Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664145 mal)

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« Antwort #5152 am: 02. Mai 2017, 22:59:00 »
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Gebet zum Hl. Erzengel Michael


Im Namen des Vaters, des Sohnes und des HI. Geistes, Amen!

Glorreicher Fürst der himmlischen Heerscharen, Hl. Erzengel Michael, beschütze uns im Kampf gegen die höllischen Fürstentümer und Mächte, gegen die Herrscher dieser Welt der Finsternis, gegen die Geister des Bösen in den Lüften (Eph 1). Komm den Menschen zu Hilfe, die GOTT nach Seinem Ebenbild erschaffen und zu einem solch hohen Preis aus der Tyrannei Satans erkauft hat! Dich verehrt ja die heilige Kirche als ihren Schutzherrn; dir hat der Herr die erlösten Seelen anvertraut, um sie in die himmlische Glückseligkeit zu geleiten. Flehe den GOTT des Friedens an, er möge Satan unter seinen Füssen zertreten, damit dieser die Menschen nicht länger in seinen Ketten gefangen halten und der Kirche schaden kann. Bringe unser Gebet vor das Antlitz des Allerhöchsten, damit uns schnell die Barmherzigkeit des Herrn zuteil werde. Ergreife du selbst den Drachen, die alte Schlange, die kein anderer ist, als der Teufel, der Satan, und stürze ihn in Ketten gefesselt in die Hölle, damit er nicht weiter das Menschengeschlecht verführen kann. (Offb 20)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5153 am: 03. Mai 2017, 06:25:13 »
Ablassgebet an den himmlischen Vater.

Vater der Erbarmungen, Du Quell alles Guten, das Herz Jesu, Deines geliebten Sohnes, unseres Herrn und Erlösers , ist erfüllt von inniger Liebe zu Dir; an ihm hast Du stets Dein Wohlgefallen.

Um dieses heiligen Herzens willen bitte ich Dich inständig: Schenke mir gütig einen lebendigen Glauben, eine feste Hoffnung und innige Liebe zu Dir und zum Nächsten, wahre Reue über alle meine Sünden und den festen Willen, Dich in Zukunft nicht mehr zu beleidigen, auf dass ich stets nach Deinem göttlichen Wohlgefallen lebe, Deinen heiligen Willen grossmütig und freudig in allem erfülle und in Deiner Liebe verharre bis ans Ende meines Lebens. Amen

3 Jahre Ablass

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« Antwort #5154 am: 03. Mai 2017, 06:52:03 »
Missionar des Rosenkranzes im arabischen Fernsehen

Yacoub, ein junger, 23 Jahre alter palästinensischer Sänger, der in Jerusalem geboren ist und schon Karriere gemacht hat, scheut sich nicht, seinen christlichen Glauben zu bekennen. Der junge Mann, ein syrisch-orthodoxer Christ, war schon Animateur beim Weihnachtsfestival von Jerusalem. Er singt oft religiöse Lieder und ist mit Arabisch wie mit Syrisch vertraut.
Yacoub mag sich an die Worte Christi erinnert haben: „Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt.“
Tatsächlich konnte jeder während der letzten Ausstrahlung der Sendungen ‘Arab idol’ und ‘The voice’ im arabischen Fernsehen, den Rosenkranz und das Kreuz sehen, das der junge Christ um sein Handgelenk geschlungen hatte. Die Sendung, die von einer saudi-arabischen Produktionsfirma finanziert wird, hat unter ihren Zuschauern eine überwältigende Mehrheit von Muslimen. Dennoch kostete das von dem jungen Sänger zur Schau gestellte Symbol seines Glaubens ihn nicht den Sieg, ganz im Gegenteil. Sich des Glücks und der Chance bewusst, die Jesus und Maria ihm bringen würden, trug er sie gerade an der Hand, die das Mikrophon hielt! 

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« Antwort #5155 am: 03. Mai 2017, 07:00:23 »
Hl. Philippus und Hl. Jakobus, Apostel

Philippus, wie Petrus und Jakobus in Betsaida geboren, gehörte zum Kreis um Johannes den Täufer und wurde einer der ersten Jünger Jesu. In den Apostelverzeichnissen steht er immer an fünfter Stelle. Er soll in Hierapolis (Kleinasien) gestorben sein.

Jakobus, der Sohn des Alphäus (Mk 3, 18), war ebenfalls einer der Zwölf. Ob er derselbe ist wie der „Bruder des Herm“ (Gal 1, 19) und der Verfasser des Jakobusbriefs, wird von der heutigen Forschung mit guten Gründen bezweifelt. Die römische Liturgie scheint jedoch bei dieser Gleichsetzung zu bleiben. Jakobus, „der Bruder des Herrn“, d. h. ein Verwandter Jesu, hat in der Kirche von Jerusalem eine führende Rolle gespielt und beim sog. Apostelkonzil in Jerusalem ein wichtiges Wort zur Frage der Aufnahme der Heiden gesprochen (Apg 15, 13-21). Nach der Überlieferung starb er im Jahr 62 als Märtyrer.
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« Antwort #5156 am: 04. Mai 2017, 06:54:35 »
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„Wer glaubt ist nie allein“ - Zeugnis von Krysnna Carhuas

„Wer glaubt ist nie allein.“ Dieses Leitwort für den Papstbesuch im September in Deutschland bezeichnet auch das folgende Zeugnis einer jungen Frau aus Peru, die mit uns die Fahrt zum Jugendfestival machte und dort auf besondere Art und Weise das Geschenk erhielt zu spüren, dass sie auch in der Familie Gottes geborgen ist.
Ich heiße Krysnna und komme aus Peru. Hier in Deutschland bin ich seit 18 Monaten und mache zurzeit einen Vorbereitungskurs auf das Studienkolleg. Meine erste Woche in Medjugorje war für mich viel mehr als irgendeine Wallfahrt oder Erholungsreise. Es war eine Woche, in der ich mich nach langer Zeit wieder gefunden habe, in der ich wieder Frieden und Ruhe in meinem Herz und meiner Seele gefühlt habe.
Als ich mich für die Jugendfestivalwoche in Medjugorje anmeldete, wusste ich nicht, was auf mich wartete. Die meisten im Bus waren mehrmals dort. Alle hatten etwas Schönes in Medjugorje erlebt und gingen jetzt mit großer Liebe und großem Glauben zu Maria, unserer Mutter. Viele sagten mir, dass ich in Medjugorje viele Gnaden bekommen würde. Das zu verstehen war für mich ziemlich schwer, weil ich dachte, dass, wenn ich sowieso katholisch bin und ein normales Leben führe, mir nichts Besonderes passieren könnte. Deshalb habe ich die ersten Tage unsere liebe Mutter Maria darum gebeten, mir den Glauben der anderen Pilger zu geben. Ich wollte, wie die anderen, über Medjugorje mit so viel Liebe und Andacht reden.
Ich wollte wirklich etwas Neues erfahren, etwas Neues spüren. Ich wollte mich auf etwas freuen. Obwohl es mir gut geht, ich gesund bin und ganz nette Freunde habe, hatte ich seit langem ein Gefühl von Leere und Einsamkeit, das Monat für Monat größer wurde. Vielmals habe ich mich gefragt, was ich denn hier mache, wenn meine ganze Familie und Freunde in Peru sind. War die Entscheidung, hier zu studieren, richtig? Mit mir selbst war ich nicht mehr zufrieden. Jede Freude, jede gute Nachricht war nicht so toll, weil ich das nicht mit meiner Familie teilen konnte, mit Menschen, die sich auf mich wirklich freuen, weil sie mich wirklich lieben.
Am Donnerstag, während wir den Kreuzweg machten, dachte ich an alles, was Jesus für uns alle gelitten hatte. Alle diese Schmerzen und Demütigungen hat er nur aus Liebe zu uns ausgehalten. Und je mehr ich über das Leiden Christi nachdachte, desto schwieriger war für mich zu verstehen, warum er mich so sehr liebt. Aber schon oben, als ich vor dem Kreuz war und es lange betrachtete, konnte ich nicht nur verstehen sondern auch fühlen, dass er mich so sehr liebt, weil ich ihm gehöre, weil ich auch eine himmlische Familie habe. Dann plötzlich habe ich eine mütterliche Liebe gespürt, eine feste Umarmung, die ich seit 18 Monaten nicht mehr gefühlt hatte, voller Liebe und Zartheit. In diesem Moment wurde mir klar, dass ich nicht alleine bin, dass, egal wo ich stehe oder gehe, immer meine Mutter auf mich wartet. Maria ist immer bei mir. Sie hört und versteht mich, sie wird mir immer helfen, weil sie mir nur das Beste wünscht. Sie will, dass es mir immer gut geht, und wenn ich leide, dann wird sie auch mit mir leiden. Sie kümmert sich immer um mich, weil sie meine Mutter ist.
Mein größtes und schönstes Geschenk ist, dass ich ihre unendliche Liebe jeden Tag spüren kann. Sie wird mich immer aufnehmen, weil sie mich liebt, so wie ich bin. Danke Mutter, weil ich deine Liebe in Medjugorje spüren durfte. Danke weil du mir durch deine große Liebe Frieden und Hoffnung wiedergegeben hast. Ich sehe heute mein Leben anders. Ich liebe dich und ich vertraue auf dich. Ich will dir immer folgen und wünsche mir, dass du stolz auf mich und zufrieden bist. Hilf mir, deine Liebe den anderen weiterzugeben, damit sie auch die große Gnade Deiner Liebe genießen können!
Danke, dass du mich nach Medjugorje gerufen hast!

Quelle: Medjugorje aktuell, Heft 67
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« Antwort #5157 am: 04. Mai 2017, 06:56:06 »
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Privatbotschaft vom 2. Mai 2017

„Liebe Kinder! Ich rufe euch auf, zu beten, nicht zu ersuchen, sondern Opfer darzubringen – euch selbst zu opfern. Ich rufe euch auf, die Wahrheit und die barmherzige Liebe zu verkünden. Ich bitte meinen Sohn für euch, für euren Glauben, der zunehmend in euren Herzen kleiner wird. Ich bitte Ihn, dass Er euch mit göttlichem Geist helfe, wie auch ich euch mit mütterlichem Geist helfen möchte. Meine Kinder, ihr müsst besser sein. Nur diejenigen, die rein, demütig und mit Liebe erfüllt sind, erhalten die Welt – sie retten sich selbst und die Welt. Meine Kinder, mein Sohn ist das Herz der Welt. Man soll Ihn lieben und bitten, und nicht immer von neuem verraten. Daher, ihr, Apostel meiner Liebe, vermehrt den Glauben in den Herzen der Menschen mit eurem Vorbild, eurem Gebet und barmherziger Liebe. Ich bin bei euch, ich werde euch helfen. Betet, dass eure Hirten so viel Licht wie möglich haben, um all diejenigen erleuchten zu können, die in der Finsternis leben. Ich danke euch."
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« Antwort #5158 am: 04. Mai 2017, 06:57:52 »
Heiliger Johannes Paul II., Missionar Mariens

Nach der Marienverehrung seiner Kindheit fand der junge Karol Wojtyla ein wirkliches Licht für das Verständnis der Rolle Mariens im Heilsgeheimnis dank der Lektüre der „Abhandlung über die wahre Verehrung der seligen Jungfrau Maria“, die den Menschen zur Hingabe seiner selbst an Christus durch die Hände Mariens führt. „Dank dem hl. Louis-Marie Grignion de Montfort habe ich verstanden, dass die echte Verehrung der Muttergottes tatsächlich christozentrisch ist, zutiefst eingewurzelt im Geheimnis der Dreifaltigkeit… Diese Art der Frömmigkeit hat nicht aufgehört, in mir zu reifen und Früchte zu tragen.“
Als Papst Johannes Paul II. liebte er das Rosenkranzgebet; er frequentierte die marianischen Wallfahrtsorte in Polen und der ganzen Welt.
Die Jungfrau Maria, die im persönlichen Leben von Johannes Paul II. so gegenwärtig war, war es auch in seiner Verkündigung, durch die er seine Sendung erfüllte, „die Brüder zu stärken“ (vgl. Lk 22, 32). Er lädt die Christen ein, „die objektive Wahrheit über die Mutter Gottes“ wieder zu entdecken, in ihrem persönlichen Leben und im Leben der Kirche: „In zwei Worten möchte ich die erhabene Lehre des Evangeliums über Maria für Euch zusammenfassen: „Maria ist Mutter, Maria ist Vorbild.“

Bischof Guy de Kerimel, Bischof von Grenoble-Vienne (Frankreich)

In Jean-Paul II et Marie (Johannes Paul II. und Maria), 23. März 2011

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« Antwort #5159 am: 04. Mai 2017, 22:43:41 »
Hl. Florian, Märtyrer

* in Cannabiaca (?), wohl dem heutigen Zeiselmauer bei Tulln in Österreich
† 4. Mai (?) 304 in Lauriacum, dem heutigen Lorch an der Enns in Österreich

Florian stammte aus Norikum, das im Gebiet des heutigen Österreich liegt. Als Kanzleivorstand des römischen Statthalters setzte er sich in Lorch an der Enns für die verfolgten Christen ein. Darauf wurde er selbst verhaftet und mit einem Stein um den Hals in der Enns ertränkt (4. Mai 304). Über seinem Grab erhob sich später das Chorherrenstift St. Florian bei Linz. Die Verehrung des hl. Florian war in Österreich, Süddeutschland und Polen verbreitet. Man rief ihn gegen Wasser- und Feuersgefahr an.
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La Salette 1846



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