Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661747 mal)

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« Antwort #3256 am: 11. April 2016, 05:42:09 »
Apostelgeschichte 6,8-15.

In jenen Tagen tat Stephanus, voll Gnade und Kraft, Wunder und große Zeichen unter dem Volk.
Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten;
aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.
Da stifteten sie Männer zu der Aussage an: Wir haben gehört, wie er gegen Mose und Gott lästerte.
Sie hetzten das Volk, die Ältesten und die Schriftgelehrten auf, drangen auf ihn ein, packten ihn und schleppten ihn vor den Hohen Rat.
Und sie brachten falsche Zeugen bei, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz zu reden.
Wir haben ihn nämlich sagen hören: Dieser Jesus, der Nazoräer, wird diesen Ort zerstören und die Bräuche ändern, die uns Mose überliefert hat.
Und als alle, die im Hohen Rat saßen, auf ihn blickten, erschien ihnen sein Gesicht wie das Gesicht eines Engels.

Psalm 119(118),23-24.26-27.29-30.

Wenn auch Fürsten gegen mich beraten:
dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze.
Deine Vorschriften machen mich froh;
sie sind meine Berater.

Ich habe dir mein Geschick erzählt, und du erhörtest mich.
Lehre mich deine Gesetze!
Lass mich den Weg begreifen, den deine Befehle mir zeigen,
dann will ich nachsinnen über deine Wunder.

Halte mich fern vom Weg der Lüge;
begnade mich mit deiner Weisung!
Ich wählte den Weg der Wahrheit;
nach deinen Urteilen hab' ich Verlangen.

Evangelium nach Johannes 6,22-29.

In jener Zeit sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, dass nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass die Jünger allein abgefahren waren.
Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.
Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus.
Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierher gekommen?
Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid.
Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt.
Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen?
Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3257 am: 11. April 2016, 06:37:22 »
Weihegebet an das Herz des Erlösers (dem Mario d’Ignazio offenbart
am 16. Oktober 2009)

Meine Kinder, von nun an werdet Ihr meinen Sohn Jesus mit einem solchen Gebet der Weihe an sein göttliches Herz bitten:
Heiligstes Herz Jesu, lebendige Quelle des Erbarmens
und der Liebe, dir bieten wir uns an und weihen wir uns,
um in der Gnade das Evangelium des Lebens
und des Heiles zu leben.
Verbrenne mit der Flamme deiner Liebe allen Hass
und alle Unreinheit, auf dass wir nur noch lieben
und in Heiligkeit leben können.
Dich bitten wir, o barmherziges Herz,
lass durch dich hindurch Stolz und
Hochmut verschwinden, um deine treuen Diener zu sein.
Dich bitten wir, o göttliches Herz Christi, verlas uns nie,
sondern erleuchte uns mit deinem Heiligen Geist.
Lass in uns den Glauben, die Hoffnung
und die Liebe wachsen,
und komm, um in deinen Kindern zu wohnen
und uns deine Liebe zu erweisen.
Amen.

 ;ghjghg
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« Antwort #3258 am: 12. April 2016, 06:21:33 »
Glaubenszeugnis von Željko Babić in Medjugorje!

Želko Babić, Vorstand der männlichen Handballliga in Kroatien, besuchte am 4. Februar 2016 Medjugorje um der Königin des Friedens für alle erhaltenen Gnaden zu danken. Er hatte eine Begegnung mit dem Pfarrer Marinko Šakota und besuchte danach die Radiostation „Mir Medjugorje“. Babić schilderte seine Erfahrungen in Medjugorje und mit der Königin des Friedens, die einen mächtigen Platz in seinem Leben hat. „Nach Medjugorje komme ich schon seit 1997. In einem Augenblick habe ich eine große Gnade bekommen, die Gnade der Vergebung. Ich begann mich intensiver an die Gospa zu binden, da begann sich auch mein Leben zu ändern. Stets kehrte ich froh von Medjugorje wieder heim, hier erhielt ich ein frohes Herz. So wurde es notwendig, dass ich mich bei der seligen Jungfrau Maria für all die Hilfen, die ich in meinem Leben erhalten habe bedanke, ob wir nun gesiegt oder verloren haben. Ich wäre auf jeden Fall nach Medjugorje gekommen, um der Gospa für alles zu danken, was ich und meine Familie erhalten haben, wie auch immer das Handballspiel ausgegangen ist.“ So sprach Babić und empfahl Hörern den Rosenkranz zu beten, die Hl. Messe zu besuchen und eine regelmäßige Beichte. Wir erinnern an den Sieg Kroatiens gegen Polen, Babić sagte, das sei ein Wunder aus Medjugorje, er bedankte auch am Ende dieses Zeugnisses öffentlich bei Jesus. „Ich sagte das, was mir am Herzen lag, ich versuche, die Botschaften der Gospa zu leben, wie auch immer es möglich ist, das ist kein Wunder. Das Volk Gottes hat immer schon gebetet und auf die Gottesmutter vertraut. Die Gottesmutter trage ich immer in meinem Herzen, sie hilft mir. Das möchte ich nicht nur so hinausposaunen, aber es schien mir notwendig, das zu sagen. Jedesmal, wenn ich in Medjugorje bin, empfinde ich die große Liebe Gottes, ich habe die Möglichkeit zur Beichte zu gehen, bei der Gospa und bei Jesus Hilfe zu suchen, um ein besserer Mensch zu werden. Auch Polen war eine hervorragende Erfahrung für mich und alle Spieler. Die jungen Spieler bewehrten sich hervorragend. Wir erhielten die Bronzemedailie und das ist eine große Auszeichnung und ein Anspron für uns, wer auch immer Vorstand sei. Das gibt uns Hoffnung, dass mit guter Arbeit gute Resultate erzielt werden können. Ich weiß nicht, warum gerade wir ein so großes Geschenk erhielten. Ich weiß nicht, ob sich unser Sieg wiederholen wird. Ich und alle sind der Meinung, dass ein Wunder geschehen ist, denn die Handballer gingen vorher zur Beichte.“ So sagte der Vorsteher und sie ging mit dem Segen des Priesters zum Wettbewerb nach Polen.

Quelle: www.medjugorje.hr
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« Antwort #3259 am: 12. April 2016, 06:28:51 »
Hl. Josef (Giuseppe) Moscati

Arzt, Wohltäter

* 25. Juli 1880 in Benevent in Italien
† 12. April 1927 in Neapel in Italien

Giuseppe Moscati hatte schon in seiner Jugend Keuschheit gelobt und setzte sich in seinem Beruf unermüdlich für Kranke und Sterbende ein, besonders beim Ausbruch des Vesuvs 1906 und einer Cholera-Epidemie 1911.

Giuseppe Moscati starb am Gründonnerstag. Im Kondolenzbuch, das man am Eingang des Hauses aufgelegt hatte, wurde dieser Eintrag gefunden: Du hast nach keinen Blumen und keinen Tränen gefragt. Trotzdem weinen wir, weil die Welt einen Heilige verloren hat, Neapel ein Muster an Tugend, die armen Kranken haben aber alles verloren! Am 16. November 1930 wurde sein Leichnam in die Kirche Gesù Nuovo in Neapel übertragen.
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« Antwort #3260 am: 12. April 2016, 06:29:16 »
Hl. Julius I

Bischof von Rom

* in Rom
† 12. April 352 in Rom

Julius wurde 337 römischer Bischof. In seine Amtszeit fiel ein entscheidender Teil der Auseinandersetzung der noch jungen Kirche mit der sie zu zerreißen drohenden Lehre des Arianismus. Die Leistung des Julius bestand in dieser Auseinandersetzung weniger in großen theologischen Schriften, sondern in klugem, sachlichem und vor allem entschiedenem Handeln. Er stellte sich deutlich hinter Athanasius, der in erster Linie den harten Kampf ausfocht, und dem Julius in Rom Asyl gewährte. Bei der Synode von 340 in Rom wurde seine Position bestätigt.

Durch den von Julius herbeigeführten Beschluss der Synode von Sardica 342, dass das Absetzungsurteil einer Regionalsynode vom Bischof von Rom verworfen werden könne, stärkte er die zentrale Macht Roms. In seiner Amtszeit wurde in Rom die Kirche "Zu den Zwölf Aposteln" gebaut.

Julius wurde von den Römern schon früh als Heiliger verehrt.
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« Antwort #3261 am: 12. April 2016, 06:29:46 »
Hl. Zeno

Bischof von Verona
* 1. Hälfte des 4. Jahrhunderts, in Mauretanien, dem heutigen Marokko (?)
† 12. April um 380 in Verona in Italien

Der Afrikaner Zeno wurde 362 zum Bischof von Verona gewählt. Die Legende rühmt an ihm die Fürsorge für Arme und Kranke sowie seine unerschrockene Tatkraft gegen das aufflackernde Heidentum und gegen die Anhänger des Arianismus. Als einer der ersten in der abendländischen Kirche setzte er sich nachdrücklich für die Lehre von der Jungfräulichkeit der Gottesmutter Maria ein. Zeno gilt als großer Gelehrter und Prediger.

Zeno bestritt nach der Legende seinen Unterhalt durch Fischfang aus der Etsch. So fanden ihn auch die Boten des Kaisers Gallienus, die ihn um Gebetsheilung für die besessene Tochter des Kaisers baten.

Über Zenos Grab entstand schon bald eine Kirche; sie soll einst auf wunderbare Weise von Überflutung verschont geblieben sein, weshalb Zeno Patron gegen Wasserschäden wurde. Nach einem Erdbeben wurde die Kirche zerstört, an derselben Stelle entstand zwischen 1118 und 1135 die prächtige heutige Kirche San Zeno. Schon zu Lebzeiten wurde Zeno wie ein Heiliger verehrt, Schwerpunkt der Verehrung ist noch heute Mais bei Meran. Korbinian brachte den Kult auch nach Bayern, Hrabanus Maurus überführte Reliquien nach Ulm und Fulda, Zenos Haupt wurde 830 nach Radolfzell gebracht.
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« Antwort #3262 am: 12. April 2016, 06:34:36 »
Hl. Columban (563-615), Mönch und Klostergründer

„Herr, gib uns immer dieses Brot“

Der Prophet sagt: „Ihr Durstigen, kommt alle zur Quelle“ (Jes 55,1). Das ist die Quelle derer, die Durst haben, nicht derer, die ihren Durst gestillt haben. Die Quelle ruft diejenigen, die Hunger und Durst haben, die an anderer Stelle selig genannt werden (Mt 5,6), deren Durst nie gelöscht wird und die, wenn sie ihren Durst bereits an der Quelle gestillt haben, noch mehr dürsten. Wir müssen also, meine Brüder, nach mehr dürsten. Wir müssen also, meine Brüder, nach der Quelle der Weisheit verlangen, nach dem Wort Gottes, der in den Höhen thront; wir müssen nach dieser Quelle suchen und sie lieben. In ihr, so sagt der Apostel Paulus, „sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen“ (Kol 2,3), und sie lädt alle Durstigen ein, ihren Durst zu löschen.

Wenn du Durst hast, geh und trinke aus der Quelle des Lebens. Wenn du Hunger hast, iss das Brot des Lebens. Selig, die nach diesem Brot hungern und nach diesem Quellwasser dürsten. Auch wenn sie unaufhörlich trinken und essen, so wollen sie doch immer noch trinken und essen. Süß ist die Speise und süß der Trank. Wir essen und trinken – und haben immer noch Hunger und immer noch Durst. Unser Verlangen ist gestillt und hört doch nicht auf. Deshalb ruft David, der königliche Prophet, aus: „Kostet und seht, wie gütig der Herr ist“ (Ps 33[34],9). Deshalb, meine Brüder, folgen wir dem Ruf, der an uns ergeht. Die Quelle des Lebens, die Quelle lebendigen Wassers, die Quelle des ewigen Lebens, die Quelle des Lichts und der Klarheit – sie selbst lädt uns ein, zu ihr zu kommen und zu trinken (Joh 7,37). Dort finden wir die Weisheit und das Leben, das ewige Licht. Dort trinken wir lebendiges Wasser, das für das ewige Leben sprudelt (Joh 4,14).

Geistliche Instruktion, 12,3
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« Antwort #3263 am: 12. April 2016, 06:37:03 »
Apostelgeschichte 7,51-60.8,1a.

In jenen Tagen sagte Stephanus zu dem Volk, den Ältesten und den Schriftgelehrten: Ihr Halsstarrigen, ihr, die ihr euch mit Herz und Ohr immerzu dem Heiligen Geist widersetzt, eure Väter schon und nun auch ihr.
Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Sie haben die getötet, die die Ankunft des Gerechten geweissagt haben, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid,
ihr, die ihr durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen, es aber nicht gehalten habt.
Als sie das hörten, waren sie aufs äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen.
Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen
und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.
Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los,
trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.
So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.
Saulus aber war mit dem Mord einverstanden.

Psalm 31(30),3cd-4.6.7b.8a.17.21ab.

Sei mir ein schützender Fels,
eine feste Burg, die mich errettet.
Denn du bist mein Fels und meine Burg;
um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.

In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.
Ich verlasse mich auf den Herrn.
Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen.

Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht,
hilf mir in deiner Güte!
Du beschirmst sie im Schutz deines Angesichts
vor dem Toben der Menschen.

Evangelium nach Johannes 6,30-35.

In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus: Welches Zeichen tust du, damit wir es sehen und dir glauben? Was tust du?
Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.
Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!
Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.
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La Salette 1846



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