Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662500 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6056 am: 25. November 2017, 22:46:49 »
Erstes Buch der Makkabäer 6,1-13.

In jenen Tagen durchzog König Antiochus die östlichen Provinzen. Er hörte von einer Stadt in Persien namens Elymaïs, die berühmt war wegen ihres Reichtums an Silber und Gold.
Auch gibt es in ihr einen sehr reichen Tempel; der mazedonische König Alexander, der Sohn des Philippus, der als erster Grieche König geworden war, hatte dort goldene Schilde, Rüstungen und Waffen hinterlassen.
Antiochus marschierte also hin und versuchte, die Stadt zu erobern und zu plündern. Doch er blieb ohne Erfolg; denn die Einwohner der Stadt hatten von seinem Plan erfahren
und leisteten ihm bewaffneten Widerstand. Er musste fluchtartig abziehen und machte sich sehr niedergeschlagen auf den Rückweg nach Babylon.
Noch in Persien erreichte ihn ein Bote mit der Nachricht, dass die Heere, die in Judäa einmarschiert waren, geschlagen worden waren.
Auch Lysias, der an der Spitze einer starken Streitmacht in den Kampf gezogen war, habe gegen die Juden eine schwere Niederlage erlitten. Deren Bewaffnung und Kampfkraft habe sich durch die große Beute, die sie bei den geschlagenen Armeen machten, verstärkt.
Den Gräuel, den er auf dem Altar in Jerusalem hatte aufstellen lassen, hätten sie wieder entfernt und den Tempelbezirk wie früher mit hohen Mauern umgeben, ebenso seine Stadt Bet-Zur.
Als der König das hörte, war er bestürzt und sehr beunruhigt. Er musste sich niederlegen, da ihn eine Schwäche befiel; so niedergeschlagen war er, weil seine Pläne gescheitert waren.
So ging es mehrere Tage. Er bekam immer neue Anfälle tiefer Schwermut und rechnete schon damit, dass er sterben müsse.
Er rief seine Freunde zusammen und sagte zu ihnen: Der Schlaf flieht meine Augen und ich bin vor Sorgen zusammengebrochen.
Ich habe mich gefragt: Wie bin ich nur in diese große Not und Bedrängnis geraten, in der ich mich jetzt befinde? Ich war während meiner Regierung doch immer leutselig und beliebt.
Jetzt fallen mir die bösen Dinge ein, die ich in Jerusalem getan habe. Ich habe dort alle Geräte aus Silber und Gold mitgenommen, ja, ich habe ohne Grund den Auftrag gegeben, die Bewohner Judäas auszurotten.
Deswegen ist dieses Unglück über mich gekommen, das weiß ich jetzt. Und nun sterbe ich ganz verzweifelt in einem fremden Land.

Psalm 9(9A),2-3.4.6.16.19.

Ich will dir danken, Herr, aus ganzem Herzen,
verkünden will ich all deine Wunder.
Ich will jauchzen und an dir mich freuen,
für dich, du Höchster, will ich singen und spielen.

Denn zurückgewichen sind meine Feinde,
gestürzt und vergangen vor deinem Angesicht.
Du hast die Völker bedroht, die Frevler vernichtet,
ihren Namen gelöscht für immer und ewig.

Völker versanken in der Grube, die sie selber gegraben;
im Netz, das sie heimlich gelegt, hat ihr Fuß sich verfangen.
Doch der Arme ist nicht auf ewig vergessen,
des Elenden Hoffnung ist nicht für immer verloren.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 20,27-40.

In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, zu Jesus und fragten ihn:
Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.
Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos.
Da nahm sie der zweite,
danach der dritte, und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben.
Schließlich starb auch die Frau.
Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen.
Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten.
Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind.
Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt.
Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig.
Da sagten einige Schriftgelehrte: Meister, du hast gut geantwortet.
Und man wagte nicht mehr, ihn etwas zu fragen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6057 am: 26. November 2017, 05:49:07 »
In der Kapelle des Mutterhauses der „Genossenschaft der Töchter der christlichen Liebe“ des Hl. Vinzenz von Paul (auch Vinzentinerinnen oder in Österreich Barmherzige Schwestern genannt; französisch: Filles de la Charité) erschien am 27. November 1830 der hl. Katherina Labouré zum 2. Mal die Muttergottes, wo ihr - nachdem sie bereits am 18. Juli 1830 eine diesbezügliche Vision hatte - offenbart wurde, die "Wundertätige Medaille" prägen zu lassen. Die Kapelle befindet sich in der Rue du Bac 140, in Paris (Frankreich). Dort befindet sich auch das Generalat, das Internationale Missionszentrum, die internationalen vinzentinischen Tagungen der Schwestern des Hl. Vinzenz von Paul.

Am frühen Abend des 27. November also, dem Samstag vor dem 1. Advent, hörte Katharina während des Stundengebetes um 17:30 Uhr - wie bereits bei ihrer ersten Vision am 18. Juli 1830, allerdings nicht zu so später Stunde - das Rascheln eines seidenen Kleides. So schaute sie gebannt auf und sah die heilige Jungfrau oberhalb eines Gemäldes des hl. Josef schweben, zur Rechten des Altares. Die heilige Jungfrau trug ein weißes Kleid, welches von den Strahlen der Morgenröte umgeben war. Ihren Kopf zierte ein Schleier aus der selben Farbe und reichte bis zu den Füßen, die auf der Weltkugel standen.

In den erhobenen Händen hielt die heilige Jungfrau eine Kugel, und ihre Augen waren gen Himmel gerichtet. Katharina hörte sie sagen: "Diese Kugel stellt die Welt dar, Frankreich und jeden einzelnen Menschen". Katharina entdeckte an ihren Händen wunderschöne Ringe, die mit funkelnden Steinen geziert waren und die herrlichsten Strahlen aussandten, wobei diese nach unten breiter wurden. Katharina vernahm, dass die Strahlen das Symbol für jene Gnaden seien, die Maria an all jene Menschen verteilen würde, die sie darum bäten. Die heilige Jungfrau gab ihr auch zu verstehen, wie freigiebig sie denen gegenüber sei, die sie darum ersuchten, und welche Freude sie dabei empfände.

So entstand schlussendlich ein Bild, an dessen oberer Kante in goldenen Lettern der Satz zu lesen war:

"Oh Maria, ohne Makel der Erbsünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen".

Zu Katharina sagte Maria diesbezüglich: "Nach diesem Vorbild lasse eine Medaille prägen. All die Menschen, die sie um den Hals tragen, werden große Gnaden erhalten. Die Gnaden werden denen im Übermaß gegeben, die vertrauensvoll diese Medaille tragen".

Dann drehte sich das Bild herum. Auf der Rückseite erkannte Katharina den Buchstaben M unterhalb eines Kreuzes, und darunter waren deutlich das Heiligste Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens zu erkennen.

Diese Medaille, geprägt im Jahre 1832, bekam sehr bald den Beinamen "Wundertätige Medaille", und zwar aufgrund der zahlreichen Wunder, die sie insbesondere während einer Choleraepidemie in Paris gewirkt hatte. Sie fand eine unglaublich rasche Verbreitung in den Vereinigten Staaten (1836), in Polen (1837) sowie in China und Russland (1838). Zehn Jahre nach den Erscheinungen waren bereits mehr als 10 Millionen Exemplare im Umlauf - und: Wer könnte sie heute noch zählen.....

Ich selbst durfte mich in all den Jahren seit meiner Kindheit ihrer wundertätige Wirkkraft in schwierigen Lebenslagen immer erfreuen: Dem Herrn und seiner heiligsten Mutter sei Dank!
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6058 am: 26. November 2017, 05:51:39 »
Hochfest Christkönig - letzter Sonntag im Jahreskreis

Das Wort vom „Königtum Christi“ spricht für den heutigen Menschen nur ungenügend die gemeinte Wirklichkeit aus. Gemeint ist der absolute Vorrang Christi, des ewigen Sohnes, in der ganzen Schöpfung. Alles wurde durch ihn geschaffen, er ist die Kraft, die in allem wirkt, das Herz und die Mitte der geschaffenen Wirklichkeit. Für den Menschen ist dieses Königtum Christi nicht eine Art Naturgesetz; es ist vielmehr, durch die Menschwerdung, das Sterben und die Auferstehung Jesu hindurch, die Offenbarung des Königtums Gottes, seiner rettenden und fordernden Hinwendung zum Menschen und seiner Welt.
Wie eine Rangordnung der Werte, so gibt es eine Rangordnung der Wahrheiten: von der unfruchtbaren Wahrheit des Geschwätzes bis zur bewegenden, umstürzenden Wahrheit der großen Rede. Und jenseits aller Rangordnungen gibt es die Wahrheit, die mehr ist als die Summe aller Wahrheiten. Sie ist größer als wir, wir können nur an ihr teilhaben, indem wir in sie eintreten; sie ist der Raum der größeren Wirklichkeit, sie macht uns frei. Es ist die Wahrheit Gottes, die Helle seiner Heiligkeit, die Macht seiner Treue. Die Wahrheit ist sichtbar erschienen: das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Wir hören „König“ und denken an Macht und Glanz auf der einen, gehorsame Unterwerfung auf der anderen Seite. In dieser Sprache wird auch im Alten Testament das Königtum Gottes dargestellt. Durch Jesus Christus haben wir gelernt, zwischen Bild und gemeinter Wirklichkeit zu unterscheiden. Er ist ein König, der misshandelt und ans Kreuz geschlagen wird, damals und immer. Er ist König nicht trotzdem, sondern gerade durch das Kreuz: durch seine Opferhingabe für die Vielen. Durch ihn haben wir die Versöhnung, die Freiheit, den Frieden.

Der Christkönigsonntag ist der letzte Sonntag im Jahreskreis.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6059 am: 26. November 2017, 21:38:29 »
Botschaft der lieben Muttergottes
an Salvatore Caputa
Laurentius - Kapelle, Unterflossing 23,
84570 Polling - Mühldorf/Inn
am 9. September 2017 – gegen 16.30 U
Gelobt sei Jesus Christus!
Betet mit Liebe, Meine Kinder. Ich bin die Mutter
Jesu, eure Mutter, die Mutter des Friedens. Der
Friede ist ein kostbares Geschenk Gottes. Öffnet
euer Herz für Gott.
Meine Kinder, Ich bin mit euch in euren Gebeten,
damit Gott euch einen noch tieferen Glauben
geben wird. Tragt den Frieden in euren Herzen
und in eurer persönlichen Bekehrung. Nur so
könnt ihr Zeuge des Friedens und der Liebe Jesu
werden,
Meine Kinder, warum ist so viel Grausamkeit
heute in der Welt? Furchtbare Unmenschlichkeit hat sich entwickelt. Das Blut der Unschuldigen schreit jeden Tag zum Antlitz Gottes um Rache und
fügt Meinem mütterlichen Herzen tiefe Wunden des Leidens zu. Meine Kinder, heute bedarf es einer großen Kraftanstrengung des Gebetes und der
Wiedergutmachung, eine große Kette von Opfern und Leiden für Gott. Ich rufe euch auf, Meine bevorzugten Söhne (die Priester), und alle Meinem
Unbefleckten Herzen geweihten Kinder, euch im Leiden mit eurer himmlischen Mutter des Friedens zu vereinen, damit durch euch ergänzt
wird, was noch an der Passion Jesu fehlt. Meine Kinder, betet, und schaut auf eure Schmerzensmutter unter dem Kreuz, an welchem Jesus hängt,
Todesqual leidet und stirbt. Ich bin unter dem Kreuz eines jeden Meiner Söhne [und Töchter]. Kinder, liebt Jesus und ahmt ihn nach. Geht auf dem
Weg der Geringschätzung der Welt und der Selbstverleugnung.
Errichtet ein ununterbrochenes Gebet der Anbetung, der
Wiedergutmachung, des Lobes und des Dankes an den Eucharistischen Jesus (Ewige Anbetung). Betet immerfort den Hl. Rosenkranz. Gründet in euren Dörfern und Städten Familienzönakel zum Schutz
gegen die Angriffe auf eure Familien, welche darauf
zielen, die Ehe zu zerstören, die Scheidung
herbeizuführen, die Legalisierung der Abtreibung zu
fördern und Verhütungsmittel anzuwenden, welche das
Leben verhindern.
Betet Meine Kinder, Christus ist immer in Seiner
Kirche gegenwärtig und in besonderer Weise in den liturgischen Handlungen, um das große Werk der Erlösung zu vollenden, mit welchen
Gott vollkommene Ehre zuteilwird und die Menschen geheiligt werden.
Meine Kinder, betet mit dem Herzen um den Frieden, besonders um Harmonie, um Fülle [alles, was wir zum Leben brauchen] und für die
Sicherheit des Lebens. Der Friede ist eine Frucht des Geistes. Der Friede ist Christus selbst: Er ist unser Friede. Der Friede kam auf die Erde. Jesus selbst sagt: Ich gebe euch Meinen Frieden. Ich segne euch mit Meinem
mütterlichen Herzen. Betet, betet, betet!“
Die Muttergottes war ganz hellblau gekleidet. Sie war von 12 Engel begleitet. Sie lädt zur nächsten
Erscheinung am 17. März 2018, 16:30 Uhr ein.
„Trinkt, benetzt, wascht euch am Brunnen, welcher
von Meinem Sohne Jesus und von Mir gesegnet wurde.
Gelobt sei Jesus Christus!“
« Letzte Änderung: 26. November 2017, 21:39:30 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6060 am: 26. November 2017, 23:17:02 »

Viele Visionäre hat der Liebe Gott auf die Erde gesandt. Diese Visionäre können nur die Wahrheit verkünden, und diese Wahrheit wird von den meisten Menschen heute abgelehnt.

Wenn ein Visionär sich zu der Wahrheit bekennt und bezeugt, so nimmt man ihm die Ehre und er wird all seiner Ämter enthoben. Man verachtet und verfolgt ihn sogar.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6061 am: 27. November 2017, 06:23:17 »
Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer

Sie hat ihren Lebensunterhalt gegeben

Es gibt fünf Wege der Bekehrung: zunächst die Reue über unsere eigenen Sünden, dann die dem Nächsten gewährte Vergebung seiner Schulden, der dritte besteht im Gebet, der vierte im Almosen geben, der fünfte in der Demut. Bleib also nicht untätig, sondern schlage täglich alle diese Wege ein; es sind gangbare Wege und du kannst dich nicht mit deinem Elend rausreden.

Denn selbst wenn du in der allergrößten Not leben würdest, kannst du deinen Zorn ablegen, inständig beten und deine Sünden bereuen; dem steht deine Armut überhaupt nicht entgegen. Und selbst wenn es auf diesem Bekehrungsweg darum geht, auch unseren Reichtum herzugeben, dann wird uns selbst die Armut nicht davon abhalten. Wir sehen dies an der Witwe, die ihre zwei Münzen einwarf.

Derart also sollen wir unsere Wunden verarzten; wenden wir also diese Heilmittel an. Dann können wir uns, wenn wir zur wahren Heiligkeit zurückgekehrt sind, beherzt dem heiligen Altar nähern und voller Glorie dem König der Herrlichkeit entgegengehen. Mögen wir gnadenhaft die ewigen Güter erfahren, die Barmherzigkeit und die Güte unseres Herrn Jesus Christus.   

Predigt über den Teufel als Versucher
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6062 am: 27. November 2017, 06:28:09 »
Maria auf meinem Weg

Als Student, der in Sainte-Anne-d’Auray wohnt, machte ich per Anhalter und zu Fuß eine Europatour zu den verschiedenen Marienwallfahrtsorten. Ohne Geld startete ich am 28. Juni 2017 und beendete meinen Pilgerweg am 31. Juli 2017, nachdem ich in 33 Tagen mit Maria mehr als 7000 km zurückgelegt hatte.

Die Gottesmutter hat mich auf der ganzen Fahrt durch getragen und mich wirklich als ihr Kind erzogen. In Brüssel spürte ich zum ersten Mal, dass Maria wirklich meine Mutter ist, und dass diese liebende Mutter genau weiß, wie sie mit mir umzugehen hat. In Amsterdam durfte ich alle Menschen auf meinem Weg der Muttergottes anvertrauen und für den Frieden in Europa beten. In Prag ließ sie mich die europäische Geschwisterlichkeit erleben, die zu finden ich aufgebrochen war. In Tschenstochau erneuerte sie in mir das feste Vertrauen auf ihre Wirkmacht; in Medjugorje stellte sie meinen Glauben an Gott und an die Göttlichkeit Jesu Christi auf die Probe und errang für mich in den folgenden Tagen den Sieg. 
Maria ließ mich die Adria überqueren und brachte mich nach Assisi und Rom, und dann nach Spanien. Sie wartete auf mich in Lourdes, wo sie meine Bitte um Gnaden erhörte für jeden der Menschen, die sie mir auf den Weg gestellt hatte. Sie erneuerte mich in der Freude, ich durfte beichten; sie ließ mich meine Schwachheit erleben, damit ich allein in Gott meine Stärke finde. Am Ende führte mich Maria zu ihrer Mutter, an meinem Wohnort in Sainte-Anne-d'Auray, und sie bewahrte mich vor allen Gefahren auf meinen Weg. 
Swann Cimbe - Brianceau

Pilger zu den Marienwallfahrtsorten in Europa
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6063 am: 27. November 2017, 06:38:50 »
Kreuzzuggebet (142) „In Vorbereitung auf den Tod”

„Mein liebster Jesus, vergib mir meine Sünden. Reinige meine Seele und bereite mich vor, in Dein Königreich einzugehen.
Gib mir die Gnaden, mich auf meine Vereinigung mit Dir vorzubereiten. Hilf mir, alle Angst zu überwinden.
Gib mir den Mut, meinen Geist und meine Seele vorzubereiten, damit ich tauglich bin, vor Dir zu stehen.
Ich liebe Dich. Ich vertraue auf Dich. Ich gebe mich Dir hin mit Leib, Geist und Seele in Ewigkeit. Mach Deinen Willen zu meinem Willen und erlöse mich von Schmerz, Zweifel oder Verwirrung. Amen.“
Ich heiße alle Seelen willkommen, die dieses Gebet sprechen, ohne Ausnahme. Meine Barmherzigkeit wird ausgeweitet, besonders auf Seelen, die im Angesicht des Todes sind, die aber nicht an Mich glauben, wenn sie in ihren letzten Tagen dieses Gebet dreimal am Tag sprechen.
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La Salette 1846



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