Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662794 mal)

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« Antwort #3704 am: 03. Juli 2016, 21:57:43 »
Buch Jesaja 66,10-14abc.

Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die ihr über sie traurig wart.
Saugt euch satt an ihrer tröstenden Brust, trinkt und labt euch an ihrem mütterlichen Reichtum!
Denn so spricht der Herr: Seht her: Wie einen Strom leite ich den Frieden zu ihr und den Reichtum der Völker wie einen rauschenden Bach. Ihre Kinder wird man auf den Armen tragen und auf den Knien schaukeln.
Wie eine Mutter ihren Sohn tröstet, so tröste ich euch; in Jerusalem findet ihr Trost.
Wenn ihr das seht, wird euer Herz sich freuen,
und ihr werdet aufblühen wie frisches Gras.
So offenbart sich die Hand des Herrn an seinen Knechten.

Psalm 66(65),1-3.4-5.6-7.16.20.

Jauchzt vor Gott, alle Länder der Erde!
Spielt zum Ruhm seines Namens!
Verherrlicht ihn mit Lobpreis!
Sagt zu Gott: «Wie ehrfurchtgebietend sind deine Taten;
vor deiner gewaltigen Macht müssen die Feinde sich beugen.»

Alle Welt bete dich an und singe dein Lob,
sie lobsinge deinem Namen!
Kommt und seht die Taten Gottes!
Staunenswert ist sein Tun an den Menschen.

Er verwandelte das Meer in trockenes Land,
sie schritten zu Fuß durch den Strom;
dort waren wir über ihn voll Freude.
In seiner Kraft ist er Herrscher auf ewig;
seine Augen prüfen die Völker.
Die Trotzigen können sich gegen ihn nicht erheben.

Ihr alle, die ihr Gott fürchtet, kommt und hört;
ich will euch erzählen, was er mir Gutes getan hat.
Gepriesen sei Gott; denn er hat mein Gebet nicht verworfen
und mir seine Huld nicht entzogen.

Brief des Paulus an die Galater 6,14-18.

Brüder! Ich will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.
Denn es kommt nicht darauf an, ob einer beschnitten oder unbeschnitten ist, sondern darauf, dass er neue Schöpfung ist.
Friede und Erbarmen komme über alle, die sich von diesem Grundsatz leiten lassen, und über das Israel Gottes.
In Zukunft soll mir niemand mehr solche Schwierigkeiten bereiten. Denn ich trage die Zeichen Jesu an meinem Leib.
Die Gnade Jesu Christi, unseres Herrn, sei mit eurem Geist, meine Brüder. Amen.

Evangelium nach Lukas 10,1-12.17-20.

In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.
Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft:
Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe.
Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.
Die Zweiundsiebzig kehrten zurück und berichteten voll Freude: Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen.
Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.
Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können.
Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3705 am: 03. Juli 2016, 22:45:29 »
Der Heilige Frei Galvao und die Pillen der Heiligen Jungfrau

Über den Heiligen Frei Galvao, einem brasilianischen Franziskanerpater, der am 11. Mai 2007 von Papst Benedikt XVI. heiliggesprochen wurde, steht in einem Bericht aus seiner Zeit:

Eines Tages, als Frei Galvao zu Fuss von Rio nach Sao Paulo unterwegs ist, spricht ihn ein, von einem Nierenleiden geplagter junger Mann an und bittet ihn, ihm zu helfen. Pater Galvao, von der Heiligen Jungfrau inspiriert, schreibt auf ein kleines Stückchen Papier: "Post partum, Virgo, inviolata permansisti. Dei genitrix, intercede pro nobis" (Nach deiner Niederkunft, o Jungfrau, bliebst du unberührt. Mutter Gottes, bitte für uns"), ein Satz aus dem Officium Mariens.

Er macht daraus ein Kügelchen und sagt dem jungen Mann, dass er es wie eine "Pille" schlucken und dabei das Gebet sprechen soll. Der Mann vertraute auf die Hilfe der Heiligen Jungfrau und wurde gesund. Kurze Zeit später, kam der Heilige auf die gleiche Weise einer Frau zu Hilfe, deren Leben durch eine schwierige Schwangerschaft gefährdet war. Nach der Einnahme der "Pilulas", verlief die Geburt ohne Probleme.

Von da an hatte der Heilige den Ruf als Wunderheiler in ausweglosen Situationen. Es gab ein Gedränge im Kloster. Und die Tradition hält an. Die Schwestern im Kloster da Luz in Sao Paulo verteilen auch heute noch die "Pilulas"  aus Papier von Frei Galvao (180 000 pro Woche).

François-Xavier Henry
Figure de sainteté au Brésil : Saint Frei Galvao (1739-1822)
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« Antwort #3706 am: 03. Juli 2016, 23:01:02 »
 ;medj

02.07.2016

„Liebe Kinder! Meine wirklich existierende Anwesenheit unter euch soll euch glücklich machen, weil dies die große Liebe meines Sohnes ist. Er sendet mich unter euch, damit ich euch mit mütterlicher Liebe Sicherheit gewähre; damit ihr versteht, dass Schmerz und Freude, Leid und Liebe, bewirken, dass eure Seele intensiv lebt; dass ich euch von neuem aufrufe, das Herz Jesu, das Herz des Glaubens, die Eucharistie, zu lobpreisen. Mein Sohn kehrt von Tag zu Tag, in alle Ewigkeit lebend, unter euch zurück; Er kehrt zu euch zurück, aber Er hat euch nie verlassen. Wenn eines von euch, meinen Kindern, zu Ihm zurückkehrt, hüpft mein mütterliches Herz vor Freude. Deshalb, meine Kinder, kehrt zur Eucharistie zurück, zu meinem Sohn. Der Weg zu meinem Sohn ist schwer, voller Entbehrungen, aber am Ende ist immer das Licht. Ich verstehe eure Schmerzen und Leiden und mit mütterlicher Liebe, wische ich eure Tränen ab. Vertraut euch meinem Sohn an, weil Er für euch das tun wird, was ihr nicht einmal zu suchen wüsstet. Ihr, meine Kinder, müsst euch nur um eure Seele sorgen, weil sie das Einzige ist, was euch auf Erden gehört. Ihr werdet sie beschmutzt oder rein vor den Himmlischen Vater bringen. Merkt euch, der Glaube an die Liebe meines Sohnes wird immer belohnt. Ich bitte euch, dass ihr auf besondere Weise für diejenigen betet, die mein Sohn aufgerufen hat, nach Ihm zu leben und ihre Herde zu lieben. Ich danke euch.
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« Antwort #3707 am: 04. Juli 2016, 06:44:20 »

TAGESGEBET
Gott, unser Vater.
Du hast uns für die Freude erschaffen.
Dennoch begleiten Enttäuschung und Leid unser Leben.
Hilf, dass wir dir glauben
und auch in Stunden der Not dir vertrauen.
Mach uns durch die Schmerzen reifer
und hellhörig für die Not der anderen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus. (MB 315, 28)

FÜRBITTEN
Wir beten zu Jesus Christus, der Kranke heilte und Tote erweckte:
Für die Kirche: lass sie deine Liebe zu allen Menschen bezeugen. (Stille) Christus, höre uns.
A.: Christus, erhöre uns.
Für alle Völker der Erde: sende deinen Geist aus, dass sie zum Glauben an dich gelangen. (Stille) Christus, höre uns.
Für unsere Kranken: gib ihnen Vertrauen in ihre Helfer, und schenke ihnen Gesundheit. (Stille) Christus, höre uns.
Für unsere Verstorbenen: erweise an ihnen deine rettende Macht. (Stille) Christus, höre uns.
Denn du bist die Quelle ewigen Lebens. Dir sei Dank und Lobpreis in alle Ewigkeit.
A.: Amen.
 
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« Antwort #3708 am: 04. Juli 2016, 06:58:55 »
Hl. Elisabeth von Portugal

Königin von Portugal, Terziarin

* um 1271 in Spanien
† 4. Juli 1336 in Estremoz in Portugal

Elisabeth wurde 1271 als Tochter des Königs Peter III. von Aragon geboren. Sie war eine Großnichte der hl. Elisabeth von Thüringen und erhielt bei der Taufe deren Namen. Schon sehr früh wurde sie mit dem König Dionysius von Portugal verheiratet und hatte mit ihm zwei Kinder. Die Ehe war sehr schwierig. Elisabeth bemühte sich, ihren Kindern eine liebevolle Mutter und dem Land eine gute Königin zu sein. Vor allem betätigte sie sich als Friedensstifterin zwischen verfeindeten Familienangehörigen und konnte so Kriege verhindern. Nach dem Tod ihres Gatten schloss sie sich als Terziarin den Klarissen von Coimbra an, bemühte sich aber auch weiterhin um den Frieden in ihrer Familie. Sie starb 1336 in der Nähe von Lissabon.

Die Armen

„Lieber will ich selbst vor Hunger sterben, als den Armen, die sonst verzweifeln müssten, meine Hilfe zu versagen. Gott wird mir in Zukunft schon helfen; jetzt aber will ich die noch vorhandenen Lebensmittel unter die hungrigen Armen austeilen.“ (Elisabeth von Portugal)
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« Antwort #3709 am: 04. Juli 2016, 06:59:27 »
Hl. Ulrich

Bischof von Augsburg
* um 890 in Wittislingen bei Dillingen in Bayern
† 4. Juli 973 in Augsburg in Bayern

Ulrich, Sohn eines alamannischen Edelmannes, wurde an der Klosterschule von St. Gallen ausgebildet. 923 wurde er Bischof von Augsburg. Der Überlieferung nach war er ein asketisch lebender, frommer Mann, der durch sein politisches Engagement für Augsburg auch beim Kaiser Ansehen genoss. Daneben beeindruckte er durch seinen liebevollen Dienst an den Armen, Kranken, Fremden, allen, die in Not waren, und das waren damals sehr viele. Noch in seinem Testament bedachte er einen Krüppel, den er auf dem Friedhof in Kempten angetroffen hatte. Berühmt wurde Ulrich durch den Sieg über die Ungarn, die 955 zum zweiten Mal vor der Stadt Augsburg standen (Schlacht auf dem Lechfeld). Danach widmete er sich dem Wiederaufbau der Stadt, aber später zog er sich zurück und widmete sich mehr und mehr geistlichen Aufgaben. Unermüdlich visitierte er seine ausgedehnte Diözese, die bis tief ins Allgäu und nach Vorarlberg reichte. Er hielt Diözesansynoden und Dekanatskapitel ab und war um die Ausbildung des Klerus besorgt. Etwa ein Jahr vor seinem Tod wollte Ulrich sich ganz in ein Kloster zurückziehen, doch das wurde ihm nicht gestattet. Er  wurde in der Kirche der hl. Afra beigesetzt.

Schon zu Lebzeiten genoss Ulrich hohes Ansehen im Volk, das sich auch nach seinem Tod fortsetzte.
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« Antwort #3710 am: 04. Juli 2016, 07:00:23 »
Hl. Cyrill von Alexandria (380 – 444), Bischof und Kirchenlehrer

„Er trat ein und fasste das Mädchen an der Hand“

Sobald Christus durch sein eigenes Fleisch in uns eingetreten ist, erwachen wir ganz und gar zu neuem Leben. Es ist unfassbar, ja unmöglich, dass das Leben nicht diejenigen zum Leben bringt, bei denen es Zugang findet. Wie man über ein glühendes Holzstück einen Ballen Stroh wirft, um so weiterhin ein Feuer entfachen zu können, so bedeckt auch unser Herr Jesus Christus das Leben in uns mit seinem eigenen Fleisch und legt gleichsam den Samen der Unsterblichkeit hinein, der alle Verderbnis tilgt, die wir in uns tragen.

Doch ist es nicht allein sein Wort, mit dem er die Auferstehung der Toten Wirklichkeit werden lässt. Um uns zu zeigen, dass sein Leib Leben schenkt, wie schon gesagt, berührt er die Leichname und schenkt durch seinen Leib den Körpern das Leben, die bereits auf dem Weg der Verwesung sind. Wenn schon die bloße Berührung das Leben zurückgibt – welchen Nutzen ziehen wir dann erst aus seiner lebensspendenden Eucharistie, wenn wir sie empfangen! [...] Nicht genug, dass unsere Seele durch den Heiligen Geist zu einem neuen Leben erweckt wird. Auch unser schwerfälliger irdischer Leib musste geheiligt werden durch die Teilhabe an einem unvergänglichen Leib, der denselben Ursprung hat wie der unsrige, und musste so zur Unverweslichkeit berufen werden.

Kommentar zum Johannesevangelium 4; PG 73, 560
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« Antwort #3711 am: 04. Juli 2016, 07:06:34 »
Buch Hosea 2,16.17b-18.21-22.

So spricht der Herr: Ich selbst will Israel, meine treulose Braut, in die Wüste hinausführen und sie umwerben.
Sie wird mir dorthin bereitwillig folgen wie in den Tagen ihrer Jugend, wie damals, als sie aus Ägypten heraufzog.
An jenem Tag - Spruch des Herrn - wirst du zu mir sagen: Mein Mann!, und nicht mehr: Mein Baal!
Ich traue dich mir an auf ewig; ich traue dich mir an um den Brautpreis von Gerechtigkeit und Recht, von Liebe und Erbarmen,
ich traue dich mir an um den Brautpreis meiner Treue: Dann wirst du den Herrn erkennen.

Psalm 145(144),2-3.4-5.6-7.8-9.

Ich will dich preisen Tag für Tag
und deinen Namen loben immer und ewig.
Groß ist der Herr und hoch zu loben,
seine Größe ist unerforschlich.

Ein Geschlecht verkünde dem andern den Ruhm deiner Werke
und erzähle von deinen gewaltigen Taten.
Sie sollen vom herrlichen Glanz deiner Hoheit reden;
ich will deine Wunder besingen.

Sie sollen sprechen von der Gewalt deiner erschreckenden Taten;
ich will von deinen großen Taten berichten.
Sie sollen die Erinnerung an deine große Güte wecken
und über deine Gerechtigkeit jubeln.

Der Herr ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an Gnade.
Der Herr ist gütig zu allen,
sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Evangelium nach Matthäus 9,18-26.

In jener Zeit als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig.
Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.
Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes;
denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt.
Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah,
sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus.
Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf.
Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.

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La Salette 1846



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