Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663564 mal)

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« Antwort #5552 am: 05. August 2017, 00:24:02 »
Die Vereinigung Königin des Friedens, an den Orten christlichen Martyriums

Die Vereinigung Gemeinschaft Königin des Friedens (Regina Pacis) von Radom (Polen), die ihre Inspiration aus den 12 Sternen der Krone Mariens, der Königin des Friedens, bezieht, richtet derzeit 12 Zentren mit eucharistischer Anbetung und ewigem Gebet für den Frieden ein, und zwar dort, wo es in der Welt am meisten „brennt“.
Auf Initiative von Regina Pacis  hat der Papst am 7. Juni 2017 in Rom den Altar für das Heiligtum Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Namyang, Südkorea, gesegnet. Es wurde 1991 an der Stelle errichtet, wo koreanische Katholiken während der Verfolgung 1866 das Martyrium erlitten haben.
Ein weiteres Heiligtum für den Frieden wurde z.B. in Bethlehem errichtet, bei der „Milchgrotte“. Die Gemeinschaft Königin des Friedens von Radom hat auch ein Heiligtum in Jerusalem auf den Weg gebracht (IV. Kreuzwegstation), in Kasachstan (in Oziornoje, zum Gedenken an den früheren „Archipel Gulag“) und in Bosnien Herzegowina (Medjugorje).
Die Vereinigung „Regina Pacis“, die 2008 gegründet wurde, gibt damit Antwort auf einen Aufruf von Papst Benedikt XVI. in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag 2007: „Ich möchte einen dringenden Aufruf an das Volk Gottes richten, dass jeder Christ sich verpflichtet fühlen möge, unermüdlicher Friedensstifter und mutiger Verteidiger der Würde des Menschen und seiner unveräußerlichen Rechte zu sein.“

Zenit
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5553 am: 05. August 2017, 01:11:32 »
05 August

Gedenktag des Weihetages der Basilika Santa Maria Maggiore

Weihe der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom

Die Kirche S. Maria Maggiore in Rom ist die bedeutendste Marienkirche des Abendlandes. Der frühere Name des heutigen Gedenktages war „Maria Schnee“ und erinnerte an die Legende von einem wunderbaren Schneefall im August, durch den Maria angezeigt habe, wo man die Kirche bauen soll. Die Kirche auf dem Esquilin wurde von Papst Liberius (352-366) gebaut, von Xystus III. restauriert und 435 der Mutter Gottes geweiht, zur Erinnerung an das Konzil von Ephesus (431), auf dem der Titel „Gottesmutter“ für Maria ausdrücklich bestätigt wurde.
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« Antwort #5554 am: 05. August 2017, 01:14:47 »
Hl. Petrus Damiani (1007-1072), Einsiedler, dann Bischof und Kirchenlehrer

Vorläufer durch sein Leben und durch seinen Tod

Vorläufer Christi – Johannes war es durch seine Geburt, durch seine Predigt, durch seine Taufe und durch seinen Tod [...] Kann man eine einzige Tugend finden, eine einzige Stufe der Heiligkeit, die der Vorläufer nicht im höchsten Maße besessen hätte? Wer unter den Einsiedlern hätte sich jemals diese Regel auferlegt, nur wilden Honig zu essen oder diese ungenießbare Speise: Heuschrecken! Einige kehren der Welt den Rücken und fliehen die Menschen, um ein heiliges Leben zu führen, Johannes aber ist noch ein Kind [...], als er in die Wüste geht und entschlossen die Wahl trifft, in der Einsamkeit zu leben. Er verzichtete darauf, seinem Vater im Amt des Priesters nachzufolgen, um völlig frei den wahren und höchsten Priester verkünden zu können. Die Propheten sagten das Kommen des Erlösers voraus, die Apostel und die anderen Lehrer der Kirche bezeugen, dass dieses Kommen tatsächlich Wirklichkeit wurde, doch Johannes zeigt ihn als unter den Menschen gegenwärtig. Viele sind jungfräulich geblieben und haben die Reinheit ihres Gewandes nicht beschmutzt (vgl. Offb 14,4), doch Johannes versagt sich jegliche menschliche Gemeinschaft, um die Begierden des Fleisches bis zu den Wurzeln auszureißen. Und voll geistlichen Feuers wohnt er mitten unter den wilden Tieren.

Johannes ist selbst mitten im purpurnen Chor der Märtyrer der Erste, der Meister von ihnen allen: er hat tapfer für die Wahrheit gekämpft und ist für sie gestorben. Er wurde zum Haupt aller, die für Christus kämpfen, und als erster von allen ging er hin, um im Himmel das prachtvolle Siegeszeichen des Märtyrers aufzurichten.

24. Predigt; PL 144,857
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« Antwort #5555 am: 05. August 2017, 01:17:12 »
Buch Levitikus 25,1.8-17.

Der Herr sprach zu Mose auf dem Berg Sinai:
Du sollst sieben Jahreswochen, siebenmal sieben Jahre, zählen; die Zeit von sieben Jahreswochen ergibt für dich neunundvierzig Jahre.
Im siebten Monat, am zehnten Tag des Monats, sollst du das Signalhorn ertönen lassen; am Versöhnungstag sollt ihr das Horn im ganzen Land ertönen lassen.
Erklärt dieses fünfzigste Jahr für heilig, und ruft Freiheit für alle Bewohner des Landes aus! Es gelte euch als Jubeljahr. Jeder von euch soll zu seinem Grundbesitz zurückkehren, jeder soll zu seiner Sippe heimkehren.
Dieses fünfzigste Jahr gelte euch als Jubeljahr. Ihr sollt nicht säen, den Nachwuchs nicht abernten, die unbeschnittenen Weinstöcke nicht lesen.
Denn es ist ein Jubeljahr, es soll euch als heilig gelten. Vom Feld weg sollt ihr den Ertrag essen.
In diesem Jubeljahr soll jeder von euch zu seinem Besitz zurückkehren.
Wenn du deinem Stammesgenossen etwas verkaufst oder von ihm etwas kaufst, sollt ihr einander nicht übervorteilen.
Kaufst du von deinem Stammesgenossen, so berücksichtige die Zahl der Jahre nach dem Jubeljahr; verkauft er dir, dann soll er die noch ausstehenden Ertragsjahre berücksichtigen.
Je höher die Anzahl der Jahre, desto höher berechne den Kaufpreis; je geringer die Anzahl der Jahre, desto weniger verlang von ihm; denn es ist die Zahl von Ernteerträgen, die er dir verkauft.
Ihr sollt einander nicht übervorteilen. Fürchte deinen Gott; denn ich bin der Herr, euer Gott.

Psalm 67(66),2-3.5.7-8.

Gott sei uns gnädig und segne uns.
Er lasse über uns sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen Völkern sein Heil.

Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die Völker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.

Das Land gab seinen Ertrag.
Es segne uns Gott, unser Gott.
Es segne uns Gott.
Alle Welt fürchte und ehre ihn.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 14,1-12.

In jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes, was man von Jesus erzählte.
Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.
Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus.
Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, sie zur Frau zu nehmen.
Der König wollte ihn deswegen töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten.
Als aber der Geburtstag des Herodes gefeiert wurde, tanzte die Tochter der Herodias vor den Gästen. Und sie gefiel Herodes so sehr,
dass er schwor, ihr alles zu geben, was sie sich wünschte.
Da sagte sie auf Drängen ihrer Mutter: Lass mir auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes herbringen.
Der König wurde traurig; aber weil er einen Schwur geleistet hatte - noch dazu vor allen Gästen -, befahl er, ihr den Kopf zu bringen.
Und er ließ Johannes im Gefängnis enthaupten.
Man brachte den Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen, und sie brachte ihn ihrer Mutter.
Die Jünger des Johannes aber holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie zu Jesus und berichteten ihm alles.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5556 am: 06. August 2017, 14:25:48 »
Fest der Verklärung des Herrn 

Das Fest der Verklärung des Herrn: Ein Tag, der das überirdische, göttliche Licht aufstrahlen lässt und uns gleichzeitig die schmerzvolle Verhülltheit des Herrn vergegenwärtigt. Die Feier der Verklärung Christi auf dem Berg Tabor gehört untrennbar zum Fest der Erhöhung des Heiligen Kreuzes, das wir vierzig Tage später feiern. Durch Leiden und Kreuz ist der Messias zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangt. Die Jünger, die Jesus mit sich auf den Berg Tabor nahm, um sie der Gnade des unerschaffenen Lichts teilhaftig werden zu lassen, sind die ersten Zeugen dieser Herrlichkeit, einem Vorausbild der Auferstehung. Auf dem Tabor enthüllt sich vor den Aposteln die Sendung der Kirche, da sich Himmel und Erde berühren und Gottes Herrlichkeit sich offenbart (vgl. Joh 1,14). Bei der Verklärung wird die Gemeinschaft der Heiligen durch Moses und Elias erfahrbar, das unergründliche Mysterium der Dreifaltigkeit deutet sich an durch die Stimme des Vaters, der Zeugnis gibt für die Göttlichkeit Jesu, und durch den Heiligen Geist, der alles in strahlendes Licht hüllt. Die Jünger sind außer sich - und trotzdem wie gelähmt, als sie aus der Herrlichkeit hinabsteigen müssen in die Realität. Genau das dürfen wir erleben, wenn wir mit den Jüngern etwas vom Glanz des Herrn erahnen und sehen: Wir begegnen Christus in seinen Sakramenten und erfahren etwas von der himmlischen Herrlichkeit, außerhalb von Zeit und Raum. Aber wir leben gleichzeitig in der Gewissheit, dass wir noch auf dem Weg sind, wie die Jünger, die noch lernen müssen, Zeugen für Christus zu sein. Das Fest der Verklärung des Herrn ist ebenfalls untrennbar mit dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel verbunden, das wir neun Tage später feiern. Es ist sein strahlender Gegenpol, weil die Verheißungen Christi sich an der Jungfrau Maria zuerst und wunderbar erfüllt haben. Die Gottesmutter ist unser Vorbild im Glauben, dem wir nacheifern können, um ebenfalls die Herrlichkeit Gottes sehen zu dürfen und uns als geliebte Kinder des Vaters wiederzufinden im unermesslichen Licht seiner Liebe:

„Die Überfülle Deines Hauses hat die Jünger gesättigt und mit den tosenden Wogen deiner Wonne hast du ihren Durst gestillt: Denn bei dir ist die Quelle des Lebens und in deinem Licht schauen wir das Licht.“ (Responsorium des Nachtgottesdienstes am Fest der Verklärung des Herrn)
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« Antwort #5557 am: 06. August 2017, 14:35:51 »
Hl. Gezelinus (Gozelin), Laienbruder, Hirte

† 29. Juli 1149 (?) in Schlebusch, heute Ortsteil von Leverkusen in Nordrhein-Westfalen

Gezelinus war der Überlieferung nach Laienbruder im Zisterzienserkloster Morimond - im heutigen Fresnoy-en-Bassigny -  und ab 1135 als Schafhirte auf dem zum Kloster Altenberg gehörenden Gut Alkenrath in Schlebusch - heute ein Stadtteil von Leverkusen - tätig. Schon zu Lebzeiten verbreitete sich die Nachricht von wundersamen Taten: so habe sein Gebet während einer Dürre eine Quelle entspringen lassen.

Über dieser Quelle, deren Wasser Kopf- und Augenleiden heile, steht bis heute eine Kapelle, die von Pilgern besucht wird; viele Anwohner holten früher dort auch ihr Trinkwasser. Gezelinus' Grab wurde zunächst in der Schlebuschrather Kirche verehrt, seit deren Abriss werden Reliquien in der Andreas-Kirche in Schlebusch und im Altenberger Dom aufbewahrt.
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« Antwort #5558 am: 06. August 2017, 14:44:58 »
Buch Daniel 7,9-10.13-14.

Ich, Daniel, sah in einer nächtlichen Vision: Throne wurden aufgestellt, und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron, und dessen Räder waren loderndes Feuer.
Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz und es wurden Bücher aufgeschlagen.
Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen: Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn geführt.
Ihm wurden Herrschaft, Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen müssen ihm dienen. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter.

Psalm 97(96),1-2.5-6.8-9.

Der Herr ist König. Die Erde frohlocke.
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.

Berge schmelzen wie Wachs vor dem Herrn,
vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.

Zion hört es und freut sich,
Judas Töchter jubeln, Herr, über deine Gerichte.
Denn du, Herr, bist der Höchste über der ganzen Erde,
hoch erhaben über alle Götter.

Zweiter Brief des Apostels Petrus 1,16-19.

Brüder! Wir sind nicht irgendwelchen klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, verkündeten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe.
Er hat von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit empfangen; denn er hörte die Stimme der erhabenen Herrlichkeit, die zu ihm sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.
Diese Stimme, die vom Himmel kam, haben wir gehört, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren.
Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden, und ihr tut gut daran, es zu beachten; denn es ist ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 17,1-9.

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.
Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht.
Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus.
Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden.
Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst!
Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus.
Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.
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« Antwort #5559 am: 06. August 2017, 15:26:30 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

17. Juli 2017

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Ich empfange euch mit Meinen Händen, um euch mit dem Weg der Erlösung vertraut zu machen.

Meine Kinder sind verwegen, den Aufforderungen Meines Sohnes nicht zu gehorchen. Da sie nicht wissen, was die Seele ist, wissen sie auch nicht, was sie im Begriff zu verlieren sind. Sie setzen sich der Gefahr aus, den leichtest möglichen Weg zu wählen, der sie zur Verdammung führt.

Jeder Aufruf durch diese Offenbarung ist Göttlicher Wille. Alle diese Aufrufe sind nicht dazu da, euch zu ängstigen, sondern euch davor zu warnen, dass sich die Läuterung der Menschheit nähert, euch nicht unvorbereitet trifft und ihr euch deshalb zur Umkehr eures Lebens rüstet.

Die Menschheit handelt, indem sie sich in allem gefällt, was sie wünscht, ohne zu überlegen, ob es für sie gut oder schlecht sei. Die egoistische und konkurrierende Haltung führt den Menschen dazu, nicht an seine Brüder und Schwestern zu denken, sondern sich nur auf das eigene Wohlergehen und eigene Vergnügen zu konzentrieren, das dem Gott des Materialismus huldigt.

Diese Haltung hat sich auch auf den spirituellen Teil des Menschen übertragen. Ohne Werke der Nächstenliebe vergeht sich der Mensch gegen das erste Gebot des Gesetzes Gottes und lehnt es ab, diesen Aspekt zu berücksichtigen. Diese egoistische Einstellung wurde vom Dämon dazu verwendet, vom Weltlichen gesättigte Spieße gegen die Gesellschaft zu schleudern und diese nimmt sie unter Missachtung der Naturgesetze und des Göttlichen Willens mit Vergnügen auf.

Die Jugend fährt wie in einem Schiff ohne Steuer in die verschmutzten Wasser der Unmoral, der Zügellosigkeit, der Degeneration und der Unfähigkeit, das Falsche abzulehnen; in Wasser, die durch Korruption, Zorn, und fehlende Beachtung der Gebote Gottes vergiftet sind, in verschmutztes Wasser durch schlechte Unterweisungen, die fälschlicherweise von jenen der Institutionen verbreitet werden; es sind wahrhaftige Dämonen, die verschmutzen ,alles, was sie berühren.

Lasst nicht außer Acht, Meine Kinder, dass die falschen Lehrer überhand nehmen, solche die dem Evangelium nicht folgen und nicht aufrichtig sind. Es sind jene, die glauben, sie könnten Meinen Sohn narren, wodurch sie ihre eigene Verdammung schmieden.

Bleibt wachsam Meine lieben Kinder, es mehren sich jene, die sagen, das Wort Meines Sohnes zu empfangen, aber dies stimmt nicht.

Erkennt Meinen Sohn, damit ihr unterscheiden könnt, was richtig und was verdorben ist. Ihr sollt wissen, dass in diesem Moment, der den großen angekündigten Ereignissen aller Art vorangeht, Verwirrung herrscht; sie zeigen euch an, dass ihr den Moment der Momente erlebt.

Diese Generation hat so viel Bosheit entwickelt, dass sie das Böse und seine Legionen auf die Erde angezogen hat und dadurch die Verseuchung vieler Menschen aufrecht erhält und dies mit nie zuvor gesehenen Verhaltensweisen.

Und der Mensch sieht alles als gut an, da für ihn ja die Sünde und die Hölle nicht existieren und das Göttliche Erbarmen dazu verwendet wird, dem Menschen zu gestatten, in die Sünde zu versinken und von Satan eingefangen zu werden.

Ich schaue auf die Erde und es gibt so viele Menschen, die ihren Hass auf Gott und ihre spirituelle Ignoranz zeigen, in der sie leben und mit größer Gefühlskälte die Bilder in den Kirchen zerstören, Sakrilegien gegen die Eucharistie begehen und ein Leben ohne Gewissensbisse führen. Es ist der Aufstand des Menschen gegen Meine auserwählten Söhne in der Gegenüberstellung gegen jene, die das Wort Meines Sohnes verkündigen, es aber in ihrem täglichen Leben nicht in die Tat umsetzen; es ist der Aufstand der Kinder ohne Gott, durch jene, die sich entschlossen haben, den Dämon anzubeten. Es ist der Aufstand des Menschen, der den Dämon aufgenommen hat, der ihnen das Gift des Hasses gegen Gott eingespritzt hat.

Diese Generation erstickt in ihrer moralischen und geistlichen Krise. Der Mensch ohne Gott ist ein Mensch ohne Gewissen und ohne Furcht.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Um Meinen Sohn in euch zu erkennen, müsst ihr Liebe im Herzen und die Unterstützung des Heiligen Geistes haben.

Liebe, damit ihr die Wahrheit nicht zurückweist, obwohl ihr sie nicht versteht; Liebe damit ihr willens seid, den Zustand des Irrtums zu verlassen, in dem jene verharren, die Meinen Sohn verleugnen.

Ihr habt keine Zeit mehr, nur noch Augenblicke und vor diesen vermehren sich der Irrtum und die Rückweisung Gottes. Dies ist ein Signal, welches das sich Nähernde anzeigt, ein Signal, das ihr ernst nehmen sollt, damit ihr nicht die Finsternisse rechtfertigt, in denen ihr lebt.

In diesem Moment ist Mein Herz in eine große Traurigkeit gefallen: Jene, die ihre physische Sicht verloren haben, sind bestrebt, sich zu mobilisieren, während ihr, die ihr euch entschieden habt, geistlich blind zu sein, um die Wahrheit des Göttlichen Wortes nicht zu sehen, begeht gegen Meinen Sohn eine große Beleidigung.

Der Dämon verführt diese Generation, die nach technologischen Fortschritten brennt; er verführt euch mit großer Leichtigkeit und ebenso jene, die zu Meinem Sohn gehören.

Der Dämon verführt viele der Meinen, um sie zu den ewigen Strafen zu führen.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Das Haus des Vaters verbirgt nichts vor euch; seid gehorsam und schätzt die Göttlichen Aufrufe nicht gering, in denen ihr den wahren Weg finden werdet.

Beachtet aufmerksam, wie die schlecht angewandte Technologie euch dazu geführt hat, vollkommen von ihr abhängig zu sein. All dies ist der Plan des Antichristen gewesen, so dass ihr im voraus Subjekte der totalen Kontrolle in seinen Händen seid. Eure Daten werden in den Händen des Bösen gehalten, um sie gegen euch, Meine Kinder, zu verwenden. Dies ist der Grund, weshalb Ich euch aufgerufen habe, euch in die Schriften zu vertiefen und Meinen Sohn zu erkennen, so dass ihr nicht verwirrt werdet.

Der Sohn des Verderbens vergrößert seine Macht durch die ihm treu ergebenen und unheilvollen Eliten gegen die Menschheit, die wegen der nicht berücksichtigten Göttlichen Aufrufe noch und noch überrascht sein wird.

Betet Kinder, betet für Russland; es wird durch die Natur leiden.

Betet Kinder, betet für Island.

Betet Kinder, betet für die Vereinigten Staaten: das Leiden lauert.

Betet für Venezuela, betet für Venezuela.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Die Erde wird von einer Himmelsrichtung zur andern erbeben.

Die Vulkane beschleunigen ihre Aktivitäten wegen des Einflusses eines sich der Erde nähernden Himmelskörpers.

Die Menschheit wird ihren Weg finden, wenn sie von der Versklavung, in die sie sich ergeben hat, befreit sein wird. Das neue Erwachen wird kommen, und der Friede Meines Sohnes wird herrschen.

Betet den Heiligen Rosenkranz, empfangt Meinen Sohn, seid wahrhaftige Tempel des Heiligen Geistes.

Ich segne euch mit Meiner Liebe. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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La Salette 1846



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