Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664258 mal)

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Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5032 am: 11. April 2017, 19:16:24 »
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Die verheißene Zeit steht kurz bevor, doch wird eure Treue zu Jesus Christus noch einmal auf den Prüfstein gestellt.

Habt keine Angst, denn Angst kommt allein vom Widersacher.

Wer Jesus Christus aufrichtig liebt, hat nichts zu befürchten, wer aber immer noch Irdisches dem Sohn Gottes vorzieht, dem werden die Prüfungen schwer fallen.

Nur Jesus Christus ist euer Weg in die Herrlichkeit.

Nur Jesus Christus führt euch zum Vater.

Er ist Retter und Heiliger Erlöser der Welt und aller Kinder Gottes. So schenkt euer Ja Ihm, eurem König und Erlöser.

Ohne Jesus Christus werdet ihr vor verschlossener Himmelspforte stehen!

Seid ganz bei Jesus Christus und helft durch euer Gebet in Seinen Anliegen, noch viele Seelen zu Ihm zu führen.

Hört niemals auf zu beten, denn euer Gebet wird jetzt stärker denn je gebraucht.

Tut etwas für die Kinder in eurer Welt! Erzählt ihnen von Jesus Christus und bezieht sie ein in eure Heiligen Messen, Anbetungen und Wallfahrten!

Tut Gutes für sie, denn eure Kinder sind eure Zukunft!

Ihr werdet belogen und betrogen, denn alles, was derzeit in eurer Welt geschieht, ist seit langem geplant und ausgetüftelt und wird nun zielstrebig umgesetzt: Der bewusste (!) Glaubensabfall im Westen, der sich immer weiter ausbreitet, sowie die 'Abschlachtung' derer, die glauben, denn die Religion, die am meisten Hass verbreitet, ist gezielt vom Teufel eingesetzt, um den wahren Glauben zu zerstören, und alle Mittel sind hier (ihm) recht!

Das Schlimmste wird erst noch beginnen.

Lasst euch von nichts und niemanden provozieren, denn all das gehört zum bösen Schachspiel des Teufels, der jeden Zug fein säuberlich vorausgeplant hat! Er kennt eure Reaktionen, denn er hat euer Wesen studiert, das heißt, er handelt und lässt handeln genau so, wie er weiß euch zu manipulieren.

Ihr müsst euch ganz auf Jesus Christus verlassen, auf Ihn vertrauen und eins werden mit Ihm! Schenkt Ihm immer wieder euer Ja und weiht euch Ihm! Weiht jeden neuen Tag dem Herrn und bittet Ihn um Führung und Übernahme eures Tages.

Wer in Ungnade vor dem Herrn lebt, wird die Ewigkeit in Herrlichkeit nicht erlangen. Er wird nicht eingehen können in das Neue Königreich des Herrn, denn er ist nicht würdig. So bekennt euch zu Jesus und lebt euer Leben so, wie der Vater es für euch vorsieht: In Seiner Gnade und in Vorbereitung auf das Ewige Leben an Seiner Seite, nicht aber in Ungnade, die die Sünde mit sich bringt.

Wer mit all den Reichtümern der Erde lebt, und das auf Kosten seiner Mitbrüder, der braucht nicht auf die Reichtümer des Himmels zu hoffen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5033 am: 11. April 2017, 20:15:28 »
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Werdet Zeugen der Wunder, die Wir in euch wirken!

Sucht eure Heiligen Orte auf!

Kommt zu Uns und betet zu Uns!

Mein Sohn erwartet euch!

Ich warte auf euch!

Eine der größten Fallen des Teufels ist die, dass er euch glauben macht, die Hölle würde nicht existieren!

Ihr müsst diese Lügen hinterschauen, und ihr müsst zu Jesus finden, denn wenn ihr weiter in der Scheinwelt des Tieres lebt – und das tut ein jeder, der sich an Irdisches gebunden hat – werdet ihr das Neue Königreich Christi nicht erlangen und das so wunderbare Geschenk des Vaters an euch nicht erleben!

Sühnt in Liebe! Sühnt in Freude!

Glaubt und vertraut und nehmt jegliche Art der Sühne in Freude an! Opfert sie in Liebe dem Vater auf, so wie Seinem Heiligen Sohne, denn viel Gutes wird dadurch geschehen, und die Freude im Himmel ist groß über jeden Sünder, der umkehrt!
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« Antwort #5034 am: 11. April 2017, 20:16:45 »
die Liebe des Herrn, die niemals andere verletzt!

Seid gute Kinder des Herrn und lebt die Liebe! Dann werden auch andere zum Herrn finden, denn durch euer Gebet und euer Leben so, wie der Herr es vorsieht, seid ihr Menschenfischer für den Herrn.

Wer sich nicht ganz auf Jesus Christus einlässt, nicht fest im Glauben und im Vertrauen zu Ihm und zum Vater ist, dem werden die letzten Tage (= kommende Tage) schwer fallen. Die Ungerechtigkeiten werden immer größer, so wie die Steine, die euch der Böse vor die Füße zu legen versucht.

Dort wo Jesus im Herzen wohnt, da vermehrt sich die Liebe!

Haltet euch fern von denen, die nichts Gutes wollen, die nur auf ihren Vorteil bedacht sind, auf ihre Anliegen pochen, denn sie tun euch nicht gut, verschließen euer Herz, und die Liebe Jesu kann sich nicht vermehren.

Jesus wartet auf euch! Jesus ist immer bei euch! Doch müsst ihr Ihn einladen und an eurem Leben teilhaben lassen.

Wenn ihr die Liebe Christi in euch tragt und sie lebt, sie mit anderen teilt, dann vermehrt sich diese Liebe, und ihr bringt Jesus Christus zu dieser Person.

SEINE Liebe heilt alles: Jeden Streit, jede Verletzung, jede ach so tiefe Verwundung und jede Art von Trostlosigkeit und Hass! Wer SEINE Liebe lebt, ist befreit von Hass und Angst. Er wird niemals in Trostlosigkeit verfallen, noch wird er von Sorge gepeinigt werden.

Lange wurden die Vorbereitungen für diese Zeit vom Bösen getroffen. Seit hunderten von Jahren schmiedete er sie und begann sie langsam und schrittweise – in kleinsten Stücken – umzusetzen, so dass ihr es nicht merken würdet. "Ein bisschen Böses, was ist denn schon dabei", sagten sich immer wieder viele.

Doch aus diesem 'Bisschen' ist nun eine Weltherrschaft geworden, die nicht mehr aufzuhalten ist, doch, scheint dies nur so, denn alle, die ihr zur Restarmee gehört, werdet gerettet werden, keine Rettung gibt es aber für die, die sich Jesus Christus nicht rechtzeitig angeschlossen haben.

Es ist die Liebe Christi, die euch als Kinder des Herrn große Freude und Fröhlichkeit schenkt, die euch heilt und euch umfängt, damit ihr geborgen und selbst in Liebe seid, und nur durch diese Liebe, die im Herzen eines jeden von euch wohnt, ist euer Leben lebenswert und euer Dasein, das an der Seite Gottes bestimmt ist, erstrebenswert, das heißt: Eure Seele sehnt sich nach der Quelle dieser Liebe, und alles tut sie dafür, um zu ihr – zu Gott ihrem Vater – zurückzukehren, doch müsst ihr, mit eurem freien Willen dafür stimmen, so sind euer Wille und eure Seele eine Einheit, und der Weg zurück nach Hause zu eurem Herrn und Vater kann angetreten werden.
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« Antwort #5035 am: 12. April 2017, 00:08:30 »
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« Letzte Änderung: 12. April 2017, 00:09:34 von Tina 13 »
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« Antwort #5036 am: 12. April 2017, 06:22:29 »
Jeden Freitag um 17:30 Uhr

Während der israelische Premierminister Netanyahu seine Siedlungspolitik israelischer Bürger auf palästinensischem Territorium weiter verfolgt und sich die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern verschärfen, haben einige sich entschieden, darauf mit der Waffe des Gebets zu reagieren. Sr. Donatella ist eine Ordensfrau aus der Kongregation der Franziskanerinnen der hl. Elisabeth. Sie ist 54 Jahre alt und arbeitet in der Pflegeausbildung des Caritas Baby Hospital in Bethlehem, der einzigen Institution im Westjordanland, die sich der Kinder annimmt.
Jeden Freitag um 17:30 Uhr (18:00 Uhr im Sommer) betet sie den Rosenkranz entlang der Mauer, die Israel und das Westjordanland trennt. Die Schwester wird oft von Mitschwestern, Ordensmännern der christlichen Schulbrüder und einer Palästinenserin, die ganz nahe bei der Mauer wohnt, begleitet. Ohne die Pilgergruppen mit zu rechnen, die bis zu 200 Menschen umfassen können.
„Für mich ist die Mauer eine Beleidigung für den Frieden“, erklärt Donatella und knüpft damit an die Position des lateinischen Patriarchats an. „Sie ist auch ein Zeichen menschlichen Scheiterns. Der Mensch ist dazu gemacht, in Beziehung zu leben“.

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« Antwort #5037 am: 12. April 2017, 06:30:04 »
Hl. Josef (Giuseppe) Moscati, Arzt, Wohltäter

* 25. Juli 1880 in Benevent in Italien
† 12. April 1927 in Neapel in Italien

Giuseppe Moscati hatte schon in seiner Jugend Keuschheit gelobt und setzte sich in seinem Beruf unermüdlich für Kranke und Sterbende ein, besonders beim Ausbruch des Vesuvs 1906 und einer Cholera-Epidemie 1911.

Giuseppe Moscati starb am Gründonnerstag. Im Kondolenzbuch, das man am Eingang des Hauses aufgelegt hatte, wurde dieser Eintrag gefunden: Du hast nach keinen Blumen und keinen Tränen gefragt. Trotzdem weinen wir, weil die Welt einen Heilige verloren hat, Neapel ein Muster an Tugend, die armen Kranken haben aber alles verloren! Am 16. November 1930 wurde sein Leichnam in die Kirche Gesù Nuovo in Neapel übertragen.
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« Antwort #5038 am: 12. April 2017, 06:34:56 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Scheidet das Gute vom Bösen, die Gerechtigkeit von der Ungerechtigkeit

Der Herr Jesus nun sprach: „Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Und doch ist einer von euch ein Teufel“ (Joh 6,70). Also er hätte sagen sollen: Elf habe ich erwählt. Oder wird auch der Teufel erwählt und befindet sich auch der Teufel unter den Erwählten? [...] Sollen wir annehmen, dass der Erlöser, indem er den Judas erwählte, gegen seinen Willen, ohne dass er es wusste, durch ihn ein so großes und gutes Werk erfüllt wissen wollte? Das ist Gott zu eigen [...]: Die schlechten und bösen Werke dem Guten dienstbar zu machen [...] Der Böse macht alle guten Werke Gottes dem Bösen dienstbar, der gute Mensch jedoch macht die Missetaten der Bösen dem Guten dienstbar. Und wer ist so gut wie der einzige Gott? Der Herr sagt selbst: „Niemand ist gut außer Gott, dem Einen“ (Mk 10,18) [...]

Wer ist schlechter als Judas? Aus den Jüngern des Meisters, aus den Zwölfen, ist er es, der ausgewählt wurde, um die Kasse zu verwalten und sich um die Armen zu sorgen (vgl. Joh 13,19). Doch nach einer solch guten Tat ist er es, der auf Geld aus ist, um den auszuliefern, der das Leben ist (Mt 26,15); er hat den als Feind verfolgt, dem er als Jünger gefolgt war [...] Doch der Herr hat ein so großes Verbrechen zum Guten gewendet. Er hat es auf sich genommen, verraten zu werden, um uns loszukaufen: und so wurde das Verbrechen des Judas zum Guten gewendet.

Wie viele Märtyrer hat der Satan verfolgt? Doch hätte er es nicht getan, so würden wir heute nicht ihren Triumph feiern [...] Der Böse kann sich nicht der Güte Gottes entgegenstellen. Er kann sich wohl als Künstler der Bosheit ausgeben, doch der höchste Künstler würde die Existenz des Bösen nicht zulassen, wenn er sich seiner nicht bedienen könnte, um alles zum Guten zu wenden.

Predigten über das Johannesevangelium, Nr. 27, § 10
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« Antwort #5039 am: 12. April 2017, 06:47:59 »
Buch Jesaja 50,4-9a.

Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.
Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück.
Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, meine Wangen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel.
Doch Gott, der Herr, wird mir helfen; darum werde ich nicht in Schande enden. Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.
Er, der mich freispricht, ist nahe. Wer wagt es, mit mir zu streiten? Lasst uns zusammen vortreten! Wer ist mein Gegner im Rechtsstreit? Er trete zu mir heran.
Seht her, Gott, der Herr, wird mir helfen.

Psalm 69(68),8-9.10.12.21bcd.22.31.33.

Deinetwegen erleide ich Schmach,
und Schande bedeckt mein Gesicht.
Entfremdet bin ich den eigenen Brüdern,
den Söhnen meiner Mutter wurde ich fremd.

Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt;
die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.
Ich ging in Sack und Asche,
doch sie riefen Spottverse hinter mir her.

Ganz krank bin ich vor Schmach;
umsonst habe ich auf Mitleid gewartet,
auf einen Tröster, doch ich habe keinen gefunden.
Sie gaben mir Gift zu essen,
für den Durst reichten sie mir Essig.

Ich will den Namen Gottes rühmen im Lied,
in meinem Danklied ihn preisen.
Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch;
ihr, die ihr Gott sucht: euer Herz lebe auf!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 26,14-25.

In jener Zeit ging einer der Zwölf namens Judas Iskariot zu den Hohenpriestern
und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke.
Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern.
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?
Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern.
Die Jünger taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.
Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch.
Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern.
Da waren sie sehr betroffen, und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr?
Er antwortete: Der, der die Hand mit mir in die Schüssel getaucht hat, wird mich verraten.
Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
Da fragte Judas, der ihn verriet: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus sagte zu ihm: Du sagst es.

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La Salette 1846



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