Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660569 mal)

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« Antwort #2904 am: 22. Januar 2016, 06:57:33 »
An die Heuchler unter euch!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte höre und schreibe, denn Unser Wort muss vernommen werden.

Sage den Kindern der Erde heute, sie müssen sich bekehren, denn der Herr wird kommen, sie zu erlösen, doch müssen sie bereit für IHN sein!

Die Engel des Herrn.

---

Mein Kind. Sage den Kindern der Welt bitte, dass keine Seele, die Mich liebt, verlorengeht. Doch muss es wahre, echte Liebe sein und keine vordergründige, die nicht echt, nicht innig ist.

Alle Heuchler werden verlorengehen, so seid gewarnt ihr Wölfe im Schafspelz, denn ICH werde kommen und vor euch stehen, und die Wahrheit werde ICH euch zeigen.

So betet und fleht um Meine und des Vaters Vergebung, denn wer heuchelt, wer Mich vordergründig zu lieben vorgibt, der wird schon bald entlarvt sein.

Und wehe dem, der nicht um Meine Vergebung gefleht hat: er wird verlorengehen und auf ewig leiden, denn das Leid, was er dem Vater und Mir antat, den Kindern, die Uns lieben, das wird er millionenfach selbst erfahren, und flehen wird er um Erleichterung, doch ist es dann bereits zu spät für ihn.

So kehrt nun um und heuchelt nicht, denn wer heuchelt lügt und wird Mein Königreich nicht erlangen.

Macht euch bereit, denn die Zeit ist knapp. Amen.

Ich liebe euch, Meine Kinder. Bereitet euch auf Mein Zweites Kommen vor. Amen.

Euer Jesus.

Erlöser aller Kinder Gottes und Erlöser der Welt. Amen.

Mache dies bekannt, Mein Kind. Es ist wichtig.

„Auch die Heuchler werden Meine Gnade erfahren, wenn sie umkehren und sich für Mich bereit machen. Amen.“


Botschaft Nr. 1121, 18. Januar 201
(Vorbereitung)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2905 am: 23. Januar 2016, 05:38:09 »
"Denk immer daran, dass Satan niemals aufhören wird, diese und andere Missionen, die echt sind, zu drangsalieren, weil sie von Gott kommen. Die echten Missionen, die Ich heute segne, und jene, die Ich im Laufe der Jahrhunderte gesegnet habe, litten immer aufgrund des Widerstandes.

Nur die Missionen, die wirklich von Gott kommen, ziehen solchen Hass auf sich. Nur wahre Propheten ziehen Hass auf sich. Moses, Elias, Noah und Johannes der Täufer und wie sie auch andere zogen Hass auf sich aufgrund von Satans Einfluss auf schwache Seelen. Nur Ich, Jesus Christus, einer von Hunderten von Propheten während Meiner Zeit auf Erden, zog einen derartigen Hass auf Mich, wie er (nur) Mir zugefügt wurde. Und jetzt wirst nur du, Meine letzte Prophetin, einen Hass von der Art auf dich ziehen, wie er seit langer Zeit nicht gesehen wurde — auch wenn andere, wie du, in jüngster Zeit gelitten haben.

Wenn du im Namen Gottes aktiven Widerstand zu ertragen hast, wisse, dass, wenn die Heilige Dreifaltigkeit der Menschheit das Wort durch einen Propheten präsentiert, dies ein Widerstand der schlimmsten Art sein wird.

Wenn ihr für Mich, mit Mir, in Mir seid und Mein Wort sprecht, dann seid ihr wirklich ein Kind Gottes."

Euer Jesus

Auszug aus 1025. Jedes Wort, das du in dieser Mission aussprichst, kommt von Mir. Jede Aktion, die du unternimmst, kommt von Mir.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2906 am: 23. Januar 2016, 05:47:47 »
Geliebte Kinder, es ist alles offensichtlich. Alles, was gesagt wurde in den Botschaften des Himmlischen Vaters, wird sich ereignen. Die Zeit ist da und es wird nichts ausbleiben, was im Plane des Himmlischen Vaters steht.

Die Offenbarungen des Heiligen Johannes werden sich in voller Stärke erfüllen. Lest es nach, dann wisst ihr, was geschehen wird. Nichts ist verdeckt. Alles beinhaltet die volle Wahrheit des Dreieinigen Gottes. Ich als Mutter, als Miterlöserin und als Weltenkönigin muss zuschauen wie Mein Sohn Jesus Christus erneut ans Kreuz geschlagen wird von Seinen auserwählten Priestersöhnen. Sie wollen nicht glauben und wollen nicht umkehren. Mein Sohn hat sie gewarnt.

Liebe über Liebe, Sehnsucht über Sehnsucht, Treue bis zum Letzten. Amen

(Worte der Gottesmutter vom 12. Januar 2014, Anne, Sühneseele)
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« Antwort #2907 am: 23. Januar 2016, 05:55:37 »
Hl. Thomas von Aquin (1225-1274), Dominikaner, Theologe und Kirchenlehrer

Jesus schenkt sich ganz: er gibt sich selbst zur Speise

Weil der einzige Sohn Gottes uns teilnehmen lassen wollte an seiner Gottheit, hat er unsere Natur angenommen, um die Menschen zu vergöttlichen – er, der Mensch geworden ist. Doch er hat uns auch gänzlich zu unserem Heil geschenkt, was er von uns genommen hat. Denn er hat auf dem Altar des Kreuzes seinen Leib Gott, dem Vater, als Opfer dargebracht, um uns mit ihm zu versöhnen. Und er hat sein Blut vergossen, damit es gleichzeitig unser Lösegeld und unsere Taufe sei: Wir wurden losgekauft aus der beklagenswerten Sklaverei, indem wir gereinigt würden von all unseren Sünden.

Damit wir immer eine so große Wohltat im Gedächtnis behalten, hat er den Gläubigen seinen Leib zur Speise und sein Blut zum Trank zurückgelassen unter den Gestalten von Brot und Wein... Gibt es etwas Kostbareres als so ein Festmahl, bei dem man uns nicht mehr, wie im Alten Bund, Kälber und Böcke als Speise anbietet, sondern Christus, den wahren Gott? Gibt es etwas Wunderbareres als dieses sakramentale Geheimnis? [...] Niemand kann die Süßigkeit dieses Sakraments ausdrücken, denn man verkostet mit ihm die geistliche Süße an der Quelle selbst. Man feiert hier das Gedächtnis dieser unübersteigbaren Liebe, die Christus in seinem Leiden gezeigt hat.

Ihm lag es am Herzen, dass die Unermesslichkeit dieser Liebe sich tiefer eingrabe in die Herzen der Gläubigen. Deshalb hat er beim Letzten Mahl, nachdem er das Pascha gefeiert hat mit seinen Jüngern und da er aus dieser Welt zum Vater gehen sollte, dieses Sakrament als ewiges Gedächtnis seines Leidens eingesetzt, als die Erfüllung der alten Vorausbilder, als größtes seiner Wunder. Und er hat denen, die seine Abwesenheit mit Trauer erfüllen würde, dieses Sakrament als unvergleichlichen Trost hinterlassen.

Opusculum zum Fronleichnamsfest
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« Antwort #2908 am: 23. Januar 2016, 05:58:28 »
Zweites Buch Samuel 1,1-4.11-12.17.19.23-27.

Als David nach dem Tod Sauls von seinem Sieg über die Amalekiter zurückgekehrt war und sich zwei Tage lang in Ziklag aufgehalten hatte
kam am dritten Tag ein Mann aus dem Lager Sauls, mit zerrissenen Kleidern und Staub auf dem Haupt. Als er bei David angelangt war, warf er sich vor ihm auf den Boden nieder und huldigte ihm.
David fragte ihn: Woher kommst du? Er antwortete ihm: Ich habe mich aus dem Lager Israels gerettet.
David sagte zu ihm: Wie stehen die Dinge? Berichte mir! Er erwiderte: Das Volk ist aus dem Kampf geflohen, viele von den Männern sind gefallen und umgekommen; auch Saul und sein Sohn Jonatan sind tot.
Da fasste David sein Gewand und zerriss es, und ebenso machten es alle Männer, die bei ihm waren.
Sie klagten, weinten und fasteten bis zum Abend wegen Saul, seines Sohnes Jonatan, des Volkes des Herrn und des Hauses Israel, die unter dem Schwert gefallen waren.
Und David sang die folgende Totenklage auf Saul und seinen Sohn Jonatan;
Israel, dein Stolz liegt erschlagen auf deinen Höhen. Ach, die Helden sind gefallen!
Saul und Jonatan, die Geliebten und Teuren, im Leben und Tod sind sie nicht getrennt. Sie waren schneller als Adler, waren stärker als Löwen.
Ihr Töchter Israels, um Saul müsst ihr weinen; er hat euch in köstlichen Purpur gekleidet, hat goldenen Schmuck auf eure Gewänder geheftet.
Ach, die Helden sind gefallen mitten im Kampf. Jonatan liegt erschlagen auf deinen Höhen.
Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan. Du warst mir sehr lieb. Wunderbarer war deine Liebe für mich als die Liebe der Frauen.
Ach, die Helden sind gefallen, die Waffen des Kampfes verloren.

Psalm 80(79),2.3bc.4-7.

Du Hirte Israels, höre,
der du Josef weidest wie eine Herde!
Der du auf den Kerubim thronst, erscheine!
Biete deine gewaltige Macht auf,
und komm uns zu Hilfe!

Gott, richte uns wieder auf!
Lass dein Angesicht leuchten, dann ist uns geholfen.
Herr, Gott der Heerscharen, wie lange noch zürnst du,
während dein Volk zu dir betet?

Du hast sie gespeist mit Tränenbrot,
sie überreich getränkt mit Tränen.
Du machst uns zum Spielball der Nachbarn,
und unsere Feinde verspotten uns.

Evangelium nach Markus 3,20-21.

In jener Zeit ging Jesus in ein Haus, und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten.
Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2909 am: 24. Januar 2016, 06:06:54 »
Eine göttliche Offenbarung der Hölle (von Mary Kathryn Baxter)

Über einen Zeitraum von dreißig Tagen zeigte Gott Mary K. Baxter Visionen über die Hölle. Er gab ihr den Auftrag alle zu ermahnen, sich unbedingt für das Leben zu entscheiden. Dies ist ein Bericht über den Ort selbst und die Geschehnisse in der Hölle -im direkten Vergleich mit den Herrlichkeiten des Himmels. Jeder von uns soll angesichts des Grauens erinnert werden, wie notwendig für uns alle das Wunder der Erlösung durch Jesus ist.

Im März 1976, als ich zu Hause betete, besuchte mich der HERR Jesus Christus. Tagelang hatte ich im Geist gebetet, als ich plötzlich die Gegenwart Gottes fühlte. Seine Kraft und Seine Herrlichkeit erfüllten das Haus. Ein strahlendes Licht erhellte den Raum, in dem ich am Beten war und ein süßes und wundervolles Gefühl kam über mich. Liebeswellen rollten und falteten sich ineinander und rollten über- und auseinander. Es war ein spektakuläres Schauspiel! Und dann fing die Stimme des HERRN an, zu mir zu sprechen. Er sagte: „Ich bin Jesus Christus, dein HERR und es ist Mein Wunsch, dir eine Offenbarung zu geben, um die Erretteten auf Meine Wiederkunft vorzubereiten und damit sich viele der Gerechtigkeit zuwenden. Die Macht der Finsternis ist Wirklichkeit und mein kommendes Strafgericht ist wahr.“„Mein Kind, Ich werde dich durch Meinen Geist in die Hölle führen, und Ich werde dir viele Dinge zeigen, von denen Ich will, dass die Welt sie erfährt. Ich werde dir oft erscheinen; Ich werde deine Seele aus deinem Körper nehmen und dich wahrhaftig und real in die Hölle mitnehmen.“ „Ich will, dass du ein Buch schreibst, und darin alle Visionen und alle Dinge, die ich dir offenbare, festhältst. Du und Ich werden zusammen durch die Hölle wandern.
Mache eine Auflistung der Dinge, die waren, die sind und die kommen. Meine Worte sind wahr, treu und glaubwürdig. ICH BIN DER ICH BIN und neben mir ist keiner.“ „Oh HERR,“ schrie ich, „was willst Du, dass ich für Dich tue?“ Mein ganzes Ich wollte zu Jesus schreien, um Seine Gegenwart festzuhalten. Die beste Art es zu beschreiben ist, dass Seine Liebe mich erfüllte - es war die absolut schönste, friedvollste, freudigste, kraft- vollste Liebe, die ich je fühlte.
Gottes Lobpreis begann von mir zu fließen. Auf einmal wollte ich Ihm mein ganzes Leben geben. Ihm dienen und helfen, Menschen von der Sünde zu erretten. Ich wusste durch den Heiligen Geist, dass es wirklich Jesus, der Sohn Gottes war, der mit mir in diesem Raum war. Ich finde keine Worte, um Seine göttliche Gegenwart zu beschreiben. Aber ich weiß, dass ich weiß - es war der HERR. „Siehe, mein Kind“, sagte Jesus, „Ich werde dich mit Meinem Geist in die Hölle hinein- führen. Danach wirst du fähig sein, die Realität der Hölle in einem Buch festzuhalten, um damit der ganzen Welt klar und deutlich zu machen, dass es die Hölle wirklich gibt.
Dadurch werden Verlorene aus der Dunkelheit ins Licht des Evangeliums von Jesus Christus geführt.“ Im selben Moment wurde meine Seele aus meinem Körper genommen. Ich bewegte mich mit Jesus hoch hinaus aus meinem Zimmer dem Himmel zu. Ich war mir all dessen, was um mich herum geschah, voll bewusst. Ich sah meinen Mann und meine Kinder wie sie unten im Haus schliefen. Es war, als wäre ich tot und mein Körper lag unter mir im Bett, während ich im Geist mit Jesus durch das Dach schwebte. Es schien, als wäre das ganze Dach zurück gerollt und so konnte ich meine ganze Familie in ihren Betten beim Schlafen sehen. Ich spürte, dass Jesus mich berührte, als Er sagte: „Fürchte dich nicht. Sie sind in Sicherheit.“ Er kannte meine Gedanken. Ich versuche dir, dem Lesenden, auf die bestmögliche Art, Stück für Stück, zu erzählen, was ich sah und erlebte. Einiges verstand ich zuerst nicht. Der HERR erklärte mir die Bedeutung der meisten Geschehnisse - über andere Dinge schwieg ER.
Ich wusste damals und weiß es heute, dass all die Geschehnisse wirklich passierten und das nur Gott mich all das sehen lassen konnte. Gelobt sei Sein heiliger Name! Glaubt mir, Leute, die Hölle gibt es!!! - Während der Vorbereitung für dieses Buch wurde ich noch weitere Male im Geist in die Hölle geführt.

Auszug Kapitel 1
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« Antwort #2910 am: 24. Januar 2016, 06:28:53 »
Hl. Franz von Sales

Bischof von Genf, Ordensgründer, Kirchenlehrer
* 21. August 1567 bei Annecy in Savoyen in Frankreich
† 28. Dezember 1622 in Lyon in Frankreich

Franz, auf dem Schloss Sales in Savoyen 1567 geboren, studierte in Paris und Padua. 1594 wurde er Priester. Er missionierte unter großen Anstrengungen und mit Erfolg bei den Kalvinisten südlich des Genfer Sees. 1602 wurde er Bischof von Genf mit dem Sitz in Annecy. Er war ein unermüdlicher Seelsorger und Prediger, ein Lehrer des geistlichen Lebens durch Wort und Schrift. Seine berühmtesten Werke sind „Philothea“ und „Theotimus“; man kann sie auch heute noch mit Nutzen lesen. Zusammen mit der hl. Johanna Franziska von Chantal gründete er den Orden von der Heimsuchung Mariens, die „Salesianerinnen“ (die Genossenschaft der Salesianer wurde vom hl. Johannes Bosco gegründet). Er starb 1622 in Lyon, wurde 1665 heilig gesprochen, 1877 zum Kirchenlehrer ernannt. Er ist Patron der katholischen Presse, der Journalisten und der Schriftsteller, außerdem auch Patron der Gehörlosen, da er, sehr ungewöhnlich für seine Zeit, einen gehörlosen Jungen geistig und geistlich gefördert und gebildet hatte.
 
„Zu viel und zu wenig nachsichtig sein, beides ist gefehlt. Er ist für uns Menschen hart, die Mitte zu halten; doch wenn ich fehle, will ich lieber durch die große Milde als durch zu große Strenge fehlen.“

„So sehr verlangen wir manchmal, Engel zu werden, dass wir vergessen, gute Menschen zu sein.“

„Ich will keine absonderliche, unruhige, traurige und verdrossene Frömmigkeit, sondern eine milde, sanfte, angenehme und friedliche, mir einem Wort: eine freie und fröhliche Frömmigkeit, die liebenswürdig ist vor Gott und den Menschen.“

(Franz von Sales)
« Letzte Änderung: 28. Januar 2016, 06:28:24 von Tina 13 »
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« Antwort #2911 am: 24. Januar 2016, 06:30:19 »
Origenes (um 185-253), Priester und Theologe

„Dieses Schriftwort [...] hat sich heute erfüllt“

Wenn ihr lest: „Er lehrte in ihren Synagogen und wurde von allen gepriesen“, dann nehmt euch in Acht, dass ihr nicht die Zuhörer Jesu glücklich schätzt, euch dagegen als solche betrachtet, die der Lehre Christi beraubt sind. Wenn die Schrift die Wahrheit ist, hat Gott nicht nur damals in den jüdischen Versammlungen gesprochen, sondern er redet auch heute in unserer Versammlung. Und nicht nur hier in unserer, sondern auch in anderen. Jesus lehrt in der ganzen Welt und sucht Werkzeuge, seine Lehre zu verbreiten. Bittet, dass er mich ebenso bereit wie fähig findet, ihm zu singen.

So wie der allmächtige Gott, als er Propheten suchte zu der Zeit, da es den Menschen an Prophetie mangelte, z. B. Jesaja, Jeremia, Ezechiel, Daniel fand, so sucht Jesus Werkzeuge, um sein Wort weiterzutragen, um „die Völker in ihren Synagogen zu lehren und von allen verherrlicht zu werden“. Heute ist Jesus mehr „von allen verherrlicht“ als zu der Zeit, wo er nur in einer einzigen Provinz bekannt war.

Homilie 32 über Lk 2 (SC 87, p. 387) (Übers.: P. Viktor L. OFMCap)
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La Salette 1846



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