Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4576866 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #1688 am: 24. Februar 2015, 06:58:41 »

Sel. Mutter Teresa von Kalkutta
Das Gebet der Kinder Gottes

Wenn Gebet fruchtbar sein soll, muss es vom Herzen kommen und das Herz Gottes anrühren können. Immer wenn wir das „Vaterunser“ sprechen, lenkt Gott, wie ich glaube, den Blick auf seine Hände, wo er unsere Namen eingezeichnet hat: „Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände“ (Jes 49,16). Er betrachtet seine Hände und sieht uns, hineingeborgen in sie. Wie wunderbar ist doch seine Zärtlichkeit! Beten wir, sprechen wir das „Vaterunser“. Leben wir es, dann sind wir Heilige. Das Vaterunser umfängt alles: Gott, mich, den Nächsten. Wenn ich vergebe, kann ich heilig sein, kann ich beten. Alles kommt aus einem demütigen Herzen; wer es hat, weiß, wie er Gott, sich selber und seinen Nächsten lieben soll (Mt 22,37f). Da gibt es nichts Kompliziertes; und doch machen wir unser Leben kompliziert, beschwerlich und überlastet. Was alleine zählt, ist Demut und Gebet. Je mehr ihr betet, desto besser betet ihr. Ein Kind hat keine Schwierigkeiten, seine naiven Einsichten in schlichten, aber doch vielsagenden Worten auszudrücken. Hat Jesus dem Nikodemus nicht zu verstehen gegeben, dass man wie ein Kind werden muss (Joh 3,3)? Wenn wir so beten, wie es das Evangelium will, dann kann Christus in uns wachsen. Betet also mit Liebe, so wie die Kinder, mit dem glühenden Wunsch, viel zu lieben und alle Menschen, die nicht geliebt werden, zu geliebten Menschen zu machen.

No Greater Love
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1689 am: 25. Februar 2015, 06:42:53 »
Nehmt KEINE NEUEN MESSEN AN!
Betet, damit der Antichrist erkannt wird!        ;ghjghg

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage den Kindern der Erde heute das Folgende:

Steht auf für Meinen Sohn und bekennt euch zu IHM, denn nur ER ist euer Weg in die Herrlichkeit des Vaters, und nur mit IHM werdet ihr eingehen in die Ewigkeit! So seid nicht dumm und habt keine Angst, denn das Hier und Jetzt dient zu eurer Vorbereitung. So nutzt diese Zeit, euer Leben hier auf Erden, um euch vorzubereiten auf die Ewigkeit in Herrlichkeit im Himmelreich, das ihr mit Meinem Sohn erlangen werdet, ohne IHN aber NIEMALS kennenlernen werdet!

Meine Kinder. Bereitet euch vor, denn das Ende bricht bald herein. Ihr glaubt es nicht, denn ihr seht es nicht! Ihr verharrt im "Wie-Gehabt-Trott" und wollt weder auf Unser Wort in vielen Botschaften hören, noch wollt ihr die Zeichen in eurer Welt sehen. Lieber redet ihr sie "tot", banalisiert sie, macht Pläne für die nächsten Jahrzehnte und lebt, als würde nichts geschehen.

Meine Kinder. Wer sich nicht aufmacht und der Wahrheit ins Auge blickt, dem wird schon bald keine Zeit mehr verbleiben. Ihr müsst euch zu Meinem Sohn bekennen, und ihr müsst euch vorbereiten, andernfalls wird der Böse euch überrollen, einfangen und in seine Hölle stoßen! Lasst das nicht zu und bekennt euch zu Jesus: Ein JA genügt, um den ersten Schritt zu setzen.

Meine Kinder. Bereitet euch vor und wartet nicht mehr länger, denn das Übel wird kommen, doch liegt es an euch, es abzumildern.

Betet, Meine Kinder, betet, damit der Antichrist erkannt wird! Wer ihn nicht erkennt als den, der er ist, der wird verlorengehen, denn er läuft dem Falschen hinterher, und das wird ihn seine Ewigkeit kosten.

Glaubt, Meine Kinder, und vertraut, denn das Ende steht vor eurer Tür. Amen.

Ich liebe euch.

Bekennt euch zu Jesus und lasst nicht zu, dass ER euch genommen wird. Durch Seine "Vertreibung" wird "man" euch lehren, falsche Götter anzubeten. Dann wird man "ihn" euch zeigen, doch wird es nicht Mein Sohn sein. Ihr werdet belogen und betrogen, und diese Lügen werden sich nun immer mehr in euren Kirchen verbreiten. So nehmt KEINE NEUEN MESSEN AN, denn sie werden das Tier anbeten, unmerklich für euch, doch wird es so sein!

Erst "nehmen" sie euch Meinen Sohn (Heilige Eucharistie), dann "ersetzen" sie IHN! Als krönender Abschluss der geschickt eingefädelten teuflischen Pläne wird euch der Antichrist präsentiert. Er wird sich als Mein Sohn feiern lassen, und so viele von euch werden die teuflische List nicht erkennen. So werden sie die Macht über euch einnehmen, der Antichrist und der falsche Prophet mit ihrem Gefolge, und der Teufel wird herrschen über euch.

Meine Kinder. Bekennt euch zu Jesus und festigt euch in IHM! ER wird kommen, um zu siegen, und wer IHM treu ist, wird gerettet werden. Wartet nicht mehr länger und bekennt euch zu IHM! Ein JA genügt, um den ersten Schritt zu tun.

Betet, Meine Kinder, denn im Gebet findet ihr die Kraft, die ihr braucht für diese letzten Tage! Betet für den Frieden in Europa und der Welt, denn euer Gebet hat Kraft und Macht, und die übelsten Pläne kann und wird es abhalten, WENN IHR BETET!

Vereint euch im Gebet, Meine Kinder, und bleibt Jesus treu.

Ich liebe euch, und Ich bete für euch.

Eure Mutter im Himmel.

Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr.845
15. Februar 2015

http://www.dievorbereitung.com/Botschaften/data841-875/845.html
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« Antwort #1690 am: 25. Februar 2015, 06:44:55 »
EHRT DEN HERRN MIT EUREM FASTENOPFER!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage den Kindern der Erde heute das Folgende:

Meine Kinder. Meine so von Mir geliebten Kinder. Wenn nun die Fastenzeit beginnt, EHRT DEN HERRN MIT EUREM FASTENOPFER!

Besucht Seine Heiligen Messen regelmäßig, reinigt euch (!), Meine Kinder, und macht euch bereit für IHN!

Haltet Anbetung, da wo ihr könnt, und/oder besucht eure Heiligen Orte. Damit macht ihr dem Herrn eine große Freude, Meine Kinder.

Nutzt nun diese Zeit, um euch von Sünde zu befreien (Heiliges Beichtsakrament) und bereut! Nur wer seine Sünden aufrichtig bereut, wird "Auferstehung erfahren", wer sich von der Sünde aber nicht löst, in ihr verharrt und nicht bereut, dem kann auch nicht vergeben werden, denn er selbst "hat sich nichts zu vergeben" (nach seinem Ermessen) und wird somit niemals aufrichtig um Verzeihung bitten.

Meine Kinder. Seid gut im Herzen und seid Jesus treu. Bereitet euch vor und ehrt den Herrn mit eurem/n Fastenopfer/n. "Kasteit" euch nicht in Krankheit hinein, sondern opfert in Freude und Hingabe an den Herrn! Wer "Gram" verspürt, der bringt sein Opfer nicht in Freude dar.

So opfert das, was ihr könnt und nicht das, was "andere" von euch erwarten. Alles was ihr aus Liebe zum Herrn tut und/oder "unterlasst" (Verzicht auf: (gewisse) Speisen, Alkohol, Fleisch, Süßigkeiten, etc., schlechte Angewohnheiten, Lauheit und so vieles mehr) ist IHM eine Opfergabe.

So nutzt nun diese Fastenzeit in Vorbereitung auf das "Erlösungswerk" des Herrn, DER als "Opferlamm" für die Erlösung eines jeden von euch am Kreuz gestorben ist. Werdet würdig, dieses Geschenk zu empfangen, denn nur wer rein und mit Jesus "verbunden" ist, wird dieses Geschenk empfangen. Amen. So sei es.

Eure Mutter im Himmel.

Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr.847
17. Februar 2015

http://www.dievorbereitung.com/Botschaften/data841-875/847.html
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« Antwort #1691 am: 25. Februar 2015, 06:54:56 »

Hl. Clemens von Alexandrien
„Sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona“

Bereuen wir; kehren wir um von der Unwissenheit hin zum wahren Wissen, von der Torheit zur Weisheit, von der Ungerechtigkeit zur Gerechtigkeit, von der Gottlosigkeit hin zu Gott. Zahlreich sind die Wohltaten, die daraus entspringen, wie Gott selber bei Jesaja sagt: „Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn“ (54,17). Nicht Gold noch Silber, noch das, was der Wurm zerstört und der Dieb stiehlt (Mt 6,19), sondern der unvorstellbar große Schatz des Heils... Dies ist das Erbe, das uns das ewige Testament in die Hand legt, mit dem Gott uns seiner Geschenke versichert. Dieser Vater, der uns zärtlich liebt, hört nicht auf, uns zu ermahnen, uns zu erziehen, uns zu lieben und uns zu retten. „Auf, ihr Durstigen“, sagt der Herr, „kommt alle zum Wasser! Auch wer kein Geld hat, soll kommen... kauft und trinkt ohne Bezahlung“ (vgl. Jes 55,1). Er lädt uns ein zum Bad, das reinigt, zum Heil, zur Erleuchtung... Die Heiligen des Herrn erben die Herrlichkeit Gottes und seine Macht, eine Herrlichkeit, „die kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist“ (1Kor 2,9)... Ihr habt diese göttliche Zusage der Gnade, andererseits habt ihr die Androhungen der Züchtigung vernommen: Das sind die zwei Mittel, mit denen der Herr rettet... Was zögern wir noch? Warum nehmen wir nicht sein Geschenk an und wählen dabei das Bessere? ... „Hiermit lege ich dir“, sagt er, „den Tod und das Leben vor“ (Dt 30,15). Der Herr unternimmt den Versuch, dich das Leben wählen zu lassen; er berät dich wie ein Vater... Zu wem wird der Herr sagen: „Euch gehört das Himmelreich“ (Mt 5,3)? Euch gehört es, wenn ihr das wünscht, wenn ihr euch für Gott entschieden habt. Euch gehört es, wenn ihr nur den wesentlichen Inhalt der Botschaft glauben und ihn beherzigen wollt, so wie die Bewohner von Ninive: Sie haben die Botschaft des Propheten gehört und durften dank ihrer aufrichtigen Reue anstatt des angedrohten Untergangs eine großartige Rettung erleben.


Protreptikos, Kap. 10
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« Antwort #1692 am: 26. Februar 2015, 18:08:48 »

Dem hl. Makarius
„Bittet, sucht, klopft an“

Bemühe dich, dem Herrn zu gefallen, erwarte ihn innerlich, ohne müde zu werden, suche ihn mit deinen Gedanken, tue deinem Willen und deinen Entscheidungen Gewalt an, zwinge sie dazu, sich ständig auf ihn hin zu bewegen. Und du wirst sehen, wie er zu dir kommt und bei dir wohnt (Joh 14,23)... Er ist da, schaut auf deine Urteile, deine Gedanken, deine Überlegungen und prüft die Art und Weise, wie du ihn suchst: ob mit ganzer Seele, oder aber ohne Elan und nachlässig. Und wenn er sieht, dass du ihn mit Inbrunst suchst, wird er sich dir offenbaren, er wird dir erscheinen, dir helfen, dich zum Sieg führen und dich aus der Hand deiner Feinde befreien. Wenn er wirklich gesehen hat, wie sehr du ihn suchst, wie sehr du ständig all deine Hoffnung auf Ihn setzt, wird er dich lehren, wie du beten sollst und wird dir die wahre Liebe schenken, die Er selbst ist. Dann wird Er für dich alles sein: Paradies, Baum des Lebens, kostbare Perle, Krone, Baumeister, Ackerbauer, Leidensmann, den das Leiden aber nicht bricht, Mensch, Gott, Wein, lebendiges Wasser, Lamm, Gemahl, Kämpfer, Rüstung, Christus „über alles und in allem“ (1Kor 15,28). So wie ein kleines Kind sich nicht selbst füttern und auf sich acht haben kann, sondern eben nur auf seine Mutter schaut und weint, bis sie endlich Mitleid hat und sich seiner annimmt, so hoffen die Seelen der Glaubenden immer auf Christus und erwarten von ihm alle Gerechtigkeit. Wie die Rebe verdorrt, wenn sie nicht am Weinstock bleibt (Joh 15,6), so ergeht es dem, der ohne Christus gerecht sein will. So wie der „ein Dieb und ein Räuber ist, der in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt“ (Joh 10,1), so ist es auch um den bestellt, der gerecht werden will ohne den, der gerecht macht.


Geistliche Homilien Nr. 30, 3-4
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« Antwort #1693 am: 27. Februar 2015, 05:58:46 »
Buch Ezechiel 18,21-28.

So spricht Gott, der Herr : Wenn der Schuldige sich von allen Sünden, die er getan hat, abwendet, auf alle meine Gesetze achtet und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, dann wird er bestimmt am Leben bleiben und nicht sterben.
Keines der Vergehen, deren er sich schuldig gemacht hat, wird ihm angerechnet. Wegen seiner Gerechtigkeit wird er am Leben bleiben.
Habe ich etwa Gefallen am Tod des Schuldigen - Spruch Gottes, des Herrn - und nicht vielmehr daran, dass er seine bösen Wege verlässt und so am Leben bleibt?
Wenn jedoch ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben aufgibt, wenn er Unrecht tut und all die Greueltaten begeht, die auch der Böse verübt, sollte er dann etwa am Leben bleiben? Keine seiner gerechten Taten wird ihm angerechnet. Wegen seiner Treulosigkeit und wegen der Sünde, die er begangen hat, ihretwegen muss er sterben.
Ihr aber sagt: Das Verhalten des Herrn ist nicht richtig. Hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein Verhalten soll nicht richtig sein? Nein, euer Verhalten ist nicht richtig.
Wenn der Gerechte sein rechtschaffenes Leben aufgibt und Unrecht tut, muss er dafür sterben. Wegen des Unrechts, das er getan hat, wird er sterben.
Wenn sich der Schuldige von dem Unrecht abwendet, das er begangen hat, und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, wird er sein Leben bewahren.
Wenn er alle Vergehen, deren er sich schuldig gemacht hat, einsieht und umkehrt, wird er bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben.
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« Antwort #1694 am: 27. Februar 2015, 06:35:50 »

Hl. Johannes Chrysostomus
„Geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder“

Hört, dies bekunde und bezeuge ich mit lauter Stimme: Keiner von denen, die jemanden zum Feind haben, trete an den heiligen Tisch und empfange den Leib des Herrn! Keiner von denen, die kommen, darf jemanden zum Feind haben! Hast du einen Feind, so bleibe fern. Wenn du kommen willst, so versöhne dich zuerst, und dann empfange das Sakrament. Ich bin es nicht, der so redet; es ist der Herr, der für uns Gekreuzigte, der so spricht. Um dich mit seinem Vater zu versöhnen, hat er sich nicht geweigert, geopfert zu werden und sein Blut zu vergießen. Und du? Um dich mit deinem Bruder zu versöhnen, willst du nicht den Mund auftun, willst nicht die Initiative ergreifen und auf ihn zugehen? Höre, was der Herr über deinesgleichen sagt: „Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst, und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen…“ Er sagt nicht: „Warte bis er dich aufsucht, oder bis einer deiner Freunde als Vermittler zu ihm geht“, auch nicht: „Schick jemand anderen zu ihm“, sondern eindeutig: „Lauf du selber auf ihn zu!“ „Geh, und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder.“ Unglaublich! Gott hält sich nicht für entehrt, wenn er mit ansehen muss, dass die Gabe, die du ihm hättest opfern wollen, vor dem Altar liegen bleibt: Und du fühlst dich in deiner Ehre verletzt, entehrt wenn du den ersten Schritt machen müsstest, um dich mit deinem Bruder zu versöhnen? Wie sollte man ein solches Verhalten entschuldigen? Wenn du sähest, dass eines deiner Gliedermaßen abgetrennt ist, würdest du nicht mit allen Mitteln versuchen, es wieder mit deinem Körper zu verbinden? Geh ebenso mit deinen Brüdern um! Wenn du siehst, dass sie dir nicht mehr freundschaftlich verbunden sind: hol sie rasch zurück; warte nicht darauf, bis sie als erste erscheinen; komm ihnen zuvor, und zwar rasch!

Predigten an das Volk von Antiochien, XX 5 und 6
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« Antwort #1695 am: 27. Februar 2015, 06:45:05 »

Evangelium nach Matthäus 5,20-26.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern : Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein.
Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,
so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.
Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen.
Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.
« Letzte Änderung: 04. März 2015, 12:43:53 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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