Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4385987 mal)

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« Antwort #592 am: 26. November 2013, 06:45:42 »
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Evangelium nach Lukas 21,5-11.

In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus:
Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden.
Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, daß es beginnt?
Er antwortete: Gebt acht, daß man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. - Lauft ihnen nicht nach!
Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, laßt euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muß als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.
Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere.
Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #593 am: 26. November 2013, 20:37:34 »
Novene zum Heiligen Josef

1. Tag
Josef, Verlobter und Beschützer Marias
Der Engel Gabriel wurde von Gott in die Stadt Nazareth in Galiläa zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus Davids stammte, und ihr Name war Maria. Lk 1, 26f Der Galiläer Josef von Nazareth hat sich mit einem jungen Mädchen namens Maria verlobt. Nach jüdischem Eherecht kam die vor Zeugen erfolgte Verlobung bereits der eigentlichen Eheschließung gleich. Josef bekennt sich also zu Maria; gemeinsam mit ihr möchte er den Weg durchs Leben gehen. Josef war zwar alles andere als reich und angesehen, aber er stammte aus gutem Haus. Er war ein Sohn Davids, ein Nachfahre seines großen Ahnherrn David, aus dessen Geschlecht der Messias hervorgehen sollte. Weil Josef der gesetzliche Gatte Marias war, konnte Jesus nach der Rechtssprechung seiner Zeit beanspruchen, Erbe Davids, des messianischen Geschlechtes zu sein.
Josef, wie viele von uns warst du verlobt und verheiratet. Wir bitten dich, leihe uns deine Unterstützung, damit wir gute Eheleute und Eltern seien, und sei uns ein mächtiger Fürsprecher in unseren Anliegen.

2. Tag
Josef, der gerechte Mann
Noch bevor sie in der Ehe zusammenlebten, zeigte es sich, dass sie ein Kind erwartete, durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Mt 1,18f Josef wurde der Mutterschaft Marias gewahr, ohne dass er in das Geheimnis einbezogen worden wäre. Aber er behält einen kühlen Kopf; er beschuldigt und verstößt seine Frau nicht. Wie es der frommen Gesinnung eines alttestamentlichen Gerechten entspricht, erbarmt er sich seiner Verlobten, indem er sich von ihr trennen will. Dieses sein Verhalten zeigt Josef als stillen, feinfühligen und zurückhaltenden Pflegevater Jesu.
Heiliger Josef, du gerechter und frommer Mann. Weise uns den rechten Weg, der zu dir in den Himmel führt. Hilf uns gerecht und fromm zu leben, und sei uns ein mächtiger Fürsprecher in unseren Anliegen.

3. Tag
Josef, der Mann der göttlichen Erwählung
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte, Josef, Sohn Davids, scheue dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebähren; ihm sollst du den Namen Jesus geben. Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Mt 1,20f.24 Josef versteht nicht so recht, was vor sich geht. Er läuft Gefahr, seine ihm zugedachte Aufgabe zu verfehlen. Da empfängt er eine persönliche Verkündigung. Gott zieht ihn ins Vertrauen. Er wird auf Erden zum Mann der göttlichen Erwählung, ein Mann mit einer besonderen Vertrauensstellung. Er erhält seinen Platz in der Heilsgeschichte. Und wie Maria sagt er sein Ja und gehorcht. Die ihm zugedachte Aufgabe, Vaterstelle beim Messias auszuüben, füllt er vollständig mit seinem ganzen Leben aus. Heiliger Josef, hilf mir, darauf achtzugeben, was Gott mit mir vorhat, und ihm keinen Widerstand entgegenzusetzen und sei uns ein mächtiger Fürsprecher in unseren Anliegen.

4. Tag
Josef, ein Mann des Gehorsams
So ging auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt, weil er aus dem Haus und dem Geschlecht Davids war, um sich mit Maria, seiner Vermählten, die ein Kind erwartete, eintragen zu lassen. Lk 2,4f.
Kaiser Augustus möchte alle Bewohner des Römischen Reiches in Steuerlisten erfassen. Als gehorsamer Staatsbürger begibt sich Josef dazu in seine Vaterstadt, seine Frau ist hochschwanger. Josef unterzieht sich dieser Pflicht, wie er auch auf das Wort Gottes hört und es befolgt. Das ist der echte, gegen allen Anschein auf Gott vertrauende Fromme, der Gehorsam zu Gehorsam führen lässt (A. Vögtle). Josef, du Mann des Gehorsams, hilf mir, mich ganz der Vorsehung zu überlassen und dem Vater im Himmel zu gehorchen, sei uns ein mächtiger Fürsprecher in unseren Anliegen.

5. Tag
Josef, ein glaubender Mensch
Als die Engel von ihnen fort in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander, kommt, wir gehen nach Bethlehem, um dieses Ereignis zu sehen, das uns der Herr kundgetan hat. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Lk 2,15f. Josef und Maria befinden sich mit ihrem Kind Jesus in der Umgebung von Bethlehem in einer Höhle. In ihrer Nähe sind Hirten, die damals zu den verachtetsten Menschen gehörten. Sie kommen eilends herbei, um das Kind zu sehen. Josef unterstützt Maria, wo er nur kann. Er weiß um ihr Geheimnis, hält sich aber still im Hintergrund und gehorcht und betet und glaubt. Josef, dein schlichter, treuer Glaube sei Vorbild für meine Hingabe an Jesus und seinen Vater im Himmel. Sei uns ein mächtiger Fürsprecher in unseren Anliegen.

6. Tag
Josef, ein Mann der Tat
Als die Magier wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte, steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten. Da stand Josef auf und floh in der Nacht mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Als Herodes gestorben war, erschient dem Josef in Ägypten ein Engel des Herrn im Traum und sagte, steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und zieh in das Land Israel. Und weil er im Traum einen Befehl erhielt, zog er in das Gebiet von Galiläa und ließ sich in der Stadt Nazareth nieder. Mt 2,13f.19.22f. Die ganze Lebensbeschreibung Josefs und das Vollmaß seiner Heiligkeit sind in dem Wort enthalten, er tat es. Josef, wie wir ihn aus dem Evangelium kennen, war ein Mann der Tat. Die Stimme aus der Höhe weist ihn an, nach Ägypten zu fliehen, um dem Kindermord von Bethlehem zu entgehen. Und er tut es mit schlichter Selbstverständlichkeit. Und als die Gefahr vorbei ist, wird er wieder zurückgerufen. Und auch jetzt hört, gehorcht und führt er aus. Josef, kein Mann vieler Worte (in der Bibel ist kein einziges Wort von ihm überliefert), sondern ein Mann der Tat.
Heiliger Josef, du Mann der Tat, statt großer Worte, Zweifel und Widerreden, hast du das Aufgetragene einfach ausgeführt. Hilf auch uns, zu tun statt zu reden, und sei uns ein mächtiger Fürsprecher in unseren Anliegen.

7. Tag
Josef, ein Mann des Geheimnisses
Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen. Und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was das Gesetz verlangt, nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten, denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Als seine Eltern alles getan hatten, was Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazareth zurück. Lk 2,22.27f.33.39 Josef staunt über die Worte Simeons, der wie Josef ein gerechter und frommer Mann ist. Josef nimmt Anteil an dem Geheimnis, das Jesus umgibt, er ist eingeweiht. Aber er bleibt in Christus verborgen, in seinem Geheimnis und seiner Sendung. Und genauso blieb der Sohn Gottes, das fleischgewordene Wort, während seines irdischen Lebens verborgen, er verbarg sich im Schatten Josefs. Josef war schon gestorben, bevor Jesus mit seiner Predigttätigkeit begann. Er nahm es mit ins Grab, das Geheimnis des Messias und das Geheimnis seines bescheidenen, aber nicht unwichtigen Anteils daran.
Heiliger Josef, du warst eingeweiht in das Geheimnis des Gottessohnes. Aber auch wir, Söhne Gottes, sind einbezogen in das große Geheimnis von Schöpfung, Erlösung und Vollendung. Und wir bitten dich, sei uns ein mächtiger Fürsprecher in unseren Anliegen.

8. Tag
Josef, der gute Pflegevater
Seine Eltern reisten jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Auch als Jesus 12 Jahre alt geworden war, zogen sie hinauf. Bei der Rückkehr aber blieb er in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie suchten und fanden in schließlich nach drei Tagen im Tempel unter staunenden Zuhörern. Als seine Eltern ihn sahen, gerieten sie außer sich, und seine Mutter sagte zu ihm, Kind, warum hast du uns das angetan? Dein Vater und ich suchten dich voller Angst. Da sagte er zu ihnen, wie konntet ihr mich suchen? Wusstet ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss? Doch sie verstanden nicht, was er damit meinte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazareth zurück und war ihnen gehorsam. Lk 2,41-51 Jesus unterstellt sich seinen Eltern in allem, wie das im Orient üblich ist. Josef und Maria sorgen für ihren Sohn. Sie geben das Beispiel einer zugleich menschlichen wie heiligen Familie. Und Josef ist ein herzensguter Vater. Er ist der Mann eines beispielhaften Gottvertrauens, Glaubens und Gehorsams, der Mann der keuschen Ehrfurcht, der treuen Arbeit und Fürsorge für seine Familie. (A. Vögtle) Heiliger Josef, hilf uns, unseren Kinder gute Eltern zu sein, und dass wir allen, die mit uns zu tun haben, mit väterlichen Wohlwollen begegnen. Und sei uns ein mächtiger Fürsprecher in unseren Anliegen.

9. Tag
Josef, ein Mann der Arbeit
Und sie sagten, ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Joh 6,42 Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Mt, 13,55 Josef ist ein Mann der Arbeit. Er ist Zimmermann, ein damals im Orient wenig geachtetes Gewerbe, das sich meist kaum lohnte. Deshalb lässt ja später die überaus bescheidene Herkunft Jesu die Leute die Nase über ihn rümpfen. Josef ist ein Mann der Arbeit. Er arbeitet in bescheidener und doch großartiger Weise mit am Werk der Erlösung. Seine Taten sind einfache Alltagshandlungen, die aber gleichzeitig eine klare Bedeutung für die Erfüllung der göttlichen Verheißung in der Geschichte des Menschen besitzen, Werke, die von geistiger Tiefe und reifer Schlichtheit erfüllt sind.
Josef, du Vorbild treuer Pflichterfüllung, hilf uns, unsere Arbeit gewissenhaft und gut zu erfüllen, und sein uns ein mächtiger Fürsprecher in unseren Anliegen.

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« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:44:58 von Tina 13 »
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« Antwort #594 am: 26. November 2013, 20:56:46 »
Die Sternengekrönte

Über Himmel und Erde hat der Sohn sie gestellt, Seine Mutter.
Sie ist die edelste Blume von allen, die je zur Freude blühte.
Sie ist der Granatapfel, der jede Frucht übertrifft an Schönheit und Geschmack. Sie ist der Stern aller Sterne, - kein Makel, kein Fehl, - nur Glanz und Leuchten und Funken, die sprühen von dem Licht in ihrer Mitte. Sie ist die Frau, die Er umgibt mit einem Meer von Sternen, die Er krönte mit zahllosen sprühenden Sternen, die Er selbst erhebe zum Stern der Sterne.
Keiner gleicht ihr, keiner kann sich mit ihr messen.
So sei gegrüßt, du Umgebene von den Lichtern des Himmels.

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« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:45:24 von Tina 13 »
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« Antwort #595 am: 27. November 2013, 00:07:52 »
Hungersnot und großes Sterben werden eines der Vorzeichen Meines zweiten Kommens sein. Strafen, die über euch hereinbrechen, um euch zu züchtigen und euch zu Gott zurückzurufen, werden unter den Söhnen Gottes und denen Satans mit schmerzlicher Gewalt eine Scheidung vornehmen.

Der Hunger wird dieses halsstarrige und gottesfeindliche Geschlecht grausam quälen, der Hunger, der von den Räubereien und unseligen Kriegen herrührt, die aus bloßer Machtgier und dem Übermut der Dämonen, ohne die Rechtfertigung der nationalen Unabhängigkeit geführt werden; der Hunger, der auch durch den von Gott zugelassenen Stillstand der kosmischen Gesetze hervorgerufen wird, wodurch der Frost heftig und langandauernd, die Hitze sengend und nicht durch Regenfälle gemildert sein werden; die Jahreszeiten werden sich verkehren; ihr werdet in den Regenperioden Dürre, aber zur Reifezeit der Ernten Regen haben; deshalb werden die Pflanzen, getäuscht vom plötzlich einsetzenden milden Klima oder ungewöhnlichem Frost, zur Unzeit blühen und die Bäume, nachdem sie schon Frucht getragen, sich erneut mit überflüssigen Blüten bedecken, die den Baum entkräften, ohne dass er Frucht bildet- denn jegliche Unordnung ist ja schädlich und führt zum Tode; denkt daran, o ihr Menschen!

Auszug aus Maria Valtorta - Der Gottmensch

Maria Valtortas Werk "Der Gottmensch" ist von der Kirche nicht offiziell approbiert, doch hat sich Papst Pius XII. 1948 darüber anerkennend und treffend geäußert: "Veröffentlicht dieses Werk, so wie es ist. Wer es liest, wird es verstehen."



« Letzte Änderung: 27. November 2013, 00:34:17 von Tina 13 »
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« Antwort #596 am: 28. November 2013, 07:02:05 »

Hl. Gregor der Große
„Richtet euch auf und erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung ist nahe“

„Die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.“ Was meint der Herr mit „Kräfte des Himmels“, wenn nicht die Engel und Erzengel, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten? (Kol 1,16) Beim Kommen des Richters werden sie sichtbar in Erscheinung treten… „Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen.“ Um es deutlicher zu sagen: Sie werden den in Macht und Majestät kommen sehen, auf den sie nicht hören wollten, als er sich in Niedrigkeit zeigte“. Das ist an die Adresse derer gerichtet, die verstoßen worden sind. Die folgenden Worte gelten dagegen den Auserwählten, um sie zu trösten: „Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf und erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung ist nahe.“ So als wollte die göttliche Wahrheit sich eindeutig an ihre Erwählten wenden und sagen: „Wenn das Unglück in der Welt überhandnimmt… dann freut euch. Die Welt, deren Freunde ihr nicht seid, geht dem Ende zu; die Erlösung, die ihr herbeigesucht habt, ist nahe.“ Wer Gott liebt, wird aufgefordert sich zu freuen, wenn er das Ende der Welt nahen sieht; denn sie werden die Welt vorfinden, die sie lieben, wenn die Welt vergangen ist, die sie nicht festhalten wollen. Der Gläubige, der Gott sehen will, soll sich davor hüten, das Unheil zu beweinen, das die Welt trifft, da er weiß, dass eben dieses Unheil ihr Ende herbeiführt. Es steht tatsächlich geschrieben: „Wer mit der Welt Freundschaft pflegen will, wird zum Feind Gottes“ (Jak 4,4). Wer sich also nicht freut, dass er das Ende der Welt herannahen sieht, der zeigt, dass er ihr Freund ist, und beweist auf diese Weise, dass er Gottes Feind ist. So soll es aber nicht um das Herz der Gläubigen stehen, um das Herz derer, die daran glauben, dass es ein weiteres Leben gibt und die durch ihre Taten beweisen, dass sie Gott lieben… Was ist denn dieses sterbliche Leben anderes als ein Weg? Was ist es denn, liebe Brüder, für ein Wahnsinn, wenn man unterwegs vor Erschöpfung das Ende des Weges gar nicht erreichen will?... Also, liebe Brüder, liebt nicht die Dinge dieser Welt, die, wie wir es an den Ereignissen, die um uns herum stattfinden, sehen, nicht mehr lange bestehen wird.
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« Antwort #597 am: 28. November 2013, 21:10:01 »
Die letzte Zeit in der Nähe der Mutter

Schon wußte Meine Mutter, daß die Zeit des Abschiedes nahte, daß sie den Sohn freigeben mußte, daß sie keine Rechte mehr hatte, sondern sich nur ein mittragendes, mitleidendes, mitfühlendes Herz bewahren durfte. In wievielen Nächten rang sie sich diese völlige Loslösung ab. Nichts wurde ihr geschenkt. Sie litt, wie jede Mutter auch heute noch leidet, wenn sie ihr Liebstes geben muß. Doch ihre Hingabe war so total, ihre Aufopferung so von Liebe durchtränkt, daß der Friede sehr bald Wohnung in ihr faßte. Wie oft beobachtete sie Mich aus der Ferne, segnete Mich und schenkte Mir all ihre Kraft. Wie oft fragte sie sich: 'Ist dies das letzte Fest, die letzte Zeit, die uns eint - oder ist uns mehr bereitet?'

Wie oft stachen sie erneut die Dornen der Angst ins Herz: 'Was für einen Weg ebnet Ihm der Vater?'

O Mutter, noch lag das Schwere in der Ferne, doch dich belastete die quälende Ungewißheit, da du immer ganz Mensch bliebst und empfandest wie jede Mutter.


Der Tod Josefs

So kam der Tag, da Mein himmlischer Vater Meinen irdischen Vater abberief. Schon lange lag er danieder, schwach, krank, hilflos.

Mit viel Liebe hat Maria ihn gepflegt, umgeben, umhütet.

Er nahm all ihre Liebeserweise dankbar an und ließ sich ganz fallen in den Willen des Vaters. Wie oft saß Ich an seinem Lager. Wir fanden zutiefst zueinander in der Stille, im Gespräch, in edler Liebe. Er wurde hinfälliger ...

Sein Rat wurde ernster, seine Weisungen wurden weiser und erfüllter vom Geist der Höhe. Sein Sicheinfügen in den Plan Gottes wurde totaler.

So nahm der Vater seinen Geist in Liebe auf. -Die sterbliche Hülle legten wir in eine Höhle, die uns ein reicher Mann überließ.

So wurde die einstige Dreiheit zur liebevollen Zweiheit.

Maria und Ich, wir gehörten nun noch viel inniger zusammen.

Wir trugen unser ganzes Leben gemeinsam, alle Gedanken, alle Pläne, alle Schau in die Zukunft.

So durchlebten wir unsere geschenkten Tage in ständigem Blick auf den Vater. Wir wußten auch, daß wir durch Josef einen großen Fürsprecher, Helfer, Tröster hatten, der uns mit all seiner Kraft und seinem Segen umgab und schützte.

Wir lebten mit ihm, denn wir empfanden eine tiefe Verbundenheit mit ihm.

Auszug aus Leonidas

http://www.mariengrotte.com/98601.html
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:48:45 von Tina 13 »
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« Antwort #598 am: 28. November 2013, 21:34:41 »
Auf Golgatha

Dann trat sie wieder hervor aus der Menge am Richtplatz.

Von den Soldaten zu Pferde und zu Fuß wurde sie mit ihren Begleiterinnen immer wieder abgedrängt.

Doch sie harrte aus, sie betete, sie flehte, sie schrie um Erbarmen in Meiner Qual. Und es kamen immer wieder Boten des Vaters, die stärkten und die Not linderten. Ohne sie wäre das Ende viel früher gekommen, doch der Kelch wollte getrunken sein bis zur Neige.

Erst, als Ich erhöht am Kreuze, durften Maria, Maria von Magdala und Johannes herantreten, unmittelbar zum Kreuz. Auch hier gab es nur eine Zwiesprache im Gebet.

Ihr ganzes Wesen bebte und zitterte. Jede menschliche Kraft war aus ihr gewichen. Trotzdem - geführt und gehalten von den Geistern aus der anderen Welt - stand sie, schaute klaren Blickes zu Mir auf und verkündete Mir mit all den Fasern ihres Seins Kraft und Zuversicht.

Ich konnte ihre Gedanken erkennen: 'Der Wille des Vaters ist bald erfüllt.

Harre aus und beselige neu dieses Geschlecht und führe zusammen diese Welt mit der anderen, den Menschen mit dem Vater, den Untergang mit dem neuen Morgenrot. So wird der Friedensbogen wieder geschlossen sein und der neue Weg zur Herrlichkeit sich auftun.

Ich danke Dir - mit dem Vater - für Deine Hingabe.'

Und so kam Meine letzte Weisung für sie: Ich lasse dich nicht in Einsamkeit zurück. Nimm du jetzt an Meinen besten, treuesten Freund.

Nimm an Johannes als deinen Sohn. Und du, Johannes, dir übergebe Ich das Wertvollste, das Ich je besaß..., die Mutter, Meine Mutter. Nimm sie an als Sohn und steh' ihr von jetzt an bei auf all ihren künftigen Erden wegen.

So ließ Ich sie zurück, nicht im Elend, sondern in der Beglückung, daß der Vater Mein Opfer angenommen und gesegnet hat. Sie vertraute ihr Sein dem Vater an und ließ sich von ihm führen, wo immer Er es von ihr verlangte.


Ostern - Auferstehung

So kam der Morgen des dritten Tages und der Vater entriß Mich dem Reich der Dunkelheit.

Der Tod hatte keine Macht mehr über Mich.

Maria war die einzige, die die Erhellung des Wortes vom Vater erhielt:

"In drei Tagen werde Ich diesen Tempel wieder aufbauen."

Sie wußte, - sie erwartete voll Freude im Herzen, - und sie sah Mich aus der Ferne im strahlenden Lichte auf sich zukommen.

Sie dankte im Übermaß.

Die Zeit danach

Nichts war ihr nunmehr verwehrt. Sie stand in einer dauernden geistigen, großen Verbindung zu Mir.

Sie durfte oft Meinen geistigen Körper sehen und dann war sie mit Mir in vielen Gesprächen um die Zukunft vereint. So leitete sie die Apostel, führte sie auf die rechten Wege, betete mit ihnen und stärkte sie in der Zeit der Erwartung. Sie alle lebten aus den wenigen Begegnungen. Sie waren enttäuscht nach Meinem Heimgang zum Vater.

Erst Maria öffnete ihnen die Sinne für den Geist des Vaters und des Sohnes. Erst Maria öffnete ihre Herzen, auf daß sie sehnsuchtsvoll ihren neuen Tröster und Beistand erwarteten.

Erst Maria ließ sie voll Zuversicht in die kommende Zeit ihres Lebens blicken, vereint mit dem ewig Belebenden.

So schlossen sie sich immer dichter um Maria zusammen, hörten auf ihr Wort und erkannten die Weisheit ihrer Worte.

Von dem Tag der Geistsendung an, trat sie zurück.

Sie hatte ihre Aufgabe erfüllt. Sie hatte die Wege geebnet.

Nun schloß sie sich dicht an Johannes an, begleitete ihn auf seinen Wegen, sorgte für ihn und seine Umgebung.

Sie war alt geworden durch Leid und Schmerz. So zog sie sich immer mehr von allen Menschen zurück und lebte nur in der äußersten Zurückgezogenheit.

Johannes verstand ihren Wandel und umhütete sie mit all seiner Liebe.

Als Johannes begann, seine Gedanken in Worte zu fassen, all seine Erlebnisse aufzuschreiben, da nahm sie großen Anteil an allem, was ihren Sohn betraf.

Noch einmal durchlebte sie mein Leben, durchlitt sie all Meine Schmerzen, durchstand sie ihre Marter bis zu Meinem Gang zum Vater. —

Dann aber war auch ihre Zeit gekommen. Zurück von der Insel Patmos, lebten beide in der Stille der Wälder von Ephesus. Maria war kaum noch von dieser Erde. Sie war auf dieser Erde bereits so durchgeistigt, daß sie der Vater mit all ihrem Sein zu sich erhob.

Nun waren wir für immer vereint.

Danke, Vater, für die große Liebe, die Du ihr zuteil werden ließest.

Maria war vom Beginn ihres Lebens an herausgehoben aus dieser Erde und über alle gestellt. Es gab keinen Menschen, dem eine größere Gnadenflut zuteil wurde.

Es gab aber auch keinen Menschen, der so ins Tiefste hinein Sünde und Schuld der Welt erkannte, der sich selbst neben den Sohn stellte und sich selbst preisgab zur Miterlösung für diese Welt.

So bist du, Maria, das Kleinod dieser Erde und der Schatz des Himmelreiches. Als Mensch auf dieser Erde war deine Aufgabe getan.

Als Königin des Himmels übernahmst du Sorge und Aufgabe für die Zukunft, solange Menschen dich anrufen werden.

Du wirst bitten und schenken und verteilen. Keinen, der zu dir fleht, entläßt du ohne Gabe. So erbarme dich, du Himmelsfürstin, dieses Geschlechtes und führe Menschen und Schöpfung einer heilen Welt zu.

Auszug aus Maria aus der Sicht des Sohnes, Leonidas

http://www.mariengrotte.com/92301.html
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:51:05 von Tina 13 »
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« Antwort #599 am: 29. November 2013, 19:29:21 »

Novene zur Unbefleckten Empfängnis              ;ghjghg

(Besonders empfehlenswert ist es, diese Novene vom 29.11. bis 07.12 zu beten).

1.Tag: für alle Mütter

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Maria, meine liebste Mutter, gib mir dein Herz, so schön, so rein, so unbefleckt, so voll Liebe und Demut, damit ich wie du Jesus empfangen kann, und damit ich eile, ihn anderen zu bringen. (Gebet von Mutter Teresa)

Der Engel sprach zu Maria: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast vor Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind bekommen, einen Sohn sollst du gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben. (Lk 1,30-31)

Für alle Mütter, die ein Kind im Schoß tragen: Jesus, hab Erbarmen,
dass sie ihr Kind mit Liebe annehmen –
gib ihnen Stärke und Freude –
für alle Väter, Mütter und Ärzte, die abgetrieben haben –
für alle Mütter, die ihr Kind verloren haben -
tröste die Eltern über den Verlust ihres Kindes –
Maria, Mutter des Lebens – bitte für sie.

Maria, Mutter des Lebens, dir vertrauen wir alles ungeborene Leben an: Oh Mutter, blicke auf die grenzenlose Zahl von Kindern, denen verwehrt wird, geboren zu werden. Vermittle den Menschen die Gnade, das Geschenk des Lebens anzunehmen und Gott dafür zu danken durch Christus, unseren Herrn.

Der Engel des Herrn
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Ave Maria
Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.
Ave Maria
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Ave Maria
V Bitte für uns, oh heilige Gottesmutter,
A auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen

2.Tag: für alle, die die Liebe Gottes nicht kennen

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Maria, meine liebste Mutter, gib mir dein Herz, so schön, so rein, so unbefleckt, so voll Liebe und Demut, damit ich wie du Jesus empfangen kann, und damit ich eile, ihn anderen zu bringen. (Gebet von Mutter Teresa)

Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie in der Ehe zusammenlebten, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. (Mt 1,18f).

Erhöre uns, Heiliger Geist – Komm, Heiliger Geist, wir brauchen dich,
schenke uns den Glauben, dass Gott uns liebt –
gib uns Hoffnung, dass du unsere Zukunft bist -
mach uns offen für dein Wirken –
führe alle dem Glauben Fernstehenden zu Gott -
Maria, du Braut des Heiligen Geistes, bitte für uns.

Maria, du unsere Mutter, sei allen Menschen nahe, die Jesus nicht kennen und lieben. Führe sie in deiner mütterlichen Liebe immer näher zu deinem Sohn Jesus Christus, der uns seine Liebe bis zum Tod am Kreuz erwiesen hat. Amen.

Der Engel des Herrn
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Ave Maria
Maria sprach: Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.
Ave Maria
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Ave Maria

V Bitte für uns, oh heilige Gottesmutter,
A auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

3.Tag: für unsere Familien

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Maria, meine liebste Mutter, gib mir dein Herz, so schön, so rein, so unbefleckt, so voll Liebe und Demut, damit ich wie du Jesus empfangen kann, und damit ich eile, ihn anderen zu bringen. (Gebet von Mutter Teresa)

Als Maria und Josef in Betlehem waren, kam für Maria die Stunde der Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe. (Lk 2,6f)

Maria, du bist die Mutter Gottes – Maria, wir danken dir, denn
du hast ganz "ja" zum Willen Gottes gesagt –
du hast sein Wort im Herzen bewahrt –
du hast Jesus gesucht –
du hast unter dem Kreuz ausgehalten –
Maria, du betest für uns -
Maria, beschütze unsere Familien – bleibe bei uns
segne besonders unsere Kinder –
schütze die Jugendlichen vor allen bösen Einflüssen –
erhalte die Eheleute in der Liebe –

Himmlischer Vater, du hast Maria zur Mutter deines Sohnes erwählt und hast uns unter ihren mütterlichen Schutz gestellt. Wir bitten dich: Erhöre das Gebet, das Maria an dich richtet, durch Christus, unseren Herrn.

Der Engel des Herrn
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Ave Maria
Maria sprach: Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.
Ave Maria
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Ave Maria

V Bitte für uns, oh heilige Gottesmutter,
A auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.

4.Tag: um das Geschenk eines reinen Herzens

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Maria, meine liebste Mutter, gib mir dein Herz, so schön, so rein, so unbefleckt, so voll Liebe und Demut, damit ich wie du Jesus empfangen kann, und damit ich eile, ihn anderen zu bringen. (Gebet von Mutter Teresa)

Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du vor allen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. (Lk 1,41f)

Von jeder Oberflächlichkeit – erlöse uns, Herr Jesus
von Mutlosigkeit und Verzagtheit –
vom sinnlosen Dahinleben –
von jedem Egoismus –
von ungesunden Abhängigkeiten –
vom praktisch gelebten Unglauben –
von der Sünde des Neides und der Habsucht –
von Ehekrisen und Zerfall der Familien –

Vater, du hast Maria vom ersten Augenblick ihres Daseins an vor der Sünde bewahrt. Bewahre uns auf die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria vor jeder Sünde und allem Bösen durch Christus, unseren Herrn.

Der Engel des Herrn
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Ave Maria
Maria sprach: Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.
Ave Maria
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Ave Maria

V Bitte für uns, oh heilige Gottesmutter,
A auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

5.Tag: für den Frieden in uns und in der Welt

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Maria, meine liebste Mutter, gib mir dein Herz, so schön, so rein, so unbefleckt, so voll Liebe und Demut, damit ich wie du Jesus empfangen kann, und damit ich eile, ihn anderen zu bringen. (Gebet von Mutter Teresa)

Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut. (Kolosser 1,20)

Maria, du hast das Kind des Friedens der Welt geboren - Erbitte uns den Frieden,
dass die Vertriebenen Heimat finden –
dass sich alle Wunden wieder schließen –
du Geliebte unseres Schöpfers –
du Mutter der Schutzlosen –
du Königin des Friedens –

Du Gott des Friedens, schenke uns den Geist der Liebe, damit der Friede, den du schenkst, in uns und durch uns wirksam wird. Das erbitten wir auf die besondere Fürbitte Mariens, der Königin des Friedens, durch Christus, unseren Herrn.

Der Engel des Herrn
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Ave Maria
Maria sprach: Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.
Ave Maria
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Ave Maria

V Bitte für uns, oh heilige Gottesmutter,
A auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

6.Tag: um das Geschenk eines tiefen Glaubens

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Maria, meine liebste Mutter, gib mir dein Herz, so schön, so rein, so unbefleckt, so voll Liebe und Demut, damit ich wie du Jesus empfangen kann, und damit ich eile, ihn anderen zu bringen. (Gebet von Mutter Teresa)

Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort. (Lk 1,38)

Maria, erbitte uns Glauben – Maria, hilf uns
schenke uns einen vertrauenden Glauben –
rüttle uns aus der Gleichgültigkeit Gott gegenüber –
hilf uns, nicht an Gott irre zu werden –
erhalte uns das Vertrauen auch im Leid –
Maria, du Mutter der Glaubenden – bitte für uns.

Wir danken dir, Vater, für das Vorbild des Glaubens, das uns Maria vorgelebt hat. Schenke uns ihren unerschütterlichen Glauben an deine Güte und Liebe durch Christus, unseren Herrn.

Der Engel des Herrn
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Ave Maria
Maria sprach: Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.
Ave Maria
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Ave Maria

V Bitte für uns, oh heilige Gottesmutter,
A auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

7.Tag: dass wir immer mehr ganz Gott gehören

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Maria, meine liebste Mutter, gib mir dein Herz, so schön, so rein, so unbefleckt, so voll Liebe und Demut, damit ich wie du Jesus empfangen kann, und damit ich eile, ihn anderen zu bringen. (Gebet von Mutter Teresa)

Gott hat uns aus Liebe im voraus dazu bestimmt, durch Jesus Christus seine Söhne zu werden und nach seinem gnädigen Willen zu ihm zu gelangen, zum Lob seiner herrlichen Gnade. (Epheser 1,6)

Hilf uns, dass wir dich auf den ersten Platz stellen – Jesus, schenke uns deine Liebe
hilf uns im Kampf gegen die Sünde –
schenke uns ein waches Gewissen –
lehre uns beten –
gib uns Sehnsucht nach dir –
schenke uns Verlangen nach der Eucharistie –
vergib uns, wenn wir sündigen –

Maria, du gehörst ganz Gott, und durch dich wollen auch wir ganz Gott gehören: Oh meine Gebieterin, oh meine Mutter, dir bringe ich mich ganz dar, und um dir meine Hingabe zu bezeugen, weihe ich dir heute meine Augen, meine Ohren, meinen Mund, mein Herz, mich selber ganz und gar. Weil ich also dir gehöre, oh gute Mutter, so bewahre mich und beschütze mich als dein Gut und Eigentum durch Christus unseren Herrn.

Der Engel des Herrn
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Ave Maria
Maria sprach: Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.
Ave Maria
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Ave Maria

V Bitte für uns, oh heilige Gottesmutter,
A auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

8.Tag: für die Sterbenden und Verstorbenen

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Maria, meine liebste Mutter, gib mir dein Herz, so schön, so rein, so unbefleckt, so voll Liebe und Demut, damit ich wie du Jesus empfangen kann, und damit ich eile, ihn anderen zu bringen. (Gebet von Mutter Teresa)

Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter. (Johannes 19,25)

Maria, du betest mit uns für die Sünder – wir danken dir
du erbittest bei Gott die Gnade der Umkehr –
du hilfst den Sterbenden, gut zu sterben –
Maria, du Mutter aller Menschen –
heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

Der Engel des Herrn
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Ave Maria
Maria sprach: Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.
Ave Maria
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Ave Maria

V Bitte für uns, oh heilige Gottesmutter,
A auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, giesse deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

9.Tag: für alle Anliegen der Mutter Gottes

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Maria, meine liebste Mutter, gib mir dein Herz, so schön, so rein, so unbefleckt, so voll Liebe und Demut, damit ich wie du Jesus empfangen kann, und damit ich eile, ihn anderen zu bringen. (Gebet von Mutter Teresa)

Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haup, und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der über alle Völker mit einem eisernen Zepter herrschen wird. (Offb 12,1f.5)

Maria, hilf uns als Christen zu leben – bitte für uns,
mach uns zu Zeugen deines Sohnes –
hilf uns, Boten des Friedens zu werden –
schenke uns, als versöhnte Menschen zu leben –
führe uns und alle Menschen in das Reich des Vaters –

Vater, du hast Maria über Menschen und Engel erhoben und sie zur Königin des Himmels gemacht. Wir danken dir, dass sie als unsere Mutter und Königin für uns betet, uns führt, beschützt und segnet. Lass uns immer ihre mütterliche Hand ergreifen, und führe uns mit ihrer Hilfe zu dir durch Christus, unseren Herrn.

Der Engel des Herrn
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Ave Maria
Maria sprach: Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.
Ave Maria
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Ave Maria

V Bitte für uns, oh heilige Gottesmutter,
A auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten. – Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen. —


« Letzte Änderung: 09. Dezember 2013, 12:19:47 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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