Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575417 mal)

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« Antwort #1120 am: 29. Juli 2014, 07:33:42 »
Erster Johannesbrief 4,7-16.
Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.
Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.
Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, daß Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.
Nicht darin besteht die Liebe, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.
Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.
Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet.
Daran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben.
Wir haben gesehen und bezeugen, daß der Vater den Sohn gesandt hat als den Retter der Welt.
Wer bekennt, daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in Gott.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1121 am: 29. Juli 2014, 11:26:42 »

Wenn ein rechtmäßig geweihter katholischer Priester in der hl. Messe die Hostie konsekriert, so verwandelt sich diese gemäß der Lehre der katholischen Kirche in den wahren Leib unseres Herrn Jesus Christus (=Transsubstantiation). Die heilige Eucharistie ist der Leib Christi.

Jesus ließ an verschiedenen Orten der Welt Hostienwunder geschehen und die konsekrierten Hostien in sichtbares Fleisch und Blut verwandeln, beispielsweise in Lanciano, Italien (im Jahr 900); in Santarém, Portugal (1266); in Paris, Frankreich (1274 und 1290).  Die Kirche hat diese als übernatürliche Wunder anerkannt. Die  Hostienwunder von Naju sind nicht minder glaubwürdig.

Der Herr Jesus Christus ließ durch Julia Kim, Sühneseele aus Naju, insgesamt 33 Mal das Hostienwunder geschehen. Besonders erwähnenswert sind hierbei zwei Hostienwunder, die sich während Julias Besuch im  VATIKAN ereigneten:

- Am 31. Oktober 1995 in der Privatkapelle von Papst Johannes Paul ll., wo der Papst selbst der Zelebrant (und somit auch der „Hostienspender“) war

- Am 28. Februar 2010 geschah ein weiteres Hostienwunder im Vatikan, und zwar in der Kapelle in ”La Casa Benedetto”, im Domizil des Erzbischofs Giovanni Bulaitis, des ehemaligen Apostolischen Nuntius von Korea. Hierbei war Erzbischof Giovanni Bulaitis selbst der Zelebrant (und somit auch der „Hostienspender“)

Am 16. Oktober 2006 gab unser Herr Jesus der Sühneseele Julia Kim eine Hostie und den Auftrag, diese an den Hl. Vater, Papst Benedikt XVl., weiterzuleiten: Aus der Hostie war Hl. Blut („Blut Christi“) ausgetreten. Außerdem ist auf der Hostie das Antlitz des Papstes erkennbar.

Am 11. März 2010 empfing der Hl. Vater, Papst Benedikt XVl., diese Hostie aus den Händen von Kardinal Ivan Dias, Präfekt der Kongregation für die Evangelisation der Völker, der zuständig ist für die gesamte katholische Kirche Koreas. Anfang April sagte Papst Benedikt XVl. wörtlich zu ihm: „Ich bin Naju wohlgesinnt!“

“Ich, der Ich in der heiligen Eucharistie wahrhaftig zugegen bin, bin die nie versiegende Quelle, die errettende Arznei der kranken Seelen und der Arzt für den Patienten. Ich liebe auch die wegen ihrer Sünden völlig beschmutzten und entstellten Seelen, weil Ich die Liebe selbst bin!” (16. Mai 1991)


http://www.najukorea.de/Archiv/Dateien/zeitungsartikel.htm
« Letzte Änderung: 29. Juli 2014, 11:31:23 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1122 am: 29. Juli 2014, 12:29:02 »
 ;ghjghg

"Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen.

Wehe den Bewohnern der Erde! Gott wird Seinem ganzen Zorne völlig freien Lauf lassen, und niemand wird sich so vielen vereinten Übeln entziehen können.

Die Häupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt; sie sind irrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweife nach sich zieht, um sie zu verderben. Gott wird es der alten Schlange gestatten, Entzweiungen unter die Regierenden, in alle Gesellschaften, in alle Familien zu bringen; man wird körperliche und geistige Peinen erleiden; Gott wird die Menschen sich selbst überlassen und wird Strafgerichte senden, die während mehr als 35 Jahren aufeinander folgen werden."

"Die Menschheit steht am Vorabend der schrecklichsten Geißeln und der größten Ereignisse. Man muß darauf gefaßt sein, mit eiserner Rute geführt zu werden und den Kelch des Zornes zu trinken."



http://kath-zdw.ch/maria/la.salette.html
« Letzte Änderung: 29. Juli 2014, 12:31:10 von Tina 13 »
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« Antwort #1123 am: 29. Juli 2014, 12:58:02 »
 ;tffhfdsds

"Wer im Namen Gottes anderen Leid antut, der ist nicht würdig, zum Vater zurückzukehren. Er ist unrein und vom Teufel verdorben, denn Hass hat sich in ihm breitgemacht, nicht aber die Liebe des Herrn, die niemals andere verletzt oder ihnen Böses tut, sondern die liebt, dem anderen hilft, ihm Zeit zur Umkehr gibt, ihn aber niemals "verdonnert" oder "verflucht", ihn schlägt oder sogar tötet, nur weil er nicht derselben Religion angehört." ( Worte der Gottesmutter , 23. Juli 2014 , die Vorbereitung )
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1124 am: 29. Juli 2014, 16:52:53 »
„Jesus Christus ... aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters“

132. Was bedeutet die Himmelfahrt?

Als vierzig Tage vergangen waren, seit Christus den Aposteln unter der Gestalt einer gewöhnlichen Menschennatur, die seine Herrlichkeit als Auferstandener verhüllte, erschienen war, fährt er in den Himmel auf und setzt sich zur Rechten des Vaters. Er ist der Herr, der nun mit seiner Menschennatur in der ewigen Herrlichkeit des Sohnes Gottes herrscht und unablässig beim Vater für uns eintritt. Er sendet uns seinen Geist und gibt uns die Hoffnung, eines Tages zu ihm zu gelangen, weil er einen Platz für uns bereitet hat.

„Von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten“

133. Wie herrscht Jesus, der Herr, jetzt?

Als Herr der Welt und der Geschichte und als Haupt seiner Kirche bleibt der verherrlichte Christus auf geheimnisvolle Weise auf der Erde, wo sein Reich in der Kirche schon als Keim und Anfang gegenwärtig ist. Einst wird er wiederkommen in Herrlichkeit, doch kennen wir den Zeitpunkt nicht. Darum leben wir in wachsamer Erwartung und rufen: „Komm, Herr!“ (Offb 22, 20).

134. Wie wird das Kommen des Herrn in Herrlichkeit sein?

Nach der letzten kosmischen Erschütterung dieser vergänglichen Welt wird das Kommen Christi in Herrlichkeit mit dem endgültigen Triumph Gottes in der Parusie und mit dem letzten Gericht einhergehen. So wird das Reich Gottes zur Vollendung gelangen.

135. Wie wird Christus die Lebenden und die Toten richten?

Christus wird mit der Vollmacht richten, die er erworben hat als Erlöser der Welt, der gekommen ist, um die Menschen zu retten. Die innersten Gesinnungen der Herzen sowie das Verhalten eines jeden gegenüber Gott und dem Nächsten werden aufgedeckt werden. Jeder Mensch wird nach seinen Werken entweder mit Leben erfüllt oder für die Ewigkeit verdammt werden. So wird das „Vollmaß Christi“ (Eph 4, 13) erreicht, in dem „Gott alles in allen“ sein wird (1 Kor 15, 28).

Katechismus
« Letzte Änderung: 29. Juli 2014, 17:05:19 von Tina 13 »
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« Antwort #1125 am: 29. Juli 2014, 21:14:46 »

Ich glaube an den Heiligen Geist

136. Was will die Kirche sagen, wenn sie bekennt: „Ich glaube an den Heiligen Geist“?

An den Heiligen Geist glauben heißt bekennen, dass er die dritte Person der heiligsten Dreifaltigkeit ist, die vom Vater und vom Sohn ausgeht und „mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird“. Der Geist wurde „in unser Herz“ gesandt (Gal 4, 6), damit wir das neue Leben als Kinder Gottes empfangen.

137. Warum sind die Sendung des Sohnes und die Sendung des Geistes untrennbar?

In der untrennbaren Dreifaltigkeit sind der Sohn und der Heilige Geist zwar voneinander verschieden, aber nicht voneinander getrennt. Vom Anfang bis zum Ende der Zeit sendet nämlich der Vater, wenn er seinen Sohn sendet, auch seinen Geist, der uns im Glauben mit Christus vereint, damit wir als Kinder angenommen werden und zu Gott „Vater“ sagen können (Röm 8, 15). Der Geist ist unsichtbar, aber wir erkennen ihn durch sein Handeln, wenn er uns das Wort offenbart und wenn er in der Kirche wirkt.

138. Welche Bezeichnungen gibt es für den Heiligen Geist?

„Heiliger Geist“ ist der Name der dritten Person der heiligsten Dreifaltigkeit. Jesus nennt ihn auch Paraklet (Tröster, Beistand) und Geist der Wahrheit. Das Neue Testament nennt ihn außerdem Geist Christi, Geist des Herrn, Geist Gottes, Geist der Herrlichkeit, Geist der Verheißung.

139. Welche Sinnbilder gibt es für den Heiligen Geist?

Es gibt viele: das lebendige Wasser, das aus dem durchbohrten Herzen Christi quillt und den Durst der Getauften stillt; die Salbung mit Öl, die das sakramentale Zeichen der Firmung ist; das Feuer, das alles verwandelt, was es berührt; die dunkle oder lichte Wolke, in der sich die göttliche Herrlichkeit offenbart; die Handauflegung, durch die der Geist gespendet wird; die Taube, die bei der Taufe auf Christus herabkommt und auf ihm bleibt.

140. Was bedeutet es, dass der Geist „gesprochen hat durch die Propheten“?

Unter Propheten versteht man diejenigen, die vom Heiligen Geist inspiriert wurden, um im Namen Gottes zu sprechen. Der Geist führt die Weissagungen des Alten Testaments zur vollen Erfüllung in Christus, dessen Geheimnis er im Neuen Testament enthüllt.

Katechismus
« Letzte Änderung: 29. Januar 2015, 12:55:08 von Tina 13 »
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« Antwort #1126 am: 30. Juli 2014, 07:14:45 »

Hl. Johannes Chrysostomos
„Er verkauft alles, was er besitzt“

„Armut macht den Menschen demütig“ sagt die Schrift, und Christus beginnt seine Seligpreisungen mit dem Wort: „Selig, die arm sind vor Gott“… Wollt ihr das Lob der Armut hören? Jesus Christus selber hat sie erwählt, er, der „keinen Ort hatte, wo er sein Haupt hinlegen konnte“, und der zu seinen Jüngern sagte: „Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel… nehmt kein zweites Hemd mit“; und sein Apostel Paulus: „Wir haben nichts und haben doch alles“; und Petrus: „Silber und Gold besitze ich nicht“… Keiner betrachte also die Armut als eine Schande, denn im Vergleich zur Tugend sind alle Güter dieser Welt nur Stroh und Staub. Lieben wir also die Armut, wenn wir das Himmelreich besitzen wollen: „Verkauf deinen Besitz, gib das Geld den Armen, so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben“… Keiner ist reicher als einer, der sich aus freien Stücken und großherzig für die Armut entscheidet…; er ist reicher als ein König. Könige brauchen viel, sie haben Angst, mittellos zu werden. Dem Armen jedoch, von dem wir sprechen, fehlt nichts, er fürchtet sich vor nichts. Ich frage euch nun, wer von beiden der reichere ist: der darauf aus ist, immer noch mehr zusammenzuraffen, oder der andere, der sich über Weniges so freut, als lebte er im Überfluss?... Geld macht zum Sklaven: „Geschenke und Gaben blenden die Augen der Weisen“, sagt die Schrift… Teilt also euer Gut mit den Armen, sucht und folgt Jesus Christus…, und eines Tages werdet ihr das beseligende Wort hören: „Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.“

Homilie über den Brief an die Hebräer



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« Antwort #1127 am: 30. Juli 2014, 07:15:49 »
 ;tffhfdsds

„O mein Jesus, Retter der Welt, hilf mir, Dich mehr zu lieben. Hilf mir, in meiner Liebe zu Dir zu wachsen. Erfülle mein Herz mit Deiner Liebe und Deinem Erbarmen, damit ich die Gnaden erlangen kann, Dich so zu lieben, wie Du mich liebst.
Erfülle meine undankbare Seele mit einer tiefen und beständigen Liebe zu Dir und zu allem, wofür Du stehst. Durch die Kraft Deiner Gnaden hilf mir, meinen Nächsten so zu lieben, wie Du jedes Kind Gottes liebst, und jenen Erbarmen zu zeigen, die Deiner Liebe bedürfen und keinen Glauben haben.
Vereine mich mit Dir, damit ich das Christliche Leben führen kann, das Du uns durch Dein Beispiel während Deiner Zeit auf Erden gelehrt hast. Amen.“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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