Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663508 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5592 am: 15. August 2017, 06:28:17 »
 ;tffhfdsds

Jona 2,3 In meiner Not rief ich zum Herrn / und er erhörte mich. Aus der Tiefe der Unterwelt schrie ich um Hilfe / und du hörtest mein Rufen.   
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5593 am: 15. August 2017, 06:32:11 »
Eph 5,30 Denn wir sind Glieder seines Leibes.   
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5594 am: 15. August 2017, 06:40:33 »
Germanus von Konstantinopel (?-733), Bischof

„Aufgenommen in die Herrlichkeit des Himmels mit Leib und Seele“ (s. Tagesgebet vom Fest)

Lebendiger Tempel der allerheiligsten Gottheit des einziggeborenen Sohnes, Du Gottesmutter, wahrhaftig, ich sage es voller Dank: Deine Aufnahme hat Dich nicht von den Gläubigen entfernt. Du lebst in der Unvergänglichkeit und doch bist Du nicht fern von dieser vergänglichen Welt. Ganz im Gegenteil: Du bist denen nahe, die Dich anrufen und die, die Dich gläubig suchen, finden Dich. Es war rechtens, dass Dein Geist stark und lebendig blieb und dass Dein Leib unsterblich ist. Denn wie hätte die Auflösung Dich zu Asche und Staub zersetzen können, die Du den Menschen aus dem Verderben des Todes befreit hast durch die Fleischwerdung Deines Sohnes? [...]

Ein Kind sucht seine Mutter und verlangt nach ihr. Und die Mutter liebt es, mit ihrem Kind zusammen zu leben. Genauso sollst Du ganz normal zurückkehren zu Deinem Sohn, denn Du hattest ein Herz, erfüllt von mütterlicher Liebe für Deinen Sohn und Gott. Und Gott sollte Dir völlig zu Recht sein Leben zuteil werden lassen aufgrund seiner kindlichen Liebe zu Dir. So also bist Du den vergänglichen Dingen gestorben und ausgezogen hin zu den unvergänglichen Wohnungen in der Ewigkeit, wo Gott wohnt, dessen Leben Du von nun an teilen wirst [...]

Du warst dem Leibe nach seine Wohnung. Jetzt ist er es, der als Gegengabe zum Ort Deiner Ruhe geworden ist. „Das“, so sagt er, „ist für immer der Ort meiner Ruhe“ (Ps 131,14). Dieser Ruheort ist das Fleisch, in das er sich gekleidet hat, nachdem er es von Dir, Mutter Gottes, genommen hatte, das Fleisch in welchem er sich uns, wie wir glauben, gezeigt hat in der gegenwärtigen Welt und in dem er sich zeigen wird in der zukünftigen Welt, wenn er kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten. Da Du die Wohnung seiner ewigen Ruhe bist, hat er Dich vor der Verwesung bewahrt und Dich zu sich genommen, weil er Dich in seiner Gegenwart wissen und seiner Zuneigung gegenwärtig haben wollte. Deshalb also gewährt er Dir alles, um was Du ihn bittest, wie eine besorgte Mutter es für ihre Kinder tut. Und alles, was Du wünschst, bewirkt er mit seiner göttlichen Kraft, Er, der gepriesen ist in Ewigkeit.

1. Homilie zur Entschlafung der Gottesmutter; PG 98, 346
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5595 am: 15. August 2017, 06:45:05 »
Buch der Offenbarung 11,19a.12,1-6a.10ab.

Der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und in seinem Tempel wurde die Lade seines Bundes sichtbar.
Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.
Sie war schwanger und schrie vor Schmerz in ihren Geburtswehen.
Ein anderes Zeichen erschien am Himmel: ein Drache, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen.
Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab. Der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte; er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war.
Und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der über alle Völker mit eisernem Zepter herrschen wird. Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt.
Die Frau aber floh in die Wüste, wo Gott ihr einen Zufluchtsort geschaffen hatte.
Da hörte ich eine laute Stimme im Himmel rufen:
Jetzt ist er da, der rettende Sieg, die Macht und die Herrschaft unseres Gottes und die Vollmacht seines Gesalbten.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5596 am: 15. August 2017, 06:52:13 »
Buch der Offenbarung 11,19a.12,1-6a.10ab.

Der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und in seinem Tempel wurde die Lade seines Bundes sichtbar.
Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.
Sie war schwanger und schrie vor Schmerz in ihren Geburtswehen.
Ein anderes Zeichen erschien am Himmel: ein Drache, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen.
Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab. Der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte; er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war.
Und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der über alle Völker mit eisernem Zepter herrschen wird. Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt.
Die Frau aber floh in die Wüste, wo Gott ihr einen Zufluchtsort geschaffen hatte.
Da hörte ich eine laute Stimme im Himmel rufen:
Jetzt ist er da, der rettende Sieg, die Macht und die Herrschaft unseres Gottes und die Vollmacht seines Gesalbten.

Psalm 45(44),11-12.16.18.

Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr,
vergiss dein Volk und dein Vaterhaus!
Der König verlangt nach deiner Schönheit;
er ist ja dein Herr, verneig dich vor ihm!

Man geleitet sie mit Freude und Jubel,
sie ziehen ein in den Palast des Königs.
Ich will deinen Namen rühmen von Geschlecht zu Geschlecht;
darum werden die Völker dich preisen immer und ewig.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,20-27a.

Brüder! Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.
Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.
Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.
Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören.
Danach kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt.
Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat.
Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.
Sonst hätte er ihm nicht alles zu Füßen gelegt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,39-56.

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehn.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5597 am: 15. August 2017, 06:59:02 »
Im Geheimnis der Aufnahme in den Himmel kommt der Glaube der Kirche zum Ausdruck

Im Geheimnis ihrer Aufnahme in den Himmel haben sich an Maria alle Wirkungen der alleinigen Mittlerschaft Christi, des Erlösers der Welt und auferstandenen Herrn, auf endgültige Weise erfüllt: „Alle werden in Christus lebendig gemacht. Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören“ (1 Kor 15, 22-23).
 
Im Geheimnis der Aufnahme in den Himmel kommt der Glaube der Kirche zum Ausdruck, nach dem Maria „durch ein enges und unauflösliches Band“ mit Christus verbunden ist. Denn wenn die jungfräuliche Mutter in einzigartiger Weise mit ihm bei seinem ersten Kommen verbunden war, wird sie es durch ihr fortwährendes Mitwirken mit ihm auch in der Erwartung seiner zweiten Ankunft sein.
 
Im Hinblick auf die Verdienste ihres Sohnes auf erhabenere Weise erlöst, hat sie jene Aufgabe als Mutter und Mittlerin der Gnade auch bei seiner endgültigen Ankunft, wenn alle zum Leben erweckt werden, die Christus angehören, und „der letzte Feind, der entmachtet wird, der Tod ist“ (1 Kor 15, 26). (...)
 
So ist Maria bei ihrer Aufnahme in den Himmel gleichsam von der ganzen Wirklichkeit der Gemeinschaft der Heiligen umgeben, und ihre eigene Verbundenheit mit dem Sohn in der Herrlichkeit ist ganz auf jene endgültige Fülle des Reiches ausgerichtet, wenn „Gott alles in allem sein wird“ (1 Kor 15,28).
Papst Johannes Paul II.

Enzyklika Redemptoris Mater, 25. März 1987, Nr. 41
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5598 am: 16. August 2017, 19:44:59 »
Der Muttergottes geweiht, befreite sich Ungarn vom Joch der Osmanen

Der hl. König Stefan von Ungarn wollte 1001 am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel gekrönt werden; es war auch sein Wunsch, dass das Bild Mariens auf seinen Königsmantel gestickt und in der Nähe seines Palastes eine prächtige Marienkirche gebaut werde.
 
Am Fest Mariä Himmelfahrt 1038 erneuerte der König die Weihe an Maria und bot ihr seine Krone an mit der Bitte, über die junge Kirche seines Landes zu wachen.
 
Der hl. Gerhard von Scanad (+1046), ein Benediktiner, forderte die Ungarn auf, die Gottesmutter „Magna Domina“, „Große Herrin der Ungarn“ zu nennen und ihr alle Ehre zu erweisen, die das Volk bisher einer heidnischen Göttin der Fruchtbarkeit und des Lebens, „Boldog Asszony“, dargebracht hatte.
Der Angelus am Tagesbeginn, am Mittag und am Abend wurde in Ungarn nach dem Sieg über die Türken in Belgrad 1456 eingeführt. Später, im Jahr 1541, wurde Budapest von den Osmanen (türkischen Muslimen) besetzt, aber 1685 wieder befreit.
 
Nach der Befreiung erneuerte der ungarische Herrscher Leopold I. 1693 den nationalen Akt der Übergabe seines Landes an Maria.
Übersetzt aus dem Französisch: Marie de Nazareth
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5599 am: 16. August 2017, 22:20:43 »
Hl. Ephräm (um 306-373), Diakon in Syrien, Kirchenlehrer

„Da bin ich mitten unter ihnen“

Wer ganz allein mitten in der Wüste Gottesdienst feiert,
der ist eine große Gemeinde.
Wenn zwei sich zusammentun, um zwischen Felsgestein Gottesdienst zu feiern,
dann sind Tausende, Myriaden dort anwesend.
Wenn es Drei sind, die versammelt sind,
dann ist ein Vierter unter ihnen.
Wenn es sechs oder sieben sind,
dann sind zwölftausend Tausende versammelt.
Wenn sie sich in einer Reihe aufstellen,
erfüllen sie das Firmament mit Gebet.

Werden sie auf dem Felsen gekreuzigt und mit einem Lichtkreuz bezeichnet,
wird Die Kirche grundgelegt.
Sind sie versammelt,
schwebt der Hl. Geist über ihren Häuptern.
Und wenn sie ihr Gebet beendet haben,
steht der Herr auf und bedient seine Diener (Lk 12,37; Joh 13,4).

Hymnus
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La Salette 1846



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