Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386020 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #656 am: 18. Dezember 2013, 06:33:14 »

Psalm 72(71),1-2.12-13.18-19.

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.
Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit,
den Armen und den, der keinen Helfer hat.
Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen,
er rettet das Leben der Armen.
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Er allein tut Wunder.
Gepriesen sei sein herrlicher Name in Ewigkeit!
Seine Herrlichkeit erfülle die ganze Erde. Amen, ja amen.
« Letzte Änderung: 18. Dezember 2013, 10:35:49 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #657 am: 19. Dezember 2013, 05:24:18 »

CIC 1983 (röm.kath. Gesetzbuch)
Entweihung der Hl. Kommunion.

Can. 1367 — Wer die eucharistischen Gestalten wegwirft oder in sakrilegischer Absicht entwendet oder zurückbehält, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zu; ein Kleriker kann außerdem mit einer weiteren Strafe belegt werden, die Entlassung aus dem Klerikerstand nicht ausgeschlossen.


Was ist eine Exkommunikation?

Exkommunikation ist der zeitlich begrenzte oder auch permanente Ausschluss aus einer religiösen Gemeinschaft oder von bestimmten Aktivitäten in einer religiösen Gemeinschaft. Sie wird als Beugestrafe angewandt, das heißt bis zur Beendigung bzw. Wiedergutmachung des Fehlverhaltens.
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2013, 05:26:59 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #658 am: 19. Dezember 2013, 06:58:45 »
Bitte täglich ein mal beten !!

Heiliger Erzengel Michael, bitte komm und hilf uns. Steh uns bei im Kampfe gegen die Bosheit und die Nachstellungen Satans. Sei du uns Schutz. Gott, der Vater im Himmel, gebiete ihm und ihnen (den Dämonen), darum bitte ich dich im Namen Jesu, der gesagt hat: "Was ihr immer den Vater in meinem Namen bitten werdet, wird er euch geben." Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, treuer Diener Gottes, treuer Diener Mariens, heiliger Engel des Glaubens, im Namen Jesu, im Namen Mariens, bitte ich dich, mach uns unsichtbar, unangreifbar, unverletzbar für alle unsichtbaren und sichtbaren Feinde, damit sie uns nicht schaden können an Seele, Geist und Körper. Binde den Satan und alle übrigen Geister, damit sie nichts gegen uns unternehmen können, uns in keiner Weise schaden dürfen, damit sie uns gegenüber ohnmächtig, wie blind sind, dass sie nichts sehen, nichts hören, nichts wegtragen dürfen. Dir übergeben wir alle unsere Feinde.Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und alle übrigen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchziehen, in der Kraft Gottes in den Abgrund der Hölle hinab.Hilf allen Befürwortern und Helfer der Warnung damit Seelen gerettet werden und sie die Zeichen der Zeit erkennen. Durch die unbefleckte Jungfrau und Gottesmutter Maria. Durch ihre unbefleckte Empfängnis. Durch ihre unbefleckte Empfängnis. Durch ihre unbefleckte Empfängnis. Amen.

Wo St. Michael,der Anführer die himmlischen Heerscharen auftritt, müssen die Dämonen weichen. Wer zu ihm seine Zuflucht nimmt, hat nichts zu fürchten. Er macht seine Schützlinge unsichtbar. Wer dieses wirksame Gebet zum heiligen

Erzengel Michael täglich verrichtet, wird wahre Wunder erleben.
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« Antwort #659 am: 20. Dezember 2013, 06:59:29 »

Sel. Elisabeth von der Dreifaltigkeit
„Sei gegrüßt, du Begnadete“

„Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht“, sagte Christus um die sechste Stunde zur Samariterin (Joh 4,10). Aber was ist denn diese Gabe Gottes, wenn nicht er selber? Und so sagt uns der Lieblingsjünger: „Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf“ (Joh 1,11). Der hl. Johannes der Täufer könnte einer Menge Menschen folgenden Vorwurf machen;: „Mitten unter euch – ja in euch – steht der, den ihr nicht kennt“ (Joh 1,26; vgl. Lk 17,21). „Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht.“ Es gibt ein Geschöpf, das mit dieser Gabe Gottes Bekanntschaft gemacht hat, ein Geschöpf, das kein Jota davon vergessen hat: ein so klares, lichtvolles Wesen, dass es selber das wahre Licht zu sein schien; „speculum iustitiae, Spiegel der Gerechtigkeit“. Ein Geschöpf, dessen Leben so schlicht war, so versunken in Gott, dass sich fast nichts darüber berichten lässt. „Virgo fidelis“: Das ist die treue Jungfrau „die alles, was geschehen war, in ihrem Herzen bewahrte“ (Lk 2,19.51). Vor Gott, in der Verborgenheit des Tempels, verhielt sie sich so bescheiden, dass sie das Wohlgefallen der Heiligen Dreifaltigkeit erregte: „Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter“ (Lk 1,48). Der Vater neigte sich diesem schönen Geschöpf zu, das so nichts von seiner Schönheit wusste, und wünschte, dass sie in der Zeit die Mutter dessen werde, dessen Vater er in der Ewigkeit war. Also erschien der Geist der Liebe, der allen Werken Gottes vorangeht, und die Jungfrau gab ihr Fiat: „Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe wie du es gesagt hast.“ Da geschah das größte aller Wunder: das Wort kam herab auf Maria und trat in sie ein, und so war Maria für immer in Gottes Verfügung.
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« Antwort #660 am: 20. Dezember 2013, 23:01:05 »



wirkt schnell und unverzüglich      ;ghjghg
""""""""""""""""""""""""""""""""""

Nichts verweigert der himmlische Vater dem göttlichen Kind. Merke es dir!

Lehre die Welt diesen Rosenkranz, den Grosse Gnaden hat das Herz des Jesuskindes und das Herz der Jungfrau Maria, der Mutter Christi, auf ihn gelegt. Die Allerheiligste Jungfrau Maria liebt diesen Rosenkranz sehr und bittet, alle mögen ihn beten.
Die Allerheiligste Mutter gibt diesem Rosenkranz ein Privileg:
Wer auch immer ihn in irgendeinem Bedürfnis beten wird, wird schnell erhört werden.
 
Rosenkranz zum Jesuskind

Wird auf dem gewöhnlichen Rosenkranz gebetet.

 Am Anfang:
 1 x Ich glaube an Gott …
 1 x Vater unser …
 1 x Gegrüssest seist Du, Maria …
 1 x Ehre sei dem Vater …

 Auf den kleinen Perlen 10 x:
 Jesuleins Herz
 geboren aus der Allerheiligsten Jungfrau Maria
 im Bethlehems Stall –
 segne die ganze Menschheit,
 erneuere ihre Herzen,
 umstrahle die Familien,
 lehre sie Gott lieben.

 Auf den grossen Perlen:
 1 x Vater unser …
 1 x Gegrüssest seist Du, Maria …
 1 x Ehre sei dem Vater …



Der ganze Himmel betet ihn auch.

Während ich den Rosenkranz zum Jesuskind gebetet habe, sah ich mit den Augen des Geistes den Herr Jesus, ungefähr vier Jahre alt, in einem langen, blauen Gewand, mit langem bis auf die Schulter fallenden Locken.

Das Jesuskind kniete in der Luft nieder, faltete die Händchen zum Gebet und betete zusammen mit mir den Rosenkranz.

Auf die Worte: «Lehre sie Gott lieben» zeigte es mit dem Fingerchen nach oben. Mit den Augen des Geistes sah ich dann, wie sich der Himmel öffnete und wie zahlreiche Heilige kniend gebetet haben.

Auf die Worte: «Lehre sie Gott lieben» neigten alle die Köpfe bis zur Erde auf die Seite zum feurigen Thron, wo ein grosser und schöner Glanz war.

Bevor ich den Rosenkranz zu Ende gebetet habe, sagte das Jesuskind:

 «Um was du auch immer bitten wirst, werde ich dir geben - wirst du erhalten.

Merke es dir!

Schiebe ihn nicht hinaus für später, bete ihn nicht mit Abneigung, bete ihn in den Morgenstunden mit liebevollem Herzen.

 «Centuria» - Polen
 Der Rosenkranz zum Jesuskind hat Imprimatur vom Himmel erhalten.

 Täglich:
 Allmächtiger Gott,
 in den Stunden der Angst und es Grauens
 bewahre uns alle auf der Erde lebenden.

 Lege uns in die schützenden Hände
 Deiner Engel, der Unbefleckten Jungfrau Maria,
 Deinem Sohn, Jesus Christus.
 
« Letzte Änderung: 22. Dezember 2013, 22:15:19 von Tina 13 »
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« Antwort #661 am: 21. Dezember 2013, 13:18:25 »
Katechismus der Katholischen Kirche:

Die letzte Prüfung der Kirche

675 Vor dem Kommen Christi muss die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet, wird das „Mysterium der Bosheit" enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias.

676 Dieser gegen Christus gerichtete Betrug zeichnet sich auf der Welt jedes Mal ab, wenn man vorgibt, schon innerhalb der Geschichte die messianische Hoffnung zu erfüllen, die nur nachgeschichtlich durch das eschatologische Gericht zu ihrem Ziel gelangen kann. Die Kirche hat diese Verfälschung des künftigen Reiches, selbst in ihrer gemäßigten Spielart, unter dem Namen „Millenarismus" zurückgewiesen, vor allem aber die „zuinnerst verkehrte" politische Form des säkularisierten Messianismus.

677 Die Kirche wird nur durch dieses letzte Pascha hindurch, worin sie dem Herrn in seinem Tod und seiner Auferstehung folgen wird, in die Herrlichkeit des Reiches eingehen. Das Reich wird also nicht in stetigem Fortschritt durch einen geschichtlichen Triumph der Kirche zustande kommen, sondern durch den Sieg Gottes im Endkampf mit dem Bösen. In diesem Sieg wird die Braut Christi vom Himmel herabkommen. Nach der letzten kosmischen Erschütterung dieser Welt, die vergeht, wird es in Gestalt des letzten Gerichts zum Triumph Gottes über den Aufstand des Bösen kommen.
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« Antwort #662 am: 21. Dezember 2013, 22:44:16 »


Jesulein, segne die ganze Welt!
Dass keine Seele dem Satan zum Opfer fällt.
"Bitte an das liebe Jesulein"

Breite die Händlein über uns aus,
kehr Hass und Neid aus allen Herzen heraus.
Zermalme das Ich, das so oft uns betrog,
das statt Wahrheit zu geben, uns sehr belog.
Zerschlage den Hochmut, die Lug und den Stolz
sie schlagen nur bitter dich wieder ans Holz.
Räum aus, unsere Herzen, lass Lieb nur hinein,
o göttliches Kindlein, mach uns wie du, so klein.
Und lehre uns lieben, nur wie Du,
ich glaube – lieb Kindlein – dann erst wird Ruh.

Ruh, auf der so zerquälten Welt,
die in ihrer Jagd nach Ruhm und Geld,
vergisst, was es heißt, wirklich glücklich zu sein,
auch in Not, in Tränen, auch in Pein.
Kindlein, tu doch dich wieder erbarmen,
mit den Kleinen, den Großen, den Reichen, den Armen.

Nur einen Funken der Lieb aus dem Herzen Dein,
leg in unsere arme gequälte Seele hinein.
Dann göttlich Kindlein, wird es lodern und brennen,
dann wird es Neid und Hass versengen,
dann bleibt nichts mehr als Liebe zurück.
Ist nicht fast zu groß, dieses erbetene Glück?

O mach die Welt doch wieder froh,
kleines, liebes Jesukindlein im Stroh.
Segne die Armen, die lieben Kranken,
segne jene, die unsicher wanken,
auf falschen Wegen und führ sie alle zu Dir –
Jesukindlein, komm auch zu mir.

Segne alle, auch unsere Lieben,
segne jene, die abseits geblieben,
dass keiner sei, den Deine
göttliche Lieb nicht erreicht.
Auch nicht das härteste Herz,
das dein Erbarmen hätt nicht erweicht.

Du großer Gott – in der Wiege so klein,
lehr uns dich zu lieben und demütig zu sein,
lehr uns die Liebe weiter tragen,
auch im größten Leide nicht zu verzagen.
Jesukindlein – erfüll uns ganz
mit deines Lichtes strahlendem Glanz.

Lass uns dich lieben – wie du uns liebst,
lass uns dir geben – was du uns gibst,
stille die Tränen – tilge das Leid,
segne uns alle für Zeit und Ewigkeit.
Amen.
« Letzte Änderung: 26. Dezember 2013, 20:35:40 von Tina 13 »
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« Antwort #663 am: 22. Dezember 2013, 04:02:01 »

Hl. Aelred von Rievaulx
„Man wird ihm den Namen Immanuel geben“

„Immanuel – das heißt übersetzt: Gott mit uns.“ Ja, Gott mit uns! Bis dahin war er der „Gott über uns“, der „Gott, uns gegenüber“, doch heute ist er der „Immanuel“. Heute ist er ‚Gott mit uns’ in unserer Natur, mit uns in seiner Gnade. Er ist mit uns in unserer Schwachheit, mit uns in seiner Güte. Er ist mit uns in unserem Elend, mit uns in seiner Barmherzigkeit. Er ist mit uns durch die Liebe, mit uns durch die Familienbande, mit uns durch die Zärtlichkeit, mit uns durch sein Mitleiden… Gott mit uns! Ihr, die Kinder Adams, habt nicht in den Himmel steigen können, um mit Gott zu sein (vgl. Dtn 30,12). Gott steigt vom Himmel herab, um der Immanuel zu sein, Gott mit uns. Er kommt zu uns, um der Immanuel zu sein, Gott mit uns, und wir, wir drücken uns davor, zu Gott zu kommen, um in Ihm zu sein! „Ihr Mächtigen, wie lange noch schmäht ihr meine Ehre, warum liebt ihr den Schein und sinnt auf Lügen?“ (Ps 4,3). Nunmehr ist die Wahrheit gekommen; „warum liebt ihr den Schein und sinnt auf Lügen“? Nunmehr ist das wahre und unerschütterliche Wort gekommen; „warum sinnt ihr auf Lügen“? Nunmehr ist er da, Immanuel – Gott mit uns. Wie könnte Er noch mehr bei mir sein? Klein wie ich, schwach wie ich, nackt wie ich, arm wie ich – in allem ist Er mir ähnlich geworden, indem Er an sich nimmt, was mir gehört und gibt, was Sein ist. Ich lag wie entseelt, ohne Stimme, besinnungslos; selbst das Licht meiner Augen war mir genommen. Er, dieser so große Mensch, „dieser Prophet, mächtig in Wort und Tat“ (Lk 24,19), ist heute herabgestiegen. „Er legte seinen Mund auf meinen Mund, seine Hände auf meine Hände“ (vgl. 2 Kön 4,34) und hat sich zum Immanuel gemacht, zum Gott-mit-uns!
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