Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661749 mal)

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« Antwort #3240 am: 08. April 2016, 00:02:49 »
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Durch das Rosenkranzgebet in der Familie bekehrt

Einer der obersten Führer der kommunistischen Partei Nordamerikas, Louis-Francis Budenz, stammte aus einer sehr frommen christlichen Familie im Staat Indiana. Mit 20 Jahren verliebt er sich in eine geschiedene Frau und verlässt sein Elternhaus. Da interessiert er sich plötzlich für die Sozialpolitik und ist davon gefesselt. Er wird zum Volkstribun aller proletarischen Forderungen und zum Strategen aller Kämpfe der Arbeiterbewegung, mehr als zwanzigmal wird er verhaftet und eingesperrt. Von 1935 bis 1945, führt er den Kampf als Redakteur des „Daily Worker“, der grossen roten Tageszeitung von New York und als Mitglied des Nationalkommitees der Kommunistischen Partei der Vereinigten Staaten.
 
An einem Tag im Jahr 1936, fand er sich im Zwiegespräch mit Mgr. Fulton Sheen in einer Bar in New York wieder. Ist die Politik der ausgestreckten Hand nicht ein sicherer Sieg? Aber plötzlich unterbricht der Priester die Tiraden des bekannten Kämpfers: „Und jetzt sprechen wir ein bisschen über die Heilige Jungfrau!“ Diese lange Stunde „mit Maria“, gibt ihm für einen Augenblick den inneren Frieden eines Erstkommunikanten wieder, die Rückkehr des Verlorenen wird aber neun Jahre dauern, bestürmt von der Königin des Rosenkranzes. „Wie oft, beim Entwurf meiner Zeitungsartikel, habe ich mich mit der Hand in der Jackentasche,
die Ave herunterbeten, ertappt.“
 
In Wirklichkeit haben die Worte des Priesters nur die Verbindung einer mysteriösen Telepathie zwischen dem Staat Indiana und New York hergestellt. Im teuren Elternhaus, hat seine Familie während der langen dreissig Jahre, jeden Abend auf den Knien vor dem Ecce Homo, mehr als fünfzigmal „bitte für uns arme Sünder“ wiederholt. Seither hat der bekehrte Journalist das Buch „This Is My Story“ geschrieben, damit dadurch bekannt wird, dass diese Geschichte ein langer Weg von 35 Jahren unter dem gütigen Stern Mariens ist. Das Buch ist der Unbefleckten Empfängnis gewidmet.
aus der „Marianischen Sammlung Nr. 19, 1986 von Bruder Albert Pfleger, Marist.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3241 am: 08. April 2016, 00:23:35 »
Das Dogma „Maria, Aufnahme in den Himmel“ wird 1950 von Papst Pius XII. verkündet

"Nachdem Wir uns sehr oft an Gott mit unseren inständigen Bitten gewandt und um das Licht des Geistes der Wahrheit gebetet haben, zur Ehre des allmächtigen Gottes, der sein besonderes Wohlwollen der Jungfrau Maria mitgeteilt hat, zur Ehre seines Sohnes, des unsterblichen Königs der Zeiten und des Siegers über Sünde und Tod, zur größeren Ehre seiner erhabenen Mutter und zur Freude und zum Jubel der ganzen Kirche, mit der Vollmacht unseres Herrn Jesus Christus, der seligen Apostel Petrus und Paulus und unserer eigenen, verkünden wir, erklären und definieren wir, dass es ein von Gott geoffenbartes Dogma ist: Die unbefleckte Gottesgebärerin und immerwährende Jungfrau Maria wurde nach Vollendung ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele zur himmlischen Herrlichkeit aufgenommen. / Deshalb, sollte es jemand wagen, was Gott abwende, dies entweder zu leugnen, oder freiwillig in Zweifel zu ziehen, was von Uns definiert worden ist, so soll er wissen, dass er vom göttlichen und katholischen Glauben ganz und gar abgefallen ist".
 
Als der Heilige Vater die Worte des Dogmas ausgesprochen hatte, fiel ein Sonnenstrahl auf die Basilika des Heiligen Petrus.
Pius XII.
Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel, 1. November 1950
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« Antwort #3242 am: 08. April 2016, 06:30:20 »
Die Übertragung des Heiligen Hauses von Loreto (I)

Im Jahr 1291, als die Kreuzfahrer endgültig das Heilige Land verliessen und die Armeen Mohammeds nach und nach alle heiligen Stätten des Christentums ausplünderten, wurden die Mauern des Hauses der Heiligen Jungfrau aus Nazareth zuerst nach Dalmatien (heutiges Albanien / Kroatien) übertragen und anschliessend, in der Nacht vom 9. auf den 10. Dezember 1294, auf das ehemalige Gebiet der Stadt Recanati (in der Nähe von Ancona, Italien) zuerst nicht weit entfernt vom Hafen, schliesslich auf den Hügel gestellt, wo sich das Haus Mariens heute noch immer befindet (Loreto).
 
Einer Volkstradition nach, die erst in der zweiten Hälfte des XV. Jahrhunderts zu Papier gebracht wurde und die von der langen Reihe der Päpste, welche Hochachtung für das Heilige Haus von Loreto zeigten, niemals in Frage gestellt wurde, wäre Gott, zu Gunsten des Heiligen Hauses eingeschritten, um es mit Hilfe der Engel zu übertragen.
 
Gewissen Schlussfolgerungen nach, die von zeitgenössischen geschichtlichen und archäologischen Nachforschungen abgeleitet werden, die die wichtigsten Punkte der Volkstradition aufwerten, hätte Gott eher mit Hilfe der Menschen das Haus seiner Mutter beschützt.
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« Antwort #3243 am: 08. April 2016, 06:33:31 »
Hl. Albertus Magnus (um 1200-1280), Dominikaner

„Jesus nahm das Brot, sprach den Lobpreis und gab es ihnen“

Herr, wir sind in unserem tiefsten Inneren gewaschen und rein gemacht, dein Heiliger Geist hat uns belebt, deine Eucharistie uns erfüllt. Gib, dass wir Anteil haben an der Gnade, die den heiligen Aposteln und Jüngern zuteil geworden ist, die das Sakrament aus dieser Hand empfangen haben. Gib, dass wir uns als deine Glieder (1 Kor 12,27) immer eifriger darum bemühen, dir nachzufolgen, damit wir würdig seien, dass du uns die Bedeutung und die Wirkung deiner geistigen Nahrung mitteilst. Entfalte in uns den Eifer des Petrus, damit alles Wollen, das deinem Willen entgegensteht, vernichtet wird: den Eifer, der Petrus beim letzten Abendmahl erfasste (vgl. Joh 18,10) [...] Entfalte in uns den inneren Frieden, die Entschiedenheit und Freude, wie sie dem hl. Johannes zuteilwurde, als er sich zurück an deine Brust lehnte (Joh 13, 25): dass wir so aus deiner Weisheit schöpfen und Geschmack finden an deiner Freundlichkeit und Güte. Entfalte in uns den rechten Glauben, die feste Hoffnung und die vollkommene Liebe.

Lass uns auf die Fürbitte aller heiligen Apostel und all deiner seligen Jünger aus deiner Hand das Sakrament empfangen, lass uns allzeit den Verrat des Judas meiden und gib unserem Geist ein, was dein Geist den Heiligen eingegeben hat, die jetzt im Himmel sind, und in denen du vollkommene Seligkeit hast Wirklichkeit werden lassen. Das alles mache du wahr, der du mit dem Vater in der Einheit desselben Geistes lebst und herrschest, vor aller Zeit und in Ewigkeit. Amen.

Buch über das Sakrament
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« Antwort #3244 am: 08. April 2016, 06:40:40 »
Apostelgeschichte 5,34-42.

In jenen Tagen erhob sich im Hohen Rat ein Pharisäer namens Gamaliël, ein beim ganzen Volk angesehener Gesetzeslehrer; er ließ die Apostel für kurze Zeit hinausführen.
Dann sagte er: Israeliten, überlegt euch gut, was ihr mit diesen Leuten tun wollt.
Vor einiger Zeit nämlich trat Theudas auf und behauptete, er sei etwas Besonderes. Ihm schlossen sich etwa vierhundert Männer an. Aber er wurde getötet, und sein ganzer Anhang wurde zerstreut und aufgerieben.
Nach ihm trat in den Tagen der Volkszählung Judas, der Galiläer, auf; er brachte viel Volk hinter sich und verleitete es zum Aufruhr. Auch er kam um, und alle seine Anhänger wurden zerstreut.
Darum rate ich euch jetzt: Lasst von diesen Männern ab, und gebt sie frei; denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammt, wird es zerstört werden;
stammt es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten; sonst werdet ihr noch als Kämpfer gegen Gott dastehen. Sie stimmten ihm zu,
riefen die Apostel herein und ließen sie auspeitschen; dann verboten sie ihnen, im Namen Jesu zu predigen, und ließen sie frei.
Sie aber gingen weg vom Hohen Rat und freuten sich, dass sie gewürdigt worden waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden.
Und Tag für Tag lehrten sie unermüdlich im Tempel und in den Häusern und verkündeten das Evangelium von Jesus, dem Christus.

Psalm 27(26),1.4.13-14.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich:
Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des Herrn zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.

Ich aber bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!

Evangelium nach Johannes 6,1-15.

In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt.
Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.
Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder.
Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe.
Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben?
Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte.
Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll.
Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm:
Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele!
Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer.
Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen.
Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt.
Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren.
Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll.
Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.
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« Antwort #3245 am: 08. April 2016, 07:10:23 »
Ich bin im Namen Gottes und im Namen der Heiligen Jungfrau Maria gekommen

„Seid Ihr gewiss, im Stande der Gnade Gottes zu sein?“ fragte man Johanna während ihres Prozesses.
„Es ist eine grosse Sache, diese Frage zu beantworten!“ entgegnete sie.
„Ja es ist eine grosse Sache“, sagte einer der Beisitzenden, der Theologe Fabri, „die Beschuldigte ist nicht verpflichtet, darauf zu antworten.“
„Es wäre besser, Sie würden schweigen“, schrie zornerfüllt Cauchon, Bischof von Beauvais, Fabri an.
„Seid Ihr im Stande der Gnade?“ wiederholte der Befrager.
„Wenn ich es nicht bin, möge mich Gott dahin bringen, wenn ich es bin, möge mich Gott darin erhalten!“
Da verstummten sie alle und senkten den Kopf. Dann fuhr man fort sie zu verhören.
„Nun sagt uns, ob Ihr Euch der Bestimmung der Kirche anheim stellt.“
„Ich stelle mich unserem Gott, der mich gesandt hat, anheim, der Heiligen Jungfrau und allen Heiligen des Paradieses. Und soviel ich weiss, ist unser Gott und die Kirche eins, das ist doch nicht schwierig. Warum macht man Schwierigkeiten, wenn sie eins sind?“
„Es gibt die Triumphierende Kirche, das sind Gott, die Heiligen, die Engel und die geretteten Seelen. Die Streitende Kirche, das ist unser Heiliger Vater, der Papst, Stellvertreter Gottes auf Erden, die Kardinäle, die Bischöfe und die Priester und alle guten Christen und Katholiken. Diese Kirche kann nicht irren und wird vom Heiligen Geist geführt. Wollt Ihr Euch also dieser so genannten Streitenden Kirche anheim stellen?“
„Ich bin zum König von Frankreich gekommen, im Namen Gottes, im Namen der Heiligen Jungfrau Maria und aller Heiligen Männer und Frauen des Paradieses, auf Befehl der siegreichen Kirche im Himmel. Und dieser Kirche unterwerfe ich alle meine guten Werke und alles, was ich getan habe und tun werde.“
„Wisst Ihr, ob die Heilige Katharina und die Heilige Margarete die Engländer hassen?“
„Sie lieben das, was Gott liebt und hassen das, was Gott hasst.“
„Hasst Gott die Engländer?“
„Ob Gott die Engländer liebt oder hasst und was er mit ihren Seelen macht, das weiss ich nicht. Aber ich weiss, dass sie aus Frankreich hinausgestossen werden, ausser denen, die hier sterben. Und Gott wird Frankreich den Sieg gegen die Engländer schenken.“
Johanna von Orleans

Der Prozess (Band I, S. 65; Band III S. 153, 163, 175 S. 162, 166, 174-176)
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« Antwort #3246 am: 09. April 2016, 07:34:06 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

26. März 2016 – Ostersonntag

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Kinder, Ich rufe euch dazu auf, Meinen Göttlichen Sohn zu ehren, indem ihr jeden Augenblick nach Seinem Willen lebt.

Wacht auf, Kinder, um wahren Geist des Friedens zu leben. Erwacht! Leben in Unwissenheit und schlechte Spiritualität, Materialismus, in den ihr eingetaucht seid und der angesichts der ewigen und unablässigen Suche nach etwas, das der Mensch nicht kennt, aber das sich in ihm berührt, dazu führt, dass die Unwissenheit den Menschen in ein Meer von Sorgen wirft, in dem er sucht, ohne zu wissen, und sich sogar mit Begeisterung auf Phantasien stürzt, die ein offenerer Geist ihnen als etwas von großem Fortschritt präsentiert, in Wirklichkeit aber keinen spirituellen Fortschritt für euch bedeuten, sondern im Gegenteil: euch von der wahren Erkenntnis ablenken.

Ihr, Meine Kinder müsst Klarheit der Sinne, Klarheit und Wissen aufrecht erhalten, damit Geist und Verstand euch zu dem Wunsch und dem Ziel bringen, in jedem Augenblick besser zu werden, zum eigenen Wohl und dem der gesamten Menschheit, und damit diese gläubig wird. Kinder, Ich will, dass das Herz dafür brennt, sich von den Lügen zu lösen, die ihr hört und den Umwegen in den Materialismus, den negativen Ideologien und die der Teufel selbst euch zeigt,um euch anzulocken und als Beute zu nehmen.

Der Geist ist unsterblich, und unsterblich ist der Vater, der euch erschaffen hat, und zu ihm müssen alle seine Kinder zurückkehren.

Die Liebe Meines Sohnes ist die Ewige Wahrheit, Er will, dass ihr euch der Einheit bewusst seid, die ihr bewahren müsst: drei Personen in nur einem Gott, Vater, Sohn und dem Heiligen Geist. Das ist die Verantwortung, zu der jedes Meiner Kinder gerufen wird: seine Brüder zur Wahrheit zu führen, so dass das Böse nicht die zum Opfer nimmt, die in die Irre wandern.

Meine Kinder, die Kraft der Liebe führt zum Gehorsam. Wenn ihr Meinen Sohn liebt und zu Ihm gehört, wisst ihr, dass ihr euch nicht allein retten könnt, sondern euren Brüdern Licht bringen müsst.

Kinder, widmet euch dem Heiligen Herzen Meines Sohnes und Meinem Unbefleckten Herzen, nicht nur um euch zu weihen, sondern im Bewusstsein, dass dieses das Versprechen enthält, Zeugen des richtigen Handelns zu sein, in dem es unverzichtbar ist, die Eucharistie einzunehmen, und dies richtig vorbereitet. Vergesst nicht das richtig meditierte Gebet, das Beten des Heiligen Rosenkranzes, nicht als Zumutung, sondern als eine Notwendigkeit in jedem Meiner Kinder.

Meine Lieben, hört nicht hin, wenn die Welt euch dafür tadelt, spirituelle Wesen zu sein, weil ihr betet, weil ihr Meinen Sohn lebt und die Heilige Dreifaltigkeit anerkennt, weil ihr Mich liebt. Sie werden euch verrückt nennen, Fanatiker, sie stiften euch an, sie verleumden euch, bedrohen euch, aber es ist so, dass Herzen, die nicht lieben, ohne die Liebe weder zuhören noch gehorchen können.

Kommt zu Mir, Meine Kinder, Ich bin eure Zuflucht, damit aus Meiner Hand jede Geißel ein echter Sieg aus Liebe zu Meinem Sohn wird.

Ich werde verachtet, und auch die, die Mich lieben, werden verachtet, weil Ich sie zu Meinem Sohn rufe und zur Erfüllung von Gottes Gesetz und nicht in Sakrilege, Falschheiten zu verfallen und abtrünnig zu werden, oder auf das große Zeichen des Untergangs für den Menschen zu verfallen: das Vergessen und die Ablehnung der Heiligen Dreifaltigkeit.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, der Mensch muss verstehen, dass es einen größeren Willen gib als den menschlichen Willen und er muss bedenken, dass der Größte unter euch der Letzte ist, und wer sich selbst rühmt, ist der Sohn des Verderbens. Seid gewarnt, Kinder!

Ihr, liebe Kinder, betet, harrt sie aus, lernt Meinen Sohn kennen, Ihn lieben. Wer Ihn nicht kennt, kann nicht von dem Wissen seiner Brüder leben, jeder persönlich lernt Ihn kennen. Lernt Ihn kennen, kommt mit Zuversicht zu Meinem Sohn. Mein Sohn ist die Liebe für alle, Er ist Gnade für alle. Kinder ... zieht nicht die Göttliche Gerechtigkeit auf euch, rebelliert nicht, seid kompatibel und aufmerksam für das Gesetz Gottes, die Sakramente, Mein Sohn ist die Ewige Gegenwart.

Lasst nicht zu, dass der Hass in euch mehr Hass züchtet und der Hass durch das Böse dazu geführt wird, zu teilen und Tod zu bringen.

Kinder Meines Herzens, die Heilige Dreifaltigkeit lädt euch zum Wissen, zur Wahrheit, zur Ausübung des Wortes Meines Sohnes ein, damit es in allen lebt, und in Fülle lebt.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Der gegenwärtige Moment ist ein Moment. Bleibt aufmerksam, geht auf dem richtigen Weg, lasst euch nicht verleiten, erkennt an, dass die Kinder Meines Sohnes nicht Unfrieden stiften, sondern dazu aufgerufen sind, sich in Gehorsam und Einhaltung der Göttlichen Gesetze zu verbrüdern.

Liebe Kinder, es nähert sich der Zusammenbruch zweier Himmelskörper. Dieses Ereignis wird von allen am Himmel zu sehen ist, dann sieht jeder Mensch in seiner Seele, seinem Bewusstsein und seinem Wesen, wie viel Böses er begangen hat und wie viel Gutes er nicht begangen hat.

Die Göttliche Barmherzigkeit ist unendlich, denn auch wenn der Mensch sich vor dem Abgrund befindet, gewährt sie ihm die Gnade der Reinigung. Die einen werden es als Segen nehmen, andere werden sich nach der Prüfung auflehnen und sich mit dem zusammenschließen, der kommt, um die Erde zu beherrschen: der Antichrist.

Hört auf Meine Warnungen! Diese schlagen mit größerer Macht zu, bevor der Moment verstreicht. Rettet die Seele, Kinder! Segnet die, die dieses Wort lesen und schätzen, das blüht in Meinem Unbefleckten Herzen.

Mein mütterlicher Mantel bedeckt euch, ihr seid Mein großer Schatz, Meine geliebten Kinder. Ich bleibe bei euch. Mutter Maria.

Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #3247 am: 09. April 2016, 07:43:55 »
Botschaft Nr. 1133 (die Vorbereitung)

5. April 2016 – Die Zeit wird kommen! Amen.

Muttergottes: Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage den Kindern der Welt heute das Folgende: Steht auf, erhebt euch, denn der Herr wird kommen, und wehe dem, der nicht wachsam ist, denn er erkennt die Zeichen nicht und wird schon bald zugrunde gehen!

Wehe dem, der nicht gehört hat, denn Unser Wort ist Heilig und wurde gegeben zu eurer Vorbereitung, damit ihr nicht verlorengeht und auf ewig an Seite des Herrn und Vaters leben könnt/dürft!

Wehe dem, der sich nicht vorbereitet hat, denn es ist seine letzte Möglichkeit, um nicht verloren zu gehen und im Feuertopf zu brennen, den der Teufel für ihn vorbereitet hat!

Ihr habt nur eine Chance: Euer Ja zu Jesus, um nicht an den Widersacher verloren zu gehen und auf ewig Leid zu erfahren! Sagt Ja, Meine Kinder, denn die Stunde der Barmherzigkeit schlägt noch, wenn sie vorübergeht macht sie Platz für die Gerechtigkeit, und wehe dem, der nicht bereit ist. Amen.

Macht euch auf und macht euch bereit. Es ist eure letzte Chance. Amen. Eure Mutter im Himmel, die euch alle so sehr liebt. Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

An die Restarmee: Haltet durch, geliebte Kinder Meines Herzens. Amen.

Gehe nun. Diese Botschaften sind sehr wichtig, denn viele Kinder glauben nicht. Amen.
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La Salette 1846



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