Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4570757 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8264 am: 16. März 2020, 23:31:04 »
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Zweites Buch der Könige 5,1-15a.

Naaman, der Feldherr des Königs von Aram, galt viel bei seinem Herrn und war angesehen; denn durch ihn hatte der Herr den Aramäern den Sieg verliehen. Der Mann war tapfer, aber an Aussatz erkrankt.
Nun hatten die Aramäer bei einem Streifzug ein junges Mädchen aus dem Land Israel verschleppt. Es war in den Dienst der Frau Naamans gekommen.
Es sagte zu seiner Herrin: Wäre mein Herr doch bei dem Propheten in Samaria! Er würde seinen Aussatz heilen.
Naaman ging zu seinem Herrn und meldete ihm: Das und das hat das Mädchen aus Israel gesagt.
Der König von Aram antwortete: So geh doch hin; ich werde dir ein Schreiben an den König von Israel mitgeben. Naaman machte sich auf den Weg. Er nahm zehn Talente Silber, sechstausend Schekel Gold und zehn Festkleider mit
und überbrachte dem König von Israel das Schreiben. Es hatte folgenden Inhalt: Wenn jetzt dieser Brief zu dir gelangt, so wisse: Ich habe meinen Knecht Naaman zu dir geschickt, damit du seinen Aussatz heilst.
Als der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriss er seine Kleider und rief: Bin ich denn ein Gott, der töten und zum Leben erwecken kann? Er schickt einen Mann zu mir, damit ich ihn von seinem Aussatz heile. Merkt doch und seht, dass er nur Streit mit mir sucht.
Als der Gottesmann Elischa hörte, der König von Israel habe seine Kleider zerrissen, ließ er ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Naaman soll zu mir kommen; dann wird er erfahren, dass es in Israel einen Propheten gibt.
So kam Naaman mit seinen Pferden und Wagen und hielt vor dem Haus Elischas.
Dieser schickte einen Boten zu ihm hinaus und ließ ihm sagen: Geh und wasch dich siebenmal im Jordan! Dann wird dein Leib wieder gesund, und du wirst rein.
Doch Naaman wurde zornig. Er ging weg und sagte: Ich dachte, er würde herauskommen, vor mich hintreten, den Namen Jahwes, seines Gottes, anrufen, seine Hand über die kranke Stelle bewegen und so den Aussatz heilen.
Sind nicht der Abana und der Parpar, die Flüsse von Damaskus, besser als alle Gewässer Israels? Kann ich nicht dort mich waschen, um rein zu werden? Voll Zorn wandte er sich ab und ging weg.
Doch seine Diener traten an ihn heran und redeten ihm zu: Wenn der Prophet etwas Schweres von dir verlangt hätte, würdest du es tun; wie viel mehr jetzt, da er zu dir nur gesagt hat: Wasch dich und du wirst rein.
So ging er also zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes und er war rein.
Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt außer in Israel.

Psalm 42(41),2-3.43(42),3.4.

Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
Wann darf ich kommen und Gottes Antlitz schauen?

Sende dein Licht und deine Wahrheit,
damit sie mich leiten;
sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg
und zu deiner Wohnung.

So will ich zum Altar Gottes treten,
zum Gott meiner Freude.
Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben,
Gott, mein Gott.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,24-30.

In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.
Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8265 am: 18. März 2020, 22:54:25 »
Sel. Columba Marmion (1858-1923)
Abt
Die „Instrumente der guten Werke“ (trad. © Evangelizo)

„Ja, ich komme, um deinen Willen, Gott, zu tun“ (vgl. Hebr 10,7)

Die Treue ist die wertvollste und zarteste Blüte der Liebe hier unten. Im Himmel droben wird sich die Liebe entfalten in Danksagung, in Zufriedenheit, in Freude, im vollen und ganzen Besitz dessen, den sie liebt. Hier unten kommt sie durch eine großherzige und beständige Treue Gott gegenüber zum Ausdruck, trotz der Dunkelheit im Glauben, trotz der Prüfungen, der Schwierigkeiten, der Widersprüchlichkeiten. Nach dem Beispiel unseres göttlichen Vorbildes sollen wir uns ohne Vorbehalt hingeben, so wie er selbst sich bei seinem Eintritt in die Welt ohne Vorbehalt dem Vater hingegeben hat: „Ja, ich komme, um deinen Willen, Gott, zu tun“ (vgl. Hebr 10,7).

[…] Wir sollen zu Jesus sagen: „Ich will dir ganz gehören; ich möchte dein Leben leben in Glaube und Liebe; ich will, dass deine Wünsche meine Wünsche seien, und wie du, will ich aus Liebe zu deinem Vater alles tun, was dir gefällt: ‚Ich habe dein Gesetz in die Mitte meines Herzens gestellt‘ (vgl. Ps 39(40),9 Vulg.); es gefällt dir, dass ich die von dir gegebenen Vorschriften des christlichen Gesetzes treu befolge […]; um dir die Zartheit meiner Liebe zu zeigen will ich sagen, was du selber gesagt hast: ‚Nicht ein Jota und nicht ein Strichlein werde ich aus deinem Gesetz streichen‘ (vgl. Mt 5,18). Gib mir deine Gnade, dass ich nicht das Geringste vernachlässige, was dir gefallen könnte, damit ich, nach deinem eigenen Wort ‚durch Zuverlässigkeit in den kleinen Dingen auch in den großen zuverlässig werde‘ (vgl. Lk 16,10). Lass mich vor allem immer aus Liebe zu dir und zu deinem Vater handeln (vgl. Joh 14,31). Ich sehne mich aus ganzem Herzen danach, wie du sagen zu können: ‚Ich tue immer das, was dem Vater gefällt‘“ (vgl. Joh 8,29).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8266 am: 19. März 2020, 19:14:58 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Apostolisches Schreiben „Redemptoris custos“ über Gestalt und Sendung des heiligen Josef im Leben Christi und der Kirche (15. August 1989), 4–6 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte“

Am Anfang dieses Pilgerweges trifft sich der Glaube Mariens mit dem Glauben Josefs. Wenn Elisabet von der Mutter des Erlösers sagte: „Selig ist die, die geglaubt hat“, so kann man gewissermaßen dieses Seligsein auch auf Josef beziehen, weil er positiv auf das Wort Gottes antwortete, als es ihm in jenem entscheidenden Augenblick überbracht wurde. Um genau zu sein: Josef antwortete auf die „Verkündigung“ des Engels nicht wie Maria, sondern „er tat, was der Herr ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich“. Was er getan hat, ist reinster „Gehorsam des Glaubens“ (vgl. Röm 1,5; 16,26; 2 Kor 10,5–6).

Man kann sagen, das, was Josef getan hat, verband ihn in ganz besonderer Weise mit dem Glauben Mariens: er nahm als von Gott kommende Wahrheit an, was sie bereits bei der Verkündigung angenommen hatte. Das Konzil lehrt: „Dem offenbarenden Gott ist der ‚Gehorsam des Glaubens‘ zu leisten. Darin überantwortet sich der Mensch Gott als ganzer in Freiheit, indem er sich ‚dem offenbarenden Gott mit Verstand und Willen voll unterwirft‘ und seiner Offenbarung willig zustimmt“ (Dei Verbum, 5). Der eben zitierte Satz, der das Wesen selbst des Glaubens berührt, trifft voll und ganz auf Josef von Nazaret zu.

Er wurde deswegen in einzigartiger Weise ein Hüter des Geheimnisses, das „von Ewigkeit her in Gott verborgen war“ (vgl. Eph 3,9), so wie es Maria in jenem entscheidenden Augenblick wurde, den der Apostel die „Fülle der Zeit“ nennt, als nämlich „Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, sandte, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen“ (vgl. Gal 4,4–5). […] Der erste Hüter dieses göttlichen Geheimnisses ist Josef, zusammen mit Maria. […] Wenn wir den Text beider Evangelisten, Matthäus und Lukas, vor Augen haben, können wir auch sagen, dass Josef der erste ist, der am Glauben der Gottesmutter teilhat, und dass er dadurch seine Frau im Glauben der göttlichen Verkündigung unterstützt. Er ist es auch, der von Gott als erster auf den „Pilgerweg des Glaubens“ gestellt wurde, auf dem Maria – vor allem seit Golgota und Pfingstgeschehen – in vollkommener Weise „vorangegangen ist“. Josefs eigener Weg, sein Pilgerweg des Glaubens wird früher enden […] Doch der Glaubensweg Josefs schlägt dieselbe Richtung ein […].
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8267 am: 19. März 2020, 19:16:15 »
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Zweites Buch Samuel 7,4-5a.12-14a.16.

In jenen Tagen erging das Wort des Herrn an Natan:
Geh zu meinem Knecht David, und sag zu ihm: So spricht der Herr:
Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen.
Er wird für meinen Namen ein Haus bauen, und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen.
Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein.
Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig bestehen bleiben; dein Thron soll auf ewig Bestand haben.

Psalm 89(88),2-3.4-5.27.29.

Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen,
bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.
Denn ich bekenne: Deine Huld besteht für immer und ewig;
deine Treue steht fest im Himmel.

«Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»

Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du,
mein Gott, der Fels meines Heiles.
Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,
mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 4,13.16-18.22.

Brüder! Abraham und seine Nachkommen erhielten nicht aufgrund des Gesetzes die Verheißung, Erben der Welt zu sein, sondern aufgrund der Glaubensgerechtigkeit.
Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die, welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den Glauben haben.
Nach dem Schriftwort: Ich habe dich zum Vater vieler Völker bestimmt, ist er unser aller Vater vor Gott, dem er geglaubt hat, dem Gott, der die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, ins Dasein ruft.
Gegen alle Hoffnung hat er voll Hoffnung geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde, nach dem Wort: So zahlreich werden deine Nachkommen sein.
Darum wurde der Glaube ihm als Gerechtigkeit angerechnet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 1,16.18-21.24a.

Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.
Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8268 am: 20. März 2020, 13:03:38 »
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Schenkt Mir Rosenkränze ohne Ende, Fasten an jedem Freitag, besonders in dieser Fastenzeit. Die Strahlen des Heiligen Kreuzes mögen euch erleuchten."
Öffentliche Botschaft der Muttergottes, während Ihrer Erscheinung am 5. März 2020 (Gesegneter Garten der Gnaden und der Wunder – Brindisi)

Mario: Die Signora erschien gegen Ende des 4. Rosenkranzes ganz in Blau gekleidet, mit der Taube des Heiligen Geistes auf Ihrer rechten Schulter. Zur Rechten der Jungfrau war der Heilige Josef, Ihr keuschester Bräutigam. Die Jungfrau Maria sagte sanft, nachdem Sie das Kreuzzeichen gemacht hatte:
"Gelobt sei Jesus Christus.
Liebe Kinder, Ich bin die Jungfrau von Nazaret, die Mutter des göttlichen Erlösers, eure Helferin und Trösterin. Ich wünsche, dass ihr euch durch das Gebet des Herzens, den Lobpreis und die eucharistische Anbetung immer mehr heiligt und dass ihr auf das Böse verzichtet, auf die Sünde verzichtet und den Weg des Guten und der christlichen Tugenden wählt. Verlasst den breiten Weg des Verderbens, um den geraden Weg des ewigen Heiles einzuschlagen. Viele Seelen sind in Gefahr zu verderben, weil sie nicht beten.
Schenkt Mir Rosenkränze ohne Ende, Fasten an jedem Freitag, besonders in dieser Fastenzeit. Die Strahlen des Heiligen Kreuzes mögen euch erleuchten.
Der Heilige Josef, Mein Bräutigam, ist mit Mir, um euch alle zu segnen, um seine Bildchen und seine heiligen Medaillen zu segnen.
Im April werde Ich persönlich die Kerzen segnen, in deren Licht ihr im Mir geweihten Monat Mai von 19 bis 20 Uhr beten werdet.
Im April möchte Ich, dass ein besonderer Kreuzweg zu Ehren des göttlichen Leidens Meines Sohnes Jesus gebetet wird, Der starb, um euch zu erlösen, Der starb, um euch zu retten. Mein Sohn gab all Sein Blut für euch und was gebt ihr für Jesus?
Ich bin hier, um euch zu retten, um euch in euren Betrübnissen zu trösten, um eure Wunden zu heilen, um euch neues Leben zu schenken und um euch den Frieden zu schenken, um euch in Meinen Mantel einzuhüllen, um euch Hoffnung zu schenken, denn sehr bald werden sich all eure Träume, die Träume, die ihr im Herzen habt und die verloren scheinen, verwirklichen – in der Macht des Geistes, Der euch erhören wird, denn der Geist kann alles!
Öffnet die Herzen für die Hoffnung, für die Liebe. Ihr habt viele Prüfungen bestanden, viele Widrigkeiten in diesen langen Jahren. Geht weiter auf dem Weg des Gebetes, der Bekehrung, der Versöhnung.
Einen großen Lohn bereitet Gott Vater für all Seine Kinder, für alle jene, die Ihn lieben. Ein großer Lohn steht für euch alle bereit, die ihr so viel gelitten habt in Meiner Gefolgschaft, in der Liebe zu Mir.
Gott wird Seine Hilfen schicken, Gott wird seine treuen Diener schicken, die heiligen Engel, um euch zu helfen. Habt keine Angst, Meine Kinder. Der Schatten des ewigen Verderbens ist fern von euch. Habt keine Angst, Meine Kinder, nichts Böses wird euch treffen können, keine gegen euch gefertigte Waffe wird euch je besiegen können. Erinnert euch, dass Mein Unbeflecktes Herz triumphieren wird. Das Licht von Fatima wird überall leuchten. Das eucharistische Reich Meines Sohnes wird das Reich des Tieres, Meines Widersachers, zerstören.
Meine Kinder, Ich liebe euch unermesslich und jeden Monatsfünften wünsche Ich, dass man komme, um hier den Rosenkranz zu beten und dabei singt und die Heiligste und ewige Dreifaltigkeit, den einzigen wahren Gott, lobpreist."
Mario: Die Jungfrau Maria entschwindet, Ihre kleine Herde segnend, im unendlichen Licht.
WICHTIG: An diesem Monatsfünften empfängt Mario von Jesus die für die Anwesenden sichtbar gemachte Eucharistie. Sein Rosenkranz sondert heiliges wundersames Öl ab. Mystische Düfte hüllten die Leute ein. Die Statuen der Heiligen weinten überreichlich. Jesus, der Gekreuzigte, wurde angebetet und der Heilige Geist angerufen.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8269 am: 21. März 2020, 09:05:43 »
Hl. Johannes Klimakos (um 575-um 650)
Mönch auf dem Sinai
Klimax oder Die Himmelsleiter, 28. Kapitel 4.9–10.56.59 (vgl. Übers.: Mönch Georgios Makedos, Athen 2000, S. 328–337)

Von der Einfachheit im Gebet

Wenn du dich aufmachst, um vor den Herrn zu treten, sei dein Gewand gänzlich aus dem Stoff oder besser dem Material des Nichtnachtragens gewoben, andernfalls wird dir das Gebet nichts nutzen. Die Art deines Gebetes sollte äußerst einfach sein, denn mit einem Wort söhnten der Zöllner und der verlorene Sohn Gott mit sich aus.

Versuche nicht viele Worte zu machen,  damit sich dein Geist nicht bei der Suche nach Worten verliert. Ein Wort des Zöllners hat Gott Genüge getan, und ein Wort des Glaubens hat den Räuber gerettet. Viele Worte haben im Gebet oft den Geist mit Vorstellungen erfüllt und ihn zerstreut. Die wenigen Worte aber pflegen den Geist zu sammeln.

Verspürst du Lieblichkeit und Ergriffenheit bei einem bestimmten Satz des Gebets, so verweile bei ihm, denn dies bedeutet, dass unser Wächter gemeinsam mit uns im Gebet ist.

Bitte mit der Trauer, suche mit dem Gehorsam, und klopfe an mit der Langmut, denn wer auf diese Weise bittet, „ der erhält, und wer sucht, der findet, und wer anklopft, dem wird aufgetan“ (Lk 11,10)! […]

Wer pausenlos den Stab des Gebetes hält, wird nicht anstoßen. Sollte dies dennoch geschehen, wird er jedoch nicht ganz und gar fallen, denn das Gebet ist eine fromme „Tyrannei“, die auf Gott ausgeübt wird.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8270 am: 21. März 2020, 09:07:06 »
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Buch Hosea 6,1-6.

Kommt, wir kehren zum Herrn zurück! Denn er hat Wunden gerissen, er wird uns auch heilen; er hat verwundet, er wird auch verbinden.
Nach zwei Tagen gibt er uns das Leben zurück, am dritten Tag richtet er uns wieder auf und wir leben vor seinem Angesicht.
Lasst uns streben nach Erkenntnis, nach der Erkenntnis des Herrn. Er kommt so sicher wie das Morgenrot; er kommt zu uns wie der Regen, wie der Frühjahrsregen, der die Erde tränkt.
Was soll ich tun mit dir, Efraim? Was soll ich tun mit dir, Juda? Eure Liebe ist wie eine Wolke am Morgen und wie der Tau, der bald vergeht.
Darum schlage ich drein durch die Propheten, ich töte sie durch die Worte meines Mundes. Dann leuchtet mein Recht auf wie das Licht.
Liebe will ich, nicht Schlachtopfer, Gotteserkenntnis statt Brandopfer.

Psalm 51(50),3-4.18-19.20-21.

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab,
und mach mich rein von meiner Sünde!

Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie dir geben;
an Brandopfern hast du kein Gefallen.
Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist,
ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz
wirst du, Gott, nicht verschmähen.

In deiner Huld tu Gutes an Zion;
bau die Mauern Jerusalems wieder auf!
Dann hast du Freude an rechten Opfern,
an Brandopfern und Ganzopfern,
dann opfert man Stiere auf deinem Altar.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 18,9-14.

In jener Zeit erzählte Jesus einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, dieses Beispiel:
Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort.
Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.
Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig!
Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8271 am: 21. März 2020, 10:19:25 »
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Sie ist gekommen, die Stunde wo ihr durch den Ofen der Reinigung gehen werdet, Meine auserwählten Nationen!

16. März 2017, 8.15 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus, dem Guten Hirten an die auserwählten Nationen.

Schafe Meiner Herde, Friede sei mit euch.

Es nähert sich die Reinigung Meiner zwölf auserwählten Nationen.* Meine Herde, die du dort wohnst, bete damit eure Nationen diese Prüfung aushalten und morgen das Licht für die anderen Nationen sein können. Sie ist gekommen, die Stunde wo ihr durch den Ofen der Reinigung gehen werdet, Meine auserwählten Nationen! Ihr werdet wie Schmelztiegel leuchten und der ganzen Welt von Mir Zeugnis geben. Meine geliebten Nationen, ihr werdet Missionare sein, die Strahlen aussenden von Glauben, Hoffnung, Liebe, Nächstenliebe, Barmherzigkeit und vor allem das Beispiel sein das andere Nationen zur Umkehr führen wird. Meine zwölf Nationen, ihr repräsentiert Meine zwölf Stämme Israels, in denen Mein Name verherrlicht werden wird. Ihr werdet Zeugnis von Mir ablegen und werdet Leuchttürme sein, welche die geistige Dunkelheit erleuchten werden in welcher die immense Mehrheit der Nationen begraben ist. Bereitet euch vor, Meine Geliebten, denn euer Geliebter kommt um euch zu besuchen; Ich komme um euch von jedem Makel der Sünde zu reinigen und euch neue Kleider anzulegen, damit ihr Meiner würdig seid.

Meine Geliebten, Ich werde Meinen Geist über euch ausgießen und eure Kinder werden Mein Erbe sein. Eure Erde werde Ich segnen und gesegnet werden jene sein, die euch segnen und verflucht seien jene, die euch verfluchen. Aus eurer Erde entspringen Quellen lebendigen Wassers, welche den geistigen Durst vieler stillen werden. Ihr seid Meine Geliebten, Meine Bevorzugten und Ich habe euch in Meine Handflächen eingezeichnet. Lange bevor ihr zu existieren begonnen habt, habe Ich euch als Licht der Nationen erwählt.

Mein geliebtes Kolumbien, Mein geliebtes Mexiko, ihr wisst wie sehr Ich euch liebe und wie viel Ich durch das Betragen eurer Kinder leide. Über eure Erde wandern die Bosheit und die Sünde; deshalb komme Ich euch von allem Unkraut und jedem Flecken zu reinigen, damit Meine neuen Kleider glänzen können. Euch werde Ich doppelt reinigen, denn es ist notwendig, dass ihr durchsichtig seid und Meine Vorhaben ausführen könnt. Wo die Sünde reichlich ist, blüht auch die Gnade und für euch habe Ich vorbehalten in Meinem Namen große Missionen auszuführen.

Oh Meine auserwählten Nationen, eure Erde wird sich bewegen von Osten nach Westen und von Norden nach Süden! Alles wird bei euch verschoben werden, Ich werde alles entfernen um alles neu zu organisieren. Ich werde euer Inneres öffnen und alle Bosheit und jede Sünde, alles was fleckig und schmutzig ist, wird verschwinden. Die Bäume werde Ich beschneiden und das Böse mit seinen Früchten werde Ich ausreißen; das Gleiche werde Ich mit dem Unkraut machen, damit es nie wieder wachsen wird. Habt keine Angst, Meine Geliebten, Ich komme nur um bei euch die schlechten Pflanzen und das Unkraut zu beschneiden und auszureißen, das sich vermehrt und Wurzeln getrieben hat. Aus Liebe zu euch und euren treuen Kindern werdet ihr nicht vernichtet werden. Ich reinige in euren Provinzen nur jene Orte, wo sich die Bosheit und die Sünde vermehren. Ich werde die Wohnungen Meines treuen Volkes nicht berühren, das ist ein Versprechen.

Ich komme um Meine Töchter zu suchen, Meine Geliebten seid vorbereitet mit euren brennenden Lampen, denn Ich komme wie ein Dieb in der Nacht. Seht Ich benachrichtige euch im Voraus, damit euch nichts überrascht. Das Festmahl ist bereit und das Essen serviert und Ich erwarte die Braut und ihre Mägde. Fürchtet euch nicht, Meine geliebten Nationen, seid nicht beunruhigt; im Gegenteil, springt herum mit Freude und Frohsinn, denn ihr seid Meine Auserwählten. Ihr seid es, die Ich unter vielen Völkern auserwählte, um Meinen Plan der Rettung für diese letzten Zeiten auszuführen.

Es nähert sich also, Meine geliebten Nationen, die Zeit eurer Reinigung. Meine geliebten Kinder, die dort leben betet, tut Buße und Sühne; damit eure Reinigung und euer Opfer mit Liebe aufgeopfert wird und der Heilige Name Gottes verherrlicht werde; und ihr morgen durch Seine Gnade Seinen Heiligen Willen erfüllen könnt. Euer Geliebter, Jesus der Gute Hirte.
Mache Meine Botschaften bekannt, Meine Herde.

* Auserwählte Nationen sind gemäß den zugeteilten Aufgaben: Kolumbien, Mexiko, Argentinien, Costa Rica, Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, Jugoslawien, Irland, Nigeria. – Das sind die zwölf Stämme Israels dieser letzten Zeiten.
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La Salette 1846



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