Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661924 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6272 am: 16. Januar 2018, 06:40:15 »
Erstes Buch Samuel 15,16-23.

In jenen Tagen sagte Samuel zu Saul: Ich will dir verkünden, was der Herr mir heute Nacht gesagt hat. Saul antwortete: Sprich!
Samuel sagte: Bist du nicht, obwohl du dir gering vorkommst, das Haupt der Stämme Israels? Der Herr hat dich zum König von Israel gesalbt.
Dann hat dich der Herr auf den Weg geschickt und gesagt: Geh und weihe die Amalekiter, die Übeltäter, dem Untergang; kämpfe gegen sie, bis du sie vernichtet hast.
Warum hast du nicht auf die Stimme des Herrn gehört, sondern hast dich auf die Beute gestürzt und getan, was dem Herrn missfällt?
Saul erwiderte Samuel: Ich habe doch auf die Stimme des Herrn gehört; ich bin den Weg gegangen, auf den der Herr mich geschickt hat; ich habe Agag, den König von Amalek, hergebracht und die Amalekiter dem Untergang geweiht.
Aber das Volk hat von der Beute einige Schafe und Rinder genommen, das Beste von dem, was dem Untergang geweiht war, um es dem Herrn, deinem Gott, in Gilgal zu opfern.
Samuel aber sagte: Hat der Herr an Brandopfern und Schlachtopfern das gleiche Gefallen wie am Gehorsam gegenüber der Stimme des Herrn? Wahrhaftig, Gehorsam ist besser als Opfer, Hinhören besser als das Fett von Widdern.
Denn Trotz ist ebenso eine Sünde wie die Zauberei, Widerspenstigkeit ist ebenso schlimm wie Frevel und Götzendienst. Weil du das Wort des Herrn verworfen hast, verwirft er dich als König.

Psalm 50(49),8-9.16bc-17.21.23.

Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an
noch Böcke aus deinen Hürden.

„Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig' ich mein Heil."

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,18-22.

Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten.
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten.
Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riss.
Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6273 am: 16. Januar 2018, 06:42:29 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Apostolisches Schreiben « Mulieris dignitatum », §§ 23. 26 (© Libreria Editrice Vaticana)

Die Kirche, Braut Christi

Von grundlegender Bedeutung sind hierbei die Worte aus dem Epheserbrief: »Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen. So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten [...] Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche« (5, 25, 32). [...]

Wir befinden uns hier mitten im Ostergeheimnis, das Gottes bräutliche Liebe zutiefst offenbart. Christus ist der Bräutigam, weil er »sich hingegeben hat«: Sein Leib wurde »hingegeben«, sein Blut wurde »vergossen« (vgl. Lk 24, 19. 20). So hat er »seine Liebe bis zur Vollendung erwiesen« (Joh 13, 1). Die »aufrichtige Hingabe«, die im Kreuzesopfer enthalten ist, hebt endgültig den bräutlichen Sinn der Liebe Gottes hervor. Christus ist als Erlöser der Welt der Bräutigam der Kirche. Die Eucharistie ist das Sakrament unserer Erlösung. Sie ist das Sakrament des Bräutigams und der Braut. Die Eucharistie vergegenwärtigt und verwirklicht auf sakramentale Weise aufs neue den Erlösungsakt Christi, der die Kirche als seinen Leib »erschafft«. Mit diesem »Leib« ist Christus verbunden wie der Bräutigam mit der Braut. Alle diese Aussagen sind im Brief an die Epheser enthalten. In dieses »tiefe Geheimnis« Christi und der Kirche wird die seit dem »Anfang« von Mann und Frau gebildete bleibende »Einheit der zwei« eingefügt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6274 am: 16. Januar 2018, 06:55:01 »
Hl. Josef Vaz

Missionar

* 21. April 1651 in Benaulim (Goa, Indien)

† 16. Januar 1711 in Kandy in Ceylon (Sri Lanka)

Josef Vaz war das dritte von sechs Kindern der gläubigen Katholiken Christovao Vaz und seiner Ehefrau Maria de Miranda. Während seiner Schulzeit lernte er bereits Portugiesisch und Latein und war von Mitschülern und Lehrern geschätzt. Vielleicht ging seine Priesterberufung auf diese Zeit zurück. Eine Hochschulausbildung in der Sadt Goa (heute Velha Goa) schloss sich an, wo er nach den damals üblichen klassischen Vorstudien Theologie studierte. 1675 wurde er zum Diakon, 1676 zum Priester der Erzdiözese Goa geweiht. Von da an ging er barfuß wie die Armen. 1677 weihte er sich der Gottesmutter und bezeihnete sich fortan als "Sklave der Jungfrau Maria". Er wurde ein gesuchter Beichtvater und Prediger und gründete eine Lateinschule für künftige Seminaristen. 1681 wurde er, statt als Missionar nach Ceylon gehen zu dürfen, wie er sich gewünscht hatte - die calvinistischen holländischen Eroberer hatten alle katholischen Priester ertrieben und unterdrückten die Katholiken - nach Kanara gesandt; dort sollte er die Jurisdiktionsansprüche des Bistums gegen die des Vatikans durchsetzen. Stattdessen mühte sich Joseph Vaz, der entsetzt war über die Spaltung, mit Demut und diplomatischen Geschick um Ausgleich zwischen den tief zerstrittenen Parteien. Er sah auch deutlich, dass dieser Zustand der Kirche den Missionserfolg bei den Hindus torpedieren musste. Joseph Vaz missionierte in einem weiten Gebiet, gründete neue Kirchengemeinden und Schulen, und wegen des Priestermangels lehrte eer die Gemeinden, sich regelmäßig zum Gebet zu treffen und sich gegenseitig im Glauben zu stärken. Um die Armen zu unterstützen, verdingte er sich auch als Knecht. Bald stand er im Ruf der Heiligkeit, auch Wuder wurden ihm nachgesagt. Als Hindus ihn entführten, um ihn zu töten, flammte da, wo er zum Gebet niedergekniet war, ein Licht auf, und Wasser sprudelte aus der Erde hervor, sodass seine Entführer entsetzt flohen. Die Quelle existiert noch, und zu der Kirche dort, in Mudipu, kommen bis heute jährlich tausende von Pilgern. Nach drei Jahren Tätigkeit nach Goa zurückgerufen, drängte es ihn zum Ordensleben. Mit anderen gründete er eine Gemeinschaft nach den Regeln des Oratoriums des hl. Philipp Neri, das erste einheimische Kloster. (Die Gemeinschaft wurde 1706 von Papst Clemens XI. anerkannt.)

1686 konnte Joseph Vaz endlich nach Ceylon aufbrechen. Als Bettler und Tagelöhner verkleidet, suchte und fand er Untergrundkatholiken. Die treuen und mutigen Gläubigen versteckten ihn, sodass er, meist nachts, seine priesterliche Tätigkeit entfalten konnte. Oft musste er sein Versteck wechseln; doch schließlich wurde die calvinistische Obrigkeit auf ihn aufmerksam. Es gelang aber, ihn ins unabhängige buddhistische Königreich Kandy zu bringen. Dort wurde er zunächst als vermeintlicher portugiesischer Spion ins Gefängnis geworfen, später zu Hausarrest begnadigt. Nun begann er, offen vor seiner Hütte zu beten und bald auch die hl. Messe zu feiern. Nach und nach kamen immer mehr Katholiken zu ihm, um mit ihm zu beten und die Sakramene zu empfangen; sie waren glücklich, dass nach Jahrzehnten wieder ein Priester unter ihnen lebte. Seine volle Freiheit, so ist überliefert, bekam er durch ein Wunder: Als während einer Dürre die buddhistischen Mönche vergeblich um Regen beteten, wandte sich König Villhadharma Surya an Joseph. Dieser errichtete einen Altar auf dem Hauptplatz vor dem Palast und begann zu beten. Im selben Augenblick fiel der Regen, nur Joseph und sein Altar blieben trocken. Nun konnte er im ganzen Land missionieren, zuerst nur im Königreich, später auch im holländischen Gebiet. Dabei führte er ein bescheidenes Leben, schlief auf dünnen Matten und ging nach wie vor barfuß. 1697 brach eine Pockenepidemie aus. Joseph Vaz kümmerte sich hingebungsvoll um die oft verlassenen Kranken und organisierte Hygienemaßnahmen, sodass die Krankheit eingedämmt wurde. Unterstützt wurde er von seinem Neffen, der im selben Jahr mit zwei weiteren Mitgliedern seines Oratoriums auf Ceylon eingetroffen war. Als er zum apostolischen Vikar von ganz Ceylon ernannt wurde, lehnte er ab; er wollte einfacher Missionar bleiben. Bei seinem Tod hinterließ er reiche Zeugnisse seines unermüdlichen missionarischen Wirkens: ein Gebetbuch und einen Katechismus in den beiden Landessprachen Tamil und Singalesisch (die Sprachen hatte er sich wohl während seiner Gefangenschaft angeeignet), vier große Kirchen und über 200 Kapellen wurden in seiner Zeit gebaut, und die Zahl der Katholiken war auf über 70 000 angewachsen.

Schon im 17. Jahrhundert wurde ein Seligsprechungsprozess angestrengt, aber wegen der instabilen Verbindung zwischen Ceylon und Rom wurde er nicht weiter verfolgt. Erst Papst Johannes Paul II. sprach Joseph Vaz am 21. Januar 1995 selig, von Papst Franziskus wurde er am 14. Januar 2015 heiliggesprochen.         
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6275 am: 16. Januar 2018, 13:40:06 »
Eine marianische Erscheinung … zu Lebzeiten Marias!

Nur wenige Jahre nach dem Tod und der Auferstehung Jesu, im Jahr 40, war die erste marianische Erscheinung. Maria erschien damals einem der Apostel, Jakobus dem Älteren, dem Bruder des heiligen Johannes, in Saragossa, Spanien. Diese Erscheinung ist unter dem Namen Unsere Liebe Frau auf der Säule (span. Pilar) bekannt.
In den ersten Tagen des christlichen Zeitalters zog Jakobus aus, um die römische Provinz Hispanien zu evangelisieren, das künftige Spanien. Er stieß auf viele Hindernisse und machte eine Phase großer Entmutigung durch.
Als er eines Nachts am Ufer des Flusses Ebro betete, wurde er plötzlich von einem großen Licht umgeben, und er hatte eine Vision: die Jungfrau Maria, auf einer Säule aus Jaspis.
Maria ermutigte ihn und versicherte ihm, dass sein Apostolat Früchte tragen werde. Sie bat ihn, an ihrem Erscheinungsort eine Kirche zu bauen, dann ging sie fort, ließ aber die Säule aus Jaspis und eine Marienstatue mit dem Jesuskind auf ihren Armen auf der Säule zurück. Da Maria damals in Jerusalem lebte und sich somit gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten befand, war dies ein Fall von Bilokation.
Jakobus ließ an dem von der Jungfrau Maria bestimmten Ort eine Kapelle bauen. Heute steht dort eine Basilika, die den Namen Nuestra Señora del Pilar trägt. Sie befindet sich genau an der Stelle, wo die Gottesmutter von 2000 Jahren erschienen ist.

Aleteia
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6276 am: 16. Januar 2018, 14:49:30 »
Botschaft von Jesus Christus an NED DOUGHERTY.

2. Januar 2018 – St Rosalie's Parish, Eucharistic Chapel, Hampton Bays, NY

Jesus, der Erlöser: Mein Sohn, Ich komme heute zu dir als Jesus der Erlöser der Welt, denn in diesen Endzeiten hat es viele, die behaupten für Mich zu sprechen, aber Meine Gegenwart unter euch leugnen werden.

Wer ist der Lügner? Jener, der Meine Existenz leugnet; jener, der Meine Rückkehr leugnet um die Menschheit zur Erlösung zu führen; jener, der Meine Gegenwart im Sakrament der Heiligen Eucharistie leugnet; und der dadurch letztlich leugnet, dass Ich der Sohn des Vaters im Himmel bin, der Seinen Sohn auserwählt hat um die Menschheit zu erlösen.

Wie sollt ihr die Wahrheit erkennen unter so vielen, die in diesen Endzeiten in Meinem Namen reden? Wisst das: Unter euch hat es viele, die in Meinem Namen sprechen, so sagen sie, aber die reden nicht für Mich. Da hat es viele unter euch, seien sie Propheten, Priester oder Papst oder Personen, die Mich nicht kennen und nicht für Mich sprechen.

Deshalb erkennt, dass jene die behaupten für Mich zu sprechen, aber nur von Mir sprechen, an ihren Unwahrheiten und Fehlern erkannt werden können, denn sie reden für den Bösen, für den Antichristen, und vielleicht sind sie selber der Antichrist dieser Endzeiten, für die Natter, die Schlange, welcher der Antichrist ist; er ist die Endzeiten-Schlange, die viele Köpfe hat.

Erkennt jetzt, dass Ich in diesen Endzeiten im Geist zur Menschheit zurückgekehrt bin, nicht wie Ich vor über 2000 Jahren inkarniert kam. Ich Bin heute genauso mächtig unter euch, wie Ich damals war und sehr bald wird eine Zeit kommen, wo diejenigen, die Meine Rolle bezweifelt haben, gezwungen sein werden sich ihrem Schöpfer, dem Vater im Himmel, zu stellen und um Verzeihung zu bitten für ihre Sünden gegen den Vater im Himmel und Seinen Sohn, den Erlöser.

Für jene unter euch, die nach der großen Warnung weiterhin als Zweifler ausharren, gibt es keine Hoffnung auf Rettung; denn Rettung wird nur durch den Vater im Himmel kommen, der Seinen Sohn den Erlöser gesegnet hat um die Menschheit zu retten.

Erkennt jetzt, dass Ich die Menschheit als Jesus von Nazareth mit dem Sakrament der Eucharistie beschenkte, das bis zum heutigen Tag und bis zum allerletzten Ende der Endzeiten eure wertvollste Verbindung mit eurem Erlöser ist.

Wieder sage Ich euch, jeder Prophet, Priester oder Papst oder jede Person, die Meine Gegenwart im Sakrament der Heiligen Eucharistie nicht anerkennt, kann von Mir, aber nicht für Mich sprechen. Und jener, der Meine Gegenwart in der Heiligen Eucharistie leugnet, sei er Prophet, Priester oder Papst oder sonst eine Person, wird für den Antichristen reden. Denn das Böse in der Leugnung der Realpräsenz in der Heiligen Eucharistie ist die Leugnung Meiner Rolle als Erlöser der Menschheit.

So der Antichrist, die Schlange, die in diesen Endzeiten viele Köpfe hat; dieser Antichrist ist jede Person unter euch, die Meine Realpräsenz in der Heiligen Eucharistie leugnet.

Da ihr das jetzt wisst, müssen alle von euch, die ihr euch in Bezug auf Meine Rolle als Erlöser der Menschheit Gebetskrieger nennt, anerkennen, dass das Geschenk der Realpräsenz Meines Körpers und Blutes in der Heiligen Eucharistie das Geschenk ist, das ihr schätzen und umarmen müsst und dass ihr als Teil eurer regelmäßigen spirituelle Praxis an diesem Sakraments teilnehmt.

Besonders gesegnet sind jene unter euch, die nicht nur regelmäßig an der Heiligen Eucharistie teilnehmen, sondern täglich als Teil eures Gebetslebens, denn ihr seid die wahren Nachfolger des Vaters im Himmel und durch Seinen Sohn werdet ihr besonders gesegnet sein an eurem Ort des Ewigen Lebens in den Himmlischen Räumen.

Eine Warnung an jene von euch, die behaupten für den Vater im Himmel durch Seinen Sohn, den Herrn und Erlöser, zu sprechen, welche das Geschenk der Heiligen Eucharistie leugnen. Ihr mögt von Mir reden, aber ihr redet nicht für Mich, wenn ihr Mein Geschenk an die Menschheit nicht anerkennt in diesen Worten: "Tut dies zu Meinem Gedächtnis."

Alle Meine Brüder und Schwestern hier auf der Erde müssen jetzt erkennen, dass ihr tief in den Endzeiten seid, wenn Ereignisse sehr zur Enttäuschung des Vaters im Himmel, Seines Sohnes des Erlösers, eurer Himmlischen Mutter und aller Engel und Heiligen geschehen werden, aber wisst, dass ihr von allen aus den Himmlischen Räumen beschützt seid vor den schlimmsten Ereignissen, die noch kommen, aufgrund eures Glaubens an Mich und weil ihr an den täglichen Gebeten teilnehmt, welche den Empfang Meines Geschenkes an euch in der Heiligen Eucharistie einschließen.

Erinnert euch, Meine Brüder und Schwestern, euch wurde im Laufe der Jahrhunderte gesagt: "Tut dies zu Meinem Gedächtnis", und euer Ewiges Leben wird in den höchsten Bereichen der Himmlischen Räume gesichert sein.

Dank sei dem Vater im Himmel und Seinem Sohn, dem Erlöser der Welt!
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6277 am: 16. Januar 2018, 15:18:28 »
Botschaft der Heiligen Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

8. Januar 2018

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, die Kraft des Gebets Meiner Kinder hält den Blick des Ewigen Vaters auf die Erde gerichtet und lässt Seine Erzengel Meinen Kindern zu Hilfe eilen.

Meine Geliebten, Ich bin die mütterliche Liebe für all diejenigen, die Mich so aufnehmen. Ihr sollt euch nicht von der Spiritualität loslösen und euch nicht falschen Ideologien zuwenden. Ich sehe, dass ihr den Weg zu Meinem Sohn sucht, doch beschreitet ihr falsche Wege, die euch von der Wahrheit trennen und euch in die Klauen des Teufels führen. Ihr begebt euch auf gefährliche Wege, in gefährliche Praktiken, die den Geist öffnen, wodurch die Verbündeten des Bösen in ihn eindringen können.

Mein Sohn ist in euch und ihr müsst innerlich schweigen und euch mit Meinem Sohn versöhnen.

Ich fordere euch auf, den Rosenkranz zu beten. Durch jedes Ave Maria, das ihr in Bewusstheit seiner Bedeutung sprecht, wird der Teufel von einem Strahl Meines mütterlichen Lichts getroffen, und infolgedessen fühlt er sich dem Tod geweiht und er erträgt diese Anrufung nicht, die ihm das Gefühl gibt, zu verbrennen und zu ersticken, in Erinnerung daran, dass diese Mutter der Menschheit seinen Kopf zermalmen wird.

Der Teufel weiß, dass seine Zeit dem Ende entgegengeht und deshalb hat er sich dazu entschlossen, schwache Seelen wegen ihrer Sünde zu ergreifen und in Besitz zu nehmen, um große Übel zu säen und zu mehren, die der Menschheit in diesem Moment widerfahren und unter denen sie leiden wird.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, es gibt einige Werke und Taten, aufgrund derer sich der Teufel entschließt, anzugreifen, aber dann wieder zu fliehen:

- Der Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes, der den Menschen stärkt, damit er in Erfüllung des Gesetzes Gottes Unterstützung gegen die menschlichen Katastrophen erhält.
- Das Kind, das seinen Herrn und Gott kennt, ist ein geistlicher Krieger, den der Teufel nicht mit Leichtigkeit täuschen kann, da die Erkenntnis und der Glaube Urteilskraft erzeugen und diese Urteilskraft erzeugt eine Verbindung zwischen der Dreifaltigen Liebe und dem menschlichen Geschöpf.
- Die Erfüllung der Gebote und Sakramente und ihrer bewussten und von Herzen ausgeübten Praxis sind ein Schutz vor den Angriffen und Niederwerfungen des Teufels gegen Meine Kinder.
- Demut, Liebe und Vergebung sind Tugenden, die diejenigen besitzen, die den Ruf Meines Sohnes empfangen und die Heilige Schrift in die Praxis umsetzen, indem sie hierdurch den Willen Gottes gegenüber dem Menschen anerkennen. Diese menschlichen Geschöpfe sind die Demütigung für den Bösen.
- Wer Meinen Sohn in seinem Herzen trägt und in seinem Alltag anbetet, empfängt. In der Heiligen Eucharistie und Nächstenliebe durch einen friedlichen

Umgang mit seinen Brüdern und Schwestern findet er Kraft und er betet Meinen Sohn mit seinen Werken und Taten zu seinem Wohle und dem seiner Brüder und Schwestern an, indem er in jedem Augenblick seines Lebens Zeugnis gibt: Dies ist ein auf den Teufel abgegebener Pfeil.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, betet den Heiligen Rosenkranz, damit ihr durch das Beten und Nachsinnen über diese Heiligen Geheimnisse Meinem Sohne und dieser Mutter näher kommt und mit Ihnen die Liebe und das liebevolle Leid erlebt, das das menschliche Geschöpf nicht bedeutungslos macht, sondern es in die Höhe hebt.

Ihr müsst auf diesem geistlichen Weg Klarheit bewahren. Ein jeder muss Christus in den Mittelpunkt seines Lebens stellen. Daher müsst ihr euch mit Meinem Sohn versöhnen und Buße tun, um beim Empfang der Heiligen Eucharistie gestärkt, erleuchtet und von der Liebe erfüllt zu werden, die die Liebe des Menschen übersteigt.

Die Umkehr ist ein langer Weg, dem ihr euch stellen müsst. Ihr werdet nicht nur ein Bett aus Rosen finden. Ihr müsst bereit sein, stark zu werden, um zu siegen. Doch wenn ein jeder von euch beabsichtigt, die Bürde seines Nächsten nicht zu erhöhen, wird dieser Segen, den ihr eurem Nächsten zukommen lasst, euch zu einem Leben in Frieden, Liebe, Geduld, Mildtätigkeit bewegen und euren Glauben stärken.

Ich rufe euch auf, an jedem dritten Montag im Monat über einen Zeitraum von neun Monaten dieses Jahres Wiedergutmachung zu leisten, als Opfer gegenüber Unseren Heiligen Schmerzhaften Herzen:

- gegen Häresien,
- gegen Heidentum,
- gegen den Tod Unschuldiger,
- mangels Erfüllung ihrer Weiheversprechen seitens einiger Meiner Priestersöhne,
- gegen den Mangel an Liebe des Menschen zu seinen Nächsten.

Diese Wiedergutmachung Meiner vorherigen Bitten soll durch das Glaubensbekenntnis beginnen und anschließend durch das Gebet des Heiligen Rosenkranzes und den Empfang Meines Sohnes in der Eucharistie fortgesetzt werden, in gewissenhafter Bereitschaft des Herzens, mit Seele, Kräften und Sinnen, damit dieses Opfer gleichzeitig denjenigen zukommt, die diese Gnaden darbringen:

- Ich werde im Leben desjenigen, der dieses Opfer erfüllt, in jedem Moment seines Lebens Fürsprache für den Frieden halten.
- Ich werde Trost in Zeiten des Leids sein.
- Ich werde Fürsprache halten, damit ihr eure Sünden nicht verbergt und nicht zu Werkzeugen des Bösen werdet.
- Ich werde wachsam bleiben und jedes Anzeichen von Hochmut abwenden.
- Ich werde euch dabei helfen, die Gnade der Demut zu erreichen.
- Ich werde eure Wohnungen immerzu segnen.
- Nach Verfügung der Heiligsten Dreifaltigkeit werde Ich Meinen Priestern die Tugend des Dienstes gegenüber Meinem Sohn mit allen ihren Kräften gewähren. Dadurch werden sie zu solchen, die die Seelen veranlassen, sich Meinem Sohn hinzugeben, indem sie wahrhaftige Hirten, Prediger, Liturgen und Meister der Liebe Meines Sohnes zum Volk werden.

Geliebte Kinder. So viele fragen sich aus Neugier, was in diesem Moment geschehen wird! Diese Generation beleidigt Unsere Heiligen Herzen mit jedem Moment immer stärker. Sie erleben eine geistliche Euphorie des Augenblicks, kehren ins Alltägliche und fallen in die Handlungen zurück, die einen Teil des Lebens ausmachen. Sie leben vom menschlichen Selbst, vom "Ich Bin" und nicht vom "Gott ist, der Er ist".

Geliebte Kinder, Italien wird leiden. Rom wird überrascht werden und Meine Kinder werden weinen. In diesem Moment ist die große Verwirrung in den Mystischen Leib eingedrungen; er befindet sich in Verwirrung.

Die Erde wird stark erschüttert werden. Die Natur möchte, dass der Mensch seinem Zweck entspricht, zu dem er erschaffen wurde: zum Anbeter der Heiligsten Dreifaltigkeit.

Auf Meine Kinder kommen schwere Zeiten zu. Die Neuheiten verwirren den Mystischen Leib Meines Sohnes. Daher rufe Ich euch auf, nicht nur das Gebet sondern auch die Praxis eines konstanten Lebens in Glauben, Hoffnung, Wohltätigkeit und Bemühungen zu verstärken.

Aus dem Universum kommend werdet Ihr Neuigkeiten erhalten.

Wasser wird in einigen Ländern angesichts der Verschmutzung dieser Ressource zum Gegenstand von Konflikten werden.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, kehrt um, wartet nicht! Seid Meinem Sohn treu, erfüllt die Pflichten als gute Kinder Gottes, seid brüderlich und mildtätig.

Empfangt Meinen mütterlichen Segen. Ihr seid Meine geliebten Kinder, die Ich dazu dränge, nicht verloren zu gehen. Ich liebe euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #6278 am: 16. Januar 2018, 19:22:57 »
Benedikt XVI., Papst von 2005-2013

„Der Herr über den Sabbat“: Die von Christus gebrachte Befreiung

Diese radikale Neuheit, die die Eucharistie in das Leben des Menschen hineinträgt, ist dem christlichen Bewußtsein von Anfang an offenbar geworden. Die Gläubigen haben sofort den tiefen Einfluß wahrgenommen, den die Eucharistiefeier auf ihren Lebensstil ausübte. Der hl. Ignatius von Antiochien drückte diese Wahrheit aus, indem er die Christen als diejenigen bezeichnete, „die zur neuen Hoffnung gelangt sind“, und er stellte sie als diejenigen dar, die „sonntäglich leben“ (iuxta dominicam viventes). Diese Formulierung des großen antiochenischen Märtyrers hebt die Verbindung zwischen der eucharistischen Realität und der christlichen Existenz in ihrer Alltäglichkeit klar hervor. Die charakteristische Gewohnheit der Christen, sich am ersten Tag nach dem Sabbat zu versammeln, um die Auferstehung Christi zu feiern, ist – nach dem Bericht des heiligen Märtyrers Justin – auch das Faktum, welches die Lebensform bestimmt, die durch die Begegnung mit Christus erneuert ist.

Die Formulierung des hl. Ignatius – „sonntäglich leben“ – unterstreicht auch den paradigmatischen Wert, den dieser heilige Tag für jeden anderen Tag der Woche besitzt. Er zeichnet sich nämlich nicht aufgrund der bloßen Unterbrechung der üblichen Tätigkeiten aus, wie eine Art Parenthese im gewöhnlichen Rhythmus der Tage. Die Christen haben diesen Tag immer als den ersten Tag der Woche empfunden, weil an ihm das Gedächtnis der von Christus gebrachten radikalen Neuheit gehalten wird. Darum ist der Sonntag der Tag, an dem der Christ jene eucharistische Form seines Lebens wiedererlangt, nach der ständig zu leben er berufen ist. „Sonntäglich leben“ heißt, im Bewußtsein der von Christus gebrachten Befreiung zu leben und das eigene Dasein zu entfalten als Selbsthingabe an Gott, damit sein Sieg durch ein von innen her erneuertes Verhalten allen Menschen gänzlich offenbar werde.

Apostolisches Schreiben „Sacramentum caritatis“ §72 (© Liberia Editrice
« Letzte Änderung: 16. Januar 2018, 19:24:00 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6279 am: 16. Januar 2018, 19:29:16 »
Erstes Buch Samuel 16,1-13.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Samuel: Wie lange willst du noch um Saul trauern? Ich habe ihn doch verworfen; er soll nicht mehr als König über Israel herrschen. Fülle dein Horn mit Öl, und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemiter Isai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen.
Samuel erwiderte: Wie kann ich da hingehen? Saul wird es erfahren und mich umbringen. Der Herr sagte: Nimm ein junges Rind mit, und sag: Ich bin gekommen, um dem Herrn ein Schlachtopfer darzubringen.
Lade Isai zum Opfer ein! Ich selbst werde dich dann erkennen lassen, was du tun sollst: Du sollst mir nur den salben, den ich dir nennen werde.
Samuel tat, was der Herr befohlen hatte. Als er nach Betlehem kam, gingen ihm die Ältesten der Stadt zitternd entgegen und fragten: Bedeutet dein Kommen Frieden?
Er antwortete: Frieden. Ich bin gekommen, um dem Herrn ein Schlachtopfer darzubringen. Heiligt euch, und kommt mit mir zum Opfer! Dann heiligte er Isai und seine Söhne und lud sie zum Opfer ein.
Als sie kamen und er den Eliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem Herrn sein Gesalbter.
Der Herr aber sagte zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.
Nun rief Isai den Abinadab und ließ ihn vor Samuel treten. Dieser sagte: Auch ihn hat der Herr nicht erwählt.
Isai ließ Schima kommen. Samuel sagte: Auch ihn hat der Herr nicht erwählt.
So ließ Isai sieben seiner Söhne vor Samuel treten, aber Samuel sagte zu Isai: Diese hat der Herr nicht erwählt.
Und er fragte Isai: Sind das alle deine Söhne? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Samuel sagte zu Isai: Schick jemand hin, und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist.
Isai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war blond, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf, salbe ihn! Denn er ist es.
Samuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des Herrn war über David von diesem Tag an. Samuel aber brach auf und kehrte nach Rama zurück.

Psalm 89(88),20-21.22.29.27-28.

Einst hast du in einer Vision zu deinen Frommen gesprochen:
"Einen Helden habe ich zum König gekrönt,
einen jungen Mann aus dem Volk erhöht.
Ich habe David, meinen Knecht, gefunden
und ihn mit meinem heiligen Öl gesalbt.

Beständig wird meine Hand ihn halten
und mein Arm ihn stärken.
Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,
mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.

Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du,
mein Gott, der Fels meines Heiles.
Ich mache ihn zum erstgeborenen Sohn,
zum Höchsten unter den Herrschern der Erde."

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,23-28.

An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.
Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.
Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten -
wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?
Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.
Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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