Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662470 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6064 am: 27. November 2017, 06:46:15 »
Buch Daniel 1,1-6.8-20.

Im dritten Jahr der Herrschaft des Königs Jojakim von Juda zog Nebukadnezzar, der König von Babel, gegen Jerusalem und belagerte es.
Und der Herr gab König Jojakim von Juda sowie einen Teil der Geräte aus dem Haus Gottes in Nebukadnezzars Gewalt. Er verschleppte sie in das Land Schinar, in den Tempel seines Gottes, die Geräte aber brachte er in das Schatzhaus seines Gottes.
Dann befahl der König seinem Oberkämmerer Aschpenas, einige junge Israeliten an den Hof zu bringen, Söhne von königlicher Abkunft oder wenigstens aus vornehmer Familie;
sie sollten frei von jedem Fehler sein, schön an Gestalt, in aller Weisheit unterrichtet und reich an Kenntnissen; sie sollten einsichtig und verständig sein und geeignet, im Palast des Königs Dienst zu tun; Aschpenas sollte sie auch in Schrift und Sprache der Chaldäer unterrichten.
Als tägliche Kost wies ihnen der König Speisen und Wein von der königlichen Tafel zu. Sie sollten drei Jahre lang ausgebildet werden und dann in den Dienst des Königs treten.
Unter diesen jungen Männern waren aus dem Stamm Juda Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja.
Daniel war entschlossen, sich nicht mit den Speisen und dem Wein der königlichen Tafel unrein zu machen, und er bat den Oberkämmerer darum, sich nicht unrein machen zu müssen.
Gott ließ ihn beim Oberkämmerer Wohlwollen und Nachsicht finden.
Der Oberkämmerer sagte aber zu Daniel: Ich fürchte mich vor meinem Herrn, dem König, der euch die Speisen und Getränke zugewiesen hat; er könnte finden, dass ihr schlechter ausseht als die anderen jungen Leute eures Alters; dann wäre durch eure Schuld mein Kopf beim König verwirkt.
Da sagte Daniel zu dem Mann, den der Oberkämmerer als Aufseher für ihn selbst sowie für Hananja, Mischaël und Asarja eingesetzt hatte:
Versuch es doch einmal zehn Tage lang mit deinen Knechten! Lass uns nur pflanzliche Nahrung zu essen und Wasser zu trinken geben!
Dann vergleiche unser Aussehen mit dem der jungen Leute, die von den Speisen des Königs essen. Je nachdem, was du dann siehst, verfahr weiter mit deinen Knechten!
Der Aufseher nahm ihren Vorschlag an und machte mit ihnen eine zehntägige Probe.
Am Ende der zehn Tage sahen sie besser und wohlgenährter aus als all die jungen Leute, die von den Speisen des Königs aßen.
Da ließ der Aufseher ihre Speisen und auch den Wein, den sie trinken sollten, beiseite und gab ihnen Pflanzenkost.
Und Gott verlieh diesen vier jungen Leuten Wissen und Verständnis in jeder Art Schrifttum und Weisheit; Daniel verstand sich auch auf Visionen und Träume aller Art.
Als ihre Zeit zu Ende war und man sie vor den König bringen musste, wie er es bestimmt hatte, stellte sie der Oberkämmerer dem Nebukadnezzar vor.
Der König unterhielt sich mit ihnen und fand Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja allen anderen überlegen. Sie traten also in den Dienst des Königs.
Sooft der König in Fragen, die Weisheit und Einsicht erfordern, ihren Rat einholte, fand er sie allen Zeichendeutern und Wahrsagern in seinem ganzen Reich zehnmal überlegen.

Buch Daniel 3,52a.52c.53.54.55.56.

Gepriesen bist du, Herr, du Gott unserer Väter,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen ist dein heiliger, herrlicher Name,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du im Tempel deiner heiligen Herrlichkeit,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du, der in die Tiefen schaut und auf Kerubim thront,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du auf dem Thron deiner Herrschaft,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.
Gepriesen bist du am Gewölbe des Himmels,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 21,1-4.

In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten.
Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf.
Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen.
Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6065 am: 27. November 2017, 06:58:57 »
Hl. Virgilius (Fergal) von Salzburg, Bischof von Salzburg, Glaubensbote

* um 700 in Dublin (?) in Irland
† 27. November 784 in Salzburg in Österreich

Fergal, von adliger Herkunft - möglicherweise aus dem Köingsgeschlecht von Loegaire -, verließ nach seiner Ausbildung im Kloster Iona die Heimat mit zwei Gefährten, um auf dem Festland für den Glauben zu wirken. Nachdem er zwei Jahre am Hof Pippin des Kleinen tätig war, sandte dieser ihn 743 zu seinem Schwager Odilo nach Bayern. Virgilius wurde 746 zunächst Abt im Kloster St. Peter in Salzburg. Mit Bonifatius führte er in jener Zeit Auseinandersetzungen um die Frage der Gültigkeit einer mit falschen Worten empfangenen Taufe und um das Problem der Kugelgestalt der Erde - Virgilius vertrat die auch bei Isidor von Sevilla und Beda Venerabilis vertretene Antipodentheorie: dass auf der anderen Seite der als Kugel vorgestellten Erde ebenfalls Menschen leben - schon rund 900 Jahre vor Galileo Galilei gab es also heftige Auseinandersetzungen in dieser Frage. Bonifatius beklagte sich über beide Probleme bei Papst Zacharias.

Virgilius wurde 749 zum Bischof in der Stadt Salzburg geweiht. Er richtet ein Chorherren-Kollegium von zwölf Priestern ein und setzte konsequent das irischem Vorbild entsprechende Eigenkirchen-Prinzip durch: alle von Salzburg aus gegründeten Klöster, Kirchen und Bistümer blieben abhängig und untergeordnet.

Virgilius' breite Wirksamkeit - er sandte um 755 seinen Gefährten Modestus auf Bitten des slawischen Herzogs Boruth zur Unterstützung in dessen Abwehrkampf gegen die andrängenden Awaren als Chorbischof nach Maria Saal bei Klagenfurt - verlieh ihm die Bezeichnung Apostel

Architektur und Kunsthandwerk blühten unter Virgilius. Er selbst galt als bedeutender Literat, verfasste die Streitschrift Libellus Virgilii, Virgilius' Notizen und vielleicht die Urfassung der Lebensgeschichte von Bischof Rupert. Arbeo von Freising widmete ihm seine Lebensgeschichte über Korbinian.

Sein Grab war schon bald nach Virgilius' Tod vergessen und wurde 1181 beim Umbau des Domes wieder gefunden.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6066 am: 28. November 2017, 05:41:55 »
Die Jungfrau Maria und der Musiker

Ein estnischer orthodoxer Komponist von 82 Jahren war 2017 einer der drei Preisträger des Ratzinger-Preises, zusammen mit den deutschen Theologen Theodor Dieter und Karl-Heinz Menke. Zum ersten Mal wurde der „Nobelpreis in Theologie“ einem Musiker verliehen, Arvo Pärt. Während einer achtjährigen Wüstenzeit studierte er gregorianischen Gesang und verließ den lutherischen Protestantismus, um sich der orthodoxen Kirche anzuschließen.
Die Musik von Arvo Pärt ist ganz und gar geistlich, wie es die Musik von Bach zu seiner Zeit war, egal ob es sich dabei um sakrale oder profane Stücke handelte. Man hat zutreffend gesagt, dass diese Art von Schrift an das Schweigen der Jungfrau Maria unter dem Kreuz erinnert, das wird deutlich im Stabat Mater. Aber es ist auch das Schweigen der Jungfrau, die in ihrem Schoß das menschgewordene Wort aufnimmt.
In der Musik von Pärt gibt es eine geheimnisvolle Präsenz, die dem Zuhörer in die Seele fällt, eine Begegnung zwischen dem unendlich Großen und unserem Menschsein, das von Endlichkeit geprägt ist. Nach dem Vorbild Marias in der Verkündigungsstunde lädt diese Präsenz ein zu einer Haltung der Verfügbarkeit, ohne die eine Begegnung mit Gott nicht möglich ist.
In diesem Sinn schafft die Musik die Voraussetzungen für Innerlichkeit. Und seit dem Hl. Augustinus wissen wir, dass es im Innern unseres Herzens ist, im diesem von uns bewohnten Raum der Stille, wo wir Gott begegnen, der dort auf uns wartet.

La Vie
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6067 am: 28. November 2017, 05:45:05 »
Verehrung der Zwei Herzen der Liebe Jesu und Mariens

Gebet der zwei Herzen der Liebe und seine Verheißungen - ein Geschenk von Gottes Unendlicher Liebe für die ganze Welt, - das Gebet für die Neue Zeit, die Zeit der Herrschaft der Liebe Gottes in den Herzen Jesu und Mariens, die immer in Liebe vereint sind:
Jesus! Maria! Ich liebe Euch!
Seid uns barmherzig! Rettet alle Seelen. Amen. (100mal am Rosenkranz zu beten, bes. nachts zw. 0 und 3 Uhr!)

Oh Herzen der Liebe!
Oh Herzen für immer in Liebe vereint!
Macht mich fähig Euch beständig zu lieben
und helft mir, daß ich andere lehren kann,
Euch zu lieben.
Oh Jesus, nimm mein armes verwundetes Herz
bei Dir auf und gib es mir nicht zurück,
bis es ein brennendes Feuer Deiner Liebe geworden ist.
Ich weiß, daß ich es nicht wert bin,
bei Dir zu sein,
aber nimm mich bei Dir auf
und heilige mich in den Flammen Deiner Liebe.
Nimm mich bei Dir auf
und verfüge über mich,
wie es Dir in Deiner Güte gefällt,
denn ich gehöre Dir ganz. Amen
Oh Jesus, reine Liebe, heilige Liebe!
Durchbohre mich mit Deinen Pfeilen
und laß mein Blut in die Wunden
des Unbefleckten Herzens Deiner heiligen Mutter fließen.
Oh Unbeflecktes Herz, Herz der Mutter,
vereinige uns mit dem Heiligsten Herzen Deines Sohnes.
Oh Herzen der Liebe, gebt Leben und Heil,
Herrlichkeit und Liebe. Amen.
Oh Jesus! Oh Maria!
Ihr seid die Herzen der Liebe.
Ich liebe Euch!
Nehmt mich in Euch auf.
Euch gehört meine völlige Hingabe!
Amen.
Oh Herzen der Liebe!
Nehmt mich in Euch auf.
Euch gehört meine völlige Hingabe!
Amen.
Kurze Erklärung zum Gebet
Gott will uns dahin führen, uns Ihm schenken zu können, damit Er uns durch die Herzen Jesu und Mariens in Seiner Liebe erneuern kann. Im ganzen Gehet werden Jesus und Maria gemeinsam angesprochen, auch wenn man darin teilweise äußerlich nur an Jesus wendet:
Maria ist mit Ihm so sehr vereint und wirkt in völliger Einheit mit Ihm, daß sie mit angesprochen ist. Das »Heiligste Herz« Christi meint auch das Göttliche in der Kirche, die Gnade; das »Unbefleckte Herz« Mariens meint auch die gelungene menschliche Antwort auf Gottes Gnade, (den Glauben) welche in Maria vollkommen ist. Wir beten, daß die Herzen der Liebe uns ganz in sich aufnehmen und der Welt Leben und Heil, Herrlichkeit und Liebe geben. Unsere Gedanken sollen ständig bei Gott sein. Dieses Gebet wird besonders um 6, 12 und 18 Uhr gesprochen (nach dem Angelus), und um 16 Uhr (zum Schluß der Todesstunde Jesu) und auch als Dank nach der hl. Kommunion und nach der hl. Messe.
Verheißungen der Vereinten Herzen der Liebe (zum obigen Gebet)
des Heiligsten Herzens Jesu und des Unbefleckten Herzens Mariens, die immer in Liebe vereint sind.
- "Oh Herzen der Liebe!" Oh, wie Ich es liebe, so genannt zu werden! Ich bin wirklich ein Herz der Liebe, und auch
Meine Mutter ist es. Wir sind Herzen der Liebe. Ich bin Gott, aber ein Gott der Liebe. Alle, die auch nur einmal in
ihrem Leben voll Hingabe so zu mir rufen ("Oh Herzen der Liebe"), werden das schützende Siegel des vereinigten
Herzens auf dem ihrigen empfangen.
- Jene Menschen, die diese Andachten regelmäßig und beständig beten und leben, werden sich in brennendes
Feuer göttlicher Liebe verwandeln und keiner von ihnen wird verloren gehen.
- Ich werde jede Person, die sich auf ihrem Sterbebett mit dem Liebesakt ("Jesus, Maria, ich liebe Euch!") reinigt
und dann voller Hingabe das Gebet der Vereinigung ("Oh Herzen der Liebe..") spricht, während sie den Herzen der
Liebe einen Kuß schenkt, bei Mir aufnehmen. Diese Person wird das Fegefeuer nicht erleiden.
- Ich werde einen besonderen Tag festlegen, an dem das Fest der Zwei Herzen der Liebe gefeiert werden soll.
[(Später agte ER:] Am Sonntag nach dem Herz-Jesu-Fest und dem Herz-Maria-Gedenktag). An diesem Tag
werden die vereinten Herzen mit Meßopfern und Gebeten bestürmt und durchbohrt werden, und ihr Blut wird ins
Fegefeuer fließen. Ich werde alle, die das Siegel der Herzen der Liebe tragen, an Mich ziehen wie ein Magnet.
- "Oh Herzen der Liebe!" Wann werde Ich aufhören können, Meine Liebe zu beweinen, die Mir mit Undank und
Sünde vergolten wird! Wie sehr wünsche Ich, Meine Liebe in der ganzen Welt zu verbreiten, aber Bosheit, Haß
und Sünde halten Mich zurück. Nun aber verspreche Ich: Gleichgültig, wie wenige es sein mögen; Ich werde durch
jene, die die Zwei Herzen der Liebe verehren, Meine Liebe über die ganze Welt verbreiten. Lehre alle, dieses
Gebet besonders um zwölf Uhr, um vier Uhr (am Ende der Hl. Stunde), um sechs Uhr, bei der Kommunion und in
der Hl. Messe zu beten.
- Alle jene, die ihre Namen einschreiben, werden nie verloren gehen, weil sie sich damit auf besondere Weise Mir
geweiht haben. Dies bedeutet eine Herausforderung für Mich, die von Mir in der Todesstunde der betreffenden
Person einen besonderen Kampf um sie verlangt.
- Wer sich bemüht, diese Andacht zu verbreiten, dessen Stand im Himmel wird um so höher sein, je mehr er getan
hat. Ihr werdet viel Erfolg haben.
- Diese Spiritualität [engl.: "devotion"] wird sich wie ein Lauffeuer verbreiten, denn viele Menschen und Orte haben
schon angefangen, in ihr zu leben. Sie wissen nicht, daß sie damit diese Andachtsform begonnen haben. Wenn man
sie [in dieses Gebet] unterweist, werden sie es mit Freuden aufnehmen.
- Macht euch bereit. Dies ist die Zeit der Prüfung und des glorreichen Sieges.
- Ich verspreche, daß jede Person, die auch nur einmal das Abbild der Zwei Herzen der Liebe küßt, das schützende
Siegel auf ihrem Herzen empfangt.
- Jedes Haus, in dem das Abbild der Zwei Herzen der Liebe aufgestellt und verehrt wird, wird von plötzlichen
Todesfällen verschont, und Ich werde verhindern, daß in dem selben Raum jemals eine Todsünde begangen wird.
- Du denkst vielleicht, diese Versprechen seien überaus großartig, aber so ist es nicht. Bedenke nur, wie unendlich
lange Ich warten mußte, um die Herrschaft Meines Herzens in der Welt zu errichten, weil Bosheit und Sünde mich
zurückhalten. Es ist Mein WIlle, das Blut Meines Herzens der Liebe über die ganze Welt auszugießen, ohne auf
die Hindernisse zu achten.
- Mein Kind, du wirst viel leiden, aber es wird nur eine kurze Zeit dauern. Satan weiß, daß Mein Herz triumphieren
muß; er ist bereit zum letzten Kampf, der eine Zeit lang dauern wird. Und Mein Herz wird triumphieren!
- Mein Kind, Ich möchte dich nicht mehr zweifelnd sehen, denn dies würde einen Aufschub des Sieges bedeuten,
den Ich aber nicht mehr verschieben will!
- Ich möchte von dir nur eines: Daß du mir dein "Ich" übergibst in der Einfachheit des Glaubens, des Gebetes, der
Liebe, des Gehorsams und der Demut. Mein Kind, Ich habe deine völlige Hingabe angenommen, und Ich werde
dich in Mich aufnehmen, bis du zu Nichts geworden bist. Gib dein "Ich" nur in Meine Hand, und Ich werde über
dich verfügen können, wie es Mir gefällt.
- Ich bin deine Liebe, Jesus Christus, dein Heiland.
- Ich will das Reich Meines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Meiner Mutter, die auf ewig vereint
sind, errichten. Wir sind eins, weil wir in Liebe vereinigt sind. Und Ich will nicht, daß irgendeine Person die Zwei
Herzen je wieder trennt. Jede Person, die versucht, die Zwei Herzen wieder zu trennen, werde Ich aus Meinem
Volk ausstoßen.
- Alle Laien, Seminaristen, Aspiranten, Ordensleute, Priester und der ganze Klerus sollen sich um die
triumphierenden Zwei Herzen der Liebe scharen.
- Satan weiß, daß seine Zeit abgelaufen ist. Wenn die Zeit gekommen ist, wenn er die blendend hellen Strahlen von
hingabebereiten Menschen (Opfern der Liebe) um die Herzen der Liebe sieht, dann werde nicht Ich es sein
müssen, der ihm befiehlt, zu laufen und sich in seinem Haus zu verstecken.
- Mein Kind, Ich werde dir Mein Herz anvertrauen. Du wirst daraus das Blut nehmen und es über die Welt
ausgießen. Oh! Mein Herz wird triumphieren.
- Durch diese Verehrung Meiner unendlichen Liebe in den Herzen der Liebe möchte Ich die Einheit in Meine ganze
Kirche bringen. Ich möchte die Einheit unter den verschiedenen Rassen und Kulturen vorantreiben.
- Ich will die Familien vereinigen, die Herzen der Männer mit denen ihrer Frauen, die Herzen der Frauen mit denen
ihrer Männer, die Herzen der Kinder mit denen ihrer Eltern, die Herzen der Verwandten und Freunden
miteinander.
- Dies ist das Apostolat und Mission der Freundschaft, der Einheit und der Liebe für alle und unter allen.
- Es ist Mein Wille, die Herrschaft Meiner unendlichen Liebe und Barmherzigkeit zu errichten in jedem Herzen
und in jedem Heim, überall und zu jeder Zeit, in der ganzen Welt und in der ganzen Schöpfung.
Oh, Meine Liebe wird auf Erden wie im Himmel herrschen.
Oh, Mein Herz wird herrschen! Oh, Meine Liebe wird herrschen!
Imprimatur: Paderbornae d. 08. m. Octobris 1997, Vicarius Generalis i.V. Dr. H. Schmitz
(NR. A. 58 – 21.00.2/474)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6068 am: 28. November 2017, 05:50:27 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Ein Volk wird sich gegen das andere erheben

Wegen der vielfältigen Gefährdung und Existenzbedrohung der Menschheit kämpfen die Christen aus der Kraft ihrer Hoffnung mit allen Menschen guten Willens für eine gesicherte, lebenswerte Zukunft. Dabei beseelt uns nicht nur eine rein innerweltliche Hoffnung, sondern vor allem jene Hoffnung, die aus dem Glauben kommt, deren Grund und Ziel letztlich Gott selber ist: Gott, der in Jesus Christus sein endgültiges Ja zum Menschen gesprochen hat. Christus hat in seinem Kreuz und in seiner Auferstehung alles Leid und Unheil der Welt überwunden und ist dadurch für uns alle zum Zeichen der Hoffnung geworden.

Hoffnung ist eine göttliche Tugend; sie ist zutiefst ein Geschenk, das ihr euch in diesem Jahr der Vorbereitung miteinander und füreinander von Gott erbitten sollt. Möge es für euch dadurch zugleich ein Jahr der Besinnung und Umkehr, der Glaubenserneuerung und der gelebten Gottes- und Nächstenliebe werden. Wir Christen haben die Aufgabe, unsere Hoffnung auch in der Öffentlichkeit zu bezeugen und den anderen zu vermitteln. Durch unser hoffnungsvolles Wort und Beispiel sollen wir ihnen helfen, Lebensangst, Resignation und Gleichgültigkeit zu überwinden und Vertrauen auf Gott und zu den Menschen zu finden. Als Jünger Christi sollt ihr, liebe Christen in Österreich, den Menschen heute in ihrer mannigfachen Bedrohung und Verwirrung die befreiende Antwort und Hoffnung schenken.

Botschaft zum Katholikentag '83 in Österreich, Dienstag, 8. Juni 1982 (www.vaticana.va)
« Letzte Änderung: 28. November 2017, 07:06:21 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6069 am: 28. November 2017, 06:00:03 »
Buch Daniel 2,31-45.

In jenen Tagen sagte Daniel zu Nebukadnezzar: Du, König, hattest eine Vision: Du sahst ein gewaltiges Standbild. Es war groß und von außergewöhnlichem Glanz; es stand vor dir und war furchtbar anzusehen.
An diesem Standbild war das Haupt aus reinem Gold; Brust und Arme waren aus Silber, der Körper und die Hüften aus Bronze.
Die Beine waren aus Eisen, die Füße aber zum Teil aus Eisen, zum Teil aus Ton.
Du sahst, wie ohne Zutun von Menschenhand sich ein Stein von einem Berg löste, gegen die eisernen und tönernen Füße des Standbildes schlug und sie zermalmte.
Da wurden Eisen und Ton, Bronze, Silber und Gold mit einem Mal zu Staub. Sie wurden wie Spreu auf dem Dreschplatz im Sommer. Der Wind trug sie fort und keine Spur war mehr von ihnen zu finden. Der Stein aber, der das Standbild getroffen hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.
Das war der Traum. Nun wollen wir dem König sagen, was er bedeutet.
Du, König, bist der König der Könige; dir hat der Gott des Himmels Herrschaft und Macht, Stärke und Ruhm verliehen.
Und in der ganzen bewohnten Welt hat er die Menschen, die Tiere auf dem Feld und die Vögel am Himmel in deine Hand gegeben; dich hat er zum Herrscher über sie alle gemacht: Du bist das goldene Haupt.
Nach dir kommt ein anderes Reich, geringer als deines; dann ein drittes Reich, von Bronze, das die ganze Erde beherrschen wird.
Ein viertes endlich wird hart wie Eisen sein; Eisen zerschlägt und zermalmt ja alles; und wie Eisen alles zerschmettert, so wird dieses Reich alle anderen zerschlagen und zerschmettern.
Die Füße und Zehen waren, wie du gesehen hast, teils aus Töpferton, teils aus Eisen; das bedeutet: Das Reich wird geteilt sein; es wird aber etwas von der Härte des Eisens haben, darum hast du das Eisen mit Ton vermischt gesehen.
Dass aber die Zehen teils aus Eisen, teils aus Ton waren, bedeutet: Zum Teil wird das Reich hart sein, zum Teil brüchig.
Wenn du das Eisen mit Ton vermischt gesehen hast, so heißt das: Sie werden sich zwar durch Heiraten miteinander verbinden; doch das eine wird nicht am anderen haften, wie sich Eisen nicht mit Ton verbindet.
Zur Zeit jener Könige wird aber der Gott des Himmels ein Reich errichten, das in Ewigkeit nicht untergeht; dieses Reich wird er keinem anderen Volk überlassen. Es wird alle jene Reiche zermalmen und endgültig vernichten; es selbst aber wird in alle Ewigkeit bestehen.
Du hast ja gesehen, dass ohne Zutun von Menschenhand ein Stein vom Berg losbrach und Eisen, Bronze und Ton, Silber und Gold zermalmte. Der große Gott hat den König wissen lassen, was dereinst geschehen wird. Der Traum ist sicher und die Deutung zuverlässig.

Buch Daniel 3,57.58.59.60.61.

Preist den Herrn, all ihr Werke des Herrn;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!
Preist den Herrn, ihr Himmel;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!
Preist den Herrn, ihr Engel des Herrn;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!

Preist den Herrn, all ihr Wasser über dem Himmel;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!
Preist den Herrn, all ihr Mächte des Herrn;
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 21,5-11.

In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus:
Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden.
Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt?
Er antwortete: Gebt acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. - Lauft ihnen nicht nach!
Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.
Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere.
Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6070 am: 28. November 2017, 06:01:35 »
 ;medj

Botschaft vom 24.05.1984

"Liebe Kinder! Ich habe euch schon gesagt, daß ich euch auf besondere Weise auserwählt habe, so wie ihr seid. Ich, die Mutter, liebe euch alle. Und wann immer ihr in Schwierigkeiten seid, fürchtet euch nicht! Denn ich liebe euch auch dann, wenn ihr von mir und meinem Sohn fern seid. Ich bitte euch, erlaubt nicht, daß mein Herz blutige Tränen über jene Seelen weint, die in der Sünde verlorengehen. Deswegen, liebe Kinder, betet, betet, betet! - Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6071 am: 28. November 2017, 17:39:04 »
++ Euer Kirchenoberhaupt setzt böse Pläne um! ++
Ihr müsst euer Gebet nun verstärken!
Mein Kind. Sage den Kindern der Erde heute bitte das Folgende:
Ihr müsst euer Gebet nun verstärken, denn die dunklen Zeiten bahnen sich an, und nichts Gutes bringen sie mit sich!
Euer Weltgeschehen sieht schlecht aus, d.h. es droht zu eskalieren, und NIEMAND wird dann mehr als Sieger dastehen. ALLE werdet ihr verlieren, und nur der Teufel lacht höhnischst, denn es ist sein Plan, euch in Kriege zu stürzen und das Licht Meines Sohnes zu stehlen. Da er letzteres nicht kann, vernebelt und blendet er euch, füttert euch mit süßen Lügen und verführt euch! Bitterkeit werden diese Lügen, als "Schmeicheleien" getarnt, in euch hervorrufen, und ihr werdet selbst Böses und Falsches tun, denn der Teufel hat euch verseucht!
Bleibt Meinem Sohn treu und haltet euch fern von der "Bewegung", die derzeit im Gange ist: Euer Kirchenoberhaupt setzt böse Pläne um, doch sind sie getarnt und eingebettet in "Rechte" für Arme, für Hilfsbedürftige, für Homosexuelle,... die Liste ist endlos. In all diesen "vordergründigen" "Rechten" und "Hilfen" seht ihr nicht, worum es ihm wirklich geht und wie viel Schaden er euch zufügt. Ihr verliert euch im "Kampf um Rechte" und seht nicht, wie viel unheilvollen Schaden all die Hilfen bringen!
Kinder, seid gewarnt, denn das, was vordergründig gut und liebevoll aussieht, ist der Schein einer undurchdringbaren Mauer, aufgebaut von der Elite dieser Welt, damit ihr nicht seht, was dahinter und wirklich passiert! Lest Unsere Botschaften aufmerksam, und fügt 1 und 1 zusammen! Ihr seid dem Ende näher, als ihr glaubt, und werdet "geführt" von den Dienern des Teufels!
Vertraut nicht in die Menschen, sondern vertraut auf Meinen Sohn! Ihr müsst vorsichtig sein, denn die Schlange ist überall unter euch, und ein giftiger Biss von ihr kann euch die Ewigkeit kosten! Bleibt Jesus treu und betet, betet, betet!
Wir rufen euch auf, besonders für den Frieden in eurer Welt und in den Herzen aller Kinder Gottes zu beten; um Klarheit und Reinheit zum Heiligen Geist; um Durchhaltevermögen und VERTRAUEN zu Meinem Sohn und um Bekehrung all der verirrten Kinder, die dem "Satan" folgen, ohne es oftmals auch nur zu erahnen!
Meine Kinder. Betet auch für eure Weltführer, denn sie sind größtem Druck durch die obersten Diener der Schlange ausgesetzt! Betet und hüllt sie ein in Meinen Schutzmantel. Auch Mein Sohn wird ihnen beistehen, wenn ihr IHN ehrfurchtsvoll bittet.
Die Gnaden, die der Vater schenkt, sind groß, und die "Heilige Zeit" beginnt nun bald. Nutzt sie und ehrt Meinen Sohn! Lobpreist den Vater und besucht eure Heiligen Kirchen! Haltet Anbetung und besucht die Heilige Messe. Reinigt euch!
Mein Sohn wurde geboren für euch alle, Meine Kinder, damit ihr eingehen könnt in die Herrlichkeit des Vaters. So begeht das Weihnachtsfest mit Liebe und größter Dankbarkeit in eurem Herzen, denn der Vater hat euch SEINEN Sohn geschenkt zur Erlösung der Sünden und der Welt!
Bereitet euch vor auf die Heilige Zeit, denn sie ist kostbar und gnadenreich.
Ich liebe euch, Meine Kinder. Seid dankbar und treu und bleibt immer in der Liebe zu Meinem Sohn und unter euch. Amen.
Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.
Botschaft Nr.753
18. November 2014

http://www.dievorbereitung.de/Botschaf…/data741-775/753.html
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La Salette 1846



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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