Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662777 mal)

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« Antwort #3656 am: 25. Juni 2016, 07:56:17 »
Hl. Dorothea von Montau

Reklusin, Mystikerin

* 6. Februar 1347 in Groß-Montau, dem heutigen Mątowy Wielkie in Polen
† 25. Juni 1394 in Marienwerder, heute Kwidzyn in Polen

Dorothea war das siebte von neun Kindern des aus Holland eingewanderten wohlhabenden Bauern Willem Swarte (Schwartze). Schon als Kind hatte sie ungewöhnliche Eingebungen und fühlte sich zu harter Buße getrieben. Der vermögende Schwertfeger Adalbert in Danzig, der schon über vierzig Jahre alt war, heiratete 1363 die 16-jährige Dorothea, sie wurde Mutter von neun Kindern, von denen allerdings nur eine Tochter überlebte, die später Nonne in Kulm - dem heutigen Chelmno - wurde.

Schon kurz nach der Hochzeit hatte Dorothea weitere religiöse Visionen. Ihr Mann versuchte, durch harte Behandlung seiner Frau deren ihm unbegreifliche Frömmigkeit auszutreiben, hatte aber keinen Erfolg. Mit Zustimmung ihres Mannes schloss sich Dorothea 1389 einem Danziger Pilgerzug nach Rom an, auch um auf den Spuren ihres Vorbildes Birgitta von Schweden zu wandeln. Während ihrer Abwesenheit starb ihr Gatte. 1390 verschenkte sie ihre Habe, ab 1393 lebte sie als Reklusin beim Dom in Marienwerder - dem heutigen Kwidzyn -, wo sie sich ganz ihren Visionen, dem täglichen Kommunionempfang und der Tröstung Ratsuchender hingeben konnte. Ihre Verzückungen, Visionen, Prophezeiungen, Liebeswunden und ihre Herzensschau hielt ihr Seelenführer, der Domdekan und Deutschordenspriester Johannes von Marienwerder, schriftlich fest.

Günter Grass beschrieb das Leben der Dorothea von Montau aus der Sicht ihres verbitterten Ehemanns in seinem Roman Der Butt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3657 am: 25. Juni 2016, 08:04:56 »
Die Klagelieder 2,2.10-14.18-19.

Schonungslos hat der Herr vernichtet alle Fluren Jakobs, niedergerissen in seinem Grimm die Bollwerke der Tochter Juda, zu Boden gestreckt, entweiht das Königtum und seine Fürsten.
Am Boden sitzen, verstummt, die Ältesten der Tochter Zion, streuen sich Staub aufs Haupt, legen Trauerkleider an. Zu Boden senken den Kopf die Mädchen von Jerusalem.
Meine Augen ermatten vor Tränen, mein Inneres glüht. Ausgeschüttet auf die Erde ist mein Herz über den Zusammenbruch der Tochter, meines Volkes. Kind und Säugling verschmachten auf den Plätzen der Stadt.
Sie sagen zu ihren Müttern: Wo ist Brot und Wein?, da sie erschöpft verschmachten auf den Plätzen der Stadt, da sie ihr Leben aushauchen auf dem Schoß ihrer Mütter.
Wie soll ich dir zureden, was dir gleichsetzen, du Tochter Jerusalem? Womit kann ich dich vergleichen, wie dich trösten, Jungfrau, Tochter Zion? Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen?
Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine Schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung.
Schrei laut zum Herrn, stöhne, Tochter Zion! Wie einen Bach lass fließen die Tränen Tag und Nacht! Niemals gewähre dir Ruhe, nie lass dein Auge rasten!
Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhebe zu ihm die Hände für deiner Kinder Leben, die vor Hunger verschmachten an den Ecken aller Straßen.

Psalm 74(73),1-2.3-4.5-7.20-21.

Warum, Gott, hast du uns für immer verstoßen?
Warum ist dein Zorn gegen die Herde deiner Weide entbrannt?
Denk an deine Gemeinde, die du vorzeiten erworben,
als Stamm dir zu eigen erkauft,
an den Berg Zion, den du zur Wohnung erwählt hast.

Erheb deine Schritte zu den uralten Trümmern!
Der Feind hat im Heiligtum alles verwüstet.
Deine Widersacher lärmten an deiner heiligen Stätte,
stellten ihre Banner auf als Zeichen des Sieges.

Wie einer die Axt schwingt im Dickicht des Waldes,
so zerschlugen sie all das Schnitzwerk mit Beil und Hammer.
Sie legten an dein Heiligtum Feuer,
entweihten die Wohnung deines Namens bis auf den Grund.

Blick hin auf deinen Bund!
Denn voll von Schlupfwinkeln der Gewalt ist unser Land.
Lass den Bedrückten nicht beschämt von dir weggehn!
Arme und Gebeugte sollen deinen Namen rühmen.

Evangelium nach Matthäus 8,5-17.

In jener Zeit als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn:
Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.
Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.
Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.
Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.
Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.
Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen;
die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund.
Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, dass dessen Schwiegermutter im Bett lag und Fieber hatte.
Da berührte er ihre Hand, und das Fieber wich von ihr. Und sie stand auf und sorgte für ihn.
Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken.
Dadurch sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Josef

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« Antwort #3658 am: 26. Juni 2016, 09:49:50 »
Darum braucht es den Katechismus des Hl. Pius des X und das richtige Verstaendnis von der HL. Kirche.

Offline Tina 13

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« Antwort #3659 am: 26. Juni 2016, 18:50:54 »
Die Entscheidung für Christus ist den meisten von uns zunächst abgenommen worden; andere haben bei der Taufe für uns geantwortet: Ich glaube. Ich widersage. Ich gelobe. Aber dann haben wir auch selbst die Frage und den Ruf gehört. Unser Herz hat geantwortet, wir haben ja gesagt. Die große Entscheidung vermindert unsere Freiheit nicht, aber sie bestimmt unsere Richtung.

TAGESGEBET
Gott, unser Vater,
du hast uns in der Taufe
zu Kindern des Lichtes gemacht.
Lass nicht zu,
dass die Finsternis des Irrtums
über uns Macht gewinnt,
sondern hilf uns,
im Licht deiner Wahrheit zu bleiben.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Lobe den Herrn, meine Seele!
Alles in mir lobe seinen heiligen Namen.
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« Antwort #3660 am: 26. Juni 2016, 19:17:52 »
Wir grüssen dich, Maria, Mutter Gottes

Wir grüssen dich, Maria, Mutter Gottes, heiliges Kleinod des ganzen Universums, Stern, der niemals verlöscht, Krone der Jungfräulichkeit, Zepter der Wahrheit, unzerstörbarer Tempel, Wohnung des Unermesslichen, Mutter und Jungfrau, um derentwillen, in den heiligen Evangelien, hochgelobt wird, der da kommt im Namen des Herrn. Wir grüssen dich, die du in deinem jungfräulichen Schoss denjenigen aufnahmst, den kein Ort zu fassen vermag. Durch dich wird angebetet und verherrlicht, die Heilige Dreifaltigkeit auf der ganzen Erde, durch dich jubelt vor Freude der ganze Himmel ...

Heiliger Cyrill von Alexandrien
Kirchenlehrer (+27. 06. 444)
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« Antwort #3661 am: 26. Juni 2016, 19:25:11 »
Hll. Johannes und Paulus von Rom

Märtyrer
† 4. Jahrhundert (?) in Rom
Johannes und Paulus waren möglicherweise Brüder. Sie starben als frühchristliche Märtyrer, deren Reliquien im 3. Jahrhundert in einem Palast auf dem Coelius in Rom beigesetzt wurden.

Die Legende berichtet, dass Johannes und Paulus Palastbeamte bei Konstantia, der Tochter von Konstanin dem Großen, waren. Nach dem Tod ihrer Herrin ließ Julian Apostata sie im Palast enthaupten und dann heimlich begraben, weil sie ihm, dem Verächter des Christentums, den Dienst verweigerten.

Zu Johannes' und Paulus' Ehren errichtete Pammachius um 400 in Rom die späer SS. Giovanni e Paolo genannte Kirche. Der Gedenktag der beiden Heiligen zur Zeit der Sommersonnwende machte die beiden zu Wetterpatronen, schon 1150 wurden sie in der Chronik der deutschen Kaiser als solche erwähnt. Bauern erbitten von ihnen das gewünschte Wetter, in ihrem Namen werden "Wetterkerzen" geweiht, sie sind Patrone von Bittprozessionen für gutes Wetter.
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« Antwort #3662 am: 26. Juni 2016, 19:35:02 »
Hl. Leo der Große (?-um 461), Papst und Kirchenlehrer

Wer zurückblickt, taugt nicht für das Reich Gottes

Meine Lieben, der Heidenapostel Paulus widerspricht nicht unserem Glauben, wenn er sagt: „auch wenn wir früher Christus dem Fleisch nach gekannt haben, jetzt kennen wir ihn nicht mehr so“ (2 Kor 5,16). Die Auferstehung des Herrn hat seinem Fleisch kein Ende gesetzt, sie hat es umgestaltet. Der Zuwachs an Macht hat dessen Substanz nicht zerstört. Die Qualität hat sich gewandelt, die Natur ist nicht beseitigt worden. Man hatte diesen Leib ans Kreuz genagelt: er ist für den Schmerz unerreichbar geworden. Man hatte ihn in den Tod geschickt: er ist unsterblich geworden. Und man kann wirklich zu Recht sagen, dass das Fleisch Christi nicht mehr das Fleisch ist, das man gekannt hatte; denn es weist keine Spuren des Leidens oder der Ohnmacht mehr auf. Es bleibt in seinem Wesen dasselbe, aber es ist nicht mehr dasselbe im Hinblick auf die Herrlichkeit. Übrigens – warum sollten wir uns darüber wundern, dass Paulus sich hinsichtlich des Leibes Christi so äußerte, wenn er von allen dem Geist gemäß lebenden Christen spricht und dabei sagt: „Wir kennen von jetzt an niemand mehr dem Fleisch nach“.

Damit will er sagen, dass in Christus unsere Auferstehung ihren Anfang genommen hat. In ihm, der für uns alle gestorben ist, hat unsere ganze Hoffnung Gestalt angenommen. Es darf in uns keinerlei Zweifel, keinerlei Zögern noch enttäuschte Erwartung geben: die Verheißungen haben schon begonnen sich zu erfüllen, und mit den Augen des Glaubens sehen wir bereits die Gnaden, mit denen wir morgen überreich beschenkt werden. Unsere Natur ist erhöht worden; also haben wir in Freude vom Gegenstand unseres Glaubens Besitz ergriffen.

Das Volk Gottes soll sich doch bewusst werden, dass es eine neue Schöpfung in Christus ist (vgl. 2 Kor 5,17); es soll begreifen, wer es auserwählt hat und wen es selber erwählt hat. Das erneuerte Sein soll nicht in seinen alten unbeständigen Zustand zurückfallen. „Wer die Hand an den Pflug gelegt hat“, höre nicht auf zu pflügen; er trage Sorge für das Weizenkorn, das er gesät hat; er kehre nicht zurück zu dem, was er verlassen hat. Das ist der Weg des Heils; auf diese Weise ahmen wir die Auferstehung in Christus nach.

Predigt 71, zur Auferstehung des Herrn; PL 54, 388

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« Antwort #3663 am: 26. Juni 2016, 19:39:43 »
Erstes Buch der Könige 19,16b.19-21.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Elija: Salbe Elischa, den Sohn Schafats aus Abel-Mehola, zum Propheten an deiner Stelle.
Als Elija von dort weggegangen war, traf er Elischa, den Sohn Schafats. Er war gerade mit zwölf Gespannen am Pflügen und er selbst pflügte mit dem zwölften. Im Vorbeigehen warf Elija seinen Mantel über ihn.
Sogleich verließ Elischa die Rinder, eilte Elija nach und bat ihn: Lass mich noch meinem Vater und meiner Mutter den Abschiedskuss geben; dann werde ich dir folgen. Elija antwortete: Geh, aber komm dann zurück! Bedenke, was ich an dir getan habe.
Elischa ging von ihm weg, nahm seine zwei Rinder und schlachtete sie. Mit dem Joch der Rinder kochte er das Fleisch und setzte es den Leuten zum Essen vor. Dann stand er auf, folgte Elija und trat in seinen Dienst.

Psalm 16(15),1-2.5.7-8.9.11.

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.

Ich preise den Herrn, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den Herrn beständig vor Augen.
Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.

Brief des Paulus an die Galater 5,1.13-18.

Brüder! Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen!
Ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe!
Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!
Wenn ihr einander beißt und verschlingt, dann gebt acht, dass ihr euch nicht gegenseitig umbringt.
Darum sage ich: Lasst euch vom Geist leiten, dann werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen.
Denn das Begehren des Fleisches richtet sich gegen den Geist, das Begehren des Geistes aber gegen das Fleisch; beide stehen sich als Feinde gegenüber, so dass ihr nicht imstande seid, das zu tun, was ihr wollt.
Wenn ihr euch aber vom Geist führen lasst, dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.

Evangelium nach Lukas 9,51-62.

Als die Zeit herankam, in der Jesus in den Himmel aufgenommen werden sollte, entschloss er sich, nach Jerusalem zu gehen.
Und er schickte Boten vor sich her. Diese kamen in ein samaritisches Dorf und wollten eine Unterkunft für ihn besorgen.
Aber man nahm ihn nicht auf, weil er auf dem Weg nach Jerusalem war.
Als die Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: Herr, sollen wir befehlen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie vernichtet?
Da wandte er sich um und wies sie zurecht.
Und sie gingen zusammen in ein anderes Dorf.
Als sie auf ihrem Weg weiterzogen, redete ein Mann Jesus an und sagte: Ich will dir folgen, wohin du auch gehst.
Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.
Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben.
Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes!
Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich von meiner Familie Abschied nehmen.
Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.
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