Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664200 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4488 am: 11. Dezember 2016, 22:49:01 »
Hl. Cyrill von Alexandria (380 – 444), Bischof und Kirchenlehrer

„Blinde sehen [...], Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet“

„Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich [...] Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen“ (Mt 3,11). Können wir sagen, dass der, der ein solches Werk vollbringt, nämlich mit dem Heiligen Geist und mit Feuer tauft, in gleicher Weise Mensch ist wie wir? Wie kann das sein? Und doch erklärt Johannes, obwohl er von einem Menschen spricht, der noch gar nicht in Erscheinung getreten ist, dass dieser „mit dem Heiligen Geist und mit Feuer“ tauft. Nicht wie irgendein Diener, der den Täuflingen einen Geist einhaucht, der nicht der Seine ist, sondern wie einer, der von Natur aus Gott ist, der das mit außerordentlicher Macht weitergibt, was von ihm kommt und ihm gehört. Genau deshalb prägt sich uns das göttliche Siegel ein.

Und wirklich sind wir in Christus Jesus umgewandelt, gleichsam nach dem göttlichen Bild; nicht etwa dass unser Körper neu geformt worden wäre – aber wir empfangen den Heiligen Geist und kommen in Besitz von Christus selbst, sodass wir von nun an in unserer Freude ausrufen können: „Mein Herz ist voll Freude über den Herrn, große Kraft gibt mir der Herr“ (1 Sam 2,1). Und wirklich sagt der Apostel Paulus: „Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus (als Gewand) angelegt“ (Gal 3,27).

Sind wir denn auf einen Menschen getauft worden? Schweige, der du nur ein Mensch bist; willst du etwa unsere Hoffnung ganz zugrunde richten? Wir wurden getauft auf einen Gott, der Mensch geworden ist. Er befreit alle von den Mühen und Sünden, die an ihn glauben. „Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen“ (Apg 2,38). Er löst die Fesseln derer, die sich an ihn binden [...]; er läßt in uns seine eigene Natur hervortreten [...] Der Geist gehört dem Sohn, der Mensch geworden ist, uns ähnlich. Denn er selbst ist das Leben von allem, was ist.

Erster christologischer Dialog, 706
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4489 am: 11. Dezember 2016, 22:52:21 »
Buch Jesaja 35,1-6.10.

Die Wüste und das trockene Land sollen sich freuen, die Steppe soll jubeln und blühen.
Sie soll prächtig blühen wie eine Lilie, jubeln soll sie, jubeln und jauchzen. Die Herrlichkeit des Libanon wird ihr geschenkt, die Pracht des Karmel und der Ebene Scharon. Man wird die Herrlichkeit des Herrn sehen, die Pracht unseres Gottes.
Macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest!
Sagt den Verzagten: Habt Mut, fürchtet euch nicht! Seht, hier ist euer Gott! Die Rache Gottes wird kommen und seine Vergeltung; er selbst wird kommen und euch erretten.
Dann werden die Augen der Blinden geöffnet, auch die Ohren der Tauben sind wieder offen.
Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, die Zunge des Stummen jauchzt auf. In der Wüste brechen Quellen hervor, und Bäche fließen in der Steppe.
Die vom Herrn Befreiten kehren zurück und kommen voll Jubel nach Zion. Ewige Freude ruht auf ihren Häuptern. Wonne und Freude stellen sich ein, Kummer und Seufzen entfliehen.

Psalm 146(145),6-7.8-9ab.9cd-10.

Der Herr hat Himmel und Erde gemacht,
das Meer und alle Geschöpfe;
er hält ewig die Treue.
Recht verschafft er den Unterdrückten,
den Hungernden gibt er Brot;
der Herr befreit die Gefangenen.

Der Herr öffnet den Blinden die Augen,
er richtet die Gebeugten auf.
Der Herr beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.

Der Herr liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre.
Der Herr ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.

Brief des Jakobus 5,7-10.

Brüder, haltet geduldig aus bis zur Ankunft des Herrn! Auch der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde, er wartet geduldig, bis im Herbst und im Frühjahr der Regen fällt.
Ebenso geduldig sollt auch ihr sein. Macht euer Herz stark, denn die Ankunft des Herrn steht nahe bevor.
Klagt nicht übereinander, Brüder, damit ihr nicht gerichtet werdet. Seht, der Richter steht schon vor der Tür.
Brüder, im Leiden und in der Geduld nehmt euch die Propheten zum Vorbild, die im Namen des Herrn gesprochen haben.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - 11,2-11.

In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten Christi. Da schickte er seine Jünger zu ihm
und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten?
Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht:
Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet.
Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt.
Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt?
Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Leute, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige.
Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: Ihr habt sogar mehr gesehen als einen Propheten.
Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen.
Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4490 am: 11. Dezember 2016, 23:17:07 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

4. Dezember 2016

Mein geliebtes Volk, Meine Kinder sind mit sich selbst beharrlich und anspruchsvoll, sie streben zu allen Zeiten nach Mir. Sie wissen, dass Mein Wort nicht endet, sondern jeden bei allem erreicht, was geschieht. Doch der Mensch, der Gott nicht erkennt, lässt es unbemerkt vorübergehen.

Mein Ruf für Mein Volk sei mystisch, sei nachdrücklich. Der Mensch muss zu der Erkenntnis gelangen, dass er nicht nur Fleisch ist, sondern mehr als das: er ist Seele und Geist und besitzt die Fähigkeit, sich zu entwickeln und Erkenntnis seiner selbst zu erlangen, seiner inneren Wahrheit und seiner Einflussnahme in die Schöpfung.

Dieser Moment ist ein Augenblick der Ungewissheit für Mein Volk, nicht durch Meinen Willen, sondern durch den menschlichen Willen, der das ergründen wollte, was nicht den Geist, sondern in vollem Umfang das Fleisch und die Sünde in jeglicher Weise anbelangt.

Die Unsicherheit, in der Mein Volk lebt, ist auch von der Entscheidungsfindung Meiner Kinder abhängig. "Niemand kann zwei Herren dienen ..." (Mt 6,24) Sie werden Verwirrung erleiden. Inmitten aller Geschehnisse verleugnen sie Meine Wahrheit, suchen sie auf Irrwegen und verirren sich immer mehr, verleugnen Mich und fliehen vor Mir. Die Weltlichkeit reißt fort; Ich liebe.

Mein geliebtes Volk, du bist eine Wetterfahne inmitten der Winde des Modernismus, inmitten der Schandtaten einiger Meiner Vertreter, die Skandale entfachen und der Grund dafür sind, weshalb die Verleumder Meiner Kirche die ständigen Angriffe unterstützen.

Meinen Vertretern fehlt die unentbehrliche Würze, der Versuchung zu widerstehen, und zwar durch das Gebet, die Nichtbevorzugung derer, die Geld bieten, die Achtung der Armen und die Abkehr vom gesellschaftlichen Leben. Einige Kinder, die Mich vertreten und Mein Volk zur Umkehr ermahnen – angesichts der Erfüllung der Prophezeiungen an die Menschheit von Mir und Meiner Mutter – wurden eilig aus dem Gemeindeleben verbannt, damit sie die Gläubigen nicht warnen können. Diese werden von Meinen Vertretern, deren Vorgesetzten und den Laien selbst als Schwarzseher betitelt und unter diesem Vorwand aus den Städten gejagt.

Mein Volk, du wirst von mächtigen Interessen gesteuert. Der Eifer dieser Meiner Kinder weicht stark von Meinem Willen ab: Ich sorge für das Wohl Meiner Kinder. Diejenigen, welche solche Interessen verfolgen, streben nach Macht und werden in ihrem Eifer von dem unterworfen, den sie gegen die Menschheit erheben: Dem Antichristen. Dieser unterwirft sie. Der Egoismus bringt ihnen dasselbe Leid, das sie Meinem Volk entgegenbringen.

Einige der Mächte auf dieser Welt sind sich der Nähe der Bedrohungen aus dem Universum bewusst und wissen, dass sie erhebliche Veränderungen auf der Erde herbeiführen werden.

Vergesst nicht, Meine Lieben, dass die Warnung kurz bevorsteht und dass das Universum an diesem Akt der Liebe für euch mitbeteiligt sein wird. So wie ihr am Himmel Feuer sehen werdet, so wird das Feuer Meiner Liebe euch segnen, um zu erkennen, wer ihr seid.

Die Hände der Freimaurerei bringen Meiner Kirche Unheil, während sie das Herz Meines Volkes schwächen; dieses liebt:
den Gott der Zügellosigkeit ...
den Gott des Geldes ...
den Gott der Macht ...
den Gott des Hochmuts ...
den Gott der missbräuchlich angewandten Technologie ...
den Gott der Vergiftung durch Lebensmittel ...
den Gott, der den Verstand durchdringt und ihn beherrscht ...
den Gott, der das Denken durch Neuerungen beeinträchtigt ...
den Gott der Abartigkeit ...
den Gott der Ungerechtigkeit ...
den Gott der Unmoral ...
den Gott der Leichtsinnigkeit ...
den Gott der Extravaganz ...
den Gott des Krieges ...
den Gott der Diktatur ...
den falschen Gott ...

Was in diesem Augenblick geschieht, wurde seit Menschengedenken vorbereitet, damit der Betrüger in diesen Zeiten durch kleine Antichristen innerhalb der Menschheit herrschen kann. Der Antichrist besitzt Tentakel, die von denen gestützt werden, die die Verirrung der Menschheit in jeder Hinsicht des Wortes zugelassen haben.

Diejenigen, die den Zustand der Menschheit kennen, reagieren mit einer unheimlichen Stille und stecken den Kopf in den Sand, um sich des Zustands der Menschheit nicht bewusst zu werden, wobei sie vergessen, dass Ich alles weiß, was geschieht. Der Arm Meines Vaters wurde mehrfach von Meiner Mutter aufgehalten und die Reaktion Meines Volkes war lieblos und beschämend. Mein Volk ist im Begriff zu erleben, was weder Sodom noch Gomorra erlebt haben.

Der Teufel befällt alle Menschen und wartet auf jede noch so kleine Gelegenheit, um sich auf die Seelen zu stürzen. Eine große Mehrheit erkennt die Sünde nicht. Sie verkünden, es würde der Menschheit besser gehen, wobei die Warnungen aus Meinem Hause ignoriert und verachtet werden.

Die heilige Gottesfurcht wird von den Menschen verspottet, da manche die Auswirkungen der Sünde auf die Seele noch nicht erlebt haben.

Kinder, die die Sünde nicht sehen, werden von Satan selbst geblendet, während Kindern die Unschuld genommen wird, die Gewalt zunimmt, die Abartigkeit kein Ende findet und die Brutalität im Menschen wächst. Sie verabschieden Gesetze gegen das Leben, billigen die Produktion von Massenvernichtungswaffen, Aufstände in mehreren Ländern, zerstörte Familien, Menschen, die Familie als das bezeichnen, was keine Familie ist ... sind dies etwa keine Zeichen der Zeit? Kinder, Mein Volk, wer sind die Staats- und Regierungschefs, die wie ein Großteil ihres Volkes leben, dem es am Notwendigsten mangelt? Ihr erkennt sie nicht, da ihr indoktriniert wurdet.

Mein Volk, erwache, erkenne das Böse um dich herum, kehre um, erwache!

Mein Vater ist unendlich geduldig gewesen. Unser Haus hat die Gebete der Gläubigen gehört und hat gewartet. Ihr aber bleibt in der Sünde versunken und ignoriert die Offensichtlichkeit vor euren Augen.

Dies ist der Moment, in dem ihr beichten und aufrichtig bereuen müsst, um an Meine Seite zu gelangen, Meinen Leib und Mein Blut zu empfangen und Mir Treue zu erweisen.

Betet, Meine Kinder, betet den Heiligen Rosenkranz. Jeder Rosenkranz, der im vollen Bewusstsein und liebevoll angebetet wird, ist eine große Linderung angesichts des grausamen Leids, mit dem der Mensch konfrontiert wird, und eine Stufe zu Meinem Haus, wenn auch der Wille Gottes gelebt wird.

Betet, Meine Kinder, betet: Die Natur beschleunigt den Schritt. Die Ereignisse kommen dem Menschen immer näher und stellen sich mit zunehmender Intensität und Beständigkeit ein. Das Böse ist für die Schöpfung aus der Hand Meines Vaters nicht zu begreifen.

Betet, Meine Kinder, betet: Japan wird schwer erschüttert.

Betet, Meine Kinder, betet für Kolumbien: Das Land wird unter großen Erschütterungen leiden.

Betet, Meine Kinder, betet für Kanada: Die Menschen werden vom Terror überrascht, das Land wird erzittern.

Betet, Meine Kinder, betet für Argentinien: Verwirrung entsteht in der Dunkelheit und tritt im Morgengrauen zutage.

Betet, Meine Kinder, betet: Eine Hand bestimmt über das Leben, die Vereinigten Staaten erheben sich.

Betet für Meine Priester, Meine Kirche wird überrascht.

Dies sind keine ruhmreichen Zeiten für keinen einzigen Menschen. Dies sind Zeiten der inneren Prüfung. Der Mensch, der im Guten wirkt, der im Guten handelt, wird von seinem Nächsten angenommen.

Vergesst nicht, dass der Teufel wächst, wenn der Mensch dem Zorn nachgibt, und er schrumpft, wenn der Mensch nach dem Willen Gottes handelt.

Jeder ist in der großen Gemeinschaft Meiner Kirche verantwortlich. Die Kirche wurde vom Bösen infiltriert, doch wird er den Sieg nicht erringen können. Meine Mutter wird ihn besiegen, doch zuvor wird Mein Volk geläutert.

Ich möchte euch weder verängstigen noch beunruhigen. Bleibt wachsam gegenüber denen, die euch weismachen wollen, dass alles gut wäre.

Ich verwehre niemandem die Vergebung, wenn er angesichts der begangenen Sünde voll Schmerz und mit der festen Absicht, sich zu bessern, auf Mich zukommt. Ich komme zu Meinen Kindern, die Zeugnisse Meiner Liebe sind und nicht aufgeben, auch wenn ihnen der Wind ins Gesicht bläst.

Ich schütze Mein Volk, die gesamte Menschheit. Erwachet, Kinder, erwachet! Ihr werdet Zeichen am Himmel sehen, damit ihr nicht vergesst, dass Ich immer da bin und über alles herrsche.

Mein Volk wird Wunder vollbringen, wenn es beständig im Glauben ist und diesen mit seinem Nächsten teilt. Mein Volk kann die Ereignisse abschwächen, doch aufhalten kann es sie nicht.

Meine Liebe ist unendlich und daher wünsche Ich, dass niemand verloren geht. In Meinem Haus gibt es einen Ort, der jeden von euch erwartet.

Möge Mein Segen in jedem von euch der Balsam sein, der euch Mut schenkt und nährt, damit ihr dem rechten Wege folgt. Ich liebe euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen
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« Antwort #4491 am: 12. Dezember 2016, 21:30:07 »
Die himmlischen Manifestationen sind dabei gegeben zu werden. Ihr werdet Augenzeugen von Phänomenen sein, die nie zuvor von einem Auge gesehen wurden, damit ihr darüber nachdenkt und zu Gott zurückkehrt!

8. Dezember 2016, 15.50 Uhr – Aufruf des gefallenen Jesus an die Menschheit, Basilika des gefallenen Jesus, Girardota Ant.

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch.

Die Zeit ist dabei sich mehr zu verkürzen, ein kosmisches Phänomen von großem Ausmaß wird die Ursache sein, dass die Erdachse sich bewegt; die Kontinente sich verschieben und die Erde taumeln wird; im Raum werdet ihr einen großen himmlischen Körper erscheinen sehen der sich nähert, aber die Erde nicht berühren wird. Sein Gravitationsfeld wird alle eure Verbindungen auf eurem Planeten beeinflussen, diese werden für einige Zeit unterbrochen sein. Seid geistig und materiell darauf vorbereitet, denn es nähern sich die Tage der geistigen und materiellen Hungersnot. Ernährt euch so oft ihr könnt von Meinem Leib und von Meinem Blut, speichert nicht verderbliche Produkte und viel Wasser, damit ihr in Körper und Seele stark bleibt und aus der Prüfung, die sich euch nähert, siegreich hervorgehen könnt.

Die himmlischen Manifestationen sind dabei gegeben zu werden. Ihr werdet Augenzeugen von Phänomenen sein, die nie zuvor von einem Auge gesehen wurden, damit ihr darüber nachdenkt und zu Gott zurückkehrt! Die Schöpfung Meines Vaters hat ihre Umwandlung begonnen und alles im Universum wird bestürzt sein über das was ihr mit euren Augen ansehen werdet, die Macht und die Weisheit Gottes.

Erschreckt nicht, all das was ihr am Himmel sehen werdet ist Teil des Planes, den Gott für den Beginn Seiner Neuen Schöpfung hat. Die Wissenschaftler eurer Erde werden über die himmlischen Phänomene staunen, die sie mit eigenen Augen sehen werden, und viele werden die Herrlichkeit des Schöpfers rühmen. Andere werden im Gegenteil sagen, all das ist normal und Teil der Evolution der Erde durch das als Urknall genannte Phänomen, der gemäß ihnen der Ursprung der Schöpfung ist. Aber ihr, Mein Volk, wisst dass all das Zeichen sind, die euch Meine baldige Rückkehr ankündigen.

Seid deshalb aufmerksam und wachsam, denn der Geliebte nähert sich; bereitet eure Lampen durch das Gebet vor, damit wenn Ich an eure Türe klopfe, Ich euch nicht schlafend finde und ihr Mir öffnen könnt damit wir zusammen speisen können. Meine Warnung nähert sich, rennt und bringt eure Rechnungen in Ordnung; entfernt die Sünde und die Finsternis von euch, damit ihr wie Kinder des Lichts wandern könnt. Wer in der Sünde ist, komme sehr schnell zur Liebe Gottes und entferne sich vom bösen Weg. Die Axt ist bereits an die Wurzel des Baumes gesetzt und jeder Baum, der keine gute Frucht trägt, wird abgeschlagen und ins Feuer geworfen.

Macht deshalb euren Weg gerade, rebellische Kinder, denn es bleibt euch nur noch sehr wenig Zeit. Seid nicht widerspenstig; seht, dass euer Leben auf dem Spiel steht; wenn Ich an eure Türe klopfe, wünsche Ich, dass ihr wach seid und nicht schlaft, denn jeder der infolge der Sünde schlafend ist, wird so bleiben und wird bereits nicht mehr erwachen. Ich möchte, dass ihr aufsteht, wenn ihr gefallen seid, Meine Arme sind bereit euch aufzunehmen. Habt keine Angst, Ich bin euer Vater, der nicht sehen möchte, dass ihr verloren geht; kommt Ich erwarte euch, Ich bin Christus abgezehrt und traurig, der in der Stille auf eure Rückkehr wartet. Von hier aus, wo Ich durch das Gewicht eurer Sünden gefallen bin, sage Ich euch: Ich bin der Gefallene, der die Gefallenen aufhebt und all jene erwartet, welche das Gewicht der Sünde nicht aufstehen lässt. Kommt, damit Ich euch wie den Gelähmten aufheben kann, damit ihr auf dem Pfad gehen könnt, der zum Ewigen Leben führt.

Euer Meister, der gefallene Jesus, der die Gefallenen aufhebt.

Meine Kinder, gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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« Antwort #4492 am: 12. Dezember 2016, 21:40:25 »
Unsere Liebe Frau von Guadalupe

Das Fest erinnert an die Marienerscheinung, die dem Indio Juan Diego (sein indianischer Name war Cuauhtlatoatzin=der wie ein Adler spricht), einem fünfundfünfzigjährigen Witwer, in Mexiko im Jahr 1531 zuteil wurde. Maria beauftragte ihn, vom Bischof in Ciudad de Mexico / Mexiko Stadt die Errichtung einer Kirche auf einem Hügel nahe der Stadt, auf dem zuvor ein Heiligtum der Azteken-Göttin Tonantzin gestanden hatte, zu erbitten. Juan Diego richtete den Auftrag aus, aber der Bischof - es war der Franziskaner Don Fray de Zumárraga - glaubte ihm nicht. Der Mann kehrte bekümmert zu dem Ort der Erscheinung zurück, wo die Jungfrau Maria bereits auf ihn wartete. Sie schickte ihn erneut zum Bischof, der ihm aber wieder nicht glaubte und um ein Zeichen bat, das Juan Diegos Bericht beglaubigen sollte. Bei einer weiteren Erscheinung wird Juan Diego von der Heiligen Jungfrau auf den Gipfel des Berges geschickt, wo er sie zuerst gesehen hatte. Und dort, wo nur Disteln, Dornen und Kakteen wachsen konnten, wuchsen die schönsten kastilischen Rosen. Juan Diego sammelte sie in seinem Umhang, Tilma genannt, und brachte sie darin auf Marias Aufforderung zum Bischof; als er aber den Umhang öffnete, war auf der Innenseite der Tilma ein Bildnis Mariens zu sehen, vor dem strahlenden Sonnenoval stehend, die Füße auf der Mondsichel, in goldenem Gewand und mit einem blauen Sternenmantel bekleidet. Diesem Wunder konnte der Bischof sich nicht verschließen. Das Heiligtum wurde errichtet, und bis heute wird dieses geheimnisvolle Bildnis in Mexiko verehrt. Das eigentliche Wunder aber geschah danach: Die Azteken Mexikos, von denen sich bis zu dieser Zeit nur wenige zur Religion der brutalen und goldgierigen spanischen Eroberer bekehrt hatten, ließen sich taufen und wurden Christen. Aber nicht nur Mexiko, ganz Lateinamerika bekehrte sich in der Folgezeit. 

Warum aber nennt man dieses Bild "Unsere Liebe Frau von Guadalupe", obwohl es diesen spanischen Ortsnamen in Mexiko nicht gibt? Man vermutet, dass es eine Verballhornung des indianischen "Coatlaxopeuh"  ("Besiegerin der Schlange") ist; so könnte sich die Jungfrau genannt haben, aber die Spanier konnten damit nichts anfangen. Da sie dieses Bildnis aber an ein Marienbildnis ihrer Heimat erinnerte (eine ganz ähnliche Darstellung, allerding als Skulptur, am Wallfahrtort Guadalupe), ersetzten sie das Wort durch das ihnen geläufige "Guadalupe".

Vieles an diesem Bild ist geheimnisvoll. Zunächst die Tatsache, dass der Untergrund Agavengewebe ist (die Tilma Juan Diegos), das normalerweise schnell verdirbt, in diesem Fall aber schon Jahrhunderte überdauert hat. Weiter kann man auf dem farbigen Bild keinen Farbauftrag feststellen. Woher kommt die Farbe? Astronomische Untersuchungen haben ergeben, dass das Sternenmuster auf dem Mantel der Jungfrau der Sternenkonstellation über Mexiko am 12. 12. 1531, dem Datum der Erscheinung, entspricht. Eine Untersuchung der Augen brachte zutage, dass in den Pupillen, wie in lebenden Augen, Spiegelungen zu sehen sind, und zwar von den Personen, die zugegen waren, als Juan Diego seine Umhang vor dem Bischof ausbreitete.   

Papst Benedikt XIV. erklärte 1754 die Jungfrau von Guadalupe zur Patronin von Mexiko und zeichnete das Fest am 12. Dezember durch ein eigenes Messformular und Offizium aus. Papst Leo XIII. dehnte die Feier des Festes auf alle lateinamerikanischen Länder aus. In seinem Auftrag krönte der Erzbischof von Mexiko, Alarcón y Sanchez de la Barquera, das Gnadenbild am 12. Oktober 1895. Papst Pius X. erklärte die Heilige Jungfrau von Guadalupe zur Patronin Lateinamerikas, Pius XI. zur Patronin von (ganz) Amerika.
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« Antwort #4493 am: 12. Dezember 2016, 21:42:15 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Jesus kam an den Jordan, um sich taufen zu lassen. Johannes sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden (vgl. Mt 3,13−14)

„Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen“ (Mt 13,17). Tatsächlich sehnten sich diese heiligen Gestalten, die vom Geist Gottes erfüllt waren, um das Kommen Christi zu verkünden, mit brennendem Verlangen danach, wenn möglich seine Gegenwart auf Erden zu erleben. Deshalb zögerte Gott die Abberufung des Simeon hinaus; er wollte ihm den Wunsch erfüllen, in der Gestalt eines Kindes den betrachten zu können, der die Welt erschaffen hat (Lk 2,25f.) [...] Simeon hat ihn gesehen, allerdings als ein kleines Kind, Johannes hingegen erkannte ihn, als er schon lehrte und Jünger um sich versammelte. Und wo war das? An den Ufern des Jordanflusses [...]

Hierin können wir ein Zeichen sehen und ein Bild der Taufe in Jesus Christus, in dieser Taufe der Vorbereitung, die ihm den Weg geöffnet hat, wie Johannes sagte: „Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!“ (Mt 3,3). Der Herr selbst wollte getauft werden durch seinen Knecht, um all jenen verständlich zu machen, welche Gnaden denen geschenkt werden, die die Taufe auf ihren Herrn empfangen. Dort also hat er seine Herrschaft angetreten, um diese Verheißung zu erfüllen: „Er herrsche von Meer zu Meer, vom Strom bis an die Enden der Erde“ (Ps 71(72),8). Am Ufer des Flusses, an dem diese Herrschaft Christi ihren Anfang nimmt, hat Johannes den Erlöser gesehen. Er hat ihn gesehen, hat ihn erkannt und Zeugnis von ihm gegeben. Johannes hat sich vor der göttlichen Herrschaft verdemütigt und hat es dadurch verdient, von dieser Herrschaft erhoben zu werden. Er nennt sich den Freund des Bräutigams (Joh 3,29), und was für ein Freund ist das? Ist es einer, der auf gleicher Augenhöhe mit seinem Freund seinen Weg geht? Weit weist er diesen Gedanken zurück. Wohin stellt er sich also? „Ich bin es nicht wert“, so sagt er, „ihm die Schuhe aufzuschnüren“ (vgl. Mk 1,7).

288. Predigt
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« Antwort #4494 am: 12. Dezember 2016, 21:44:41 »
Buch Numeri 24,2-7.15-17a.

In jenen Tagen als Bileam aufblickte, sah er Israel im Lager, nach Stämmen geordnet. Da kam der Geist Gottes über ihn,
er begann mit seinem Orakelspruch und sagte: Spruch Bileams, des Sohnes Beors, Spruch des Mannes mit geschlossenem Auge,
Spruch dessen, der Gottesworte hört, der eine Vision des Allmächtigen sieht, der daliegt mit entschleierten Augen:
Jakob, wie schön sind deine Zelte, wie schön deine Wohnstätten, Israel!
Wie Bachtäler ziehen sie sich hin, wie Gärten am Strom, wie Eichen, vom Herrn gepflanzt, wie Zedern am Wasser.
Von seinen Schöpfeimern rinnt das Wasser, reichlich Wasser hat seine Saat. Sein König ist Agag überlegen, seine Königsherrschaft erstarkt.
Und er begann mit seinem Orakelspruch und sagte: Spruch Bileams, des Sohnes Beors, Spruch des Mannes mit geschlossenem Auge,
Spruch dessen, der Gottesworte hört, der die Gedanken des Höchsten kennt, der eine Vision des Allmächtigen sieht, der daliegt mit entschleierten Augen:
Ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich erblicke ihn, aber nicht in der Nähe: Ein Stern geht in Jakob auf, ein Zepter erhebt sich in Israel.

Psalm 25(24),4-5.6-7.8-9.

Zeige mir, Herr, deine Wege,
lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und lehre mich;
denn du bist der Gott meines Heiles.
Auf dich hoffe ich allezeit.

Denk an dein Erbarmen, Herr,
und an die Taten deiner Huld;
denn sie bestehen seit Ewigkeit.
Denk nicht an meine Jugendsünden und meine Frevel!
In deiner Huld denk an mich, Herr, denn du bist gütig.

Gut und gerecht ist der Herr,
darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet er nach seinem Recht,
die Gebeugten lehrt er seinen Weg.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - 21,23-27.

In jener Zeit, als Jesus in den Tempel ging und dort lehrte, kamen die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: Mit welchem Recht tust du das alles? Wer hat dir dazu die Vollmacht gegeben?
Jesus antwortete ihnen: Auch ich will euch eine Frage stellen. Wenn ihr mir darauf antwortet, dann werde ich euch sagen, mit welchem Recht ich das tue.
Woher stammte die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen? Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt?
Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann müssen wir uns vor den Leuten fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten.
Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Da erwiderte er: Dann sage auch ich euch nicht, mit welchem Recht ich das alles tue.
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« Antwort #4495 am: 13. Dezember 2016, 04:35:33 »
Hl. Odilia, Klostergründerin, Äbtissin auf dem Odilienberg

* um 660 im Elsass in Frankreich
† 720 (?) im Kloster Niedermünster südlich Straßburg in Frankreich

Odilia (Ottilia), geboren um 660, war die Tochter des Herzogs Attich oder Adalrich, der im Elsass große Besitzungen hatte. Sie gründete die Klöster Hohenburg (später Odilienberg genannt) und Niedermünster (am Fuß des Odilienberges). Beide Klöster wurden im 16. Jahrhundert aufgegeben. Odilia starb um 720 und wurde auf dem Odilienberg begraben. Ihre Verehrung ist vor allem in Südwestdeutschland verbreitet. Sie wird gegen Augenleiden angerufen, weil sie nach der Legende blind geboren war und bei der Taufe das Augenlicht empfing.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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