Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663729 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4200 am: 14. Oktober 2016, 06:54:39 »
Brief des Apostels Paulus an die Epheser 1,11-14.

Brüder! Durch Christus sind wir als Erben vorherbestimmt und eingesetzt nach dem Plan dessen, der alles so verwirklicht, wie er es in seinem Willen beschließt;
wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt, die wir schon früher auf Christus gehofft haben.
Durch ihn habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung; durch ihn habt ihr das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen, als ihr den Glauben annahmt.
Der Geist ist der erste Anteil des Erbes, das wir erhalten sollen, der Erlösung, durch die wir Gottes Eigentum werden, zum Lob seiner Herrlichkeit.

Psalm 33(32),1-2.4-5.12-13.

Ihr Gerechten, jubelt vor dem Herrn;
für die Frommen ziemt es sich, Gott zu loben.
Preist den Herrn mit der Zither,
spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe!

Denn das Wort des Herrn ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verlässlich.
Er liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erfüllt von der Huld des Herrn.

Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist,
der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat.
Der Herr blickt herab vom Himmel,
er sieht auf alle Menschen.

Evangelium nach Lukas 12,1-7.

In jener Zeit strömten Tausende von Menschen zusammen, so dass es ein gefährliches Gedränge gab. Jesus wandte sich zuerst an seine Jünger und sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei.
Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.
Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.
Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können.
Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten.
Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergisst Gott nicht einen von ihnen.
Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4201 am: 14. Oktober 2016, 20:23:44 »
Morgenröte - Botschaften
336. Ich weine über Europa

7. September 2016; № 336
Die Mutter Gottes spricht:
Die Freunde meines Sohnes, sind die Freunde der göttlichen Dreifaltigkeit
und auch meine Freunde.
Es sind jene, die meinem Sohn dienen – durch Glaube, Hoffnung und Liebe.

Meine Kinder!
Die Ereignisse die gestern waren, werden jene, die morgen kommen werden,
einholen und ein gewaltiges Ausmaß an Veränderungen bringen.

Meine Kinder!
Den Ruf der Liebe, den Ruf umzukehren, haben so viele nicht beachtet.
Dem Ruf, das Alte nicht zu vertreiben durch Neues, wollte man keinen Glauben schenken,
denn das Alte hat für viele keine Bedeutung mehr.
Nun wollen sie durch Veränderungen dem Neuen Platz schenken,
damit sich das verändere, was in ihren Wünschen liegt.

(Die Mutter Gottes weint. Ihre Tränen fallen auf ihr Gewand.)
Mein Kind!
Ich weine über Europa.
Ich weine über Deutschland.
Ich weine über die ganze Welt.
Die Erde ist nicht mehr braun.
Der Boden, der Mutterboden ‚Erde‘, ist nicht mehr braun:
Fäulnis hat die Erde, die gute Erde, verseucht.
Ich weine über Europa. Ich weine über Deutschland.
Die Zahl der Abtreibungen – sie steigt stetig.
Die Zahl der zu Unrecht Verfolgten – sie steigt stetig.
Die Zahl der Morde – sie steigt stetig.
Die Zahl der Berufenen – verringert sich Stunde um Stunde.
Die Zahl der Treuen – verringert sich durch den tiefen Abfall des Glaubens, des wahren Glaubens.

O Mein Kind!
Vorwürfe – auf jeder Seite.
Uneinsichtigkeit – auf jeder Seite.
Lügen – auf jeder Seite.
Elend – auf jeder Seite.
Keine Einigkeit.
Selbst unter den Gläubigen ist die Einigkeit in weiter Ferne,
weil die Einsicht und die Wahrheit durch Stolz und Sturheit zugedeckt werden.
Ich weine um Europa.
Ich weine – und meine Tränen durchdringen die Erde.
Ich weine – und meine Tränen fließen in dein Herz.
(Die Mutter Gottes weint sehr. Ich weine mit ihr.)
Ich weine und meine Tränen fließen in die Tränen vieler Menschen.
Ein Meer der Tränen – es weitet sich aus und überflutet die Erde.
Gute und verseuchte Erde wird fortgetragen.
Wasser – überall Wasser. Feuer – überall Feuer.
Dort, wo man nicht damit rechnet.
Dort, wo man nicht vorbereitet ist.

Mein Kind!
Ich bin die Mutter der Liebe und Güte und bitte die Kinder auf Erden:
Legt doch euer Land, euer Hab und Gut, in das barmherzige Herz meines Sohnes,
damit nichts verloren gehe, was ihr zum Leben braucht.
Mein Sohn und ich, wir sagten euch schon oft, – seid wachsam.
Folgt nicht den Verlockungen der Welt,
damit ihr nicht den Weg der Wahrheit aus den Augen verliert
und eure Kinder nicht ohne Land, ohne Hab und Gut,
auf dieser Erde leben müssen.
Jetzt ist es still geworden. (Sie zeigt jene, die beten. Ihrer werden immer weniger.)
Im Hause der Wahrheit aber ist es laut geworden. (Sie zeigt Kirchen.)
Veränderung und Unverständnis legen sich in die Gleichgültigkeit der neuen Freiheit.

Mein Kind!
Sie wollen mehr Macht und Kontrolle.
Sie werden vieles verändern, um die absolute Macht und Kontrolle
über die ganze Menschheit zu erhalten.
Es ist nicht in weiter Ferne, denn die Verhandlungen gab es gestern schon.
Wenn sie unterschreiben, wird sich alles schnell verbreiten,
damit Macht und Kontrolle die Waage halten.
O Mein Kind, ich weine über Europa. Ja, ich weine über die ganze Erde.
Die Gottgeweihten schließen sich nicht zusammen,
wie gleichgesinnte, aufrichtige, gläubige Menschen.

Das Feuer legt sich in größere Feuer
und das Wasser verschlingt kleine Wasser und steigt auf im großen Meer.
Welches Haus auf Sand steht – wird untergehen.
Welches Haus auf morschem Holz steht – wird untergehen.
In welchem Haus kein Licht brennt, wird zusammenfallen
und nicht mehr aufzustellen sein.

Alte Erde – fahles Wasser – vertrocknete Felder:
Selbst der Regen kann nicht –
die alte Erde, das fahle Wasser, die vertrockneten Felder – neu beleben.
Nein, es muss befreit werden von Fäulnis – die Erde.
Es muss gereinigt werden – das fahle Wasser.
Es muss gedüngt werden – das vertrocknete Feld.

Mein Kind!
Weh und Klage liegen in den Herzen und in aller Munde.
Auch bei jenen, die meinten alles zu besitzen.
(Sie zeigt was kommen wird.)
Ich weine über Europa.
Ich weine über Deutschland.
Mein Kind – ich weine.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4202 am: 14. Oktober 2016, 20:46:05 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

7. Oktober 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Meine mütterliche Liebe erwartet den Ruf Meiner Kinder, um rasch herbeizueilen. Ich wünsche Mir, dass ihr euch Meinem Sohn mehr nähert, zu Ausführenden des Willens Gottes werdet und das Gesetz Gottes in jedem Augenblick eures Lebens achtet.

Ich wache ständig, um euch zu beschützen, denn diejenigen, welche inmitten dieser stürmischen Welt versuchen, sich über Wasser zu halten und die Tiefgründigkeit des Göttlichen Wortes nicht erkennen, sind leichte Beute für die Diener des Bösen.

Meine geliebten Erzengel Michael, Gabriel und Raphael gewähren stärker als je zuvor denjenigen Schutz, die es möchten, denn sie sind Verteidigung, Zuflucht und Licht für das Volk Meines Sohnes.

Diese Generation ist dazu aufgerufen, wachsam zu bleiben und die Realität deutlich zu erkennen, indem sie den unerwarteten Reaktionen des Menschen dieser Zeit konsequent die Stirn bietet.

Kinder, ihr werdet beständig angegriffen von der Finsternis, die die Dämonen begleitet und die sich ständig bereit zum Handeln halten, wenn euch die Ungeduld heimsucht. Ungeduld führt zu Zorn und Zorn vernebelt euren Verstand. Genau zu dieser Zeit wird die Vernunft vom Bösen befallen. Das Böse raubt jegliche Vernunft und löscht sie aus, wodurch der Mensch versklavt wird und Meinen Sohn durch schreckliche Sünden beleidigt.

Das große Werk der Schöpfung beobachtet den sich gegenüber seinem Schöpfer auflehnenden Menschen aufmerksam. Es sieht, wie der Mensch ständig und ohne Unterlass die einen oder anderen Sünden und Beleidigungen verübt.

Als Kinder des Vaters verfügt ihr über großartige Gaben, die in euch ruhen. Der Heilige Geist schenkt jedem von euch Seine Gaben, auf dass der Mensch zu jeder Zeit nach den Prinzipien der Gehorsamkeit und Liebe in aller Aufrichtigkeit wirken und handeln möge.

Das Volk Meines Sohnes hat die geistliche Lauheit angenommen und begeht Taten, die es weiter in die Finsternis des Bösen führt, wo sich dieses Böse an der Verderbnis des Menschen in diesen Zeiten labt.

Manche Meiner Kinder zeigen sich entgegen dem persönlichen und gemeinschaftlichen Wohl bestärkt in der Ausführung boshafter Taten. Sie hören nicht auf, das große Unglück zu mehren, in das sie die Seelen derer stürzen, die sich fortwährend auflehnen, während sie erbarmenswerte Taten entgegen alledem verüben, wofür Mein Sohn steht.

Das Kreuz: Zeichen der Göttlichen Liebe, Zeichen des Heils, Zeichen der Erlösung. Es wird mit Verachtung gestraft, inmitten der Ablehnung, welche die Anhänger des Bösen und einige Christen als Wölfe im Schafspelz dem Kreuz entgegenbringen.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Die Zeit vergeht inmitten fortwährender Auflehnung in verschiedenen Ländern, inmitten der Hetze des Menschen, die Wut, Ohnmacht und Proteste nach seinem eigenen Willen verursacht, ohne den geistlichen Schaden zu sehen, den er sich selbst zufügt.

Die Menschheit ist in ihrer eigenen Starrköpfigkeit steckengeblieben, da sie Meinen Rufen nicht folgt, sie ablehnt und die Wirkungskraft der Natur auf ein Minimum reduziert, während sie versucht, Meine Verkündigungen zu widerlegen.

Der Teufel überfiel die Erde, um den Menschen gegen Gott aufzuhetzen. Die Verbündeten des Bösen haben es geschafft, dass der Antichrist seit langer Zeit die Menschheit manipuliert, indem er den Geist des Menschen mit Böswilligkeit erfüllt. Der Antichrist hat seine Macht lanciert, ohne ins Licht der Öffentlichkeit getreten zu sein, und mehrt die unseligen Taten dieser Generation, die daran erinnert werden wird, ihr eigenes Unglück herbeigeführt zu haben.

Der Mensch wird sich das zunutze machen, was er eigenhändig geschaffen hat, um seine Überlegenheit im Krieg zu sichern. Ich sehe, wie manche den Krieg herbeisehnen, wenn dieser alles auf seinem Wege zerstört und heimlich Atomwaffen eingesetzt werden, infolge der Handlungen des Teufels durch falsch angewandte Wissenschaft.

Diese Generation wird bis zum Überdruss unter der Macht derer leiden, die den Antichristen gegen das Volk Meines Sohnes emporheben, als Folge des langen Wirkens der Freimaurer, Illuminati, Kommunisten, Rebellen, Lügner, Ungläubigen und Satanisten, welche die Kirche Meines Sohnes infiltrieren und bewirken, dass sich die Fänge des Bösen erbarmungslos auf die gesamte Menschheit stürzen.

Das Feuer ist die große Läuterung der Menschheit in diesen Zeiten. Ich weine um die Erde an verschiedenen Orten und rufe euch zum Wandel auf, damit ihr nicht entgegen dem Göttlichen Willen leidet.

Das Feuer der Vulkane dringt nach außen, Meine Kinder erleben die Kraft der Natur und werden sie verblüfft erleben, doch schnell wieder vergessen. Der Mensch erkennt die Notwendigkeit der Göttlichen Hilfe nicht. Inmitten unerwarteter Brandung werden die Menschen fortfahren, sich dem Bösen in all seiner Form zu ergeben, wodurch die Erde darüber jammert, auf ihr eine derart verkommenen Generation aufrechtzuhalten.

Sie nutzen die Göttliche Barmherzigkeit als Schutzschild, um im Sinne des Bösen zu handeln ...
Sie verkünden die Göttliche Barmherzigkeit, um ihre bösen Taten zu vertuschen ...
Sie verkündigen die Göttliche Liebe und die Göttliche Vergebung, um die Sünden der Menschheit zu verbergen ...

Kinder, welchen Stellenwert misst ihr der Gerechtigkeit bei? Wo ist die Göttliche Gerechtigkeit für euch? Sie haben die Göttliche Gerechtigkeit auf vergangene Generationen verbannt, damit ihr aus freiem Willen fortfahrt, vom rechten Wege abzukommen und die Sünde überall zu vermehren. Wurden Sodom und Gomorra nicht wegen ihrer Bosheit zerstört? Das Böse ist eine unkontrollierbare Seuche, aus der die meisten schrecklichen Sünden entstehen und mit ihnen die Menschheit in die Verdammnis führt.

Kinder, ihr werdet von den großen Weltorganisationen, die zu eurer Unterstützung gegründet wurden, getäuscht, aufs Übelste getäuscht. Die Menschheit ist besessen, mit verschiedenen Lebensmitteln, Medikamenten und Kleidungsstücken, die für den menschlichen Körper giftige Stoffe enthalten, zu experimentieren. Daher ersuchen wir euch rechtzeitig, behutsam auf eure Ernährung zu achten, da in manchen Lebensmitteln so viele Giftstoffe enthalten sind, dass der menschliche Körper mit tödlichen Erkrankungen reagiert.

Die Weltorganisationen haben den Auftrag, einen Großteil der Weltbevölkerung auszulöschen. Euch mag es widersprüchlich erscheinen, jedoch nicht denjenigen, die unter der Herrschaft des Antichrists stehen, dem sie ständig dienen.

Die gemeinsame Absicht derer, die diese Generation mit Nahrungsmitteln, Medikamenten, Kleidung, technologischen Geräten usw. versorgen, besteht darin, euch zu konditionieren, um der Schaffung einer Einheitsregierung zuzustimmen, welche die Welt unter einer Einheitswährung und einer Einheitsreligion regieren wird. Diese Einheitsreligion wird die Religion verdrängen, die Mein Sohn gegründet hat. Man wird die Eucharistie verbieten, die Ehrung Meiner Person wird mit der Todesstrafe geahndet werden, und Mein Sohn wird erneut gekreuzigt werden.

Geliebte Kinder, ihr dürft den abscheulichen Plan des Bösen, das Volk Meines Sohnes zu vernichten, niemals vergessen; erfüllt den Willen Gottes.

Das Haus des Vaters ignoriert die Bemühungen Seiner Kinder nicht, Ihm die Treue zu halten, ebenso wenig die charakterliche Stärke und die fortwährenden Anstrengungen, damit euch die Versuchung nicht besiege. Die Hilfe Gottes ist unendlich und ebenso unendlich ist die Göttliche Liebe gegenüber Seinen treuen Kindern.

Der Friedensengel wird kommen, um die Einheit der Kinder Gottes wiederherzustellen, die verstreut sind, und er wird das Volk Meines Sohnes an die wahren Werte der Eucharistie als Kraft und Nahrung, Einheit und Liebe erinnern, nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist des Menschen, Speise für das Ewige Leben, die beim Verzehr nicht vergeht, sondern erhalten bleibt, wenn der Mensch den ordnungsgemäßen Zustand bewahrt.

Betet, Meine Kinder, betet für Jamaika, denn das Land leidet unter den ständigen Naturgewalten.

Betet, Meine Kinder, betet für die Vereinigten Staaten, die Verbindung zum Bösen führt die Reinigung herbei, die Erde erbebt, die Seuche breitet sich schnell aus.

Betet, Kinder, betet, Japan ist eine Geißel der Menschheit.

Betet, Kinder, betet, Chile erzittert gewaltig.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, der Weg zu Meinem Sohn ist nicht mit Dornen versehen, wenn ihr die Liebe zum Ewigen Leben verinnerlicht. Wenn der Mensch nicht nur an sich selbst denkt, entschwindet die Hoffnung auf Gott nicht leicht, da das Herz des Kindes Gottes zu Ihm aufblickt.

Verzweifelt nicht, fürchtet euch nicht, vertraut auf Gott, auf Seine Liebe und tut Gutes. Verschiebt die Bekehrung nicht. Möge jeder einzelne von euch ein Zeugnis der Hingabe zu Meinem Sohn sein und mit Ihm verbunden bleiben. Ich segne euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4203 am: 14. Oktober 2016, 20:54:00 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

11. Oktober 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Mein Sohn wacht unentwegt über diese Menschheit und segnet jene, die Ihm die Treue halten ...
Mein Sohn segnet jene, die vom rechten Wege abgekommen sind und für ihre böswilligen Werke und Taten Buße tun ...
Mein Sohn segnet Seine verirrten Schäfchen, auf dass sie in Eintracht mit dem Göttlichen Willen auf den rechten Wege zurückkehren mögen ...
Mein Sohn leidet für Seine Kinder, die Ihn nicht lieben und nicht zu Ihm kommen wollen ...

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Wie verloren diese Generation doch ist! Die Menschen scheuen nicht davor zurück, Meinen Sohn zu beleidigen, während sie doch unter den Fittichen Seiner Barmherzigkeit Zuflucht suchen und ignorieren, dass wenn sie keine Buße tun, die Verbindung zur Göttlichen Barmherzigkeit unterbunden wird und ihnen kein Beistand gewährt werden kann. Die Göttliche Barmherzigkeit steht jedem Einzelnen Seines Volkes offen.

Ich setze Mich für jeden von euch ein, doch der Mensch muss sich seine Fehler eingestehen, Buße tun und Besserung geloben. Ich reiche euch Meine Hand, um euch auf den Weg des Guten zu geleiten. Entschließt euch, Mir ebenfalls die Hand zu reichen. Ich versichere euch, dass allen Bemühungen Beachtung geschenkt wird.

Kinder, Ich lade euch erneut ein, beharrlich nach dem Reich Gottes zu streben, seid treu, lasst das weltliche Leben hinter euch, denn die wahren Kinder Meines Sohnes können nicht zwei Herren gleichzeitig dienen. Ihr sollt nicht sündhaft dem Weltlichen nacheifern, sondern ein Leben ohne Sünde anstreben. Lasst euch nicht länger in Versuchung führen, sonst begebt ihr euch in Gefahr. Das Böse verfolgt euch, um euch zu Fall zu bringen.

Geliebte Kinder, das Böse schwächt den Menschen, indem es seine Sinne befällt. Ihr lebt in Zeiten der Verwirrung. Die Kirche Meines Sohnes hat sich entzweit, sie hat dem Modernismus Zutritt gewährt und entfernt sich Stück für Stück vom Gehorsam zur Heiligkeit, zu dem das Volk Meines Sohnes gerufen ist. Die Moral in der Kirche Meines Sohnes vergeht wie der Wachs im Feuer, um freiwillig verstoßen zu werden. Als Mutter leide Ich, wenn Ich sehen muss, wie Meine Kinder in jedem Augenblick ihres Lebens in tiefer Sünde versunken sind. Meine Kinder haben zugelassen, dass ihr Denken die seelische Verkümmerung herbeigeführt hat, um ohne Schuldbewusstsein oder Gewissensbisse schändliche Taten zu verüben.

Diese Generation verstößt gegen das Gesetz Gottes, indem sie nach Belieben eigene Gesetze schafft, durch die Mein Sohn schwer beleidigt wird.

Geliebte Kinder: Ihr seht nicht, dass sich die Taten, die euch zum geistlichen Tod führen, verbergen, damit das Gewissen euch nicht zur Buße treiben kann.

Kinder, manche von euch gehören verschiedenen Gruppierungen innerhalb der Kirche Meines Sohnes an und gehen ihrem täglichen Gebet nach. Sie tun dies, um ihr Gewissen zum Schweigen zu bringen und sich nicht verpflichtet zu fühlen, ihre Lebensweise ins rechte Verhältnis zu ihrem ausgeübten Glauben bringen zu müssen. Diese Werke, diese Taten, diese Gebete sind tote, falsche und fruchtlose Werke, denn sie beabsichtigen, das Gewissen zu unterdrücken und sich die eigenen Fehler nicht einzugestehen.

Meine Lieben, in diesen Zeiten übernimmt die Verwirrung die Oberhand über viele Meiner Kinder, da sie auf Irrwege geraten sind. Je weiter der Mensch von Meinem Sohne abrückt, desto größer wird die Verfolgung Meiner Kinder. Der Mensch vergisst Seinen Herrn und macht den Teufel zu seinem Gott.

Die Menschheit verliert sich in satanischen und okkulten Lehren. Der Teufel behaust die Menschen und treibt sie zur Zügellosigkeit an, um Neid, seelischer Verunreinigung, Unmoral nachzueifern und so zu Verbündeten des Bösen zu werden und sich der Herrschaft der Dämonen zu unterwerfen. Wenn die Menschen die Herrschaft des Bösen akzeptieren, wird diese böse Macht sie ergreifen und alles erforderliche tun, um den Menschen hintergehen zu können.

Oh, du uneinsichtige Generation, wie viel Leid du Meinem Sohne doch zufügst! Die sozialen Aufstände werden nicht aufhören, die Wirtschaft wird zusammenbrechen und der Mensch wird die Hand gegen seinen Nächsten erheben.

Die zunehmende Schere zwischen den sozialen Schichten ist das Ergebnis großer Aufstände. Die Kämpfe, die deswegen ausgefochten werden, lassen nicht länger auf sich warten. Die Überbevölkerung weist auf große wirtschaftliche Umbrüche hin, die den gesellschaftlichen Frieden in jeder Hinsicht zerstören werden. Die Angst vor Gewalt und Terrorismus wird fortwährend geschürt.

Der Mensch wird sich als Fremder in seiner eigenen Heimat fühlen ...
Ältere Menschen werden in ihrem eigenen Land respektlos behandelt ...
Die Frau fühlt sich in ihrem eigenen Hause nicht mehr sicher ...
Der, welcher einst eingeladen wurde, wird umgehend zum Hausbesitzer werden ...
Die Jugend, welche in manchen Ländern aufgenommen wurde, lehnt sich gegen die Erwachsenen auf, raubt das, was ihr nicht gehört, und verübt Gewalt gegen die treuen Kinder Meines Sohnes ...

Gotteshäuser werden keine Räume der Andacht und des Gebetes mehr sein, sondern zu Orten der Angst Meiner Kinder, angesichts der Gewalt, die seitens der wachsenden Anhängerschaft Satans immer häufiger entfacht wird.

Meine treuen und geliebten Priestersöhne Meines Sohnes, man wird euch aufgrund eurer Kleidung verfolgen. Man wird euch ständig mit dem Tode bedrohen, da ihr euch den Horden des Bösen widersetzt.

Geliebte Kinder: Der Hunger auf Erden breitet sich rasant aus, überall verändert sich das Klima und die Ernte vergeht unter Hitze, Regen und Plagen. Der Hunger wird zu einem allgemeinen Problem, angesichts der sich abzeichnenden Ankunft des großen Kometen, welcher der Erde immer näher kommt. Die im Wohlstand lebenden Völker werden verelenden. Die Ankunft des großen Kometen wird in einigen Küstenstädten Überschwemmungen bisher ungekannten Ausmaßes nach sich ziehen. Elend wird sich inmitten der Menschheit ausbreiten. Ihr scheint zu vergessen, dass Ich euch davor gewarnt habe.

Das große Land, in dem Meine Kinder aus allen möglichen Nationen leben, wird großes Leid erfahren. Das Meer wird über die Ufer treten, das Getöse verstummen lassen und die Taten wider dem Göttlichen Willen stoppen.

Meine Kinder, betet für England, die Seuche steht kurz bevor; die Erde wird beben.

Meine Kinder, betet für China, denn das Land wird leiden, die Erde wird beben. Der Schmerz wird die gesamte Menschheit erfassen.

Betet Meine Kinder, betet für Italien, denn das Land wird erschüttert, der Terror gewinnt an Stärke.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Mein Sohn hält euch in Seinen Händen. Das Böse breitet sich aus, doch die Liebe Meines Sohnes zu Seinem Volk ist grenzenlos und die Himmlischen Heere eilen rasch herbei, um die Menschen zu behüten, die um Schutz flehen. Lehnt den Göttlichen Schutz nicht ab, löst euch von alledem, was euch zu Fall bringt, und reicht dieser euch liebenden Mutter die Hand. Meine Kinder wurden nie von Mir im Stich gelassen, egal, wie grausam die Zeiten auch waren. Diese Mutter hat euch beschützt und verteidigt, wenn das Böse lauerte, um euch zu vernichten.

Wendet euch von der Eucharistie nicht ab, jeder von euch ist ein Haus des Heiligen Geistes und wird daher von den Himmlischen Heeren beschützt, wählt also den rechten Weg, der euch zum Seelenheil führt.

In diesen Zeiten rufe Ich euch nachdrücklich auf, das Gesetz Gottes beständig zu achten, damit ihr nicht auf Irrwege geratet. Haltet euch getreu an das Wort Meines Sohnes, das in der Heiligen Schrift geschrieben steht, und achtet die in diesen Aufrufen offenbarte Verkündigung.

Ihr seid das Volk Meines Sohnes, und Ich werde euch nicht im Stich lassen. Je grausamer die Zeiten, desto stärker wird Mein Schutz für euch sein.

Kinder, fürchtet euch nicht, denn die Göttliche Liebe mildert die schwierigen Zeiten und schenkt euch eine geistliche Kraft, wie sie dem Volk Gottes nie zuvor gegeben wurde.

Fürchtet euch nicht, denn diese Mutter liebt euch. Ich rufe euch auf, euch mit dem Hochheiligen Herzen Meines Sohnes und mit Meinem Unbefleckten Herzen zu vereinen. Seid beständig, fallt nicht vom Glauben ab und vertraut Meinem Sohne. Ich segne euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #4204 am: 14. Oktober 2016, 21:28:29 »
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337. Geist der Einsicht

13. September 2016; № 337   
Die Mutter Gottes spricht:
Mein Kind!
Im Wind, der sich in den Sturm legte, liegen Frost, Dürre und Ausweglosigkeit.

Mein Kind!
So vieles wird vorbereitet, was nicht in der Wahrheit liegt.

Mein Kind,
sie stopfen ihre Strümpfe nicht mit dem Faden, der alles verschließen soll,
damit nichts hineindringe, was nicht hineingehört,
und herausfalle, was nicht verloren gehen soll.

(Die Mutter Gottes zeigt zwei Bäume. Der linke Baum ist voll mit grünen Blättern. Der rechte Baum ist ohne Blätter. Die Gottgeweihten sollen sich unter den grünen Baum stellen. Doch viele stehen unter dem kahlen Baum. Es gibt Menschen die versuchen den grünen Baum umzusägen. Durch die treuen Gottgeweihten wachsen viele schöne grüne Bäume.)

Mein Kind!
Die Gottgeweihten schließen keinen Bund.
Den Bund – gemeinsam mit der Lehre Gottes zu leben, zu lieben und zu sterben.
Im Priesterstand ist keine Einigkeit. Mein Sohn sagte es schon vor Jahren.
Und heute ist die Zahl geringer bei jenen, die die Gebote Gottes achten.
Die Veränderungen lassen die grünen Blätter von den Bäumen fallen
und so stehen viele Bäume kahl, ja leer auf Wiesen und Feldern.
Gefüllt werden die Herzen mit Lockerungen und leeren Reden.
So bleiben und sind so viele Herzen leer – und einsam.
Wenn die Bäume keine Blätter mehr tragen,
geht die Orientierung bei so vielen hilfesuchenden Menschen verloren.
Und so irren sie kreuz und quer auf den vertrockneten Feldern umher
und wissen oft nicht, wo die Wahrheit zu finden ist.
Die Bäume werden bewässert:
vom Geist der Liebe, der Gottesfurcht und der Wahrheit.
Wenn aber viele Gottgeweihten
nicht vom Geist der Wahrheit, der Liebe und der Gottesfurcht schöpfen,
wie sollen die Kinder der Erde die grünen Bäume finden?

Meine Kinder!
Man will das Alte verbrennen.
Man will die alten Bücher verbrennen.
Man will die Wahrheit verbrennen
und so fallen die grünen Blätter von den Bäumen.
So sind die Bäume – die Wahrheit der Kirche – noch verwundbarer geworden
durch die Angriffe der Feinde.

Meine Kinder!
Das Zeichen meines Sohnes – das Kreuz –
wird fortgetragen durch den Unglauben der katholischen Kirche.
Mein Sohn sagte zu euch:
Mein Haus, das Haus Meines Vaters, soll kein Marktplatz sein,
wo jeder tut, was ihm gefällt. [vgl. Matthäus 21,12ff; Markus 11,15ff; Lukas 19,45ff; Johannes 2,13–16]
So vieles wurde hinausgetragen – was drinnen bleiben sollte.
So vieles wurde hineingetragen – was nicht hineingehört.
Die Kirche steht auf einem sinkenden Schiff
und steht sogleich auf einer Säule, die mein Sohn auf Seinen Händen hält.
Denn Er hat alle Macht.
Auch wenn die Menschen viel Macht durch die List Satans besitzen,
so hat Mein Sohn doch alle Macht – im Himmel und auf Erden.

Meine Kinder!
Hört nicht auf die Worte der Ungläubigen.
Hört nicht auf die Worte der Verirrten.
Hört nicht auf die Worte der Ungerechten.

Hört vielmehr auf die Wahrheit,
die aus dem heiligsten Herzen meines Sohnes entströmt.
Ich danke euch.
Ich liebe euch.
Ich segne euch – im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4205 am: 14. Oktober 2016, 21:35:25 »
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338. Sie ertragen die Wahrheit nicht

14. September 2016; Fest Kreuzerhöhung; № 338
Die Mutter Gottes spricht:
Die Lügen verbreiten sich.
Die Lügen verändern die Menschen.
Die Lügen nisten sich ein in den Herzen der Menschen.

Mein Kind!
Schneeflocken fallen vom Himmel und bedecken die blutgetränkte Erde.
Gestern ist morgen und morgen ist so nahe.

Mein Kind!
So viele haben die Worte meines Sohnes verschmäht. (Sie weint.)
Und tun dies heute noch.
Es ist alles gesagt.
Schon gestern sagte mein Sohn: Es ist alles gesagt.
Alles – was den Menschen zur Umkehr bewegen soll.
Alles – was den Menschen vor dem ewigen Tode bewahren soll.
Alles – was den Menschen zum Heil dient.
Die Schneeflocken fallen und bedecken die blutrote Erde,
doch das Blut sickert nicht ganz ab und tränkt den ganzen Boden.
Nein, es schimmert immer mehr durch die Schneeflocken hindurch.

Spanien – Frankreich – Niederlande: liegen im blutroten Meer der Sünden.
Amerika schürt im Feuer des Untergangs. Sie werden verschlungen vom eigenen Feuer, das sie selbst entfachten.
Deutschland, armes Deutschland, mein armes Deutschland lässt sich vom Strom der Gleichgültigkeit und der Irrlehre leiten. Es mündet im Kanal der Fassungslosigkeit.
Österreich legt sich in die Gebrechen der älteren Generation, um sie auszurotten, ja zu vernichten.
Die Schweiz hat sich vom Herzen meines Sohnes, so weit entfernt. Wenige, kleine Lichter finde ich dort.
Italien schließt ein Bündnis… (Sie zeigt schreckliche Ereignisse) Es liegt nicht im Willen meines Sohnes.
Die Ukraine wird keine Ruhe finden, auch wenn es so erscheint. Viele haben sich von der Wahrheit abgewandt und baden im Schlamm der Sünden.
Russland findet kein Lot. Es besitzt keine Herzensmitte.
(Kleine Kinder auf einer Waageschale links. Ältere Menschen auf der rechten Schale. Die Tränen der Mutter Gottes fallen auf ihr Gewand.)

Jesus spricht weiter:
Israel – meine Heimat – wird für viele keine Heimat mehr sein,
weil der Friede vertrieben wird.
Viele Länder – viele Inseln fallen zusammen – bilden einen Strom.
Und der Strom, wo wird er münden?  Man kann ihn nicht sehen.
Berge fallen, Hügel fallen, Gebiete fallen, werden zu einem großen Stein.
Er rollt den Berg herunter, dem einzigen Berg, der noch zu sehen ist.
Süden, Osten, Norden, Westen.
Im Süden bricht eine Epidemie aus.
Im Osten werden die Menschen verschlungen vom beben der Nacht.
Im Norden steigt das Wasser und findet kein Ende.
Im Westen läuten keine Glocken mehr – lange.
Dann meinen sie, es seien neue Glocken, die man hört.
Doch es sind die Todesglocken, sie läuten. Und sie wollen nicht aufhören zu läuten.

Die Mutter Gottes spricht weiter:
Mein Kind, sei nicht traurig, weil man unsere Worte verschmähte.
Ja, sie sogar zertrat, – durch falsche Anschuldigungen und Lügen.
Sie vertragen die Wahrheit nicht. 
So kämpfen sie gegen meinen Sohn.
Denn Er gab und gibt – zur Rettung der Menschheit.
Doch was tun sie – es sind so viele. Sie kämpfen auf der falschen Seite
durch Lügen, Beleidigungen und ihrer Gleichgültigkeit.
Mein Kind, dies wird vorerst die letzte Botschaft sein,
die wir schenken, welche veröffentlicht werden soll.
Mein Kind, – weil sie nicht wollten.
Alles, was du heute, gestern schon und morgen erhalten wirst vom Himmel,
schreibe es auf und bewahre diese Worte in deinem Tagebuch auf,
das im Feuer der göttlichen Dreifaltigkeit ruht,
bis mein Sohn dir neue Anweisungen gibt.
Die Zeit hat keine Zeit.
Mein Kind, – doch viele wollten es nicht hören.
Das Band wird nie zerreißen – unser Band, mein Kind.
Denn es ist vom Himmel: gestern, heute und morgen.
Jene, die wissen,
werden am Tage des Gerichtes mehr Rechenschaft ablegen müssen,
als jene, die nichts gewusst haben, was wir dir schenkten und mitteilten.

Jesus spricht weiter:
Schreibe auf, mein Kind. Schreibe auf,
weiterhin in das Buch der Liebe und Freiheit und bewahre es in deinem Herzen.
Alles was wir dir sagen. Alles was wir dir zeigen.
Es ist alles gesagt, doch sie wollten nicht hören.
Sie wollten nicht auf Meinen Ruf hören.
Sie wollten nicht auf Meine Worte hören.
Sie haben mich verworfen.
Wie der Eckstein des Hauses, jenes Hauses, das Ich errichtet habe,
in deinem Herzen, in deinem Leben.
Mein Kind, alles kannst du fragen. Alles.
Und niemandem auf Erden werde Ich dieses Geschenk überreichen,
weil Ich dich erwählt habe. Dich alleine.

Komm, mein Kind, und weine mit Mir im Garten von Gethsemane.
Sie haben Mir nicht geglaubt, als Ich auf Erden lebte.
Sie haben auch dir nicht geglaubt.
Sie haben Mich verfolgt, als Ich auf Erden lebte.
Sie haben dich verfolgt.
Sie haben Mich verspottet und verhöhnt, als Ich auf Erden lebte.
Sie haben auch dich verspottet.
Sie haben Mich nicht aus ganzem Herzen geliebt: gestern, heute und morgen.
Sie haben auch dir keine Nächstenliebe geschenkt.
Sie haben Mich ans Kreuz geschlagen.
Sie haben auch dich ans Kreuz geschlagen.
Sie haben Mich vertrieben.
Sie haben auch dich vertrieben.
Mein Kind, Ich bin sehr traurig darüber.
Komm und lege deine Traurigkeit
in Mein trauriges, göttliches, barmherziges, brennendes, blutendes Herz
und in das schmerzvolle Herz Meiner geliebten Mutter.
Komm, Mein Kind, Ich habe dir noch viel zu sagen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4206 am: 15. Oktober 2016, 07:22:52 »
Unsere Liebe Frau von Frankreich und das Gelöbnis von Kardinal Verdier

Die Geschichte „Unserer Lieben Frau von Frankreich“ beginnt Anfang des XX. Jahrhunderts in Jerusalem, als die Assomptionisten ein, die Stadt überragendes, sehr hohes Gebäude errichteten. 1937 wurde Roger de Villers von der sich an der Spitze dieses Gebäudes befindenden Statue der Heiligen Jungfrau inspiriert und realisierte eine andere, sieben Meter hohe „Liebe Frau von Frankreich“ um mit ihr den päpstlichen Pavillon auf der Weltausstellung 1937 in Paris zu krönen, der im Jahr darauf, anlässlich des 300jährigen Jubiläums der Weihe Frankreichs an Maria, durch Ludwig XIII., zum Marienpavillon wurde.

Als der Pavillon am 2. November 1938 demoliert wurde, so berichtet die Zeitung „La Croix“, gelobte Kardinal Verdier, Erzbischof von Paris „dass die leuchtende Statue „Unserer Lieben Frau von Frankreich“, die den päpstlichen Pavillon krönte, der zum Marienpavillon wurde, nicht entfernt werde, sondern auf einem Hügel bei Paris aufgestellt werde … um zur Sacré-Coeur Basilika das Gegenstück zu bilden!“

Der Kardinal nahm sein Gelöbnis ernst aber der Anfang des Krieges 1939 und sein Tod 1940, liessen das Projekt in Vergessenheit geraten. Jedoch 50 Jahre später, am Ende eines erstaunlichen und von der Vorsehung bestimmten Abenteuers, gelang es Edmond Fricoteaux, einem Notar von Saint Denis bei Paris, die Statue in Baillet-en-France, 18 km nördlich von Paris, aufzustellen.

Die Weihe der Statue am 15. Oktober 1988, versammelte 52 000 Personen, 25 000 Subskribenten, 7 Bischöfe, den Nuntius und Kardinal Lustiger: fast auf den Tag genau, 50 Jahre nach dem Gelöbnis von Kardinal Verdier.
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« Antwort #4207 am: 15. Oktober 2016, 08:59:04 »
Hl. Teresa von Avila

Ordensfrau, Ordensgründerin, Mystikerin, Kirchenlehrerin
* 28. März 1515 in Ávila in Spanien
† 4. Oktober 1582 in Alba de Tormes bei Salamanca in Spanien

Teresa (Teresa de Cepeda y Ahumada) wurde 1515 in Avila geboren. In ihrer Familie las man die Heilige Schrift, aber auch Vergil und Cicero: es war die Zeit des Humanismus und der Renaissance. Mit neunzehn Jahren trat Teresa bei den Karmelitinnen von Avila ein. Ihre große Bekehrung erlebte sie um 1555, als sie eines Tages das Bild des Heilands an der Geißelsäule erblickte. Von da an stürmte das Göttliche mit solcher Gewalt auf sie ein, dass sie selbst und andere darüber erschraken. Ihre Visionen wurden von anerkannten Theologen als echt und ihre Lehre als mit dem katholischen Glauben übereinstimmend erklärt. 1560 legte Teresa - nach einer schrecklichen Vision - ­das Gelübde ab, immer das Vollkommenere zu tun und die Ordensregel mit größter Treue zu beobachten. In dem Vorhaben, ihren Orden zur alten Strenge zurückzuführen, wurde sie vom hl. Johannes vom Kreuz (14. Dez.) unterstützt. Über ihr Leben und ihr Reformwerk hat sie selbst in klassischem Spanisch berichtet. Ihr wichtigstes Buch, „Der Weg der Vollkommenheit“, erschien 1573. Teresa war eine außergewöhnliche Frau mit einem leidenschaftlichen Herzen, einer klaren Intuition und einem erstaunlichen Organisationstalent. Sie starb 1582. Papst Paul VI. hat sie 1970 zusammen mit Katharina von Siena zur Kirchenlehrerin erhoben.


Gott allein genügt

„Nichts soll dich verwirren,
nichts dich erschrecken.
Alles geht vorbei,
Gott allein bleibt derselbe.
Die Geduld erreicht alles.
Wer Gott hat, dem fehlt nichts:
Gott allein genügt.“ (Teresa von Jesus)
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La Salette 1846



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