Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663567 mal)

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« Antwort #5544 am: 01. August 2017, 06:44:47 »
Botschaft der Königin des Friedens von Medjugorje vom 25. Juli 2017

„Liebe Kinder!
Seid Gebet und Widerschein der Liebe Gottes für all jene, die fern von Gott und Seinen Geboten sind. Liebe Kinder, seid treu und entschlossen in der Umkehr und arbeitet an euch, dass euch die Heiligkeit des Lebens Wahrheit sei und regt euch im Guten durch das Gebet an, so dass euer Leben auf Erden angenehmer sei.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5545 am: 01. August 2017, 23:21:13 »
Botschaft von Unserer Lieben Frau vom Licht an NED DOUGHERTY.

1. Juli 2017 – "Meine Tränen sind für die Leute der USA!" Eine Botschaft an die Leute der USA; St Rosalie's Pfarrkirche, Hampton Bays, NY

Unsere Liebe Frau vom Licht: Meine Tränen fließen jetzt reichlich, denn Ich bin besorgt um die Zukunft eurer Leute, besonders um die Zukunft eurer Kinder. Die Zeit ist jetzt gekommen, wenn die Krankheiten, die auf den Rest der Welt gefallen sind, kommen werden um diese einst große Nation, die sich von ihrem ehemals großen Glanz durch die bösen Mächte Satans in einen Staat der Unterdrückung gewandelt hat, der es geschafft hat euer Land im Griff und unter Kontrolle zu halten durch die Manipulation und verstohlene Aktivitäten der geheimen und okkulten Gesellschaften, welche die ganze Menschheit durchdringen.

Die Heftigkeit mit der der Böse die Vereinigten Staaten infiltriert hat durch ihre Regierungen, ihre Institutionen und die Orte der höheren Bildung war besonders gewalttätig, und Satans Krankheit hat die eigentliche Struktur eurer Nation so zersetzt, dass nur eine vollständige und komplette Reinigung vom Bösen und seinen Anhängern das Land wieder herstellen wird, ehemals für die Freien und Tapferen, zu seiner rechtmäßigen Position als Führer der Nationen für den Rest der Welt.

Denn es ist die Absicht des Vaters im Himmel, dass dieses Land wieder ein Leuchtfeuer für den Rest der Welt wird. Das ist die Zukunft der Vereinigten Staaten von Amerika, aber nur wenn die Leute eures Landes sich gegen die Tyrannei erheben, die im Schatten eurer Regierung verstohlen und heimlich betrieben wurde, in vielen Instanzen, gleich seit ihrem Beginn, aber stärker in der Kontrolle und Richtung die euer Land in den letzten 100 Jahren genommen hat, seit euer Geldsystem infiltriert wurde durch die dunklen und bösen Mächte der Menschheit, die euer Bankensystem, eure Geldvorräte und eure finanziellen Institutionen übernommen und verdorben haben.

Es ist jetzt Zeit für euch, Bürger der USA, das Unkraut aufzustöbern das euer Land für zu lange befallen hat. Es ist Zeit für euch, Bürger, die Schuppen von euren Augen zu entfernen und die bösen Mächte zu erkennen die im Spiel sind euch zu manipulieren und zu kontrollieren durch ihr drakonisches System durch Steuern und deren Kontrolle und ihr falsches Papiergeld ohne Deckung.

Die Reichtümer der Welt waren für alle Kinder Gottes bestimmt um teilzunehmen an den reichen und wunderbaren Ressourcen, die einzig dem Vater im Himmel gehören, und sicher nicht den Anhängern Satans, die euch kontrollierten durch die Manipulation von Geld und Kredit, um ihre Kontrolle und Versklavung über euch weiterhin zu erzwingen durch Tricks und Intrigen.

Nun dämmert ein neuer Tag für Amerika, an dem der Schleier gelüftet wird um Satans Anhänger und deren Komplotte zu entlarven. Ihr seht jetzt die Enthüllungen durch die Entlarvung eurer Riesenmedien, die die Arbeit des Bösen taten durch Propagandierung und Verdrehung der Wahrheit um die gierigen Bedürfnisse von Satans Anhängern zu befriedigen. Nun werden diese Anhänger zunehmend mehr bloßgestellt wegen ihren Sünden gegen die Menschheit. Der Böse und seine Anhänger rennen jetzt in Angst, denn sie wissen, dass ihre schlechten Pläne jetzt offengelegt werden. Das war nicht der Plan ihres Führers Satan.

Das ist der Plan des Vaters im Himmel durch seinen Sohn, den Erlöser der Welt um den Schleier der Dunkelheit und Heimlichkeit zu heben, der diesen Anhängern Satans nun für Jahrhunderte erlaubte gegen die besten Interessen der Menschen zu handeln.

Aber jetzt ist die Hinterlist vorbei und die Anhänger Satans sind bald erledigt, denn den Menschen wird die Möglichkeit gegeben die Schädlinge des Bösen zu sehen und die schrecklichen und verschlagenen Wege mit denen sie euch getäuscht haben. Wehe jenen, die fortfahren dem Prinz der Dunkelheit und seinen bösen Wegen zu folgen, denn der Schleier des Lichts steigt weiter an und legt ihre Sünden gegen den Rest der Menschheit offen, jene, welche des Bösen Anhänger sind werden keinen Platz haben sich zu verstecken.

Die sind jetzt gefährlicher als je zuvor, denn sie wissen, dass sie bloßgestellt werden, und die Ereignisse die jetzt eintreffen, die ihr seht in den dysfunktionalen und lügenden Medien, welche sie kontrollieren, beginnen das ganze unheimliche Mysterium und die Intrigen zu enträtseln, die jetzt seit Jahrzehnten hinter der Kontrolle des Bösen über eure großen Medien waren.

Das Licht des Vaters im Himmel durch Meinen Sohn, euren Herrn und Erlöser Jesus Christus, ist jetzt bei euch um dem Bösen und seine Anhänger zu entlarven, die in Deckung huschen und jeder und jede von euch wird sich mehr und mehr bewusst, wer die wirklich sind und was sie taten im Versuch die Menschheit zu kontrollieren und zu manipulieren, und deren dunkelsten Pläne hinunterzuziehen und den Großteil der Menschheit zu vernichten; so ist die dämonische Dunkelheit ihres Planes.

Aber wehe! Der Vater im Himmel greift jetzt ein in die Angelegenheiten der Menschheit. Im Besonderen beeinflusst der Vater im Himmel die Angelegenheiten der USA um die große Verwandlung über dieses große Land, wie auch über die ganze Welt, zu bringen.

Ich muss euch warnen, dass Meine Tränen für Amerika sind, der Böse und seine Anhänger haben sehr gefährliche Werkzeuge in ihrem geheimen Waffenarsenal. Nun da sie angstvoll und feige davonrennen in ihrem letzten Griff die Kontrolle über euch zu behalten, sind sie vollständig fähig viel Zerstörung und Verwüstung anzurichten, nicht nur in Amerika, sondern auch im Rest der Welt.

Ich rufe alle Meine Söhne und Töchter auf extrem wachsam zu werden bezüglich eurer Führer und die guten von den schlechten zu unterscheiden, denn der Böse und seine Anhänger werden versuchen rechtswidrige Macht zu erlangen und die Kontrolle über eure Nation wiederherzustellen, die sie jetzt am verlieren sind.

Nichts ist hinter der Tiefe ihrer Dunkelheit. Sie werden versuchen euch weiter in die Kriege der Welt zu verstricken, sie werden versuchen auf jene eurer Führer ein tödliches Attentat zu verüben, die ihnen im Weg sind; und sie werden eure Wirtschaft stürzen und zerstören, was zur Anarchie und Chaos führt, das sind die Bedingungen, die sie benötigen um weiterhin die Kontrolle über euch alle zu behalten. Lasst sie nicht erfolgreich sein für ihren Meister, den Bösen.

Ich rufe euch alle auf, die ihr des Herrn und Erlösers betende Krieger seid, übt nicht nur eure Vorsicht, sondern betet, betet, betet um die Wahrnehmung zu erkennen, dass der Vater im Himmel jetzt mit euch ist, durch die Fürsprache Seines Sohnes Jesus Christus, wie auch mit dem Segen und den Gebeten eurer Himmlischen Mutter.

Denn in diesen Endzeiten fallen Meine Tränen für euch alle während den schweren Zeiten und Kämpfen, die ihr erlebt; Meine Tränen werden letztendlich Tränen der Freude sein, denn ein Neuer Himmel und eine Neue Erde werden kommen!

Dank sei Gott!
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« Antwort #5546 am: 02. August 2017, 06:34:18 »
Der „Portiunkula-Ablass“

An jedem 2. August können aus Anlass des liturgischen Festes Unserer Lieben Frau von den Engeln, das in der franziskanischen Familie auf der ganzen Welt gefeiert wird, alle Gläubigen einen besonderen, vollkommenen Ablass gewinnen, den sogenannten „Portiunkula-Ablass“.
Der 2. August ist nämlich das franziskanische Fest, an dem man der Portiunkula-Kapelle in Assisi, Italien, gedenkt. Die Kapelle ist Unserer Lieben Frau von den Engeln geweiht. Dort hat der hl. Franziskus aus Liebe zur Mutter Christi seine Bleibe bezogen. Er liebte diesen Ort mehr als jeden anderen auf der Welt.
Der „Portiunkula-Ablass“ ist auch bekannt als „Vergebung von Assisi“ oder „Ablass der Heiligen Maria von den Engeln“.
Der Ablass kann vom 1. August 12.00 Uhr bis zum 2. August 24.00 Uhr gewonnen werden.
Erinnern wir uns daran, dass die Gläubigen durch einen Ablass den Erlass der zeitlichen Sündenstrafen für sich selbst gewinnen können, aber auch für die Seelen im Fegefeuer. Man kann den Portiunkula-Ablass sowohl in den Kirchen der franziskanischen Ordensfamilie (Franziskaner, Minoriten, Kapuziner, Klarissinnen, und TOR) bekommen wie auch in den Kathedralen, den Basilica minor und den Pfarrkirchen.

Catholicapedia.net
« Letzte Änderung: 04. August 2017, 00:05:32 von Tina 13 »
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« Antwort #5547 am: 04. August 2017, 00:04:15 »
Botschaft Nr. 1180

26. Juli 2017 – Das Gebet bewirkt die Wunder dieser Zeit!

Muttergottes: Mein Kind. Mein liebes Kind. Danke, dass ihr heute zu Mir, zu Uns gekommen seid. Höre, Meine Tochter, was Wir euch heute zu sagen haben:

Wenn die Tage sich 'verdunkeln', habt niemals Angst, sondern betet. Schon jetzt bemerkt ihr, bemerken viele, dass eure Zeit nicht ausreicht. Ein Tag hat 24 Stunden, sagt ihr, doch diese 24 Stunden sind nicht die selben als vor langer Zeit. Zum Teil weil Ablenkung und 'Zeitfüller' euren Tag beherrschen, doch ist dies nicht Grund allein, und viele von euch wissen dies bereits.

Wenn sich also nun die Tage 'verdunkeln', dann betet und habt niemals Angst. Eure Gebete werden gehört und froh der, der das Beten gelernt hat, denn wer betet ist in Kontakt mit Jesus, wer betet, kennt Meinen Sohn, wer betet, aufrichtig, ehrlich und innig, hat den Weg zu Meinem Sohn gefunden, doch muss euer Herz vor Freude jauchzen im Gebet, denn sonst seid ihr noch nicht bei Ihm!

Betet also, Meine Kinder, und habt keine Angst. Gott Vater wird das Ende verkürzen, bittet Ihn, und so wird es sein.

Freut euch und bittet um Milderung, denn der Herr erhört eure Gebete, und in Seiner Barmherzigkeit wird das Ende für all die, die Ihm wahrlich treu und ergeben sind, tragbar sein. Kein Kreuz, das auf euch lastet, ist größer oder schwerer als das, was Mein Sohn trug. Bittet Ihn stets um Hilfe und Beistand, um Führung und Klarheit durch den Heiligen Geist.

Bleibt im Gebet, geliebte Kinder die ihr seid. Mehr kann Ich euch, können Wir euch heute nicht sagen. Amen. Betet, Meine Kinder, betet, denn das Gebet bewirkt die Wunder dieser Zeit. Amen.

Eure Mutter im Himmel. Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung, mit Jesus und den Heiligen. Amen.

(Die Vorbereitung)
« Letzte Änderung: 04. August 2017, 00:05:12 von Tina 13 »
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« Antwort #5548 am: 04. August 2017, 01:06:27 »
Hl. Johannes Maria Vianney, Pfarrer von Ars

* 8. Mai 1786 in Dardilly bei Lyon in Frankreich
† 4. August 1859 in Ars-sur-Formans bei Lyon in Frankreich

Der heilige Pfarrer von Ars wurde am 8. Mai 1786 in der Nähe von Lyon geboren. Seine Jugend fällt also in die Zeit der Französischen Revolution. Die erste hl. Kommunion empfing er bei verschlossenen Fensterläden in seinem Elternhaus. Johannes Maria war "von Natur aus fromm", schon als Kind spielte er gern Priester und hielt kleine Predigten. Zunächst arbeitete er auf dem Bauernhof seiner Eltern, doch er wollte Priester werden.  Die Erlaubnis dazu musste er seinem Vater abringen. Mit 19 Jahren begann er schließlich zu studieren. Das Lernen fiel ihm, der nun mit viel Jüngeren auf der Schulbank sitzen musste, schwer.  Auch das Studium war hart für ihn; abstrakte Theorien wollten einfach nicht in seinen Kopf. Er mühte sich und quälte sich, um sein Ziel zu erreichen. Pfarrer M. Balley, der ihm schon zu Anfang Privatstunden gegeben hatte, um ihn vorzubereiten, half ihm, so gut es ging. Nur wegen seiner großen Frömmigkeit wurde Johannes Maria Vianney, der ein priesterliches Vorbild für alle künftigen Generationen werden sollte, schließlich zum Priestertum zugelassen (1815). Es waren nicht intellektuelle Fähigkeiten, sondern eine mächtige Geisteskraft ganz anderer Art, die ihn zu dem werden ließ, der er schließlich geworden ist. Als ein Mitbruder einem Bischof sagte, der Pfarrer von Ars gelte als "reichlich ungebildet", antwortete dieser: "Ob er ungebildet ist oder nicht, weiß ich nicht, aber ich weiß, dass der Heilige Geist Wert darauf legt, ihn zu erleuchten."

Zunächst wurde er Kaplan bei seinem Lehrer Balley, einem ebenfalls heiligmäßigen Mann, in Ecully. Schon damals strömten die Menschen in die Kirche, um Vianney zu hören, obwohl er angeblich nicht sehr redegewandt war, und es bildeten sich Schlangen vor seinem Beichtstuhl. Man fühlt sich an Paulus erinnert, dessen Botschaft und Verkündigung "nicht Überredung durch gewandte und kluge Worte" war, sondern "mit dem Erweis von Geist und Kraft verbunden" (1 Kor 2,4). Doch beim Tod von Balley wurde nicht er, wie die Gemeinde es wünschte, sein Nachfolger, sondern er wurde nach Ars versetzt, ein Dorf ohne Pfarrer, in dem das Glaubensleben darniederlag; die Kirche war verwahrlost, der Tabernakel leer. Vianney war entschlossen, das Dorf zu Gott zurückzuführen, einerseits durch Ermahnung, andererseits durch Buße - die er selbst tat! Als erstes verschenkte er bis auf Weniges alle Einrichtungsgegenstände des Pfarrhauses, schlief auf einem Brett, geißelte sich, fastete bis zum körperlichen Zusammenbruch. Um Mitternacht stand er auf und betete in der Kirche, bis es Zeit für die Morgenmesse war. Sein Beispiel und seine Predigten, die eben nicht aus klugen Theorien bestanden, sondern aus seiner bedingungslosen Frömmigkeit und seiner Menschenliebe gespeist waren, zogen die Menschen an. Sie kehrten zum Glauben zurück, sie kamen zur Messe, zur Beichte, zum Gebet, sie unterstützten ihn bei seinen Werken der Frömmigkeit und Barmherzigkeit.  Bei Tag und Nacht war er als Beichtvater, Prediger und Seelenführer tätig. Persönlich war er bedürfnislos, aber für Gott war ihm nichts gut genug. Seine eigene Soutane trug er ein ganzes Leben, bis sie buchstäblich zerfiel, aber für die Feier der Eucharistie suchte er die schönsten Messgewänder zu bekommen; der Kirche verschaffte er einen neuen Hochalta, und sie und wurde schön ausgeschmückt.

Der Ruf seiner Heiligkeit verbreitete sich, von nah und fern kamen die Menschen, einfache und intellektuelle, bekannte und unbekannte, reiche und arme, und selbst Bischöfe reihten sich geduldig in die Schlange der Wartenden ein. Nicht selten saß er 16-18 Stunden im Beichtstuhl. Oft wurde er nachts in seinem spärlichen Schlaf von seltsamen Phänomenen geplagt, fürchterlichen Geräuschen und Gebrüll, aber auch tätlichen Angriffen. Er idenifizierte sie als satanische Angriffe, und seine Erfahrung zeigte ihm, dass das immer dann geschah, wenn ein großer Sünder auf dem Weg zu ihm war, um sich zu bekehren. Aber auch die Erziehung und Bildung der Kinder und Jugendlichen und die Waisen lagen ihm am Herzen; für sie gründete er Schulen und ein Heim und mühte sich unermüdlich um den Unterhalt dieser Einrichtungen.  Dabei fühlte er, der eine große Ehrfurcht vor dem Priestertum hatte, sich in seinem Beruf immer wieder unsicher und wäre gern in einen kontemplativen Orden eingetreten, traf gelegentlich auch Anstalten dazu, aber die Sorge um seine Gemeinde behielt immer die Oberhand. In den letzten Monaten seines Lebens, er war schon sehr schwach und krank, kamen 100 000 Pilger nach Ars. Bis fünf Tage vor seinem Tod predigte er und hörte Beichte. Seinen Tod Anfang August hatte er vorausgesagt, aber nicht einmal auf seinem Sterbebett hatte er die Ruhe und Stille, die er sich immer gewünscht hatte. Die Menschen umringten ihn und verlangten seinen Segen.

Am 18.Januar 1905 wurde er seliggesprochen. Am 31. Mai 1925 sprach Papst Pius XI. ihn  heilig und erklärte ihn zum Patron der Seelsorger.



„Der Mensch ist so groß, dass nichts auf der Erde ihm genügen kann. Nur wenn er sich Gott zuwendet, ist er zufrieden. Zieh einen Fisch aus dem Wasser: er wird nicht leben können. Das ist der Mensch ohne Gott.“ (Johannes Maria Vianney)
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« Antwort #5549 am: 04. August 2017, 01:08:46 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

» Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? «

Die Lebensgemeinschaft zwischen Josef und Jesus läßt uns noch einmal das Geheimnis der Menschwerdung eben unter dem Gesichtspunkt des Menschseins Christi als wirksames Werkzeug der Göttlichkeit zur Heiligung der Menschen betrachten: »Kraft seiner Göttlichkeit waren die menschlichen Handlungen Christi für uns heilbringend, indem sie, sei es wegen des Verdienstes oder aufgrund einer gewissen Wirksamkeit, in uns die Gnade verursachten« (Thomas von Aquin).

Unter diesen Handlungen geben die Evangelisten jenen den Vorrang, die das Ostergeheimnis betreffen, unterlassen es aber nicht, die Bedeutung der physischen Berührung mit Jesus […] hervorzuheben […] Das apostolische Zeugnis hat - wie man sieht - die Erzählung von der Geburt Jesu, von der Beschneidung, von der Darbringung im Tempel, von der Flucht nach Ägypten und vom verborgenen Leben in Nazaret nicht vernachlässigt, wegen des in solchen »Geschehnissen« enthaltenen »Geheimnisses« der Gnade, die alle Heilscharakter besitzen, weil sie an derselben Quelle der Liebe teilhaben: der Göttlichkeit Christi. Wenn sich diese Liebe durch sein Menschsein über alle Menschen ausbreitete, so waren davon wohl an erster Stelle diejenigen gesegnet, die der göttliche Wille in die engste, vertraulichste Nähe zu ihm gestellt hatte: Maria, seine Mutter, und Josef, der vermeintliche Vater.

Wie soll man, da die »väterliche« Liebe Josefs nicht ohne Einfluß auf die »kindliche« Liebe Jesu und umgekehrt die »kindliche« Liebe Jesu nicht ohne Einfluß auf die »väterliche« Liebe Josefs bleiben konnte, in die Tiefgründigkeit dieser einzigartigen Beziehung vordringen? Die für die Anregungen der göttlichen Liebe empfänglichsten Seelen sehen mit Recht in Josef ein leuchtendes Beispiel inneren Lebens.

Apostolisches Schreiben » Redemptoris custos «, 27 (© Liberia Editrice Vaticana)
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« Antwort #5550 am: 04. August 2017, 01:14:04 »
Buch Levitikus 23,1.4-11.15-16.27.34b-37.

Der Herr sprach zu Mose:
Das sind die Feste des Herrn, Tage heiliger Versammlungen, die ihr zur festgesetzten Zeit ausrufen sollt:
Im ersten Monat, am vierzehnten Tag des Monats, zur Abenddämmerung, ist Pascha zur Ehre des Herrn.
Am fünfzehnten Tag dieses Monats ist das Fest der Ungesäuerten Brote zur Ehre des Herrn. Sieben Tage sollt ihr ungesäuertes Brot essen.
Am ersten Tag habt ihr heilige Versammlung; ihr dürft keine schwere Arbeit verrichten.
Sieben Tage hindurch sollt ihr ein Feueropfer für den Herrn darbringen. Am siebten Tag ist heilige Versammlung; da dürft ihr keine schwere Arbeit verrichten.
Der Herr sprach zu Mose:
Rede zu den Israeliten, und sag zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch gebe, und wenn ihr dort die Ernte einbringt, sollt ihr dem Priester die erste Garbe eurer Ernte bringen.
Er soll sie vor dem Herrn hin- und herschwingen und sie so darbringen, damit ihr Annahme findet. Am Tag nach dem Sabbat soll der Priester den Ritus ausführen.
Vom Tag nach dem Sabbat, an dem ihr die Garbe für die Darbringung gebracht habt, sollt ihr sieben volle Wochen zählen.
Zählt fünfzig Tage bis zum Tag nach dem siebten Sabbat, und dann bringt dem Herrn ein neues Speiseopfer dar!
Am zehnten Tag dieses siebten Monats ist der Versöhnungstag. Da sollt ihr heilige Versammlung halten. Ihr sollt euch Enthaltung auferlegen und dem Herrn ein Feueropfer darbringen.
Am fünfzehnten Tag dieses siebten Monats ist sieben Tage hindurch das Laubhüttenfest zur Ehre des Herrn.
Am ersten Tag, einem Tag heiliger Versammlung, dürft ihr keine schwere Arbeit verrichten.
Sieben Tage hindurch sollt ihr ein Feueropfer für den Herrn darbringen. Am achten Tag habt ihr heilige Versammlung, und ihr sollt ein Feueropfer für den Herrn darbringen. Es ist der Tag der Festversammlung; da dürft ihr keine schwere Arbeit verrichten.
Das sind die Festzeiten des Herrn, die ihr als Tage heiliger Versammlung ausrufen sollt, dazu bestimmt, für den Herrn Feueropfer, Brandopfer, Speiseopfer, Schlachtopfer und Trankopfer darzubringen, dem jeweiligen Tag entsprechend.
« Letzte Änderung: 04. August 2017, 01:15:17 von Tina 13 »
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« Antwort #5551 am: 05. August 2017, 00:22:07 »
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 13,54-58.
 
In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun?
Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder?
Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles?
Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie.
Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder.

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La Salette 1846



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