Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663621 mal)

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« Antwort #4152 am: 06. Oktober 2016, 13:32:55 »
Am 27. November 1936 durfte Schwester Faustine in einer unermesslich beglückenden Version in die himmlische Herrlichkeit schauen:

“Heute war ich im Geiste im Himmel und schaute die unbegreifliche Schönheiten und das Glück, das uns nach dem Tod erwartet

Ich sah, wie alle Geschöpfe unentwegt Gott Ehre und Ruhm erwiesen. Ich sah, wie groß die Glückseligkeit in Gott ist, die sich auf alle Geschöpfe ergießt, sie mit unermesslicher Wonne erfüllt, und wie alle Ruhm und alle Ehre aus der Beglückung zur Quelle zurückkehren.

Sie dringen ein in die Tiefen Gottes, das innere Leben Gottes betrachtend - des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes -, das sie niemals begreifen oder ergründen werden. Diese Quelle des Glücks ist in ihrem Wesen unveränderlich, jedoch immer neu, Freude und Seligkeit sprudeln für alle Geschöpfe.

Jetzt kann ich den heiligen Paulus verstehen, er gesagt hat: “Kein Auge hat's gesehen, kein Ohr hat es gehört, in keines Menschenherz ist es gedrungen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.”

Und Gott gab mir eines zu erkennen, was in seinen Augen unendlichen Wert hat - es ist die Liebe zu ihm, Liebe, Liebe und nochmals Liebe; mit einem einzigen Akt reiner Gottesliebe ist nichts zu vergleichen. Mit welch unbegreiflicher Liebe beschenkt Gott die Seele, die Ihn aufrichtig liebt.

O glücklich die Seelen, an denen Er schon hier auf Erden sein Wohlgefallen hat - das sind die kleinen, demütigen Seelen. Die große Herrlichkeit Gottes, die ich erkannte, wird von jenen, die im Himmel sind, gepriesen, je nach der Stufe der Gnade und der Rangordnung, in der sie eingeteilt sind. Als ich diese Macht und Größe Gottes sah, wurde meine Seele nicht von Schauer durchdrungen, auch nicht von Angst, nein - überhaupt nicht.

Meine Seele wurde von Frieden und Liebe erfüllt. Je mehr ich Gottes Größe erkenne, desto mehr freut es mich, das Gott so ist. Auch seine Größe freut mich unendlich und auch, dass ich so klein bin; weil ich so klein bin, trägt mich Gott in seiner Hand und hält mich an seinem Herzen.

O mein Gott, wie leid tun mir die Menschen, die nicht an das ewige Leben glauben; ich bete so sehr für sie, damit auch sie von einem Strahl der Barmherzigkeit erfasst werden und Gott sie an sein väterlicheres Herz ziehen möge.”
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4153 am: 06. Oktober 2016, 17:21:52 »
Wenn es im Himmel
viele Wohnungen gibt,
so gibt es auch viele Wege,
um dorthin zu gelangen.

Teresa von Avila (1515 — 1582)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4154 am: 06. Oktober 2016, 20:30:20 »
Dem hl. Makarius, dem Ägypter (?-390), Mönch, zugeschrieben

Wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Hl. Geist geben?

Um Brot als Nahrung für seinen Leib zu bekommen, hat der Bettler nicht die geringste Scheu, an die Tür zu klopfen und Forderungen zu stellen; wenn er nichts erhält, tritt er näher und verlangt mit noch größerer Ungeniertheit Brot, ein Kleidungsstück oder Sandalen, um so seinem Leib Erleichterung zu verschaffen. Solange er nichts erhalten hat, geht er nicht weg, selbst wenn man ihn davonjagt. Wir, die wir das himmlische, das echte Brot zu bekommen suchen, das unsere Seele stärkt; wir, die wir uns in himmlisches Lichtgewand kleiden wollen, und, um die unsterbliche Seele zu stärken, danach trachten, die unstofflichen Sandalen des Geistes anzuziehen – wie viel mehr müssen wir unermüdlich und entschieden, mit Glaube und Liebe unverdrossen an das geistige Tor Gottes klopfen und mit größter Beharrlichkeit darum bitten, des ewigen Lebens würdig erachtet zu werden.

So „sagte ihnen Jesus durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten“ (vgl. Lk 18,1); und er fügte hinzu: Wie viel mehr wird unser himmlischer Vater „denen zu ihrem Recht verhelfen, die Tag und Nacht zu Ihm schreien“ (vgl. Lk 18,7). Weiter sagt er im Gleichnis vom bittenden Freund: „Selbst wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm seine Bitte erfüllt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht“. Er sagt auch: „Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt, wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.“ Und er fährt fort: „Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!“ Deshalb fordert uns der Herr eindringlich auf, jederzeit, unermüdlich und hartnäckig zu bitten und ohne Unterlass zu suchen und anzuklopfen. Denn er hat verheißen, denen zu geben, die bitten, suchen und anklopfen, nicht jedoch denen, die nicht bitten. Er will uns ewiges Leben schenken, wenn wir ihn bitten, ihn anflehen und ihn lieben.

Predigt Nr. 16, 3. Sammlung
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4155 am: 06. Oktober 2016, 20:48:04 »
Hl. Bruno von Chartreuse, Einsiedler, Ordensgründer

* um 1030 in Köln in Nordrhein-Westfalen
† 6. Oktober 1101 im Kloster Santa Maria dell'Eremo im Tal La Torre beim heutigen Serra San Bruno in Italien

Bruno, der Stifter des Kartäuserordens, stammte aus Köln. Geboren um 1030, wurde er Kanonikus an St. Kunibert in Köln, 1057 Leiter der Domschule in Reims, wo der spätere Papst Urban II. sein Schüler war, Mit Erlaubnis des Bischofs von Grenoble gründete er 1084 mit sechs gleichgesinnten Freunden eine Eremitensiedlung in der Einsamkeit von Cartusia (Chartreuse). Das war die erste „Kartause“ (La Grande Chartreuse) und der Anfang des Kartäuserordens, des einzigen Ordens der katholischen Kirche, der nie reformiert zu werden brauchte. Sechs Jahre später rief ihn Papst Urban II. als seinen Berater nach Rom. 1091 gründete Bruno die Kartause La Torre in Kalabrien. Dort starb er am 6. Oktober 1101.

„Die Einsamkeit

ist der Weg, der zum Leben führt. Hier tauscht man Himmlisches für Irdisches ein und Ewiges für Vergängliches.“ (Bruno)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4156 am: 07. Oktober 2016, 07:00:55 »
Der Sieg von Lépanto und das Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz

Das 16. Jahrhundert ist von der Expansion des osmanischen Reiches geprägt, das auch weiterhin das westliche Europa bedroht. Papst Pius V. gelingt es schliesslich, eine Allianz mit Spanien, Venedig und Malta, die „Heilige Liga“, ins Leben zu rufen, deren Verfassung er 1571 in der Peterskirche feierlich verkündet.

Eine beeindruckende Flotte ist unter der Führung von Don Juan d’Austria, Bruder von König Philipp II. von Spanien, aufgestellt. Um für die Flotte den Schutz des Himmels zu erflehen, ordnet Pius V. ein feierliches Jubiläum, Fasten und öffentliches Rosenkranzbeten an.

Die entscheidende Schlacht findet am 7. Oktober 1571, in der Bucht von Lepanto, am Ausgang der Meerenge von Korinth, statt. 213 spanische und venezianische Galeeren auf der einen Seite und an die 300 türkische Schiffe auf der anderen, stehen sich gegenüber. Ungefähr hunderttausend Mann hier, genauso viele dort. Dank der schweren Schiffsartillerie erringt die christliche Flotte einen vollständigen Sieg. Fast alle feindlichen Galeeren werden erbeutet oder versenkt. Ali Pascha, der türkische Oberbefehlshaber, wird gefangen genommen und enthauptet, fünfzehntausend christliche Gefangene werden befreit. Damit wird der Nimbus der Unbesiegbarkeit der osmanischen Mittelmeerflotte gebrochen.

Am Abend der Schlacht geht Papst Pius V. unvermittelt von seinem Schreibtisch zum Fenster und scheint sich dort in den Anblick eines Schauspiels zu versenken. Dann dreht er sich um und sagt zu den Prälaten in der Runde: „Danken wir dem Herrn: unsere Armee hat gesiegt.“ Es war der 7. Oktober, kurz vor fünf Uhr abends, zur selben Stunde, als der siegreiche Don Juan an der Spitze seines Schlachtschiffes niederkniete, um Gott für seinen Schutz zu danken. Die Nachricht vom Sieg sollte erst 19 Stunden später, am 26. Oktober in Rom ankommen und die Vision des Heiligen Vaters bestätigen.

Zum Gedächtnis an Lepanto ergänzte Pius V. die Lauretanische Litanei mit dem Zusatz: „Du Hilfe der Christen, bitte für uns“ und verordnete die Einführung des Festes Unserer Lieben Frau vom Siege. Sein Nachfolger, Gregor XIII. bestimmte, dass das Fest in Zukunft als Rosenkranzfest am ersten Sonntag im Oktober in allen Kirchen gefeiert werde. In den Herzen der katholischen Gläubigen wurde der Sieg von Lepanto zu einer der reichsten Quellen der Rosenkranzandacht und vieler Bruderschaften.

Priesterbruderschaft Sankt Petrus
www.fssp.org/de/rosaire.htm
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« Antwort #4157 am: 07. Oktober 2016, 17:28:17 »
Sel. Chiara Badano

Jugendliche

*29. Oktober 1971 in Sassello in Nord-Italien
† 7. Oktober 1990

Chiara  Badano wurde in Sasello an der ligurischen Küste in eine katholischer  Familie als einziges Kind hieingeboren. Sie lernte mit neun Jahren die  Fokolar-Bewegung in Rom kennen und war aktiv in der Gen-Bewegung (Junge  Generation) der Fokolare engagiert. Sie führte ein Tagebuch und wollte  Kinderärztin 
in Afrika werden. 1985 besucht sie das Humanistische  Gymnasium in Savona und zieht mit der Familie dorthin. 
Mit 17 Jahren  fühlte sie während eines Tennismatchs einen stechenden Schmerz im  Rücken. Die Ärzte stellten bei der Biopsie Knochenkrebs fest.

Die Nachricht der unheilbaren Krankheit traf das fröhliche  und  sportbegeisterte junge Mädchen hart, doch sie machte sich  mit  unerschütterlicher Zuversicht und tiefem Glauben an die Nähe Gottes  auf  den Weg. Freunde, Ärzte und Eltern waren immer wieder beeindruckt  von  der tiefen Freude, die Chiara Badano trotz vieler Schmerzen  ausstrahlte  und nicht wenige fanden durch ihr Zeugnis zum Glauben.

Mit der Zeit musste sie sich immer häufiger Krankenhausaufenthalten  und Behandlungen unterziehen, und bekam immer größere Schmerzen. Chiara  konnte bald ihre Beine nicht mehr gebrauchen. Eine schmerzhafte  Operation blieb ohne Erfolg. Im Sommer 1990 die Ärzte beschlossen, die  Behandlungen einzustellen, weil sich die Krankheit nicht mehr aufhalten  ließ.

Der Bischof ihrer Diözese, Livio Maritano, hatte sie in der  letzten Phase ihres Lebens begleitet und war betroffen von der  Entschiedenheit, mit der sie auch im Leiden aus ihrer intensiven  Beziehung mit Gott lebte. Er war es, der den Prozess der Seligsprechung  angestoßen hatte.

Mit Freude gab sie sich dem Willen Gottes  anheim. Zu ihrer Mutter sagt sie öfter: "Jeder Augenblick ist kostbar;  er darf nicht vergeudet werden. Wenn er gut gelebt wird, hat alles einen  Sinn. Alles relativiert sich, auch in den schrecklichsten Momenten,  wenn wir es Jesus schenken. Deshalb geht der Schmerz nicht verloren,  sondern hat einen Sinn als Geschenk für Jesus." Ihren Freunden gesteht  sie: "Jetzt fühle ich mich als Teil eines wunderbaren Planes, der sich  mir nach und nach enthüllt." Ihre letzten Worte richteten sich an ihre  Mutter: „Sei glücklich, denn ich bin es auch!“

Chiara Badano wurde 2010 selig gesprochen.
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« Antwort #4158 am: 07. Oktober 2016, 17:33:14 »
Brief des Paulus an die Galater 3,6-14.

Brüder! Von Abraham wird gesagt: Er glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.
Daran erkennt ihr, dass nur die, die glauben, Abrahams Söhne sind.
Und da die Schrift vorhersah, dass Gott die Heiden aufgrund des Glaubens gerecht macht, hat sie dem Abraham im voraus verkündet: Durch dich sollen alle Völker Segen erlangen.
Also gehören alle, die glauben, zu dem glaubenden Abraham und werden wie er gesegnet.
Alle aber, die nach dem Gesetz leben, stehen unter dem Fluch. Denn in der Schrift heißt es: Verflucht ist jeder, der sich nicht an alles hält, was zu tun das Buch des Gesetzes vorschreibt.
Dass durch das Gesetz niemand vor Gott gerecht wird, ist offenkundig; denn: Der aus Glauben Gerechte wird leben.
Das Gesetz aber hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern es gilt: Wer die Gebote erfüllt, wird durch sie leben.
Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes freigekauft, indem er für uns zum Fluch geworden ist; denn es steht in der Schrift: Verflucht ist jeder, der am Pfahl hängt.
Jesus Christus hat uns freigekauft, damit den Heiden durch ihn der Segen Abrahams zuteil wird und wir so aufgrund des Glaubens den verheißenen Geist empfangen.

Psalm 111(110),1-2.3-4.5-6.

Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
Groß sind die Werke des Herrn,
kostbar allen, die sich an ihnen freuen.

Er waltet in Hoheit und Pracht,
seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet,
der Herr ist gnädig und barmherzig.

Er gibt denen Speise, die ihn fürchten,
an seinen Bund denkt er auf ewig.
Er hat seinem Volk seine machtvollen Taten kundgetan,
um ihm das Erbe der Völker zu geben.

Evangelium nach Lukas 11,14-26.

In jener Zeit trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.
Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.
Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein.
Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe.
Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil.
Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.
Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;
wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er keinen findet, sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe.
Und wenn er es bei seiner Rückkehr sauber und geschmückt antrifft,
dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher.
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« Antwort #4159 am: 07. Oktober 2016, 20:06:04 »
„Tränen des Schmerzes für eine Menschheit, die taub ist für das Wort Meines Sohnes.Tränen einer Mutter, die so viele Kinder verliert, welche von der sündhaften Welt verblendet sind.“

Erscheinung der Jungfrau von La Salette an Mario D’Ignazio,
Botschaft offenbart am 19. September 2016, 9:00 Uhr, im Haus der seligen Mutter der Straße Santa Teresa, Brindisi – Jahrestag der Erscheinung der Mutter Gottes an Melanie und Maximin

„Ich bin Maria, Jungfrau von La Salette, die wie heute Melanie und Maximin (den beiden Seherkindern) erschienen ist – in Tränen.
Tränen des Schmerzes für eine Menschheit, die taub ist für das Wort Meines Sohnes.
Tränen einer Mutter, die so viele Kinder verliert, welche von der sündhaften Welt verblendet sind.
Meine Tränen bringen Meine Mitarbeit an der Erlösung zum Ausdruck. Meine Tränen bringen Meine heilige Miterlöserschaft zum Ausdruck.
Seit damals bin Ich unzählige Male auf der Erde erschienen, an allen möglichen Orten, und versuchte, den Weg des Evangeliums den Menschen zu jeder Zeit zu weisen.
Meine Werkzeuge schenkten mit großer Anstrengung und Opfern, die den meisten verborgen waren, ihr Leben Meinem schmerzerfüllten Herzen, um die Verwirklichung der göttlichen Pläne zu erlauben. Sie kennen Meine Tränen gut, sie meditieren sie, beten sie (d.h, beten z.B. den Tränenrosenkranz), sie trocknen sie mit Gebeten und Werken der Buße. Ich rufe die Welt auf zur Buße, zur Reue, denn der Kelch des göttlichen Zornes ist voll und läuft über!
Ich sagte damals zu Meinen Hirtenkindern, wie sehr Gott beleidigt wird durch das unrechte Verhalten der Menschen ohne Glauben. Heute ist solch ein Verhalten noch schwerwiegender geworden und zieht Strafen auf die atheistischen Völker. Der Atheismus ist eine schreckliche Plage, die die Menschheit quält.
Meine Kinder, eure Mutter ist in schmerzvoller Sorge.
Meine Kinder, eure Mutter braucht, dass ihr Gott alles von euch schenkt.
Meine Kinder, eure Mutter möchte euch zu Werkzeugen der Rettung und des Heiles machen.
Satan hat Pläne des Todes für die Nationen auf Lager. Er wird die Regierenden zum Krieg inspirieren, zur Konstruktion von immer mehr zerstörerischeren Waffen, um die Schöpfung zu zerstören.
Betet mit mehr Liebe und widmet Mir mehr Zeit!
Setzt euch in Hör-Bereitschaft gegenüber Meinen Botschaften!
Lehnt Meine Hilfe nicht ab!
Gott sendet Mich zu euch, denn die gegenwärtige Situation ist schwerwiegendst: Der Mensch hat sich an die Stelle Gottes gesetzt. Sucht Anbetung, Lob, Verehrung! Gott sei euer einziger König! Gott sei euer einziger Herr!
Bittet Gott um den Heiligen Geist, um euch zu erleuchten, zur Wahrheit zu führen und euch von leeren dämonischen Illusionen zu befreien.
Ich harre auf die Rückkehr aller, die Bekehrung aller, die Rettung aller.
Betet im Namen Meiner heiligen Tränen für die Bekehrung der Welt. Kämpft mit Hilfe der Engel gegen die Versuchungen.
Die Dämonen treten durch eure Gedanken des Misstrauens ein und schwächen euch im Glauben. Schließt die Türen für sie und öffnet sie für Mich und Jesus. Wir sind ständig mit euch. Tragt immer Meinen Rosenkranz mit euch, die heilige Medaille, das Kruzifix. Verteidigt euch mit den Sakramentalien.
Glaubt an Mich und Ich werde euch erhören.
Betet jeden Tag den Tränenrosenkranz! Dieser ist machtvoll gegen das Tier!
Die Gnaden, die Ich Meinen Verehren gewähre, sind unzählig wie die Sterne des Himmels. Ich liebe euch mit einer reinen Liebe, die niemals aufhören wird.
Ich grüße euch und lasse euch Meine Worte meditieren, die Ich Melanie und Maximin mitgeteilt habe:
"… Wenn Mein Volk sich nicht unterordnen will, bin Ich gezwungen, den Arm Meines Sohnes frei zu lassen. Dieser ist so stark und so schwer, dass ich ihn nicht mehr stützen (bzw. aushalten) kann.
Wie lange ich schon für euch leide! Da Ich den Auftrag erhielt, ständig Meinen Sohn zu bitten, möchte Ich euch nicht verlassen, aber ihr macht euch nichts daraus. Wie viel ihr auch beten und tun werdet, niemals könnt ihr den Schmerz und die Mühe, die Ich für euch auf Mich genommen habe, zurückerstatten."

Abschließende Bemerkung von Mario: Die Jungfrau Maria war ganz in Weiß gekleidet. Sie hatte die Hände geschlossen und von diesen hing der Rosenkranz herab, ganz leuchtend
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La Salette 1846



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