Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660962 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6552 am: 01. April 2018, 12:47:14 »
Apostelgeschichte 10,34a.37-43.

In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte:
Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat:
wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.
Und wir sind Zeugen für alles, was er im Land der Juden und in Jerusalem getan hat. Ihn haben sie an den Pfahl gehängt und getötet.
Gott aber hat ihn am dritten Tag auferweckt und hat ihn erscheinen lassen,
zwar nicht dem ganzen Volk, wohl aber den von Gott vorherbestimmten Zeugen: uns, die wir mit ihm nach seiner Auferstehung von den Toten gegessen und getrunken haben.
Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen: Das ist der von Gott eingesetzte Richter der Lebenden und der Toten.
Von ihm bezeugen alle Propheten, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen die Vergebung der Sünden empfängt.

Psalm 118(117),1-2.16-17.22-23.

Danket dem Herrn, denn er ist gütig,
denn seine Huld währt ewig.
So soll Israel sagen:
Denn seine Huld währt ewig.

"Die Rechte des Herrn ist erhoben,
die Rechte des Herrn wirkt mit Macht!"
Ich werde nicht sterben, sondern leben,
um die Taten des Herrn zu verkünden.

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben,
er ist zum Eckstein geworden.
Das hat der Herr vollbracht,
vor unseren Augen geschah dieses Wunder.

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 3,1-4.

Brüder! Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.
Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 20,1-9.

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.
Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;
sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab.
Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein.
Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen
und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.
Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.
Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6553 am: 01. April 2018, 20:25:15 »

Maria war die Erste, die der Auferstandene gesehen hat

Wie hätte Maria, die in der Urgemeinde der Jünger anwesend war (vgl. Apg 1,14), aus der Schar derer ausgeschlossen werden können, denen ihr göttlicher Sohn nach seiner Auferstehung von den Toten begegnet ist? Ist nicht gerade die Tatsache, dass Maria nicht bei den Frauen war, die im Morgengrauen zum Grab gingen (vgl. Mk 16,1; Mt 28,1) ein Indiz dafür, dass ihr Jesus schon begegnet war?
(…) Die einzigartige und besondere Qualität der Anwesenheit Marias auf Golgotha und ihre vollkommene Einheit mit ihrem Sohn in seinem Leiden am Kreuz, lassen vermuten, dass sie auch in ganz besonderer Weise am Geheimnis der Auferstehung teilhatte.
Ein Autor des 5. Jahrhunderts, Sedulius, hält fest, dass Christus sich zuerst seiner Mutter im Glanz des auferstandenen Lebens offenbarte. Diejenige, die nach der Verkündigung der Weg war, wie er in die Welt eintrat, empfing in der Tat die Berufung, die wunderbare Nachricht von der Auferstehung zu verbreiten und so zur Verkünderin seines Wiederkommens in Herrlichkeit zu werden. Ganz eingetaucht in die Herrlichkeit des Auferstandenen nimmt sie den „Glanz“ der Kirche vorweg (vgl. Sedulius, Carmen Pascale, 5, 357-364, CSEL 10, 140s).
Insofern Maria Urbild und Typus der Kirche ist, die den Auferstandenen erwartet und ihm im Kreis der Jünger während der österlichen Erscheinungen begegnet, scheint es vernünftig anzunehmen, dass Maria mit ihrem auferstandenen Sohn persönlichen Kontakt hatte, um auch die Fülle der Osterfreude zu genießen.
Wie sie am Karfreitag bei ihrem Sohn unter dem Kreuz (vgl. Joh 19,25) stand und vor Pfingsten im Abendmahlssaal die Jünger im Gebet vereinte (vgl. Apg 1,14), so war sie zweifellos auch eine bevorzugte Zeugin der Auferstehung Christi  und vervollständigte auf diese Weise ihre Teilnahme an allen wesentlichen Momenten des Ostergeheim­nisses.
Johannes Paul II., Audienz vom 21. Mai 1997

Übersetzung aus dem Französischen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6554 am: 01. April 2018, 20:57:35 »
Hl. Gregor von Nazianz (330-390), Bischof und Kirchenlehrer

Reden, 45,2; 1,3-5; (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1928

„Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so strebt nach dem, was oben ist“ (Kol 3,1)

Christus ist auferstanden von den Toten: erhebt auch ihr euch! [...] Tag der Auferstehung, wunderbarer Beginn der neuen Welt! Lassen wir unser Licht leuchten am Festtage! Umarmen wir einander! [...] Gestern wurde das Lamm geschlachtet, [...] Ägypten beweinte die Erstgeburt [...]. Durch das kostbare Blut wurden wir geschützt. Heute sind wir vollends dem Ägypter, dem Despoten Pharao und den lästigen Aufsehern entkommen [...]. Niemand soll uns hindern, dass wir unserem Herrn und Gott das Fest des Auszuges feiern, und zwar „nicht im alten Sauerteige der Sünde und Bosheit, sondern mit dem Ungesäuerten der Lauterkeit und Wahrheit“ (1 Kor 5,8)

Gestern wurde ich mit Christus gekreuzigt, heute werde ich mit ihm verherrlicht. Gestern wurde ich mit ihm getötet, heute werde ich mit ihm zum Leben gerufen. Gestern wurde ich mit ihm begraben, heute werde ich mit ihm auferweckt. Wohlan, bringen wir Opfer dem, der für uns gelitten hat und auferstanden ist! [...] Opfern wir uns selbst, den Gott teuersten und eigensten Besitz! Geben wir dem Bilde das, was nach dem Bilde geschaffen ist, erkennen wir unsere Würde, halten wir das Urbild in Ehren! Erfassen wir die Bedeutung des geheimnisvollen Festes und den Zweck des Todes Christi! Werden wir wie Christus, da Christus gleich uns geworden ist! […]

Das Geringere nahm er an, um das Bessere zu geben. Er wurde arm, damit wir durch seine Armut reich würden (2 Kor 8,9). Er nahm die Gestalt eines Knechtes an (Phil 2,7), damit wir die Freiheit erhielten. Er stieg auf die Erde herab, damit wir erhöht würden. Er ließ sich versuchen, damit wir siegen. Er ließ sich entehren, um uns zu ehren. Er starb, um zu retten. Er fuhr zum Himmel, um die, welche von der Sünde zu Boden gestreckt wurden, an sich zu ziehen. Alles möge man ihm geben, ihm opfern, der sich als Lösegeld (Mt 20,28) und Sühne für uns hingegeben hat! Keine Gabe aber wird wertvoller sein als die eigene Person, sofern sie das Geheimnis erfasst und um Christi willen alles geworden ist, was er unsertwegen geworden war.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6555 am: 02. April 2018, 05:51:37 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

28. März 2018

Mein geliebtes Volk, Meine Liebe ruft euch. Ich nehme in Meiner Barmherzigkeit alle auf, die mit reuigem Herzen zu Mir kommen und die feste Entschlossenheit haben, ihre Werke und Taten zu verbessern.

Ich rufe euch nicht zu Unmöglichem auf, sondern dazu, dass jeder dem Willen Gottes nachkommt. (Vgl. 1 Joh 2,10; Rom 12,2; Eph 5,17)

Einige wenige Seelen, die entschlossen sind, rechtschaffen zu handeln, nach der Liebe Gottes zu wirken, werden geistlich gestärkt, je häufiger sie geben und handeln, handeln und geben.

Nicht jeder gelangt zur Erkenntnis auf diesem geistlichen Weg, doch ist die Erkenntnis erforderlich, damit ihr nicht vom Bösen getäuscht werdet.

Der heutige Mensch sinnt nicht über Meine Liebe zu jedem Meiner Kinder nach. Er fühlt sich nicht als Teil Meines Volkes, er wünscht nicht, sich auf Meinen Weg zu begeben. Ein Großteil der Menschheit hat mit dem Teufel paktiert, hat das akzeptiert, was gegen die Gebote verstößt, und verschafft sich Genugtuung damit.

In diesem Moment muss sich jeder von euch, Meine Kinder, fragen: "Was ist das Maß meines Glaubens?"

Falsche Vorstellungen, geistlich verstörende Ideologien, menschliche Fanatismen nehmen zu. Ihr akzeptiert die Gräuel in der Welt, stellt Satan an Meine Stelle. Die Begierden des Fleisches verursachen die größte Entartung und Unmoral, die es je gegeben hat. Ich höre Blasphemien auf der ganzen Welt.

Dies ist Mein verdorbenes Volk, welches Mich ständig leiden lässt, Mir nicht gehorcht, angesichts der Ablehnung der Zeichen und Signale, die Ich auf der ganzen Erde verbreiten lasse.

Ihr habt vergessen, dass Plagen die Menschheit treffen werden, nicht durch Meine Hand, sondern wegen der Torheit desselben Menschen, der seine eigene Wissenschaft außer Acht lässt.

Ich rufe euch zur Versöhnung mit Mir auf, bevor die Nacht hereinbricht und Ich euch schlafend antreffe. Ich bin kein gnadenloser oder rachsüchtiger Gott, noch schaue ich ständig auf eure Sünden.

Ich bin Gott und nichts entgeht Meinem Blick ... (vgl. Joh 4,26; Joh 8,58)
Ich bin ein gerechter Gott ... (vgl. Job 34,5a)
Ich bin ein Gott, der alle Seine Kinder liebt ...
Ich bin ein Gott, der bis zum letzten Moment ruft, doch der Mensch wartet bis zu diesem letzten Moment, obschon kein Geschöpf das Datum dieses Moments kennt und keine Zeit hat, um zu bereuen.

Kinder, betrachtet Mich nicht länger als einen Gott, der das Göttliche Gesetz oder die Vereinbarung mit Seinem Volk vergisst.

Ich bin daran, den Kreuzweg zu begehen und es gibt so viele Gesichter, von denen Ich weiß, dass Ich sie am Rande des schmerzhaften Weges sehen werde, während sie Meine Kreuzigung fordern. Dieselben Gesichter, die später auf der Erde umherwandern, werden Meinen Namen rufen, Mich anflehen, und denen, die es verdienen, werde Ich vergeben.

Ich sehe den Kalvarienberg, zu dem Meine Kirche geführt wird und auf dem Ich für diejenigen gekreuzigt werde, die sich aus freien Stücken dazu entschieden haben, Mich zu verraten. Wie sehr trauere ich um Mein Volk, das bis zur Übersättigung leiden wird!

Entscheidend ist das geistliche Wachstum Meines Volkes, damit Meine Kirche mit gestärktem Glauben durch die Hilfe Meines Heiligen Geistes und die Hand Meiner Mutter siegreich sein wird. Das "Gebet des Herzens und des vollen Bewusstseins" war noch nie so erforderlich wie in diesem Moment, in dem die Erde an einem dünnen Faden hängt.

Die Angst der Natur nimmt zu und richtet sich gegen den Menschen, den sie nicht erkennt, da er gegen den Willen Gottes wirkt und handelt. In einem Moment leidet ein Land, im nächsten Moment ein anderes Land. Die Erde erzittert und das Feuer tritt aus den Vulkanen hervor, der Wind wird stärker und verursacht Phänomene, die der Mensch zuvor nicht gesehen hat und die der Mensch vollkommen ignoriert. Für den Menschen ist es nur ein Moment und dann gibt er sich aus Sünde dem Verderben hin.

Mein Volk, Chile wird geläutert. Kolumbien leidet unter der Unvernunft, mit der es Mich betrachtet.

Mein Volk, Nicaragua spürt das Beben seines Landes.

Mein Volk, Italien leidet mit lautem Getöse.

Mein Volk, kehre um! (Vgl. Jer 3,14a)

Meine Kirche ist verletzt.

Schließt euch Meiner schmerzhaften Passion an, angesichts der Ereignisse, die Meine Völker leiden lassen.

Ich liebe euch unendlich, so wie Meine Barmherzigkeit unendlich ist. Nehmt Meine Mutter an, damit sie für jeden von euch Fürsprache hält. Verweigert Meine Liebe nicht, verachtet Meine Liebe nicht, weist Mich nicht zurück.

Ich wandle auf Erden auf der suche nach Herzen, die Meinen Schmerz lindern. Ich segne euch. Dein Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Letzte Änderung: 02. April 2018, 05:52:46 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6556 am: 02. April 2018, 05:57:57 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

29. März 2018 – Gründonnerstag

Mein geliebtes Volk: In jedem Meiner Worte ist die Essenz Meiner Liebe implizit enthalten.

Das Öl Meines Segens begleitet alle Meine Kinder, insbesondere all jene, die wegen des Glaubens an Mich leiden.

Mein Volk wird ständig geprüft, auf dass der Ruf Meiner Liebe verschwinde. Meine Kinder lassen es zu, dass sie der Feind der Seele mit einer einzigen Anbiederung überwindet.

Mein Volk hört die Stimme seines Hirten und dieser ist Liebe. (Joh 10,4/11)

Der Menschheit fehlt die Liebe. An diesem Tag müsst ihr den festen Vorsatz zur Besserung zu Meiner Göttlichen Liebe fassen; ihr müsst alle lieblosen Handlungen und Taten sühnen; sie beleidigten Mich und eure Mitmenschen in euren Familien, an den Orten eurer Arbeit und zu jeder Zeit und an jedem Ort, an dem ihr euch aufgehalten habt. Ihr müsst Botschafter Meiner Liebe sein.

Mein geliebtes Volk: Schlagt nicht den falschen Weg ein! Ohne Meine gegenwärtige Liebe in euch, werdet ihr das Ziel nicht erreichen, das Ich euch beschrieben habe.

In dieser Zeit arbeitet das Böse unaufhörlich, in dem in einem jedoch von euch die Lieblosigkeit festgesetzt wird. Ihr wisst gut, dass dort, wo Meine Liebe fehlt, das Böse daraus Nutzen zieht und Verwüstungen anrichtet.

In dieser Zeit greift das Böse die Familien grausam an. Wisst, dass ohne Meine gegenwärtige Liebe in den Familien, sich die ganze Menschheit absolut destabilisiert.

Ich rufe euch zur Mildtätigkeit mit euch selber und euren Geliebten auf und zu euren Mitmenschen.

Ich wünsche nicht, dass ihr menschliche Antlitze anschaut, sondern Ich rufe euch auf, Mich im Mitmenschen zu erkennen; auf diese Art wird es euch gelingen, in euch und zu jeder Zeit Meinen Frieden zu bewahren. (Joh 14,27)

Seid Meine gleiche Liebe, seid Experten der Liebe, und die anderen werden sie obendrein erhalten.

In dieser Nacht der Schmerzen wünsche Ich, dass ihr sie alle in einen ständigen Akt der Liebe umwandelt und sich in die Zukunft ausbreitet.

In dieser Nacht der Schmerzen, in der die Einsamkeit Meine Begleiterin war, wünsche Ich, dass ihr sie in einen ständigen Akt der Verzeihung, der Einheit, der Brüderlichkeit umwandelt und sie in die Zukunft ausbreitet.

Ich leide für Mein Volk, Ich leide aus Liebe. Haltet durch, lasst euch in eurem Glauben nicht schwächen. Betet für die ganze Welt.

Ich segne euch. Euer Jesus.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6557 am: 02. April 2018, 06:02:45 »
Der ägyptische Präsident sagt, er habe Maria gesehen

Die Erscheinungen von Zeitoun im Jahr 1968 (nördliches Stadtviertel von Kairo, wo die Heilige Familie auf ihrer Flucht nach Ägypten vorbei gekommen sein soll), sind weitaus bekannter, und auch wenn sie einem großen katholischen Publikum noch fremd sind, sind sie doch in bestimmten Kreisen berühmt.
Die Muttergottes (in Haltung und Kleidung den Erscheinungen der Rue du Bac, Paris, Frankreich, ähnlich) erschien in Zeitoun, Ägypten, ein Jahr lang nachts über der Kuppel der kleinen Kirche, die danach eine Wallfahrtshochburg wurde. Das Besondere an den marianischen Erscheinungen in Ägypten ist, dass alle Anwesenden, auch Muslime, Maria sehen konnten. Der ägyptische Präsident Nasser bekannte, dass er selbst mit eigenen Augen die Jungfrau Maria in Zeitoun gesehen habe.
Dann kamen die Erscheinungen von Asyut, der Provinzhauptstadt im Süden Mittelägyptens, über den Dächern der Kathedrale. Sie dauerten mehrere Monate, von Ende 2000 bis Anfang 2001. Ich war zweimal dort, im Januar und im Februar. Ich habe zwar Maria nicht gesehen, aber ich kann bezeugen, dass es sich nicht um kollektive Halluzinationen handelt. Denn alle hatten die Jungfrau Maria am Abend zuvor gesehen, aber niemand in dieser Nacht. Hier findet kein gegenseitiges Training von Personen statt, die sich allmählich in Trance versetzen oder Autosuggestion betreiben.
Marie-Gabrielle Leblanc, katholische französische Journalistin, 6. Februar 2010.

France Catholique
« Letzte Änderung: 03. April 2018, 18:56:00 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6558 am: 02. April 2018, 06:22:11 »
Ostermontag

Die Auferstehung Jesu ist die Grundwirklichkeit unseres Glaubens und unserer Hoffnung. Der Tag seiner Auferstehung ist der Anfang der neuen Schöpfung. „Es wurde Licht“: Christus ist die Sonne des neuen Tages. „Er ist dein Licht; Seele, vergiss es ja nicht ...!“
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6559 am: 02. April 2018, 06:23:36 »
Symeon der Neue Theologe (um 949-1022), griechischer Mönch, Heiliger der Orthodoxen Kirchen

13. Katechese

„Jesus kam ihnen entgegen“

Viele glauben an die Auferstehung Christi, aber nur wenige haben eine klare Vorstellung davon. Und wie können Leute, die ihn nicht gesehen haben, Jesus Christus als Heiligen und Herrn anbeten? Denn es steht geschrieben: „Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet“ (1 Kor 12,3); auch: „Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Joh 4,24) [...] Wie drängt uns doch der Heilige Geist heute [im Gottesdienst] zu sagen: „Christi Auferstehung haben wir gesehen. Lasst uns ihn anbeten, den Heiligen, den Herrn Jesus, der allein ohne Sünde ist“. Wie kann er uns auffordern, solcherlei zu behaupten – als hätten wir die Auferstehung gesehen? Christus ist ein einziges Mal auferstanden, vor tausend Jahren, und selbst damals sah ihn niemand auferstehen. Will die heilige Schrift, dass wir lügen?

Niemals im Leben! Im Gegenteil, sie fordert uns auf, die Wahrheit zu bezeugen, die Wahrheit nämlich, dass in jedem von uns, seinen Gläubigen, die Auferstehung Christi sich neu vollzieht, und zwar nicht bloß einmal; sondern sozusagen jederzeit, wenn der Herr in Person, Christus, in uns aufersteht, in strahlend weißen Kleidern [...] Denn das lichtvolle Kommen des Geistes lässt uns die Auferstehung des Herrn – so wie sie sich an seinem Morgen ereignete – erahnen, oder vielmehr gewährt es uns die Gunst, ihn selbst zu sehen, ihn, den Auferstandenen. Deshalb singen wir: „Gott ist der HERR und ist uns erschienen“ (vgl. Ps 117(118),27), und in Anspielung auf sein zweites Erscheinen fügen wir hinzu: „Gesegnet sei, der da kommt im Namen des HERRN!“ (Ps 117(118),26) [...] Dass er sich zeigt und sehen lässt, das ist rein geistig zu verstehen, dem geistigen Auge vorbehalten. Und wenn sich dies durch den Heiligen Geist in uns vollzieht, auferweckt er uns von den Toten, er macht uns lebendig und gibt sich uns zu sehen, ganz und gar lebendig, er, der Unsterbliche und Unvergängliche. Er schenkt uns die Gnade, ihn in aller Deutlichkeit zu erkennen, ihn, der uns mit ihm zusammen auferweckt und uns mit ihm in seine Herrlichkeit eintreten lässt.
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