Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661047 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6536 am: 28. März 2018, 06:42:34 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

28. Oktober 2014

Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Heute ist mein Herz voller Trauer. Jetzt rufe ich besonders die Priestersöhne im Bischofsamt auf: Erhebt endlich eure Stimmen und setzt euch für die vielen verfolgten und umgebrachten Christen auf der ganzen Welt ein! Furchtbares geschieht und ihr schweigt! Tretet endlich hervor und geht zu diesen Lehrern, die Solches dulden und sagt ihnen dass der wahre Gott der GOTT des LEBENS ist und nicht der Gott des Todes! Erwacht endlich! Seht ihr denn noch nicht, wie das christliche Abendland bereits von Menschen unterwandert ist und dass diese das Christentum ausrotten und ihre Ideen, ja, ihren todbringenden Glauben, verkünden und ausbreiten wollen?

Meine geliebten Priestersöhne, ich frage euch:
Mit was befasst ihr euch? Ja, ihr kümmert euch nur noch um Solches, was die wild-gewordenen Schafe fordern; anstatt dass ihr diese auf die gute Weide zurückführt! Der HERR gab das Evangelium und die heiligen zehn Gebote; ja, ER gab die wahre Lehre! Und ER hat euch beauftragt, das zu lehren: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Vergeudet die Zeit nicht mit Unnützem, sondern erfüllt den Auftrag, wie ihn der HERR gab!

Nochmals sage ich euch Allen:
Das christliche Abendland befindet sich in grosser Gefahr! Denn aus aller Welt kommen viele junge Männer, die sich als Flüchtlinge ausgeben! Aber diese Männer kommen in einem ganz anderen Auftrag!

Seid daher nicht blind! Nein, seid wachsam und bewahrt die Herden vor all dem Furchtbaren! Geht hin und verkündet mit lauter Stimme den wahren GOTT. Seid auch bereit, euer Leben für das Heil der Seelen einzusetzen. Versteckt euch nicht in euren Häusern und umgebt euch nicht mit Mietlingen, die ja den wahren Glauben auch nicht mehr kennen! Denn, wenn die Gefahr kommt, lassen die Mietlinge die Herden im Stich!

Meine geliebten Kinder: Betet besonders in dieser Zeit für die vielen Priestersöhne, dass sie Nichts verwässern; sondern dass sie die ewige Wahrheit lehren und dass sie nicht, auf das hören und das tun, was die wild gewordenen Schafe begehren; denn das kommt nicht von GOTT!

Die Finsternis ist jetzt schon gross und wenn keine Umkehr stattfindet, wird sie noch grösser werden. Ja, dann wird noch grösseres Wehklagen über die ganze Welt hereinbrechen! Betet und bittet eure Bischöfe und Priester, dass sie mit den Herden Busse tun!

Denn nur noch Umkehr kann retten; ja, Umkehr!

Seid wachsam und achtet auf die vielen Zeichen, die noch vermehrt kommen werden!
Doch, dies sage ich euch: Seid nicht traurig, Wenn ihr den engen Weg nicht verlässt, dann führe ich euch durch die Dunkelheit zum LICHT. Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten kann. Verharrt immer treu in der ewigen Wahrheit und weicht nicht zurück, wenn Menschen Anderes/ Falsches lehren. Betet auch für diese, denn viele von ihnen sind ohne eigene Schuld in die Finsternis geraten.

Satans Macht ist unendlich gross und er versucht, alles zu verhindern, was zu GOTT führt! Er weiss, dass seine Zeit zu Ende geht und darum will er noch viele Seelen an sich reissen!
Doch die Stunde ist nahe, da der HERR mich, die MUTTER, beauftragt, dass ich der Schlange das Haupt zertreten kann!

Aber vorher gibt es noch schwere Zeiten. Darum seid wachsam und betet. Ja, betet und verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links lauert das Verderben! Heute wollen wir im hl. Messopfer GOTT ganz besonders bitten, dass ER die vielen Priestersöhne wieder zum ‚LICHT’ der Wahrheit, führt. Denn GOTT allein ist der HERR! Alle Anderen sollen so dienen, wie ER es sagte: Mit der heiligen Schrift und mit den heiligen zehn Geboten. Betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER, wir leben in den Tag hinein und merken kaum, was alles Furchtbares geschieht.
Bitt Du den Heiligen GEIST, dass ER uns führt und den wahren Weg zeigt; nicht dass auch wir in die Irre gehen. Denn allein sind wir schwach und grosse Sünder. Oh MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6537 am: 28. März 2018, 06:48:49 »
Benedikt XVI., Papst von 2005-2013

Generalaudienz vom 18/10/06 (© Libreria Editrice Vaticana)

»Einer von euch wird mich verraten«

Warum verriet er Jesus? Die Frage ist Gegenstand verschiedener Hypothesen. Einige ziehen den Faktor seiner Geldgier heran. Andere befürworten eine Erklärung auf messianischer Ebene: Judas sei enttäuscht gewesen, als er gesehen habe, daß die politisch-militärische Befreiung seines Landes nicht zu den Plänen Jesu gehörte. In Wirklichkeit aber unterstreichen die Texte der Evangelien einen anderen Aspekt. Johannes sagt ausdrücklich: »Der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern« (Joh 13,2). Ähnlich schreibt Lukas: »Der Satan aber ergriff Besitz von Judas, genannt Iskariot, der zu den Zwölf gehörte« (Lk 22,3). Auf diese Weise geht man über die historischen Motivationen hinaus und erklärt das Geschehen auf der Grundlage der persönlichen Verantwortung des Judas, der einer Versuchung des Bösen auf erbärmliche Weise nachgab. Der Verrat des Judas bleibt auf jeden Fall ein Geheimnis. Jesus hat ihn als Freund behandelt (vgl. Mt 26,50); bei seinen Aufforderungen, ihm auf dem Weg der Seligpreisungen zu folgen, übte er jedoch niemals Zwang auf den menschlichen Willen aus, noch bewahrte er ihn vor den Versuchungen Satans und respektierte damit die menschliche Freiheit. [...]

Erinnern wir uns daran, daß auch Petrus sich Jesus und dem, was ihn in Jerusalem erwartete, widersetzen wollte, wofür er aber eine strenge Zurechtweisung erhielt: »Du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen« (Mk 8,32–33)! Nach seinem Fall bereute Petrus und fand Vergebung und Gnade. Auch Judas bereute, aber seine Reue artete in Verzweiflung aus und führte so zur Selbstzerstörung. [...] Halten wir uns daher zwei Dinge vor Augen. Erstens: Jesus achtet unsere Freiheit. Zweitens: Jesus wartet auf unsere Bereitschaft zur Reue und zur Umkehr; er ist reich an Barmherzigkeit und Vergebung.

Wenn wir im übrigen an die negative Rolle denken, die Judas gespielt hat, müssen wir sie der höheren Führung der Ereignisse durch Gott unterordnen. Sein Verrat führte zum Tod Jesu, der die schreckliche Hinrichtung in einen Akt heilbringender Liebe und in die Hingabe seiner selbst an den Vater umwandelte (vgl. Gal 2,20; Eph 5,2.25). Das Verb »verraten« ist die Übersetzung eines griechischen Wortes, das »hingeben« bedeutet. Manchmal ist sein Subjekt sogar Gott selbst: Er war es, der aus Liebe Jesus für uns alle »hingab« (vgl. Röm 8,32). In seinem geheimnisvollen Heilsplan nimmt Gott die unentschuldbare Tat des Judas als Gelegenheit zur vollkommenen Hingabe des Sohnes für die Erlösung der Welt an.

 
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6538 am: 28. März 2018, 06:52:01 »
Buch Jesaja 50,4-9a.

Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.
Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück.
Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, meine Wangen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel.
Doch Gott, der Herr, wird mir helfen; darum werde ich nicht in Schande enden. Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.
Er, der mich freispricht, ist nahe. Wer wagt es, mit mir zu streiten? Lasst uns zusammen vortreten! Wer ist mein Gegner im Rechtsstreit? Er trete zu mir heran.
Seht her, Gott, der Herr, wird mir helfen.

Psalm 69(68),8-9.10.12.21bcd.22.31.33.

Deinetwegen erleide ich Schmach,
und Schande bedeckt mein Gesicht.
Entfremdet bin ich den eigenen Brüdern,
den Söhnen meiner Mutter wurde ich fremd.

Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt;
die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.
Ich ging in Sack und Asche,
doch sie riefen Spottverse hinter mir her.

Ganz krank bin ich vor Schmach;
umsonst habe ich auf Mitleid gewartet,
auf einen Tröster, doch ich habe keinen gefunden.
Sie gaben mir Gift zu essen,
für den Durst reichten sie mir Essig.

Ich will den Namen Gottes rühmen im Lied,
in meinem Danklied ihn preisen.
Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch;
ihr, die ihr Gott sucht: euer Herz lebe auf!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 26,14-25.

In jener Zeit ging einer der Zwölf namens Judas Iskariot zu den Hohenpriestern
und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke.
Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern.
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?
Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern.
Die Jünger taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.
Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch.
Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern.
Da waren sie sehr betroffen, und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr?
Er antwortete: Der, der die Hand mit mir in die Schüssel getaucht hat, wird mich verraten.
Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
Da fragte Judas, der ihn verriet: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus sagte zu ihm: Du sagst es.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6539 am: 29. März 2018, 06:44:01 »
Gründonnerstag

Mit der Karwoche tritt die Kirche in die dichteste liturgische Zeit ein: Die Tage von Palmsonntag bis zum Ostersonntag fallen aus dem gewöhnlichen Wochenschema heraus, da sie durch das Österliche Triduum untrennbar miteinander verbunden sind und deshalb auch als „Große und Heilige Woche“ bezeichnet werden, die acht volle Tage umfasst. Der Gründonnerstag markiert in dieser Einheit den Auftakt des Osterfestes. Mit der sogenannten Messe vom Letzten Abendmahl beginnt die Gemeinde die Feier der drei Österlichen Tage vom Leiden, Sterben und Auferstehen des Herrn. Auch sie fallen aus dem gewohnten Rahmen, da sie im Grunde nur mit Blick auf die Auferstehung gefeiert werden können, auf die sie sich beziehen. Genau deshalb dauert das Österliche Triduum auch bis zum Abend des Ostersonntags.
Den Gründonnerstag zeichnet darüber hinaus eine eigentümliche Feierlichkeit aus und mit dem Evangelium der Abendmahlsmesse ist ein erster Höhepunkt dieser Feierlichkeit erreicht: „Es war vor dem Paschafest. Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung.“ (Joh 13,1f.) Was nun folgt, kann man als ein inoffizielles „Ur-Sakrament“ der Kirche bezeichnen. Der Erlöser wäscht seinen Jüngern die Füße, verrichtet niedrige Dienstbotenarbeit – und verpflichtet alle auf dieses nunmehr geheiligte Tun. Dem Evangelisten Johannes – dem wohl tiefgründigsten Theologen der Eucharistie – waren diese Handlung und dieser Auftrag an alle Jünger wichtiger, als der Einsetzungsbericht des eucharistischen Geheimnisses.
Nicht ohne Grund ist die Eucharistie deshalb das verletzlichste der Sakramente: Wenn das eucharistische Sakrament sich verselbständigt und seine Verankerung innerhalb der sakramentalen Einheit verliert, verkümmert die Gegenwart Christi zu einer Gnadenquelle ohne Lebensbezug und sogar ohne Zukunft. Doch Christus ist wirklich lebendig und gegenwärtig in seiner Kirche, denn er ist ihr oberster Liturge, er verschenkt sein Fleisch und Blut als wirkliche Speise, er mahnt seine geheimnisvolle Gegenwart im geringsten und schwächsten Glied der Gesellschaft an und stellt all jenen, die sich Christen nennen, sein demütiges Handeln ohne Ansehen der Person vorbildhaft vor Augen. Erst nach der Fußwaschung vollendet Christus sein Opfer am Kreuz und besiegelt die Sakramente der Kirche in seiner Auferstehung.





« Letzte Änderung: 29. März 2018, 06:46:46 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6540 am: 29. März 2018, 06:48:39 »
Buch Exodus 12,1-8.11-14.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Mose und Aaron in Ägypten:
Dieser Monat soll die Reihe eurer Monate eröffnen, er soll euch als der erste unter den Monaten des Jahres gelten.
Sagt der ganzen Gemeinde Israel: Am Zehnten dieses Monats soll jeder ein Lamm für seine Familie holen, ein Lamm für jedes Haus.
Ist die Hausgemeinschaft für ein Lamm zu klein, so nehme er es zusammen mit dem Nachbarn, der seinem Haus am nächsten wohnt, nach der Anzahl der Personen. Bei der Aufteilung des Lammes müsst ihr berücksichtigen, wieviel der einzelne essen kann.
Nur ein fehlerfreies, männliches, einjähriges Lamm darf es sein, das Junge eines Schafes oder einer Ziege müsst ihr nehmen.
Ihr sollt es bis zum vierzehnten Tag dieses Monats aufbewahren. Gegen Abend soll die ganze versammelte Gemeinde Israel die Lämmer schlachten.
Man nehme etwas von dem Blut und bestreiche damit die beiden Türpfosten und den Türsturz an den Häusern, in denen man das Lamm essen will.
Noch in der gleichen Nacht soll man das Fleisch essen. Über dem Feuer gebraten und zusammen mit ungesäuertem Brot und Bitterkräutern soll man es essen.
So aber sollt ihr es essen: eure Hüften gegürtet, Schuhe an den Füßen, den Stab in der Hand. Esst es hastig! Es ist die Paschafeier für den Herrn.
In dieser Nacht gehe ich durch Ägypten und erschlage in Ägypten jeden Erstgeborenen bei Mensch und Vieh. Über alle Götter Ägyptens halte ich Gericht, ich, der Herr.
Das Blut an den Häusern, in denen ihr wohnt, soll ein Zeichen zu eurem Schutz sein. Wenn ich das Blut sehe, werde ich an euch vorübergehen, und das vernichtende Unheil wird euch nicht treffen, wenn ich in Ägypten dreinschlage.
Diesen Tag sollt ihr als Gedenktag begehen. Feiert ihn als Fest zur Ehre des Herrn! Für die kommenden Generationen macht euch diese Feier zur festen Regel!

Psalm 116(115),12-13.15-16.17-18.

Wie kann ich dem Herrn all das vergelten,
was er mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des Herrn.

Kostbar ist in den Augen des Herrn
das Sterben seiner Frommen.
Ach Herr, ich bin doch dein Knecht,
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.
Du hast meine Fesseln gelöst.

Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen
und anrufen den Namen des Herrn.
Ich will dem Herrn meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 11,23-26.

Brüder! Ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot,
sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!
Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!
Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 13,1-15.

Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung.
Es fand ein Mahl statt, und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern.
Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte,
stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch.
Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war.
Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen?
Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.
Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir.
Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt.
Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle.
Er wusste nämlich, wer ihn verraten würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein.
Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe?
Ihr sagt zu mir Meister und Herr, und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es.
Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen.
Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6541 am: 29. März 2018, 06:53:37 »
Meine Leidenschaft ist Maria“

Wie immer nimmt Alain Delon (französischer Schauspieler) kein Blatt vor den Mund. Eine Sonderausgabe von „Paris Match“ vom 12. Januar 2018 befasst sich mit seiner Person. Das Leben, der Tod, die Schönheit… Alain Delon spricht ungefiltert in dem Interview, das die mit ihm befreundete Journalistin Valérie Trierweiler geführt hat.
Im Interview kommt der Schauspieler auf seine Beziehung zur Religion zu sprechen, besonders zur Muttergottes Maria. „Meine Leidenschaft ist Maria. […] Ich rede mit ihr, ich sage ihr Dinge, ich bitte sie um Sachen. Sie verschafft mir Linderung, sie gibt mir eine Begleitung, die ich sonst nicht habe, sie ist immer da.“

Elle.fr
« Letzte Änderung: 29. März 2018, 06:59:03 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6542 am: 29. März 2018, 07:01:57 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

24. März 2018

Geliebte Kinder Meines Herzens, Mein Volk ist die Pupille Meiner Augen. (Vgl. Zach 2,8) Und Ich Bin die Lampe, die euch leuchtet, damit die Finsternis des Bösen nicht die umhüllt, die sich noch retten wollen.

In diesem Moment rufe Ich Meine Kinder, sich nicht verwirren zu lassen.
Das Gebet darf nicht enden ...
Das persönliche Opfer darf nicht beiseite gelassen werden ...
Der Gehorsam ist die kostbare Perle, die die Geschöpfe kennzeichnet, die Meinen Spuren nachfolgen ...
Und die Liebe ist das Siegel desjenigen, der sich Mir anvertraut ...

Das laue Geschöpf ist ein fruchtbarer Boden für das Böse, um auf ihm alles anzubauen, was ihn von Mir abbringt. Wer sich nicht ändern will, tut dies nicht, weil er es nicht kann, sondern weil er sich nicht bemühen will.

Der Mensch ohne Gewissen gehorcht nicht und verkleidet sich mit allem, was er zur Hand hat, mit seiner Hingabe zu den weltlichen Lastern und Freuden, mit denen er lebt. Er nimmt Mich nicht ernst, vergisst Mich, wenn es ihm passt, um dem menschlichen Ego zuzusagen, das sich nach menschlichem Willen von Mir abwendet.

Wie sehr leide Ich unter den Vergehen, die die in Laster versunkenen Geschöpfe immer wieder gegen ihr eigenes Leben verüben! Diejenigen, die sich in diesem Heiligen Gedenken in die Laster flüchten, sind halb lebendige Geschöpfe: In einem Augenblick ernähren sie sich von Mir, doch reicht oder befriedigt es sie nicht, und so suchen sie das Alltägliche, das sie in Zustände versetzt, in denen der Geist erlahmt, denn sie ergeben sich dem Ungehorsam mit ihrem Geist, ihrem Denken und ihrem Herzen.

Die Ausschweifung tut Mir weh und beleidigt Mich sehr. Wer in Ausschweifung lebt, lebt von den Versprechungen eines Tages und danach wird alles vergessen.

So wie ihr Meine Rufe, aufzuwachen, leichtfertig nehmt, so nehmt ihr alles, was sich auf Mich bezieht, leichtfertig hin, und ihr habt Mich auf den letzten Platz gestellt.

Die Welt und ihre Machenschaften bieten ein Freudenleben voller Vergnügungen, doch von ewigem Schmerz geprägt, wenn ihr euer Leben nicht ändert. Die Sünde ist der Weggefährte der Mehrheit, wenn sie die Ordnung des Ewigen Gesetzes verletzt und sie in die Ebene der wilden Tiere fallen lässt. Das Chaos des Menschen beim Eintritt in die Sünde bringt ihn dazu, dass er infolge einer schweren und schlechten Wahl umsonst leidet.

Wohl kennt ihr das Gute und das Böse. Die Entscheidung ist persönlich, daher rufe Ich euch auf, den Glauben zu stärken, euch zu stärken, um Mich angemessen vorbereitet zu empfangen. Mein Volk muss vom Göttlichen Willen leben, damit es den freien Willen liebt, in Mir zu leben, und Meinem Willen nicht entgegensteht. Mein Wille ist, dass alle gerettet werden (vgl. 2 Petrus 3,9), doch Mein Wille verlangt, dass der Mensch es wünscht, gerettet zu werden.

Ihr gedenkt Meiner Passion, die allezeit vor euch liegt ... und ihr seht sie nicht, weil jeder nach seinem menschlichen Willen lebt, so sehr, dass dieses Gedenken der Vorwand ist, die alten Sünden zu erneuern.

Ich liebe euch und finde die gebührende Erwiderung in Meinem Volke nicht. Die Wunde Meiner Seite ist immer noch geöffnet angesichts der Respektlosigkeiten, der Abirrungen, des Ungehorsams und der Auflehnung gegen die Gebote.

Ich dränge Mich nicht auf. Ich gewähre Meinen Kindern die Freiheit, damit sie aus Liebe nach Mir suchen.

Mein Volk muss vor Unserer Dreifaltigkeit niederknien. Es verstreicht die Zeit des Menschen inmitten der Zerstreuung, die der Seelenfeind vor jedem von euch ausbreitet, damit ihr verloren geht und nicht erwacht.

Ihr müsst niederknien, weil ihr in der Realität, in der ihr lebt, nicht denken könnt. Die Mehrheit, Opfer ihrer Fehler, lässt ihren Fehlern freien Lauf. Die Großmächte haben kleine Länder mit gefährlichen Waffen versorgt, damit sie Teil des Chaos werden. Das Atomwaffenarsenal übertrifft das für die Zerstörung der Erde Erforderliche und trotzdem werden immer mehr bakteriologische und nukleare Waffen gebaut.

Der Mensch hat im Machtwahn die Vorstellung verloren, dass derjenige, der die Erde mit so viel Bösem überschwemmen wird, nach dem Leiden der Anzahl der Geschöpfe gemessen wird, dessen Opfer sie geworden sind.

Der Mensch hat Wunder geschaffen und zugleich seine Selbstvernichtung herbeigeführt, die so schmerzhaft sein wird, dass der Mensch es anschließend bereuen wird, so vorschnell gehandelt zu haben, indem er die ganze Menschheit auf die eine oder andere Weise leiden ließ, und die Erde wird sich erneuern müssen, damit der Mensch neue Früchte und neue Nahrung findet.

Manchmal scheint alles verloren zu sein und ihr denkt, dass die Bemühungen umsonst gewesen sind, doch es ist nicht so, Meine Kinder. Der Feind der Seele will euch entmutigen, damit ihr euch nicht weiter anstrengt. Lebt in der Gewissheit, dass ihr nicht allein seid, sondern von Unserer Dreifaltigkeit begleitet werdet.

Mein Schmerz breitet sich aus angesichts des Maulkorbs, durch den Meine wahren Werkzeuge daran gehindert werden, Meinen Willen zu verbreiten; dadurch wird die Herrschaft des Teufels über die Menschen offenbar.

Mein Schmerz wächst angesichts der Freimaurerherrschaft im Innern Meiner Kirche sowie der Macht internationaler Gremien, die abhängig gemacht werden, so zu wirken und zu handeln, wie der Teufel es ihnen vorschlägt.

In diesem Moment müsst ihr die Macht des Bösen auf die Menschheit erkennen, während ihr Mich als König auf Erden abschafft. Ihr habt vergessen, dass nur weil ihr Meine Macht vor dem Menschen abschafft, diese Vorherrschaft über alle Dinge nicht aufhört zu existieren: "Ich bin, der Ich bin." (2 Mose 3,14)

Zum genauen Zeitpunkt werde Ich Mich voller Macht erheben und alle Schöpfung wird vor Meiner Herrschaft erzittern, nicht aus Angst, sondern aus unendlicher Liebe. Alles wird erschaudern.

Die Häresien nehmen zu ...
Die Vergehen gegen das Göttliche ereignen sich überall ...
Die Abtrünnigen kommen ans Licht ...
Abscheulichkeiten werden als etwas Normales angesehen ...
Das Göttliche Gesetz zu ignorieren, wird von der Mehrheit akzeptiert ...

Kinder, das ist die Antitipation der Manifestation des Antichrist auf Erden, das ist die Antizipation der Sklaverei Meines Volkes.

Ich habe es Meinem Volk immer wieder angekündigt. Man sieht es aus der Ferne, doch Meine Kinder werden verfolgt und zum Schweigen gebracht, die Wahrheit wird gehasst und die Lüge mit Eifer empfangen.

Ich sehe bei einigen Meiner Geweihten die Abkehr vom Gebet und von ihren Pflichten, während sie sich den Freuden der Bequemlichkeit hinwenden, der Welt zusagen und ihren Zustand leichtfertig hinnehmen. Ich verlange von Meinen Geweihten ein reines Herz zu haben, voller Hingabe zum Volk und zu ihren Pflichten und vor allem, Meine Mutter zu lieben und letztendlich die Armen und Schutzlosen und in jedem Moment unermüdliche Sucher nach der Erlösung der Seelen zu sein.

Seht euch die Fortschritte der großen Nation China genau an und wie sie sich über ihre Grenzen hinweg ausgebreitet hat.

Meine Kirche gewinnt mit hoher Schnelligkeit Feinde hinzu, die die Ursache für größere Leiden sind. Italien leidet schwer.

Russland überrascht die Welt und die Vereinigten Staaten werden noch mehr geläutert.

Argentinien bricht den Faden der Vernunft.

Mittelamerika leidet, die Erde und der Geist des Menschen erzittern.

Mein Volk muss beten und wachsam bleiben, indem es sich auf die verstärkten Angriffe vorbereitet, die der Feind der Seele gegen Meine Kinder ausführen wird.

So betet, Meine Kinder, betet mit euren Taten und Werken, betet und gebt, ohne den Mut zu verlieren. Nehmt die Palmblätter und verkündet, dass Ich ein König der Macht und der Herrschaft, der Ehre und des Sieges bin, dass Ich Mich aus Liebe zu Meinen Kindern hingebe und dass Meine Kinder Mich lieben.

Ich segne euch und rufe euch zur Brüderlichkeit und zur Stille. Ich liebe euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6543 am: 30. März 2018, 05:28:16 »
Karfreitag 

Die Feier vom Leben und Sterben Christi  „Durch das heilige Ostergeschehen hat Christus der Herr, die Menschen erlöst und Gott auf vollkommene Weise geehrt. Er hat durch seinen Tod unseren Tod überwunden, durch seine Auferstehung hat er das Leben neu geschaffen. Die drei Tage des Leidens und der Auferstehung des Herrn sind deshalb der Höhepunkt des ganzen Kirchenjahrs.“ (Missale Romanum)  Heute und am Karsamstag findet nach altem Brauch keine Eucharistie­feier statt. Die Gedächtnisfeier vom Leiden und Tod Christi wird am Nachmittag gehalten. Sie beginnt mit einem Eröffnungsgebet und be­steht aus drei Hauptteilen: Den Wortgottesdienst mit drei Schriftlesungen und den großen Fürbitten, die Erhebung und Verehrung des heiligen Kreuzes und die Kommunionfeier.  Am Karfreitag begeht die Kirche in der Feier des Leidens und Sterbens Christi das Gedächtnis des gekreuzigten Herrn. Mit ihm verbunden, hält sie diesen Tag als Tag der Buße, des strengen Fastens und der Abstinenz“  Eröffnungsgebet aus der Karfreitagsliturgie:  Allmächtiger, ewiger Gott, durch das Leiden deines Sohnes hast du den Tod vernichtet, der vom ersten Menschen auf alle Geschlechter übergegangen ist. Nach dem Gesetz der Natur tragen wir das Abbild des ersten Adam an uns; hilf uns durch deine Gnade, das Bild des neuen Adam in uns auszuprägen und Christus ähnlich zu werden, der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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