Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663619 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5528 am: 25. Juli 2017, 14:01:09 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 4. April 2017

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Nach eurer Zeitrechnung habe ich euch schon vor vielen Jahren gebeten: Kehrt um. Tut Busse. Denn, der Weltenbrand hat schon begonnen. Völker werden sich erheben und Furchtbares wird hereinbrechen, wenn keine Umkehr, Reue und Busse erfolgen.

Heute erinnere ich euch wieder an Fatima:
Was ich damals den Kindern gesagt habe und wie sie meinem Aufruf gefolgt sind.

Doch, was geschieht heute?
Anstatt dass die Bischöfe und Priester ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun, schweigen sie und lassen diese im Stich!

Wenn jetzt keine Reue, keine Umkehr und keine Busse erfolgen, wird Furchtbares hereinbrechen! So, wie ich es immer sagte: Schon Kriege sind geschehen!

Darum bitte ich euch:
Folgt meinen Worten: Kehrt um, tut Busse und haltet eure Seelen bereit.

Nochmals sage ich:
Die Zeit drängt. Und, Vieles wird geschehen, das Niemand erwartet !

Jetzt sind es dann 100 Jahre her, seitdem ich den Kindern in Fatima den Auftrag gegeben habe: Betet und tut Busse für die vielen Seelen, die sonst verloren gehen.

Auch heute kann man mit Beten Vieles retten. Aber, das Gebet, ganz besonders der Rosenkranz, soll aus tiefstem Herzen geschehen. Nicht ein Herbei-Plappern. Besser, nur wenige AVE-MARIA, aber aus tiefstem Herzen, aus tiefster Seele gebetet. Jedes AVE-MARIA werde ich meinem göttlichen SOHN schenken. Und, ER wird damit den VATER besänftigen.

Doch, meine geliebten Kinder:
Hört auf meine Worte, glaubt daran und befolgt sie. Geht nicht einfach über sie hinweg.

Viele Bischöfe und Priester glauben nicht, dass ich ganz besonders für sie gekommen bin, um ihnen zu helfen, ihnen beizustehen, in dieser furchtbaren Zeit, die jetzt hereingebrochen ist:

Sünde! Furchtbare Sünden! Solche, die früher nie begangen wurden! Ja, das Ungeborene und auch ältere Menschen werden umgebracht !

Darum, meine geliebten Kinder; nochmals mein Aufruf:
Kehrt um. Tut Busse. Und, bittet die Bischöfe und Priester, dass sie endlich ihre Stimmen gegen das furchtbare Tun, besonders gegen diese gottlosen Gesetze, erheben.

Wenn diesbezüglich nichts geschieht, kommt das totale Verderben !

Schaut, meine Kinder:
Seid nicht traurig. Ich habe euch gesagt: Wenn immer ihr mir eure Hände entgegenstreckt und mich bittet, werde ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen. Vertraut mir, eurer MUTTER. Denn, eine liebende Mutter lässt ihre Kinder nie im Stich.
 
Betet. Betet und tut Busse. Das ist noch die letzte Rettung, dass Keines verloren geht. Betet, betet, betet. Tragt das Kreuz, das euch der HERR auferlegt hat. Und, denkt daran: Es ist nie schwerer, als ihr es tragen könnt. Denn, GOTT begleitet euch, wenn ihr in Treue ausharrt und IHM die Ehre gebt. Betet, meine geliebten Kinder. Betet, dass noch Seelen gerettet werden können.

Und, nochmals bitte ich euch:
Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Ja, bleibt auf dem engen Weg. Ich bin mit euch. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum, das Alles! Warum nur hören sie nicht auf Dich! Nein, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5529 am: 25. Juli 2017, 14:10:09 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 11. April 2017
 
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil meinem Aufruf nicht Folge geleistet wird.

Schon so oft sagte ich:
Nur Reue, Umkehr und Sühne können noch retten. Doch, so viele Bischöfe und Priester wollen das nicht wahrhaben.

Ja, es gibt Theologen, die sagen:
„Der HERR ist gekommen, um zu dienen. Also, muss ER den Menschen dienen.“ Ja, der HERR hat gedient. Aber, dieser Dienst sah anders aus, als diese Theologen es glauben! ER ist Mensch geworden, um die Seelen an Leib und Seele zu heilen, sie zu retten.
 
Doch, haben bei der Geburt des HERRN, die Engel nicht gesungen:
‚Ehre sei GOTT in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden?‘ Aber, es gibt Bischöfe, ja Theologen und Priester, die das Evangelium verdrehen und es so auslegen, dass Sünde nicht mehr Sünde ist.

Doch, GOTT ist gekommen. Und, das war auch ein Dienst am Menschen, dass ER am Kreuz gestorben ist, damit der Himmel geöffnet wird für die vielen Seelen, die in der Finsternis ausharren.

Meine geliebten Kinder:
Letztesmal sagte ich, dass die Drangsale noch grösser werden, wenn keine Umkehr stattfindet. Ja, seht und merkt ihr nicht, dass die Drangsale immer grösser werden! Feuer, Wasser, Leiden, Tod: Alles wird noch vermehrt kommen, wenn nicht auf GOTT gehört wird.
 
GOTT will, dass alles, was gegen die Heiligen zehn Gebote ist, nicht verniedlicht wird.

Oh, meine geliebten Kinder; heute rufe ich euch nochmals auf:
Bekehrt euch. Betet und tut Busse! Denn, bald wird es zur Umkehr zu spät sein!
Dazu rufe ich auch ganz besonders die Bischöfe und die Priester auf:
Führt eure Herden. Steht ihnen bei. Nährt und stärkt sie. Auch im heiligen Sakrament der Busse. Wie gesagt: Nur Umkehr und Reue kann noch retten! Beachtet noch vermehrt die Zeichen, die jetzt kommen werden!

Und, besonders, bitte ich die Bischöfe:
Legt euren Stolz ab. Geht zu euren Herden und tut Busse. Erhebt euer Wort da, wo gottlose Gesetze erlassen werden! Ist es nicht heute schon so, dass bereits das Kleinste der Lieblinge GOTTES zur Sünde verführt wird, weil es in diesem Sinn unterrichtet wird? Wird nicht so schon die Seele zerstört; ja, zerstört, um zu sündigen?

Oh, meine geliebten Kinder:
Jetzt muss der HERR die GERECHTIGKEIT walten lassen! Denn, der Stolz, der furchtbare Stolz wird nicht abgelegt.
Betet, meine geliebten Kinder und hört auf eure MUTTER. Sie will euch helfen. Gebt mir eure Hände und lasst euch führen, in dieser Finsternis. Denn, Tränen werden fliessen. Und, es werden noch viele, viele Menschen in die Irre gehen. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Warum hören sie nicht auf Dich! Warum, MUTTER? Oh, nein! Oh MUTTER: Du bist doch jetzt schon so lange gekommen. Und, alles, alles wird einfach Dir überlassen. Oh, mein GOTT, …. Nein, nein, oh MUTTER: Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält und bitt IHN auch um Geduld. Oh, GOTT: Was haben wir getan! Nein, nein, nein, …. 

Pater Pio: Du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der MUTTER. Erfüllt die Bitte der MUTTER! Denn, eure Verantwortung wird einst gross sein. Führt die Seelen, die euch anvertraut sind und stärkt und nährt sie. Bleibt standhaft. Bittet den Heiligen GEIST, dass ER euch stärkt und führt. Gebt der MUTTER eure Hand. Sie wird euch führen, in dieser Finsternis.

Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr schweigt, …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
« Letzte Änderung: 25. Juli 2017, 14:11:46 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5530 am: 25. Juli 2017, 17:10:44 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 25. April 2017

Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Ihr Alle wisst, was damals in Fatima geschah. An drei unschuldige Kinder erteilte ich einen Auftrag, um damit viele Menschen zu retten. Ja, die Kinder befolgten meine Bitte und haben alles auf sich genommen, auch Verfolgung!
Aber, sie haben ein Gebet verrichtet; so, wie ich es von ihnen gewünscht habe!

Doch, meine geliebten Kinder:
Fatima gilt auch heute noch! Doch, die Sünden sind noch grösser geworden! Darum, sagte ich, dass ich ganz besonders für meine Priestersöhne gekommen bin. Sie sollen die Seelen wieder rein machen, damit sie von der Sünde frei sind. Aber, Viele gehen den Weg von Sodom und Gomorra.

Meine guten und treuen Priestersöhne bitte ich:
Kehrt um. Führt eure Herden vor das ALLERHEILIGSTE und tut Busse mit ihnen! Sonst wird noch viel, viel Schlimmeres kommen! Furchtbares, was die Menschen nicht mehr ertragen können!

Meine geliebten Kinder; so oft sagte ich auch:
Achtet auf die Zeichen. Viele sind schon geschehen! Aber, sie werden nicht zur Kenntnis genommen! Macht es nicht so, wie die Menschen von Sodom und Gomorra, die in ihren Sünden untergingen. Macht es so, wie die Menschen in Ninive, die dann gerettet werden konnten.

Nochmals richte ich meine Worte an meine treuen Priestersöhne:
Geht vor das ALLERHEILIGSTE. Tut Busse mit euren Herden! Denn, die Sünden sind furchtbar. So furchtbar, wie sie noch nie begangen wurden!

Auch sagte ich schon:
Es wird eine Zeit kommen, da die Menschen auf den Feldern um die letzte Ähre kämpfen!
Was geschieht schon heute; ja, was geschieht? Ist nicht schon Vieles verdorben? Aber, noch immer verstehen sie nicht, was diese Zeichen bedeuten!

Meine geliebten Kinder:
So oft bin ich gekommen und habe immer wieder aufgerufen zur Umkehr, zur Sühne, zur Busse. Und, immer bat ich meine Priestersöhne: Sammelt eure Herden. Geht vor das ALLER-HEILIGSTE und bittet GOTT um Verzeihung. Denn, ihr habt diesen Auftrag erhalten. Ihr könnt die Seelen von ihren Sünden und ihrer Schuld befreien. Ja, dazu hat euch der HERR den Auftrag gegeben.

Die Kinder von Fatima haben meinen Aufruf befolgt. Aber, die Grossen, die Erwachsenen, ganz besonders auch viele Bischöfe und Priester, wollen das nicht wahrhaben und hören nicht auf meine Worte. Doch, zur Umkehr wird es bald zu spät sein!

Aus innigstem Herzen, voller Trauer, bitte ich euch nochmals:
Kehrt um und tut Busse, bevor es zu spät ist. Das ist eine Bitte, keine Drohung! Denn, der HERR wird der Barmherzigkeit auch Seine GERECHTIGKEIT folgen lassen!
Und mir, als MUTTER, die ihre Kinder doch alle beschützt, tut es so weh im Herzen, wenn ich zusehen muss, dass so Viele verloren gehen!

Meine geliebten Priestersöhne:
Hört auf eure MUTTER und tut Busse mit euren Herden; so, wie ich es immer gesagt habe! Ich, eure MUTTER, werde euch beschützen, wenn immer ihr mich darum bittet.

Und, nochmals: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben! Folgt mir, eurer MUTTER. Ich will euch helfen und durch diese Finsternis führen.
 
Ja, führen zum Neuen LICHT. Zum LICHT in GOTT.
Betet und hört auf eure MUTTER. Ja, bleibt treu und betet, betet, betet; so, wie es die Kinder in Fatima taten. Sie sind meinem Aufruf gefolgt und haben viel Schweres auf sich genommen, damit viele Seelen gerettet werden konnten! Ja: Betet, betet, betet, bevor es zu spät ist.

Myrtha: „Oh MUTTER: Furchtbar ist es heute. Hilf uns. Hilf unserer Schwachheit. Wir alle sind Sünder, feig und haben versagt. Wir schweigen, wo es nötig wäre, zu reden. Oh MUTTER, …
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
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« Antwort #5531 am: 25. Juli 2017, 21:08:11 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 11. Mai 2017
 
Botschaft der lieben Gottesmutter
 
Meine geliebten Kinder:
Nach eurer Zeitrechnung begeht ihr jetzt dann den 100. Jahrestag, an welchem ich zu drei unschuldigen Kindern in Fatima gekommen bin. Ich gab ihnen einen Auftrag; und, sie befolgten ihn!
Doch, dieser Auftrag ist noch nicht zu Ende! Und, was passiert jetzt? So viele Male habe ich gesagt: Nur Umkehr kann noch retten! Busse! Umkehr! Busse! Busse! Busse!
 
Meine geliebten Kinder: Nur das kann euch noch retten! Doch, wer tut Busse? Wo sind meine Priestersöhne? So Viele erfüllen den Willen GOTTES nicht mehr!

Schaut:
Zwei Kriege sind geschehen. Millionen sind umgekommen! Aber, heute ist es noch viel, viel schlimmer! So viele Kinder werden bereits im Mutterleib umgebracht, weil man sie nicht haben will; alle, Ebenbilder GOTTES! Doch, der HERR wird das nicht mehr länger dulden! Denn, das ist furchtbar! So grosse Sünden, so schwere Sünden!
Ja, Solches geschah auch in Sodom und Gomorra.
Doch, heute geschieht das Furchtbare auf der ganzen Welt !

Meine Kinder:
Mein Herz ist so traurig! Ich habe euch gesagt:
Achtet auf die Zeichen. Erst vor kurzem sind schon wieder solche gekommen. Doch, wer nimmt sie ernst? Man schaut nur, wie das Geld, welches da verloren gegangen ist, wieder ersetzt werden kann!

Denn, auch die Natur, wie GOTT sie geschaffen hat, wehrt sich, wenn in sie eingegriffen, sie verändert und zerstört wird.

Wie damals den Kindern in Fatima, sage ich auch euch nochmals:
Busse! Busse! Busse!
Wenn ihr jedoch keine Busse tut und auch die Priester ihre Herden nicht zur Reue, Umkehr und Busse führen; dann, meine Kinder, kann ich, die MUTTER, nicht mehr viel für euch bewirken. Doch, der Schlange den Kopf zertreten, das werde ich tun, sobald mich GOTT damit beauftragt.
Aber jetzt: Umkehr! Busse! Busse! Busse!

Meine geliebten Kinder:
Betet jeden Tag den Rosenkranz; so, wie es die Kinder in Fatima taten. Seid auch bereit, Opfer zu bringen. Und, wie ich es immer sagte: Weicht nie vom engen Weg ab. Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch die furchtbare Finsternis führen. Betet, betet, betet. Bleibt der ewigen Wahrheit treu! Lasst euch nicht verführen. Sei es auch durch einen Bischof oder einen Priester!
 
Denn, man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen!
Betet. Bleibt treu. Betet auch für die treuen Priester, damit sie das Kreuz tragen mögen, welches ihre Mitbrüder weggeworfen haben.
 
Betet, betet, betet. Tut Busse, Busse, Busse!
Myrtha: „Oh MUTTER: Glauben sie immer noch nicht, oder sie wollen es nicht wahrhaben! Ja, sie wollen es nicht wahrhaben, dass Du besonders für die Priestersöhne gekommen bist. Oh MUTTER: Muss es denn so weit kommen! Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den VATER noch um Geduld bittet.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“
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« Antwort #5532 am: 25. Juli 2017, 21:22:21 »
Hl. Eusebius von Caesarea (um 265-340), Mönch, Bischof, Theologe, Geschichtsschreiber

Das Martyrium des hl. Apostels Jakobus

Mit einem Male also erleuchtete das erlösende Wort gleich einem Sonnenstrahl die ganze Welt mit himmlischer Macht und Kraft. Sofort „verbreitete sich“, wie die göttliche Schrift (vgl. Ps 18,5) verkündet hatte, „über die ganze Erde die Stimme“ seiner gottbegnadeten Evangelisten und Apostel „und ihre Worte bis an die Grenzen des Erdkreises“. In allen Städten und Dörfern erstanden mit einem Male von tausenden Menschen besuchte, vollbesetzte Kirchen gleichwie gefüllte Scheunen [...]

Lukas fügt bei: „Zu jener Zeit − d. i. unter Klaudius − wandte sich König Herodes gegen einige Glieder der Kirche und ließ Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwerte hinrichten“ (vgl. Apg 12,1−2). Über diesen Jakobus berichtet Klemens [von Alexandrien] im siebten Buche der Hypotyposen eine erwähnenswerte Geschichte als von den Vorfahren erhaltene Überlieferung. Er erzählt, daß der, welcher ihn dem Richter ausgeliefert habe, beim Anblick seines Bekennermutes sich zum Christentum bekannt habe. „Nun wurden“ — so sagt er — „beide zusammen abgeführt. Unterwegs bat jener den Jakobus um Verzeihung. Dieser zögerte ein wenig, dann antwortete er: ‚Friede sei mit dir!‘ und küßte ihn. So wurden beide zugleich enthauptet.“

Wie die göttliche Schrift erzählt, ließ Herodes, als er sah, daß die Hinrichtung des Jakobus den Juden Freude machte, auch Petrus ergreifen und in Fesseln werfen. Und er hätte an ihm auch das Todesurteil vollzogen, wenn nicht Petrus infolge himmlischer Erscheinung wunderbar durch einen nachts vor ihn tretenden Engel aus den Ketten befreit und dem Predigtberufe zurückgegeben worden wäre. So offenbarte sich die Vorsehung an Petrus (Apg. 12,3−17).

Kirchengeschichte, II,3.9 (vgl.: Bibliothek der Kirchenväter, 2. Reihe, Band 1, München 1932)
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« Antwort #5533 am: 25. Juli 2017, 21:26:07 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 4,7-15.

Brüder! Den Schatz der Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi tragen wir Apostel in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt.
Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum; wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht;
wir werden gehetzt und sind doch nicht verlassen; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet.
Wohin wir auch kommen, immer tragen wir das Todesleiden Jesu an unserem Leib, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib sichtbar wird.
Denn immer werden wir, obgleich wir leben, um Jesu willen dem Tod ausgeliefert, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar wird.
So erweist an uns der Tod, an euch aber das Leben seine Macht.
Doch haben wir den gleichen Geist des Glaubens, von dem es in der Schrift heißt: Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet. Auch wir glauben, und darum reden wir.
Denn wir wissen, dass der, welcher Jesus, den Herrn, auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und uns zusammen mit euch vor sein Angesicht stellen wird.
Alles tun wir euretwegen, damit immer mehr Menschen aufgrund der überreich gewordenen Gnade den Dank vervielfachen, Gott zur Ehre.

Psalm 126(125),1-2ab.2cd-3.4-5.6.

Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete,
da waren wir alle wie Träumende.
Da war unser Mund voll Lachen
und unsere Zunge voll Jubel.

Da sagte man unter den andern Völkern:
„Der Herr hat an ihnen Großes getan.“
Ja, Großes hat der Herr an uns getan.
Da waren wir fröhlich.

Wende doch, Herr, unser Geschick,
wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
Die mit Tränen säen,
werden mit Jubel ernten.

Sie gehen hin unter Tränen
und tragen den Samen zur Aussaat.
Sie kommen wieder mit Jubel
und bringen ihre Garben ein.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 20,20-28.

In jener Zeit kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte.
Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen.
Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es.
Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat.
Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder.
Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen.
Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein,
und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein.
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
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« Antwort #5534 am: 25. Juli 2017, 21:27:22 »
Hl. Jakobus, Apostel, Märtyrer

* am See Gennesaret in Galiläa, dem heutigem Jam Kinneret in Israel
† um Ostern 44 in Jerusalem in Israel

Jakobus, Sohn des Fischers Zebedäus und der Salome, war der ältere Bruder des Apostels Johannes. In den Evangelien fallen die beiden Zebedäussöhne wiederholt auf. Wegen ihres ungestümen Temperaments (vgl. LK 9, 52-54) hat Jesus sie „Donnersöhne“ genannt (Mk 3, 17). Jakobus war Zeuge der Verklärung Jesu und auch seines Gebets am Ölberg. Als Erster der Zwölf erlitt er den Märtyrertod; König Herodes Agrippa I. ließ ihn ums Jahr 44 mit dem Schwert hinrichten. Nach alter spanischer Überlieferung soll sein Leib in Santiago de Compostela begraben sein.
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« Antwort #5535 am: 26. Juli 2017, 21:36:29 »
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Botschaft 18. Mai 2017

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Nach eurer Zeitrechnung gedenkt ihr meines Kommens in Fatima, vor 100 Jahren. Ja, ich kam zu unschuldigen Kindern und gab ihnen einen Auftrag, den sie erfüllten. Dank der Erfüllung konnten in diesen Kriegen viele Menschen gerettet werden, die sonst in grosser Schuld vor GOTT stehen würden.

Meine geliebten Kinder; so oft habe ich immer wieder gesagt:
Tut Busse, kehrt um, bringt Opfer. Doch, nur Wenige tun das!

Ich sage euch jetzt ein Beispiel:
In Rom haben 40 junge Männer dem Papst die Treue geschworen, ihr Leben für ihn hinzugeben, wenn er in Todesgefahr ist.

Jetzt frage ich ganz besonders die Priester:
Seid auch ihr bereit, euer Leben zu geben für eure Herde, wenn diese in Todes-Gefahr ist?

So oft sagte ich schon:
Tut Busse, Busse, Busse. Betet den Rosenkranz. So Vieles könntet ihr damit retten. Und, anstatt in der Öffentlichkeit das Wort zu ergreifen, gegen die gottlosen Gesetze, geschieht nichts. Es wird nur geschwiegen!
 
Ja, der HERR ist traurig, weil so viele Seines Ebenbildes bereits schon im Mutterleib umgebracht werden! Und, jeden Tag sterben so viele unschuldige Kinder an den Folgen des Hungers, weil sie nichts zum Essen haben! Und, in so vielen Ländern wird Nahrung weggeschmissen, mit welcher viele Menschenleben, gerade diese unschuldigen Kinder, gerettet werden könnten!

Ja, meine lieben Kinder; nochmals sage ich:
Bereut die Sünden, kehrt um und tut Busse. Dazu wird es jetzt dann bald zu spät sein!

Der dritte Krieg steht vor der Tür!
Nur durch Reue, Umkehr und Busse können noch Seelen gerettet werden! Dass, das Furchtbare nicht ausbricht, das liegt jetzt alles in den Händen der Menschheit, ob sie GOTT um Verzeihung bittet, umkehrt und Busse tut für all die Sünden, die immer wieder begangen werden!
Furchtbarste Sünden! Noch nie waren die Sünden so gross, wie in der heutigen Zeit!

Darum, meine geliebten Kinder:
Ihr müsst reden, ihr müsst sprechen. Die Menschheit aufrütteln, wo es möglich ist. Denn, sonst, ich sage nochmals: Kann es zu spät sein; und, noch Furchtbareres wird geschehen!

Meine unschuldigen Kinder von Fatima haben meinen Worten Folge geleistet. Sie schwiegen nicht und waren nicht zu feige, auch Opfer auf sich zu nehmen.

Ja, die Zeit drängt, meine geliebten Kinder! Die Zeit zur Umkehr drängt!

Ich bitte alle meine geliebten Priestersöhne, die in Treue GOTTES Auftrag erfüllen: Schweigt nicht. Sondern, verkündet meine Worte, auch wenn sie nicht gerne gehört werden!
Denn, man muss GOTT mehr gehorchen, als den Menschen! Ja, Vieles wird noch eintreffen, womit Niemand rechnet.

Schon so oft habe ich euch gesagt:
Achtet auf die Zeichen. Es sind schon so Viele geschehen. Aber, man will es nicht wahrhaben. Immer wieder wird nur gesagt: „Solches hat es immer wieder gegeben.“

Aber, wenn es dann anders kommt; und, alle Menschen von Hunger betroffen sind, was geschieht dann?
Ja, dann wird alles GOTT zugeschoben und gesagt: „Er hat das zugelassen.“ Aber, es ist der Mensch, der das alles selbst verschuldet, weil er überall eingreift und alles zerstört, was GOTT geschaffen hat.

Meine geliebten Kinder:
Seid tapfer. Glaubt nicht Solches, was so alles erzählt und behauptet wird. Bleibt stets der ewigen Wahrheit treu!

Schaut, ich sage euch:
Es gibt keine sogenannten Privat-Offenbarungen. Die einzige Offen-barung ist GOTT in der Heiligsten DREIFALTIGKEIT. Und Alles, was in der Heiligen Schrift geschrieben steht, kommt von IHM. Kein Buchstabe dazu, keiner hinweg. Alles ist GOTTES Wahrheit.

Es gab Zeiten, wie geschehen: Die beiden Kriege! Ja, es gibt solche Zeiten, in denen die Menschheit gegen GOTT ist; und, sie IHM auch nicht mehr gehorcht!

Aber, GOTT hat in diesen Zeiten immer wieder Propheten gesandt, um die Menschheit aufzurütteln und wieder die ewige Wahrheit zu verkünden!
 
Doch, der Mensch besitzt den freien Willen! Denkt an Sodom und Gomorra. Und, denkt auch an Ninive. Die einen gingen verloren. Die andern wurden gerettet.

Darum bitte ich euch, ganz besonders in diesem Jahr:
Leugnet nicht mein Kommen; sondern, folgt meinen Worten! GOTT hat mich gesandt, ganz besonders für meine Priestersöhne. Für die Treuen, dass sie das Kreuz tragen, welches die Mitbrüder weggeworfen haben. Sie sind es, die Priester, die Seelen retten können. Sie haben vom HERRN den Auftrag erhalten, die Seelen zu retten, ganz besonders auch dann, wenn sie bereits im Sterben liegen! GOTT hat die Priester beauftragt, im Heiligen Buss-Sakrament, die Sünden zu vergeben!

Darum, meine treuen Priestersöhne:
Bleibt standhaft. Vertraut eurer MUTTER. Streckt mir jeden Tag eure Hände entgegen und ich werde euch führen. Und, ich bitte euch: Betet für eure Mitbrüder, die in die Irre gegangen sind, dass sie zurückfinden und auch wieder gerettet werden können.

Betet. Betet. Und, schweigt nicht. Besonders ihr Alle, die ihr die ewige Wahrheit noch kennt; die euch von euren Eltern und guten Priestern weitergegeben wurde.

Betet ! Betet ! Betet ! Busse! Busse! Busse!

Myrtha:
„Oh MUTTER: Du weisst Alles. Du bist doch immer gekommen; aber, so Viele glauben Deinen Worten nicht. Nur alles andere ist interessant; sogar die Sünde! Oh MUTTER: Nein, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
« Letzte Änderung: 04. August 2017, 01:16:20 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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