Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660881 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6600 am: 12. April 2018, 22:39:11 »

„Liebe Kinder, eure Namen stehen im Buch des Lebens geschrieben und der Heilige Geist führt euch zum Vater, in dieser Stunde der Dunkelheit.“

Veröffentlichte Botschaft der Jungfrau der Versöhnung an Mario D’Ignazio, während Ihrer Erscheinung am 5. April 2018 (Gesegneter Garten Mariens – Brindisi)

Mario: Die Jungfrau Maria erschien ganz in Weiß gekleidet. Ihr Haupt war von einem Zwölf-Sterne-Kranz umgeben. Sie sagte:

„Liebe Kinder, eure Namen stehen im Buch des Lebens geschrieben und der Heilige Geist führt euch zum Vater in dieser Stunde der Dunkelheit.
Liebe Kinder, Ich bin euch nahe und lade euch ein, Meinen Rosenkranz mit dem Herzen zu beten.
Er wird die tausenden Dämonen besiegen, die auf Erden sind.
Lasst euch durch Prüfungen und Verfolgungen nicht entmutigen: die Bäume tragen trotz schlechten Wetters Früchte.
Vertraut auf Gott und Er wird euch Frieden, Weisheit und Freude schenken. Betet, liebt und übergebt euch dem Herrn. Die Hoffnung sei in euch lebendig. Fernab der Welt seid ihr in Sicherheit.“

Mario: Sie segnete alle Kerzen und verschwand dann in dem unendlichen Licht, welches Sie immer begleitet.

Wichtig: Während der Gebetswache des 4. erschien die Muttergottes dem Mario außergewöhnlich (außerhalb der gewöhnlichen Erscheinungen) und präsentierte sich unter den Gläubigen.
Sie lud uns ein, für die Heilung der verbitterten, mit Wunden bedeckten Herzen, zu beten, damit Gott Vater sie mit Seiner Liebe heilen kann.

brindisi-marienerscheinungen.jimdo.com
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6601 am: 13. April 2018, 06:52:38 »
Hl. Martin I., Papst, Märtyrer

* um 600 in Todi in Umbrien in Italien
† 16. September 655 in Chersones, heute Ruinen bei Sewastopol auf der Halbinsel Krim in der Ukraine

Er stammte aus Umbrien und war Papst von 649 bis 653. Auf der Lateransynode 649 verurteilte er die Irrlehre der Monotheleten, d. h. die Lehre, nach der es in der Person Jesu nur einen einzigen, nämlich den göttlichen, Willen, nicht aber einen menschlichen Willen gegeben hätte; damit aber wäre die wahre und volle Menschheit Jesu in Frage gestellt gewesen. Kaiser Konstans II., der auf der Seite der Irrlehrer stand, ließ den Papst 653 nach Konstantinopel bringen. Dort wurde Martin I. wegen Hochverrats zum Tode verurteilt; dann wurde er auf die Krim verbracht, wo er 655 starb. Noch zu seinen Lebzeiten wurde in Rom sein Nachfolger gewählt.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6602 am: 13. April 2018, 23:36:55 »
Es ist heute so, dass man sich des Katholischen Glaubens schämen muss.

Wer heute von der Gottesmutter öffentlich spricht, dem nimmt man die Ehre  und verspottet ihn sogar.

Nur leider glauben die Menschen nicht daran, dass sie eines Tages auch für immer in der ewigen Verdammnis oder auch im Fegefeuer sein können wenn sie nicht glauben wollen.

Es sagt ihnen niemand, wie es wirklich um den wahren Glauben steht. Die Priester reden nicht mehr von Hölle und Fegefeuer.
« Letzte Änderung: 13. April 2018, 23:50:04 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6603 am: 14. April 2018, 00:06:32 »
Apostelgeschichte 5,34-42.

In jenen Tagen erhob sich im Hohen Rat ein Pharisäer namens Gamaliël, ein beim ganzen Volk angesehener Gesetzeslehrer; er ließ die Apostel für kurze Zeit hinausführen.
Dann sagte er: Israeliten, überlegt euch gut, was ihr mit diesen Leuten tun wollt.
Vor einiger Zeit nämlich trat Theudas auf und behauptete, er sei etwas Besonderes. Ihm schlossen sich etwa vierhundert Männer an. Aber er wurde getötet, und sein ganzer Anhang wurde zerstreut und aufgerieben.
Nach ihm trat in den Tagen der Volkszählung Judas, der Galiläer, auf; er brachte viel Volk hinter sich und verleitete es zum Aufruhr. Auch er kam um, und alle seine Anhänger wurden zerstreut.
Darum rate ich euch jetzt: Lasst von diesen Männern ab, und gebt sie frei; denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammt, wird es zerstört werden;
stammt es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten; sonst werdet ihr noch als Kämpfer gegen Gott dastehen. Sie stimmten ihm zu,
riefen die Apostel herein und ließen sie auspeitschen; dann verboten sie ihnen, im Namen Jesu zu predigen, und ließen sie frei.
Sie aber gingen weg vom Hohen Rat und freuten sich, dass sie gewürdigt worden waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden.
Und Tag für Tag lehrten sie unermüdlich im Tempel und in den Häusern und verkündeten das Evangelium von Jesus, dem Christus.

Psalm 27(26),1.4.13-14.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich:
Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des Herrn zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.

Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 6,1-15.

In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt.
Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.
Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder.
Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe.
Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben?
Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte.
Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll.
Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm:
Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele!
Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer.
Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen.
Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt.
Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren.
Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll.
Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6604 am: 14. April 2018, 00:07:42 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Vorträge über das Johannes-Evangelium, 25,2 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1913-1914)

„Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein“

Warum zum König machen? War der nicht König, der König zu werden fürchtete? Er war es ganz gewiss, und zwar kein solcher, der von Menschen dazu gemacht werden sollte, sondern ein solcher, der den Menschen ein Königreich geben sollte. Gibt uns vielleicht Jesus auch hier etwas zu verstehen, dessen Taten Worte sind? […] Bedeutet „ihn in ihre Gewalt bringen“ vielleicht die Absicht, den Zeitpunkt seiner Herrschaft vorzuverlegen? War er ja jetzt gekommen, nicht um schon zu herrschen, wie er herrschen wird [...] wir sagen: „Dein Reich komme“. Er herrscht zwar immer mit dem Vater, da er der Sohn Gottes ist, das Wort Gottes, das Wort, durch welches alles geworden ist. Die Propheten aber haben sein Reich vorausgesagt, da Christus Mensch geworden ist und seine Gläubigen zu Christen gemacht hat. Es wird also ein Reich aus Christen sein, das jetzt gesammelt, jetzt erworben, jetzt erkauft wird mit dem Blut Christi.

Sein Reich wird einmal offen hervortreten, wenn die Klarheit seiner Heiligen erscheinen wird nach dem von ihm gehaltenen Gericht, das, wie er oben selbst erklärt hat, der Menschensohn halten wird. Von diesem Gericht hat auch der Apostel gesagt: „Wenn er seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt“ (vgl. 1 Kor 15,24). Daher sagt er auch selbst: „Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, empfangt das Reich als Erbe, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist!“ (Mt 25,34). Die Jünger aber und die Scharen, die an ihn glaubten, meinten, er sei so gekommen, dass er bereits herrsche; das heißt ihn nehmen und zum König machen: seiner Zeit zuvorkommen wollen, die er bei sich verborgen hielt, um sie im rechten Augenblick bekannt zu machen und
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6605 am: 14. April 2018, 18:26:00 »
Die beiden Geburten Mariens

Maria war befreit von den Schmerzen, die jede Mutter durchmacht, denn sie gebar ohne Wehen und empfing ohne Verdorbenheit. Wie kann man diese offensichtlichen Widersprüche mit der Vorhersage des alten Simeon in Einklang bringen, sie werde viele Schmerzen erleiden? 
In diesem Sinn sind die beiden Geburten Mariens zu verstehen: sie gebar Jesus Christus, sie gebar die Gläubigen; das heisst, sie hat den Unschuldigen geboren, und sie hat die Sünder geboren.
Sie gebar den Unschuldigen ohne Schmerzen, aber es war notwendig, dass sie die Sünder unter Schmerzen und Wehgeschrei gebiert. Ihr werdet davon überzeugt sein, wenn ihr aufmerksam bedenkt, um welchen Preis sie die Sünder erkauft hat: um den Preis ihres einzigen Sohnes! Nicht anders konnte sie die Mutter der Christen werden als ihren geliebten Sohn dem Tod anheim zu geben: o welch schmerzvolle Fruchtbarkeit!
Jacques-Bénigne Bossuet (1627 – 1704)

Trauergebete; Predigten
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6606 am: 14. April 2018, 19:39:16 »
Eine Viertelstunde vor dem Allerheiligen

(bei Jesus sitzen)

Ausschnitte eines Textes des Hl. Antonius Maria Claret (1807-1870)
Er läßt Jesus zum Leser sprechen - als Lehrer der Gebetsgemeinschaft mit ihm.
P.Claret lehrt damit wohl genau das, was auch Mutter Teresa dringend empfiehlt und worüber sich auch die Bischofssynode in Zusammenhang mit der "Laienspiritualität" Gedanken gemacht hat.


Es ist nicht nötig, viel zu wissen, um mir zu gefallen - genügt, dass du mich liebst. Sprich hier also einfach mit mir, wie du mit deinem engsten Freund sprechen würdest.

                                                                +++

                                 Musst du mich für jemanden um etwas bitten?

Nenne mir seinen Namen und sage mir dann, was du möchtest, dass ich jetzt für ihn tun soll.

Erbitte viel – zögere nicht zu bitten.

Sprich zu mir auch einfach und aufrichtig von den Armen, die du trösten willst, von den Kranken, die du leiden siehst, von den Verwirrten, die du sehnlichst auf den Weg zurückwünschst.
Sag mir für alle wenigstens ein Wort.

                                                                +++


                      Und für  dich, brauchst du für dich nicht irgendeine Gnade?

Mache mir, wenn du es möchtest, eine Art Liste mit allem, was du brauchst, und komm, lies sie mir in meiner Gegenwart vor.
Sage mir offen, dass du vielleicht stolz, selbstsüchtig, unbeständig, nachlässig bist…. und bitte mich dann, dir zur Hilfe zu kommen bei den wenigen oder vielen Anstrengungen, die du machst, um davon loszukommen.
Schäme dich nicht! Es gibt viele Gerechte, viele Heilige im Himmel, die genau die gleichen Fehler hatten. Aber sie baten demütig…. und nach und nach sahen sie sich frei davon.
Und zögere auch nicht, um Gesundheit sowie einen glücklichen Ausgang deiner Arbeiten, Geschäfte oder Studien zu bitten. Alle das kann ich dir geben und gebe ich dir. Und ich wünsche, dass du mich darum bittest, sowie es sich nicht gegen deine Heiligkeit richtet, sondern sie begünstigt und unterstützt.
Was brauchst du gerade heute?
Was kann ich für dich tun?
Wenn du wüsstest, wie sehr ich wünsche, dir zu helfen!   

                                                                +++

                                  Trägst du gerade einen Plan mit dir herum?

Erzähle in mir. Was beschäftigt dich?
Was denkst du?
Was wünschst du?
Was kann ich für deinen Bruder tun, was für deine Schwester, deine Freunde, deine Familie, deine Vorgesetzten? Was möchtest du für sie tun?
Und was mich angeht: Hast du nicht den Wunsch, dass ich verherrlicht werde? Möchtest du nicht deinen Freunden etwas Gutes tun können, die du vielleicht liebst, die aber vielleicht leben, ohne an mich zu denken?
Sage mir: Was weckt heute besonders deine Aufmerksamkeit? Was wünschst du ganz sehnlich? Über welche Mittel verfügst du, um es zu erreichen.
Sage es mir, wenn dir ein Vorhaben schlecht gerät, und ich werde dir die Gründe für den Misserfolg nennen. Möchtest du mich nicht für dich gewinnen?
Ich bin Herr über die Herzen, und mit sanfter Gewalt bringe ich sie dahin, wo es mir gefällt, ohne ihre Freiheit zu beeinträchtigen.

                                                                +++

                               Fühlst du dich vielleicht traurig oder schlecht gelaunt?

Erzähle mir in allen Einzelheiten, was dich traurig macht.
Wer hat dich verletzt?
Wer hat deine Selbstliebe beleidigt?
Wer hat dich verachtet?
Teile mir alles mit, und bald wirst du soweit kommen, dass du mir sagst, dass du nach meinem Beispiel alles verzeihst, alles vergisst. Als Lohn wirst du meinen tröstenden Lohn empfangen.
Hast du vielleicht Angst? Spürst du in deiner Seele jene unbestimmt Schwermut, die zwar unberechtigt ist, aber trotzdem nicht aufhört, dir das Herz zu zerreißen? Wirf dich meiner Vorsehung in die Arme!
Ich in bei dir, an deiner Seite. Ich sehe alles, höre alles, und nicht einen Augenblick lasse ich dich im Stich. Spürst du Abneigung bei Menschen, die dich vorher gern mochten, die dich jetzt vergessen haben, und sich von dir entfernen, ohne dass du ihnen dazu den geringsten Anlass gegeben hast?
Bitte für sie, und ich werde sie an deine Seite zurückbringen, wenn sie nicht zum Hindernis für deine Heilung werden.

                                                                +++

                     Und hast du mir nicht vielleicht irgendeine Freude mitzuteilen?

Warum lässt du mich nicht daran teilnehmen, da ich doch dein Freund bin?
Erzähle mir, was seit dem letzten Besuch bei mir dein Herz getröstet und zum Lächeln gebracht hat. Vielleicht hast du angenehme Überraschungen erlebt, vielleicht hat du glückliche Nachrichten erhalten, einen Brief, ein Zeichen der Zuneigung, vielleicht hast du eine Schwierigkeit überwunden, bist aus einer ausweglosen Lage herausgekommen.

                                             Das ist mein Werk.
                                             Du sollst mir einfach sagen:
                                             Danke, mein Vater.

                                                                +++

                                      Willst du mir nichts versprechen?


Ich lese in der Tiefe deines Herzens. Menschen kann man leicht täuschen, Gott aber nicht.
Sprich also ganz aufrichtig zu mir. Bist du fest entschlossen, dich jener Gelegenheit zur Sünde nicht mehr auszusetzen, auf jede Gelegenheit zu verzichten, der dir schadet, jenes Buch nicht mehr zu lesen, das deine Vorstellungskraft gereizt hat, mit  jenem Menschen nicht mehr zu verkehren, der den Frieden deiner Seele verwirrt.
Wirst du zu jedem anderen Menschen wieder sanft, liebenswürdig und gefällig sein, den du bis heute als Feind betrachtet hast, weil er sich gegen dich verfehlte?


Nun gut, gehe wieder an deine gewohnte Arbeit, deiner Familie, deinem Studium.
Aber vergiß die Viertelstunde nicht, die wir beide hier verbracht haben.
Bewahre, soweit du kannst, Schweigen, Bescheidenheit, innere Sammlung, Liebe zum Nächsten.
Liebe meine Mutter, die auch deine ist.
Und komme wieder mit einem Herzen, das noch mehr von Liebe erfüllt, noch mehr von meinem Geist hingegeben ist.
Dann wirst du in meinem Herzen jeden Tag neue Liebe, neue Wohltaten, neue Tröstung finden.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6607 am: 15. April 2018, 05:44:16 »

3. Sonntag in der Osterzeit

Die Liebe Gottes schafft Ewigkeit für den sterblichen Menschen; sie lässt ihn nicht im Grab vermodern. Darum ist der Grundton im Leben des Christen die Freude. Vieles bleibt auch jetzt noch schwer und dunkel. Aber Jesus lebt, und er liebt uns.  Am heutigen Sonntag betet die Kirche in besonderer Weise für den Papst.

 
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