Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662718 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #3664 am: 26. Juni 2016, 19:49:01 »
Hl. Josemaría Escrivá

Priester, Gründer des Opus Dei

* 9. Januar 1902 in Barbastro in Spanien
† 26. Juni 1975 in Rom

Josefmaria Escrivá de Balaguer kommt am 9. Januar 1902 im nordspanischen Barbastro zur Welt. Er ist das zweite von sechs Kindern der Eheleute José Escrivá und María Dolores Albás. Seine Eltern sind darauf bedacht, ihn durch ihr eigenes Beispiel in ein Leben als Christ einzuführen: in die Wertschätzung der Beichte und der häufigen heiligen Kommunion, ein vertrauensvolles Beten, eine herzliche Verehrung zur Gottesmutter und den Geist tätiger Nächstenliebe gegenüber bedürftigen und notleidenden Menschen.

1917/18, erschüttert durch das Beispiel eines Karmelitermönchs, der barfuß durch den Schnee geht, entschließt er sich, Priester zu werden, um sich ganz Gott zur Verfügung zu stellen. Parallel zu seiner Priesterausbildung beginnt er ein Jurastudium. Wegen seiner vorbildlichen Haltung und seiner Beliebtheit bei den Seminaristen wird er mit erst 20 Jahren Präfekt des Priesterseminars. In dieser Zeit betet er unablässig um Klarheit über das, was Gott von ihm will.

Am 28. März 1925 wird Josefmaria in Saragossa zum Priester geweiht; wenig später begibt er sich als Pfarrvikar nach Perdiguera, einer kleinen Landgemeinde. Im April 1927 geht er nach Madrid, um in Jura zu promovieren, was ihn mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammenbringt. Aber seine besondere Sorge gilt den Kindern und Bedürftigen in den Madrider Slums, denen er täglich viele Stunden widmet.

Am 2. Oktober 1928 sieht er, so seine eigene Worte, seine besondere Sendung: das Bemühen um Heiligkeit und die apostolische Sorge um andere verbreiten durch die Heiligung der gewöhnlichen Arbeit inmitten der Welt, ohne den angestammten Platz zu verlassen. Das Opus Dei wird zunächst für Männer gegründet, 1930 auch für Frauen. Die apostolischen Initiativen der Mitglieder des Opus Dei sollen kraft göttlicher Gnade alles Geschaffene auf Gott ausrichten, so daß Christus alles in allem ist.

1933 folgt die Gründung einer Akdemie für Universitätsstudenten, 1934 erscheint sein erstes Buch Geistliche Betrachtungen (heute Der Weg). Der Bürgerkrieg in Spanien unterbricht die Ausbreitung des Opus Dei, aber nach dessen Ende werden Josefmaria und sein Werk in ganz Spanien bekannt und geschätzt. Allerdings bleiben auch Unverständnis und Widestand nicht aus. 1943 gründet Josefmaria die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz innerhalb des Opus Dei, um diejenigen als Priester inkardinieren zu können, die aus den Reihen der Laien-Mitglieder die Weihe empfangen.

1946 verlegt Escrivá seinen Wohnsitz nach Rom, um die päpstliche Anerkennung des Werkes vorzubereiten, die 1950 endgültig gewährt wird. Rom wird Zentralsitz des Opus Dei. In der Folge entstehen die unterschiedlichsten Initiativen wie berufsbildende Schulen, Landwirtschaftsschulen, Universitäten, Studentenheime, Krankenhäuser, medizinische Versorgungsstationen usw.

Während seiner letzten Lebensjahre unternimmt der Gründer des Opus Dei wiederholt katechetische Reisen durch Europa und nach Südamerika. Er spricht über Gott, die Sakramente, christliche Frömmigkeit, Heiligung der Arbeit, die Liebe zur Kirche und zum Papst. Am 28. März 1975 feiert er sein goldenes Priesterjubiläum. »Nach 50 Jahren bin ich immer noch wie ein stammelndes Kind: ich beginne und beginne immer wieder aufs neue in meinem täglichen inneren Kampf. Und so bis ans Ende meiner Tage: stets aufs neue beginnend.« Am 26. Juni 1975 um die Mittagszeit stirbt der Gründer in seinem Arbeitszimmer an Herzversagen.

1992 wird er seliggesprochen, 2002 erfolgt die Heiligsprechung.

Aus dem Apostolischen Schreiben zur Seligsprechung von Josemaría Escrivá de Balaguer:

»Der Gründer des Opus Dei erinnerte daran, daß die universale Berufung zur Fülle der Gemeinschaft mit Christus zugleich dazu führt, in allem menschlichen Tun Gott begegnen zu können. (…) Als Meister des inneren Lebens erreichte er den Gipfel der Kontemplation durch beständiges Gebet und kontinuierliche Abtötung, durch beharrliche Arbeit und einzigartige Fügsamkeit gegenüber den Eingebungen des Heiligen Geistes und vermochte so der Kirche ›zu dienen, wie sie selbst möchte, daß man ihr dient‹.«
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3665 am: 26. Juni 2016, 19:55:14 »
Hl. Vigilius

Bischof von Trient, Märtyrer (?)

* um 360 in Rom
† 405 im Rendenatal nördlich von Tione di Trento (?) im Trentino in Italien

Viglius wurde in Rom und Athen ausgebildet; um 380 kam er nach Trient, um 385 wurde er zum Bischof gewählt. 385 erhielt er für seine Gemeinde von Ambrosius von Mailand ein Statut mit sozialethischen Regeln. 397 sandte er Sisinnius, Martyrius und Alexander als Missionare zum Nonsberg bei San Zeno; nachdem sie dort emordet wurden, sandte er Reliquien der drei zu Simplicianus nach Mailand und sogar zu Johannes Chrysostomus; am Ort des Martyriums ließ er eine Basilika erbauen. Beim Kaiser wandte er sich gegen das Todesurteil der für das Martyrium Verantwortlichen, wie Augustinus berichtet.

Um 500 entstand die legendäre Lebensgeschichte über Vigilius, wonach er selbst als Glaubensbote das Etschtal um Trient durchzog, die ganze Gegend missioniere und zahlreiche Kirchen erbaute. Als er im wilden Rendenatal nördlich von Tione di Trento eine Saturn-Statue zerstörte, wurde er demnach von den empörten Einwohnern mit Knütteln und Holzschuhen erschlagen.

In der von ihm erbauten Basilika in Trient wurde Vigilius beigesetzt und schon im 5. Jahrhundert als Patron des Bistums verehrt. Sein Kult verbreitet sich über Oberitalien, nach Österreich und Bayern.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3666 am: 26. Juni 2016, 20:49:46 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

21. Juni 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Meine Kinder, ihr dürft nicht nur an euch selbst denken. Jeder braucht eine Station auf seinem Weg, um sich selbst zu reflektieren und zu prüfen, in welchem geistlichen Zustand er sich befindet.

Als Mutter der Menschheit, muss Ich euch sagen: Genug ist genug. Hört auf! Ich möchte nicht, dass ihr vom rechten Wege abkommt. Ihr lebt in äußerst gefährlichen Zeiten, in denen ihr eure Seele verlieren könnt.

Der Irrsinn des Menschen befällt den Geist, die Gedanken und das Herz des Menschen. Dieser Irrsinn war genau für diesen Augenblick vorgesehen, im Voraus geplant, von denen, die die Einschleusung des Antichristen, des abscheulichen Betrügers, des Schänders gegenüber dem Haus Meines Sohnes beabsichtigen.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, das menschliche Selbst ist ein Segen für jeden von euch, der sich kennt und sich als menschliches Wesen anerkennt, das sich von seinen Brüdern und Schwerstern unterscheidet. Der Mensch hat sein freies Selbst missbraucht, um Entscheidungen zu treffen, die in diesen Zeiten dem Göttlichen Willen widersprechen.

Es wird der Moment kommen, in dem die Kinder Meines Sohnes den falschen Weg beschreiten und auf den Abgrund zugehen werden. Das Leben in Sünde stärkt die Macht des Teufels, der die Seelen der Unschuldigen, Jugendlichen und Erwachsenen an sich reißt, um für sein Ziel zu kämpfen: Damit die Menschen in diesen Zeiten einander nicht als Brüder und Schwestern eines gemeinsamen Gottes lieben, sondern das Ziel verfolgen, sich gegenseitig Schaden zuzufügen.

Das menschliche Selbst wird kein Quell des Guten sein. Der Mensch ist sich bewusst, dass er ein menschliches Selbst besitzt, und hat zugelassen, dass es von bösen Mächten befallen wird. Das menschliche Selbst, Meine Kinder, wird durch schlechte Gefühle, schlechte Absichten, Hochmut, die Erhebung gegenüber dem Nächsten und Rachegelüste genährt. Das menschliche Selbst wird durch die Gedanken, Gefühle, Wünsche und Handlungen jedes einzelnen von euch genährt. Je selbstsüchtiger das Wesen ist, desto stärker erhebt sich sein Selbst gegenüber seinem Nächsten, ohne Rücksicht auf dessen Gefühle, Herz, Empfindlichkeit, Geist und Denken. Das Selbst schafft einen großartigen Menschen ... oder es macht den Menschen zu einem großen Sklaven seiner selbst.

Dies ist der Moment, Meine Kinder, in dem ihr wissen müsst, wie sich die Gaben, die ihr empfangen habt, in eurem Leben entfalten, um sie Meinem Sohne darzubringen, und die durch den Heiligen Geist gestärkt werden. Deshalb reicht der Himmel euch seine Hand, auf dass ihr keine Fehler macht und jeder sein wahres Selbst erkennt, damit der Teufel euch nicht in die Irre führt.

Bis der Mensch aufrichtig erkannt hat, wie man sich verhält, wie man reifen kann ... solange der Mensch die schlechten Verhaltensweisen oder Neigungen leugnet, wird er es nicht schaffen, der Dunkelheit zu entkommen, während er Gefahr läuft, sich hinter seinem Egoismus zu verstecken, anstatt sich der Brüderlichkeit zu öffnen, zu der Mein Sohn euch aufruft. Jedes Wort dieses Aufrufs ist für dich, Mein Kind, für den Leser, denjenigen, der nachsinnt, und es nicht als etwas Selbstverständliches ansieht, so als wäre es für jeden gemacht.

Jeder Mensch hat ein eigenes menschliches Selbst, und die Aufgabe, die Wesenszüge dieses menschlichen Seins zu erkennen, um nicht entgegen dem Göttlichen Willen zu handeln. Es ist notwendig, dass der Mensch sein Ich am rechten Fleck hat, damit es sich auf Meinen Sohn und den Herrn aller Welten konzentrieren kann. Nur so wird Mein Sohn Seinen Kindern helfen können, um Werke und Taten in Seinem Göttlichen Sinne zu verrichten.

Als Mutter möchte Ich keine Menschen ohne Sinn und Verstand ... allerdings möchte Ich auch keine Menschen, deren Verstand ihr Herz erhärten lässt. Korrigiert eure falschen Taten und euer Fehlverhalten, denn das ist etwas, was großartige Persönlichkeiten, großartige Kinder Gottes erreichen, wohl wissend, dass, die Stunde der Entscheidung kommen wird, in der die Spreu vom Weizen getrennt wird. In diesen Zeiten sollte Gutes vollbracht werden und der Quell des Guten liegt im Menschen.

Wartet nicht ab, bis sich eure Brüder und Schwestern gewandelt haben, denn der Wandel muss bei euch selbst geschehen und dies ermöglicht dem Menschen sich zu einem besseren Kind Gottes und einem besseren Wesen zu entwickeln.

Der wahre Christ weiß, dass es nicht die Aufgabe der Brüder und Schwestern ist, seine Werke, Taten und Absichten nach ihren Vorstellungen zu korrigieren, die zudem auch falsch sein können. Das Leben im Göttlichen Willen beginnt mit der Liebe Gottes und der brüderlichen Eintracht, nicht mit einem Schlachtfeld, auf dem man sich behaupten muss.

Kinder, missbraucht nicht eure Intelligenz, indem ihr sie ausschließlich zu eurem persönlichen Vorteil nutzt. Eines Tages werdet ihr der Warnung gegenüberstehen und wie werdet ihr in jenem Moment falsche Taten vollbracht haben, während jeder von euch seinem Schicksal entgegensieht, in der Stille dieses Augenblicks, in der jeder auf sein Selbst schaut. Die Stille der eigenen Gewissensprüfung, des eigenen Urteils, die größte Stille, die es je gegeben hat. Die Einsamkeit, die endlos scheint, in der sich jede kleinste Handlung, die in die persönliche Waagschale geworfen wurde, zu Gunsten des Guten oder des Bösen bemerkbar macht. Die Warnung ist Göttliche Barmherzigkeit, wenn der Mensch, nachdem er sie erhört hat, reumütig wird und nicht mehr länger auf die Stimmen derer hört, die so viel Boshaftigkeit in sich tragen, sich weigert, denjenigen zu folgen, die selbstsüchtig sind und sich gegen Gott auflehnen.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, wie ihr das Wesen des Geistes leugnet! Einige von euch erkennen die Existenz des Bösen nicht, andere wiederum wissen nicht, dass sie einen Geist besitzen, der dem menschlichen Körper innewohnt.

Satan greift einen nach dem anderen an, schickt seine Heere, um bestimmte Menschen zu attackieren. Er ist wütend auf euch, Meine Kinder, weil ihr euch darum bemüht, euch zu anderen Menschen zu entwickeln, euch in jedem Augenblick angesichts der Erfüllung des Göttlichen Wortes zu bessern.

Manche von euch hingegen leben ihr Leben weiter wie bisher. Der Teufel erkennt sehr wohl, dass ihm wenig Zeit bleibt, um die Seelen in die Hölle zu führen, und dabei hat er ein leichtes Spiel mit denen, die nicht glauben, dass der Moment gekommen ist.

Der Teufel weiß, dass er mit Nachdruck handeln muss, um den Menschen zu verderben, ihn von Meinem Sohn zu entfernen und ihn dazu zu bringen, das Böse zu lieben und herbeizusehnen. Satan weiß, dass er in diesen Zeiten ein großes Problem hat. Ja, Meine Kinder, das große Problem für Satan seid ihr, die ihr Meinen Sohn weiter liebt, Seinen Körper und Sein Blut empfangt, die Brüderlichkeit liebt, die Fehler überwindet, die euch von dem Ewigen Leben abhalten. Ihr seid Meine Kinder, das große Problem des Teufels. Daher sollt ihr wachsam bleiben, um ihn zu erkennen und euch nicht in Versuchung führen zu lassen.

Meine Kinder, die weltweiten Katastrophen werden sich mehren. Der Mensch wird sich eher der Missetat zuwenden, der menschliche Geist wird von der bösen Absicht befallen, seinem Nächsten den Tod zu bringen, Kinder zu schänden und Terror und Schrecken zu säen.

Fürchtet euch nicht, Meine Kinder, betet und praktiziert die Gebote des Göttlichen Gesetzes, seid gnädig, ehrt Meinen Sohn im Geiste und in der Wahrheit. Wir werden euch nicht den Klauen des Bösen überlassen. Der Göttliche Schutz wird von allen in vollem Bewusstsein herbeigerufen.

Betet, Meine Kinder, betet. Pakistan, dieses Volk, wird sich selbst beweinen. Betet Meine Kinder, betet für China, denn von einem Moment auf den anderen wird der Konflikt innerhalb dieses Landes auf den Rest der Welt übergreifen. Betet Meine Kinder, betet für Frankreich, die Tränen werden zu Flüssen aus Schmerz.

Betet Meine Kinder, die Erde wird sich weiter öffnen und der Mensch wird keine Antwort darauf finden. Betet Meine Kinder und schaut gen Himmel, die Bewunderung wird groß sein.

Die Natur trifft die Erde mit größerer Härte, indem sie ihre Wut an der Sünde auslässt. Die Sonne wird den Menschen gefangen nehmen, sie ist kein Verbündeter des Menschen mehr.

Ecuador leidet, sein Volk leidet, trauert und weint. Indonesien schaut mit Ehrfurcht auf die Kraft der Vulkane angesichts der Erschütterungen der Erde. Argentinien, das Land des Friedens, wird von Klagerufen erfüllt sein.

Ihr leugnet Meinen Sohn, vergöttert Satan und seine Versuchungen. Meine Kinder sollen an ihren Predigten festhalten und für das Seelenheil kämpfen. Wer sich Satan nähert, begibt sich in die Gewalt seiner Sinne.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Dieser Moment ist wahrlich bedeutsam. Die freimaurerischen Kräfte, die Illuminati haben ihrer großen Elite Anordnungen erteilt. Sie befürworten die Vernichtung eines Großteils der weltweiten Bevölkerung. Die großen Organisationen dieser Welt unterstehen dieser Herrschaft und das Ziel ist die Entartung des Menschen, um sich dem Bösen hinzugeben.

Die Kirche Meines Sohnes wird zur Zielscheibe großer Kritik werden. Ihr, Meine Kinder, dürft den Glauben nicht verlieren.

Ein Präsident wird durch die Tat seiner Gegner ums Leben kommen.

Nicaragua ist ein Land des Kommunismus, wer schweigt, wird belohnt.

Kinder, zögert nicht, auf den rechten Weg zurückzukehren, bleibt aufmerksam gegenüber den Rufen, dieser Verkündung des Göttlichen Wortes. Bleibt wachsam gegenüber dem Segen, den ihr aus der Hand Gottes empfangt.

Kinder, betet und setzt das Gebet in die Tat um, denn ein fruchtloses Gebet ist leblos. Weckt eure schlafenden Brüder und Schwestern, habt keine Angst. Wartet geduldig, das Haus des Vaters verlässt Sein Volk nicht.

Ich segne euch, Kinder, bleibt in Meinem Herzen. Ich liebe euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #3667 am: 27. Juni 2016, 06:44:05 »
TAGESGEBET
Ewiger Gott.
Die Tage zerrinnen uns zwischen den Händen.
Unser Leben schwindet dahin.
Du aber bleibst.
Gestern und heute und morgen,
bist du derselbe.
Von Ewigkeit her kennst du uns.
Unsere Zukunft liegt in deiner Hand.
Mach uns bereit für alles,
was du mit uns tun wirst.
Darum bitten wir durch Jesus Christus. (MB 316, 31)

FÜRBITTEN
Zu Christus, der bei uns bleibt bis zum Ende der Welt, beten wir:
Schenke den Hirten der Kirche deinen Geist, dass sie die Gläubigen in deiner Nachfolge bestärken.
A.: Wir bitten dich, erhöre uns.
Bewahre die Völker der Erde vor Krieg, Hunger und jeglichem Unheil.
Richte auf, die durch Krankheit und Not gebeugt sind.
Gib uns eine feste Hoffnung, dass sich deine Verheißungen erfüllen.
Allmächtiger Gott, deine Güte ist ohne Grenzen. Erhöre unser Gebet durch Christus, unseren Herrn.
A.: Amen.
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« Antwort #3668 am: 27. Juni 2016, 06:47:03 »
Hl. Cyrill von Alexandrien

Patriarch von Alexandria, Kirchenvater
* um 380 in Alexandria in Ägypten
† 27. Juni 444 daselbst

Cyrill wurde 412 Bischof von Alexandrien. Er war eine leidenschaftliche und zielbewusste Persönlichkeit und ein bedeutender Theologe. Sein Name ist untrennbar mit dem Konzil von Ephesus (431) verknüpft, auf dem die Irrlehre des Nestorius verurteilt wurde. Nestorius, der Bischof von Konstantinopel, wollte für Maria nur den Titel „Mutter Christi“ (Christotokos), nicht aber den Titel „Mutter Gottes“ (Theotokos) gelten lassen. Dahinter stand eine Irrlehre über die Person Christi: zwar leugnete Nestorius nicht die Gottheit Christi, aber die Einheit zwischen Gottheit und Menschheit wurde nicht klar gesehen. Wie schwierig es war, diese Frage zu klären, sieht man daran, dass auch die Lehre des Cyrill später Anlass zu falschen Deutungen gab. Aber es bleibt sein großes Verdienst, die Irrlehre des Nestorius zurückgewiesen und für Maria den Titel „Mutter Gottes“ verteidigt zu haben. Er starb 444; 1882 wurde er zum Kirchenlehrer erklärt.


Mutter und Jungfrau

„Sei uns gegrüßt, Maria, Gottesgebärerin, ehrwürdiges Kleinod des ganzen Erdkreises, nie erlöschende Lampe, Zepter der Rechtgläubigkeit, unzerstörbarer Tempel, Gefäß des Unfassbaren: Mutter und Jungfrau!“ (Cyrill von Alexandrien)
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« Antwort #3669 am: 27. Juni 2016, 06:50:03 »
Sel. Charles de Foucauld (1858-1916), Eremit und Missionar in der Sahara

Der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann

O Jesus, mein Herr, diese göttliche Armut, die dein ist! Du musst sie mich lehren! Du hast sie so sehr geliebt! [...] In deinem irdischen Leben hast du sie zu deiner treuen Begleiterin gemacht. Du hast sie deinen Heiligen als Erbe hinterlassen, all denen, die dir folgen wollen, all denen, die deine Jünger sein wollen. Dein ganzes Leben lang hast du sie beispielhaft gelehrt. Du hast sie durch dein Wort verherrlicht, seliggepriesen, als notwendig verkündet. Du hast dir arme Arbeiter zu Eltern erwählt; du bist in einer Grotte geboren, die als Stall diente; als Kind hast du gearbeitet, warst arm. Hirten sind deine ersten Anbeter. Bei deiner Darstellung im Tempel hat man die Gabe der Armen dargebracht. Du hast dreißig Jahre lang als armer Handwerker gelebt, in diesem Nazareth, auf dessen Boden den Fuß zu setzen ich das Glück habe […] Mist einzusammeln.

Später, in deinem öffentlichen Leben, hast du von Almosen gelebt, in der Gesellschaft von armen Fischern, die du zu deinen Kameraden gemacht hast. Du hattest keinen Stein, auf den du dein Haupt hättest hinlegen können. Auf dem Kalvarienberg hat man dir die Kleider, deinen einzigen Besitz, vom Leib gerissen, und die Soldaten haben darum das Los geworfen. Du bist nackt gestorben, du bist von Mildtätigen begraben worden, von Freunden. „Selig, die arm sind vor Gott“ (Mt 5,3).

Jesus, mein Herr, wie schnell doch einer arm wird, wenn er dich von ganzem Herzen liebt und wenn er nicht erträgt, reicher zu sein als der, den er liebt!

Rückzug nach Nazareth
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« Antwort #3670 am: 27. Juni 2016, 06:53:19 »
Buch Amos 2,6-10.13-16.

So spricht der Herr: Wegen der drei Verbrechen, die Israel beging, wegen der vier nehme ich es nicht zurück: Weil sie den Unschuldigen für Geld verkaufen und den Armen für ein Paar Sandalen,
weil sie die Kleinen in den Staub treten und das Recht der Schwachen beugen. Sohn und Vater gehen zum selben Mädchen, um meinen heiligen Namen zu entweihen.
Sie strecken sich auf gepfändeten Kleidern aus neben jedem Altar, von Bußgeldern kaufen sie Wein und trinken ihn im Haus ihres Gottes.
Dabei bin ich es gewesen, der vor ihren Augen die Amoriter vernichtete, die groß waren wie die Zedern und stark wie die Eichen; ich habe oben ihre Frucht vernichtet und unten ihre Wurzeln.
Ich bin es gewesen, der euch aus Ägypten heraufgeführt und euch vierzig Jahre lang durch die Wüste geleitet hat, damit ihr das Land der Amoriter in Besitz nehmen konntet.
Seht, ich lasse den Boden unter euch schwanken, wie ein Wagen schwankt, der voll ist von Garben.
Dann gibt es auch für den Schnellsten keine Flucht mehr, dem Starken versagen die Kräfte, auch der Held kann sein Leben nicht retten.
Kein Bogenschütze hält stand, dem schnellen Läufer helfen seine Beine nichts, noch rettet den Reiter sein Pferd.
Selbst der Tapferste unter den Kämpfern, nackt muss er fliehen an jenem Tag.

Psalm 50(49),16-17.18-19.20-21.22-23.

Zum Frevler aber spricht Gott:
"Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Siehst du einen Dieb, so läufst du mit,
du machst dich mit Ehebrechern gemein.
Dein Mund redet böse Worte,
und deine Zunge stiftet Betrug an.

Von deinem Bruder redest du schändlich,
auf den Sohn deiner Mutter häufst du Verleumdung.
Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.

Begreift es doch, ihr, die ihr Gott vergesst!
Sonst zerreiße ich euch, und niemand kann euch retten.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig' ich mein Heil."

Evangelium nach Matthäus 8,18-22.

In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die um ihn waren, befahl er, ans andere Ufer zu fahren.
Da kam ein Schriftgelehrter zu ihm und sagte: Meister, ich will dir folgen, wohin du auch gehst.
Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.
Ein anderer aber, einer seiner Jünger, sagte zu ihm: Herr, lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben!
Jesus erwiderte: Folge mir nach; lass die Toten ihre Toten begraben!
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« Antwort #3671 am: 27. Juni 2016, 07:08:29 »
826. Die größte Lüge ist, dass Satan die Zukunft voraussagen könne, aber dies kann niemals sein.
Freitag, 21. Juni 2013, 11:50 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, während sich das Heidentum weiterhin wie ein Virus über die ganze Welt verbreitet, beginnt der Mensch, sich als Gott aufzuspielen. Viele Sekten, die nicht die Existenz des Wahren Gottes akzeptieren, ehren stattdessen in ihren Tempeln das Tier. Diese bedauernswerten Seelen, haben in ihrer Eigenliebe, der ein glühender Ehrgeiz zugrunde liegt, Tempel aufgebaut, die Satan schamlos ehren. Für viele Außenstehende erscheinen diese Tempel wie Kirchen, die Gott ehren, aber lasst euch nicht täuschen. Ihr einziger Zweck ist es, das Tier anzubeten, das ihnen ewiges Leben verspricht. Er (Satan) verspricht ihnen, dass sie, indem sie ihrer Eigenliebe huldigen, welche die Stelle der Gottesliebe einnimmt, ein ewiges Paradies der Lust gewinnen werden.
Die Versprechungen, die ihnen das Tier macht, welches mit ihnen ganz klar kommuniziert, sind darauf ausgelegt, sie so zu manipulieren, dass sie an eine Lüge glauben. Dass ihre Bitten um weltliche Freuden und Selbsterfüllung belohnt werden, wenn sie sich vor dem Altar des Tieres platzieren — vor dem Altar des falschen Gottes, den sie anstatt Meines geliebten Vaters verehren. Wenn sie ihre Bedürfnisse an die erste Stelle setzen, vor die Bedürfnisse anderer, glauben sie, dass sie mit großem Reichtum, Kontrolle und Freiheit ausgestattet würden.
Diese Menschen werden ermutigt, sich selbst vor Gott zu setzen und solche Kräfte zu suchen, dass sie in der Lage sein werden, das Göttliche Königreich Gottes zu vereiteln. Leider werden sie ausnahmslos alles dafür tun, um ihr ehrgeiziges Ziel im Streben nach Reichtum und Kontrolle über andere zu erreichen — aus purer Habgier. Sie werden das Leben anderer zerstören. Sie werden töten, um ihre Ziele zu erreichen, und sie fluchen Gott jeden Tag.
Wenn sie Gott fluchen, halten sie schwarze Messen, von denen viele im Geheimen gehalten werden und von mächtigen Menschen besucht werden, einschließlich solcher, die sagen, sie würden Gott in Seinen Kirchen dienen. Ihre satanischen Zeremonien sind an der Tagesordnung, und sie sind stolz auf ihre Handlungen. Sie verkünden stolz, dass ihre Gebäude Tempel seien, denn sie haben in ihrer Seele keine Scham. Diese Tempel sind errichtet worden, um Satan zu verehren, nicht Gott, doch wollen sie euch etwas anderes glauben machen.
Sie werden von Mir für ihre Verbrechen gegen die Menschheit bestraft werden und für die Lästerungen gegen Gott, deren sie schuldig sind. Viele von ihnen lästern Meinen Vater, indem sie die Begriffe missbrauchen, die einzig und allein Ihn betreffen. Mein Vater sagte: „Ich bin der Anfang.“ „Ich bin“ wird missbraucht, um ihre Liebe zu sich selbst zu bezeichnen, und sie werden jede heilige Handlung, jede heilige Tat nachahmen und Worte, die der Welt von Gott gegeben wurden, wiederholen, um Ihn zu entehren.
Ihre Tempel werden — während der Großen Züchtigung — von Gott auseinandergerissen werden und diese Menschen werden ausgedörrt, fruchtlos und leer werden, ohne jegliche Macht über Gottes Kinder. Ihnen wird jedoch — wie allen Kindern Gottes — die Möglichkeit gegeben werden, Satan vor dem Großen Tag abzulehnen. Einige werden Meine Hand der Barmherzigkeit annehmen, aber viele werden sie zurückweisen, denn sie glauben an die teuflischen Lügen, die ihren Seelen durch das Tier eingeprägt werden.
Sie glauben, dass sie, wenn sie die Welt kontrollieren, ihr Wissen vom Universum erweitern, das Leben kontrollieren, indem sie menschliches Leben verlängern und die Weltbevölkerung dezimieren, dass sie wie Gott werden würden.
Satan ist sehr vorsichtig hinsichtlich dessen, wie er ihre Seelen fängt. Er zeigt ihnen große Visionen von der Zukunft, die, wie er ihnen sagt, ihnen gehöre. Er erzählt ihnen von großen Ereignissen, die in der Zukunft stattfinden würden, welche für sie leicht zu gewinnen sei. Alles sind Lügen. Nichts von dem, was er ihnen erzählt, ist wahr. Satan hat viele Kräfte, die ihm von Gott gegeben wurden, als Luzifer, einem der mächtigsten Engel in der Hierarchie Meines Vaters. Er zeigt seinen Anhängern schöne Bilder einer herrlichen Zukunft, die, wie er sagt, ihnen gehören werde, wenn sie ihre Seelen in seine Hände geben. Sie glauben an seine Versprechen von der Zukunft.
Die größte Lüge ist, dass Satan die Zukunft voraussagen könne, aber dies kann niemals sein. Prophetie kann nur von Gott kommen. Niemandem wurde diese Gabe vermacht, die nur von den Lippen Gottes fließen kann. Satan kann keine zukünftigen Ereignisse voraussagen, Einzelheiten davon können nur den Propheten Gottes gegeben werden. Wenn ihr an Satans Versprechungen glaubt, wird euer Leben eine Lüge werden, und das Ewige Leben kann nicht das Eure sein, es sei denn, ihr nehmt die Wahrheit an.
Gott hat euch das Ewige Leben versprochen. Mein Versprechen, wiederzukommen und euch zum Paradies mitzunehmen, ist wahr. Beleidigt Gott nicht, indem ihr die Wahrheit ablehnt.

Euer Jesus
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La Salette 1846



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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