Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660011 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6896 am: 12. Juni 2018, 07:02:05 »
Erstes Buch der Könige 17,7-16.

In jenen Tagen vertrocknete der Bach, an dem sich Elija verborgen hielt; denn es fiel kein Regen im Land.
Da erging das Wort des Herrn an Elija:
Mach dich auf und geh nach Sarepta, das zu Sidon gehört, und bleib dort! Ich habe dort einer Witwe befohlen, dich zu versorgen.
Er machte sich auf und ging nach Sarepta. Als er an das Stadttor kam, traf er dort eine Witwe, die Holz auflas. Er bat sie: Bring mir in einem Gefäß ein wenig Wasser zum Trinken!
Als sie wegging, um es zu holen, rief er ihr nach: Bring mir auch einen Bissen Brot mit!
Doch sie sagte: So wahr der Herr, dein Gott, lebt: Ich habe nichts mehr vorrätig als eine Hand voll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Ich lese hier ein paar Stücke Holz auf und gehe dann heim, um für mich und meinen Sohn etwas zuzubereiten. Das wollen wir noch essen und dann sterben.
Elija entgegnete ihr: Fürchte dich nicht! Geh heim und tu, was du gesagt hast. Nur mache zuerst für mich ein kleines Gebäck und bring es zu mir heraus! Danach kannst du für dich und deinen Sohn etwas zubereiten;
denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Der Mehltopf wird nicht leer werden und der Ölkrug nicht versiegen bis zu dem Tag, an dem der Herr wieder Regen auf den Erdboden sendet.
Sie ging und tat, was Elija gesagt hatte. So hatte sie mit ihm und ihrem Sohn viele Tage zu essen.
Der Mehltopf wurde nicht leer und der Ölkrug versiegte nicht, wie der Herr durch Elija versprochen hatte.

Psalm 4,2.3-4.7-8.

Wenn ich rufe, erhöre mich,
Gott, du mein Retter!
Du hast mir Raum geschaffen, als mir Angst war.
Sei mir gnädig, und höre auf mein Flehen!

Ihr Mächtigen, wie lange noch schmäht ihr meine Ehre,
warum liebt ihr den Schein und sinnt auf Lügen?
Erkennt doch: Wunderbar handelt der Herr an den Frommen;
der Herr erhört mich, wenn ich zu ihm rufe.

Viele sagen: «Wer lässt uns Gutes erleben?»
Herr, lass dein Angesicht über uns leuchten!
Du legst mir größere Freude ins Herz,
als andere haben bei Korn und Wein in Fülle.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,13-16.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.
Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.
Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.
So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6897 am: 12. Juni 2018, 07:03:10 »
Dem hl. Maximus von Turin (?-um 420), Bischof, zugeschriebene Predigt

Kephas, vol. 1

„Ihr seid das Salz der Erde. [...] Ihr seid das Licht der Welt“

Der Herr hat zu seinen Aposteln gesagt: „Ihr seid das Licht der Welt.“ Wie treffend sind doch die Vergleiche des Herrn, mit denen er unsere Väter im Glauben bezeichnet! Er bezeichnet alle, die uns die Weisheit Gottes aufzeigen, als „Salz“ und alle, die aus unseren Herzen die Verblendung und das Dunkel unseres Unglaubens vertreiben, als „Licht“. Die Apostel werden ja zu Recht als Licht bezeichnet: im Dunkel der Welt verkünden sie das Licht des Himmels und den Glanz der Ewigkeit. Ist Petrus nicht für die ganze Welt und für alle Gläubigen zum Licht geworden, als er zum Herrn sagte: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“ (Mt 16,16)? [...]

Und der hl. Paulus ist ein nicht geringeres Licht für die Welt. Als die ganze Erde durch das Dunkel der Bosheit verblendet war, wurde er in den Himmel entrückt (2 Kor 12,2) und enthüllte nach seiner Rückkehr die Geheimnisse der ewigen Herrlichkeit. Deshalb konnte er sich, wie die Stadt auf dem Berg, weder verbergen noch sich unter den Scheffel stellen lassen; denn Christus hat ihn durch das Licht seiner Majestät entflammt wie eine wertvolle Lampe, die mit dem Öl des Heiligen Geistes gefüllt ist. Deshalb, meine geliebten Brüder, wollen wir, wenn wir dem Blendwerk der Welt entsagen, von Herzen nach der Würze der Weisheit Gottes streben und das Salz der Apostel verkosten.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6898 am: 13. Juni 2018, 20:56:23 »
Katechismus der Katholischen Kirche

§§ 577-581

Die Erfüllung des Gesetzes

In der Bergpredigt nahm Jesus im Licht der Gnade des Neuen Bundes Stellung zum Gesetz, das beim ersten Bundesschluß am Sinai von Gott gegeben worden war. Er begann mit einer feierlichen Warnung: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. [...]“ (Mt 5,17-19).

Für Jesus, den Messias Israels, somit für den Größten im Himmelreich, geziemte es sich nach seinen eigenen Worten, das Gesetz in vollem Umfang, selbst die geringsten Gebote, zu erfüllen. Er ist sogar der einzige, der das vollkommen zu tun vermochte (vgl. Joh 8,46). [...] Die vollkommene Erfüllung des Gesetzes konnte somit nur das Werk des göttlichen Gesetzgebers selbst sein, der in der Person des Sohnes als dem Gesetz unterstellt geboren wurde (vgl. Gal 4,4). In Jesus erscheint das Gesetz nicht mehr auf Steintafeln geritzt, sondern in das „Herz“ (Jer 31,33) des Gottesknechtes geschrieben. Dieser „bringt wirklich das Recht“ (Jes 42,3) und ist darum zum „Bund für das Volk“ (Jes 42,6) geworden. Jesus geht bei der Erfüllung des Gesetzes so weit, daß er sogar den „Fluch des Gesetzes“ (vgl. Gal 3,13) auf sich nimmt, den jeder auf sich zieht, „der sich nicht an alles hält, was zu tun das Buch des Gesetzes vorschreibt“ (vgl. Gal 3,10). Der Tod Christi hat so „die Erlösung von den im ersten Bund begangenen Übertretungen bewirkt“ (Hebr 9,15). [...]

Jesus „lehrte ... wie einer, der [göttliche] Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten“ (Mt 7,28-29). In ihm ist das gleiche Gotteswort, das am Sinai erklungen war, um Mose das schriftliche Gesetz zu geben, auf dem Berg der Seligpreisungen aufs neue zu vernehmen (vgl. Mt 5,1). Jesus schafft das Gesetz nicht ab, sondern erfüllt es, indem er von Gott her dessen endgültige Auslegung bietet: „Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist ... Ich aber sage euch“ (Mt 5, 33-34). Mit der gleichen göttlichen Autorität stellt er gewisse „Überlieferungen der Menschen“ (vgl. Mk 7,8) - das heißt die der Pharisäer - bloß, die „Gottes Wort außer Kraft“ setzen (vgl. Mk 7,13).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6899 am: 13. Juni 2018, 21:34:10 »
Erstes Buch der Könige 18,20-39.

In jener Zeit schickte der König Ahab in ganz Israel umher und ließ die Propheten des Baal auf dem Karmel zusammenkommen.
Und Elija trat vor das ganze Volk und rief: Wie lange noch schwankt ihr nach zwei Seiten? Wenn Jahwe der wahre Gott ist, dann folgt ihm! Wenn aber Baal es ist, dann folgt diesem! Doch das Volk gab ihm keine Antwort.
Da sagte Elija zum Volk: Ich allein bin als Prophet des Herrn übrig geblieben; die Propheten des Baal aber sind vierhundertfünfzig.
Man gebe uns zwei Stiere. Sie sollen sich einen auswählen, ihn zerteilen und auf das Holz legen, aber kein Feuer anzünden. Ich werde den andern zubereiten, auf das Holz legen und kein Feuer anzünden.
Dann sollt ihr den Namen eures Gottes anrufen und ich werde den Namen des Herrn anrufen. Der Gott, der mit Feuer antwortet, ist der wahre Gott. Da rief das ganze Volk: Der Vorschlag ist gut.
Nun sagte Elija zu den Propheten des Baal: Wählt ihr zuerst den einen Stier aus und bereitet ihn zu; denn ihr seid die Mehrheit. Ruft dann den Namen eures Gottes an, entzündet aber kein Feuer!
Sie nahmen den Stier, den er ihnen überließ, und bereiteten ihn zu. Dann riefen sie vom Morgen bis zum Mittag den Namen des Baal an und schrien: Baal, erhöre uns! Doch es kam kein Laut und niemand gab Antwort. Sie tanzten hüpfend um den Altar, den sie gebaut hatten.
Um die Mittagszeit verspottete sie Elija und sagte: Ruft lauter! Er ist doch Gott. Er könnte beschäftigt sein, könnte beiseite gegangen oder verreist sein. Vielleicht schläft er und wacht dann auf.
Sie schrien nun mit lauter Stimme. Nach ihrem Brauch ritzten sie sich mit Schwertern und Lanzen wund, bis das Blut an ihnen herabfloss.
Als der Mittag vorüber war, verfielen sie in Raserei und das dauerte bis zu der Zeit, da man das Speiseopfer darzubringen pflegt. Doch es kam kein Laut, keine Antwort, keine Erhörung.
Nun forderte Elija das ganze Volk auf: Tretet her zu mir! Sie kamen und Elija baute den zerstörten Altar Jahwes wieder auf.
Er nahm zwölf Steine, nach der Zahl der Stämme der Söhne Jakobs, zu dem der Herr gesagt hatte: Israel soll dein Name sein.
Er fügte die Steine zu einem Altar für den Namen des Herrn, zog rings um den Altar einen Graben und grenzte eine Fläche ab, die zwei Sea Saat hätte aufnehmen können.
Sodann schichtete er das Holz auf, zerteilte den Stier und legte ihn auf das Holz.
Nun befahl er: Füllt vier Krüge mit Wasser und gießt es über das Brandopfer und das Holz! Hierauf sagte er: Tut es noch einmal! Und sie wiederholten es. Dann sagte er: Tut es zum dritten Mal! Und sie taten es zum dritten Mal.
Das Wasser lief rings um den Altar. Auch den Graben füllte er mit Wasser.
Zu der Zeit nun, da man das Speiseopfer darzubringen pflegt, trat der Prophet Elija an den Altar und rief: Herr, Gott Abrahams, Isaaks und Israels, heute soll man erkennen, dass du Gott bist in Israel, dass ich dein Knecht bin und all das in deinem Auftrag tue.
Erhöre mich, Herr, erhöre mich! Dieses Volk soll erkennen, dass du, Herr, der wahre Gott bist und dass du sein Herz zur Umkehr wendest.
Da kam das Feuer des Herrn herab und verzehrte das Brandopfer, das Holz, die Steine und die Erde. Auch das Wasser im Graben leckte es auf.
Das ganze Volk sah es, warf sich auf das Angesicht nieder und rief: Jahwe ist Gott, Jahwe ist Gott!

Psalm 16(15),1-2.4.5.8.9.11.

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Viele Schmerzen leidet, wer fremden Göttern folgt.
Ich will ihnen nicht opfern,
ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen.

Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.
Ich habe den Herrn beständig vor Augen.
Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,17-19.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6900 am: 13. Juni 2018, 21:54:39 »
Veröffentlichte Botschaften der Jungfrau der Versöhnung und von Jesus, vom 5. Juni 2018, Brindisi.

„Ich, die Mutter Gottes und eure Mutter, sage euch: Der Himmlische Vater hat euch das Leben geschenkt. Ihr seid für Ihn wertvoll (wertgeschätzt). Er hat euch in diesen schwierigen Zeiten erwählt, um Zeugnis von Ihm zu geben."

Veröffentlichte Botschaften der Jungfrau der Versöhnung und von Jesus, an Mario D’Ignazio, während Ihrer Erscheinung am 5. Juni 2018
(Gesegneter Garten Mariens – Brindisi)

Mario: Paradiesische Melodien gingen der Erscheinung voraus. Die Jungfrau Maria kam mit Ihrem Sohn Jesus zu uns. Sie waren in Weiß gekleidet und viele Engel kamen mit ihnen. Die Frau sagte:

„Ich, die Mutter Gottes und eure Mutter, sage euch: Der Himmlische Vater hat euch das Leben geschenkt. Ihr seid für Ihn wertvoll (wertgeschätzt). Er hat euch in diesen schwierigen Zeiten erwählt, um Zeugnis von Ihm zu geben.
Ich bete für euch, damit ihr für Gott, Der euch liebt, heilig sein könnt und damit ihr durch Evangelisationsarbeit eurem Nächsten helfen könnt; bewegt (angeregt) durch die universelle Liebe. Lebt nur für Gott und hängt euch nicht an Nichtigkeiten fest. Ich und Mein Sohn werden euch unterweisen für das Wahre Leben in Gott, dem Dreieinigen.
Wir kommen, um euch den richtigen Weg zu weisen, welcher aus Gebet, aus Liebe, der Vergebung und der Sühne und Buße besteht.
Auch wenn der Weg schwer wird, Gott hilft euch. Seid dankbar und setzt fröhlich den Weg des Glaubens fort, der fruchtbar sein wird.
Meditiert das Evangelium und betet für die Hirten der Herde, welche nicht an Mein Eingreifen glauben, damit sie nicht Opfer des Rationalismus werden. Vertraut euch Unseren edlen Herzen an.“

JESUS: „Ich bin euer Jesus, der König der Liebe. Ich segne das Wasser mit Meinem Zeichen (dem Kreuz), um euch mit Gnaden zu beschenken und euch vom Bösen zu befreien. Das Wasser soll euch an eure Taufe erinnern, euch reinigen und euch neues Leben schenken. Ihr seid in Meinem Heiligsten Herzen, Meinem Herzen geweiht.“

Mario: Jesus und Maria bestrahlten uns mit Ihrem Licht…

Wichtig: Das Gebet begann mit einem wunderbaren Kreuzweg zu Ehren des Heiligsten Herzens Jesu und für den Frieden in der Welt. Einige hundert Pilger nahmen am heiligen Kreuzweg teil, einige waren aus Belgien angereist. Lieder und Meditationen von Mario animierten den Tag. Unmittelbar nach dem Kreuzweg versammelten wir uns nahe am Altar der Heiligsten Herzen in Erwartung der Erscheinung. Göttliche Zeichen fehlten nicht: Mario empfing die Kommunion vom Hl. Erzengel Gabriel und später vergoss die Statue der Jungfrau von Fatima heiliges Öl. Das Gebet endete mit der Salbung des hl. Öls und dem Dank an die Jungfrau der Versöhnung, Die uns nie verlässt und uns Frieden spendet, Freude, Kraft und Ermutigung dem Reich Gottes zu dienen.
Auch am 4., zur Gebetsvigil, erschien die Heilige Mutter dem Mario und brachte ihm die heilige Eucharistie, für alle Anwesenden sichtbar.
Der Segen der Heiligsten Dreifaltigkeit schenkt uns reiche Gnaden, welche bewirken, dass wir auf die Botschaften der Muttergottes hören, Ihre Botschaften verbreiten, uns zu wahren Werkzeugen der Bekehrung zu machen und zu vermeiden zu meinen schon heilig zu sein; denn der Weg ist lang und die Heiligkeit erreichen wir erst im Himmel.
Lieben wir das Kreuz, verleumden wir es nicht, klagen wir nicht über unsere Leiden. Übergeben wir diese an Gott, um anderen zu helfen. Gott ist die Liebe und das Leben.
Erinnern wir uns daran, dass jene, die die Erscheinungen verfolgen in eine automatische Exkommunikation fallen und keine Vergebung vom Vater empfangen werden, sondern die Gerechte Strafe Gottes sie treffen wird. Gott ist Liebe aber auch unendliche Gerechtigkeit. Selig jene, die glauben und dem Ruf der Jungfrau Maria entsprechen.

https://brindisi-marienerscheinungen.jimdo.com
« Letzte Änderung: 13. Juni 2018, 21:58:32 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6901 am: 13. Juni 2018, 22:01:29 »
Eucharistisches Wunder zur Gebetsvigil, am 4. Juni 2018, im Gesegneten Garten Mariens, Brindisi

Zur Gebetsvigil um 19.00 Uhr geschah es, dass plötzlich die Kommunion auf der Zunge des jungen Mannes erschien. Das Wunder geschah plötzlich.

„Lob sei Dir o Jesus. Danke Jesus für dieses Göttliche Zeichen. Öffne unsere Herzen für die Liebe und für die Wahrheit. Lass uns an Deine Zeichen glauben und Deine Werke nicht verurteilen, um von Deiner Göttlichen Gerechtigkeit nicht bestraft zu werden und nicht in die Flammen der Hölle zu fallen. Bekehre diejenigen, die nicht an Dich glauben, Jesus, damit sie vor der ewigen Verdammnis gerettet werden und befreie sie von falschen Gläubigen und von falschen Propheten, welche Satan anstiftet, um Verwirrung zu verursachen. Lass uns deshalb nur einem Weg folgen: Deinen o Jesus. Befreie uns von der Welt. Befreie uns vom Modernismus. Lass uns schon jetzt für Dein Reich des Friedens auf Erden leben, fern vom Lärm der korrupten Welt der Korruptionen (Verderbnis / Bestechlichkeit).“

brindisi-marienerscheinungen.jimdo.com
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6902 am: 14. Juni 2018, 05:35:59 »
Hl. Gottschalk, Fürst der Wenden, Märtyrer

† 14. Juni 1066 in Lenzen an der Elbe in Brandenburg

Gottschalk, Sohn des Oboritenfürsten Uto, wurde im Michaelskloster in Lüneburg erzogen. Nach dem Tod seines Vaters um 1028 musste er nach England in die Verbannung gehen, wo er 15 Jahre lang als Gefolgsmann des dänischen Königs Kanut IV. diente. Nach 1043 und nach siegreichen Kampf gegen die oppositionellen Herrscher gelang ihm die Rückkehr in sein Land; er nahm seinen Hauptsitz in der Mecklenburg. Politisch angelehnt an das dänische Königtum und an das sächsische Herzogtum, betrieb Gottschalk erfolgreich die Wiedererrichtung einer christlichen Kirchenorganisation, unterstützt durch Erzbischof Adalbert von Hamburg-Bremen; mit ihm gründete er die Bistümer Mecklenburg und Ratzeburg. Gottschalk erweiterte das Herrschaftsgebiet mit vielen Kriegen gegen die anderen Slawenstämme wie Wilzen, Kessiner und Circipanen nach Süden in die Prignitz hinein, nach Osten bis in den Raum der Odermündung.

Nach dem Sturz seines wichtigsten Verbündeten, des Erzbischofs Adalbert im Jahr 1066, brach ein neuer heidnischer Aufstand aus. Gottschalk wurde ermordet, das christliche Kirchenwesen abermals vernichtet, seine Witwe floh mit ihrem kleinen Sohn Heinrich zu ihrem Vater, dem Dänen-König Svend Estridson. Gottschalks Nachfolger wurde der heidnische Fürst Kruto aus dem Wendenstamm der Wagrier.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6903 am: 14. Juni 2018, 05:37:22 »
Erstes Buch der Könige 18,41-46.

In jenen Tagen sagte Elija zu Ahab: Geh hinauf, iss und trink; denn ich höre das Rauschen des Regens.
Während Ahab wegging, um zu essen und zu trinken, stieg Elija zur Höhe des Karmel empor, kauerte sich auf den Boden nieder und legte seinen Kopf zwischen die Knie.
Dann befahl er seinem Diener: Geh hinauf und schau auf das Meer hinaus! Dieser ging hinauf, schaute hinaus und meldete: Es ist nichts zu sehen. Elija befahl: Geh noch einmal hinauf! So geschah es siebenmal.
Beim siebten Mal meldete der Diener: Eine Wolke, klein wie eine Menschenhand, steigt aus dem Meer herauf. Darauf sagte Elija: Geh hinauf und sag zu Ahab: Spanne an und fahr hinab, damit der Regen dich nicht aufhält.
Es dauerte nicht lange, da verfinsterte sich der Himmel durch Sturm und Wolken und es fiel ein starker Regen. Ahab bestieg den Wagen und fuhr nach Jesreel.
Über Elija aber kam die Hand des Herrn. Er gürtete sich und lief vor Ahab her bis dorthin, wo der Weg nach Jesreel abzweigt.

Psalm 65(64),10.11-12.13-14.

Du sorgst für das Land und tränkst es;
du überschüttest es mit Reichtum.
Der Bach Gottes ist reichlich gefüllt,
du schaffst ihnen Korn; so ordnest du alles.

Du tränkst die Furchen, ebnest die Schollen,
machst sie weich durch Regen, segnest ihre Gewächse.
Du krönst das Jahr mit deiner Güte,
deinen Spuren folgt Überfluss.

In der Steppe prangen die Auen,
die Höhen umgürten sich mit Jubel.
Die Weiden schmücken sich mit Herden,
die Täler hüllen sich in Korn.
Sie jauchzen und singen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,20-26.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein.
Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,
so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.
Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen.
Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.
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La Salette 1846



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