Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4576654 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #1552 am: 30. Dezember 2014, 08:45:43 »

Hl. Clemens von Alexandria
Das neue Lied: „Hanna pries Gott“

Da der Logos, das Wort Gottes, von ober herabkam, war und ist es der göttliche Beginn von allem. Jetzt aber, da es den Namen Gesalbter, den Namen Christus, angenommen hat, nenne ich es „Ein neues Lied“ (Ps 33, 144, 149 u.a.). Dieses Wort, das Gott und Mensch war, ließ uns seit langem leben, denn es war in Gott; durch das Wort ist unser Dasein gut. Dieses Wort, Gott und Mensch zugleich, erschien soeben den Menschen, es ist für uns der Ursprung von allem Guten. Nachdem es das rechte Leben gelehrt hat, sind wir durch es ins ewige Leben hineingeführt. Denn der Apostel des Herrn sagt: „Die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen, um besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben, während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus“ (Tit 2,11-13). Das ist das neue Lied: die Offenbarung des Wortes, das im Anfang war und das unter uns aufleuchtete… Denn er, der als Retter von jeher existierte, kam in die Welt; er, der Gott ist, erschien als Gebieter; das Wort, durch das alles geworden ist, kam in die Welt (Joh 1,10). Im Anfang gab er als Schöpfer das Leben; jetzt, da er als Herr (in seinem Eigentum) erschienen ist, lehrt er uns das rechte Leben, um einmal als Gott uns mit dem ewigen Leben beschenken zu können. Heute ist es nicht das erste Mal, dass er mit uns Irregeführten Erbarmen hat: er hatte es von Anfang an.

Protreptikos 1, 6-8; SC 2



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1553 am: 30. Dezember 2014, 18:40:13 »
Männerrezept  - Truthahn mit Whisky ( was zum schmunzeln )

Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo (für sechs Personen) und eine Flasche Whisky.
Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.
Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazugeben. Ofen auf 200° einstellen. Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken.

Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.
Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whisky ein und trinke wieder auf gutes Gelingen.

Den Thermostat nach 20 min. auf 250° stellen, damit es ordentlich brummt.
Danach schenk man sich drei weitere Whisky ein.

Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiffn unn sich eins hinner die Binde kipp. Nach 'ner weitern albernen Schunnde langsam bis zzum Ofen hinschlenderen uhd die Trute rumwenden. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu Vabrennn an di Schaisss-Ohfndür.

Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann unn so. Di Drute weehrent drrai Schunn'nt ( iss auch egal) waiderbraan un all ßehn Minud'n pinkeln. Wenn üerntwi möchlisch,ßum Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn aus'm Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign un anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegn.

Den fadammt'n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse, daß nitt Ausrutschn auff'm schaißffettichn Kühnbodn. Wenn sisch droßdem nitt fameidn fasuhn wida aufßuschichtnodersohahahaisallesjaeeeehscheißegaaal!!!!!!

Ein wenig schlafen.
Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen.

Viel Spass beim Nachkochen.
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« Antwort #1554 am: 31. Dezember 2014, 06:09:07 »

Hl. Guerric von Igny
„Und das soll euch als Zeichen dienen: ein Kind... das in der Krippe liegt“ (Lk 2,12)

„Ein Kind ist uns geboren“ (Jes 9,5). Und der Gott der Herrlichkeit hat sich entäußert (Phil 2,7) und sich nicht nur mit einem irdischen Leib dem sterblichen Menschen gleichgestellt, sondern auch mit seinem zarten Alter den Kindern... O heilige und süße Kindheit, die dem Menschen die wahre Unschuld zurückgibt. Durch dich kann jedes Lebensalter zurückkehren zum seligen Kinderalter (Mt 18,3) und gleichförmig werden mit dem Gotteskind. Nicht an Zartheit der Glieder, sondern an Demut des Herzens und Sanftheit des Wesens... Um dir als Vorbild zu dienen, wollte Gott, der doch der Größte von allen ist, der Demütigste und Kleinste von allen werden. Es bedeutete für ihn wenig, die Bedingungen der sterblichen Natur anzunehmen und sich damit unter die Engel zu stellen; er musste sich kleiner machen als es die Menschen sind, weil er das Alter und die Schwachheit eines Kindes annahm. Der fromme und demütige Mensch möge dies beachten und sich dafür glücklich schätzen. Ein gottloser und stolzer Mensch möge dies beachten und darüber bestürzt sein. Beide mögen doch den unendlichen Gott sehen, der ein Kind geworden ist, ein ganz kleines, das es anzubeten gilt... In dieser ersten den Sterblichen gemachten Offenbarung zieht es Gott vor, sich unter den Merkmalen eines Kleinkindes zu zeigen, liebenswert zu erscheinen und nicht furchterregend. So zeigt er vorerst – er kommt ja, um zu retten und nicht um zu richten – was Liebe wecken könnte und verschiebt auf später, was Furcht einflößen könnte. Lasst uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade (Hebr 4,16), wir, die wir nicht einmal an den Thron seiner Herrlichkeit denken können, ohne in Angst zu geraten. Hier gibt es nichts Schreckliches oder Strenges, was man fürchten müsste. Im Gegenteil, alles ist Güte und Sanftheit, um Vertrauen zu wecken. Tatsächlich ist nichts leichter zufrieden zu stellen als das Herz dieses Kindes. Es kommt deinem Friedensangebot und deiner Bußfertigkeit zuvor und tut den ersten Schritt: es sendet die Friedensboten, um dich, den Schuldigen, zur Versöhnung zu ermuten. Es genügt, wenn du dies willst; wenn du es aufrichtig und unbedingt willst. Das Kind wird dir nicht nur seine Verzeihung schenken, sondern dich mit seinen Gnaden überschütten. Mehr noch: ein verlorenes Schaf wiedergefunden zu haben, hält es für einen beachtlichen Gewinn und feiert deshalb mit seinen Engeln ein Fest (Lk 15,7).

1. Predigt zum Fest der Geburt Jesu
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« Antwort #1555 am: 31. Dezember 2014, 13:48:36 »
Heilige Maria, Mutter Gottes,
du hast der Welt
das wahre Licht geschenkt,
Jesus, deinen Sohn — Gottes Sohn.
Du hast dich ganz
dem Ruf Gottes überantwortet
und bist so zum Quell der Güte geworden,
die aus ihm strömt.
Zeige uns Jesus. Führe uns zu ihm.
Lehre uns ihn kennen und ihn lieben,
damit auch wir selbst
wahrhaft Liebende
und Quelle lebendigen Wassers
werden können
inmitten einer dürstenden Welt.

Amen.
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« Antwort #1556 am: 31. Dezember 2014, 14:23:44 »
"Es wird das Ave Maria gebetet. Mit der Bitte , dass Du hilfst. Doch, oh Mutter, wenn Du hilfst und sagst, was gemacht werden soll, oh Mutter, dann gibt es so viele Bischöfe und Priester, die Deine Hilfe zurück weisen. Oh Mutter, damit belügen sie sich selber. Man kann Dich nicht bitten und dann Deine Hilfe nicht annehmen, Dir nicht glauben. Du bist doch gekommen, um ganz besonders den Bischöfen und Priestern zu helfen.

Oh Mutter, so vieles ist jetzt schon geschehen und wird noch weiter geschehen, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt. Und Deine Priestersöhne im Bischofs- und Priesteramt rufst Du auf: Erfüllt euren Auftrag, so wie ihn der Herr euch gegeben hat. Doch, es gibt viele von euch, welche die Zeit vergeuden mit weltlichem Gebaren. Mit Sitzungen, mit Konferenzen, die auf die Welt ausgerichtet sind. Die aber den Seelen schaden, für welche ihr da seid."

( 16. Dez. 2008 Myrtha-Maria, eine Sühneseele )
« Letzte Änderung: 12. Februar 2015, 22:44:37 von Tina 13 »
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« Antwort #1557 am: 31. Dezember 2014, 14:28:50 »
"Schon im alten Testament hat die Priesterschaft die Bundeslade in Ehren gehalten und hat nicht zugelassen, dass sie missbraucht wurde. Und als der göttliche Sohn noch auf der Erde wandelte, hat ER den Tempel von den Händlern und Wechslern gereinigt und hat gesagt: ‚Dieses Haus ist ein Bethaus.’

Und jetzt, dieses Heiligtum, das in der heutigen Zeit auf der Erde ist, der Tempel Gottes, das alleinige Heiligtum Gottes, Seine Wohnung, Sein Haus, wo ER gegenwärtig ist und welches verteidigt und in Ehren und Ehrfurcht gehalten werden sollte, und hiefür Wächter bestellt sind, oh Mutter, Du sagst, diese Wächter sind zu Verrätern geworden und haben den Wölfen Einlass gegeben, welche alles verwüsten und den HERRN beleidigen. Wehe diesen, sie alle stehen im Dienst Satans!

Gesegnet sind jene Bischöfe und Priester, die das verhindern und Gottes Heiligtum verteidigen und in Ehren halten und die einen tiefen Glauben haben und wissen, was auf dem Opferaltar geschieht. Sie sind sich bewusst, dass GOTT gegenwärtig ist. Durch das, was der HERR ihnen in der Priesterweihe geschenkt hat, sind sie berufen, GOTT die Ehre zu geben, IHN niederzurufen, IHN anzubeten und zu verherrlichen. So können sie ihre Herden nähren und stärken.

Wehe denen, die Missbräuche zulassen, welche den HERRN aufs Höchste beleidigen. Denn ER ist gegenwärtig und es ist Sein Tempel, Sein Heiligtum und keiner hat das Recht, hievon Besitz zu ergreifen! Wehe denen, die solches zulassen und denjenigen Einlass gewähren, die das Heiligtum Gottes entweihen, entheiligen und missbrauchen für weltliches Gebaren!"

(Worte der Gottesmutter. 9. Feb. 2010 Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.)
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« Antwort #1558 am: 01. Januar 2015, 10:39:18 »
Das Gebet überwindet alles. Begleiten wir alles durch unser Gebet,
und es wird eine mächtige Wirkung zeigen.

DIE MAXIMEN DES HL. JOHANNES BOSCO FÜR JEDEN TAG IM JAHR
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« Antwort #1559 am: 01. Januar 2015, 11:00:36 »

Hl. Johannes Paul II
Tag der Mutter, Tag des Friedens

Heute feiert die Kirche in besonderer Weise die Mutterschaft Mariens, welche wir auch als die letzte Botschaft der Weihnachtsoktav begreifen können. Eine Geburt kündet immer von einer Mutter, von derjenigen, die das Leben schenkt, von derjenigen die der Welt einen Menschen schenkt. Der erste Tag des neuen Jahres ist der Tag der Mutter: Wir sehen sie auf allen Bildern und Skulpturen, dargestellt auf verschiedenste Art und Weise, das Kind in ihren Armen, das Kind in ihrem Schoß… Kein anderes Bild ist bekannter und ruft in solch einfacher Weise das Geheimnis der Geburt des Herrn in Erinnerung, als das Bild von der Mutter mit dem Kind. Ist nicht sie die Quelle unserer Hoffnung?… Aber wir erinnern uns auch an ein anderes Bild der Mutter, den Sohn in den Armen tragend; es ist die Pieta in dieser Basilika. Maria hält Jesus, den man vom Kreuz abgenommen hat…; nach seinem Tod kehrt er in die Arme zurück, die einst in Bethlehem der Welt den Erlöser entgegenhielten. Ich möchte also heute unser Gebet um Frieden in dieser doppelten Darstellung vereinen…, in dieser Mutterschaft, welche die Kirche in besonderer Weise in der Weihnachtsoktav verehrt. Deshalb sage ich: „ Mutter, du weißt, was es bedeutet, den Leichnam des eigenen Sohnes in den Armen zu halten, den Leichnam desjenigen, dem du das Leben geschenkt hast. Bewahre alle Mütter dieser Erde vor dem Tod ihrer Kinder, vor Peinigungen, Sklaverei, Kriegszerstörungen, Verfolgungen, Konzentrationslagern und Gefängnissen. Erhalte ihnen die Freude des Lebenschenkens, die Freude über die Entwicklung eines neuen Lebens in ihnen. Im Namen dieses Lebens und im Namen des Herrn, erflehe mit uns den Frieden und die Gerechtigkeit in der Welt. Mutter des Friedens, mit all deiner Schönheit und der Majestät deiner Mutterschaft, welcher die Kirche heute gedenkt und welche die Welt bewundert, sei mit uns in jedem Augenblick unseres Lebens. Mach aus diesem neuen Jahr ein Jahr des Friedens, kraft der Geburt und des Todes deines Sohnes.“ Amen!

Predigt vom 01.01.1979



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La Salette 1846



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