Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661884 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6336 am: 01. Februar 2018, 23:48:19 »
 ;tffhfdsds

Alle Gottgeweihten sollen auf der Seite Christi stehen!

Aber viele haben Gott verlassen, damit sie auf ihrem Weg der Freiheit essen und trinken können: wo und wie sie wollen.
Und nicht mehr in der Ordnung am Altare, als Gottgeweihter stehen brauchen.

Sie haben den wahren Weg verlassen. Viele von ihnen.

Und haben selbst neue Wege gefunden, die nicht im Willen Gottes liegen.

Die vielen Lügen. Die vielen Sakrilegien. Die vielen Bosheiten.

Viele finden nicht mehr nach Hause zur Wahrheit, zur wahren Freiheit, die in den Geboten Gottes liegt.

Es folgt der Untergang, denn die Berge der Sünden wachsen und das Wasser der Gerechtigkeit wird alles überfluten.
Vorher werden sie kämpfen – immer mehr – für ihre Wünsche, was sie schon lange für ihre Freiheit tun, die nicht im Willen Gottes liegt.

Sie werden kommen und jedes Wort, das aus Seinem Munde kam, zerlegen. Gestern, heute und auch morgen.
Glaube – bedeutet Freiheit. Freiheit – bedeutet Friede. Friede – bedeutet Liebe. Liebe – bedeutet Vertrauen. Vertrauen – bedeutet Glaube.
Und wer Sein Wort nicht annimmt, soll es nicht zerreißen oder gar beschmutzen.

Christus haucht in Seiner Barmherzigkeit, Seine Liebe, immer wieder in die Herzen der Seelen, die so erkaltet sind, damit sie umkehren und nicht verloren gehen durch ihre kalten eisigen Herzen.

Die Zeit ist ernst.
« Letzte Änderung: 01. Februar 2018, 23:49:42 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6337 am: 02. Februar 2018, 06:35:58 »
Buch Maleachi 3,1-4.

So spricht Gott, der Herr: Seht, ich sende meinen Boten; er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, er kommt!, spricht der Herr der Heere.
Doch wer erträgt den Tag, an dem er kommt? Wer kann bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer im Schmelzofen und wie die Lauge im Waschtrog.
Er setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: Er reinigt die Söhne Levis, er läutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem Herrn die richtigen Opfer darbringen.
Und dem Herrn wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in längst vergangenen Jahren.

Psalm 24(23),7.8.9.10.

Ihr Tore, hebt euch nach oben,
hebt euch, ihr uralten Pforten;
denn es kommt der König der Herrlichkeit.
Wer ist der König der Herrlichkeit?
Der Herr, stark und gewaltig, der Herr, mächtig im Kampf.
Ihr Tore, hebt euch nach oben,

hebt euch, ihr uralten Pforten;
denn es kommt der König der Herrlichkeit.
Wer ist der König der Herrlichkeit?
Der Herr der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,22-40.

Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen,
gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.
Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm.
Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.
Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war,
nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:
Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen,
das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.
Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.
Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.
Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;
nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.
In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.
Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6338 am: 02. Februar 2018, 20:33:57 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

26. Januar 2018

Mein geliebtes Volk, Ich spreche zu dir, Menschheit! Ich rufe dich, doch du hörst Mich nicht! Wie zu den Zeiten von Sodom und Gomorrha (1 Mose 19,23-29) als Abraham verspottet wurde, so spottet ihr jetzt und wollt Meine treuen Werkzeuge auslöschen.

Mein Heiliger Geist steigt herab, um der Menschheit zu verdeutlichen, was der Mensch noch nicht versteht oder nicht zu verstehen bereit ist.

Mein Heiliger Geist verdeutlicht dies gegenüber den Demütigen, die Gutes tun möchten, die Mich lieben und Mir gehorchen.

Der Mensch läuft im Kreis, ohne voranzukommen. Er wandelt auf den Spuren unheilvoller Sünden der Vergangenheit. Dieses Übel wird durch die Erfindung gesundheitsschädigender Neuheiten, an denen der Mensch Gefallen findet, verschlimmert.

Mein Volk, du besserst dich nicht. Du folgst dem wachsenden Wunsch, das Böse zu erforschen, und missachtest Meine Aufrufe, um alsdann Teil der Finsternis zu werden, die der Teufel dem Menschen bietet.

Um ein Gläubiger zu sein, reicht es nicht, zu sagen: "Herr, Herr! ..." (Mt 7,21) Ich habe euch zum Gehorsam ermahnt und doch verspottet ihr Mein Bitten. Manche, die die Heilige Schrift nicht kennen, wissen nicht, dass nur eine Familie vor der Vernichtung von Sodom und Gomorrha gerettet wurde: Die Familie des Lot, der aufgrund seiner Gerechtigkeit in den Augen Meines Vaters Gott gefällig war. (Vgl. 2 Petr 2,6-8) Es wurde ihm aufgetragen, keines seiner Familienmitglieder dürfe zurückschauen. Seine Ehefrau aber schaute zurück und verharrte in ihrem Ungehorsam. (Vgl. 1 Mose 19,26)

Wer nicht gehorcht, widersetzt sich dem Willen Gottes und handelt entgegen dem, was Unsere Barmherzige Liebe verkündet hat. So war es, so ist es in diesen Zeiten und so wird es in Zukunft sein.

Ich sehe große Verwirrung unter den Menschen. Ich sehe große Sünden auf Erden. Ich sehe, wie der Mensch sich dem Bösen zuwendet und dabei Gräueltaten, Verirrungen, Morde, Ausschweifungen, Unzucht, Hurerei, Ehebruch, Missbrauch an Unschuldigen, Drogenmissbrauch begeht, Lügen verbreitet und Ich sehe die Dreisten, die in Unserem Namen schwören. (Vgl. Mt 5,34)

Geist und Denken des Menschen werden durch den Zorn vergiftet, der im Menschen keimt und wodurch er infolge der stetigen Vergiftung mit Übel, Eitelkeit, Drogensucht und Hochmut mit verhärtetem Herzen gegen seinen Nächsten handelt und vorgeht.

Die Menschheit hat sich gegen Mich aufgelehnt und möchte nicht dem Guten dienen. Sie verschließt die Augen, um nicht die anzuhören, denen Ich die Aufgabe übertrage, ihre Nächsten zu warnen. Ihr trotzt Mir, ihr braucht Mich nicht, ihr erweist Mir nicht die Ehre, die ihr Mir erweisen müsst. Diese Generation glaubt unverwundbar zu sein, doch sie wird zur leichten Beute des Teufels, wenn sie Meine Wege verlässt.

Die Wahrheit wird abgelehnt. Mein Volk wird verachtet und beleidigt. Würde die Menschheit die Wahrheit erlangen, so könnte sie zum Guten zurückkehren, zum Erfüller Meines Willens werden und schließlich mehr vom Himmel als von der Erde sein.

In diesem Moment hat der Teufel es sich zur Aufgabe gemacht, Seelen ins Verderben zu ziehen. Die höllischen Legionen sind im Besitz jener, die ohne Mich sind. Die Geister des Bösen beherrschen die Wollüstigen, die sich nicht bessern, ebenso wie alles, was in ständigem Ungehorsam lebt. Die bösen Geister beherrschen diejenigen, die in ständiger Sünde leben und sich nicht bekehren möchten.

Der Teufel verführt den Menschen nicht allein aus Vergnügen, sondern weil sich dem Menschen ein Akt der Barmherzigkeit aus Unserem Hause nähert: die Warnung.

Die Missachtung gegenüber der Bekleidung spiegelt den Zustand der Sünde wider, die der Mensch in sich tragen kann. Frauen kleiden sich wie Männer und Männer wie Frauen. Der Weg der Menschheit wurde zum Wohle einiger absichtlich abgeschnitten und die Menschheit hat dies befürwortet.

Daher fordere Ich euch auf, euch eurer Taten und Werke bewusst zu werden. Die ständige Sünde ist für die Seele von größtem Übel. Ihr müsst die moralische Ordnung in der Gesellschaft wiederherstellen, die moralische Ordnung im Einklang mit Unserem Willen, und ihr dürft gegenüber den Sünden nicht nachgiebig sein, die die Seele aushöhlen. Sünde ist Sünde, und wenn ihr weitermacht, ohne zu bereuen, wird diese Sünde euch von der Ewigen Herrlichkeit abhalten.

Ich betrachte die Erde von außen und sie ist im Chaos versunken. Der Mensch lebt in der Gegenwart und hält nicht inne, um an morgen zu denken. Der Mensch beeinflusst die Erde. Das Sündhafte des Menschen, das aus ihm entstammt, verändert die Umgebung des Menschen. Daher habe Ich euch zur Umkehr aufgerufen, zur Rettung der Seele, zur Vorbereitung, euch mit dem Hause Meines Vaters zu vereinigen, um zu Erfüllern und Botschaftern des Guten zu werden. Empfangt Mich und verehrt Mich, denn es gibt keinen größeren Gott als Mich. (Vgl. Ps 86,8)

Die Natur wehrt sich aufgrund der Neigung des Menschen, sich selbst und nicht Mich zu lieben. Die Menschen dulden die Sünde und manche wirken an der Sünde mit. Das ist schlimm. Mein Volk darf sich nicht so verhalten, wenn es sich des Bösen bewusst ist, das es verübt.

Die Sünde beeinflusst das Umfeld des Menschen und verändert das, was im Leben des menschlichen Geschöpfes bislang segensreich war. Ihr seid von denen umgeben, die sich darüber im Klaren sind, dass die Nutzung der Kernenergie eine beispiellose Hekatombe verursachen wird. So werdet ihr sie nutzen, ohne darüber nachzudenken.

Die schädlichen Modestile derer, die sie entwickeln, führen zunehmend zum moralischen Verfall des menschlichen Geschöpfes. Die Frau kleidet sich unschicklich, indem sie ihren Körper schamlos entblößt. Der Mann trägt Frauenkleidung unter dem Druck der aufsässigen Gesellschaft. Die fehlende Einsicht zwischen den Menschen führt dazu, dass das menschliche Geschöpf an der augenscheinlichen Freiheit und Einsamkeit Gefallen findet. Tatsächlich nutzt der Böse dies aus, um die Schwächsten in die Irre zu führen, Familien zu zerstören und Gesellschaft und Menschheit zu destabilisieren.

Mein geliebtes Volk, dies ist der Moment, um die Ernte einzuholen. Weicht keinen schritt zurück, bleibt standhaft. So wie sich der Mensch gegen die Natur auflehnt, dringt diese in das Land ein und reinigt die Sünden, die wegen des verdorbenen Menschen auf dieser Erde lasten.

Schaut in die Höhe, ihr werdet euch wundern. Haltet inne, seht die Zeichen dieser Zeit! Es genügt nicht, ein scheinbar guter Mensch zu sein. Die Erde wird sich bedroht fühlen und der Mensch wird auf die Knie fallen, manche, ohne aufrichtig zu sein.

Italien wird leiden, in Vorahnung des Schmerzes der bevorstehenden Invasion. Die Sünde ist zu einer gemeinschaftlichen, akzeptierten Sünde geworden. Wie nach einem Abkommen zwischen den Menschen wird sie mit großer Leichtfertigkeit verübt, wodurch das Niederbrennen Meiner Kirchen nicht mit Schrecken gesehen wird, sondern als ein Akt der Vorherrschaft des Menschen gegenüber Unserer Dreifaltigkeit. Meine Kinder werden verfolgt.

Chile wird erneut leiden, Ecuador wird erschüttert werden. Vulkane werden den Menschen Furcht lehren.

Mein Volk leidet unter denen, die vorübergehende Macht besitzen. Der Glaube Meiner Kinder wird auf die Probe gestellt werden und Ich werde sie stärken, indem Ich ihnen Meine Engel schicke.

Einige Straßen werden schmelzen. Die Menschheit wird dieses Phänomen häufig erleiden. Seuchen werden aufgrund der genetischen Veränderung, der sich der Mensch unterworfen hat, zunehmen.

Die Vereinigten Staaten leiden und werden erschüttert. Meine Kinder sind in Alarmbereitschaft.

Aufgrund des Klimas werden Transporte für den Menschen schwieriger zu bewerkstelligen sein.

Der Wolf bekleidet sich weiterhin mit dem Schafspelz, mehrt seine Macht und wird nicht wohlwollend sein.

Mein Volk, Mein geliebtes Volk, schmerzerfüllt betrachte Ich euch, ein Volk ohne Gott ist ein verlorenes Volk! Eifert nicht denen nach, die im Bösen leben. Seid anders, kehrt sofort um!

Ich segne euch, Ich schütze euch, Ich rufe euch auf, euch vom Bösen abzuwenden. Mein Segen sei mit euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6339 am: 02. Februar 2018, 20:36:50 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

29. Januar 2018

Mein geliebtes Volk, Ich rufe zur Befolgung Meines Wortes auf. Hätte Mein Volk das Göttliche Gesetz beachtet, besäße es alles, was es braucht, um mit sich selbst und der Schöpfung in Frieden und Harmonie zu leben.

Dieses Wort der Liebe dient dazu, dass jeder Mensch Meines Volkes das von Meinem Vater gegenüber allen Generationen gegebene Gesetz achte. Ich werde euch Mein Wort nicht in anderer Weise darlegen, noch zulassen, dass ihr in der Unwirklichkeit falscher Ideologien und falscher Vorstellungen lebt oder dass ihr euch an momentanen Emotionen ergötzt. Ich rufe euch, denn Ich will "dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen". (1 Tim 2,4)

Mein Volk muss sich an Meinem Geist erlaben, auf dass Er ihm die Früchte ewigen Lebens gewähre. So ist Mein Wort ein Wegweiser, damit Meine Kinder ihre Taten und Werke hinterfragen und Meinen Heiligen Geist nicht betrüben.

Mein Wort ist Leben, ist Praxis, ist geistliche Entwicklung. Dieses Wort ist nicht die Frucht eines menschlichen Ichs, nicht die Frucht eines Menschlichen Ideals. Dieses Werk ist Mein Werk und daher bewegt Mein Geist die Herzen.

Die Menschheit begnügt sich damit, ihr Leben auf Erden als etwas Körperliches zu betrachten, wobei sie vergisst und ignoriert, dass sie einen geistlichen Organismus besitzt, den sie stärken, nähren und gebührend wachsen lassen muss.

Ich bin kein Gott der Gewohnheit. Ich möchte, dass sich Meine Kinder dazu verpflichten, Jünger zu sein, die Mein Wort ihren Brüdern und Schwestern verkünden, damit sie aufwachen. Lasst nicht zu, dass die Hindernisse euch aufhalten. Seid euch dessen bewusst, dass ihr Meine Liebe besitzt und Meine Liebe euch zu unermüdlichen Arbeitern in Meinem Weinberg macht.

Die Ruhe ist kein schlechter Begleiter, doch alles hat seine Zeit und seinen Ort. In diesem Moment, in dem die Menschheit nicht nach Mir strebt, müssen Meine treuen Kinder die schlafende Menschheit aufsuchen und zu unermüdlichen Zeugen Meines Wortes werden, damit ihre Brüder und Schwestern Mich kennen lernen möchten.

Sie müssen den Gleichmut wahren und hierfür müssen sie Ruhe finden, in Mich eintauchen und sich an Mir erlaben. Sie dürfen jedoch nicht untätig bleiben. Meine Arbeiter wirken unermüdlich im Wissen, dass der Böse die Seelen beobachtet und ihnen den Gedanken einflößt, dass alles gut sei.

Das Wirken und Handeln nach Meinem Willen ist Nahrung für die Seele und so müsst ihr, Mein Volk, die geistliche und körperliche Nahrung mit euren Nächsten teilen.

Einige von euch, Meine Kinder, sind gute Diener, doch nutzt ihr verstärkt eure Gefühle, Emotionen, Vorstellungen, um ein Werk zu vollbringen, wobei ihr den Gehorsam nach Meinem Willen außer Acht lässt. Und es ist nicht so, dass diese Fähigkeiten ungebührend sind, denn nur gute Diener können sie besitzen und ihr müsst sie in Gehorsam gegenüber Meinem Willen aufrechterhalten, um gute Diener zu sein. Ich brauche euch mit regeneriertem, belebtem, festem Glauben, der nicht nur eine vorübergehende Illusion ist, damit ihr beständige Träger Meiner Liebe, Meiner Hingabe, Meiner Wahrheit seid.

Mein geliebtes Volk, Ich möchte nicht, dass ihr gegenüber euren Nächsten Zwang einsetzt, um Mich zu erkennen, da ihr andernfalls eine entgegengesetzte Wirkung erreichen werdet. Der Zwang bewirkt, dass Meine Kinder sich weigern Mich anzuhören, sich weigern, von Mir zu lernen, sich weigern, Mich zu lieben. Stattdessen rebelliert das menschliche Geschöpf gegen Mich, aufgrund der Forderung die wir ihm stellen. Es ist klar, dass alle Menschen Mich in diesem Moment kennen lernen müssen, damit sich die auf der Welt wandelnden Geister des Bösen nicht ausbreiten. (Eph 6,12)

Das infolge ständiger wirtschaftlicher, sozialer, beruflicher und weiterer Erfolge gestärkte Selbst des Menschen hat bewirkt, dass Meine Kinder es wagen, Mir zu sagen, wie Ich zu ihrem Wohle zu Wirken und zu Handeln habe. Dies ist das Ergebnis menschlichen Stolzes, das Ergebnis des Hochmuts, das Ergebnis menschlicher Unbewusstheit, die vergessen hat, dass der Mensch Mensch ist, und dass Ich sein Gott bin. (2 Mose 20,2)

In diesem Moment leidet die Menschheit unter der Natur und sie wird auch weiterhin leiden, denn wenn die Erde erwacht, wird es eine Kettenreaktion des Erwachens geben: von Nord nach Süd, von Ost nach West. Die Erde erzittert mit größerer Intensität. Das Wasser wird nicht nur von oben auf die Erde niedergehen, denn auch die Meere und Flüsse werden sie sättigen. Bäche werden zu großen Flüssen heranschwellen und das Land wird zunehmend instabil werden. Die Menschheit hat ihr Zuhause geschwächt, hat es missbraucht.

Ihr seht und werdet Zeichen am Himmel sehen, die ihr mittels wissenschaftlicher Bezeichnungen auf Phänomene zurückführt, doch dem ist nicht so. Der Mond beeinflusst die Erde, Ebbe und Flut und die psychische Verfassung des Menschen. Trotzdem hört ihr Mich nicht, wenn Ich euch ermahne, euch nicht der Sonneneinstrahlung auszusetzen, die mit größerer Intensität und größerer Strahlenmenge Hautschäden am menschlichen Körper verursacht und aufgrund der Veränderung des Menschen folgt ihr diesem unerkennbaren Verhalten einiger Meiner Kinder.

Ich rufe euch auf, nach Mir zu suchen, Ruhe zu finden und euch vom Weltlichen abzuwenden, damit ihr Mich hört und es schafft, euch aus diesem Zustand der Veränderung, in dem ihr lebt, zu befreien. Du, Mein Volk, musst Mich kennen lernen, damit du durch dein Zeugnis zum Träger Meiner Liebe wirst und sie deinen Nächsten schenkst.

Diese Generation hat sich vom Gewässer des Guten losgelöst und sich in die Gewässer des Bösen begeben. Angesichts dieser Torheit Meiner Kinder werde Ich Meinen Friedensengel als Zeugen Meiner Liebe schicken, damit er, mit Meinem Wort und Meiner Liebe in ihm, euch zur Erfüllung Meines Willens bewegt. Und ihr kehrt mit einem nach Mir dürstendem Herzen zu Mir zurück. (Vgl. Joh 7,37)

Mein geliebtes Volk, das Meer verursacht Unvorhergesehenes. Einige Schiffe werden nicht zum Ufer zurückkehren.

Die Vereinigten Staaten leiden, ihre Erde wird stark erschüttert, ihr müsst beten.

Mexiko wird schmerzvoll betrachtet werden.

Deutschland und der Mittlere Osten werden Opfer des Terrorismus, was Verwüstungen verursachen wird.

Mein Volk, komme zu Mir. Wende dich nicht ab. Ohne Mich leidest Du. Verschlimmere dein Leiden nicht.

Ich segne Meine Kinder, die Meine Liebe unter den Menschen verbreiten. Ich liebe dich, Mein Volk. Dein Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6340 am: 03. Februar 2018, 06:44:50 »
Wenn der Glaube eine Kathedrale entstehen lässt

Die Bauarbeiten an der neuen Kathedrale von Goma gehen unermüdlich weiter. Am Donnerstag, dem 23. November 2017, besuchte die First Lady der Demokratischen Republik Kongo, Marie-Olive Lembe Kabila, die Baustelle in der Provinz Nord-Kivu.
Als ein Ort der Verehrung der Allerseligsten Jungfrau Maria, der sie geweiht ist, wird dieses Bauwerk komplett von Olive Lembe Kabila finanziert, die dazu auch anonyme Wohltäter aus ihrem Umfeld mobilisieren konnte. Die Frau des Staatschefs hat vorgeschlagen, die Kathedrale „Cathédrale Mama wa Amani“ zu nennen, das bedeutet in Swahili, der Landessprache, dass die Jungfrau Maria „die Mutter des Friedens und der Entwaffung“ ist.
„Anfangs hatte ich nicht das nötige Geld, um ein solches Werk zu realisieren. Ich habe einfach begonnen. Ich habe mich wirklich aus dem Glauben heraus für das Projekt engagiert. Wenn ich heute hier vorbeikomme, habe ich Gänsehaut, wenn ich sehe, wie die Arbeiten vorwärts gehen“, sagte Olive Lembe Kabila beim Besuch der Baustelle.
Die alte Kathedrale von Goma hatte bei dem Vulkanausbruch 2001 schwere Schäden davon getragen. Seitdem hatte die Stadt keine Kathedrale mehr, die dieses Namens würdig gewesen wäre. Um Goma mit einer entsprechenden Kathedrale auszustatten, hat sich Maman Olive Lembe Kabila als Privatperson auf dieses „grandiose“ Werk eingelassen.
Quelle:

www.mediacongo
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6341 am: 03. Februar 2018, 12:09:41 »
Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney (1786-1859), Priester, Pfarrer von Ars

Vor allem anderen sich unterweisen lassen

Meine Kinder, das Wort Gottes ist keine geringfügige Kleinigkeit! Die ersten Worte unseres Herrn an seine Apostel lauteten: „Geht und lehrt!“, um uns deutlich zu machen, dass die Unterweisung vor allem anderen steht. Was hat uns mit dem Glauben bekannt gemacht? Das waren die Unterweisungen, die wir gehört haben. Was hat uns Widerwillen vor der Sünde verschafft, uns die Schönheit der Tugend entdecken lassen, uns die Sehnsucht nach dem Himmel eingegeben? Die Unterweisungen.

Meine Kinder, warum ist man so blind und unwissend? Weil man einfach dem Wort Gottes keine Beachtung schenkt. Einer unterwiesenen Person fehlt es an nichts. Sie kann sich noch so auf allerlei schlechten Wegen verirren, so kann man dennoch hoffen, dass sie zum guten Herrgott früher oder später zurückfinden wird, auch wenn es erst zur Stunde ihres Todes ist. Anders bei einer nicht im Glauben unterwiesenen Person, die wie ein Kranker im Todeskampf ist; sie kennt weder die Macht der Sünde, noch die Schönheit ihrer Seele, noch den Preis der Tugend; sie schleppt sich von Sünde zu Sünde. Eine unterwiesene Person hat immer zwei Führer, die vor ihr hergehen: den guten Rat und den Gehorsam.

Ausgewählte Gedanken des heiligen Pfarrers von Ars
« Letzte Änderung: 03. Februar 2018, 12:10:56 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6342 am: 03. Februar 2018, 16:17:34 »
Erstes Buch der Könige 3,4-13.

In jenen Tagen ging der König Salomo nach Gibeon, um dort zu opfern; denn hier war die angesehenste Kulthöhe. Tausend Brandopfer legte Salomo auf ihren Altar.
In Gibeon erschien der Herr dem Salomo nachts im Traum und forderte ihn auf: Sprich eine Bitte aus, die ich dir gewähren soll.
Salomo antwortete: Du hast deinem Knecht David, meinem Vater, große Huld erwiesen; denn er lebte vor dir in Treue, in Gerechtigkeit und mit aufrichtigem Herzen. Du hast ihm diese große Huld bewahrt und ihm einen Sohn geschenkt, der heute auf seinem Thron sitzt.
So hast du jetzt, Herr, mein Gott, deinen Knecht anstelle meines Vaters David zum König gemacht. Doch ich bin noch sehr jung und weiß nicht, wie ich mich als König verhalten soll.
Dein Knecht steht aber mitten in deinem Volk, das du erwählt hast: einem großen Volk, das man wegen seiner Menge nicht zählen und nicht schätzen kann.
Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht. Wer könnte sonst dieses mächtige Volk regieren?
Es gefiel dem Herrn, dass Salomo diese Bitte aussprach.
Daher antwortete ihm Gott: Weil du gerade diese Bitte ausgesprochen hast und nicht um langes Leben, Reichtum oder um den Tod deiner Feinde, sondern um Einsicht gebeten hast, um auf das Recht zu hören,
werde ich deine Bitte erfüllen. Sieh, ich gebe dir ein so weises und verständiges Herz, dass keiner vor dir war und keiner nach dir kommen wird, der dir gleicht.
Aber auch das, was du nicht erbeten hast, will ich dir geben: Reichtum und Ehre, so dass zu deinen Lebzeiten keiner unter den Königen dir gleicht.

Psalm 119(118),9-10.11-12.13-14.

Wie geht ein junger Mann seinen Pfad ohne Tadel?
Wenn er sich hält an dein Wort.
Ich suche dich von ganzem Herzen.
Lass mich nicht abirren von deinen Geboten!

Ich berge deinen Spruch im Herzen,
damit ich gegen dich nicht sündige.
Gepriesen seist du, Herr.
Lehre mich deine Gesetze!

Mit meinen Lippen verkünde
ich alle Urteile deines Mundes.
Nach deinen Vorschriften zu leben
freut mich mehr als großer Besitz.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,30-34.

In jener Zeit versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.
Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.
Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6343 am: 04. Februar 2018, 06:14:31 »
Wenn Irland vom Rosenkranz umrundet wird

Der Rosenkranz an den Grenzen, der am Samstag, dem 7. Oktober 2017, eine große Anzahl von Katholiken in Polen zusammenbrachte, hat Nachahmer gefunden. Nach einem landesweiten Rosenkranzgebet in Italien am 13. Oktober, „um den Weisungen Marias zu folgen und dem schönen Beispiel unserer polnischen Brüder und Schwestern nachzueifern“, fand in Irland am Sonntag, dem 26. November 2017, dem Christkönigsfest, „ein Rosenkranz an den Küsten für den Glauben und für das Leben“ statt. Und zwar deshalb, so erklären die Organisatoren, weil Irland das erste Land war, das sich in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts Christus, dem König, geweiht hat.
Entlang der irländischen Küste wurde ab 14.30 Uhr der Rosenkranz gebetet, gefolgt vom Barmherzigkeitsrosenkranz um 15.00 Uhr. Mehr als 250 Gebetsorte wurden von den Organisatoren ausgemacht, einschließlich Nordirland, wobei das Ziel anfangs bei 53 Orten gelegen hatte!
Wenigstens vier Bischöfe und zahlreiche Priester hatten ihre Teilnahme zugesagt und waren dabei. Das Anliegen dieser großen nationalen Gebetsinitiative war die Neubelebung des katholischen Glaubens in Irland und der Schutz der Kinder vom Augenblick ihrer Empfängnis an. Die Organisatoren erinnerten an die Worte Pius IX.: „Gebt mir eine Armee, die den Rosenkranz betet, und ich werde die Welt erobern.“ Sie hatten die Gläubigen auch gebeten, Wundertätige Medaillen mitzubringen, um sie von den Priestern segnen zu lassen und am Meeresufer zu vergraben. Damit wollten sie die Gottesmutter bitten, dass sie für Irland eintritt und Schutz gegen alles Böse erfleht.
Olivier Bault

Quelle: Coastal Rosary Ireland & Rosaires Frontières
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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