auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, würdet ihr zu dem Maulbeerbaum hier sagen: Heb dich samt deinen Wurzeln aus dem Boden, und verpflanz dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.
Wenn einer von euch einen Sklaven hat, der pflügt oder das Vieh hütet, wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen: Nimm gleich Platz zum Essen?
Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Mach mir etwas zu essen, gürte dich, und bediene mich; wenn ich gegessen und getrunken habe, kannst auch du essen und trinken.
Bedankt er sich etwa bei dem Sklaven, weil er getan hat, was ihm befohlen wurde?
So soll es auch bei euch sein: Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4137 am: 02. Oktober 2016, 20:23:38 »
"Meinen Sohn zu kennen, bedeutet, sich mit Seinem Wort zu befassen und zu verstehen, was Er Seinen Jüngern während Seiner Zeit auf Erden gesagt hat. Kennenlernen könnt ihr Jesus Christus nur durch Sein Wort. Wenn ihr Sein Heiliges Wort annehmt, dann könnt ihr Ihm dienen. Ihr könnt Ihm nicht dienen, wenn ihr Sein Wort nicht ehrt und nicht alles tut, was Er euch gelehrt hat."

(Worte der Gottesmutter, 1159, Buch der Wahrheit)
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« Antwort #4138 am: 03. Oktober 2016, 07:18:22 »
Die grosse Gnadenvermittlerin

Unsere Liebe Frau, du grosse Gnadenvermittlerin, denke daran, welch unbeschreiblich grosse
Macht dein göttlicher Sohn dir über sein anbetungswürdiges Herz verliehen hat! Voll
Vertrauen auf deine Verdienste komme ich zu dir und bitte um deine Hilfe.

Du bist die himmlische Schatzmeisterin des Herzens Jesu, jenes Herzens, das der
nieversiegende Quell aller Gnaden ist. Du kannst es nach Belieben öffnen und die Schätze
seiner Liebe und Erbarmung, des Lichtes und des Heils, die in ihm ruhen, auf die Menschen herabfliessen lassen.

Ich bitte dich, gib mir die Gnaden, um die ich dich anflehe … Von dir werde ich nicht abgewiesen, weil du unsere Mutter bist, unsere Liebe Frau, die grosse Gnadenvermittlerin.

Aus: „Die schönsten Mariengeschichten“, Heft 10
Zusammengestellt von Pfarrer Karl Maria Harrer
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« Antwort #4139 am: 03. Oktober 2016, 07:49:04 »
Hl. Ambrosius (um 340-397), Bischof von Mailand und Kirchenlehrer

Ein Mann aus Samarien kam hinzu; er sah ihn und hatte Mitleid

Ein Mann aus Samarien kam des Wegs. „Wer ist vom Himmel herabgestiegen außer dem, der in den Himmel hinaufgestiegen ist, der Menschensohn, der im Himmel ist?“ (vgl. Joh 3,13). Als er den halbtoten Mann sah, den vor ihm keiner heilen konnte [...] trat er an ihn heran; das heißt: indem er es auf sich nahm, mit uns zu leiden, ist er unser Nächster geworden, und indem er mit uns Mitleid hatte, zu unserem Nachbarn.

„Er goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie.“ Dieser Arzt hat manche Arzneien, mit denen er zu heilen pflegt. Seine Worte sind ein Heilmittel: das eine Wort bindet die Wunden ab, ein anderes gießt Balsam hinein, wieder ein anderes Wein, der die Wunde zusammenzieht [...] „Dann hob er ihn auf sein Reittier“. Hör, wie er es tut: „er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen“ (Jes 53,4). Auch der Hirte hat das erschöpfte Schaf auf die Schulter genommen (vgl. Lk 15,5). [...]

„Er brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn.“ [...] Aber der Samaritaner konnte auf unserer Erde nicht lange wohnen; er musste dorthin zurückkehren, von wo er herabgestiegen war. Nun, „am andern Morgen“ – was ist dieser Morgen anderes als der Tag der Auferstehung des Herrn, der Tag, von dem es heißt: ‚Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat‘ (Ps 118[117],24) – „holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn“. Was sind diese zwei Geldstücke? Vielleicht die beiden Testamente, die das Bildnis des ewigen Vaters in sich tragen und zu deren Preis unsere Wunden geheilt werden [...] Selig der Wirt, der die Wunden des Nächsten pflegen kann! Selig, zu dem Jesus sagt: „wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme“. [...] Er verspricht also die Belohnung. Wann wirst du wiederkommen, Herr, wenn nicht am Tag des Gerichts? Obwohl du überall bist und in unserer Mitte weilst, ohne dass wir dich erkennen, wird ein Tag kommen, an dem alles Fleisch dich kommen sieht. Und du wirst geben, was du schuldest. Wie wirst du es geben, Herr Jesus? Du hast den Guten reichen Lohn im Himmel versprochen, aber du wirst noch mehr geben, wenn du sagst: „Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!“ (Mt 25,21).

Kommentar zum Lukasevangelium, 7, 74f.
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« Antwort #4140 am: 03. Oktober 2016, 07:49:55 »
Brief des Paulus an die Galater 1,6-12.

Brüder! Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet.
Doch es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen.
Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel.
Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht.
Geht es mir denn um die Zustimmung der Menschen, oder geht es mir um Gott? Suche ich etwa Menschen zu gefallen? Wollte ich noch den Menschen gefallen, dann wäre ich kein Knecht Christi.
Ich erkläre euch, Brüder: Das Evangelium, das ich verkündigt habe, stammt nicht von Menschen;
ich habe es ja nicht von einem Menschen übernommen oder gelernt, sondern durch die Offenbarung Jesu Christi empfangen.

Psalm 111(110),1-2.7-8.9.10c.

Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
Groß sind die Werke des Herrn,
kostbar allen, die sich an ihnen freuen.

Die Werke seiner Hände sind gerecht und beständig,
all seine Gebote sind verlässlich.
Sie stehen fest für immer und ewig,
geschaffen in Treue und Redlichkeit.

Er gewährte seinem Volk Erlösung
und bestimmte seinen Bund für ewige Zeiten.
Furchtgebietend ist sein Name und heilig,
sein Ruhm hat Bestand für immer.

Evangelium nach Lukas 10,25-37.

Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?
Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort?
Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.
Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach, und du wirst leben.
Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster?
Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen.
Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter.
Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter.
Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid,
ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn.
Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.
Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde?
Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso
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« Antwort #4141 am: 03. Oktober 2016, 08:08:30 »
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Mit dem Rosenkranz geht das christliche Volk in die Schule Mariens, um sich in der Betrachtung der Schönheit des Antlitz Christi und in die Erfahrung der Tiefe Seiner Liebe einführen zu lassen.
In der Betrachtung der Rosenkranzgeheimnisse schöpft der Gläubige Gnade und Fülle, die er gleichsam aus den Händen der Mutter des Erlösers selbst erhält. Den Rosenkranz beten ist tatsächlich nichts anderes:
Als mit Maria das Antlitz Christi zu betrachten!
(Joh. Paul II)
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« Antwort #4142 am: 03. Oktober 2016, 23:26:52 »
Geschwister, betet zu euren Schutzengeln, damit sie euch Tag und Nacht begleiten, denn ihr werdet ihren Schutz und ihre Hilfe nötig haben in den Tagen die sich nähern!

29. September 2016, 13.45 Uhr – Aufruf der Erzengel und Engel des Königreiches Gottes an die Menschheit.

Der Friede des Allerhöchsten überströme die Herzen der Menschen guten Willens.

Geschwister, dank für eure Verehrung, werdet nicht müde uns anzurufen, beschließt wenn ihr uns benötigt, zuerst müsst ihr aber unseren Vater bitten, damit unser geliebter Vater uns die Gnade zugesteht euch helfen zu können. Alles im Königreich unseres Vaters geschieht gemäß dem Göttlichen Willen und wir sind Seine treuen Diener; wir beachten und befolgen die Absichten des Allerhöchsten.

Unser Vater sendet uns entsprechend eurem Bedürfnis und eurem Glauben; es gibt Tausende Erzengeln und Engeln, spezialisiert auf jeden eurer Berufe hier auf der Erde; damit möchten wir sagen: Es hat Erzengel und Engel, die sind Mediziner, Anwälte, Ingenieure, Psychologen, Volkswirtschaftler, Zahnärzte, Administratoren und alle anderen eurer Berufe hier auf der Erde. Wir sind in allen Berufen vorbereitet, um euch eine effektive Hilfe anbieten zu können.

An diesem Datum, wo uns die Kirche hier auf der Erde ehrt, möchten wir durch die Barmherzigkeit unseres Vaters, viele Gnaden und Ablässe verschenken an all jene, die in diesen Tagen unseres Festes dabei sind, in der Heiligen Messe, kommunizieren, den Heiligen Rosenkranz beten und unsere Krone verrichten. Verbleiben wir in der Hoffnung, dass ihr uns anruft, damit wir im Göttlichen Willen euch beistehen.

Geschwister, betet zu euren Schutzengeln, damit sie euch Tag und Nacht begleiten, denn ihr werdet ihren Schutz und ihre Hilfe nötig haben in den Tagen die sich nähern! Es gibt viele Schutzengel, die traurig sind, denn viele Menschen zählen nicht auf sie; bedenkt, dass wir euren freien Willen respektieren, aber wenn ihr uns einladet und den Vater um unseren Schutz bittet, kommen wir gerne um euch zu dienen. Verrichtet das Gebet des Schutzengels am Morgen und des Nachts, damit ihr seinen Schutz und seine Hilfe erhaltet. Wir Schutzengel sind eure Freunde, die sich um euch kümmern und sich für jeden Einzelnen von euch einsetzen. Vergesst uns nicht, bedenkt, dass wir eure Beschützer und Wächter sind und uns um jeden Einzelnen von euch kümmern. Unsere Aufgabe ist zu beschützen und uns um den Weg zu kümmern, der ins Königreich Gottes führt.

Hochgelobt sei der Allerhöchste und gesegnet sei Sein Heiliger Name. Ehre sei Gott, Ehre sei Gott, Ehre sei Gott. Und auf der Erde Frieden den Menschen guten Willens.

Wir sind eure Geschwister, die Erzengel und Engel des Königreiches Gottes.

Geschwister, gebt unsere Botschaften bekannt.

(Enoch)
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« Antwort #4143 am: 04. Oktober 2016, 06:32:28 »
Sei gegrüsst Gottesmutter Maria

Der Heilige Franziskus, „der leidenschaftliche Heilige Christi“, lebte nach der Regel des Hl. Evangeliums, in dem er Jesus, den Sohn Mariens, imitierte. Er empfahl seinen Brüdern, die Kirche „Unsere Liebe Frau von den Engeln“, genannt Portiunkula“, als Mutterhaus des Ordens zu behalten. Alle Ordensmitglieder fühlen sich verpflichtet jeden Tag den Rosenkranz zu beten. Und der Hl. Franziskus betete zu Maria, Schutzherrin des Franziskanischen Ordens:

Sei gegrüsst, heilige Herrin, hochheilige Königin,
 Gottesmutter Maria, die du in Ewigkeit Jungfrau bist,
erwählt vom heiligsten Vater im Himmel,
die er geweiht hat mit seinem heiligsten geliebten Sohn
und dem Geist, dem Tröster,
in der alle Fülle der Gnade und alles Gut war und noch ist.
Sei gegrüsst, du sein Palast.
Sei gegrüsst, du sein Zelt.
Sei gegrüsst, du sein Gewand.
Sei gegrüsst, du seine Magd.
Sei gegrüsst, du seine Mutter,
und seid gegrüsst, ihr heiligen Tugenden alle,
die ihr durch die Gnade und die Erleuchtung des
Heiligen Geistes
den Herzen der Gläubigen eingegossen werdet,
um sie Gott aus Ungläubigen zu Gläubigen zu machen.
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La Salette 1846



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