Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663504 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5600 am: 17. August 2017, 06:01:32 »
Deuteronomium 34,1-12.

In jenen Tagen stieg Mose aus den Steppen von Moab hinauf auf den Nebo, den Gipfel des Pisga gegenüber Jericho, und der Herr zeigte ihm das ganze Land. Er zeigte ihm Gilead bis nach Dan hin,
ganz Naftali, das Gebiet von Efraim und Manasse, ganz Juda bis zum Mittelmeer,
den Negeb und die Jordangegend, den Talgraben von Jericho, der Palmenstadt, bis Zoar.
Der Herr sagte zu ihm: Das ist das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob versprochen habe mit dem Schwur: Deinen Nachkommen werde ich es geben. Ich habe es dich mit deinen Augen schauen lassen. Hinüberziehen wirst du nicht.
Danach starb Mose, der Knecht des Herrn, dort in Moab, wie es der Herr bestimmt hatte.
Man begrub ihn im Tal, in Moab, gegenüber Bet-Pegor. Bis heute kennt niemand sein Grab.
Mose war hundertzwanzig Jahre alt, als er starb. Sein Auge war noch nicht getrübt, seine Frische war noch nicht geschwunden.
Die Israeliten beweinten Mose dreißig Tage lang in den Steppen von Moab. Danach war die Zeit des Weinens und der Klage um Mose beendet.
Josua, der Sohn Nuns, war vom Geist der Weisheit erfüllt, denn Mose hatte ihm die Hände aufgelegt. Die Israeliten hörten auf ihn und taten, was der Herr dem Mose aufgetragen hatte.
Niemals wieder ist in Israel ein Prophet wie Mose aufgetreten. Ihn hat der Herr Auge in Auge berufen.
Keiner ist ihm vergleichbar, wegen all der Zeichen und Wunder, die er in Ägypten im Auftrag des Herrn am Pharao, an seinem ganzen Hof und an seinem ganzen Land getan hat,
wegen all der Beweise seiner starken Hand und wegen all der furchterregenden und großen Taten, die Mose vor den Augen von ganz Israel vollbracht hat.

Psalm 66(65),1-3a.5.16-17.20.

Jauchzt vor Gott, alle Länder der Erde!
Spielt zum Ruhm seines Namens!
Verherrlicht ihn mit Lobpreis!
Sagt zu Gott: „Wie Ehrfurcht gebietend sind deine Taten."

Kommt und seht die Taten Gottes!
Staunenswert ist sein Tun an den Menschen.
Ihr alle, die ihr Gott fürchtet, kommt und hört;
ich will euch erzählen, was er mir Gutes getan hat.

Zu ihm hatte ich mit lauter Stimme gerufen,
und schon konnte mein Mund ihn preisen.
Gepriesen sei Gott; denn er hat mein Gebet nicht verworfen
und mir seine Huld nicht entzogen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 18,15-20.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.
Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden.
Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.
Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.
Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5601 am: 17. August 2017, 23:11:38 »
DER TITEL - DIE FRAU, DIE MUTTER ALLER VÖLKER
„UNTER DIESEM TITEL WIRD SIE DIE WELT RETTEN.“ (20. März 1953)

In den Amsterdamer Erscheinungen wünschte die Gottesmutter, unter dem neuen Titel ’DIE FRAU ALLER VÖLKER’ angerufen zu werden. 1996 veröffentlichte Msgr. H. Bomers, Bischof von Haarlem-Amsterdam, zusammen mit seinem Weihbischof und Nachfolger Msgr. J. M. Punt eine schriftliche Mitteilung, (external_link_new_window Anerkennung des Titels) in der er in Absprache mit der Glaubenskongregation die öffentliche Verehrung Mariens unter diesem Titel erlaubte.
Wenn wir bedenken, dass Maria in den Botschaften mehr als 150 Mal ihren neuen Titel erwähnt, so muss er von überragender Bedeutung sein. Natürlich ist hier nicht der Platz, all diese Stellen anzuführen, aber einige wichtige sollen uns verstehen helfen, warum Maria mit der Offenbarung ihres neuen TITELS bis 1950 gewartet hat, und was er bedeutet.
Schon bei der ersten Botschaft kündigt Maria an: „Sie werden mich 'Die Frau' nennen, 'Mutter'!“ (25.03.1945), doch war dies noch nicht der vollständige Titel. Erst als Pius XII. am 1. November 1950 feierlich das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel verkündet hatte, stellt sich die Gottesmutter sogleich in der darauffolgenden Botschaft mit ihrem neuen Titel vor: „Kind, ich stehe auf dieser Erdkugel, weil ich die Frau aller Völker genannt werden will.“ (16.11.1950)
Warum sie in den fünf vergangenen Jahren ihres Kommens kein einziges Mal diesen neuen Namen nannte, erklärt die Gottesmutter selbst: „Wieso kommt der Titel ,Die Frau aller Völker‘ jetzt erst in die Welt? Weil der Herr diese Zeit abgewartet hat. Die anderen Dogmen mussten vorausgehen, so wie das Leben der Frau aller Völker erst vorausgehen musste. Alle Dogmen, die vorausgegangen sind, umfassen das Leben und den Heimgang der Frau. Den Theologen wird diese einfache Erklärung genügen.“ (5.10.1952)
Schon einige Sätze zuvor begründet Maria ihren neuen Titel mit den Worten ihres Sohnes: „Beim Heimgang unseres Herrn Jesus Christus gab er ... Maria ... an die Völker ... Er sprach ja die Worte: ,Frau, siehe, dein Sohn! Sohn, siehe, deine Mutter!‘ Durch diese eine Geste bekam Mirjam oder Maria diesen neuen Titel.“ (5.10.1952)
Wenn man die Botschaften aufmerksam liest, fällt einem auf, dass der neue Titel eigentlich wie eine Zusammenfassung der miterlösenden, gnadenvermittelnden und fürsprechenden Berufung Mariens ist.
Um uns das zu zeigen, gebraucht Maria ihren Titel, ihren neuen Namen FRAU ALLER VÖLKER, oft in direkter Verbindung mit Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin. „Die Frau aller Völker steht mitten auf der Welt vor dem Kreuz. Sie kommt unter diesem Namen in diese Zeit als die Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin.“ (31.12.1951) „Meine Füße habe ich fest auf die Erdkugel gesetzt, weil mich der Vater und der Sohn in diese Zeit, in diese Welt bringen will, als die Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin.“ (31.05.1951)
In der gleichen Botschaft heißt es etwas später: „Der Vater und der Sohn wollen Maria, die Frau aller Völker, als Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin in diese Zeit senden.“


Aus: P. Paul Maria Sigl, 
Die Frau aller Völker 'Miterlöserin Mittlerin Fürsprecherin'
Amsterdam - Rom, 25. März 1998

http://www.de-vrouwe.info/de/der-titel
« Letzte Änderung: 17. August 2017, 23:12:42 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5602 am: 17. August 2017, 23:27:06 »
SIE ÜBERWINDET SATAN

In einer Zeit, in der Satan auf vielerlei Art und Weise der Fürst dieser Welt ist, verheißt die Gottesmutter ihren Sieg:
„Die Kräfte der Hölle werden losbrechen. Sie werden jedoch die Frau aller Völker nicht überwältigen.“ (3.12.1953) „Noch ist Satan nicht vertrieben. Die Frau aller Völker darf jetzt kommen, um Satan zu vertreiben. Sie kommt, den Heiligen Geist zu verkünden.“ (31.05.1955)

„Wie mächtig Satan regiert, weiß Gott allein. Er sendet jetzt zu euch, zu allen Völkern, seine Mutter, die Frau aller Völker. Sie wird, wie es vorhergesagt ist, Satan überwinden. Sie wird ihre Füße auf Satans Kopf setzen.“ (31.05.1955)

Aus: P. Paul Maria Sigl,
Die Frau aller Völker 'Miterlöserin Mittlerin Fürsprecherin'
Amsterdam - Rom, 25. März 1998

www.de-vrouwe.info/de/sie-ueberwindet-satan
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5603 am: 18. August 2017, 06:46:03 »
FRIEDE UND RETTUNG

Die Liebe drängt Maria, uns sogar Beweise zu schenken, dass sie wirklich die Frau aller Völker ist. Deshalb prophezeit sie:
„Das Zeichen der Frau aller Völker wird später in der ganzen Welt gesehen werden. Sie sollen das gut begreifen! Falsche Mächte werden fallen. ... Nochmals sage ich, die Frau aller Völker darf und wird Gnade, Erlösung und Friede bringen.“ (17.02.1952)
Und gut ein Jahr später: „Um zu beweisen, dass ich die Frau aller Völker bin, habe ich gesagt: Große Mächte werden fallen; politisch-wirtschaftlicher Kampf wird kommen; achtet auf die falschen Propheten; achtet auf die Meteore; es werden Katastrophen kommen; es werden Naturkatastrophen kommen; wir stehen vor großen Entscheidungen; wir stehen vor schwerem Druck. ... Unter diesem Titel wird sie die Welt retten.“ (20.03.1953)
„Ich werde und darf allen, die mich bitten, Gnade, Erlösung und Friede austeilen. Ich verspreche das heute!“ (15.08.1951)
„Die Frau aller Völker wird der Welt Frieden bringen dürfen.“ (11.10.1953)
Ja, als Frau aller Völker ist sie von ihrem Herrn und Schöpfer gesandt, um „unter diesem Titel und durch dieses Gebet die Welt von einer großen Weltkatastrophe befreien zu dürfen.“ (10.05.1953)
Bis dahin müssen die Kirchen und die Völker aber fest vereint „Maria unter ihrem neuen Titel anrufen und ihr Gebet beten, damit dadurch Verfall, Unheil und Krieg von dieser Welt abgewendet werden!“ (11.10.1953) und der Weg für das entscheidende letzte marianische Dogma frei wird, das im Titel Frau aller Völker zusammengefasst ist, und das unter diesem Titel verkündet werden wird.


Aus: P. Paul Maria Sigl, 
Die Frau aller Völker 'Miterlöserin Mittlerin Fürsprecherin'
Amsterdam - Rom, 25. März 1998

http://www.de-vrouwe.info/de/friede-und-rettung
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5604 am: 18. August 2017, 06:55:54 »
Hl. Helena, Mutter Kaiser Konstantins

* um 249 in Drepanon, heute Hersek in der Türkei (?)
† 18. August (?) 329 (?) in Nikomedien, heute Ízmit in der Türkei

Helenas Geburtsort war wahrscheinlich Drepanum, das dann 327 zu ihren Ehren in Helenopolis umbenannt wurde - das heutige Hersek; ihr Vater war wohl ein heidnischer Gastwirt. Legenden bezeichnen sie teilweise auch als Stallmagd aus Aquitanien, als englische Königstochter oder als in Trier geboren. Sie lebte dann als Herbergswirtin in Naissus - dem heutigen Niš in Serbien. Sie wurde in nicht legitimer Ehe Gattin des späteren römischen Kaisers Konstantius I., der Mitkaiser des Christenverfolgers Diokletian war, und Mutter von Konstantin dem Großen.

Bevor Konstantius I. mit Einführung der Tetrarchie im Jahr 293 zum Kaiser des Römischen Reiches ernannt wurde, verstieß er 289 Helena wegen ihres niederen Standes, um Flavia Maximiana Theodora, die Stieftochter des Kaisers Maximianus, zu heiraten. Er machte Augusta Treverorum - das heutige Trier - zu seiner Residenz; aber Helena behielt weiterhin Einfluss.

Der neue Kaiser verlieh seiner Mutter den Ehrentitel nobilissima femina, edelste Dame. Nach Konstantins Sieg über Maxentius 312 erhielt sie einen eigenen Palast in Rom, und als Konstantin 324 die Alleinherrschaft errungen hatte, den Titel einer Augusta mit dem Vorrecht des Diadems und der Abbildung auf Goldmünzen.

312 Christin geworden, förderte sie in jeder Weise das sich ausbreitende und durch Konstantin im Edikt von Mailand 313 bestätigte Christentum. Zahlreiche Kirchenbauten werden ihr zugeschrieben, so die Kreuzeskirche in Jerusalem, im Zusammenwirken mit Bischof Makarios I. von Jerusalem die Geburtskirche in Betlehem, dazu die Apostelkirche in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - und die Marcellinus und Petrus geweihte Märtyrerbasilika an der Via Merulana in Rom.

Als Helena schon über 70 Jahre alt war, soll sie im Traum den göttlichen Befehl erhalten haben, nach Palästina zu reisen, die Heiligen Stätten zu finden und würdig auszugestalten. Wohl 326 unternahm sie ihre Wallfahrt nach Jerusalem, um die Fußspuren des Erlösers zu verehren, wie der Zeitgenosse Eusebius berichtete. Die Suche nach dem Grab Jesu war schließlich von Erfolg gekrönt; dazu fand man auch Melchisedeks Felsengruft und drei gut erhaltene Kreuze, die mehr als 300 Jahre alt gewesen sein könnten. Bischof Makarios I. von Jerusalem bezeugte die Kreuzauffindung. Auch Cyrill von Jerusalem bezeugte das wahre Kreuz und das Heilige Grab. Die Kirche über dem Garten Getsemani habe Helena als 79-jährige bei ihrer Wallfahrt gegründet.

Nachdem Helena gestorben war, wurde sie in einem Mausoleum an der Via Labicana in Rom, das vermutlich ursprünglich für Konstantinus I. gedacht war, beigesetzt. Der Leichnam Helenas soll dann von ihrem Sohn nach Konstantinopel gebracht und im 9. Jahrhundert in die Benediktinerabtei in Hautvillers überführt worden sein, wo ihr Haupt, wie auch in Trier, verehrt wird. Im 12. Jahrhundert kamen Reliquien in die Kirche Santa Maria in Aracoeli in Rom, weitere gibt es in Paris. Der prächtige Porphyrsarg gelangte - offenbar leer - in die Museen im Vatikan.

Für die Reliquien des Heiligen Kreuzes, die Helena von Jerusalem nach Rom gebracht und bis zu ihrem Lebensende in ihrem Palast verwahrt hatte, ließ Konstantin in Rom die Kirche Santa Croce in Gerusalemme bauen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5605 am: 18. August 2017, 06:57:25 »
Buch Josua 24,1-13.

In jenen Tagen versammelte Josua alle Stämme Israels in Sichem; er rief die Ältesten Israels, seine Oberhäupter, Richter und Listenführer zusammen, und sie traten vor Gott hin.
Josua sagte zum ganzen Volk: So spricht der Herr, der Gott Israels: Jenseits des Stroms wohnten eure Väter von Urzeiten an, Terach, der Vater Abrahams und der Vater Nahors und dienten anderen Göttern.
Da holte ich euren Vater Abraham von jenseits des Stroms und ließ ihn durch das ganze Land Kanaan ziehen. Ich schenkte ihm zahlreiche Nachkommenschaft und gab ihm Isaak.
Dem Isaak gab ich Jakob und Esau und ich verlieh Esau das Bergland Seïr, damit er es in Besitz nahm. Jakob aber und seine Söhne zogen nach Ägypten hinab.
Dann sandte ich Mose und Aaron und strafte Ägypten durch das, was ich in Ägypten tat. Danach habe ich euch herausgeführt,
ich führte eure Väter heraus aus Ägypten und ihr seid ans Meer gekommen. Die Ägypter aber verfolgten eure Väter mit Wagen und Pferden bis zum Schilfmeer.
Da schrien eure Väter zum Herrn und er legte zwischen euch und die Ägypter eine Finsternis und ließ das Meer über sie kommen, so dass es sie überflutete. Mit eigenen Augen habt ihr gesehen, was ich in Ägypten getan habe. Dann habt ihr euch lange in der Wüste aufgehalten.
Ich brachte euch in das Land der Amoriter, die jenseits des Jordan wohnten. Sie kämpften mit euch, aber ich gab sie in eure Gewalt; ihr habt ihr Land in Besitz genommen und ich habe sie euretwegen vernichtet.
Dann erhob sich der König Balak von Moab, der Sohn Zippors, und kämpfte gegen Israel. Er schickte Boten zu Bileam, dem Sohn Beors, und ließ ihn rufen, damit er euch verflucht.
Ich aber wollte keinen Fluch von Bileam hören. Darum musste er euch segnen und ich rettete euch aus seiner Gewalt.
Dann habt ihr den Jordan durchschritten und seid nach Jericho gekommen; die Bürger von Jericho kämpften gegen euch, ebenso die Amoriter, die Perisiter, die Kanaaniter, die Hetiter, die Girgaschiter, die Hiwiter und die Jebusiter und ich gab sie in eure Gewalt.
Ich habe Panik vor euch hergeschickt. Sie trieb die beiden Könige der Amoriter vor euch her; das geschah nicht durch dein Schwert und deinen Bogen.
Ich gab euch ein Land, um das ihr euch nicht bemüht hattet, und Städte, die ihr nicht erbaut hattet. Ihr habt in ihnen gewohnt und ihr habt von Weinbergen und Ölbäumen gegessen, die ihr nicht gepflanzt hattet.

Psalm 136(135),1-3.16-18.21-23.
Danket dem Herrn, denn er ist gütig,
denn seine Huld währt ewig!

Danket dem Gott aller Götter,
danket dem Herrn aller Herren,
denn seine Huld währt ewig.

Der sein Volk durch die Wüste führte,
denn seine Huld währt ewig.

Der große Könige schlug,
und mächtige Könige tötete,
denn seine Huld währt ewig.

Der ihr Land zum Erbe gab,
denn seine Huld währt ewig.

Der es Israel gab, seinem Knecht,
der an uns dachte in unsrer Erniedrigung,
denn seine Huld währt ewig.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 19,3-12.

In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen?
Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat
und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein?
Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man der Frau eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will?
Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so.
Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.
Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut, zu heiraten.
Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist.
Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht, und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5606 am: 18. August 2017, 06:59:39 »
ZEUGNIS

Der Jesuitenbischof S. E. John B. Thakur aus Indien gab während dem 3. Internationalen Gebetstag der Frau aller Völker 1999 ein schönes Zeugnis bezüglich des Titels 'FRAU ALLER VÖLKER', das hier auszugsweise wiedergegeben wird.
 „... Da die Kirche in unserem Land dafür bekannt ist, dass sie zu einer guten Erziehung verhilft, strömen die Jugendlichen geradezu zu unseren kirchlichen Instituten und bitten um Aufnahme. Weil die christliche Bevölkerung in Indien nur eine Minderheit von ungefähr zweieinhalb Prozent beträgt, verwundert es nicht, dass 92-98% der Studenten, die unsere Schulen besuchen, Hindus, Moslems und solche aus anderen religiösen Gruppierungen sind... Wenn es auf dem Schulgelände eine Kapelle gibt, ist es für sie ganz normal, in unsere Kapelle zu gehen und dort zu beten. Und mit großer Selbstverständlichkeit besuchen sie auch die Muttergottesstatue, die immer an einem bevorzugten Platz steht.
Ein schönes Beispiel von einer unserer Schulen: Eine Gruppe junger Hindu-Mädchen kniete bei der Statue der Gottesmutter und betete ehrfürchtig. Nach dem Gebet lasen sie überrascht, was auf dem Podest zu Füßen der Gottesmutter geschrieben stand. Es hieß da: 'Maria, Mutter der Christen, bitte für uns.' Sie verstanden dies überhaupt nicht, gingen daher zum Direktor und fragten ihn: 'Warum steht eigentlich bei der Statue Maria, Mutter der Christen, bitte für uns? Maria ist doch nicht nur die Mutter der Christen. Sie ist doch unser aller Mutter. Wir lieben sie, respektieren sie und beten zu ihr.'

Genau das ist es! Sie ist die Mutter aller Völker! So wie es aus dem Mund dieser Kinder verkündet wurde ...“

http://www.de-vrouwe.info/de/titel-zeugnis
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5607 am: 18. August 2017, 16:49:43 »
„ZÖGERE NICHT! ICH HABE DOCH AUCH NIEMALS GEZÖGERT!“

Gleich einer weisen, liebevollen Pädagogin lehrt sie ihre Schülerin in den Visionen: „Höre gut!“, „Schau genau hin!“, „Lies!“, „Merke dir gut!“, „Warne!“, „Sage!“, „Verbreite!“ ...
Als Botin und Überbringerin muss Ida gehorsam weitergeben, was die Frau aller Völker dem Papst, dem Bischof von Haarlem-Amsterdam, der Kirche, den Theologen, ja der Welt und allen Völkern so dringend sagen will, auf dass eine Erneuerung im Heiligen Geist komme. Verständlicherweise fühlt sich die Seherin für diesen schweren Auftrag oft unfähig und schwach. Nicht nur einmal fragt sie die Frau ängstlich: „Werden sie mir denn glauben?“
Doch Maria beruhigt und ermutigt sie und somit auch ihren Seelenführer: „Zögere nicht! Ich habe doch auch niemals gezögert!“ (15.8.1951) „Sei doch nicht so ängstlich. Weshalb Angst haben wegen der Sache des Sohnes?“ (28.3.1951) „Ich verlange von dir nur, das zu tun, was ich dir sage. Mehr wird nicht verlangt. ... Du, Menschenkind, kannst doch nicht beurteilen, welch großen Wert das haben kann.“ (4.3.1951) „Du sagst zu mir, dass du nur leere Hände anzubieten hast. Die Frau bittet dich nur, diese Botschaften an diejenigen zu überbringen, die sie nötig haben. Die Frau tut den Rest.“ (5.10.1952)
Manchmal ist es für die Seherin aber derart schmerzlich, den Aufträgen der Gottesmutter treu zu gehorchen, dass sie ihr menschliches Sträuben und Schaudern spontan ausdrückt: etwa wenn die Frau verlangt: „Gehe zum Heiligen Vater und sage, dass ich gesagt habe: Die Zeit ist jetzt gekommen, dass das Dogma verkündet werden kann. Ich komme privat zurück für die Kirche und die Priester, zu der Zeit, die der Herr bestimmen wird. Sage, dass der Zölibat von innen her in Gefahr ist!“ „Als ich meinen Kopf schüttelte und sagte, dass ich das nicht wagen würde, sagte die Frau ein wenig böse: ,Ich befehle dir, dies zu sagen!‘ Da nickte ich einwilligend.“ (31.5.1957)


Aus der Biographie:
Ida Peerdeman - Die Seherin von Amsterdam
von P. Paul Maria Sigl, 2005

http://www.de-vrouwe.info/de/botschaften-von-heilsgeschichtlicher-bedeutung/zoegere-nicht
« Letzte Änderung: 18. August 2017, 16:50:07 von Tina 13 »
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