Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4576195 mal)

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« Antwort #1376 am: 26. Oktober 2014, 21:46:56 »
++ Die Offenbarung Gottes ++

Der liebe Gott gibt seine Majestät zu erkennen: in der Natur und durch seine Offenbarung.

In der Natur, das ist in der sichtbaren Welt, sieht man die Spuren Gottes. Denn alle  Wesen, ob leblos oder lebendig, geben Zeugnis von Gottes Majestät. Die bewunderungswürdige Einrichtung des menschlichen Leibes, namentlich das Herz mit dem  Blutumlauf, das Auge, das Ohr des Menschen usw. zeigen uns Gottes Weisheit; die  Entwicklung der einzelnen Wesen aus dem Samen, und das Firmament zeigen uns  Gottes Allmacht; der große Reichtum in der Natur zeigt die Güte Gottes usw. Die  Natur predigt uns sogar viele Wahrheiten der Religion, so das dreifarbige Licht die hl.  Dreifaltigkeit, das Erwachen der Natur am Morgen und im Frühjahr die kommende  Auferstehung. Daher kommt es, daß die Heilige Schrift so oft auf die Natur hinweist, so auf die Gestirne des Himmels, auf die Ameise, die Biene u. dgl. Daher pflegte unser Heiland so gern auf die Gegenstände in der Schöpfung hinzuweisen: auf die Lilie und das Gras auf dem Felde, auf das Samenkorn und die Ernte, auf den Weinstock  und die Reben, auf die Schafe und den Hirten, auf die Sonne und das Licht usw. Von  der Natur entnahm er die schönsten Gleichnisse. In seiner Vorliebe zur Natur wählte  er sich das schön gelegene Nazareth, die „Blume von Galiläa" zu seiner Heimstätte,  den herrlichen See Genezareth zum Zeugen seiner größten Wunder, den anmutigen  Ölberg zu seinem üblichen Ruheplätzchen und zur Stätte seines nächtlichen Gebetes.

Auch die hl. Väter waren Freunde und Lobredner der Natur: Sie studierten mit  großer Aufmerksamkeit die Natur und zeigten, wie diese die Majestät Gottes und die  Wahrheiten der Religion verkündet. Der hl. Bernard erklärt, daß uns die Bäume und Flüsse mehr lehren, als uns die geschicktesten Meister lehren können. Wenn wir heute  Priestern und Mönchen großartige Entdeckungen verdanken, z. B. dem Kopernikus,  dem hl. Albert dem Großen, dem Jesuiten Sechi u. a., und wenn die Päpste so eifrig  der Astronomie und den Naturwissenschaften ihre Sorgfalt und Pflege angedeihen ließen, so war die Ursache davon das Bestreben, die Majestät Gottes aus seinen Werken  zu erkennen.

Weil die Natur die Spuren Gottes zeigt, so kommt es, daß fast alle großen Naturforscher fromm und gottesfürchtig waren. Der berühmte Newton, der bei  Nennung des Namens Gottes sein Haupt zu entblößen pflegte, soll einmal seine Hand auf das Gras gelegt und ausgerufen haben: „Dieser kleine Fleck Erde genügt mir, um  die Majestät Gottes anzustaunen und zu bewundern." Linne erklärt: „Überall im Rei che der Gesteine, Pflanzen und Tiere finde ich die Spuren eines ewigen, allmächtigen,  weisen und liebenden Gottes. Voll Bewunderung und Staunen sinke ich vor ihm in den  Staub und bete ihn an." Man pflegt daher die Natur ein Buch zu nennen, worin man  die Majestät Gottes lesen kann. Ein zweites Buch, das über die Majestät Gottes noch deutlicher Aufschluß gibt, ist die Offenbarung, die gewöhnlich die übernatürliche  Offenbarung genannt wird, im Gegensatze zur natürlichen, d. i. zur Verkündigung der Majestät Gottes in der Schöpfung.

(Quelle: Franz Spirago, Volkskatechismus, 1914, zit. aus: "Dienst am Glauben")


« Letzte Änderung: 26. Oktober 2014, 21:53:30 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1377 am: 27. Oktober 2014, 06:11:21 »
 kz12)

Heute Abend, als ich über die große Barmherzigkeit Gottes schrieb und über den großen Nutzen für die Seelen, kam der Satan mit großer Wut und Furie in meine Zelle gefahren; er packte den Bettschirm und begann ihn zu zerknittern und zu brechen. Im ersten Moment erschrak ich ein wenig, aber ich machte mit dem Kreuzchen sofort das heilige Zeichen des Kreuzes. Die Bestie beruhigte sich sofort und verschwand (TB 713).
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« Antwort #1378 am: 27. Oktober 2014, 06:14:22 »

Hl. Johannes Paul II.
Eine Heilung am Sabbat – ein Zeichen für den Tag der Neuschöpfung

Der Vergleich des christlichen Sonntags mit der Sabbatauffassung des Alten Testamentes löste auch eingehende theologische Untersuchungen aus, die großes Interesse fanden. Insbesondere wurde der einzigartige Zusammenhang deutlich gemacht, der zwischen Auferstehung und Schöpfung besteht. Das christliche Denken gelangte spontan dahin, die »am ersten Tag der Woche« geschehene Auferstehung mit dem ersten Tag jener kosmischen Woche (vgl. Gen 1,1-2,4) in Verbindung zu bringen... Dieser Zusammenhang legte es nahe, die Auferstehung als den Beginn einer Neuschöpfung zu verstehen, deren Erster der verherrlichte Christus ist, »der Erstgeborene der ganzen Schöpfung« (Kol 1,15), aber auch »der Erstgeborene der Toten« (Kol 1,18). Der Sonntag ist tatsächlich der Tag, an welchem mehr als an jedem anderen der Christ aufgerufen ist, des Heils zu gedenken, das ihm in der Taufe angeboten worden ist und ihn in Christus zu einem neuen Menschen gemacht hat. »Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt, durch den Glauben an die Kraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat« (Kol2,12; vgl. Röm 6,4-6). Die Liturgie unterstreicht diese Taufdimension des Sonntags, sei es durch die Aufforderung, Tauffeiern außer in der Osternacht auch an diesem Wochentag abzuhalten, »an dem die Kirche der Auferstehung des Herrn gedenkt«, sei es dadurch, daß sie als angemessenen Bußritus zu Beginn der Messe die Besprengung mit Weihwasser empfiehlt, die an das Taufgeschehen erinnert, aus dem jede christliche Existenz geboren wird.

Apostolisches Schreiben “Dies domine”, § 24-25 (© Liberia Editrice Vaticana)



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« Antwort #1379 am: 27. Oktober 2014, 07:00:10 »
"Berge werden versinken, Seen werden mit dem Meer verschmelzen und die Landfläche wird um ein Drittel reduziert werden. Regenfälle, die Meinen Tränen des Schmerzes gleichkommen, ob des Hasses in den Herzen der Menschen, werden andauernd sein, bis Meine Tränen weggewischt sind, durch die Versöhnung von Sündern, die bekehrt sein werden.
Wisst jetzt, dass ihr Geschenke, die der Welt im Laufe der Jahrhunderte durch Meine Mutter gegeben worden sind, nutzen müsst, um euch zu schützen."

( Worte Jesu aus 1057 Buch der Wahrheit )
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« Antwort #1380 am: 27. Oktober 2014, 07:03:14 »

"Wenn jene innerhalb Meiner Kirche Mich, Jesus Christus, ablehnen, dann hat der Geist des Bösen das Terrain der Kirche betreten. Ich werde zurzeit aus Meiner Kirche hinausgedrängt. Ich werde nicht mehr so verehrt, wie Ich einst verehrt wurde. Meine eigenen Worte werden nicht mehr verwendet, um die Wahrheit zu verkünden. Sie werden verdreht, um Worte, Taten und Handlungen gutzuheißen, die nicht von Mir kommen, noch jemals von Mir kommen werden. Mein Wort kann niemals geändert werden, und jeder Mensch, der Mein Wort nimmt und es verunreinigt, wird seine ewige Strafe erleiden."

( Worte Jesu aus 955 Buch der Wahrheit )
« Letzte Änderung: 22. November 2014, 21:39:47 von Tina 13 »
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« Antwort #1381 am: 27. Oktober 2014, 12:44:11 »
Als Jesus auf Erden lebte, waren Seine Worte von Liebe geprägt, die mahnend und von großer Barmherzigkeit durchdrungen waren.
Jesus hat die Menschen auch in Seiner Zeit auf Erden in Liebe ermahnt, um sie zur Umkehr zu bewegen.
Viele haben sich bekehrt.
Viele haben Seine Worte nicht angenommen.
So ist es auch heute noch.
Jesus lebt! Gestern, heute und auch morgen.
Würde Jesus – Sohn Gottes – heute auf Erden leben, wäre es nicht besser als gestern.

(Der heilige Josef zeigt eine tiefe Schlucht. Die Schlucht des Unglaubens. Sie ist heute noch viel, viel größer. Man kann kein Ende der Tiefe erkennen. Alles ist schwarz und voll mit stinkendem Müll.)

Viele würden sich bekehren.
Viele würden Seinen Worten keinen Glauben schenken.Liebe Kinder!

Gott erwählte die Zeit, in der Sein Sohn auf Erden leben sollte und Gott wird auch euch die Zeit auf Erden schenken, wie Er es für richtig hält.
Jeder Mensch bekommt die Zeit, die Gott ihm schenkt.
Gott gibt und nimmt und wer auch immer in das Leben anderer eingreift, wird Gottes Gerechtigkeit erfahren, am Ende seines Erdenlebens.

Die vielen leeren Worte der Mächtigen.
Die vielen unnützen Worte der Mächtigen.
Die vielen schlechten Werke der Mächtigen.
Die vielen mörderischen Werke der Mächtigen.
Die vielen gotteslästerlichen Gedanken, Worte und Werke, vieler Menschen auf Erden, werden gesühnt werden müssen, im Ort der Reinigung, im Ort der Qualen, der jedes menschliche Denken, der jede menschliche Vorstellungskraft übersteigt.
Kein Auge hat es gesehen in dem Maße der Gerechtigkeit Gottes, weil die Menschen es nicht ertragen würden.

Auszug aus "Siegel des Glaubens" Morgenröte Botschaften

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/231-222-siegel-des-glaubens

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« Antwort #1382 am: 28. Oktober 2014, 04:07:09 »
"Mein Sohn gibt nie auf in Seinem Bestreben, das Herz jedes Einzelnen zu berühren. Er sucht niemals Rache an denen, die Ihn beleidigen, und Er zieht niemals eine Seele einer anderen vor. Er liebt jeden Einzelnen, selbst Seine größten Feinde, und das wird immer der Fall sein. Ihr dürft euch Meinen Sohn nicht entziehen, wenn ihr in diesem Leben leiden müsst, wenn ihr einen geliebten Menschen unter tragischen Umständen verloren habt oder wenn ihr das Opfer schrecklicher Ungerechtigkeiten seid. Gott ist der Urheber des Lebens. Er gibt es und Er nimmt es hinweg. Nur dann, wenn eine Seele besessen ist von bösen Geistern und andere mordet, wird Gott es fügen, dass diese Seele dafür teuer bezahlen muss.

Solange die Sünde existiert, wird das Böse auf Erden bestehen. Nur dann, wenn die Sünde verbannt ist, wird sich das Böse auflösen. Kinder, Ich bitte euch, seid geduldig. Ich bitte euch, verbringt eure Zeit im Gebet so oft wie ihr könnt. Ich bitte euch, betet weiterhin den Höchstheiligen Rosenkranz für den Schutz eurer Familien, eurer Nationen und eurer Länder. Nie zuvor war Mein Rosenkranz so mächtig wie in dieser Zeit, und ihr werdet große Gnaden erhalten, wenn ihr ihn betet, vor allem laut und in Gruppen."

 ;ghjghg.   ;ghjghg

( Worte der Gottesmutter aus 1247 Buch der Wahrheit )
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« Antwort #1383 am: 28. Oktober 2014, 04:13:19 »
Wehe denen, die Gottes Zorn herausfordern

Gott ist schrecklich in seinem Zorn. Wehe denen, die den Zorn Gottes herausfordern durch die bequeme Auffassung, daß Gott nur Liebe und Barmherzigkeit sei.

Wie sehr würden die Verdammten ihre Auffassung ändern, falls sie zurückkehren könnten, jetzt, da sie die täuschende Umgarnung Satans und seine grausame Bosheit klar sehen und verstehen.

Bei euch herrscht der Wille des Sich-gehen-Lassens, was den Abscheu des Herrn für sein untreues Volk deutlich erklärt. Kriege, Revolutionen, Epidemien, Erdbeben und unzählige andere unheilvolle Ereignisse stammen vom Satan, sind aber von Gott zugelassen für die weisen Pläne seiner Vorsehung.

Die siebzig Jahre babylonischer Gefangenschaft wurden zugelassen wegen des Abscheus, den die vielen Sünden des hebräischen Volkes hervorgerufen hatten. Die Vernichtung Sodomas und Gomorrhas kam nicht von Gott; kein Übel ist jemals von Gott gekommen; es stammt immer und allein aus der Hölle und der Mitschuld und Liederlichkeit der Menschen. Sodoma und Gomorrha und unzählbare andere Züchtigungen waren Strafen, die von Gott nicht veranlaßt, sondern zugelassen wurden, um in den Menschen Reue zu erwecken. Auch die allgemeine Sintflut wurde von der Hölle und der Mitschuld der verdorbenen Menschen ausgelöst.

Auszug aus "Nicht ich, meine Söhne, habe diese Stunde gewollt"
Offenbarungen Jesu an Priester und Gläubige
durch Msgr. Ottavio Michelini


http://www.herzmariens.de/Mystik/michelini.htm
« Letzte Änderung: 28. Oktober 2014, 04:17:27 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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