Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662917 mal)

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« Antwort #3752 am: 12. Juli 2016, 06:19:25 »
Hl. Hermagoras
Lektor, Märtyrer
† um 305 in Singidunum, dem heutigen Beograd in Serbien

Hermagoras war Lektor in Singidunum. Zusammen mit Fortunatus erlitt er in den Christenverfolgungen unter Diokletian das Martyrium.

Spätere Legenden erzählen von ihm als Schüler der Apostel und erstem Bischof von Aquileia. Demnach sei er von Markus in Aquileia bekehrt, dann wegen seines heiligmäßigen Lebens in Rom Petrus vorgestellt und von diesem als Bischof eingesetzt worden. Als Christ entlarvt und unter Kaiser Nero um 65 verhaftet, habe er im Gefängnis seinen Wärter Pontianus, die Familie von Gregorius und die Matrone Alexandra, die er von Blindheit heilte, bekehrt. Zusammen mit Fortunatus sei er schließlich enthauptet und im Beisein der von ihm Bekehrten bestattet worden.

Hermagoras' Gebeine kamen um 400 nach Aquileia; bis heute werden sie in Grado bei Aquileia aufbewahrt.

Aquileia war eine der ersten Städte, in der das Christentum ungehindert ausgeübt werden konnte; der Patriarch von Aquileia war nach dem Bischof von Rom der zweitwichtigste Mann der Kirche des Westens. Zu seiner Glanzzeit unterstanden dem Patriarchen von Aquileia mehr als 25 Diözesen zwischen Bayern, Ungarn, Dalmatien und Norditalien. Als 452 Hunnenkönig Attila die Stadt zerstörte, wurde der Bischofssitz nach Grado verlegt. 606 wurde das Patriarchat von Aquileia geteilt, weil das Domkapitel seinem Patriarchen nicht von Grado wieder zurück nach Aquileia folgen wollte; in der Folge erhielt der vom Papst in Rom und vom Patriarchen in Byzanz - dem heutigen Ístanbul - unterstützte Patriarch in Grado die Jurisdiktion über Istrien und die Adriaküste, während der schismatische Konkurrent aus Aquileia seinen Sitz in langobardisches Gebiet verlegte. Unter der Herrschaft von Karl dem Großen blühte Aquileia neu auf. Die weltliche Herrschaft des Patriarchen von Aquileia endete 1420 mit der Besetzung durch Venedig. Im kirchlichen Sinne wurde das Patriarchat erst 1751 auf Drängen der Habsburger von Papst Benedikt XIV. aufgelöst und durch die neu gegründeten Erzdiözesen Udine und Gorizia ersetzt. Der Titel des Patriarchen lebt bis heute fort im Patriarchat von Venedig.

Die Basilika von Aquileia enthält bis heute farbenprächtige, faszinierende Bodenmosaiken vom Anfang des 4. Jahrhunderts, u.a. das Bild eines Kampfes zwischen Hahn und Schildkröte; es soll den Kampf zwischen Glauben und Unglauben darstellen. Der Hahn, Sinnbild für das Christentum und das Licht, stellt sich der Schildkröte, dem Sinnbild für Unglauben, entgegen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3753 am: 12. Juli 2016, 06:26:36 »
Hl. Hieronymus (347-420), Priester, Bibelübersetzer und Kirchenlehrer

„Kehrt um zu mir“

„Kehrt um zu mir von ganzem Herzen“, gebt eurer Umkehr Ausdruck „mit Fasten, Weinen und Klagen“. Wenn ihr jetzt fastet, werdet ihr später satt werden; wenn ihr jetzt weint, werdet ihr später lachen, wenn ihr jetzt trauert, werdet ihr später getröstet werden […] Ich fordere euch auf: „Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider“, wie Schläuche, die von selbst platzen, wenn sie nicht kaputt gemacht werden.

Erst dann kommt zum Herrn, eurem Gott zurück, von dem eure Sünden euch entfremdet haben. So groß eure Verfehlungen auch sind, gebt die Hoffnung auf Vergebung nicht auf, denn seine Barmherzigkeit tilgt schwere Sünden. Denn der Herr ist gut und barmherzig, er will nicht den Tod der Sünder, sondern ihre Umkehr. Er ist geduldig und reich an Erbarmen; er ist nicht ungeduldig wie die Menschen, sondern wartet lange Zeit auf unsere Reue.

Kommentar zu Joel 2,12−14; PL 25,967


(Vgl. Joel 2,12−13 Vulg; vgl. Lk 6,21; vgl. Ez 33,11)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3754 am: 12. Juli 2016, 06:28:47 »
Buch Jesaja 7,1-9.

In der Zeit, als Ahas, der Sohn Jotams, des Sohnes Usijas, König von Juda war, zogen Rezin, der König von Aram, und Pekach, der Sohn Remaljas, der König von Israel, gegen Jerusalem in den Krieg; aber sie konnten die Stadt nicht einnehmen.
Als man dem Haus David meldete: Aram hat sich mit Efraim verbündet!, da zitterte das Herz des Königs und das Herz seines Volkes, wie die Bäume des Waldes im Wind zittern.
Der Herr aber sagte zu Jesaja: Geh zur Walkerfeldstraße hinaus, zusammen mit deinem Sohn Schear-Jaschub - Ein Rest kehrt um -, an das Ende der Wasserleitung des oberen Teiches, um Ahas zu treffen.
Sag zu ihm: Bewahre die Ruhe, fürchte dich nicht! Dein Herz soll nicht verzagen wegen dieser beiden Holzscheite, dieser rauchenden Stummel, wegen des glühenden Zorns Rezins von Aram und des Sohnes Remaljas.
Zwar planen Aram, Efraim und der Sohn Remaljas Böses gegen dich und sagen:
Wir wollen gegen Juda ziehen, es an uns reißen und für uns erobern; dann wollen wir den Sohn Tabeals dort zum König machen.
Doch so spricht Gott, der Herr: Das kommt nicht zustande, das wird nicht geschehen.
Denn das Haupt von Aram ist Damaskus, und das Haupt von Damaskus ist Rezin. Noch fünfundsechzig Jahre, dann wird Efraim zerschlagen, es wird aufhören, ein Volk zu sein.
Das Haupt von Efraim ist Samaria, und das Haupt von Samaria ist der Sohn Remaljas. Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht.

Psalm 48(47),2-3ab.3cd.4.5-6.7-8.

Groß ist der Herr und hoch zu preisen
in der Stadt uns'res Gottes.
Sein heiliger Berg ragt herrlich empor;
er ist die Freude der ganzen Welt.

Der Berg Zion liegt weit im Norden;
er ist die Stadt des großen Königs.
Gott ist in ihren Häusern bekannt
als ein sicherer Schutz.

Denn seht: Die Könige vereinten sich
und zogen gemeinsam heran;
doch als sie aufsahen, erstarrten sie vor Schreck,
sie waren bestürzt und liefen davon.

Dort packte sie das Zittern,
wie die Wehen eine gebärende Frau,
wie der Sturm vom Osten,
der die Schiffe von Tarschisch zerschmettert.

Evangelium nach Matthäus 11,20-24.

In jener Zeit begann Jesus den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht bekehrt hatten:
Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan.
Ja, das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie euch.
Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen. Wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute.
Ja, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dir.
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« Antwort #3755 am: 12. Juli 2016, 06:42:56 »
"Ich möchte in der Heiligen Wandlung eine Verschmelzung der Priester mit Mir vornehmen. Dies kann Ich aber nicht, weil die Priester leider die Volksmesse mit den Gläubigen halten. Sie wenden sich dem Volk zu und nicht Mir, dem wahren Schöpfer, ihrem Herrn und Meister, Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Er, Mein Sohn Jesus Christus, will sich in Seinen Priestern verwandeln. Diese Priester werden eins mit ihm. Darin liegen die Gnadengaben, die über die Gemeinden, die Gläubigen und darüber weit hinaus, ausgeschüttet werden. Darum wünsche Ich, dass recht bald in allen Gemeinden, von allen Priestern das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert wird.
Ja, es entspricht der Wahrheit, dass dieser Vorsitzende des Liturgieausschusses, diesen Wunsch geäußert hat, dass alle Priester ab dem 1. Advent in würdiger Weise das Heilige Opfermahl zum Altar begehen sollten. Das ist auch Mein Wunsch. Ich habe ihn mit dem Heiligen Geist überströmt und er wird auch Meinen Wunsch erfüllen wollen.
Wie wichtig ist doch das Heilige Opfermahl. Wie viel Kraft, Göttliche Kraft, könnt ihr aus diesem Opfermahl schöpfen? Ihr, Meine geliebten Priestersöhne, seid Meine Geweihten, Meine Lieblinge. Wie kann Ich euch nicht beachten? Wie sehr liebe Ich euch? Meine Sehnsucht nach euch wird täglich größer. Wie viele Tränen habe Ich um euch vergossen, weil ihr euch dem Modernismus hingebt und ein Volksmahl statt eine Heilige Opfermesse feiert?"
(Worte von Gottvater, 10. Juli 2016, Anne, Sühneseele)
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« Antwort #3756 am: 13. Juli 2016, 06:25:51 »
TAGESGEBET
Allmächtiger, ewiger Gott,
du hast in Christus
allen Völkern deine Herrlichkeit geoffenbart.
Behüte,
was du in deinem Erbarmen an uns gewirkt hast:
Lass deine Kirche auf der ganzen Erde
im Glauben feststehen
und deinen Namen loben.
Darum bitten wir durch Jesus Christus. (MB 1020)

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« Antwort #3757 am: 13. Juli 2016, 06:38:57 »
Hl. Heinrich II
deutscher Kaiser
* 6. Mai 973 (?) in Abbach bei Regensburg in Bayern
oder in Hildesheim Hildesheim in Niedersachsen
† 13. Juli 1024 in Grone, heute Ortsteil von Göttingen in Niedersachsen

Hl. Kunigunde
Deutsche Kaiserin, Nonne
* um 980 in Luxemburg
† 3. März 1033 (oder 1039) in Kaufungen bei Kassel in Hessen

Heinrich, der letzte männliche Spross des sächsischen Herrscherhauses, ist 973 in Hildesheim geboren und wurde vom hl. Wolfgang von Regensburg erzogen. 1002 wurde er deutscher König, 1004 König von Italien, und 1014 krönte Papst Benedikt VIII. ihn zum römischen Kaiser. Heinrich war ein gebildeter und zielbewusster Staatsmann. Er baute das System der Reichskirche weiter aus und besetzte die italienischen und deutschen Bistümer mit ausgezeichneten Männern. Er unterstützte die Klosterreformen, stellte das Bistum Merseburg wieder her und gründete Bamberg als Missionsbistum, aber auch als Stützpunkt der kaiserlichen Macht. - Seine Gemahlin Kunigunde war eine Tochter des Grafen Siegfried von Lützelburg (Luxemburg). Sie erhielt 1014 ebenfalls die Kaiserkrone und nahm starken Anteil an der Regierung. Die Ehe blieb kinderlos. Nach Heinrichs Tod (13. Juli 1024) wurde Kunigunde Nonne in dem von ihr gegründeten Kloster Kaufungen. Dort starb sie 1033 (oder 1039). Sie wurde an der Seite Heinrichs im Dom von Bamberg beigesetzt.
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« Antwort #3758 am: 13. Juli 2016, 06:51:17 »
Sel. Elisabeth von der Dreifaltigkeit (1880-1906), Karmelitin

Ich verkünde Dein Lob

Nach dem Plan dessen, der alles so verwirklicht, wie er es in seinem Willen beschließt, sind wir zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt (Eph 1,6.12.14). Der hl. Paulus sagt das, er, der es von Gott selbst vernommen hat. Wie lässt sich dieser große Herzenstraum unseres Herrn verwirklichen, dieses unwandelbare Verlangen, das unseren Seelen gilt? Wie können wir, kurz gesagt, auf unsere Berufung antworten und zum vollkommenen „Lob der Herrlichkeit“ der hochheiligen Dreieinigkeit werden?

Im Himmel ist jede Seele ein Lob der Herrlichkeit des Vaters, des Wortes und des Heiligen Geistes; denn jede Seele ist in die reine Liebe eingebunden und lebt nicht mehr ihr eigenes Leben, sondern das Leben Gottes. So erkennt sie Ihn, wie sie von Ihm erkannt worden ist (1 Kor 13,12); mit anderen Worten: ihr Verständnis ist das Verständnis Gottes, ihr Wille ist der Wille Gottes, ihre Liebe ist die Liebe Gottes selbst. Es ist wirklich der Geist der Liebe und der Kraft, der die Seele verwandelt; denn der Geist, der ihr geschenkt worden ist, um zu ersetzen, was ihr fehlte, bewirkt in der Seele diese herrliche Verwandlung (vgl. Röm 8,26) […]

Ein Lobpreis seiner Herrlichkeit: das ist eine Seele, die in Gott Wohnung genommen hat, die Ihn mit reiner und selbstloser Liebe liebt, ohne sich selbst in der Süße dieser Liebe zu suchen; es ist eine Seele, die Ihn mehr liebt als seine Geschenke, die Ihn liebt, selbst wenn sie von Ihm nichts empfangen hätte [...] Ein Lobpreis seiner Herrlichkeit ist eine Seele, die in Danksagung verharrt. Alles was sie tut, unternimmt, denkt, wonach sie strebt, verwurzelt sie noch tiefer in der Liebe und ist gleichzeitig ein Echo des ewigen Sanctus-Gesangs.

Der Himmel im Glauben
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« Antwort #3759 am: 13. Juli 2016, 06:52:14 »
Buch Jesaja 10,5-7.13-16.

So spricht der Herr: Weh Assur, dem Stock meines Zorns! Es ist der Knüppel in meiner wütenden Hand.
Gegen ein ruchloses Volk schicke ich ihn, auf die Nation, der ich zürne, lasse ich ihn los, damit er Beute erbeutet und raubt wie ein Räuber, sie zertritt wie den Staub auf den Straßen.
Doch Assur stellt es sich nicht so vor, sein Herz plant es anders, es hat nur Vernichtung im Sinn, die Ausrottung nicht weniger Völker.
denn er hat gesagt: Das alles habe ich mit meiner starken Hand und mit meiner Weisheit vollbracht; denn ich bin klug. Die Grenzen zwischen den Völkern habe ich aufgehoben, ihre Schätze geplündert, wie ein Held habe ich die Könige vom Thron gestoßen.
Wie man in ein Nest greift, so griff meine Hand nach dem Reichtum der Völker. Wie man verlassene Eier sammelt, so habe ich alle Länder der Erde gesammelt. Da war keiner, der mit den Flügeln schlug, keiner, der den Schnabel aufriss und piepste.
Prahlt denn die Axt gegenüber dem, der mit ihr hackt, oder brüstet die Säge sich vor dem, der mit ihr sägt? Das wäre, wie wenn der Stock den Mann schwingt, der ihn hochhebt, oder wie wenn der Knüppel den hochhebt, der nicht aus Holz ist.
Darum schickt Gott, der Herr der Heere, den feisten Männern von Assur die Schwindsucht. Er entfacht ein Feuer unter Assurs Pracht, ein loderndes Feuer.

Psalm 94(93),5-6.7-8.9-10.14-15.

Herr, die Frevler zertreten dein Volk,
sie unterdrücken dein Erbteil.
Sie bringen die Witwen und Waisen um
und morden die Fremden.

Sie denken: Der Herr sieht es ja nicht,
der Gott Jakobs merkt es nicht.
Begreift doch, ihr Toren im Volk!
Ihr Unvernünftigen, wann werdet ihr klug?

Sollte der nicht hören, der das Ohr gepflanzt hat,
sollte der nicht sehen, der das Auge geformt hat?
Sollte der nicht strafen, der die Völker erzieht,
er, der die Menschen Erkenntnis lehrt?

Ja, der Herr wird sein Volk nicht verstoßen
und niemals sein Erbe verlassen.
Nun spricht man wieder Recht nach Gerechtigkeit;
ihr folgen alle Menschen mit redlichem Herzen.

Evangelium nach Matthäus 11,25-27.

In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.
Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
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La Salette 1846



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