Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4385953 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #560 am: 09. November 2013, 07:46:18 »

Origenes
Ein lebendiger Stein sein

Wir alle, die wir an Christus Jesus glauben, werden nach den Worten der Schrift als „lebendige Steine“ bezeichnet: „Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, die durch Christus Jesus geistige Opfer darbringt, um Gott zu gefallen“ (1 Petr 2,5). Was materielle Steine betrifft, wissen wir aber, dass darauf geachtet wird, für die Grundmauern zuerst die härtesten und widerstandsfähigsten Steine zu nehmen, damit man darauf vertrauen kann, dass sie das Gewicht des ganzen Gebäudes aushalten. Als nächstes verwendet man Steine von etwas weniger guter Beschaffenheit und setzt sie ganz nahe an die Steine des Fundamentes und so weiter, entsprechend der Festigkeit der Steine… bis zum Dach. Wir müssen erkennen, dass das auch für die lebendigen Steine gilt, von denen sich manche an den Grundmauern unseres geistigen Gebäudes befinden. Was sind das für Steine, diese Steine in den Grundmauern? „Die Apostel und Propheten“; so lehrt es Paulus im Epheserbrief (2,20): „Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut, der Schlussstein ist Christus Jesus selbst“. Um dich, lieber Hörer, zum Bau dieses Gebäudes stärker zu motivieren, damit du ein Stein nahe am Fundament sein kannst, musst du wissen, dass Christus selbst das Fundament des Baues ist, den ich beschreibe. Das bestätigt der Apostel Paulus: „Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus“ (1 Kor 3,11). Selig sind also diejenigen zu nennen, die geistige und heilige Gebäude auf einem so edlen Grund gebaut haben.

Homilien zum Buch Josua, Nr. 9, 1-2; PG 12, 871-872



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #561 am: 09. November 2013, 08:01:41 »
Evangelium nach Johannes 2,13-22.

Das Paschafest der Juden war nahe, und Jesus zog nach Jerusalem hinauf.
Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen.
Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um.
Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!
Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich.
Da stellten ihn die Juden zur Rede: Welches Zeichen läßt du uns sehen als Beweis, daß du dies tun darfst?
Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.
Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut, und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten?
Er aber meinte den Tempel seines Leibes.
Als er von den Toten auferstanden war, erinnerten sich seine Jünger, daß er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #562 am: 09. November 2013, 08:03:32 »
Josef - zum Bräutigam erwählt

**Unsere letzte Zeit**

Ich war schon lange Zeit volljährig, aufgenommen in den Stand der Handwerker zusammen mit Josef, berechtigt, unser Handwerk auch selbständig auszuführen.
So konnte Ich mit Josef im Hintergrund in seinen letzten Jahren für unser Leben sorgen und ihm die Last und Sorge um unsere Existenz abnehmen.
Zwischen uns gab es jetzt lange, tiefe Gespräche, rückblickend auf unser gemeinsames Leben. Oft offenbarte der große Schweigende sein Herz, seine Liebe zu Mir und seine stete Erfüllung der Pläne des Vaters.

Sein Herz legte er offen dar, wenn er erzählte: "Zur Frucht Gottes hat mich Dein Vater geschaffen, gesät in Stille,
gewachsen in Vergessenheit, gerufen zur Liebe, erkoren zum Bräutigam, gelebt für Dich, den Sohn des Vaters, geneigt, gewelkt, gestorben in Dankbarkeit für solche Güte."

67Seine Liebe gab er preis, als er gestand: Für Dich war ich gereift zur Frucht, für Dich schenkte ich alles, mein Herz, meine Liebe, meine Kraft, mein Leben, immer wieder würde ich es geben für Dich, Du größter Schatz in meinem Leben, Du funkelnder Stern an meinem Himmel, Du nie endendes Geschenk aus der übervollen Hand des Vaters. Du warst mein Leben.
Ich danke Dir, daß ich Dir meine Liebe schenken durfte.
Die in steter Treue erfüllten Pläne des Vaters erkannte er, als er Rückblick hielt: "Zum Außenseiter war ich geboren, anders geartet in meinen Fähigkeiten als meine Brüder. Der Stille ergeben, dem Wort des Vaters lauschend, bedächtig in Gedanken und Tat, klar und rein in meinen Wünschen, so wuchs ich heran, bis der Ruf mich traf.
Immer folgte ich dem Wort des Engels, der Weisung des Vaters, der Erkenntnis der Stunde, der Liebe des Herzens.
Das Gute wies den Weg in jeder Dunkelheit. So bedurfte ich nichts, denn die Allmacht gewährte die Fülle, nichts mangelte, alles war gegeben.
Josef, Mein Vater auf dieser Erde, dir danke Ich Weitblick und Überblick, Einkehr und Einsicht, Wohlstand und Wohlsein, Freude und Frieden, Licht und Sonne in Meinem Leben.
Immer mehr zogst du dich zurück, wurdest schwächer, gebrechlicher.
Die Hitze des Tages, die Kühle der Nacht, die Helligkeit des Lichts, der Lärm der Geschäfte, alles dies sog an deinen Kräften. Maria und Ich, wir behüteten dich die letzte Zeit. Wir wechselten uns ab und saßen bei dir im Gespräch und in der Stille.
Maria schaffte Erleichterung in der körperlichen Schwäche.
Sie sorgte für Geborgenheit und liebevoll bereitetes Essen.
Sie führte dich behutsam Tag um Tag dem Vater zu.
Sie stand dir bei bis zur letzten Stunde. Du gingst fort aus unserer Gemeinschaft in Stille, in Liebe, wissend, daß der Vater nun Seine Hand in noch größerer Aufmerksamkeit auf uns legen werde.
Wir ließen dich in dem Bewußtsein gehen, daß du uns auch weiterhin begleiten würdest und nun ein noch größerer Mittler zwischen hier und dort wärest.
So betteten wir dich in ein Grab, das uns ein guter Freund, ein wohlhabender Herr, überließ.
Du warst von uns gegangen, und die Blumen welkten nicht, die Vögel hörten nicht auf zu singen, das Licht erlosch nicht.
Du warst gegangen, und dein Geist war uns auch weiterhin ganz nahe, und wir spürten deine sorgende Gegenwart.

Leonidas

http://www.herzmariens.de/Mystik/Leonidas/3_josef.htm
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:35:16 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #563 am: 10. November 2013, 10:55:29 »
"Ich preise Dich Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil Du all das den Weisen und
Klugen verborgen, den Unmündigen aber geoffenbart hast.
Ja Vater, so hat es Dir gefallen."
(Lk 10,21)


**Die Auserwählte**

Sie ist die Krone über allem Geschöpflichen. Vom Vater her wurde sie erwählt. Er hat sie gedacht, geliebt, gewogen und geprüft. Seinem Ratschluß nach wurde sie für rein befunden.
Mit allumhüllender Gnade hat Er sie ausgestattet.
Nichts sollte an ihr Fehl oder Mangel sein. So wurde sie vorbereitet von Anbeginn.
Mein Wille war es nur, dem Willen des Vaters Untertan zu sein.
Ich nahm sie als Meine Mutter an.
Ich war bereit, durch sie den Weg zu gehen, den der Vater erwogen hatte.
Ich war bereit, Mensch zu werden und mit ihr den Weg durch Mein Leben zu gehen, eines Geistes, eines Herzens, eines Gedankens.
So kam die Zeit und sie wurde in den Schoß ihrer Mutter Anna gelegt. Hier schon erlebte sie die Enge und Begrenztheit ihrer menschlichen Natur, erfuhr aber bereits den Strahl der göttlichen Liebe des Vaters. Sie erlebte in der Begrenztheit die Fülle des Seins.
Ihr Wesen war hier schon Licht, Freude, Liebe, uneingeschränkt rein und klar. So wurde sie dieser Welt als makellos reines Geschöpf geschenkt.
Im Arm ihrer Mutter Anna erlebte sie warme teilende Liebe, erlebte sie Geborgenheit und Umhütetsein, erlebte sie eine große Arglosigkeit vor dieser Welt.
So wurde ihr Herz weit für die Reinheit und Schönheit. Überall forschte sie nach dem Licht des Friedens. Sie trug ihn von Kindestagen an im Herzen und schenkte ihn weiter an jeden, der ihn annehmen wollte.
So war sie in Kindheitstagen stets der ruhende, lichtspendende Pol, der allen Mißmut und Zwiespalt aufsog und in Vollkommenheit umwandelte.
Sie war eine reine Blüte, voll von Schönheit für alle, die offene Augen hatten. Doch wie oft wurde sie hier bereits nicht verstanden, wie oft wurde sie belächelt als weltfremdes Kind, wie oft wurde ihr aus Unverständnis zugesetzt, um sie einzupassen in ihre unruhige und gottferne Umwelt.
Doch sie liebte die Stille, die Zurückgezogenheit, die Einsamkeit. Hier eröffnete sie sich Mir und schenkte ihr Herz ihrem Gott.
Für alle Ewigkeit bot sie sich als bescheidene Magd an.
Wie gerne nahm der Vater diese Hingabe in Freiheit an. Sie war das Geschenk, das Er erhoffte.
So wurde sie als Braut dem jungen Josaphat gegeben. In Keuschheit sahen sie sich und vollzogen des Tages Arbeit wie immer. Doch sie gehörte mehr ihrem Gott, als ihm.

**Die Herbergssuche**

Wie liebte Ich sie auf diesem schweren Gang! Behutsam, zärtlich, trotz ihrer Schwerfälligkeit schleppte sie sich dahin.
Alle ihre Beschwerden, alle ihre Schmerzen, alle ihre ängstlichen Gedanken legte sie frohen Mutes in die Waagschale des Vaters und setzte dagegen ihr Bereitsein für den Willen von oben.
So kamen sie ans Ziel. Groß war ihre Hilfsbedürftigkeit, groß war ihre Geduld, groß war ihre Ergebenheit.
Abgewiesen - , von Tor zu Tor eilend! Wie litt sie, da sie wußte, daß sie den Herrn der Welt, den Schöpfer der Erde abgewiesen -, obwohl alles sein eigen war.
Wie tröstete sie Mich, bat Mich um Vergebung für den Unverstand der Menschen, wie flehte sie um Einsicht für ihre Umgebung!
Sie nahmen die letzte Möglichkeit an, die Höhle der vernunftlosen Schöpfung. Josef, besorgt um sie, selbst ergriffen vom Schmerz ob solcher Not, ließ sie ruhen und säuberte die entlegenste Ecke, um abgeschirmt zu sein bei der nahenden schweren Stunde. Mit all seiner Liebe bereitete er das Lager, verstellte den Blick mit Hindernissen und Geräten. Nun holte er sie und bedeckte sie mit seinem weiten Mantel. Ein Wohlgefühl der Ruhe und Geborgenheit erfaßte beide.
Sie versanken mit ihrem Geiste im Meer der Liebe Gottes.
So durchlebten sie die nächsten Stunden, nicht gewärtig der Betrübnis ihrer Lage.

**Die Geburt**

Und da der neue Tag begann, erblickte der Menschensohn auf dem natürlichen Weg des Menschwerdens das Licht dieser beladenen Erde. Ein Schein der Glorie durchdrang die Gegenwart, ließ die Natur vor Freude erbeben, erhellte die Nacht zum ewigen Tage. Gott, der Vater entließ Mich nun in die völlige Seinsebene des Menschen. Ich wurde einer von euch - ganz und gar -, außer der Sünde.
Ich wurde so wie du, mit all deinen Gefühlen der Freude, des Schmerzes, der Unsicherheit und Einsamkeit.
Ich wurde hilflos geboren in Not und Kälte, in Sorge und Einfachheit, in Glück und großem seelischen Reichtum.
Wie nahm ich wahr die Erde, wie nahm ich wahr die Atmosphäre des Stalles, wie erfreuten Mich die Tiere, der Wind, die Dunkelheit, der Kerzenschein!
Ich war nun einer von euch: ein Mensch, nicht weit unter die Engel gestellt.
Und Meine Mutter - sie spürte in ihrem Herzen die Größe des Wunders; sie neigte Geist und Sinn in Demut vor Mir.
Sie schenkte sich Mir mit all ihrer Kraft. Ich teilte mit ihr das Lager, die Wärme, die Geborgenheit.
Menschliches Glück wurde uns zuteil, da wir unsere Herzen dem Vater schenkten.

Auszug aus Leonidas

http://www.mariengrotte.com/92301.html
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:37:42 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #564 am: 11. November 2013, 00:21:06 »
Wie viele und grosse Lehren gehen von der Krippe in Bethlehem aus!
O welch’ glühende Liebe muss das Herz für den empfinden, der für uns ganz zart und klein geworden ist! Bitten wir das Göttliche Kind, es möge uns mit Demut erfüllen; denn allein dank dieser Tugend sind wir imstande, dieses Geheimnis göttlicher Zärtlichkeit und Menschenfreundlichkeit zu erfassen und zu geniessen.

Padre Pio
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« Antwort #565 am: 11. November 2013, 00:22:01 »

Der Weise sucht nach der Wahrheit, der Törichte glaubt, sie gefunden zu haben!

(Padre Pio)
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« Antwort #566 am: 11. November 2013, 06:46:32 »
Buch der Weisheit 1,1-7.

Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an den Herrn, sucht ihn mit reinem Herzen!
Denn er läßt sich finden von denen, die ihn nicht versuchen, und zeigt sich denen, die ihm nicht mißtrauen.
Verkehrte Gedanken trennen von Gott; wird seine Macht herausgefordert, dann weist sie die Toren zurück.
In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein, noch wohnt sie in einem Leib, der sich der Sünde hingibt.
Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, er entfernt sich von unverständigen Gedanken und wird verscheucht, wenn Unrecht naht.
Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, doch läßt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, untrüglich durchschaut er sein Herz und hört seine Worte.
Der Geist des Herrn erfüllt den Erdkreis, und er, der alles zusammenhält, kennt jeden Laut.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #567 am: 12. November 2013, 07:17:53 »
Psalm 34(33),2-3.16-17.18-19.

Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des Herrn;
die Armen sollen es hören und sich freuen.
Die Augen des Herrn blicken auf die Gerechten,
seine Ohren hören ihr Schreien.
Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.
Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
er entreißt sie all ihren Ängsten.
Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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