Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4385962 mal)

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« Antwort #440 am: 18. August 2013, 20:02:47 »
Christus wird einmal alle Seine Priester fragen : "Wart ihr Priester für Mich, oder wart ihr Priester für euch?" und da sie wissen was sie tun, kennen sie auch die Antwort.

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« Letzte Änderung: 20. August 2013, 08:22:37 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #441 am: 19. August 2013, 21:15:33 »
Die Kämpfe zwischen Pater Pio und Satan wurden härter, als Pater Pio begann, die vom Teufel besessenen Seelen zu befreien ! Pater Tarcisio von Cervinara bezeugte, dass der Teufel mehr als einmal, ehe er den Körper eines Besessenen verließ, geschrieen habe: "Pater Pio, du machst uns mehr zu schaffen als der Heilige Michael".

Gut zu wissen wie Padre Pio den Rosenkranz nannte:

*Waffe*

*Waffe von außerordentlicher Kraft gegen Satan*

Eines Tages hörte einer meiner Exorzistenkollegen den Dämon sagen: "Jedes Ave Maria ist ein Schlag auf mein Haupt; kennten die Christen die Kraft des Rosenkranzes, so wäre das für mich das Ende."

Aber was ist denn das Geheimnis, das dieses Gebet so wirkungsvoll macht? Es ist dies, daß der Rosenkranz gleichzeitig Gebet und Meditation ist; Gebet zum Vater, zur Muttergottes, zur Heiligsten Dreifaltigkeit; und gleichzeitig christozentrische Meditation. Wie es der Papst in seinem apostolischen Schreiben ausdrückt, ist der Rosenkranz kontemplatives Gebet: man erinnert sich Christus zusammen mit Maria, man lehrt Christus kennen durch Maria, man gleicht sich Christus an mit Maria, man verkündet Christus mit Maria.

Dort, wo man 10mal, 50mal oder 100mal Maria bittet, jetzt und in der Stunde unseres Todes zu helfen, kann sie es und tut Maria es. In der Geheimen Offenbarung heißt es im 20. Kapitel, daß Satan nach der großen Drangsal mit einer großen Kette für 1000 Jahre gebunden wird. Durch Don Gobbi sagt Maria: "Diese Kette ist der Rosenkranz. Überall, wo der Rosenkranz gebetet wird, muß Satan weichen."
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:21:53 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #442 am: 21. August 2013, 06:54:22 »

Hl. Johannes Chrysostomos
„Geht auch ihr in meinen Weinberg“

Es ist offensichtlich, dass dieses Gleichnis sich auf die Bekehrung der Menschen zu Gott bezieht, in jungen Jahren die einen, andere etwas später, und schließlich wieder einige erst, wenn sie alt sind. Christus tadelt den Hochmut der Erstberufenen, um sie daran zu hindern, denen der elften Stunde Vorwürfe zu machen, indem er ihnen aufzeigt, dass alle den gleichen Lohn bekommen. Gleichzeitig stachelt der den Eifer der zuletzt Gekommen an, indem er ihnen zeigt, dass sie sich den gleichen Lohn wie die Ersten verdienen können. Der Erlöser hatte gerade vom Verzicht auf Reichtum, von der Verachtung aller Güter und von den Tugenden, die ein großes Herz und Mut erfordern, gesprochen. Und deshalb sollte der Eifer einer ganz jugendlichen Seele angefacht werden. Der Herr entzündet also in ihnen von neuem die Flamme der Liebe und ihren Mut, indem er ihnen zeigt, dass selbst die zuletzt Gekommenen den Lohn des gesamten Tages erhalten… Um noch deutlicher zu werden: Einige konnten das ausnutzen, und es war ihnen egal; sie bemühten sich nicht mehr. Den Jüngern wird klar ersichtlich, dass diese Großzügigkeit aus der Barmherzigkeit Gottes kommt. Sie allein hält fest zu ihnen, damit sie einen so wunderbaren Lohn verdienen… Alle Gleichnisse Jesu, das der Jungfrauen, des Fischernetzes, der Dornen, des unfruchtbaren Baumes, sie alle laden uns ein, unsere Tugend durch unsere Taten zu zeigen… Er ermahnt uns, ein reines und heiliges Leben zu führen. In heiliges Leben kostet unserem Herzen mehr als die einfache Reinheit des Glaubens, denn es ist ein beständiger Kampf, eine unermüdliche Anstrengung.
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« Antwort #443 am: 22. August 2013, 06:33:22 »
Die Mutter Gottes spricht sehr traurig:
Mein Kind! Liebe Kinder!
Kann das vertrocknete Gras in die Kammer der guten Früchte?

Denn GOTT der ALLMÄCHTIGE – SCHÖPFER des Himmels und der Erde,
lässt die Menschen frei entscheiden!
Im Boot der Liebe zu sitzen
und über das klare strahlende Meer zu fahren!
Oder im Boot des Untergangs zu sein
und auf dem verseuchten schwarzen Meere die Luft des Todes einzuatmen.

Das Kleid der Liebe wurde verteilt!
(Die Mutter Gottes hält Jesu blutdurchtränktes Gewand in ihren Händen.)
Durch meinen Sohne JESUS CHRISTUS!

Aber nur wenige tragen dieses Kleid der Liebe.
Manche, viele haben dieses Geschenk nicht angenommen.
Viele haben es nach einigen Jahren weggeworfen
und manch andere halten es in ihren Händen
und bewerfen es mit Schmutz und Lügen.

(Die Mutter Gottes hat Tränen in ihren Augen.)
Dies ist eine Zeit der Qual. Für mich und Meinen Sohn!
Denn was haben die Menschen aus der Lehre Meines Sohnes gemacht?

Sie haben Seine Gebote, die Gebote Gottes, in das schwarze Meer geworfen.

(Jetzt weint die Mutter Gottes.)
Mein Sohn ist für die Menschen gestorben.
Einzig alleine aus LIEBE!

(Kleiner Auszug aus Morgenröte - Botschaften
144. Tragt gute Früchte nach Hause!
04. August 2013; № 144)

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/153-144-tragt-gute-fruechte-nach-hause
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« Antwort #444 am: 23. August 2013, 08:01:13 »
Evangelium nach Matthäus 22,34-40.

In jener Zeit, als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen.
Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn:
Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?
Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.
Das ist das wichtigste und erste Gebot.
Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.

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« Antwort #445 am: 23. August 2013, 15:24:27 »
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Hl. Theresia von Avila
Das große Gebot

Gott verlangt von uns nur zwei Dinge: dass wir ihn lieben und dass wir unseren Nächsten lieben. Das soll das Ziel unserer Anstrengung sein. Erfüllen wir beides vollkommen, so tun wir seinen Willen und sind mit ihm vereint. Aber wie weit sind wir doch davon entfernt, diese beiden Aufgaben in einer Weise zu erfüllen, die eines so großen Gottes würdig ist! Er möge uns seine Gnade erweisen, damit wir es verdienen, so weit zu kommen. Es steht nämlich in unserer Macht, wenn wir es nur wollen. Die sicherste Möglichkeit zu erfahren, ob wir diese beiden Gebote erfüllen, besteht meines Erachtens darin, zu prüfen, ob wir unseren Nächsten wirklich lieben. Lieben wir Gott? Wir können uns dessen nicht sicher sein, auch wenn wir dafür durchaus verlässliche Hinweise haben. Aber wir können mit Sicherheit wissen, ob wir den Nächsten lieben. Ihr könnt gewiss sein, dass eure Gottesliebe umso fortgeschrittener ist, je mehr Nächstenliebe ihr in euch entdeckt. Die Liebe unseres Herrn zu uns ist so groß, dass er, als Entgelt für unsere Liebe zum Nächsten, auf tausendfache Art die Liebe wachsen lässt, die wir für ihn empfinden; dessen bin ich mir ganz sicher. Deshalb ist es sehr wichtig, richtig einzuschätzen, wie wir unseren Nächsten lieben; wenn unsere Liebe vollkommen ist, können wir beruhigt sein. Denn meiner Meinung nach ist unsere Natur so schlecht, dass die Liebe zum Nächsten in uns nie vollkommen werden könnte, wenn sie nicht in der Gottesliebe selbst wurzelte.
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« Antwort #446 am: 25. August 2013, 08:45:21 »
Brief an die Hebräer 12,5-7.11-13.     

und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, verzage nicht, wenn er dich zurechtweist.
Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.
Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?
Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.
Darum macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest,
und ebnet die Wege für eure Füße, damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt, sondern geheilt werden.
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« Antwort #447 am: 26. August 2013, 07:10:43 »
 ;tffhfdsds

Evangelium nach Matthäus 23,13-22.

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr laßt auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.
[...]
Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst.
Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, so ist das kein Eid; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist an seinen Eid gebunden.
Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht?
Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, so ist das kein Eid; wer aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, der ist an seinen Eid gebunden.
Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht?
Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt.
Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt.
Und wer beim Himmel schwört, der schwört beim Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt.
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