Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660882 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6584 am: 09. April 2018, 06:56:07 »
Hochfest Verkündigung des Herrn 

Neun Monate vor dem Fest der Geburt des Herrn wird das Fest der Verkündigung gefeiert: der Tag, an dem der Engel zu Maria gesandt wurde und ihr verkündete, dass sie zur Mutter des Messias, des Gottessohnes, erwählt war. Maria, Vertreterin ihres Volkes und der Menschheit, hat mit ihrem einfachen Ja geantwortet. Die Gottesmutterschaft ist das zentrale Geheimnis im Leben Marias; alles andere zielt darauf hin oder hat dort seinen Ursprung und seine Erklärung. - Ein Fest der „Verkündigung der Geburt des Herrn“ wurde in der Ostkirche bereits um 550 am 25. März gefeiert; in Rom wurde es im 7. Jahrhundert eingeführt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6585 am: 09. April 2018, 07:00:45 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Mulieris dignitatem, 3 (© Copyright - Libreria Editrice Vaticana)

»Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau« (Gal 4, 4)

[Als Antwort auf] die Bestrebungen des menschlichen Geistes auf der Suche nach Gott [...] macht die »Fülle der Zeit« [...] die Antwort Gottes selbst offenkundig [...] Die Entsendung dieses Sohnes, gleichen Wesens mit dem Vater und als Mensch »von einer Frau geboren«, stellt den endgültigen Höhepunkt der Selbstoffenbarung Gottes an die Menschheit dar. [...] Die Frau befindet sich am Herzen dieses Heilsereignisses. Die Selbstoffenbarung Gottes, der unerforschlichen Einheit in Dreifaltigkeit, ist in ihren wesentlichen Zügen in der Verkündigung von Nazaret enthalten. »Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden«. - »Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?« - »Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden (...). Denn für Gott ist nichts unmöglich« (Lk 1, 31-37).

Es ist naheliegend, wenn wir dieses Ereignis betrachten aus der Sicht der Geschichte Israels, des auserwählten Volkes, dem Maria entstammte; aber es fällt auch nicht schwer, im Hinblick auf all jene Wege daran zu denken, auf welchen die Menschheit seit jeher Antwort sucht auf die grundlegenden und zugleich entscheidenden Fragen, die sie bedrängen. Ist nicht in der Verkündigung von Nazaret der Anfang jener endgültigen Antwort gesetzt, mit der Gott selber der Unruhe des menschlichen Herzens begegnet? Hier handelt es sich nicht nur um Worte Gottes, die durch Propheten offenbart wurden, sondern mit dieser Antwort wird tatsächlich »das Wort Fleisch« (vgl. Joh 1, 14). Maria erlangt auf diese Weise eine solche Verbundenheit mit Gott, dass sämtliche Erwartungen des menschlichen Geistes übertroffen werden. Diese Antwort übertrifft sogar die Erwartungen ganz Israels und insbesondere der Töchter dieses auserwählten Volkes, die auf Grund der Verheißung hoffen konnten, eine von ihnen würde eines Tages Mutter des Messias werden. Wer von ihnen konnte jedoch ahnen, dass der verheißene Messias der »Sohn des Höchsten« sein würde? Vom alttestamentlichen Monotheismus her gesehen, war das kaum vorstellbar. Allein kraft des Heiligen Geistes, der »sie überschattete«, vermochte Maria anzunehmen, was »für Menschen unmöglich, aber für Gott möglich ist« (vgl. Mk 10, 27).


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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6586 am: 09. April 2018, 07:01:47 »
Buch Jesaja 7,10-14.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Ahas - dem König von Juda; er sagte:
Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen, sei es von unten, aus der Unterwelt, oder von oben, aus der Höhe.
Ahas antwortete: Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen.
Da sagte Jesaja: Hört her, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen? Müsst ihr auch noch meinen Gott belästigen?
Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel - Gott mit uns - geben.

Psalm 40(39),7-8.9-10.11.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag' ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.

Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht im Herzen,
ich spreche von deiner Treue und Hilfe,
ich schweige nicht über deine Huld und Wahrheit
vor der großen Gemeinde.

Brief an die Hebräer 10,4-10.

Brüder! Das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen.
Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.
Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.
Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;
dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.
Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für allemal geheiligt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,26-38.

In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6587 am: 10. April 2018, 05:11:19 »


Jesus lebt heute (Sr. Margaritha Valappila)

So ein Buch! Kein Roman, keine Lyrik, kein cooler Report!

Nein: Ein hinreißender Tatsachenbericht, ein Zeugnis des Glaubens, Erfahrungen mit Gott, Neuevangelisierung aus der Tiefe des katholischen Glaubens, aus der Mitte der Kirche!
Ein Buch, das Hoffnung macht - viel mehr noch, das zur Hoffnung anstiftet, zur Hoffnung, die sich auf die Liebe Jesu Christi stützt, nicht auf vage Illusionen.
Ein Buch das Basiswissen des Glaubens vermittelt, aus gelebtem Glauben, aus lebendiger Gotteserfahrung. Ein Glaubensbuch, wie eine Illustration des Katechismus der Katholischen Kirche.

Ein Buch, das zeigt, wie und wie sehr Gott uns liebt. Viele Menschen haben daran mitgeschrieben durch ihr Glaubenszeugnis. Zeugnisse die die Kraft Gottes, die Macht Jesu bezeugen, durch Heilung an Geist, Seele und Leib. Lesen Sie, lassen Sie sich beschenken.
Lernen Sie Sr. Margaritha und ihre Mitarbeiter kennen. Lassen auch Sie sich führen durch Gottes Heiligen Geist, aus Unsicherheit in Gewissheit, aus Dunkelheit in das Licht Gottes, aus allem Zweifel in die Freude des katholischen Glaubens. Ja, "Jesus lebt heute", das bezeugt dieses einmalige Buch!"

Leseprobe (S. 30f): "Im Jahr 1999 hielt ich auf Einladung des inzwischen verstorbenen Pater Slavko Barbaric Exerzitien in Medjugorje, Bosnien-Herzegowina. Dabei kam einmal ein muslimischer Junge, nennen wir ihn Ali, zu mir und sagte: "Pater Slavko schickt mich zu dir. Eigenltich wollte ich nicht zu dir kommen, denn ich bin Muslim. Ich bete zu Allah und kenne deinen Gott nicht!" Ich antwortete ihm: "Aber mein Gott kennt dich!" Er wollte es nicht wahrhaben. Daraufhin bat ich Jesus in der Stille: "Jesus, ich weiß, dass Du ihn kennst, denn Du bist ja in die Welt gekommen, um die ganze Menschheit zu retten. Jesus, zeig mir ein Bild aus seinem Leben für ihn, damit er glaubt, dass Du ihn kennst."

In diesem Moment musste ich daran denken, was uns der Herr durch den Prohpeten Jeremia versprochen hat, und zwar bei Jer 33,3: "Rufe zu Mir, so will Ich dir antworten und dir große, unfassbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst." Ich rief mit großem Vertrauen zu Jesus, und Er antwortete mir.

Plötzlich hatte ich ein inneres Bild: Ich sah einen toten Vogel, der auf dem Boden lag. Dann sagte ich zu dem Jungen: "Jesus zeigt mir einen toten Vogel, der auf dem Boden liegt. Was bedeutet das für dich?" Der Junge war ganz erstaunt und rief aus: "Nein, nein, das kannst du nicht wissen! Gestern hat meine Mutter aus Deutschland angerufen und mir erzählt, dass mein Lieblingsvogel tot ist." Dann begann der Junge zu weinen. Und auf einmal sagte er: "Ich glaube doch, dass dein Gott mich kennt. Woher solltest du sonst wissen, dass ich wegen des Vogels in der letzten Nacht sehr traurig war?"

www.haus-raphael.de/buecher/
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6588 am: 10. April 2018, 05:13:30 »
Unterwegs mit Jesus (Sr. Margaritha Valappila)

Nicht nur vor 2000 Jahren, sondern auch heute greift Jesus heilend in unser Leben ein.
Sr. Margaritha berichtet von ihren Erfahrungen mit Jesus in der Evangelisation hierzulande, aber auch weltweit.
Zeugnisse und Fotos von geheilten Menschen, Bekehrungs- und Berufungserlebnisse machen dieses Buch zu einem spannenden Bericht - für junge und ältere Leser!

 

Leseprobe (S. 33f): Heute drängt es mich (Gabriele Heidenreich) sehr, Ihnen zu schreiben, wie überaus glücklich und zufrieden ich mit meinem Leben bin, das Jesus mir im November 2007 geschenkt hat. Er hat mir wirklich das Herz aus Stein weggenommen und hat mir ein Herz aus Fleisch gegeben. Der barmherzige und liebende Gott hat mich während der Exerzitien, die Sie im November in Berlin gehalten haben, vom Alkohol befreit.

Einen Tag, bevor ich zu den Exerzitien kam, hatte ich ein ausführliches Beichtgespräch mit einem Pfarrer, der mir unter anderem dringend zu einer Entzugstherapie riet. Innerlich war ich bereit dazu, denn es konnte ja nicht wie bisher weitergehen. Aber ich war auch sehr skeptisch.

Als Sie mich dann einen Tag später zum Gespräch eingeladen haben, wusste ich sofort, dass es um mein Alkoholproblem. geht. Ich schämte mich sehr, als ich es Ihnen erzählte, war aber sehr froh, als Sie mir sagten: "Gott ist der größte Arzt, Er kann alle und alles heilen, Sie müssen es nur glauben und auf Ihn vertrauen!"

Ich wusste in diesem Moment, dass Jesus durch Sie zu mir gesprochen hat. Ich glaubte und vertraute diesen Worten, ohne eine Frage zu stellen und ohne daran zu zweifeln. Ich merkte, dass Gott es immer gut mit mir meinte und dass bei Ihm nichts unmöglich ist.

Beim eucharistischen Segen und während des Heilungsgebets habe ich innerlich deutlich gespürt, dass Gott mich berührt und mir die Fesseln vom Alkohol löst und mich heilt. Als Sie und Pfarrer E. mir die Hände auflegten, wurde mir ganz warm ums Herz.

Ich war voller Freude, Glück und Heiterkeit. Ich hätte alle, die ganze Welt, umarmen können. Ich hätte fröhlich tanzen können. Dieses glückselige Gefühl ist heute noch in mir. Als ich am Abend nach Hause kam, goss ich allen Alkohol ins Waschbecken und habe bis zum heutigen Tag keinen Alkohol mehr angerührt. Ich hatte keinen Drang mehr, etwas zu trinken und keinerlei Ausfallerscheinungen, und das nach über zwanzigjährigem Alkoholkonsum!
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6589 am: 10. April 2018, 05:43:57 »
Apostelgeschichte 4,32-37.

Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.
Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.
Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös
und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte.
Auch Josef, ein Levit aus Zypern, der von den Aposteln Barnabas, das heißt übersetzt Sohn des Trostes, genannt wurde,
verkaufte einen Acker, der ihm gehörte, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.

Psalm 93(92),1.2-3.4-5.

Der Herr ist König, bekleidet mit Hoheit;
der Herr hat sich bekleidet und mit Macht umgürtet.
Der Erdkreis ist fest gegründet,
nie wird er wanken.

Dein Thron steht fest von Anbeginn,
du bist seit Ewigkeit.
Fluten erheben sich, Herr,
Fluten erheben ihr Brausen,
Fluten erheben ihr Tosen.

Gewaltiger als das Tosen vieler Wasser,
gewaltiger als die Brandung des Meeres
ist der Herr in der Höhe.
Deine Gesetze sind fest und verlässlich;
Herr, deinem Haus gebührt Heiligkeit
für alle Zeiten.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 3,7-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden.
Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.
Nikodemus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen?
Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht?
Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir, und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an.
Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche?
Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6590 am: 10. April 2018, 05:53:31 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942), Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas

Pfingst-Novene 1937, 1-2 (Edith-Stein-Archiv, Geistliche Texte II)

„Du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht“ (vgl. Joh 3,8)

Wer bist Du, süßes Licht, das mich erfüllt
Und meines Herzens Dunkelheit erleuchtet?
Du leitest mich gleich einer Mutter Hand,
Und ließest Du mich los, so wüßte keinen Schritt ich mehr zu gehen.
Du bist der Raum, der rund mein Sein umschließt und in sich birgt,
Aus Dir entlassen sänk' es in den Abgrund
Des Nichts, aus dem Du es zum Sein erhobst.
Du, näher mir als ich mir selbst
Und innerlicher als mein Innerstes –
Und doch ungreifbar und unfaßbar
Und jeden Namen sprengend:
Heiliger Geist – Ewige Liebe.

Bist Du das süße Manna nicht,
das aus des Sohnes Herzen in mein Herz überströmt,
Der Engel und der Sel'gen Speise?
Er, der vom Tod zu neuem Leben sich erhob,
Er hat auch mich zu neuem Leben auferweckt
vom Schlaf  des Todes,
Und neues Leben gibt Er mir von Tag zu Tag,
Und einst soll seine Fülle mich durchfluten,
Leben von Deinem Leben – ja Du selbst:
Heiliger Geist – Ewiges Leben.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6591 am: 10. April 2018, 15:13:22 »
Die heilige Ikone schwamm oben auf den Wellen

Zu Zeiten der Häresie des Ikonoklasmus warf eine fromme Witwe aus Nicäa eine wunderbare Ikone der Mutter Gottes ins Meer, um sie der Zerstörung preis zu geben. Einige Jahre später, im 11. Jahrhundert, sahen die Mönche des Klosters von Iviron (auf dem Berg Athos in Griechenland) mehrere Tage lang, wie eine riesige Feuersäule sich vom Meer in den Himmel erhob, über der heiligen Ikone, die oben auf den Wellen schwamm. Aber jedes Mal, wenn einer von ihnen sich ihr nähern wollte, entfernte die Ikone sich.
In dieser Zeit lebte ein heiliger georgischer Mönch in Iviron mit Namen Gabriel. Die Muttergottes erschien ihm und befahl ihm, zum Ufer zu gehen und ihre Ikone zu nehmen. Alle versammelten Mönche sahen erstaunt, wie Gabriel sicher über die Wellen ging, die Ikone nahm und sie ans Ufer zurückbrachte.
Sie wurde im Catholikon des Klosters angebracht, aber am nächsten Morgen stellte der Sakristan fest, dass die Ikone verschwunden war. Nach einer intensiven Suche entdeckte man sie über der Eingangspforte des Klosters!
Schließlich erschien die Muttergottes Gabriel und bat ihn, seinen Brüdern mitzuteilen, dass sie nicht für die Mönche aufbewahrt und beschützt werden wolle, sondern dass sie gekommen sei, um sie vor allen Gefahren zu bewahren, gemäss der Gnade, die sie von ihrem Sohn erworben hatte, als Sie ihn bat, ihr den Heiligen Berg als ihren „Garten“ zu gewähren.
Seitdem wird die „Portaïtissa“ (Wächterin der Pforte) in einer Kapelle verehrt, die eigens am Eingang des Klosters gebaut wurde. Diese Ikone hat eine so große Anzahl an Wundern gewirkt, dass sie zu Recht als die Ikone der barmherzigen Muttergottes verehrt wird.

Laut dem orthodoxen Kloster
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La Salette 1846



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