Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664208 mal)

0 Mitglieder und 4 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5088 am: 22. April 2017, 14:50:47 »
Apostelgeschichte 4,13-21.

Als sie den Freimut des Petrus und des Johannes sahen und merkten, dass es ungelehrte und einfache Leute waren, wunderten sie sich. Sie erkannten sie als Jünger Jesu,
sahen aber auch, dass der Geheilte bei ihnen stand; so konnten sie nichts dagegen sagen.
Sie befahlen ihnen, den Hohen Rat zu verlassen; dann berieten sie miteinander
und sagten: Was sollen wir mit diesen Leuten anfangen? Dass offensichtlich ein Wunder durch sie geschehen ist, ist allen Einwohnern von Jerusalem bekannt; wir können es nicht abstreiten.
Damit aber die Sache nicht weiter im Volk verbreitet wird, wollen wir ihnen bei Strafe verbieten, je wieder in diesem Namen zu irgendeinem Menschen zu sprechen.
Und sie riefen sie herein und verboten ihnen, jemals wieder im Namen Jesu zu predigen und zu lehren.
Doch Petrus und Johannes antworteten ihnen: Ob es vor Gott recht ist, mehr auf euch zu hören als auf Gott, das entscheidet selbst.
Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben.
Jene aber drohten ihnen noch mehr und ließen sie dann gehen; denn sie sahen keine Möglichkeit, sie zu bestrafen, mit Rücksicht auf das Volk, da alle Gott wegen des Geschehenen priesen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 16,9-15.

Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.
Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten.
Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht.
Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten.
Auch sie gingen und berichteten es den anderen, und auch ihnen glaubte man nicht.
Später erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.
Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
« Letzte Änderung: 22. April 2017, 17:45:38 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5089 am: 22. April 2017, 14:58:41 »
Litanei von der Auferstehung

Herr, erbarme Dich unser!
Christus, erbarme Dich unser!
Herr, erbarme Dich unser!
Christus, höre uns!
Christus, erhöre uns!
Gott Vater im Himmel, erbarme Dich unser!
Gott Sohn, Erlöser der Welt,
Gott Heiliger Geist,
Heilige Dreifaltigkeit, dreieiniger Gott.
Jesus, Erlöser der Menschen,
Jesus, Sieger über Sünde und Satan,
Jesus, triumphierend über den Tod,
Jesus, der Heilige und Gerechte,
Jesus, die Auferstehung und das Leben,
Jesus, Du Spender der Gnade,
Jesus, Du Richter der Welt,
Jesus, der Du Dein Leben hingabst für Deine Schafe,
Jesus, der Du am dritten Tag auferstanden bist,
Jesus, der Du Dich Deinen Auserwählten geoffenbart hast,
Jesus, der Du der weinenden Magdalena erschienen bist,
Jesus, der Du Deine Engel zu den heiligen Frauen gesandt hast,
Jesus, der Du Deine Mutter und die Jünger besucht und getröstet hast,
Jesus, der Du ihnen den Frieden verheißen hast,
Jesus, der Du ihnen den Heiligen Geist eingehaucht hast,
Jesus, der Du den Glauben des Thomas befestigt hast,
Jesus, der Du Deine Herde dem Petrus anvertraut hast,
Jesus, der Du das Reich Gottes gelehrt hast,
Wir armen Sünder, wir bitten Dich, erhöre uns!
Dass wir in einem neuen Leben wandeln,
Dass wir in Deiner Erkenntnis fortschreiten,
Dass wir in der Gnade wachsen,
Dass wir immer das Brot des Lebens empfangen,
Dass wir bis zum Ende ausharren,
Dass wir auf Dich vertrauen bei Deiner Ankunft,
Dass wir Dein Angesicht mit Freude schauen können,Dass wir in Deinem Gericht zu Deiner Rechten stehen mögen,
Dass unser Los unter den Heiligen sein möge.
Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt,
Verschone uns, o Herr!
Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt,
Erhöre uns, o Herr!
Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt,
Erbarme Dich unser, o Herr!
Christus, höre uns!
Christus, erhöre uns!
Herr, erbarme Dich unser!
Christus, erbarme Dich unser!
Herr, erbarme Dich unser!
Christus ist erstanden. Alleluja!
Er ist wahrhaft auferstanden und dem Simon erschienen, Alleluja!
Lasset uns beten.
O Gott, Du hast durch Deinen eingeborenen Sohn den Tod besiegt und uns das Tor zum ewigen Leben eröffnet. Wir bitten Dich, stärke uns durch Deine Gnade, dass wir in allem als erlöste Menschen unsere Wege gehen.
Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
--------------------------------------------------------
Gebet um die Hilfe Gottes
Allmächtiger Vater, erfülle uns mit deinem Heiligen Geist. Zeige
uns deinen Plan für uns und gib uns die Kraft, die du durch Jesus
Christus verheißen hast, damit wir deinen Willen tun und dir treu
bleiben. Doch jetzt, Herr, sieh auf ihre Drohungen und gib
deinen Knechten die Kraft, mit allem Freimut dein Wort zu
verkünden. Strecke deine Hand aus, damit Heilungen und
Zeichen und Wunder geschehen, durch den Namen deines
heiligen Knechtes Jesus. Mache uns zu Werkzeugen in deinen
Händen, um alle deine Kinder zu dir zurückzuführen. Darum
bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn unseren Herrn und
Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und
herrscht in alle Ewigkeit. Amen

(Seliger John Henry Newman - überarbeitete Übersetzung aus:
Betrachtungen und Gebete, Kösel Verlag 1952, 181-182.)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5090 am: 22. April 2017, 16:52:40 »
 ;hqdffrthjbh

Am Tag der Priesterweihe wurden Daumen und Zeigefinger des Neupriesters eigens gesalbt. Von der ersten Berührung im Moment der Wandlung an hält er sie nun fest beisammen, und aus Ehrfurcht berührt er mit ihnen nichts anderes mehr, als nur die Hostie.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5091 am: 22. April 2017, 17:07:09 »
782. Eine neue Form des Kreuzes wird eingeführt werden.
Dienstag, 30. April 2013, 15:40 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, Meine Autorität wird niemals geringer werden. Sie wird wie ein Licht sein, das den dichten Nebel nicht voll durchdringt, aber dieses Licht wird immer sichtbar sein, auch wenn es bis zu einem schwachen Schimmer reduziert sein mag.

Wenn die Welt sich wieder wandelt, da der Geist des Bösen Spaltung um Spaltung hervorruft, wird es nur das Licht Gottes sein, das euch aufrechterhalten wird. Meine Gegenwart wird von denen gefühlt werden, die sich um Hilfe an Mich wenden; denn Ich werde euch niemals im Stich lassen, vor allem dann nicht, wenn ihr das Gefühl habt, dass alles hoffnungslos sei. Nichts als die Wahrheit wird euch helfen, mit eurer Situation zurecht zu kommen, dann, wenn der Mangel an Nächstenliebe zunimmt, der in der heutigen Welt offensichtlich ist, da sich die Herzen der Menschen zu Stein verwandeln.

Die Wahrheit ist in der Heiligen Bibel enthalten. Sie ist die Nahrung, durch die der Mensch jetzt und künftig leben kann. Sehr bald wird es unmöglich werden, eine Bibel zu kaufen, da viele Nationen — vor allem in Europa — sich an die neuen Gesetze halten werden, die alle Bücher, die für das Wort Gottes werben, verbieten werden.

Gerade wird das Schreiben aufgesetzt, um alle, die im Dienst der Katholischen Kirche stehen, herbeizuwinken. Bald werden alle Meine gottgeweihten Diener über die Änderungen, die angeblich dem Wohle der Kirche dienen sollen, informiert werden.

Die neuen Regeln, die an Messgebeten vorgenommene Änderungen beinhalten werden, werden harmlos erscheinen. Viele werden die Tragweite der Änderungen nicht bemerken, doch sie werden im Zusammenhang mit der Heiligen Eucharistie stehen und mit Meiner Gegenwart in ihr. Das Wort 'gedenken' (englisch: commemorate) wird verwendet werden, und alle Kirchen werden bald von ihren Schätzen entrümpelt werden. Das Abziehen von Kirchenschätzen, darunter goldene Tabernakel — die durch solche aus Holz und Stein ersetzt werden —, wird eines der Zeichen dafür sein, dass sie für die Neue-Welt-Religion zusammengetragen werden.

Die Kirchen werden innerhalb ihrer Mauern verändert werden, und das wird die Entweihung der Altäre mit sich bringen. Die Monstranz, das Behältnis der Heiligen Eucharistie, wird zu verschwinden beginnen und die Tage, wo Meine Heilige Hostie (das Allerheiligste) ausgesetzt wird, werden zu Ende gehen.

Spottet jetzt über Mein Wort — und ihr werdet Tränen weinen, wenn diese Dinge sich vor euren Augen abspielen werden. Bald — nicht lange danach — werden die Gewänder, die von Meinen gottgeweihten Dienern getragen werden, abgeändert werden, und es wird eine neue Form des Kreuzes eingeführt werden. Diese neuerliche Abscheulichkeit wird nicht auf dem einfachen Kreuz basieren. Stattdessen wird es (das Kreuz) — auf diskrete Weise — den Kopf des Tieres zeigen.

Ich bitte euch, jetzt Meine heiligen Kreuze zu sammeln und sie in euren Häusern aufzubewahren, zusammen mit Weihwasser. Ich bitte euch alle dringend, an der Wahrheit festzuhalten, wie Ich es euch gesagt habe. Außerdem möchte Ich, dass ihr Mir vollkommen vertraut. Glaubt niemals, dass Ich euch der Gewalt des Teufels überlasse. Ich werde euch jederzeit nahe bleiben. Ich werde besondere Segnungen auf die Häupter Meiner geliebten, treuen heiligen Diener ausgießen, um sie mit Meinem Heiligsten Herzen aufs Engste verbunden zu halten.

Haltet eure Herzen nahe bei Mir und beieinander. Tröstet und stärkt euch gegenseitig, denn ihr müsst einander lieben, mehr denn je — vor und während der kommenden Zeiten. Ich Bin eure Familie. Ihr gehört Mir. Wir werden vereint bleiben, bis die Posaunen erschallen und die Ankündigung erfolgt, dass Ich Mich — endlich — offenbare, in Meinem Zweiten Kommen. Dann werdet ihr die Freude und den Frieden fühlen, die Ich euch versprochen habe. Dann wird alles Leid ein Ende haben.

Euer Jesus
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5092 am: 22. April 2017, 17:37:18 »
Hl. Agapitus (Agapius) I., Papst

* in Rom
† 22. April 536

Agapitus war der Sohn des römischen Priesters Gordianus, der in den Unruhen zur Zeit des Papstes Symmachus erschlagen wurde. Agapitus wurde 535 zum Papst gewählt. Seine erste Amtshandlung war, den Bann zu verbrennen, den sein Vorvorgänger Bonfatius II. gegen Dioskur ausgesprochen hatte. Er setzt die Beschlüsse des Konzils von Karthago - dem heutigen Vorort von Tunis in Tunesien - in Kraft, nach denen ehemalige Anhänger des Arianismus keine kirchlichen Ämter übernehmen konnten.

Nachdem die byzantinischen Truppen unter Belisarius schon Sizilien erobert hatten und nun Italien bedrohten, sandte Gotenkönig Theodehad den Papst nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul in der Türkei - zu Kaiser Justinian; um die Reisekosten aufzubringen, musste Agapitus die heiligen Gefäße der römischen Kirchen verpfänden. In Begleitung von fünf Bischöfen und eines stattlichen Gefolges kam er im Februar 536 in die Hauptstadt des östlichen Reichsteiles; aber wie Agapitus vorhergesehen hatte, scheiterte seine Mission: Justinian beharrte auf seinen Rechten. Für die Kirche war die Reise dennoch ein Erfolg: eine Unterminierung der Beschlüsse des Konzils von Chalcedon konnte gerade noch rechtzeitig verhindert werden, Justinian übergab dem Papst ein schriftliches Glaubensbekenntnis.

Wenig später wurde Agapitus krank und starb nach zehnmonatiger glänzender Regierungszeit. Seine sterblichen Überreste wurden in die Peterskirche nach Rom überführt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5093 am: 23. April 2017, 05:47:43 »
Die Kirche unterscheidet zwei Arten von Offenbarung

Die Kirche unterscheidet zwei Arten von Offenbarung: zum einen die in der Bibel enthaltene Offenbarung, die vom Lehramt der Kirche ausgelegt wird. Diese Offenbarung ist abgeschlossen. Man kann ihr nichts mehr hinzufügen. Darauf verweist das letzte Buch der Hl. Schrift, die „Geheime Offenbarung“. Der zweite Typ sind die sogenannten „Privatoffenbarungen“. Gott offenbart sich weiterhin auf vielerlei Weise.
Die Erscheinungen verändern nichts am Glaubensbekenntnis. Aber sind sie dann wirklich von Nutzen? Sie können in dem Maße nützlich sein, als ihre Botschaften die Tiefe der Glaubensgeheimnisse bestätigen oder unterstreichen. Wenn zum Beispiel die Jungfrau Maria, wie 1858 in Lourdes geschehen, sich als „Unbefleckte Empfängnis“ vorstellt, ein Titel, der vier Jahre zuvor durch das Dokument Ineffabilis Deus von Papst Pius IX. als Dogma verkündet worden war.
Das gleiche Phänomen hat sich bei der Definition des Dogmas von der Aufnahme Mariens in den Himmel 1950 in gewisser Weise wiederholt: als Papst Pius XII. soweit war, dieses Dogma zu verkünden, hatte er in den Vatikanischen Gärten eine Vision. Er selbst hielt diese Vision in einer handgeschriebenen Notiz fest, die der italienische Vatikanist Andrea Tornielli im Februar 2008 bekannt machte.

Aleteia
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5094 am: 23. April 2017, 15:14:19 »
2. Sonntag der Osterzeit - Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit und Weißer Sonntag

Die Gemeinde lebt vom Glauben an Christus, den Auferstandenen. Dieser Glaube ist Staunen und Freude, er ist Dank und Treue. Wer sich von der Gemeinde absondert, hat es schwer mit dem Glauben. Der Glaube lebt nicht vom Grübeln, sondern vom Hören, vom gemeinsamen Gotteslob und Gottesdienst, auch von den gemeinsamen Aufgaben.

Barmherzigkeitsonntag  Predigt von Papst Johannes Paul II. zur Heiligsprechung von Sr. Maria Faustyna Kowalska - Sonntag, 30. April 2000 

1. »Danket dem Herrn, denn er ist gütig, denn seine Huld währt ewig« (Ps 118,1). So betet die Kirche in der Osteroktav, indem sie diese Worte des Psalms geradezu von den Lippen Christi abliest; von den Lippen des auferstandenen Christus, der im Abendmahlssaal die große Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit überbringt und der die Apostel mit dem Auftrag betraut: »Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch […] Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert« (Joh 20,21–23). Bevor Jesus diese Worte ausspricht, zeigt er seine Hände und seine Seite. Er verweist also auf die Wundmale seines Leidens, insbesondere die Wunde seines Herzens. Es ist die Quelle, aus der die große Woge der Barmherzigkeit entspringt, die sich über die Menschheit ergießt. Aus diesem Herzen wird Schwester Faustyna Kowalska, die wir von nun an »Heilige« nennen, zwei Lichtstrahlen ausgehen sehen, die die Welt erleuchten: »Die beiden Strahlen – so erklärte ihr eines Tages Jesus selbst – bedeuten Blut und Wasser« (Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska, Hauteville/Schweiz, 1990, S. 119). 

2. Blut und Wasser! Unsere Gedanken richten sich auf das Zeugnis des Evangelisten Johannes: er sah, als auf dem Kalvarienberg einer der Soldaten mit der Lanze in die Seite Christi stieß, »Blut und Wasser« herausfließen (vgl. Joh 19,34). Und wenn das Blut an das Kreuzesopfer und das Geschenk der Eucharistie denken läßt, so erinnert das Wasser in der Symbolik des Johannes nicht nur an die Taufe, sondern auch an die Gabe des Heiligen Geistes (vgl. Joh 3,5; 4,14; 7,37–39). Die göttliche Barmherzigkeit erreicht die Menschen durch das Herz des gekreuzigten Christus: »Sage, Meine Tochter, daß Ich ganz Liebe und Barmherzigkeit bin«, so wird Jesus Schwester Faustyna bitten (Tagebuch, a.a.O., S. 337). Diese Barmherzigkeit gießt Christus über die Menschheit durch die Sendung des Heiligen Geistes aus, der in der Dreifaltigkeit die »Person der Liebe« darstellt. Und ist denn nicht die Barmherzigkeit ein »anderer Name« für die Liebe (Dives in misericordia, 7), verstanden im Hinblick auf ihre tiefste und zärtlichste Seite, auf ihre Eigenschaft, sich um jedwede Not zu sorgen, und insbesondere in ihrer grenzenlosen Fähigkeit zur Vergebung? Meine Freude ist fürwahr groß, der ganzen Kirche heute das Lebenszeugnis von Schwester Faustyna Kowalska gewissermaßen als Geschenk Gottes an unsere Zeit vorzustellen. Die göttliche Vorsehung hat das Leben dieser demütigen Tochter Polens ganz und gar mit der Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts verbunden, das wir gerade hinter uns gelassen haben. So hat ihr Christus zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg seine Botschaft der Barmherzigkeit anvertraut. Diejenigen, die sich daran erinnern, weil sie Zeugen der Ereignisse jener Jahre waren und das schreckliche Leid von Millionen von Menschen miterlebten, wissen nur zu gut, wie notwendig die Botschaft von der Barmherzigkeit war. Jesus sagte zu Schwester Faustyna: »Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht mit Vertrauen an Meine Barmherzigkeit wendet« (Tagebuch, a.a.O., S. 119). Durch das Werk der polnischen Ordensfrau verband sich diese Botschaft für immer mit dem zwanzigsten Jahrhundert, dem letzten des zweiten Jahrtausends und der Brücke hin zum dritten Jahrtausend. Diese Botschaft ist nicht neu, obgleich sie als ein Geschenk besonderer Erleuchtung angesehen werden kann, die uns hilft, die österliche Frohbotschaft erneut intensiv zu erleben, um sie den Männern und Frauen unserer Zeit wie einen Lichtstrahl anzubieten. 

3. Was werden die vor uns liegenden Jahre mit sich bringen? Wie wird die Zukunft des Menschen hier auf Erden aussehen? Dies zu wissen ist uns nicht gegeben. Dennoch ist gewiß, daß neben neuen Fortschritten auch schmerzliche Erfahrungen nicht ausbleiben werden. Doch das Licht der göttlichen Barmherzigkeit, das der Herr durch das Charisma von Schwester Faustyna der Welt gleichsam zurückgeben wollte, wird den Weg der Menschen des dritten Jahrtausends erhellen. Es ist notwendig, daß – so wie seinerzeit die Apostel – auch die Menschheit von heute im Abendmahlssaal der Geschichte den auferstandenen Christus aufnimmt, der die Wundmale seiner Kreuzigung zeigt und wiederholt: Friede sei mit euch! Die Menschheit muß sich vom Geist, den der auferstandene Christus ihr schenkt, erreichen und durchdringen lassen. Es ist der Geist, der die Wunden des Herzens heilt, der die Schranken niederreißt, die uns von Gott entfernen und die uns untereinander trennen, und der die Freude über die Liebe des Vaters und über die brüderliche Einheit zurückschenkt. 

4. Daher ist es wichtig, daß wir am heutigen zweiten Sonntag in der Osterzeit, der von nun an in der ganzen Kirche den Namen »Barmherzigkeitssonntag« haben wird, die Botschaft des Wortes Gottes in ihrer Gesamtheit erfassen. In den verschiedenen Lesungen scheint die Liturgie den Weg der Barmherzigkeit nachzuzeichnen: Indem sie diese Beziehung eines jeden zu Gott wiederherstellt, er weckt sie auch unter den Menschen ein neues Verhältnis brüderlicher Solidarität. Christus hat uns gelehrt, daß »der Mensch das Erbarmen Gottes nicht nur empfängt und erfährt, sondern auch berufen ist, an seinen Mitmenschen ›Erbarmen zu üben‹: ›Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden‹ (Mt 5,7)« (Dives in misericordia, 14). Sodann hat er uns die vielfältigen Wege der Barmherzigkeit aufgezeigt, die nicht nur Sünden vergibt, sondern die auch allen Bedürfnissen der Menschen entgegenkommt. Jesus hat sich zu jedem menschlichen Elend hinabgebeugt, sei es materieller oder geistlicher Natur. Seine Botschaft der Barmherzigkeit erreicht uns weiterhin durch die Geste seiner zum leidenden Menschen hin ausgestreckten Hände. So hat ihn Schwester Faustyna gesehen und ihn den Menschen aller Kontinente verkündet. Im Konvent von Lagiewniki, in Krakau, machte sie ihr Dasein zu einem Lobgesang auf die Barmherzigkeit: »Misericordias Domini in aeternum cantabo«. [Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen] (Ps 88 [89], 2.) 

5. Die Heiligsprechung von Schwester Faustyna ist außerordentlich bedeutsam: durch diese Geste möchte ich heute dem neuen Jahrtausend diese Botschaft übermitteln. Ich übergebe sie allen, damit sie lernen, immer besser das wahre Antlitz Gottes und das wahre Antlitz der Brüder zu erkennen. Die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Brüdern sind nämlich untrennbar miteinander verbunden, wie uns der erste Brief des Johannes ins Gedächtnis gerufen hat: »Wir erkennen, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote er füllen« (5,2). Der Apostel erinnert uns hier an die Wahrheit der Liebe, indem er uns die Befolgung der Gebote als deren Maß und Richtschnur aufzeigt. Es ist nämlich nicht leicht, mit einer tiefen Liebe zu lieben, die in der wahrhaftigen Gabe der eigenen Person besteht. Diese Liebe erlernt man allein in der Schule Gottes, durch die Wärme seiner Liebe. Indem wir unseren Blick zu ihm hinwenden und uns auf sein Vaterherz hin ausrichten, werden wir befähigt, mit anderen Augen auf die Brüder zu schauen, in einer Haltung der Selbstlosigkeit und der Anteilnahme, der Großherzigkeit und Vergebung. All dies ist Barmherzigkeit! Je nachdem wie die Menschheit es verstehen wird, das Geheimnis dieses barmherzigen Blickes zu erfahren, wird sich das idealisierte, in der ersten Lesung vorgestellte Bild als eine realisierbare Perspektive herausstellen: »Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam« (Apg 4,32). Hier wurde die Barmherzigkeit des Herzens auch zum Stil der Beziehungen untereinander, zum Projekt der Gemeinschaft und zur gemeinsamen Teilhabe an den Gütern. Hier sind die »Werke der Barmherzigkeit« geistiger und leiblicher Art aufgeblüht. Hier hat sich die Barmherzigkeit konkret zum »Nächsten« gegenüber den notleidenden Brüdern gemacht. 

6. Schwester Faustyna Kowalska hat in ihrem Tagebuch geschrieben: »Ich empfinde furchtbaren Schmerz, wenn ich auf die Leiden meiner Nächsten schaue. Alle Leiden meiner Nächsten finden in meinem Herzen einen Widerschein. Ihre Qualen trage ich dermaßen im Herzen, daß ich sogar physisch ausgemergelt bin. Ich wünschte, daß alle Qualen über mich kämen, um meinen Nächsten dadurch Linderung zu verschaffen« (Tagebuch, a.a.O., S. 329). Hier wird deutlich, bis zu welchem Grad der Anteilnahme die Liebe führt, wenn sie sich an der Liebe Gottes mißt!   Von dieser Liebe muß sich die Menschheit von heute inspirieren lassen, um die Sinnkrise in Angriff zu nehmen, die Herausforderungen, die sich durch verschiedene Bedürfnisse stellen, besonders durch den Anspruch, die Würde einer jeden menschlichen Person zu wahren. Die Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit stellt somit implizit auch eine Botschaft vom Wert eines jeden Menschen dar. Jede Person ist in den Augen Gottes wertvoll, für jeden einzelnen hat Christus sein Leben hingegeben, jedem macht der Vater seinen Geist zum Geschenk und bietet Zugang in sein Innerstes. 

7. Diese trostreiche Botschaft wendet sich vor allem an denjenigen, der – von harten Prüfungen gequält oder von der Last der begangenen Sünden erdrückt – jedes Vertrauen in das Leben verloren hat oder der versucht ist, zu verzweifeln. Ihm stellt sich das sanfte Antlitz Christi vor, über ihn kommen die Strahlen, die aus seinem Herzen hervorgehen, und sie erhellen, erwärmen, weisen den Weg und flößen Hoffnung ein. Wie viele Seelen hat die Anrufung »Jesus, ich vertraue auf dich«, die ihnen die Vorsehung durch Schwester Faustyna nahegelegt hat, bereits getröstet. Dieser schlichte Akt der Hingabe an Jesus reißt die dichtesten Wolken auf und läßt einen Lichtstrahl auf das Leben eines jeden herabkommen. 

8. »Misericordia Domini in aeternum cantabo.« [Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen] (Ps 88 [89], 2.) Mit der Stimme der allerseligsten Maria, der »Mutter der Barmherzigkeit«, mit der Stimme dieser neuen Heiligen, die im himmlischen Jerusalem gemeinsam mit allen Freunden Gottes die Barmherzigkeit besingt, vereinen auch wir, die pilgernde Kirche, unsere Stimme.   Und du, Faustyna, Geschenk Gottes an unsere Zeit, Geschenk Polens an die ganze Kirche, hilf uns, die Tiefe der göttlichen Barmherzigkeit zu erfassen, von ihr eine lebendige Erfahrung zu machen und diese vor unseren Brüdern zu bezeugen. Deine Botschaft des Lichtes und der Hoffnung verbreite sich in der ganzen Welt, sie führe die Sünder zur Umkehr, sie besänftige die Rivalitäten und den Haß und öffne die Menschen für eine gelebte Brüderlichkeit. Indem wir mit dir den Blick auf das Antlitz des auferstandenen Christus richten, machen wir uns dein Gebet der vertrauensvollen Hingabe zu eigen und sprechen mit fester Hoffnung: "Jesus, ich vertraue auf dich!"
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

  • '
  • *****
  • Beiträge: 9840
  • Country: de
  • Geschlecht: Weiblich
  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5095 am: 23. April 2017, 15:19:31 »
Hl. Thomas von Villanova (um 1487−1555), Augustinereremit, dann Bischof

„Mein Herr und mein Gott!“

„Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht“, sagte Thomas. Eine erstaunliche Verstocktheit bei diesem Jünger: Das Zeugnis so vieler Brüder und sogar der Anblick ihrer Freude reichen nicht aus, um ihm den Glauben zu vermitteln. Und so erscheint der Herr, um seinem Glauben aufzuhelfen. Der gute Hirt erträgt den Verlust seines Schafes nicht (vgl. Mt 18,12), er war es, der zu seinem Vater gesagt hatte: „Von denen, die du mir gabst, habe ich keinen verloren gehen lassen [...]“ (vgl. Joh 17,9−12). Die Hirten mögen also erkennen, wie fürsorglich sie mit ihren Schafen umgehen müssen, wenn doch der Herr um eines einzigen willen erscheint. Alle Fürsorge und alle Bemühungen zählen wenig im Vergleich zur Wichtigkeit einer einzigen Seele [...]

„Streck deinen Finger aus − hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“ Selig die Hand, die die Geheimnisse des Herzens Christi erforscht hat! Was für Schätze hat sie doch entdeckt! Als Johannes an diesem Herzen ruhte, lagen die Geheimnisse des Himmels für ihn offen (vgl. Joh 13,25); Thomas hat sie erforscht und dabei große Schätze entdeckt: Welche wunderbare Schule, die solche Schüler ausbildet! Dank ihr hat Johannes gesagt: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“ (Joh 1,1). Damit hat er über Gott Wunderbares gesagt, das höher steht als die Sterne. Und Thomas, von Licht der Wahrheit berührt, hat das erhabene Wort gesprochen: „Mein Herr und mein Gott!“

Predigt zum Sonntag in Albi (in Homiliarius Breviarii Romani, Card. Vivès)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats