Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664152 mal)

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« Antwort #5168 am: 05. Mai 2017, 23:12:30 »
Isaak der Syrer (7. Jh.), Mönch in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der orthodoxen Kirchen

„Mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank“

Der Baum des Lebens ist die Liebe Gottes. Adam verlor sie bei seinem Fall und fand nie mehr die Freude wieder, sondern arbeitete und mühte sich ab auf der Erde, die voller Dornen war (Gen 3,18). Wer sich der Liebe Gottes beraubt hat, isst im Schweiße seines Angesichts sein Brot (Gen 3,19), selbst wenn er auf einem rechten Weg geht. Das ist das Brot, das der ersten Kreatur nach dem Sündenfall zu essen gegeben worden ist. Bis wir die Liebe finden, ist unser Arbeitsfeld die dornige Erde [...] Wie immer auch unsere persönliche Gerechtigkeit sein mag – wir müssen im Schweiß unseres Angesichts leben.

Aber wenn wir die Liebe gefunden haben, ernähren wir uns vom Brot des Himmels und sind gestärkt, ohne jede eigene Arbeit und Mühe. Das Brot des Himmels ist Christus, der vom Himmel herabgestiegen ist und der Welt das Leben gegeben hat. Und von dieser Art ist die Nahrung der Engel (Ps 77(78),25). Wer die Liebe gefunden hat, ernährt sich von Christus täglich und unaufhörlich und wird dabei unsterblich. Denn er hat gesagt: „Wer von dem Brot isst, das ich ihm geben werde, wird den Tod nicht schauen.“ Selig, wer von Jesus, dem Brot der Liebe, isst. Denn wer sich von der Liebe ernährt, ernährt sich von Christus, dem Herrn des Universums, von dem Johannes Zeugnis ablegt, wenn er sagt: „Gott ist die Liebe“ (1 Joh 4,8).

Wer also in der Liebe lebt, empfängt von Gott die Frucht des Lebens. Schon auf dieser Welt atmet er die Luft der Auferstehung, die Luft, woraus die Wonnen der Gerechten sind nach ihrer Auferstehung. Die Liebe ist das Himmelreich. Von ihm sich zu nähren, hat der Herr in geheimnisvoller Weise seinen Aposteln befohlen; zu essen und zu trinken am Tisch meines Reiches (Lk 22,30) – was ist das anderes als die Liebe? Denn die Liebe ist fähig, den Menschen zu ernähren, anstelle jeglicher Speise und jeglichen Trankes. Solcher Art ist der Wein, der des Menschen Herz erfreut (Ps 103(104),15). Selig, wer von diesem Wein trinkt.

Asketische Reden, 1. Reihe, Nr. 72
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5169 am: 05. Mai 2017, 23:13:48 »
Apostelgeschichte 9,1-20.

In jenen Tagen wütete Saulus immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester
und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des neuen Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen.
Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte.
Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?
Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst.
Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst.
Seine Begleiter standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand.
Saulus erhob sich vom Boden. Als er aber die Augen öffnete, sah er nichts. Sie nahmen ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus hinein.
Und er war drei Tage blind, und er aß nicht und trank nicht.
In Damaskus lebte ein Jünger namens Hananias. Zu ihm sagte der Herr in einer Vision: Hananias! Er antwortete: Hier bin ich, Herr.
Der Herr sagte zu ihm: Steh auf und geh zur sogenannten Geraden Straße, und frag im Haus des Judas nach einem Mann namens Saulus aus Tarsus. Er betet gerade
und hat in einer Vision gesehen, wie ein Mann namens Hananias hereinkommt und ihm die Hände auflegt, damit er wieder sieht.
Hananias antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört, wieviel Böses dieser Mann deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat.
Auch hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle zu verhaften, die deinen Namen anrufen.
Der Herr aber sprach zu ihm: Geh nur! Denn dieser Mann ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen.
Ich werde ihm auch zeigen, wie viel er für meinen Namen leiden muss.
Da ging Hananias hin und trat in das Haus ein; er legte Saulus die Hände auf und sagte: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg hierher erschienen ist; du sollst wieder sehen und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.
Sofort fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er sah wieder; er stand auf und ließ sich taufen.
Und nachdem er etwas gegessen hatte, kam er wieder zu Kräften. Einige Tage blieb er bei den Jüngern in Damaskus;
und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: Er ist der Sohn Gottes.

Psalm 117(116),1.2.

Lobet den Herrn, alle Völker,
preist ihn, alle Nationen!

Denn mächtig waltet über uns seine Huld,
die Treue des Herrn währt in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 6,52-59.

In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.
Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.
Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.
Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5170 am: 06. Mai 2017, 02:27:37 »
Hl. Katharina von Siena (1347-1380), Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas

„Wollt auch ihr weggehen?“

Geliebter Sohn, geliebte Tochter in Christus [...] Ich schreibe Ihnen in Seinem kostbaren Blut mit dem Wunsch, in Ihnen den wahren Diener des gekreuzigten Jesus zu sehen, beharrlich und ausdauernd bis in den Tod, so dass Sie die Krone der Herrlichkeit erhalten (vgl. 1 Petr 5,4), die nicht demjenigen gegeben wird, der lediglich den Anfang macht, sondern dem, der ausharrt bis zum Ende. Deshalb möchte ich, dass Sie mit Eifer auf dem Weg der Wahrheit laufen, dass Sie sich bemühen, immerfort voranzuschreiten, von Tugend zu Tugend. Nicht voranzukommen heißt zurückzuweichen, denn die Seele steht niemals still.

Und wie können wir, lieber Sohn, die Glut heiligen Verlangens schüren? Indem wir Holz ins Feuer legen. Aber welches Holz? Die Erinnerung an die unendlich vielen Wohltaten Gottes, die unzählbar sind, und besonders die Erinnerung an das Blut, vergossen durch das Wort, Seinen einzigen Sohn, um uns die unaussprechliche Liebe zu zeigen, die Gott zu uns hat (vgl. Joh 3,16); indem wir uns an diese Wohltat und so vieler anderer erinnern, werden wir unsere Liebe schüren.

Brief 301, an [Franz Pepin], Schneider in Florenz, und an seine Frau (entnommen: „in Kephas I“, S. 23−24)

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5171 am: 06. Mai 2017, 02:31:47 »
Apostelgeschichte 9,31-42.

In jenen Tagen hatte die Kirche in ganz Judäa, Galiläa und Samarien Frieden; sie wurde gefestigt und lebte in der Furcht vor dem Herrn. Und sie wuchs durch die Hilfe des Heiligen Geistes.
Auf einer Reise zu den einzelnen Gemeinden kam Petrus auch zu den Heiligen in Lydda.
Dort fand er einen Mann namens Äneas, der seit acht Jahren lahm und bettlägerig war.
Petrus sagte zu ihm: Äneas, Jesus Christus heilt dich. Steh auf, und richte dir dein Bett! Sogleich stand er auf.
Und alle Bewohner von Lydda und der Scharon-Ebene sahen ihn und bekehrten sich zum Herrn.
In Joppe lebte eine Jüngerin namens Tabita, das heißt übersetzt: Gazelle. Sie tat viele gute Werke und gab reichlich Almosen.
In jenen Tagen aber wurde sie krank und starb. Man wusch sie und bahrte sie im Obergemach auf.
Weil aber Lydda nahe bei Joppe liegt und die Jünger hörten, dass Petrus dort war, schickten sie zwei Männer zu ihm und ließen ihn bitten: Komm zu uns, zögere nicht!
Da stand Petrus auf und ging mit ihnen. Als er ankam, führten sie ihn in das Obergemach hinauf; alle Witwen traten zu ihm, sie weinten und zeigten ihm die Röcke und Mäntel, die Gazelle gemacht hatte, als sie noch bei ihnen war.
Petrus aber schickte alle hinaus, kniete nieder und betete. Dann wandte er sich zu dem Leichnam und sagte: Tabita, steh auf! Da öffnete sie ihre Augen, sah Petrus an und setzte sich auf.
Er gab ihr die Hand und ließ sie aufstehen; dann rief er die Heiligen und die Witwen und zeigte ihnen, dass sie wieder lebte.
Das wurde in ganz Joppe bekannt, und viele kamen zum Glauben an den Herrn.

Psalm 116(115),12-13.14-15.16-17.

Wie kann ich dem Herrn all das vergelten,
was er mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des Herrn.

Ich will dem Herrn meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.
Kostbar ist in den Augen des Herrn
das Sterben seiner Frommen.

Ach Herr, ich bin doch dein Knecht,
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.
Du hast meine Fesseln gelöst.
Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen
und anrufen den Namen des Herrn.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 6,60-69.

In jener Zeit sagten viele der Jünger Jesu, die ihm zuhörten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?
Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß?
Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war?
Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.
Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde.
Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.
Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher.
Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen?
Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.
Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.
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« Antwort #5172 am: 06. Mai 2017, 08:58:34 »
 ()*kjht545

Verbringt mehr Zeit bei der Mutter Jesu!

Anfang Mai 2015 ermahnte Papst Franziskus die Getauften während der Generalaudienz am Mittwoch, 6. Mai, auf dem Petersplatz, auf die Fürbitte der Gottesmutter Maria zu vertrauen. Seine Worte sind am Beginn des Maimonats 2017 aktueller denn je!
Der Papst lud die Pilger ein, ihre „Liebe zur Mutter Jesu“ zu erneuern und in diesem Maimonat, in dem sie traditionell verehrt wird, „ein wenig mehr Zeit mit ihr zu verbringen“: „Tragt ihr vertrauensvoll all eure Anliegen vor“, forderte der Papst auf.
Der Papst sieht in der Muttergottes eine besonders wichtige Stütze für die jungen Leute, die Kranken und die Neuvermählten, wie er am Ende der Audienz auf Italienisch sagte:
„Am vergangenen Freitag haben wir den Marienmonat eröffnet. Liebe Jugendliche, die Muttergottes sei euer Zufluchtsort in den schwierigsten Momenten. Sie möge euch, liebe Kranken, Stütze sein, damit ihr euch mutig eurem täglichen Kreuz stellen könnt. Und für euch, liebe neu vermählte Paare, sei sie der Orientierungspunkt, damit eure Familie ein Haus des Gebets und gegenseitigen Verständnisses sei.“
Papst Franziskus

Vatikanstadt, 6. Mai 2015 (ZENIT.org)
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« Antwort #5173 am: 06. Mai 2017, 13:18:13 »
Botschaft vom Heiligen Erzengel Michael an NED DOUGHERTY.

1. Mai 2017 – Eucharistische Kapelle der St. Rosalies Pfarrei, Hampton Bays, NY

Heiliger Erzengel Michael: Siehe da! Ich bin Michael der Erzengel, der Glaubenswächter für alle Kinder Gottes, die Jesus Christus als den Erlöser und als Retter der Welt anerkennen.

Nehmt diese Worte nicht leicht, sondern beugt jetzt eure Köpfe in Ehrfurcht vor den Ereignissen die sich bald entfalten werden, welche die Menschheit in den Abgrund führen werden, zu den schlimmsten, und doch besten Zeiten, denn ihr seid jetzt voll involviert in die Ereignisse der Endzeiten, die euch seit den frühesten Zeiten prophezeit wurden, bevor der Erlöser im Ort Bethlehem geboren wurde; dann durch Seine eigenen prophetischen Worte während Seiner Zeit auf der Erde; und in den Zeiten der frühen Kirche, als Seine Nachfolger zuerst ihre Zweifel hatten. Aber durch die Macht des Heiligen Geistes, haben die Kirche und Gottes Kinder gesiegt durch die schlimmsten Zeiten, für über 2000 Jahre.

Aber leider!, jetzt seid ihr in den letzten Zeiten, den Endzeiten, wenn der Retter die Erde und alle ihre Bewohner entsprechend ihrem eigenen Willen erlösen wird, und kein Mann, keine Frau werden unbeachtet bleiben, wenn der Schnitter die Spreu vom Weizen scheidet und den Bösen und alle seine Anhänger in den Ort der Dunkelheit, in die ewige Verdammnis, schleudert.

So sei es! Gemäß dem Wort des Vaters im Himmel!

In diesen Endzeiten müssen die Menschen sich persönlich nur an den wahren Erlöser der Welt wenden, Jesus Christus, den Herrn und Retter. Es ist nur durch den Erlöser, dass die Rettung bald zur Hand ist. Vertraut euch selbst und euren Glauben nur dem Erlöser an, denn nur Er ist der wahre Sohn Gottes, auserwählt um in diesen Endzeiten die Menschheit aus dem Griff des Bösen zu lösen.

Das sind gefährliche Zeiten für die wahrhaft Treuen. Vertraut euch selbst, eure Seele oder euren Platz in der Ewigkeit niemand anders an als dem Herrn und Erlöser. Nur Er hat jetzt die Schlüssel zum Himmlischen Königreich, wie vom Vater im Himmel bestimmt.

Kein Vermittler von Macht, Politiker, Priester oder Papst sollte jetzt zwischen euch und eurem Erlöser stehen. Jetzt könnt ihr den Trost und den Zuspruch des Vaters im Himmel nur direkt durch den Sohn, den Erlöser, erlangen, denn nur Er kann jetzt eure Seelen retten. Denn die Verdorbenheit des Bösen ist jetzt so heimtückisch geworden, dass kein lebender Mann oder Frau nicht anfällig wäre für die Fallen und Schlingen des Teufels. Vertraut niemandem außer dem Vater im Hmmel durch die Fürsprache Seines Sohnes und durch die Gebete und Fürbitten Seiner Himmlischen Mutter, denn niemand, der auf dem Antlitz der Erde wandelt, ist nicht anfällig für die Versuchung des Bösen.

Ihr seid gebeten kraftvoll für die Gabe der Unterscheidung zu beten und um euch zu stählen für die bevorstehenden Ereignisse. Betet kraftvoll um jene unter euch zu unterstützen, die sich auf einer weltlichen Ebene nach dem Plan des Vaters ausrichten, für die Erlösung der Menschheit. Aber erwartet nicht, dass ein einzelner Mensch, sei er ein Vermittler von Macht, Politiker, Priester oder Papst, nicht einer allein von ihnen wird der Menschheit die Veränderungen bringen, die nur die Rückkehr des Sohnes, des Erlösers, bewirken wird.

Wenn nun ein Mann behauptet er sei euer Retter, und wenn die Eine-Welt-Regierung seinen Aufstieg unterstützt, dann werdet ihr wissen, dass das der Böse ist, der fleischgewordene Antichrist, der euch führen wird zu einer Welt von Zerstörung, Chaos, Gewalt und Krieg und schlussendlich zur Zerstörung eurer Zivilisation. Seid misstrauisch bei jedem weltlichen Führer oder irgendjemand von euch, der solche Macht behauptet, denn er trägt sicher die Marke der Bestie und wird die Welt in die ewige Verdammnis führen.

Deshalb ist es an jenen von euch, die dem Vater im Himmel und Seinem Sohn treu sind, jene anzuprangern und sich von denen abzuwenden welche nach einer Neuen-Welt-Ordnung rufen, seien das nun Vermittler von Macht, Politiker, Priester oder Papst, denn die werden euch allen signalisieren, dass sie für die Arbeit des Bösen sind, und Satan/Luzifer und alle seine Anhänger werden schnell vom Tod weggeschleudert und von dem Platz entfernt werden, den Gott Vater für euch vorbereitet in einem Neuen Himmel und einer Neuen Erde.

Also betet und singt aus voller Kehle zur Herrlichkeit des Vaters im Himmel, zum Erlöser, Seinem Sohn, zur Macht des Heiligen Geistes und zur Muttergottes, der Heiligen Jungfrau Maria. Denn dies sind die Zeiten, welche die Seelen der Menschen prüfen werden. Dies sind die Zeiten um für jene unter euch zu beten, die Kinder Gottes sind, dass sie bald in der zukünftigen Welt schwelgen, sowohl im Himmel wie auf Erden, welche der Vater im Himmel für euch vorbereitet hat.

Dank sei Gott!
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« Antwort #5174 am: 07. Mai 2017, 13:09:16 »
Brindisi  ;ghjghg

Fotos vom Gebetstag, 5. Mai 2017, Gesegneter Garten Mariens, Brindisi. 💚
Viele Pilger waren gekommen. Es gab eine Prozession mit der Gnaden-Fatimastatue vom Gesegneten Garten. Es wurde viel gebetet und gesungen. Man konnte die mütterliche Gegenwart Mariens unter den betenden Gläubigen spüren. Viele vernahmen starken Rosenduft. Während des intensiven Gebetes erschien die Muttergottes als Muttergottes von Fatima und übergab wieder eine Botschaft für die Welt. Erfüllt von Gnaden und großer Freude ging ein Jeder nach Hause und im Herzen weiß er, dass er wieder kommen möchte, zur Muttergottes, an diesen Ort wo man im Herzen ein Stück Paradies erleben darf. Wir danken der Muttergottes für Ihre Gegenwart unter uns und alle Gnaden, mit denen Sie alle Gekommenen beschenkt hat. 💚💛❤
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« Antwort #5175 am: 07. Mai 2017, 17:17:43 »
"Habe GOTT immer in deinem Herzen!
So selig ist kein Seliger, so glücklich kein Glücklicher als ein Mensch, der GOTT immer im Herzen hat.
Wie kann ich dich aber immer im Herzen haben, o GOTT?
Was muss ich geben, um Dich zu haben?
Gib dich Mir, sprichst Du, und Ich werde Mich dir geben!
Gib Mir dein Herz und du wirst Mich im Herzen haben."

(hl. Antonius von Padua)
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